eplus (Univ. of Salzburg)
Not a member yet
    21323 research outputs found

    Der maurische Stil : zwischen Aneignung und Abneigung

    No full text
    Diese Arbeit befasst sich mit dem „maurischen Stil“ in der Synagogenarchitektur des 19.Jahrhunderts. Es werden drei Synagogen bearbeitet, die sich, in ihrer individuellen Verwendung maurischer Stilelemente, in eine chronologische Entwicklung des Synagogenbaus im späten 19. Jahrhundert einordnen lassen. Ziel ist es, das komplexe Spannungsverhältnis zwischen Aneignung und Abneigung des maurischen Stils innerhalb und außerhalb der jüdischen Gemeinden aufzuzeigen. Die Großen Synagogen Budapest, Berlin und Pilsen bilden den Rahmen des Vergleichs. In ihrer Baukunst offenbart sich ein stetiger Wandel der historistischen Architektur. Hier wird beleuchtet, welche Aussage durch die Verwendung und Veränderung jenes Baustils getroffen wird und mit welcher Intention diese in den drei Synagogen eingesetzt wird. So liegt ein besonderer Fokus auf der orientalistischen Sichtweise, mit welcher die Architekten die Synagogen konzipierten. Auf der Suche nach einer „typisch jüdischen“ Architektur, wandten sie sich an die mittelalterlichen Bauten der Alhambra und Israels. Eine genaue Analyse der verwendeten Stilelemente legt jedoch dar, dass sie sich einer breiteren, orientalisch anmutenden Formensprache bedienten. Ziel war es, einen Hauch von Exotik und Andersartigkeit zu erzeugen. Nun wird die Frage gestellt, ob die jüdische Gemeinde diese Fremdartigkeit bewusst gewählt hat, oder ob sie ihnen aufgezwungen wurde. Selbst innerhalb der jüdischen Bevölkerungen führte dies zu Kontroversen und Spaltungen. Ein abschließender Blick auf die Rezeption und Interpretation der drei Beispiele offenbart ein Spannungsfeld zwischen einer eigenen Suche nach Identität und Fremdwahrnehmung.eingereicht von: Helena Maria BerndorferLiteraturverzeichnis: Seite 83-85Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 202

    The digital good life : Möglichkeiten für ein Gleichgewicht zwischen Dauervernetzung und Entnetzung

    No full text
    Die zunehmende Verwendung digitaler Geräte und Anwendungen im Lebensalltag vieler Menschen und deren Auswirkungen auf das tägliche Handeln können unter Umständen zu übermäßiger Nutzung führen. In dieser Arbeit wird anhand eines Literaturreviews der aktuelle Stand der Entnetzungsforschung untersucht und versucht einen Lösungsansatz für eine ausgewogene Nutzung digitaler Medien zu entwerfen. Dabei liegt der Fokus auf Vernetzungsgrade, Konnektivitätsformen und insbesondere auf dem individuellen Nutzungsverhalten bei der Verwendung digitaler Geräte, wie v. a. dem Smartphone und Anwendungen wie etwa soziale Netzwerke. Behandelt werden sowohl etwaige Ursachen und Ausprägungen digitaler Übervernetzung als auch mögliche Ansätze diesen entgegenzuwirken. Beginnend bei den diversen Ausgangspunkten und Motivationen, welche das Bedürfnis nach einer digitalen Entnetzung hervorrufen, über Strategien und Methoden, bis hin zu Vorkehrungen, eine Entnetzung erfolgreich zu gestalten, soll diese Arbeit eine Übersicht über die Bandbreite an aktuellen Erkenntnissen der Entnetzungsforschung und fachlichen Ratgebern bieten. Vervollständigt wird die Untersuchung bestehender Fachliteratur mit einem qualitativen Entnetzungs-Versuch, in welchem eine Gruppe studierender Proband:innen ausgewählte Digital-Detox-Apps für Smartphones testet. Dieser Versuch soll anhand der Ergebnisse einer Befragung Aufschluss über die Effektivität derartiger Anwendungen geben. Untersucht wird dabei die Bedienbarkeit, die Veränderung im Nutzungsverhalten bezüglich des Smartphones und der persönlich empfundene Nutzen, welcher sich aus der Verwendung einer solchen App für die jeweilige Versuchsperson ergibt. Schlussendlich soll diese Arbeit nicht nur bestehende Entnetzungs-Ansätze untersuchen, sondern auch einen eigenen Ansatz entwickeln. Dieser kombiniert bestehende wissenschaftliche Forschungen mit den Erkenntnissen des Digital-Detox-Versuchs und unterbreitet folglich einen Vorschlag für die Anwendung einer möglichen Entnetzungs-Strategie in mehreren Schritten.eingereicht von Simon Andreas Leitner, BALiteraturverzeichnis: Seite 134-141Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    50 + 1 Regel fünfzig plus eins

