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Reframing representation: HCI and the experiences of Muslim women in hijab in non-Muslim environments
Diese Dissertation untersucht die gelebten Erfahrungen muslimischer Frauen, die in nicht-muslimischen Ländern den Hijab tragen. Als sichtbares Symbol religiöser Identität macht der Hijab seine Trägerinnen häufig zur Zielscheibe von Stereotypen, Vorurteilen und Diskriminierung – Erfahrungen, die sich von denen nicht erkennbarer Muslime unterscheiden. Viele Nicht-Muslime sind mit den religiösen Werten hijabtragender Frauen nicht vertraut, was ihre Marginalisierung weiter verstärkt. Trotz der Bedeutung dieser Erfahrungen gibt es eine Forschungslücke in der HCI, die die Herausforderungen von Hijabis thematisiert. Daher untersucht diese Studie (a) wie die Sichtbarkeit des Hidschabs den Alltag beeinflusst, (b) welche Auswirkungen er auf Interaktionen in nicht-muslimischen Gesellschaften hat und (c) welche HCI-Ansätze zur Bewältigung dieser Herausforderungen beitragen können. Mithilfe einer Diary-Interview Methode hielten die Teilnehmerinnen ihre Erfahrungen über vier Wochen in Tagebüchern fest, gefolgt von halbstrukturierten Interviews auf Grundlage ihrer Einträge. Die Ergebnisse zeigen, dass hijabtragende Frauen in säkularen Kontexten faktisch als Repräsentantinnen des Islams wahrgenommen werden, wobei negative Medienberichterstattung gesellschaftliche Vorurteile verstärkt. Zudem hebt die Studie hervor, dass viele Menschen in nicht-muslimischen Ländern mit dem Konzept des Hidschabs nicht vertraut sind, Vorurteile hegen und Hijabis selten in verschiedenen sozialen Umfeldern begegnen. Basierend auf diesen Erkenntnissen wurden drei Designüberlegungen entwickelt, die religiöse Inklusivität in der HCI fördern sollen, ergänzt durch ein Modell, das die verflochtene Natur der Erfahrungen von Hijabis beschreibt. Darüber hinaus demonstrieren zwei Designkonzepte, wie HCI-Lösungen dazu beitragen können, Fehlinformationen und Vorurteile zu reduzieren. Insgesamt liefert diese Dissertation konkrete Handlungsempfehlungen zur Förderung religiöser Inklusion und besseren Unterstützung muslimischer Frauen in nicht-muslimischen Kontexten.author: Leyli BunyadzadeEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 108-114Masterarbeit Paris-Lodron-University Salzburg, Joint Master Programme on Human-Computer Interaction 2025Masterarbeit Salzburg University of Applied Sciences 202
neunzehnhundertachtunddreißig bis neunzehnhundertfünfundvierzig
Projektleitung: Andreas Rotheneder ; Idee & Texte: Christoph BrandhuberQuellenverzeichnis: Seite 1
Ansprüche auf Multiperspektivität in Geschichtsschulbüchern Eine kategoriale Schulbuchanalyse zur Perspektivität im Modul „Ausgewählte Aspekte der Globalisierung im 20. und 21. Jahrhunderts“
Masterarbeit Universität Salzburg 2025Arbeit OpenAccess Nei
versus
Irreguläre Migration stellt föderale Systeme vor große Herausforderungen, da lokale,nationale und supranationale Behörden ihre Zuständigkeiten klar abgrenzen müssen. DieseArbeit vergleicht die Operation Lone Star (OLS) in den USA mit der Operation Themis (OT) inder EU, um aufzuzeigen, wie beide unterschiedliche Ausprägungen des Föderalismusverkörpern. Anhand von Robert Schützes Theorie werden drei Bereiche – Aufgaben-verteilung, politische Koordination und Konfliktlösung – untersucht, um festzustellen, welchenföderalistischen Modellen diese Initiativen zuzuordnen sind.Obwohl OLS vordergründig im Rahmen des dualistischen Föderalismus agiert, weist dieseOperation auch Elemente eines kompetitiven Föderalismus auf, da Texas sich aufweitreichende Durchsetzungsbefugnisse beruft und damit die grundsätzliche Bundesgewaltinfrage stellt. Gesetzliche Maßnahmen wie Senate Bill 4 verschieben zudem die Grenzenzwischen Staat und Bundesregierung und offenbaren ein Modell, bei dem Rechtsstreitig-keiten die Entwicklung des Machtgleichgewichts bestimmen. Während Texas behauptet,seine Maßnahmen würden Defizite bei der Bundesdurchsetzung ausgleichen, kritisierenGegner, dass OLS die Vorherrschaft des Bundes in Einwanderungsfragen untergräbt, waszu einer Fragmentierung der Politik und langwierigen Rechtsstreitigkeiten führt.Im Gegensatz dazu ist Operation Themis in einem kooperativen EU-Umfeld verankert, indem Italien und Frontex gemeinsam mit anderen Mitgliedsstaaten das zentrale Mittelmeerüberwachen und dabei sowohl nationale als auch supranationale Vollzugsmechanismenhinsichtlich Grenzkontrollen und humanitärer Verpflichtungen einsetzen. Italiens selektiveUmsetzung von EU-Richtlinien - insbesondere bei Ausschiffungs- und Lastenteilungsfragen -spiegelt den Souveränitätsanspruch Texas’ wider und verdeutlicht zudem die Spannungeninnerhalb kooperativer Governance. Obwohl Frontex den Druck auf die italienischeKüstenwache verringert, verdeutlichen politische Auseinandersetzungen über die Frage