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    Künstlicher Intelligenz

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    Diese empirische Untersuchung analysiert soziale Unterschiede in der Nutzung künstlicherIntelligenz (kurz KI) in einem Hochschulkontext entlang der drei Ebenen der digitalen Kluft.Dabei werden nicht nur Zugangs- (erste Ebene) und Fähigkeitsdisparitäten (zweite Ebene), diedie Nutzungsmöglichkeiten KI-basierter Lernwerkzeuge strukturieren, betrachtet, sonderninsbesondere auch, ob und inwiefern sich diese ungleichen Nutzungsvoraussetzungen intatsächlichen Nutzungsvorteilen (dritte Ebene) niederschlagen – gemessen an den Auswirkungenauf das Lernverhalten. Die zentrale Forschungsfrage lautet: Bestehen soziale Unterschiede imLernverhalten aufgrund der lernzentrierten Nutzung künstlicher Intelligenz? Zur Beantwortungwurde eine Online-Umfrage unter Studierenden der Universität Salzburg durchgeführt. Dieerhobenen Daten wurden mithilfe von binär-logistischen Regression, multiplen Regression sowiemehreren Kruskal-Wallis-Tests und einem T-Test analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass derZugang zu kostenpflichtiger KI signifikant von der Bildung der Eltern abhängt. Studierende ausbildungsnahen Haushalten haben einen deutlich besseren Zugang zu diesen Technologien alsStudierende aus weniger gebildeten Haushalten. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass dieNutzung kostenpflichtiger KI-Tools mit einem nachteiligeren Lernverhalten assoziiert ist.Gleichzeitig waren Fähigkeiten im Umgang mit KI nicht vom sozialen Status (bzw der sozialenHerkunft) abhängig, jedoch zeigte sich ein positiver Zusammenhang von Fähigkeiten in der KI-Nutzungauf das Lernverhalten. Darüber hinaus wurden soziale Unterschiede bei den direktenLernvorteilen festgestellt, wobei Studierende mit hohem sozioökonomischem Status (ESCS) undEltern mit hoher Bildung bezüglich einer Leistungsverbesserung stärker von der KI-Nutzungprofitierten. Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass die digitale Kluft in der KI-Nutzung wenigereine Kompetenzkluft, sondern primär eine Zugangskluft darstellt. Technologische Innovationenwie KI hätten womöglich das Potenzial, soziale Unterschiede in einem Bildungskontextabzubauen, damit dies jedoch gelingen kann, muss der Zugang zu KI-Technologien sozialunabhängig gestaltet werden. Es liegt in der Verantwortung von Hochschulen und derBildungspolitik Aufklärung zu leisten und Maßnahmen zu ergreifen, die einen gleichberechtigtenZugang zu KI-gestützten Lernressourcen sicherzustellen, damit allen gleichermaßen dieMöglichkeit eingeräumt, wird davon profitieren zu können.eingereicht von Alexandra Gruber, BSSc LLB.oec.Literaturverzeichnis: Seite 72-81Masterarbeit Universität Salzburg 202

    Augenbewegungen und Klickverhalten als Prädiktoren für Testleistung und Persönlichkeit in einem Matrizentest mit offenem und geschlossenem Antwortformat

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    Diese Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen behavioralen Testbearbeitungsparametern und der Leistung in einem Matrizentest sowie deren potenziellen Zusammenhang zwischen Bearbeitungsstrategie und Persönlichkeitsmerkmalen. Insgesamt nahmen 81 (60 weiblich, 21 männlich) Studierende – überwiegend Psychologie – an einem Experiment teil, in dem sie den Free Response (FR) Matrizentest von Piskernik et al. (2013) sowohl im offenen als auch im Multiple-Choice-Format (MC; Breuer et al. 2020) bearbeiteten. Während der Bearbeitung wurden im MC-Format das Blickverhalten und im FR-Format Mausklickdaten aufgezeichnet. Aus diesen Verhaltensdaten wurden verschiedene Parameter berechnet, die in einem hierarchischen linearen Modell zur Vorhersage der Lösungswahrscheinlichkeit der insgesamt zwölf Items dienten. Ergänzend wurden die Big-5 Persönlichkeitsdimensionen mittels einer Adjektivliste zur Selbsteinschätzung (Lischetzke et al., 2001) und die studienbezogene Lern- und Leistungsmotivation (Sudmann et al., 2014) erhoben. Die Ergebnisse zeigen, dass einige Verhaltensparameter beider Testformate in der Lage waren, die Leistung im Matrizentest vorherzusagen. Die Effektstärken waren jedoch gering. Nur in einer Dimension ergab sich ein signifikanter Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsmerkmal und Testbearbeitungsparameter. Insgesamt lässt sich schließen, dass Persönlichkeitsmerkmale keinen Einfluss auf die präferierte Bearbeitungsstrategie haben. Das Potenzial der Verhaltensdatenanalyse bleibt jedoch bestehen und könnte durch methodische Weiterentwicklung zu einer differenzierteren Diagnostik beitragen.eingereicht von Jonas VöllingerLiteraturverzeichnis: Seite 41-49Masterarbeit Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    wie unsere Motivationen unser willentliches Ignorieren der Politik beeinflussen