    No full text
    Fragestellung: Die vorliegende Arbeit untersucht die Einstellungen von Fußballfans zur 50+1-Regel im deutschen Profifußball und analysiert Einflussfaktoren wie Konsumverhal-ten, Informationshäufigkeit, Fanzugehörigkeit sowie die wahrgenommene Gerechtigkeit der Regel. Ziel der Untersuchung ist es, die Bedeutung dieser Regel aus einer stakehol-derorientierten Perspektive zu beleuchten und möglichen Anpassungsbedarf abzuleiten. Theoretischer Hintergrund: Die Arbeit basiert auf bestehenden Forschungsergebnissen zur Bedeutung der 50+1-Regel für die Wettbewerbsintegrität und Fanbindung sowie der Sta-keholder-Theorie. Diese verdeutlicht, wie verschiedene Anspruchsgruppen, insbesondere die Fans, in Entscheidungsprozesse eingebunden werden sollten. Besonderes Augenmerk liegt auf der Rolle der 50+1-Regel als Schutzmechanismus gegen die Fremdbestimmung durch Investoren und deren Bedeutung für die Identität des deutschen Fußballs. Methode:Die Datenerhebung erfolgte durch eine Online-Befragung, an der 361 Fußballfans teil-nahmen. Der Fragebogen umfasste unter anderem demografische Angaben, Gewohnheiten des Konsumverhaltens und der Informationsbeschaffung, Einstellungen zur 50+1-Regel sowie Fragen zur Gerechtigkeitswahrnehmung. Die Auswertung beinhaltete deskriptive Analysen, binomiale logistische Regressionen sowie Pearson-ChiQuadrat-Tests, um Zu-sammenhänge zwischen den untersuchten Variablen zu identifizieren. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen eine hohe Zustimmung der Fans zur 50+1-Regel (80.1%), wobei die wahrgenommene Gerechtigkeit der Regel ein signifikanter Prädiktor für die Einstellung zur Beibehaltung ist (χ² = 34.0, p < .001). Weder das Konsumverhalten noch die Informa-tionshäufigkeit in Bezug auf die Bundesliga haben jedoch einen signifikanten Einfluss auf die Meinung zur 50+1-Regel. Fans bevorzugen mehrheitlich eine ausgeglichene Bundes-liga gegenüber Erfolgen deutscher Vereine in internationalen Wettbewerben. Schlussfol-gerung: Die 50+1-Regel wird von den Fans als zentraler Bestandteil der Identität des deutschen Fußballs angesehen. Anpassungen zur Vermeidung von Umgehungsmöglichkei-ten und zur Förderung der Gerechtigkeitswahrnehmung könnten die Zustimmung zur Re-gel noch weiter stärken. Eine Modifizierung könnte auch aus rechtlicher Sicht in Zukunft notwendig werden. In die Diskussion über verschiedene Anpassungsmöglichkeiten sollten möglichst viele Stakeholdergruppen miteinbezogen und deren Interessen berücksichtigt werden.Schlüsselwörter: Stakeholder, 50+1-Regel, Investoren, Fußballeingereicht von Dominic Sebastian WurzerLiteraturverzeichnis: Seite 39-41Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Einflussfaktoren auf Datenschutzbedenken im KI-Recruiting

