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    Untersuchung der Optimierung operativer Abläufe von Reiseveranstaltern im DACH-Raum durch Künstliche Intelligenz zur Steigerung der strategischen Effizienz

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    Masterthesis vorgelegt von: Volker Siegmund AmbrosEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 126-136Masterarbeit Universität Salzburg, Universitätslehrgang - Executive MBA (EMBA) 2025Masterarbeit University of Salzburg Business School 2025Arbeit gesperr

    Die Auswirkungen von nicht öffentlich zugänglichen Preismodellen sowie EU Durchschnittspreisen auf den österreichischen Arzneimittelmarkt

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    Masterthesis vorgelegt von: Fabio PillatEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 85-95Masterarbeit Universität Salzburg, Universitätslehrgang - Executive MBA (EMBA) 2025Masterarbeit University of Salzburg Business School 2025Arbeit gesperr

    Indexation of family benefits in Austria and the effect on migration

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    This thesis investigates whether substantial reductions in welfare benefits for certain groups can influence cross-border migration within the EU. Specifically, it evaluates the impact of Austria’s 2019 indexation reform, which linked family benefit payments to the cost of living in the recipient child’s country of residence. The reform disproportionately reduced benefits for EU migrants with children living in lower-income countries, thereby offering a setting to test the Welfare Magnet Hypothesis, which posits that generous welfare provisions attract migrants.To assess the reform’s effect on migration to Austria, the Synthetic Control Method is applied to bilateral migration flow data from five EU countries affected by the policy: Hungary, Slovenia, Croatia, Romania, and Bulgaria. A set of unaffected third countries — non-members of the European Economic Area — serves as the donor pool for constructing synthetic controls. The analysis is disaggregated by age and gender into three subgroups: children under 15, male adults aged 15–44, and female adults aged 15–44. Migration flows are normalized using 2012 as a common base year, and both a simple model (based solely on migration trends) and an extended gravity-model-based specification are estimated. The latter notably improves pre-treatment fit for most treated source countries. However, the analysis also identifies a key limitation of the Synthetic Control Method: when no sufficiently similar donor countries are available, as in the case of Croatia, the method fails to produce a credible counterfactual. Robustness is evaluated using placebo tests, pseudo p-values, and leave-one-out distributions.The results reveal no statistically significant treatment effects for most settings. Only one case — migration of female adults from Hungary — shows a borderline significant result, which remains robust across diagnostic checks. However, given that no effect is observed for male adults — the group theoretically most responsive to financial incentives under the WMH — the plausibility of a policy-induced response among female migrants alone appears doubtful. This casts broader doubt on the practical relevance of the hypothesis in this context.Taken together, the findings do not provide sufficient empirical evidence to conclude that Austria’s indexation of family benefits materially altered migration behavior from the treated source countries. The Welfare Magnet Hypothesis is therefore not supported in this policy setting, suggesting that its relevance for shaping intra-EU migration may be overstated. These results align with recent literature indicating that welfare-related migration within the EU is limited, and that moderate, targeted adjustments to non-contributory welfare policies are unlikely to deter labor migration within the institutional framework of free movement.submitted by: Michael KosteckaLiteraturverzeichnis: Seite 55-58Masterarbeit Paris-Lodron-University of Salzburg 202

    Österreichische Dialekte in den Sozialen Medien: Dialektverwendung in den Kommentarspalten von österreichischen Tageszeitungen

