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    Zwischen Clubmedien und Sportjournalismus: mediale Wechselwirkungen im deutschen Fußball : eine qualitative Forschung zur Analyse von Einflüssen und Abhängigkeiten von Fußballclubs und der Presse

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    eingereicht von Jonas Frey, BAEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 89-98Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstracts in deutscher und englischer SpracheArbeit gesperr

    Puck, Post und Performance : eine Analyse des Fan-Engagement im österreichischen Eishockey durch Live-Entertainment und Social Media anhand der Graz99ers

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    eingereicht von Marlene Borkenstein, BAEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 82-86Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstracts in deutscher und englischer SpracheArbeit gesperr

    Sprechpausen als linguistische Marker kognitiver Veränderungen bei Alzheimer-Demenz : geschlechtsspezifische Unterschiede im Kontext neurobiologischer und kognitiver Resistenz, Resilienz und Reserve

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    Diese Arbeit untersucht sexus- und genderbezogene Unterschiede im Sprechpausenverhalten von Patient*innen mit Alzheimer-Demenz (AD) anhand einer semistrukturierten Bildbeschreibungsaufgabe („Cookie Theft Picture“). Analysiert wurden annotierte Sprachproben von zehn weiblichen und zehn männlichen AD-Patient*innen, wobei ausschließlich stille Pausen von ≥ 200 Millisekunden berücksichtigt wurden. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass männliche Teilnehmende tendenziell häufiger und länger pausierten, wenngleich keiner der beobachteten Unterschiede statistische Signifikanz erreichte. Ein Trend ließ sich lediglich bei der Gesamtdauer der Pausen ablesen (p = 0.088). Im Kontext theoretischer Modelle zu kognitiver Reserve, Resilienz und Resistenz lassen sich diese Befunde als Hinweis auf einen „bedingten Vorteil“ bei Frauen interpretieren. In gesunden Populationen übertreffen sie Männer typischerweise bei verbalen Gedächtnisaufgaben. Allerdings scheint dieser Vorsprung bei manifester AD rascher und ausgeprägter zu schwinden, sodass es zu einer Angleichung der Leistungen kommt. Sprechpausen erweisen sich dabei als potenziell sensitive linguistische Marker des kognitiven Abbaus. Die Resultate unterstreichen die Notwendigkeit geschlechtssensibler Forschung mit größeren Stichproben sowie mit longitudinalen Studiendesigns, um individuelle Unterschiede bei AD adäquater abzubilden und gezieltere Früherkennungsansätze zu entwickeln.eingereicht von Marie Weingartner-OrtnerLiteraturverzeichnis: Seite 49-63Masterarbeit Universität Salzburg 2025Abstract / Zusammenfassung in englischer und deutscher Sprach

    Atomkraftwerks neunzehnhundertsechsundsiebzig neunzehnhundertachtundsiebzig

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    Die Masterarbeit beschäftigt sich mit der Diskussion um die Inbetriebnahme des Kernkraftwerkes Zwentendorf auf einer regionalen Ebene im Zeitraum zwischen 1976 und 1978. Anhand der Analyse von Tiroler Leserbriefen sollen Einblicke in regionale Diskurse und gesellschaftliche Stimmungen gegeben werden. Hierbei wird auf das Konzept der Inhaltsanalyse zurückgegriffen. Tirol wurde als Region ausgewählt, da das Wahlergebnis der Volksabstimmung hier besonders deutlich gegen die Inbetriebnahme von Zwentendorf ausfiel.Zu Beginn der Arbeit wird der Kontext des Themas zusammengefasst, dies beinhaltet sowohl die wichtigsten chronologischen Ereignisse, die mit dem Atomkraftwerk Zwentendorf in Verbindung gebracht werden, als auch die Ergebnisse der Volksabstimmung. Dabei spielt auch die Energiegeschichte Österreichs eine zentrale Rolle. Das Kapitel wird mit einer Einbettung Tirols zum Thema abgeschlossen. Der Hauptteil beinhaltet die Analyse der Leserbriefe. Jeder Leserbrief wurde hinsichtlich Analysekategorie (Atommüll, Sicherheit, weitere zentrale Argumente), Verfasser:in, Zeitpunkt, Region, Begründung und ob der Leserbrief pro, neutral oder kontra formuliert war, analysiert. Die Analyse beinhaltet auch qualitative Einblicke in einzelne Leserbriefe, die kontextualisiert wurden. Diese Einblicke zeigen auch, wie emotional sich einige Verfasser:innen zum Thema äußerten.Mit Hilfe der Arbeit soll gezeigt werden, dass Leserbriefe einen höheren Stellenwert als Quellenbestand in der Forschung verdienen und dass sie das Verständnis hinsichtlich aktuell gesellschaftlich relevanter Diskurse fördern können. Zudem spiegelt sich das Stimmungsbild der Leserbriefe im Wahlergebnis der Volksabstimmung über die Inbetriebnahme von Zwentendorf wider.eingereicht von Katharina FoidlLiteraturverzeichnis: Seite 102-105Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Performance of smart nano-scaled antimicrobial surface raw materials assessed across functional, safety, and sustainability dimensions

