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    21323 research outputs found

    AGIT Conference / Learning Labs: situation, potential, and challenges when using digital geomedia

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    The demand for digital including geomedia skills is increasing across all sectors of society, driven by the growing importance of digitalization. Digital geomedia include all types of spatially referenced content used to capture, create, store, analyze, present, and reflect geographic or spatial phenomena, all based on geodata. Examples include online maps and story maps, satellite imagery and Earth observation browsers, as well as applications for volunteered geographic information. To meet this need, learning labs - as non-formal education initiatives that aim to use innovative learning approaches and settings — complement formal education and play a crucial role in developing geomedia skills. In this context, there are several open questions: Which role do digital geomedia play in educational activities of learning labs? Which objectives are addressed by learning labs taking into account the use of digital geomedia? To address these questions, learning labs in German-speaking countries (i.e., the DACH region) were examined using an online questionnaire. The questionnaire results were discussed and complemented by insights and practical experiences from a learning lab use case: the iDEAS:lab, the GI learning laboratory of the Faculty of Geoinformatics - Z_GIS at the University of Salzburg. The results show that digital geomedia are used in learning labs to varying degrees and for diverse purposes — ranging from supporting teaching across various school subjects to building geomedia skills in school students. In addition, learning labs offer training to support educators in the use of digital geomedia and provide opportunities for educational research and community building. However, with a focus on non-formal education activities for schools, there is still unused potential regarding research opportunities among others for the development, including design, implementation and evaluation of new teaching and learning approaches regarding learning with geoinformatics

    Sankt

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    Fließgewässer sind aufgrund umfassender menschlicher Eingriffe und Umbauten in ihrer Gestalt und Funktionsweise maßgeblich von natürlichen Zuständen abgewandelt, was weitreichende hydromorphologische und ökologische Folgen hat. Durch Restaurationen werden Gewässer zunehmend oft in einen besseren Zustand überführt und entlang des Flusses Mur in der Region Lungau im österreichischen Bundesland Salzburg wurde in den Jahren 2020-2021 eine umfassende Gewässerrestrukturierung durchgeführt. Ziel dieser Arbeit ist es, die hydromorphologische Qualität des restrukturierten Abschnittes nach der Untersuchungsmethode des Morphological Quality Index (MQI) zu bewerten. Zum Verständnis der vielfältigen und multidimensionalen Materie wurden im theoretischen Teil der Arbeit fachwissenschaftlich relevante Sachverhalte und problematische Faktoren beschrieben. Anschließend wurden Informationen auf der räumlichen Ebene des Einzugsgebietes und des Abschnittes gesammelt und nach den Anforderungen der Methode ausgewertet. Zu den relevanten Informationen gehören hydrologische, geologische und morphologische Parameter, sowie Informationen zur historischen Gewässerentwicklung, vergangenen Eingriffen und gegenwärtigen Instandhaltungsmaßnahmen. Darüber hinaus wurde eine Feldforschung durchgeführt, um erforderliche Merkmale des Abschnittes vor Ort zu untersuchen. Das Ergebnis des Index ergibt, dass der untersuchte Abschnitt einen moderaten Qualitätszustand aufweist.eingereicht von Stefan SkukLiteratur- und Quellenverzeichnis: Seite 86-95Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Kurzzusammenfassung / Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Organisation, Aufgaben und Befugnisse der Finanzpolizei in Österreich

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    Die vorliegende Arbeit widmet sich der Finanzpolizei in Österreich und soll einen Überblick über diese Materie geben. Dabei wird auf die Organisation, die Aufgaben und die Befugnisse eingegangen. Zu Beginn wird die historische Entwicklung erläutert und in weiterer Folge die aktuelle organisatorische Gliederung der Finanzpolizei beschrieben. Anschließend folgt eine Erörterung der Aufgaben sowie eine Analyse der dazugehörigen Rechtsgrundlagen und eine Aufarbeitung der Befugnisse inklusive den zur Verfügung stehenden Rechtsmittel. Insgesamt soll diese Arbeit den Zugang zu diesem Thema erleichtern und die Notwendigkeit dieser Einheit darstellen.eingereicht von Simon SchlagerEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 98-105Diplomarbeit Paris-Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    neunzehnhundertachtzehn bis neunzehnhundertsiebzig

