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    Generalisierendes Verbrauchsmodell zur Voraussage des Energiebedarfs von Elektrobussen

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    Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines generalisierenden Verbrauchsmodells zur Voraussage des Energiebedarfs von batterieelektrischen Bussen auf zuvor unbekannten Streckenabschnitten. Ziel ist ein praxistaugliches Verfahren, das auf statischen, streckenspezifischen Merkmalen wie Länge, Steigung, Straßentyp oder infrastrukturellen Besonderheiten basiert und ohne fahrtenspezifische Daten auskommt.Zur Modellierung des Energieverbrauchs wurden verschiedene Regressionsverfahren getestet. Ein hybrider Ansatz kombiniert die Stärken eines Random-Forest-Modells im mittleren Verbrauchsbereich mit den Vorteilen der linearen Regression in Randbereichen. Dadurch konnte eine mittlere absolute Abweichung von unter 0,1 kWh/km erzielt werden.Das Modell ermöglicht nicht nur segmentweise Vorhersagen, sondern auch eine Aggregation über längere Strecken und ist damit für Anwendungen wie Einsatzplanung sowie Ladeinfrastruktur- und Betriebsmanagement geeignet – selbst bei begrenzter Datenverfügbarkeit aus nur zwei regelmäßig befahrenen Buslinien. Die Arbeit zeigt, dass durch gezielte Merkmalskonstruktion und robuste Modellierung auch ohne fahrtenspezifische Daten verlässliche Verbrauchsprognosen für batterieelektrische Busse im öffentlichen Nahverkehr möglich sind.eingereicht von Jakob OpitzLiteraturverzeichnis: Seite 110-116Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 202

    three-dimensional

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    Three-dimensional (3D) cell culture models have emerged as a powerful tool for studying biological systems, as they more closely, when compared to two-dimensional cell culture, mimic an in-vivo-environment. This study employed spheroids as a 3D cell culture method to study the interaction of bone forming (osteoblasts, mesenchymal stromal stem cells) and potentially bone resorbing precursor cells (preosteoclasts and monocytes). More specifically the proliferation behavior of KG-1a, a promyeloblast macrophage cell line, was studied in a spheroid context.In spatial-temporal proliferation analysis experiments, KG-1a were labelled with the fluorescent dyes CFSE and/or DiD. Thus, cell division rates could be assessed by means of quantitative image analysis based on the assumption that halving of cell bound fluorescence intensity equals one division. Cytosolic CFSE cellular labelling proved to be a suitable fluorescent dye for cell division tracking for up to 10 divisions. However, cell membrane DiD labeling initially showed inconsistent results. Hence, double labeling of KG-1a with CFSE and DiD was performed applying varying labeling times. Good results were obtained when cells were first incubated for 30 minutes with CFSE and only thereafter with DiD again for 30 minutes. However, labels were still found differentially taken up by various cells. To form multi-heterotypic spheroids, different cell types, such as osteoblasts (hFOB1.19), stromal cells derived from human bone (hMSC) or a monocyte cell line (THP-1) were co-aggregated also together with KG-1a. When only adding KG-1a post aggregation, KG-1a adhered superficially, yet also migrated into the spheroid core. KG-1a that were co-aggregated within spheroids, or colonized the spheroids later, either through active intake or infiltration retained the cell labels, while KG-1a sticking to or sitting outside of the spheroids lost the label.This study provides first experimental evidence and methods for studying the behavior of promyeloblast macrophage cells in a 3-dimensional cellular context. In consequence, future experiments could provide better insight into how cell differentiation proceeds in a spheroid context. This field of subject could thus entail medical applications like spheroid transplantations to bone, yet also deepening our understanding about stem cell niche function and bone regeneration.submitted by Evelyn Horny, BScLiteraturverzeichnis: Seite 49-52Masterarbeit Paris-Lodron-University of Salzburg 202