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    Diese Studie untersucht willentliche Ignoranz – das bewusste Ausschlagen kostenloser Informationen – im Kontext intentionaler politischer Nachrichtenvermeidung als Werkzeug zur Emotionsregulation und Reduktion von Informationsüberlastung. Unterschieden wurden zwei Vermeidungsstrategien: Vermeidung-während-Exposition und Vermeidung-während-Selektion. Es wurde angenommen, dass Pause-Motivation zu mehr Vermeidung-während-Exposition und Abkehr-Motivation zu mehr Vermeidung-während-Selektion führt sowie dass erstere mit kurzfristiger und letztere mit langfristiger Vermeidung einhergeht. Dazu wurden N = 205 Teilnehmer*Innen randomisiert in drei Gruppen aufgeteilt, in denen unterschiedliche Motivationen (Pause-, Abkehr-, Kontroll-Motivation) mittels Priming induziert wurden. Anschließend sollten die Teilnehmer*innen angeben, ob sie vorgegebene politische Artikel ignorieren oder lesen würden und die Langfristigkeit ihrer willentlichen Ignoranz einschätzen. Die Ergebnisse zeigten keine signifikanten Unterschieden bzgl. aller drei Hypothesen. Es zeigte sich jedoch ein Trend: Abkehr-Motivation führte zu mehr, Pause-Motivation paradoxerweise zu weniger willentlicher Ignoranz. Es wird geschlussfolgert, dass Motivationen individuell interpretiert und ausgelebt werden, wodurch sich die Anwendung der Strategien nicht signifikant unterscheiden. Konsistent mit der Literatur beeinflusst die Motivation willentliche Ignoranz nur kurzfristig (State), nicht aber langfristig (Trait). Veränderungen in der gezeigten willentlichen Ignoranz werden auf erhöhte/gesenkte Kontrollgefühle, Selbstwirksamkeit und Coping-Einschätzung zurückgeführt.eingereicht von Carlo Leutschacher BScLiteraturverzeichnis: Seite 33-37Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Zusammenfassung / Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Philosophie der Hoffnung : Victoria McGear und Jonathan Lear im Vergleich

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    Der Fokus der vorliegenden Arbeit liegt auf der Untersuchung diverser Strategien zur Formung und Kultivierung von Hoffnungen bei einzelnen Individuen. In diesem Zusammenhang werden im Rahmen des vorgegebenen Kontextes zwei Theorien der Hoffnung erörtert: Zum einen die von Victoria McGeer dargelegte Theorie "Die Kunst des guten Hoffens" und zum anderen Jonathan Lears Konzept der "Radikalen Hoffnung" Nach dem Vergleich der zwei Hoffnungstheorien werden die grundlegenden Aspekte filtriert und in einer Gegenüberstellung präsentiert. In diesem Beitrag wird aufgezeigt, dass es zwischen den Möglichkeiten des Handelns und des Hoffens Grenzen gibt, die lediglich durch das Hoffen zu überwinden sind. Es wird der Verlust der Kultur als radikalste Form dargestellt, da die Mittel, um zu hoffen, nicht mehr vorhanden sind. Nichtsdestotrotz werden Optionen aufgezeigt, um eine Möglichkeit des Handelns zu finden. Lear und McGeer demonstrieren Methoden, die dazu beitragen, dass sich Hoffnung in herausfordernden Situationen entwickelt. Diese Dimensionen der Hoffnung werden formuliert und können genutzt werden, um ein glücklicheres oder hoffnungsvolleres Leben zu führen. Die radikale Form der Hoffnung, wie sie von Lear vertreten wird, mündet in der Kunst des guten Hoffens von McGeer. Diese Hoffnungstheorie zeigt, wie Wunsch, Angst, Sorgen, Traum und Mut zu einer klaren Form des Hoffens führen.eingereicht von: Regina Tiefenbacher, BALiteraturverzeichnis: Seite 61-66Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 202