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    Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung der rechtlichen Stellung der Frauen in Österreich zwischen 1918 und 1970. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die sich verändernden Rechtspositionen und Gesetze im Laufe dieser Zeit gelegt. Beginnend im Jahr 1918 erfolgte die Einführung des Wahlrechts, wodurch Frauen erstmals über Artikel 7 B-VG Gleichheit vor dem Gesetz garantiert wurde. Anschließend wird mit dem austrofaschistischen System ein Rückschritt eingeleitet. Der Inhalt und das Ziel der neuen Frauenideologie werden in der weiteren Bearbeitung umfassend analysiert. Dabei werden unter anderem die Doppelverdienerverordnung und der Gleichheitssatz in der Maiverfassung von 1934 begutachtet. Anschließend wird das Frauenbild im Nationalsozialismus erläutert, bei dem sowohl das Mutterbild mit dem Reproduktionswahn als auch die Zurückdrängung der Frau im Erwerbsleben behandelt werden. Ein weiterer Teil der Arbeit befasst sich mit der Judikatur des Verfassungsgerichtshofes zum Gleichheitssatz nach 1945 und den Trümmerfrauen in der Nachkriegszeit. Abschließend wird der Kampf der Frauen gegen veraltete Familienrechtsgesetze und gegen den Abtreibungsparagrafen dargestellt.eingereicht von Dilan AytekinLiteraturverzeichnis: Seite 62-71Diplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    eine keine

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    Moralische Urteile können durch verschiedene kognitive Prozesse beeinflusst werden. Die vorliegende Online-Vignettenstudie (N = 307) untersuchte, ob das mentale Abstraktionsniveau (Construal Level) gemeinsam mit der Perspektivenübernahme moralische Urteile beeinflusst. Das Construal Level wurde experimentell zwischen Personen manipuliert, die Möglichkeit zur Perspektivenübernahme variierte innerhalb der Vignetten. Die Teilnehmenden bewerteten vier moralische Entscheidungsszenarien hinsichtlich ihrer Akzeptabilität. Aufbauend auf der Regulatory Scope Theory wurde angenommen, dass abstraktes Denken mit einem erweiterten sozialen Horizont (Social Scope) einhergeht, somit Perspektivenübernahme begünstigt und dadurch mildere Urteile fördert. Entgegen dieser Hypothese zeigte sich jedoch keine signifikante Interaktion zwischen den Faktoren. Allerdings ergaben sich explorativ Unterschiede in der Urteilshärte zwischen den Szenarien. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass der Zusammenhang zwischen dem Construal Level und der Härte moralischer Urteile komplexer sein könnte als bislang angenommen. Diese Studie verfolgt einen theoretisch fundierten Ansatz zur Verknüpfung von Construal Level, Social Scope und Perspektivenübernahme im Kontext moralischer Urteile. Potenzielle Einflussfaktoren und Implikationen für zukünftige Forschung werden diskutiert.Schlüsselwörter: moralisches Urteil, Construal Level Theorie, Regulatory Scope Theorie, Social Scope, Perspektivenübernahmeeingereicht von Selina Harringer, BScLiteraturverzeichnis: Seite 35-41Masterarbeit Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Charakterliche und morphologische Veränderungen in der Pferderasse PRE als Folge der veränderten Nachfrage auf dem internationalen Verkaufsmarkt

