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    Deforestation monitoring using one-class classification applied to satellite image time series

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    Deforestation monitoring in tropical regions faces critical challenges from persistent cloud contamination in satellite imagery and limited availability of labeled deforestation samples for supervised learning. This thesis presents an innovative framework combining Lightweight Temporal Attention Encoder (L-TAE) preprocessing with Calibrated One-class classification-based Unsupervised Time series Anomaly detection(COUTA) for cloud-aware deforestation detection using Sentinel-2 time series. The approach utilizes abundant stable forest data from PRODES to model normal forest temporal behavior through one-class learning, identifying deforestation events as anomalies that deviate from learned patterns. The L-TAE component addresses cloud contamination through attention-based temporal reconstruction, employing a hidden clear-pixel training strategy that captures seasonal dynamics and temporal dependencies more effectively than traditional linear interpolation methods. The integrated framework is evaluated on a Sentinel-2 tile in Mato Grosso, Brazil, spanning August 2021 to August 2023, containing both stable forest areas and regions that experienced deforestation. Experimental results show that L-TAE+COUTA consistently outperforms alternative preprocessing strategies, achieving strong performance across all evaluation metrics, including mIoU (0.582), ROC-AUC (0.799), class-specific IoU (0.538 for deforestation, 0.658 for stable forests), precision, recall, and F1 scores. L-TAE preprocessing reduces reconstruction Mean Squared Error by 39.6% (from 0.946 to 0.571) compared to cloud-contaminated inputs, while maintaining high precision across recall levels. The framework successfully addresses data scarcity challenges through one-class learning and cloud-gap issues through attention-based reconstruction, providing a practical solution for operational forest monitoring systems in cloud-prone tropical regions.submitted by Rohit KhatiLiteraturverzeichnis: Seite 35-39Masterarbeit University of Salzburg 2025Masterarbeit University of South Brittany 202

    "We'll be here until it all collapses" : an ethnography of persistence and hope among solidarity actors in the Calais borderscape

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    Across Europe and beyond, solidarity actors remain heavily engaged in the border struggle against the undignified treatment of people on the move. Border struggles are known to be hostile and exhausting, and repression against solidarity actors is rising; however, little is known about how solidarity actors persist in such challenging contexts. The northern French border in Calais has been described as a testing ground for Europe’s border externalisation policies. Understanding resistance and persistence in Calais, therefore, offers insights for both scholars and activists at other borders. This thesis aims to examine how the repression of solidarity affects solidarity actors in Calais, focusing on their sustaining resistant practices and the roles of power and emotion in these practices. It also explores how repression shapes solidarity relations with people on the move. The thesis is based on one month of ethnographic observation and eleven interviews in Calais. Observation notes and interview transcripts were analysed using reflexive thematic analysis, theoretically informed by ‘borderscapes as method’, Foucault’s ‘productive power’ and ‘resistance’, and Ahmed’s theories of ‘emotion’ and ‘solidarity’.This thesis shows that, when facing repression, solidarity actors adopt protective relationships with people on the move, leading to dilemmas between their ideals and practices. Furthermore, experiences of repression politicise and fuel the drive to resist. The emerging resistant practices are marked by adaptability, including flexibility, creativity, using legal know-how, self-censorship, and counter-surveillance, which are not only guided by emotional attachments, such as anger and hope, but also by dynamic, relational, and productive power relations that generate new solidarity identities and practices. Future research could benefit from focusing further on the generative potential of struggles and specifically including intersectional and marginalised perspectives in the analysis.Marianne Eva Schinnerl-ReissLiteraturverzeichnis: Seite 65-72Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg (PLUS) 2025Masterarbeit Linköping University 202