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    submitted by Benjamin Punz, MScEnthält LiteraturangabenKumulative Dissertation aus 3 ArtikelnDissertation Paris Lodron University of Salzburg 2025Zusammenfassung in deutscher SpracheArbeit gesperr

    Human rights and climate change

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    In the face of climate change, which has a range of effects on nature and, consequently, the lives of people, the question arises whether this could lead to a potential violation of human rights. These potential infringements result from the failure of States to achieve their climate goals, due to the States' actions or omissions, which exacerbate climate change. It therefore needs to be investigated whether the public has legal possibilities to urge States to comply with their climate goals or rather protect them from the adverse effects of climate change. Be it through the appearance as an individual, an association or NGO or through popular action.eingereicht von Cosima-Carolin SchneiderLiteraturverzeichnis: Seite 64-78Diplomarbeit Paris-Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in englischer und deutscher Sprach

    AGIT Conference / Workshop-Summary: KomMonitor - Kommunales Monitoring zur Raumentwicklung

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    Kommunen stehen vor der Herausforderung, raumbezogene Planungsentscheidungen unter Berücksichtigung vielfältiger sozialer, infrastruktureller und umweltbezogener Einflussfaktoren zu treffen. Der Workshop „KomMonitor – Kommunales Monitoringzur Raumentwicklung“, durchgeführt auf der AGIT 2025 in Salzburg, vermittelte praxisnah die Nutzung der Open-Source-Plattform KomMonitor zur datenbasierten Entscheidungsunterstützung im kommunalen Kontext.Ziel des Workshops war es, anhand eines realitätsnahen Anwendungsszenarios – der klimaresilienten und altersgerechten Stadtentwicklung – die Potenziale von KomMonitor für kommunale Analyse- und Planungsprozesse aufzuzeigen. Die interaktiveGestaltung des Workshops ermöglichte es den TeilnehmerInnen, Funktionen selbst auszuprobieren und gemeinsam Einsatzmöglichkeiten zu diskutieren.Das vorliegende Paper beschreibt den Aufbau und Ablauf des Workshops, fasst zentrale Erkenntnisse zusammen und diskutiert Potenziale sowie Herausforderungen beim Einsatz digitaler Werkzeuge in kommunalen Kontexten. Der Beitrag richtet sich anPlanungsverantwortliche, GIS-Fachleute und WissenschaftlerInnen, die an digital gestützter Stadtentwicklung interessiert sind

    Systems / Opposing effects of economic wealth on COVID-19 mortality

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    Recent investigations on the relationship between economic performance and COVID-19 mortality showed positive and negative associations of those variables on a national level. We propose a model that is composed of two branches to explain this contradiction: In this model, (1) higher GDP causes higher healthcare capabilities and lower COVID-19 mortality, and (2) higher GDP is associated with older populations which causes higher COVID-19 mortality. Accordingly, we speculate that (1) national economic performance (modelled through GDP) simultaneously acts as an attenuator (branch 1) and amplifier (branch 2) of COVID-19 mortality and that (2) the interaction between branches explains contradictory observations. To investigate our assumptions, we carried out partial correlation analyses for 79 countries. Results showed that in countries with below average healthcare capabilities (these are low GDP countries), age was a significantly stronger predictor of mortality than in countries with above average healthcare capabilities. By contrast, in countries with above average population age (these are high GDP countries), healthcare capabilities were significantly stronger predictors of mortality than in countries having below average population age. As a result, the attenuating effect of branch 1 dominated in high GDP countries, whereas the amplifying effect of branch 2 dominated in low GDP countries which explains contradictory outcomes of other studies

    "For love is immortality" : Darstellung weiblicher Queerness in der Serie Dickinson

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    Die mediale Repräsentation von LGBTQ+ Personen war lange Zeit von Unsichtbarkeit geprägt. Diese Verdrängung von Queerness fand sich auch außerhalb von Film und Fernsehen, wie etwa die Untersuchungen der Poesie Emily Dickinsons zeigen, welche lange Zeit nur aus einer heteronormativen Sicht betrachtet wurden. Die Serie Dickinson basiert auf Emily Dickinsons Gedichten und setzt sie in einen fiktiven Kontext, welcher ein Hauptaugenmerk auf ihre Person und die Beziehung, die sie zu ihrer besten Freundin, Geliebten und Schwägerin Sue hatte, legt. Die vorliegende Masterarbeit analysiert deshalb die Darstellung weiblicher Queerness anhand der Serie Dickinson. Im Zuge dessen werden zudem die Geschlechternormen und -verhältnisse anhand des Hauptcharakters Emily Dickinson und den Beziehungen, die sie führt, untersucht. Der theoretische Rahmen beinhaltet die (queer)-feministische Filmtheorie, Queer Studies, Queer Media Studies, Queer Reading und Doing Gender. Anhand einer qualitativen Filmanalyse entstanden Erkenntnisse zur queeren Repräsentation der Serie. Zentrale Ergebnisse sind, dass Emily Dickinson als rebellische junge Frau gezeigt wird, die sich gegen vorherrschende, patriarchale Geschlechternormen wehrt und Sue liebt. Diese queere, weibliche Liebe wird nicht nur auf romantische und sexuelle Weise gezeigt, sondern insbesondere durch emotionale Nähe und Uneindeutigkeiten zwischen Freundschaft, Familie und Liebe. Dickinson schafft somit vielfältige queere Repräsentation, die heteronormative Beziehungsmodelle dekonstruiert.eingereicht von Katrin KutscheraEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 80-87Masterarbeit Universität Salzburg 2025Abstracts in deutscher und englischer Sprach