    eins 1

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    Die vorliegende Dissertation untersucht die Perspektiven von Lehrpersonen der Sekundarstufe I auf die werteorientierte Persönlichkeitsbildung von Jugendlichen. Ihr liegt ein neoaristotelisches Modell zugrunde, das auf die Förderung unterschiedlicher Charakterstärken (Tugenden) abzielt, um ein gelingendes Leben zu begünstigen. Obwohl es im In- und Ausland Studien gibt, die zeigen, dass sowohl Lehrpersonen als auch Eltern eine umfassende Persönlichkeitsbildung in der Schule befürworten, mangelt es bislang an empirischen Untersuchungen zur Sichtweise von Lehrpersonen in Österreich.Ziel dieser Arbeit ist es daher, die Perspektiven jener in den Fokus zu rücken, die täglich – bewusst oder unbewusst – zur Persönlichkeitsbildung ihrer Schülerinnen und Schüler beitragen. Analysiert wird, welche Charakterstärken Lehrpersonen im schulischen Kontext als besonders bedeutsam erachten, welche Maßnahmen sie als wirksam einschätzen und welche Hindernisse sie bei der Umsetzung wahrnehmen. Zudem wird untersucht, ob Lehrpersonen unter Persönlichkeitsbildung ein werteorientiertes Konzept verstehen, das neben intellektuellen Fähigkeiten auch moralisch-ethische und gemeinschaftliche Aspekte sowie Charakterstärken wie Resilienz fördern möchte.Zur Beantwortung dieser Fragen wurde ein sequenzielles, exploratives Mixed-Methods Design gewählt. In der ersten Phase wurden 25 Lehrpersonen aus Wien und Niederösterreich interviewt. Sie berichteten über ihr Verständnis von Persönlichkeitsbildung, über relevante Charakterstärken, Haltungen und Werte sowie über schulische Rahmenbedingungen zur Förderung dieser Aspekte. Zudem schilderten sie ihre persönliche Einschätzung, inwieweit sie durch Aus- und Fortbildungen auf die Förderung von Persönlichkeitsbildung vorbereitet wurden. Aufbauend auf den qualitativen Ergebnissen wurde in der zweiten Phase eine umfangreichere quantitative Fragebogenstudie mit 225 Lehrpersonen aus den Bundesländern Wien, Niederösterreich, Steiermark und Salzburg durchgeführt, um die Erkenntnisse weiter zu vertiefen und zu erweitern.Die Ergebnisse zeigen eine starke Befürwortung der werteorientierten Persönlichkeitsbildung unter den befragten österreichischen Lehrpersonen. Besonders moralisch-ethische Charakterstärken wie Empathie und Ehrlichkeit, aber auch kritisches Denken, Neugierde und Resilienz werden als zentral erachtet. Die Lehrpersonen betonen den Einfluss einer wertebasierten Schulkultur und sprechen sich für die Einführung eines eigenen Schulfaches sowie für ein ausgewogenes Angebot an Freifächern und Unverbindlichen Übungen zur Unterstützung einer umfassenden Persönlichkeitsbildung aus. Als zentrale Hindernisse nennen sie einen starken Fokus auf fachlich-akademisches Lernen und gute Prüfungsergebnisse sowie ein utilitaristisches Bildungsverständnis.Die Integration der qualitativen und quantitativen Befunde erfolgt im Rahmen dieser Dissertation. Abschließend werden theoretische und praktische Implikationen sowie Anregungen für zukünftige Forschung aufgezeigt.Austrian secondary school teachers' views on character education: initial qualitative insights from a mixed-methods study Kropfreiter, Evelyn/Bernhard, RolandAustrian secondary school teachers' views on character education: quantitative insights from a mixed-methods study Kropfreiter, E. ; Bernhard, R. ; McDermott, T.Perspektiven von Lehrpersonen zu werteorientierter Persönlichkeitsbildung: Einblicke in die Ergebnisse einer Mixed-Methods-Studie Kropfreiter, Evelyn/Bernhard, Rolandvorgelegt von Mag. Evelyn KropfreiterLiteraturverzeichnis: Seite 125-142Kumulative Dissertation aus drei ArtikelnDissertation Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprache; zwei Artikel in englischer Sprache, Rest deutsc

    Journal of Separation Science / An Imaged Capillary Isoelectric Focusing Separation of the Linear and Cyclic Variants of a Mimotope of the Cancer‐Related CD20 Antigen–Validation and Statistical Evaluation