    Geschlechtsunterschiede in der Multitasking-Leistung  : eine Metaanalyse

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    Multitasking kommt in den verschiedensten Bereichen des Lebens vor. Zum Beispiel wenn Kinderbetreuung und Hausarbeiten parallel bewältigt werden müssen. Jede Tätigkeit, bei der kognitive Prozesse überschneidend ablaufen, weil zwei oder mehr Aufgaben gleichzeitig ausgeführt werden, wird Multitasking genannt. Da die Studienlage inkonsistent ist, war das Ziel der Arbeit, mit einer Multi-Level-Zufallseffekt-Metaanalyse, die Frage zu beantworten, ob es geschlechtsspezifische Unterschiede in der Multitasking-Leistung gibt. Die Ergebnisse von 23 Studien mit 44 Effektstärken ergaben eine kleine positive gepoolte Effektstärke (d = 0.18, p = .047), Männer erreichten folglich signifikant höhere Werte in Verfahren zur Messung von Multitasking als Frauen. Dieser Zusammenhang wurde von der primären Aufgabenart moderiert (QM(4) = 15.96, p = .003). In Verarbeitungsgeschwindigkeits- (p < .001) und gemischten (p = .037) Aufgaben erzielten Männer signifikant höhere Werte. Im Gegensatz dazu unterschieden Männer und Frauen sich nicht signifikant in den anderen Aufgabenarten. Limitationen der Metaanalyse und praktische Implikationen werden in der Diskussion behandelt.eingereicht von Katharina Sofie MüllerLiteraturverzeichnis: Seite 23-30Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Zusammenfassung / Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Die Rolle von digitalen Medien und KI im neuen Unterrichtsfach 'InKo Fr/It/Sp' an österreichischen Handelsakademien : theoriebasierte konzeptuelle Vorschläge und empirische Befunde

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    Der rasante Fortschritt generativer KI-Systeme wie ChatGPT hat den schulischen Diskurs über Chancen, Risiken und didaktische Potenziale über KI neu entfacht. Die Thematisierung von KI sowohl als Lehr-/Lerninhalt als auch als didaktisches Instrument sowie die gezielte Förderung einer AI-Literacy werden damit zu zentralen Bestandteilen eines zukunftsfähigen Fremdsprachenunterrichts.Die vorliegende Masterarbeit geht der Frage nach, wie KI-Anwendungen im neuen Unterrichtsfach ‚InKo Fr/It/Sp‘ an österreichischen Handelsakademien zielgerichtet eingesetzt werden können. Ziel ist es, sowohl theoriebasierte konzeptuelle Vorschläge als auch empirisch fundierte Einblicke in das digitale Medien- und KI-Nutzungsverhalten von Schüler:innen zu liefern.Theoretisch stützt sich die Arbeit auf aktuelle Kompetenzrahmen (z. B. DigComp 2.3 AT, AI-Comp, AI-Literacy) sowie Planungsmodelle wie das SAMR-Modell und die Bloom’sche Lernzieltaxonomie. Aufbauend darauf wurden KI-gestützte Aufgaben konzipiert und im Schuljahr 2024/25 an drei ausgewählten Handelsakademien pilotiert. Die empirische Untersuchung basiert auf einem mehrstufigen Online-Fragebogendesign, das die Einstellungen, das Nutzungsverhalten, die Kompetenzeinschätzungen sowie Rückmeldungen der Schüler:innen zu den eingesetzten Unterrichtsmaterialien erfasst.Die Ergebnisse zeigen, dass digitale Medien und KI-Anwendungen fester Bestandteil des Alltags Jugendlicher sind und zunehmend auch zu schulischen Zwecken, z. B. zur Übersetzung, Recherche oder Korrektur, genutzt werden. Gleichzeitig wünschen sich viele Schüler:innen eine stärkere Integration von KI in den InKo-Unterricht, insbesondere in Form interaktiver, unterstützender und reflektierender Aufgabenformate. Die Evaluation der pilotierten KI-Aufgaben „KI als Dialogtrainer“ und „KI zur Textanalyse“ zeigt eine hohe Akzeptanz, positive Einschätzungen hinsichtlich Nützlichkeit, Lernunterstützung und Zukunftsrelevanz sowie Hinweise auf die Bedeutung von Prompt-Kompetenz als zentrale Voraussetzung für gelingendes Lernen mit KI. Für einen zielgerichteten KI-Einsatz im Fremdsprachenunterricht sind daher die Förderung transversaler und KI-bezogener Kompetenzen sowie ein reflektierter Umgang mit neuen Technologien zentral.eingereicht von Nina Denkmayr, BEdLiteraturverzeichnis: Seite 121-134Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprache, Riassunto in italienischer Sprach

    Zuverdienst in der Alterspension : eine qualitative und quantitative Untersuchung der Abgabenwirkungen nach der derzeitigen Rechtslage sowie von Reformvorschlägen