    Al-driven coaching for stress management: exploring the role of empathic design

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    AbstractThis study examined whether empathy influences the effectiveness of a chatbot-based CBSM coaching intervention (Traut-Mattausch et al., 2021). Seventy adults (M = 24.9 years; 64% women) were randomly assigned to an empathic or standardized version of a GPT-based chatbot that conducted three coaching sessions over two weeks. The primary outcome was perceived stress, which was measured at six time points. Secondary outcomes included perceived empathy, social presence, adherence and goal attainment. The participants rated the empathic chatbot as significantly more empathic (d = 1.96, p < .001) and more socially present (ß = .63; p < .001). Contrary to the primary hypothesis, no significant difference in stress reduction was found between groups, F(5, 340) = 1.95, p = .086. Both conditions showed significant within-group improvements in goal attainment (empathic: ΔM = 3.53, d = 1.07; standardized: ΔM = 2.76, d = 1.11), but the difference between groups was not significant, t(64,50) = -1.10, p = 0.280. A postulated serial mediation model supported an indirect effect of empathic cues on stress reduction via social presence and adherence (ß = .10; p = .036; R² = .16). The empathic chatbot led to higher perceived empathy, social presence, and adherence. However, this model does not consistently lead to better short-term stress outcomes for brief, scripted interventions.Keywords: artificial intelligence, chatbot, empathy, social presence, stress management, coaching, adherence, digital healtheingereicht von Paul Cedrik WirbelauerLiteraturverzeichnis: Seite 47-56Masterarbeit Universität Salzburg 2025Abstract in englischer und deutscher Sprach

    Die Zulässigkeit von Datenverarbeitungen in Krankenanstalten anhand ausgewählter Praxisbeispiele

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    Die vorliegende Arbeit untersucht die datenschutzrechtlichen Anforderungen an dieVerarbeitung personenbezogener Daten in öffentlichen Krankenanstalten. Gegenstand der Untersuchung sind ausgewählte Praxisbeispiele, darunter die mündliche Visite, visuelleÜberwachungsmaßnahmen nach medizinischen Interventionen, einsehbarePatientenidentifikationen sowie die elektronische Übermittlung gesundheitsbezogenerInformationen. Ziel ist es, die rechtliche Zulässigkeit dieser Maßnahmen im Lichte derDatenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie nationaler Bestimmungen systematisch zuanalysieren. Die Untersuchung stützt sich auf eine rechtsdogmatische Auswertung unions-und innerstaatlicher Normen, ergänzt durch Judikatur des Europäischen Gerichtshofs undösterreichischer Gerichte sowie einschlägiger Fachliteratur.Die Ergebnisse zeigen, dass datenschutzkonforme Lösungen für medizinischeStandardabläufe möglich sind. Sie setzen jedoch eine kontextbezogene Einzelfallprüfung undeine kohärente Verknüpfung zwischen rechtlichen Vorgaben und organisatorischenRahmenbedingungen voraus. Datenschutzrechtliche Anforderungen und funktionaleNotwendigkeiten der medizinischen Versorgung sind nicht als Gegensätze, sondern alskoordinierbare Rahmenbedingungen zu verstehen.Die Arbeit leistet einen Beitrag zur Konkretisierung datenschutzrechtlicher Maßstäbe imGesundheitswesen und bietet praxisorientierte Handlungsempfehlungen für einedatenschutzkonforme Ausgestaltung typischer Versorgungssituationen.eingereicht von Adela ArtukovicLiteraturverzeichnis: Seite IX-XIIIDiplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Electrophysiological characterization and signaling functions of TRPM7 ion channels in T-cell subsets

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    submitted by Katharina Horner, B.ScEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 79-85Masterarbeit Paris-Lodron-University Salzburg 2025Abstract in englischer und deutscher SpracheArbeit gesperr

    Investigating the role of LPCAT1 in membrane lipid remodelling and senescence regulation in hepatocellular carcinoma (HCC)