    No full text
    Diese Masterarbeit untersucht Datenschutzbedenken gegenüber Unternehmen von Personen im Kontext von Künstlicher Intelligenz (KI) im Recruiting. Mit der zunehmenden Nutzung von Künstlicher Intelligenz in Bewerbungsverfahren gewinnen Fragen zum Schutz der Privatsphäre von Bewerber*Innen an Bedeutung. Ziel der Arbeit ist es, Faktoren zu identifizieren, die Datenschutzbedenken beeinflussen, sowie auch spezifische Datenschutzbedenken zu identifizieren, um sie besser verstehen zu können. Dazu wurden qualitative Interviews geführt, um ein tiefgehendes Verständnis der verschiedenen Perspektiven zu gewinnen. Die Arbeit liefert einen Beitrag zum besseren Verständnis der Einflussfaktoren sowie der Datenschutzbedenken selbst, die mit der Einführung von KI in Rekrutierungsprozesse verbunden sind, und schafft eine Grundlage für weiterführende Forschung sowie praktische Maßnahmen.eingereicht von Delia ReindlLiteraturverzeichnis: Seite 87-90Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Exploring the potential of co-creative AI in tabletop role-playing games

    No full text
    Digital tools are increasingly being integrated into creative work, with generative AI systems representing the latest innovation in this trend. However, there is a lack of research regarding the effectiveness of its impact on human creativity. Similarly, design principles for AI tools within creative spaces are varied, particularly when balancing the creative control between humans and AI. This research addresses these limitations by exploring the possibilities of generative AI in applied creative tasks, particularly in tabletop role-playing games (TTRPGs). TTRPGs offer a unique platform for experimentation due to the collaborative and creative nature of storytelling between players and game masters (GMs). Preliminary research on how digital tools affect creativity revealed various digital ecosystems that mainly improve organizational efficiency but cannot stimulate creativity. An AI-assisted world-building tool using Obsidian was designed based on the insights gathered from these preliminary studies. Through an exploratory design approach, this prototype investigates the potential of AI-assisted creativity while understanding how to balance creative control effectively. Post-test insights revealed that AI is a powerful creative partner in TTRPG design, assisting with narrative exploration, brainstorming, and filling conceptual gaps. However, its limitations require significant user intervention, reinforcing the need for human refinement. Future advancements in customization and multimodal support could enhance AI's role, making it a versatile assistant for dynamic role-play and campaign organization while preserving the GM's creative vision.author: Jose Maria Santiago IIIEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 76-83Masterarbeit Paris-Lodron-University Salzburg, Joint Master Programme on Human-Computer Interaction 2025Masterarbeit Salzburg University of Applied Sciences 202

    Neuronale Korrelate der Verarbeitung unmarkierter Transitivität : eine EEG- und fNIRS-Studie

    No full text
    Wer tut was mit wem – und in welcher Reihenfolge? Das Verstehen von Argumentstruktur im Satzverstehen in Echtzeit beruht auf einer effizienten Zuordnung zwischen linearer Position und semantischen Rollen. Werden jedoch kanonische Hinweisreize wie Subjekt-initiale Wortstellung und Animatheitshierarchien verletzt, gerät das Verarbeitungssystem an seine Grenzen. Die vorliegende Studie untersucht, wie solche Abweichungen von unmarkierter Transitivität auf neuronaler Ebene verarbeitet werden. In einem 2×2 Within-Subjects-Design beurteilten 46 Teilnehmende die Akzeptabilität einfacher transitiver Sätze, in denen Argumentreihenfolge (SO vs. OS) und Animatheit des Objekts (inanimat vs. animat) systematisch innerhalb des deutschen Mittelfeldes variiert wurden. EEG- und fNIRS-Daten wurden simultan aufgezeichnet, wobei die Stimuli für das EEG in einem ereigniskorrelierten Design und für das fNIRS in einem Blockdesign präsentiert wurden. Die EEG-Analyse zeigte eine Negativierung im N400-Zeitfenster für objektinitiale Sätze, gefolgt von späten Positivierungen, die möglicherweise Reanalyseprozesse oder erhöhte Kontrollanforderungen widerspiegeln. Auch Animatheitseffekte traten auf, die je nach Satzposition sowohl Negativierungs- als auch Positivierungsmuster zeigten und auf ein dynamisches Zusammenspiel mit der linearen Struktur hindeuten. Für fNIRS wurden keine robusten Effekte beobachtet, vermutlich bedingt durch die kleine Substichprobe (n = 16) und das Fehlen einer Short-Channel-Korrektur für oberflächliche Signale. Insgesamt stützen die Ergebnisse prominenzbasierte Verarbeitungsmodelle, die annehmen, dass Wortstellung und Animatheit gemeinsam die Rollenvergabe während der inkrementellen Satzverarbeitung steuern – selbst in strukturell einfachen transitiven Konstruktionen.eingereicht von Charlotte StepicLiteraturverzeichnis: Seite 116-130Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in englischer und deutscher Sprach