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    Im Rahmen dieser Masterarbeit wird untersucht, welche Abgabenwirkungen aus einemZuverdienst in der Alterspension resultieren. Dabei wird konkret ein Zuverdienstaus einer nichtselbstständigen Erwerbstätigkeit näher beleuchtet. In diesemZusammenhang kommt es zuerst zur Analyse der aktuell geltenden Rechtslage aufqualitativer Ebene sowie einer Quantifizierung der daraus gewonnenen Erkenntnisse,um die Abgabenwirkungen der Höhe nach zu ermitteln. Hieraus ergeben sichdiverse Abgabenwirkungen sowohl im Sozialversicherungs- als auch im Einkommensteuerrecht.Diese führen zwar regelmäßig zu einer Erhöhung der Abgabenbelastung.Es gibt allerdings auch Konstellationen, die eine Abgabenersparnis zurFolge haben. Der zur Verfügung stehende Betrag kann durch den Zuverdienst sowohlsteigen, aber auch fallen. Nach der Untersuchung der aktuellen Rechtslagewird ein Reformvorschlag der aktuellen österreichischen Bundesregierung aufgegriffenund die damit einhergehenden Veränderungen qualitativ sowie quantitativanalysiert und mit der aktuellen Rechtslage verglichen. Damit werden die abgabenrechtlichenImplikationen, die eine potenzielle Änderung der Rechtslage mit sichbringen würde, aufgezeigt.eingereicht von Johannes Höplinger, LLB.oec.Literaturverzeichnis: Seite 102-111Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Oncurating.org / Collective Curating in Performing Arts

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    Das Menschenbild des Untersberger Alpenschamanismus : eine Untersuchung zur Außendarstellung schamanischer Anthropologie im alpinen Kontext

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    In Europa ist seit einigen Jahrzehnten eine zunehmende Abwendung vieler Menschen von institutionalisierten Religionen zu beobachten. Das Bedürfnis nach Spiritualität bleibt den-noch bestehen. An diesem Punkt setzen (neo)schamanische Bewegungen an, die eine große Heterogenität aufweisen und großen Zulauf erfahren. Charakteristisch für viele dieser Strö-mungen ist die Einbindung regionaler Gegebenheiten und kultureller Kontexte.Vor diesem Hintergrund richtet die vorliegende Masterarbeit ihren Fokus auf das Al-penschamanen Netzwerk, das seit einigen Jahren rund um Salzburg und Berchtesgaden aktiv ist. Mitglieder dieses Netzwerks greifen auf (neo)schamanische Elemente zurück und stellen die Verbundenheit mit der alpinen Landschaft – insbesondere mit dem Untersberg – ins Zentrum ihrer spirituellen Praxis. Ziel der Arbeit ist es, das Menschenbild bzw. die anthropo-logischen Grundannahmen herauszuarbeiten, die das Netzwerk nach außen vermittelt. Dabei wird insbesondere auf den Leiter des Netzwerks Bezug genommen, der einen maßgeblichen Einfluss auf die Außendarstellung des Alpenschamanismus hat.Mit diesem Ansatz knüpft die Arbeit an der Auffassung an, dass (implizite) Menschenbilder allen gesellschaftlichen Teilbereichen zugrunde liegen und ihre Sichtbarmachung und Freile-gung einen fundamentalen Beitrag zum besseren Verständnis spiritueller sowie kultureller Phänomene leisten kann.eingereicht von David JostLiteratur- und Quellenverzeichnis: Seite 88-92Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Die Ehefrau im Bild : die Darstellungen von Amalie Makart und Edith Schiele