derFlüchtlingsverteilung, wie fragil die EU-Solidarität in der Migrationspolitik ist.Beide Operationen zeigen, dass hohe Migrationszahlen auch in etablierten Föderalsystemenzu Spannungen führen. Operation Lone Star verdeutlicht, wie Bundesstaaten ihre Rolleausdehnen können, während Operation Themis das Potenzial supranationaler Koordinationaufzeigt und gleichzeitig jedoch vor Augen führt, wie nationale Souveränitätsinteressen eineeinheitliche Umsetzung erschweren. Letztlich illustrieren beide, wie krisengetriebenerFöderalismus unter Druck sowohl Grenzen als auch Flexibilität dualer, kooperativer und auchkompetitiver Modelle offenlegt. Durch die Betrachtung dieser Fallbeispiele zeigt diese Arbeit,wie föderale Systeme akuten Migrationsdruck bewältigen und unterstreicht diegrundlegenden Spannungen, wenn subnationale, supranationale und nationale Behördenüberlappende Zuständigkeiten verwalten.Chantall HatzenbichlerLiteraturverzeichnis: Seite 97-102Masterarbeit [Universität Salzburg] 2025Masterarbeit LUISS Guido Carli 2025Abstract in englischer und deutscher Sprach
Trame del complotto nella finzione letteraria : il pendolo di Foucault di Umberto Eco e il Codice Da Vinci di Dan Brown a confronto
Questa tesi intende addentrarsi in un tema particolarmente noto e presente nella società contemporanea: quello delle teorie del complotto. L’obiettivo sarà quello di analizzarne la rappresentazione nella finzione letteraria con l’aiuto di due romanzi, apparentemente simili, ma in realtà opposti nel modo in cui scelgono di mettere in scena il complotto: Il pendolo di Foucault di Umberto Eco e Il Codice Da Vinci di Dan Brown. Entrambi rappresentano l’epistemologia e l’ermeneutica del complotto, ma lo fanno con due fini diversi: il primo per criticarle e mostrarne i tragici effetti, il secondo per omaggiarle. La tesi si sviluppa in tre blocchi. Il primo è un’introduzione alle teorie del complotto nella realtà, con focus sull' epistemologia e sull’approccio ermeneutico ermetico che le caratterizza. Il secondo sposta l’attenzione dal piano della realtà a quello della finzione. Verrà prima spiegato il complesso rapporto tra realtà e finzione, spesso messo in bilico dai racconti sul complotto; in seguito, verranno teorizzati la struttura e gli elementi che contraddistinguono un tipico conspiracy thriller. La terza parte sarà destinata ad un parallelo tra le due opere, in cui verranno messi in luce tre punti cruciali: la struttura narrativa, le diverse rappresentazioni dell’ermeneutica ermetica ed infine il complesso rapporto dei due romanzi con finzione e realtà, spesso confuse tra loro da opere che definiremo del “come se”.eingereicht von Alessia CancianLiteraturverzeichnis: Seite 75-79Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in italienischer, deutscher und englischer Sprach
Liebe, Loyalität und Konflikte : zur Beziehungsdynamik zwischen Erek/Erec und Enite/Enide bei Hartmann von Aue und Chrétien de Troyes mit besonderer Berücksichtigung der Rolle der Frau
Diese Masterarbeit befasst sich mithilfe der Methodik des komparatistischen Vergleichs mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Darstellung der Frauenfigur Enite in Hartmanns von Aue Erec und Enide aus Chrétiens de Troyes ersten Artusroman Erec et Enide. Besonders da sich Hartmann von Aue Chrétiens Werk als Vorbild gesetzt hat, ist es spannend, warum einige Aspekte in der Darstellung der Frau geändert, weggelassen oder ausgedehnt wurden. Ziel ist es, mit dieser Arbeit die aktuelle Forschungslage, insbesondere in Bezug auf die unterschiedliche Rolle der Frau, aber auch die unterschiedlich akzentuierte Beziehungsdynamik der beiden Protagonisten als Paar, zu ergänzen. Die direkte Gegenüberstellung zentraler Szenen ermöglicht es, Unterschiede und Gemeinsamkeiten sofort zu verdeutlichen. Die gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen ein tieferes Verständnis für beide Werke und zeigen nicht nur, dass Hartmanns Darstellung der Enite stärkere misogyne Tendenzen aufweist, sondern auch dass die Rolle der Enite/Enide in beiden Werken unterschiedlich ausgelegt wird und auch der grundsätzliche Paargedanke eine unterschiedliche Gewichtung erfährt.eingereicht von BEd Alina Luana KlöcklLiteraturverzeichnis: Seite 106-110Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach
Real-time music generation through natural language processing