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    ABSTRACT Imaged capillary isoelectric focusing was successfully applied for separating an in‐house synthesized closely related peptide pair, that is, a linear 12‐mer (Rp5‐L) and its cyclic 15‐mer variant (Rp5‐C). Rp5‐L represents a mimotope, that is, an epitope mimicking peptide, of the CD20 antigen, which is over‐expressed in B‐cell‐related tumors. Peptide identity—including the successful disulfide bond formation in Rp5‐C—was confirmed with matrix‐assisted laser desorption ionization‐time of flight mass spectrometry. The purity of synthesized products was determined by a reversed‐phase high‐performance liquid chromatographic method with ultraviolet detection. The apparent isoelectric point (p I ) of cyclic Rp5‐C and Rp5‐L was 5.99 and 6.47, respectively. An appropriate combination of carrier ampholytes allowed for their baseline separation with an analysis time of <20 min. Method validation was done for the synthesized peptides and three flanking p I markers covering, for example, repeatability and intermediate precision. Calibrations on different days resulted in identical slopes for Rp5‐L and Rp5‐C, respectively, as statistically confirmed by Welch's t ‐test and pooled t ‐test over 8 days. The calibration data of mimotopes and p I markers were evaluated for outliers, normality, homoscedasticity, and autocorrelation with complementary statistical procedures, which identified an otherwise unnoticed outlier for a p I marker. The linearity of calibration for Rp5‐L, Rp5‐C, and the p I markers was tested with Mandel's fitting test and lack‐of‐fit test. For Rp5‐L and Rp5‐C, the calculated limits of detection and limits of quantification were ≤0.31 and ≤0.96 µmol/L, respectively

    Paragraph 1494 Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch - Die Hemmung der Verjährungsfrist zugunsten schutzwürdiger Personen

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    Diese Diplomarbeit untersucht die Verjährungshemmung nach § 1494 ABGB im Spannungsfeld zwischen Rechtssicherheit und Gläubigerschutz. Hemmungstatbestände sind dabei funktional am tatsächlichen Schutzbedürfnis auszulegen, nicht starr. Psychische Erkrankungen, substanzinduzierte Beeinträchtigungen oder Spielsucht können nur dann eine Hemmung rechtfertigen, wenn eine objektive Unfähigkeit zur Rechtswahrnehmung besteht. Der Sonderfall der Dissoziation wird als objektives Hindernis eingeordnet, das ausdrücklich berücksichtigt werden sollte, um faire Verfahren zu gewährleisten. Außerdem wird eine analoge Anwendung auf unvertretene Verlassenschaften oder handlungsunfähige juristische Personen diskutiert, um unverschuldeten Rechtsverlust zu vermeiden. Die Arbeit zeigt, dass eine teleologische Auslegung geboten ist, wenn keine wirksame Vertretung besteht oder ein Interessenkonflikt die unabhängige Rechtswahrnehmung behindert. Insgesamt wird § 1494 ABGB als wertungsgeleitete Ausnahmeregelung verstanden, die differenziert anzuwenden ist, um schutzwürdige Gläubiger zu sichern, ohne die Rechtssicherheit übermäßig zu beeinträchtigen.eingereicht von Tahsin CelikEnthält Literatur- und Judikaturverzeichnis auf Seite 77-81Diplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in englischer und deutscher Sprach

    Knowledge Fehler – See Attribution oder Update Problem?

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    Ab etwa vier Jahren lösen Kinder False Belief Aufgaben korrekt, scheitern jedoch an (eigentlich) einfacheren Knowledge Aufgaben. Huemer et al. (2023) zeigten, dass dieser Fehler in einer modifizierten aktiven Transferbedingung nahezu verschwand: Die Protagonistin begleitete sichtbar das Umlegen des Objektes – ein Hinweis auf bewusste Wahrnehmung. Laut See Attribution reagieren Kinder sensibel auf Aufmerksamkeitsreize. Diese Erklärung lässt jedoch offen, warum ältere Kinder und Erwachsene den Effekt nicht (mehr) zeigen. Die Update Hypothese sieht die Ursache des Knowledge Fehlers in noch unreifen Fähigkeiten zur Aktualisierung mentaler Repräsentationen. In der vorliegenden Studie bearbeiteten 98 Kinder (43-80 Monate) zwei FB Aufgaben sowie vier weitere Bedingungen (Placing Presence, Absence, passive und aktive Transferaufgaben). Um die Antworten möglichst unbeeinflusst auswerten zu können wurde die Reihenfolge von Gesehen- und Handlungsfrage (anders als bei Huemer) variiert. Die Ergebnisse replizieren das Antwortmuster von Huemer und sprechen stärker für die See Attribution als Erklärung des Knowledge Fehlers. Implikationen werden diskutiert.eingereicht von Anna Lena BräuLiteraturverzeichnis: Seite 29-31Masterarbeit Universität Salzburg 2025Zusammenfassung / Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Die Entwicklung des Familiennamensrechts in Österreich : rechtshistorische Grundlagen und kindbezogene Reformen