    Investigating the neuroprotective functions of lipid droplet in neurodegenerative diseases involving TDP-43

    No full text
    The aggregation of misfolded proteins in cells causes proteostatic stress and disrupts cellular homeostasis and is a key hallmark of several neurodegenerative diseases. Specifically, misfolded TDP-43 forms cytoplasmic aggregates associated with amyotrophic lateral sclerosis (ALS) and frontotemporal dementia (FTD). While cells possess proteolytic systems to manage misfolded proteins, recent research suggests lipid droplets (LDs) may also contribute by sequestering or clearing toxic aggregates. This master thesis investigates the interactions between the protein TDP-43 and LDs and their impact on host cell physiology. The model organism Saccharomyces cerevisiae (S. cerevisiae) was used for all experiments because it is a eukaryotic model system with high genetic tractability that allows for easy transformations and protein expression manipulation and is suitable for fluorescent microscopy. This yeast was subsequently transformed with vectors expressing human TDP-43 under a galactose-inducible promoter and fluorescent tag. Various yeast strains were employed, including BY4741 (control), Qm (LD-deficient), PIN⁺ psi⁻ (prion-containing), pin⁻ psi⁻ (prion-cured), and ΔRNQ1 (RNQ1 deletion). Growth assays, including spot tests and OD₆₀₀ measurements, were used to assess viability under TDP-43 expression. Additionally, along with TDP-43, fluorescently tagged LDs and RNQ1 were visualized by fluorescence microscopy over a 72-hour time period to quantify TDP-43 aggregation and LD dynamics. Growth assays showed that Qm and ΔRNQ1 strains had reduced viability and slower growth under TDP-43 expression compared to just expressing a harmless empty vector, while other strains were less affected. The control strain exhibited the highest overall growth, while PIN⁺ psi⁻ and Qm showed the least, likely due to prion presence and LD deficiency, respectively. Microscopy revealed larger TDP-43 aggregates in the control and prion strains, with smaller aggregates in ΔRNQ1 and Qm. LDs were largest in PIN⁺ psi⁻, followed by the control strains with the smallest LDs present in pin⁻ psi⁻ and ΔRNQ1. Co-localization measurements revealed a strong positive correlation between TDP-43 and LDs in all strains with the BY4741 and ∆RNQ1 strains showing the strongest co-localization and the pin⁻ psi⁻ strain showing the least. Overall, these findings support the hypothesis that LDs interact with the aggregated TDP-43 and help maintain cellular homeostasis.submitted by Jon Cedrick RichterLiteraturverzeichnis: Seite 110-115Masterarbeit Paris-Lodron-University of Salzburg 2025Abstract in englischer und deutscher Sprach

    Securitizing migration at the Belarus border : a comparative analysis of framing in Latvian and Polish media