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    AbstractBackground: Hepatocellular carcinoma (HCC) remains the leading cause of cancer-related death worldwide. It has a complex pathophysiology involving metabolic abnormalities and limited therapeutic options. Lysophosphatidylcholine acyltransferase 1 (LPCAT1) is an enzyme involved in phospholipid remodelling that has been linked to cancer progression; however, its role in senescence and membrane dynamics in HCC remains unclear. This study aims to evaluate how LPCAT1 regulation influences cellular senescence in HCC by combining genetic, phenotypic, and transcriptomic techniques.Methods: LPCAT1 was knocked down in two genetically different HCC cell lines, Huh7 (p53-mutant) and HepG2 (p53 wild-type), using two independent shRNAs. LPCAT1 overexpression was achieved in non-tumorigenic HepaRG cells by retroviral transduction. The success of the knockdown and overexpression was confirmed using quantitative PCR (qPCR) and Western blotting. We measured cellular senescence using Senescence-Associated β-Galactosidase (SA-β-Gal) staining and major senescence markers (p16, p21, IL6, IL8, MMP1). RNA sequencing, or RNA-Seq for short, was used to examine how the global transcriptome changes after LPCAT1 is knocked down.Results: LPCAT1 knockdown significantly decreased mRNA and protein levels in both HCC lines, with Huh7 cells showing the strongest knockdown. HepaRG overexpression resulted in a more than 100-fold increase in LPCAT1 transcripts but very minimal protein upregulation, implying post-transcriptional regulation or degradation. SA-β-Gal staining and qPCR identified cell line-specific senescence responses. Huh7-sh1 cells revealed higher SASP expression but lower p21 protein levels, whereas Huh7-sh2 cells showed elevated proliferation markers, implying incomplete senescence. HepG2 cells exhibited heterogeneous senescence profiles, including significant SA-β-Gal positive even in controls, potentially due to lentiviral stress or intrinsic sensitivity to senescence. RNA-seq in knockdown settings indicated significant transcriptome shifts: HepG2 cells had enriched pathways for lipid metabolism, IL-17 signalling, and cell cycle regulation, whereas Huh7 cells had a reduced transcriptional response.Conclusion: This study shows that LPCAT1 knockdown causes context-dependent senescence-like states in HCC, with different responses depending on cell line-specific parameters such p53 status and innate stress response. Transcriptomic studies indicate that lipids remodelling, and immune-related signalling are critical components of the LPCAT1-senescence pathway.submitted by Alaa Khattab, BScLiteraturverzeichnis: Seite 64-70Masterarbeit Paris-Lodron-University of Salzburg 202

    REM Schlafts Theta Aktivität

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    Ziel dieser Studie war es, das Phänomen der sogenannten Schwangerschaftsdemenz zu erforschen, welches eine verminderte Gedächtnisleistung in der Schwangerschaft beschreibt. Insbesondere wurde untersucht, ob die Arbeitsgedächtnisleistung bei schwangeren Frauen (NS = 13, MAlter = 30.77) im Verlauf der Schwangerschaft im Vergleich zu einer nicht schwangeren Kontrollgruppe (NKG = 13, MAlter = 26.00) abnimmt. Zudem wurde überprüft, ob die REM-Dauer (Rapid Eye Movement) sowie die Theta-Aktivität mit der Arbeitsgedächtnisleistung in einem positiven Zusammenhang stehen. Die Studie folgte einem longitudinalen Studiendesign mit fünf Testblöcken über einen Zeitraum von 12 Monaten. Pro Testblock wurde der Schlaf mittels Polysomnographie in zwei Nächten (Adaptions- und Experimentalnacht) untersucht. Die Arbeitsgedächtnisleistung wurde mithilfe eines verbalen n-back Tasks erfasst. Anhand der Elektroenzephalografie-Aufzeichnungen wurde die Theta-Aktivität im REM-Schlaf und während des n-back Tasks erhoben. Die Ergebnisse zeigten: Schwangere wiesen weder im Verlauf der Schwangerschaft noch im Vergleich zur Kontrollgruppe eine schlechtere Arbeitsgedächtnisleistung auf. Allerdings hatten die Schwangeren eine höhere Theta-Power während des n-back Tasks als die Kontrollgruppe, was auf eine erhöhte kognitive Anstrengung und mögliche Kompensation hindeutet. Im Einklang mit bisherigen Studien wurde bei den Schwangeren eine geringere Schlafeffizienz und Gesamtschlafdauer als bei der Kontrollgruppe beobachtet. Entgegen den Erwartungen veränderte sich die REM-Dauer in der Schwangerschaft im Vergleich zur Kontrollgruppe nicht.Insgesamt wurden somit keine Belege für das Phänomen der Schwangerschaftsdemenz gefunden. Möglicherweise kommen bei Schwangeren im Sinne der Neuroplastizität andere kognitive Strategien als bei der Kontrollgruppe zum Einsatz, welche Einschränkungen in der Gedächtnisleistung verhindern. Demnach sollte hinterfragt werden, ob es sich bei diesem Phänomen um tatsächliche Gedächtnisprobleme in der Schwangerschaft handelt, oder um ein gesellschaftliches Konstrukt, das von patriarchalen Strukturen und Sexismus geprägt wurde.eingereicht von Anabell HaberkornLiteraturverzeichnis: Seite 69-84Masterarbeit Universität Salzburg 2025Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprach

    Prüfstelle

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    Masterthesis vorgelegt von: Vladimir PigarevEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 88-94Masterarbeit Universität Salzburg, Universitätslehrgang (ao. MA) Executive Master of Business Administration 2025Masterarbeit University of Salzburg Business School 2025Abstracts in deutscher und englischer SpracheArbeit gesperr

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