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    Diese Diplomarbeit behandelt die geschichtliche Entwicklung des Familiennamensrechts in Oesterreich mit besonderem Fokus auf die rechtliche Stellung von Kindern. Der Name dient nicht nur der Identifikation, sondern ist auch Ausdruck persoenlicher Identitaet und familiärer Zugehoerigkeit. Als Teil des Persoenlichkeitsrechts ist der Name rechtlich geschuetzt, unterliegt aber auch staatlicher Regelung. Ziel der Arbeit ist es, die Entwicklung des Familiennamensrechts vom 18. Jahrhundert bis heute nachzuzeichnen. Dabei werden zentrale Etappen wie die Matrikenordnung, das ABGB von 1811 und spaetere Reformen behandelt. Im Mittelpunkt stehen Fragen zur Namensfuehrung von ehelichen und unehelichen Kindern, zur Gleichstellung der Eltern in der Namensgebung sowie zu modernen Familienmodellen. Die Arbeit untersucht zudem, inwieweit der Staat in die Namenswahl eingreifen darf und welche Rechte Kindern dabei zustehen. Auch Aspekte wie Vorname, Ehename, Adoption und Legitimation werden beruecksichtigt, soweit sie fuer den Kindesnamen von Bedeutung sind. Ziel ist ein besseres Verstaendnis fuer den Namen als rechtlich geschuetztes Element der Persoenlichkeit.eingereicht von Victoria VeitsLiteraturverzeichnis: Seite 67-68Diplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    The rise of far-right politics in Europe : how does it influence women’s rights and gender equality?

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    This master's thesis is an evaluation of the current political climate in the EU. Far-right politics has been increasing in popularity among European citizens since around 2014, depending on the state. I am interested to see how that change in the political landscape of the EU member states affects women’s rights and gender equality. In this study, I analyse why the far-right has been gaining voter support in Europe in the past decade and test whether that has an effect on women’s rights and gender equality indexes. I compare changes in voter preference and voting behaviour to changes in V-Dem indexes relating to women’s rights and gender equality in each EU member state. I then reflect on the relationship between an increase in the popularity of far-right politics in a given state and its gender equality indexes. I find certain levels of correlation between the two in Finland, France, Germany, Poland, Portugal and Slovenia. In those states, the rise of far-right politics seems to be directly followed by a decrease in women’s rights and gender equality indexes. Based on those findings, I conduct case studies of the current political climates of Poland and Germany. This allows me for an in-depth analysis of the impact of far-right party programmes and policy proposals on gender equality in the respective states. Overall, I find evidence suggesting that the radical right politics has a negative impact on women’s rights and gender equality indexes in European states.submitted by Malgorzata Krystyna SuchardaLiteraturverzeichnis: Seite 56-66Masterarbeit Paris Lodron University of Salzburg 202

    Außervertragliche Haftung beim (teil-) autonomen Fahren – mit Schwerpunkt Produkthaftung

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    Die Diplomarbeit beschäftigt sich damit, inwieweit eine schadenersatzrechtliche Haftung beim (teil-)autonomen Fahren besteht bzw. welche Rechtsprobleme dabei auftreten. Zunächst wird in einem Grundlagenteil der Begriff des autonomen Fahrens definiert und außerdem die verkehrsrechtliche Zulässigkeit nach dem internationalen, europäischen und insbesondere nationalen Recht grob dargestellt. Im Haftungskapitel wird zunächst grundlegend die Haftung nach dem ABGB und dem EKHG thematisiert und schließlich die Produkthaftung nach dem PHG genauer untersucht. Dabei wird unter anderem den Teilfragen nachgegangen, inwieweit die Steuerungssoftware ein Produkt darstellt bzw. wann ein autonomes Fahrzeug als fehlerhaft gelten soll. Zuletzt werden die sich durch die neue Produkthaftungsrichtlinie ergebenden Änderungen angesprochen. Im Ergebnis bestehen im Wesentlichen keine größeren Haftungsprobleme bzw. werden diese teilweise in naher Zukunft beseitigt.eingereicht von David MüllerLiteraturverzeichnis: Seite 2-6Diplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

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