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    Die Pferderasse Pura Raza Española (PRE) gilt als eine der am strengsten kontrollierten Rassen der Welt. Diese Rasse hat ihren Ursprung in Spanien im 16. Jahrhundert und ist damit eine der ältesten in Europa. Seit 1912 unterliegt diese Zucht strengen Vorschriften und die Zuchtbücher werden von der Dirección General de Cría Caballar y Remonta (Generaldirektion für Pferde- und Remontenzucht) verwaltet. Diese Abteilung gehört zum spanischen Verteidigungsministerium und ist für den Kauf und die Zucht von Armeepferden zuständig. Im Jahr 2006 wurde die gesamte Verwaltung des PRE-Stutbuchs an die Asociación Nacional de Criadores de Caballos de Pura Raza Española (ANCCE) übertragen. Diese Rasse war schon immer für ihre Wendigkeit, ihre barocke Anatomie sowie ihre extrem aufwärtsgerichteten Bewegungen und ihre überwiegend weiße Farbe bekannt. Daher eignet sich diese Pferderasse für fast alle Reitdisziplinen, einschließlich Dressur- und Turnierreiten, da sie seit Jahrhunderten für bestimmte Zwecke gezüchtet werden. Diese hochqualifizierten Pferde sind Meister der hohen Dressur. Während diese Pferde jahrhundertelang streng nach festen Standards und Vorstellungen gezüchtet und selektiert wurden, hat ein Popularitätsboom des PRE in den letzten 15 bis 20 Jahren die Anforderungen an die Pferde verändert. Wo früher kleine Barockpferde bevorzugt wurden, erfreut sich der Weltmarkt heute an großen, sportlichen Tieren. In dieser Studie wurden spezielle morphologische Merkmale von über 1800 PRE-Pferden über einen Zeitraum von 20 Jahren analysiert und mit älteren Daten verglichen. Die Daten zeigen, dass vor allem die Körpergröße deutlich zugenommen hat, aber auch andere morphologische Merkmale wie Kopflänge, Rückenlänge, Lendenlänge sind davon betroffen. Kurzfristig bringt dies interessante neue Verkäufsmöglichkeiten, langfristig bedeutet es jedoch den Verlust wertvoller Zuchtwerte.by Eder NicoleParalleltitel laut Übersetzung der VerfasserinLiteraturverzeichnis: Seite 1-8Masterarbeit Universität Salzburg 202

    Dealing with the nation : football and the making of an American myth

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    American football, widely known simply as “football” in the United States, holds unmatched cultural and symbolic importance as the country’s most popular spectator sport. As a national spectacle, it merges ideals of sportsmanship with expressions of patriotism, unity, and national pride, serving as one of the United States’ most significant shared cultural experiences. Football has been closely associated with American ideals like hard work, opportunity, and equality, reinforcing narratives of American identity. It has asserted the American promises of meritocracy and opportunity, helped define American manhood, taught young people and immigrants the principles of democracy and capitalism, and fostered a martial spirit aligned with the nation’s imperial character. This thesis examines football from historical and sociological perspectives to explore its cultural meanings, functions, and significance in shaping American national identity. It critically assesses football-related narratives that align with American exceptionalism and the American Dream, linking the sport to ideals of democracy and opportunity. Given the gap between these ideals and social realities, football serves as a lens through which the complex and often contradictory nature of American culture can be understood.eingereicht von Tobias Hinterberger, BEd. Univ.Literaturverzeichnis: Seite 75-81Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 202

    Nature Communications / Structural insights into proprotein convertase activation facilitate the engineering of highly specific furin inhibitors

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    Proprotein convertases (PCs), including furin and PC1/3 among nine mam-malian homologues, mediate the maturation of numerous secreted substratesby proteolytic cleavage. Disbalance of PC activity is associated with diseaseslike cancer, fibrosis, neurodegeneration and infections. Therefore, PCs arepromising drug targets for the treatment of many diseases. However, thehighly conserved active site of PCs complicates the development of specificinhibitors. Here we investigate the activation mechanism of PCs using X-raycrystallography and biochemical methods. The structure-based optimizationof the multibasic secondary cleavage site loop not only prevents the prodo-main’s proteolytic cleavage but also increases its inhibition of furin. Combi-nation of cleavage-resistant PC1/3-prodomain variants and a furin-specificnanobody in fusion proteins reveal very potent inhibitors (Ki = 1.2 pM) with amore than 25,000-fold higher specificity for furin compared to the closelyrelated PC-member PCSK5. Such fusion proteins effectively suppress thereplication of a furin-dependent H7N7-influenza virus in cell-based assays

    Estonia EurOMo Country Report 2025

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