    Erstsprache

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    Die Arbeit untersucht diamediale syntaktische Variation in der deutschen Sprache bei Personen mit Deutsch als Erst- und Zweitsprache und richtet den Fokus auf die Entwicklung von syntaktischen Strukturen in fortgeschrittener Lernersprache. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass die Produktion bestimmter Wort- bzw. Satzgliedabfolgen und Finitums-positionen – insbesondere die Subjekt-Verb-Inversion (XVS) und die Verbendstellung (VE) – auch auf höheren Niveaustufen teilweise herausfordernd bleiben. Die Beschreibung und Bewertung lernersprachlicher (Entwicklung von) Syntax und die Annäherung an Zielsprachlichkeit orientieren sich häufig an schriftsprachlichen Normen, wodurch diamediale Variation und Phänomene der gesprochenen Sprache zu wenig berücksichtigt werden. Das Forschungsdesign folgt einem innovativen Mixed-Methods-Ansatz und kombiniert Längs- und Querschnittdaten zur Analyse der Variabilität und (Entwicklung der) (lerner)sprachlichen Performanz. Berücksichtigt werden dabei Produktionsbedingungen (gesprochen und geschrieben), sprachlicher Kontext, individuelle Unterschiede sowie die Rolle der Aufgabenstellung und der damit verbundenen Aufmerksamkeitssteuerung. Im Mittelpunkt steht die korpusbasierte Untersuchung der Zielsprachlichkeit von Finitumspositionen in Abhängigkeit von medialer Realisierung und sprachlichem Kontext. Sowohl die Erhebungsinstrumente und -materialien als auch die Verfahren bei der Datenerhebung, -aufbereitung und -annotation ermöglichen eine systematische Erfassung diamedialer Variation. Sie bilden die Grundlage für nachvollziehbare Analysen, valide Interpretationen, belastbare Ergebnisse und replizierbare Studien. Die erhobenen Daten erlauben eine differenzierte Betrachtung sowohl allgemeiner Tendenzen als auch intra- und interindividueller Unterschiede. Die Orientierung am tatsächlichen Gebrauch von Personen mit Deutsch als Erstsprache erlaubt es, realistische Erwartungshaltungen hinsichtlich Verwendung und Angemessenheit spezifischer syntaktischer Strukturen aufzubauen. Die Analyse der Lernersprache zeigt, dass Medialität und sprachlicher Kontext in der Sprachproduktion maßgeblichen Einfluss auf die Zielsprachlichkeit von Finitumspositionen haben. Insbesondere in der Gestaltung der linken Satzperipherie zeigt sich, dass Lernende hier mit unterschiedlichen Anforderungsgraden in Abhängigkeit von sprachlichem Kontext und Medialität konfrontiert sind. Diamediale Unterschiede werden von den Proband:innen weitgehend erkannt und adäquat eingesetzt, eine sensible Ausdifferenzierung für Lernende stellt aber – insbesondere in Anbetracht der Beachtung von Grenz- und Zweifelsfällen wie u.a. die V3-Position – einen nachvollziehbaren und langfristigen Erwerbsgegenstand dar. Die Arbeit leistet einen wesentlichen Beitrag zur Beschreibung fortgeschrittener Lernersprache, ermöglicht einen ausdifferenzierten Blick auf bestehende Erwerbsmodelle, vertieft das Verständnis für mediale, kontextuelle und individuelle Einflussfaktoren. Sie bereichert aktuelle Konzepte der Syntax gesprochener Sprache (Systemlinguistik), eröffnet neue Perspektiven auf die Diskussion um sprachliche Normen und beantwortet bislang offene Fragen zu Entwicklung syntaktischer Fähigkeiten im Zweitspracherwerb. Die Ergebnisse unterstreichen die Relevanz, den tatsächlichen gesprochenen und geschriebenen Sprachgebrauch konsequent in Forschung und Sprachvermittlung zu integrieren. Sie liefern zentrale Impulse für eine differenzierte Betrachtung des Aufbaus syntaktischer Fähigkeiten, Sprachvariation und Normreflexion und zeigen, dass ein kontextspezifischer, registersensibler und reflektierter Umgang mit sprachlicher Variation für Spracherwerbsforschung wie Sprachdidaktik unerlässlich ist. Schlagworte:Zweitspracherwerb – Sprachgebrauch – diamediale Variation – Sprachnormen – Syntax – Korpuslinguistikeingereicht von Johanna WittnerLiteraturverzeichnis: Seite 303-343Dissertation Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

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