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Sustainability / Walkability on street scale-level: An indicator-based assessment model
Walking is recognised as a healthy and sustainable mode of transport. Providingadequate infrastructure is pivotal for the promotion of walking and, subsequently, forachieving the benefits derived from its numerous positive effects. However, efficientlymeasuring the walkability at the street level remains challenging. In this paper, we presentan indicator-based assessment model that can be used with open spatial data to evaluatesegment-based walkability. The model incorporates eleven indicators describing the streetsegments and their close surroundings that are relevant for pedestrians, such as the presenceand type of pedestrian infrastructure, road category, noise levels, and exposure to greenand blue space. A weighted average calculation results in walkability index values foreach street segment within a road network graph. The model’s generic approach and theability to be used with open data ensure its reproducibility, adaptability, and scalability.The feasibility of the walkability model was shown using a case study for Salzburg, Austria.The model’s validity was evaluated through a large-scale study involving 660 full responsesto an online survey. Participants provided ratings on the walkability of randomly selectedstreet segments in Salzburg, which were compared with the calculated index, revealing astrong correlation (Spearman’s rank correlation = 0.82)
Whole-Mount In Situ Hybridization for the Identification of Distinct Cell Types in 3-Dimensional Co-Culture Experiments
Masterarbeit Universität Salzburg 202
Praktiken des Neobarock in der Moderne / Michler, Werner ; Clemens, Peck / Die moderne Kunst verstehen lernen : Alois Riegls Barock
Mainstreaming nature-based solutions in Salzburg’s non-profit quarter development
Gründächer und vertikale Begrünungssysteme sind zentrale Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel und stärken die städtische Resilienz. Auf Gebäudeebene bieten diese naturbasierten Lösungen vielfältige Ökosystemdienstleistungen, darunter Regenwasserrückhalt, Mikroklimaregulierung, Lärmminderung, Kohlenstoffspeicherung sowie kulturelle Nutzen. Des Weiteren fördern sie die Biodiversität und verbessern die Energiebilanz von Gebäuden. Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Integration von Gebäudebegrünung in der gemeinnützigen Quartiersentwicklung, mit Fokus auf die Goethesiedlung im Norden Salzburgs. Expert:inneninterviews mit Fachpersonen aus dem Wohnbausektor bilden die Grundlage, um Potenziale und Hürden mittels qualitativer Inhaltsanalyse herauszuarbeiten. Die Auswertung zeigt, dass extensive Gründächer bereits zum Standard gehören, während intensive Gründächer und vertikales Grün nur vereinzelt umgesetzt werden. Wasser- und Kohlenstoffspeicherung sowie Biodiversität gewinnen zunehmend an Bedeutung, wobei die vor allem die letztgenannten bislang nicht umfassend berücksichtigt werden. Auch thermische, akustische und soziale Vorteile bleiben weitgehend unbeachtet. Trotz langfristiger Wirtschaftlichkeit erschweren ein begrenzter Forschungsstand, fehlende Kosten-Nutzen-Analysen sowie unzureichende Fördermittel die Integration dieser Systeme. Dennoch verfolgen die gemeinnützigen Bauträger horizontale Mainstreaming-Maßnahmen, etwa durch Pilotprojekte, Klimaneutralitätsprogramme und Kooperationen mit externen Expert:innen und Hochschulen. Vertikale Instrumente wie die klimaaktiv-Richtlinien und die Grünflächenzahl (GrünFZ) hingegen fördern Maßnahmen der Bauwerksbegrünung nicht zwangsläufig. Zwar kann städtische Verdichtung die Bedeutung intensiver Gründächer und vertikaler Begrünung im Kontext der GrünFZ erhöhen, jedoch verfügen viele Quartiere über ausreichend Freiflächen, sodass solche Maßnahmen an Bedeutung verlieren. Eine breitere Integration erfordert daher systematische Leistungsbewertungen sowie gezielte finanzielle Anreize, um Innovation zu fördern und die Risiken der Bauträger zu mindern.submitted by Filip Kulling, MSScLiteraturverzeichnis: Seite VI-XVIMasterarbeit Paris-Lodron-University of Salzburg 2025Abstract / Zusammenfassung in englischer und deutscher Sprach
Die Arbeitsmigration aus der bosnischen Posavina nach Salzburg: Migration, Integration und die Rolle der Jugoliga im sozialen Leben der ausländischen Arbeitskräfte
Die vorliegende Masterarbeit untersucht die sogenannte Gastarbeiterbewegung in den 60er- und 70er-Jahren aus dem Kanton Bosanska Posavina, liegt heute im Föderativen Bosnien und Herzegowina, nach Salzburg. Im Zentrum der Forschung stehen die Migrationsmotive, die Integration der Arbeitsmigrantinnen und Arbeitsmigranten sowie die sozialen und kulturellen Auswirkungen dieser Bewegung auf die lokale Gemeinschaft in Salzburg. Neben der Migrationsbewegung aus dem Kanton Posavina wird auch die Jugoliga, einer bedeutenden Fußballliga für Ex-Jugoslawen in Salzburg bis Anfang der 90er Jahre, die nicht nur als Freizeitaktivität, sondern auch als integrativer Faktor innerhalb der migrantischen Gemeinschaft fungierte, analysiert. Durch qualitative Interviews mit ehemaligen Arbeitsmigranten und Teilnehmern der Jugoliga werden die persönlichen Erfahrungen und die kulturellen Einflüsse der Gastarbeiterbewegung herausgearbeitet. Die Ergebnisse bieten Einblicke in die spezifischen Herausforderungen und Erfolge der Integration sowie die Rolle von Freizeitaktivitäten im sozialen Leben der Einwanderergemeinschaft.[Julian Vincetic]Literaturverzeichnis: Seite 93-98Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach