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    Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit der Verwendung von österreichischen Dialekten in den Sozialen Medien. Im Vordergrund steht dabei, auf welchen Ebenen des Sprachsystems die Dialekte Einfluss nehmen und in welchen soziopragmatischen Kontexten sie besonders häufig verwendet werden. Dafür wurde ein Korpus gebildet, das sich aus Facebook- und InstagramKommentaren der österreichischen Tageszeitungen Der Standard und Kronen Zeitung zusammensetzt. Auf dessen Basis erfolgte eine Analyse der Kommentare auf der Ebene des Sprachsystems. Des Weiteren wurden nach einer induktiven Vorgehensweise pragmatische Kategorien gebildet, in die die Kommentare eingeteilt wurden. Nach einer deskriptiven statistischen Auswertung konnte festgestellt werden, dass österreichische Dialekte vor allem auf der linguistischen Teilebene Morphosyntax in den Sozialen Medien repräsentiert werden. Außerdem treten dialektale Merkmale vorwiegend in Kommentaren auf, die Ablehnung oder Humor ausdrücken. Hierbei konnte ein Unterschied zwischen den Plattformen und den Tageszeitungen erkannt werden: In den Kommentarspalten der Kronen Zeitung auf Facebook wurde der Dialekt primär als stilistisches Mittel zur Ablehnung eingesetzt, während in den Kommentarspalten des Standards auf Instagram vor allem Humor mithilfe des Dialekts ausgedrückt wird. In der Vergangenheit wurden die Sozialen Medien in Hinblick auf österreichische Dialekte noch wenig untersucht. Diese Masterarbeit versucht, einen Beitrag zum Schließen dieser Forschungslücke zu leisten.eingereicht von Viktoria Bell, BScLiteraturverzeichnis: Seite 70-78Masterarbeit Universität Salzburg 202

    Die negativen Auswirkungen von mütterlichem Stress und unvorhersehbaren sensorischen Signalen auf die kindliche Entwicklung

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    Frühe Beziehungserfahrungen prägen zentrale neurobiologische und emotionale Entwicklungspfade des Kindes. In der vorliegenden Studie wurde untersucht, wie sich mütterlicher Stress und unvorhersehbare sensorische Signale elterlichen Verhaltens, erfasst durch das Maß der Entropie, auf die frühkindliche Entwicklung auswirken. Die Stichprobe umfasste 78 Mütter (M = 34, SD = 4.30) und ihre Säuglinge (M = 4.24 Monate, SD = 0.56). Erfasst wurden mütterlicher Stress mittels der Perceived Stress Scale (PSS), kindliche Regulationsfähigkeit mit dem Fragebogen zum Schreien, Füttern und Schlafen (SFS) sowie der Entwicklungsstand durch das Bayley-III-Screening. Zur Analyse der sensorischen Unvorhersehbarkeit wurde die Entropierate aus videografierten Interaktionen berechnet. Es zeigte sich ein signifikanter positiver Zusammenhang zwischen mütterlichem Stress und elterlich wahrgenommener Regulationsproblematik des Säuglings (r = .42, p < .001). Die Varianzaufklärung mittels allgemeiner linearer Modelle war signifikant für die kognitive Entwicklung (F(26,51) = 2.32, p = .005, η²p = .541) sowie für die rezeptive Sprachentwicklung (F(26,51) = 3.60, p < .001, η²p = .647), nicht jedoch für expressive Sprache oder motorische Fähigkeiten. Entropie moderierte den Zusammenhang zwischen Stress und kindlicher Entwicklung nicht signifikant, zeigte jedoch in einer explorativen Analyse einen negativen Trend mit der kognitiven Entwicklung der Säuglinge (r = –.22, p = .058). Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung mütterlichen Stresserlebens für frühe Regulations- und Entwicklungsprozesse der Säuglinge und liefern Hinweise auf die Relevanz sensorischer Unvorhersehbarkeit als potenziellen Einflussfaktor kindlicher Entwicklung.eingereicht von Nadine LessiakLiteraturverzeichnis: Seite 40-50Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Zusammenfassung / Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Change of neutrality: The case of Sweden and Finland