    No full text
    Migration has long been a controversial topic within the European Union (EU) context, and theBelarus-EU border crisis has highlighted the tension between national security priorities andhumanitarian obligations. To understand those dynamics better, this thesis explored howLatvian and Polish media framed the crisis through an assumed lens of securitization ofmigration. By using qualitative content analysis, this thesis reviewed 208 articles from differentmedia outlets, such as LSM (Public Broadcasting of Latvia), Delfi, PAP (Polish Press Agency),and Notes from Poland. The findings revealed that all outlets predominantly employedattribution of responsibility, conflict frames, alongside neutral political response/ policy andnegative security-related themes, especially during the crisis peaks. In the later phases,humanitarian and human rights frames and themes became more visible, yet they weresecondary to the threat-oriented narrative. Moreover, outlets with higher editorial independencedemonstrated a greater diversity of frames, including human interest frame, as well as rights-based themes, focusing on vulnerability, human rights of those involved as well as criticism ofgovernment actions, although the level and intensity of the contestation varied depending notonly on the media type, but also triggering events and national context. The findings contributeto the underexplored CEE context by offering new insights into how local media framed a majormigration crisis while also highlighting implications that reach beyond the region and extendto the broader EU debate on border and migration management.submitted by Inese RacinaLiteraturverzeichnis: Seite 68-73Masterarbeit Paris Lodron University of Salzburg 202

    Hochwasser als höhere Gewalt

    No full text
    Diese Diplomarbeit behandelt die Thematik „Hochwasser als höhere Gewalt“ und den damit verbundenen schadenersatzrechtlichen Haftungsausschluss in Bezug auf § 26 Absatz 4 Wasserrechtsgesetz. Zu Beginn der Arbeit wird auf die schadenersatzrechtliche Bestimmung des § 26 Wasserrechtsgesetzes näher eingegangen und besonders ein Schwerpunkt auf die verschuldensunabhängige Haftung des Wasserberechtigten gemäß § 26 Abs 2 Wasserrechtsgesetz gelegt. Der zweite Themenschwerpunkt beschäftigt sich mit dem Ausschluss der verschuldensunabhängigen Erfolgshaftung gemäß § 26 Abs 2 WRG bei „höherer Gewalt“. In diesem Zusammenhang wird zunächst die Definition und die Entwicklung des Bergriffs der „höheren Gewalt“ analysiert. Abschließend wird anhand von Judikaturbeispielen aufgezeigt, ab wann Hochwasser als „höhere Gewalt“ angesehen werden kann und es somit zu einem Haftungsausschluss gemäß § 26 Abs 4 Wasserrechtsgesetz kommt. Dabei wird ersichtlich, dass dies sehr einzelfallbezogen sein kann.eingereicht von Johanna Rosa HuberLiteraturverzeichnis: Seite 79-83Diplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Zulässigkeit und Grenzen der Arbeitnehmer:innenkontrolle im Homeoffice

    No full text
    Diese Masterarbeit setzt sich mit der Zulässigkeit und den Grenzen von Arbeitnehmerinnenkontrolle im Homeoffice auseinander. Dabei soll aufgezeigt werden, in welchem Ausmaß Kontrollmaßnahem durch Arbeitgeber:innen zulässig sind. Die Auseinandersetzung mit dieser Thematik berücksichtigt neben einschlägigen arbeitsrechtlichen Bestimmungen im ArbVG und AVRAG auch datenschutzrechtlichen Vorgaben. Die rechtlichen Rahmenbedin-gungen verdeutlichen, dass Kontrollmaßnahmen abhängig von ihrer Ausgestaltung und Intensi-tät nur unter bestimmten Voraussetzungen rechtmäßig sind und gegebenenfalls auch unzulässig sein können, wenn sie zum Beispiel die Menschenwürde verletzen. Die für rechtswidrig einge-führte Kontrollmaßnahmen drohenden Sanktionen, können für Unternehmen unter Umständen weitreichende finanzielle Nachteile mit sich bringen, was die Relevanz des Themas unterstreicht.eingereicht von Natasa Babic, LLB.oec.Literaturverzeichnis: Seite 69-72Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    311

    full texts

    21,323

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    eplus (Univ. of Salzburg)
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