The reception of Amoris Laetitia in an African context and its moral and cultural implications on homosexuality
eingereicht von Noel TemboEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 142-150Diplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Arbeit gesperr
Informationsblätter der Geometrie / Lernplattform RIF – aktuelle Nutzungszahlen und geplante Neuerungen
Schüler Schülerinnen Erstsprache Erstsprachen
Die vorliegende Masterarbeit mit dem Titel „Spracherleben von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund – Wie mehrsprachige Schüler*innen ihre Erstsprache(n) und die deutsche Sprache als Zweitsprache in ihrem sozialen Umfeld wahrnehmen“befasst sich im Allgemeinen mit dem Spracherleben von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Spracherleben ist ein neuer Forschungsgegenstand der angewandten Linguistik, das durch viele unterschiedliche Faktoren beeinflusst wird. Es entsteht bereits mit den ersten Sprachkontakten und befindet sich in ständiger Veränderung aufgrund von individuellen Spracherfahrungen. Im theoretischen Teil dieser Abschlussarbeit geht es in erster Linie darum, sämtliche Begrifflichkeiten, die in das Spracherleben miteinfließen, zu erklären. Dazu zählt einerseits sowohl der Terminus des Spracherlebens selbst als auch anderseits jener der Spracheinstellung und des Sprachrepertoires. Sprache ist nicht nur ein Kommunikationsmittel, sondern repräsentiert auch zu einem gewissen Teil die Persönlichkeit eines Menschen. Nach den Begriffsdefinitionen folgt der Teil des sprachlichen Selbstbildes, in das die Sprachidentität sowie das Sprachrepertoire und die Sprachbiographie eines Individuums fällt. Dieser Abschnitt führt zum Hauptteil der Theorie: dem Spracherleben und den Faktoren, die es beeinflussen. Mehrsprachigkeit ist natürlich ein zentraler Bestandteil. Mehrsprachigkeit ist komplex, umfangreich und vielfältig, daher wurde in dieser Arbeit der Fokus besonders auf drei Arten von Mehrsprachigkeit gelegt, die im Falle von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund zusammenspielen beziehungsweise zusammenfallen: die individuelle, lebensweltliche und migrationsbedingte Mehrsprachigkeit. Alle drei sind von großer Relevanz, wenn es um das Spracherleben von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund geht. Im nächsten Schritt werden die Einflussfaktoren auf das Spracherleben erläutert. Hierbei beschäftigt sich die Masterarbeit mit den Themen Sprachkompetenzen, Sozialisation und Alter, Diskriminierung und Stereotypen sowie mit der Sprachlerneignung und -motivation. Im zweiten Teil der Arbeit befindet sich der empirische Teil. Auf der Theorie basierend wurde sich im Zuge der Masterarbeit für ein qualitatives Forschungsvorhaben entschieden. 14 Schüler*innen wurden hierzu in einem narrativ-biographischen Interview zu ihrem persönlichen Spracherleben befragt. Der empirische Teil setzt sich aus der Methodik, der Auswertung der Ergebnisse sowie den Implikationen für den Unterricht und Schulalltag zusammen. Die Ergebnisse des empirischen Teiles waren sehr aufschlussreich und interessant. Die Hypothesen, die im Zuge der Masterarbeit aufgestellt wurden, konnten in weiten Teilen bestätigt werden. Insgesamt scheinen die Schüler*innen ein positives Spracherleben trotz positiver sowie negativer Spracherfahrungen in Bezug auf ihre Erstsprachen und auch auf die Zweitsprache Deutsch zu haben. Abgerundet wird diese Arbeit durch ein auf allen Themen basierendes Resümee.eingereicht von Marlene RainbacherLiteraturverzeichnis: Seite 69-73Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach
AGIT Conference / Spatiotemporal Correlation Between Biophysical Parameters and Land Surface Dynamics in an Archaeological Region of Bangladesh
The Mainamati-Lalmai hilly region in southeastern Bangladesh is renowned for its enormous historical, cultural, and environmental values, including 15 well-preserved archaeological sites and ancient Buddhist monasteries from the 7th century. However, urbanization has profoundly transformed the landscape of this area over the last two decades. This study utilizes the Landsat 5 TM and 8 OLI imagery to analyze land use and land cover (LULC) changes, land surface temperature(LST), biophysical parameters (NDVI and NDBI) from 2004 to 2025, using geospatial software and Google Earth Engine platform. The land use of this research area has been classified into four categories: crop land, built-up land, forest cover, and waterbodies. The results show that built-up land has grown significantly while other land classes, mostly forest cover, have decreased more. The built-up land has expanded from 212.35 ha in 2004 to 1481.37 ha in 2025 at the cost of other land classes, in particular forest cover, that was overall reduced by 36.9% over the last 21 years. The LST in this area has risen by more than 6° C, with temperatures increasing across approximately 75% of the area since 2004 and the NDVI values have also seen a declining trend here. LST and NDVI show a strong negative correlation while LST and NDBI exhibit a strong positive correlation. The findings quickly highlight the rapid unplanned urbanization in this ecologically sensitive area, which is likely to have a massive impact on the archaeological sites as well. This study recommends taking urgent necessary steps for sustainable land management and urban planning strategies with specific laws to preserve the archaeological sites and the environment