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    The thesis deals with the concept of neutrality in terms of international relations and historical development. The main aim of the thesis is to analyse what factors changed the view of states on neutrality and led to the application to NATO. The changes since the emergence ofneutral status of two selected countries, Sweden and Finland, are analyzed, and special attention will be paid to the events that preceded and followed the Russian aggression in Ukraine. In particular, the changes in the neutral status of these countries are examined in the context of themain theories of international relations. The thesis seeks to answer the question of whether these states can still be considered neutral.submitted by Marie VaďurováLiteraturverzeichnis: Seite 57-63Masterarbeit Paris-Lodron-University of Salzburg 2025Abstract in englischer und tschechischer Sprach

    Einflüsse von politischer Kritik auf das Arousal und die Valenz : eine Analyse des Intergroup-Sensitivity Effekts in Gruppendiskussionen

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    eingereicht von Lea Seidl, BSc.Enthält Literaturverzeichnis auf Seite 32-36Masterarbeit Universität Salzburg 2025Abstracts in deutscher und englischer SpracheArbeit nur im CAMPUSNETZWERK der Universität Salzburg abrufba

    Weichenstellung für morgen: Standortentscheidungen zwischen Ressourcennutzung und Umweltkomplexität : ein Bewertungsmodell auf Basis des St. Galler Management-Modells unter Einbezug unternehmensinterner Ressourcen und externer Einflussfaktoren

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    Masterthesis vorgelegt von: Patrick Schoenball, M.A.Enthält Literaturverzeichnis auf Seite XII-XVIIMasterarbeit Universität Salzburg, Universitätslehrgang Executive MBA 2025Masterarbeit University of Salzburg Business School 2025Arbeit gesperr

    Belastet, bewältigt, begleitet? : eine qualitative Vergleichsstudie zum Belastungserleben, Unterstützungsbedarf und zu Bewältigungsstrategien von Berufseinsteiger*innen und erfahrenen Lehrpersonen

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    Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit dem Belastungserleben von österreichischen Lehrpersonen im schulischen Alltag und analysiert dabei insbesondere die Unterschiede zwischen Berufseinsteiger*innen und erfahrenen Lehrkräften. Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Beobachtung, dass psychische und physische Belastungen im Lehrerberuf weit verbreitet sind und sich je nach Berufsphase unterschiedlich äußern. Die Arbeit hatte zum Ziel, das Belastungserleben auf individueller, schulischer und systemischer Ebene differenziert zu erfassen, unterstützende Faktoren zu identifizieren sowie individuelle Bewältigungsstrategien und berufsbiografische Ressourcen zu analysieren.Durch acht qualitative Interviews mit Lehrpersonen der Sekundarstufe I wurde ein vertieftes Verständnis für subjektive Belastungsfaktoren, den Umgang mit beruflichen Herausforderungen und unterstützende schulische Strukturen gewonnen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Zeitdruck, Elternarbeit und Spannungen im Kollegium als wesentliche Belastungen wahrgenommen werden. Dabei variiert das Belastungsprofil zwischen den beiden Gruppen: Berufseinsteiger*innen kämpfen hauptsächlich mit Unsicherheiten, Zeitdruck und unzureichender systemischer Unterstützung, während erfahrene Lehrkräfte vor allem strukturellen und organisatorischen Herausforderungen gegenüberstehen. Bei der Bewältigung kommen in beiden Gruppen individuelle Strategien, soziale Ressourcen und die kollegiale Zusammenarbeit eine zentrale Bedeutung zu. Es wird zudem deutlich, dass die Effektivität von formalen Unterstützungssystemen wie dem Mentoring stark von ihrer Qualität und Integration abhängt.Die Arbeit leitet praxisnahe Implikationen für schulische Unterstützung, Aus- und Weiterbildung sowie bildungspolitische Maßnahmen ab. Hervorgehoben wird vor allem die Notwen-digkeit einer qualitativ hochwertigen Induktionsphase, eines intensiveren kollegialen Austauschs sowie einer engeren Verzahnung von Theorie und Praxis in der Lehramtsausbildung.eingereicht von Verena Leeb, BEdLiteraturverzeichnis: Seite 90-98Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

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