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    Hans Makart (1840–1884) und Egon Schiele (1890–1918) haben in der Zeit ihrer kurzen (ersten) Ehen zahlreiche Bildnisse ihrer Ehefrauen geschaffen, denen in beiden Fällen auch der Charakter einer memoria zukommt, zumal beide Partnerinnen jung gestorben sind, Edith Schiele freilich nur wenige Tage vor ihrem Mann. Durch die Eheschließung geriet die Frau bis Mitte der 1970er Jahre in eine Abhängigkeit vom Mann, die allerdings häufig mit der Chance auf einen – sich aus dem beruflichen und gesellschaftlichen Ansehen des Gatten ergebenden – Statusgewinn verbunden war. Bei der Malergattin konnte dieser auf zwei Ebenen eintreten: Zu Lebzeiten durch eine privilegierte Rolle im sozialen Leben des Mannes, posthum durch ihre „Verewigung“ auf ikonischen Bildnissen, die der Gatte von ihr geschaffen hat. Die Arbeit untersucht daher zunächst die konkrete Stellung der Frauen als Gattin und Modell im Privatleben sowie im künstlerischen Werdegang ihrer Männer, um anschließend die Darstellungen zu systematisieren und das dahinter liegende Rollenbild der Ehefrau herauszuarbeiten. Während Amalie Makart in der großbürgerlichen Welt ihres als Dekorationskünstler gefeierten Mannes rasch großes Ansehen genoss, fiel die Ehe der Schieles in Kriegszeiten, wobei Edith wohl häufig in Ermangelung anderer Modelle posierte. Dennoch zählen die zwei Ölbildnisse, die Schiele von seiner Frau geschaffen hat, nicht nur zu seinen Hauptwerken, sondern auch zu den ikonischen Beispielen der Porträtkunst. Hans Makart hat seine Frau nicht nur auf genuinen Porträts festgehalten, sondern er hat ihre Züge auch Figuren auf monumentalen Werken verliehen, die vor allem zu Lebzeiten der Eheleute recht ausführlich rezipiert wurden – freilich ausschließlich von Männern. In Bezug auf Schiele hingegen ist zur anfänglichen Rezeption durch männliche Sammler und Kunsthistoriker ein von feministischen Theorien geprägter Ansatz hingekommen, welcher die Diskrepanz zwischen Schieles Drang, als Künstler neue Wege zu beschreiten, und seiner bürgerlichen Lebenshaltung gerade in den Darstellungen der Ehefrau verankert. Das feministische Konzept des „männlichen Blicks“ – sowohl in der Produktion als auch in der Rezeption von Frauendarstellungen – erweist sich bei beiden Malern als fruchtbarer Ansatz für die Analyse der Umstände der Entstehung sowie der Bewertung der Ehefrauen-Bildnisse.eingereicht von DDr. Astrid Graf-WintersbergerLiteraturverzeichnis: Seite 127-140Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Gregor Samsa, verwandelt : Fokalisierung in Comic-Adaptionen von Franz Kafkas „Die Verwandlung“ im Übersetzungsvergleich

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    Das bimodale Medium des Comics verfügt über ein vielfältiges Repertoire, um die sensorische und mentale Wahr-nehmung der Figuren sowie deren räumliche Orientierung, Werte und Neigungen darzustellen. Anhand ausge-wählter Aspekte des Kafka-Textes – Körper und Bewegung, Nahrung, Schmerz und Tod, Arbeit und Stress, Sehen, sowie der Fokalisierungswechsel zwischen Gregor und seiner Familie – soll durch einen Übersetzungsvergleich ein vielschichtiges Bild des Ausgangstextes entstehen. Übersetzungen sind Interpretationen, Ergänzungen, Wei-tererzählungen und Neuschöpfungen. Dies wird vor allem auf der visuellen Ebene deutlich, die stark auf das Zei-gen von Körpern basiert, um Fokalisierung umzusetzen. Das (scheinbar) Äußerliche erzählt das Innere. Hinsicht-lich Kafkas Text verdeutlichen die ausgewählten Comic-Übersetzungen somit das Spannungsverhältnis zwischen dem Äußerlichen/Körperlichen und dem Innerlichen/Geistigen. Äußerlich verwandelt sich Gregor Samsa vom Menschen zum Tier und verhungert. Innerlich verwandelt er sich vom (Arbeits-)Tier zum Menschen, der innerlich verhungert, weil ihm die menschliche Identität abgesprochen wird. Die Comic-Übersetzungen bieten einen ei-genständigen Zugang zu Kafkas „Die Verwandlung“, da das bimodale Medium Comic eine einzigartige ästhetische Position zum Spannungsverhältnis zwischen Außen und Innen entwickeln kann. Körper, Mimik und Gestik sind dabei zentrale „äußere“ Werkzeuge, um das Innere zu visualisieren.eingereicht von Philipp TheimerLiteraturverzeichnis: Seite 106-108Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    New Media & Society / Historical figures on Instagram: A typology of themes and modes of representation

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    Following the notion that a greater variety of actors can engage in practices of memory work, the aim of our study is to understand how the polyphony of memory evolves in social media networks. We thus conducted an explorative study of accounts for historical figures on Instagram. The accounts were analysed regarding their thematic accentuations, the kind of material employed and presented, the level of professionalism and the social media authenticity they exuded. The result of the study is a typology of accounts for historical personalities on Instagram. We can distinguish between the following six types: virtual exhibition, social media autobiography, artist’s portfolio, inspirational quotes, iconic figure and meme

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