This thesis explores the optimization of Transformer-XL models for real-time music generation, focusing on enhancing accuracy, reducing compounding errors and improving user interaction. By leveraging interpolation techniques and analyzing key parameters such as sequence length, generation length and memory size, the study aims to overcome challenges in generating coherent and temporally consistent musical outputs. Three primary approaches were explored to optimize the Transformer-XL model for real-time music generation. The first involved parameter optimization, focusing on sequence length, memory size and generation length to improve accuracy in long sequence generation. The second approach reduced compounding errors by interpolating the predicted note with the true note following the input sequence, ensuring greater consistency over time. Finally, the third approach analyzed the effects of mixing two distinct songs with proportional weighting, evaluating the model’s ability to blend musical styles.The findings reveal that parameter adjustments significantly influence model performance, while interpolation effectively mitigates errors in long sequences. However, the expected improvements in mixing two songs were not consistently observed, highlighting the need for further investigation into the underlying data properties. This research underscores the potential of real-time music generation through advanced transformer architectures. It offers insights into dynamic user-model interactions and lays the groundwork for future developments in this field.submitted by Aleksandar Radovic, BScLiteraturverzeichnis: Seite 69-71Masterarbeit Paris-Lodron University of Salzburg, Applied Image and Signal Processing 2025Masterarbeit Salzburg University of Applied Sciences 202
Wohnraumwidmungsrecht im Vergleich der Bundesländer Oberösterreich, Salzburg und Tirol : Analyse im Vergleich der Widmungen im Oö ROG, im Sbg ROG und im TROG bezüglich der Wohnraumnutzung und den entsprechenden rechtlichen Grenzen
In der Masterarbeit zum Thema Wohnraumwidmungsrecht im Vergleich der Bundesländer Oberösterreich, Salzburg und Tirol werden die jeweiligen Widmungskategorien hinsichtlich der Möglichkeiten zur Wohnraumnutzung auf entsprechend ausgewiesenen Grundflächen analysiert. Nach einer grundlegenden Einführung in das österreichische Raumordnungsrecht werden im Vergleich der bundesländerspezifischen Regelungen im ersten Schritt die grundlegenden Zielsetzungen und Grundsätze erörtert und im weiteren Schritt die Widmungskategorien der jeweiligen Bundesländer mit einer vertiefenden Analyse dahingehend unterteilt , bei welchen eine uneingeschränkte Wohnraumnutzung möglich ist, die Wohnraumnutzung nur unter bestimmten einschränkenden Bedingungen möglich ist und bei welchen keine Wohnraumnutzug zulässig ist. Bei den Analysen der einzelnen Widmungskategorien sind die jeweils relevanten Ausführungen gerichtlicher sowie höchstgerichtlicher Entscheidungen und alle relevanten Gesetzeskommentierungen eingearbeitet. Anschließend werden die Unterschiede und Besonderheiten der bundesländerspezifischen Systematiken und Herangehensweisen der jeweiligen Raumordnungsgesetze unter besonderen Rahmenbedingungen herausgearbeitet. Die besonderen Rahmenbedingungen sind in diesem Zusammenhang Wohnen im Grünen (Grünland, Freiland), sozialer Wohnbau, Wohnen im Gewerbe und Industriegebiet und der Themenbereich der Zweitwohnsitze und Freizeitwohnsitze. Abschließend werden noch die möglichen rechtlichen Konsequenzen bei widmungswidriger Nutzung in den drei Bundesländern näher beleuchtet.Severin Mair, LL.B.Enthält Literaturverzeichnis auf Seite 69-70Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in englischer und deutscher Sprach
Frontiers in Psychiatry / Barriers to Adopting Therapeutic Virtual Reality: The Perspective of Clinical
Background and objective: Despite evidence supporting the effectiveness ofVirtual Reality (VR) for mental disorders, VR adoption in therapy remains low. AsVR-technology continues to advance, it is crucial to examine individual andcontextual barriers preventing implementation of therapeutic VR.Methods: An online survey with closed and open-ended questions regardingknowledge of VR, VR-usage and barriers to VR adoption was conducted amongclinical psychologists and psychotherapists in Austria (Mage=51.71 years,76% women).Results: Of 694 participants, only 10 reported using therapeutic VR. Chi-squaretests revealed significant differences regarding interest in therapeutic VR basedon prior experience, employment status, professional training, and therapeuticcluster. Besides a small age effect, no effects of gender or professionalexperience were found. Participants interested in VR (interest group, IG)frequently cited barriers and other reasons (see thematic analysis) for nothaving used VR yet. Those not interested in VR (no interest group, NIG)indicated a lack of relevance, no perceived advantage, or disinterest as reasonsfor not using VR. Thematic analysis identified four themes shared by both IG andNIG, each encompassing group-specific sub-themes: professional barriers (lackof knowledge, training, time, personal reasons), financial barriers (costs, costbenefit-ratio), therapeutic barriers (clinical applicability, concerns about “real”therapeutic relationship), and technological barriers (immature technology,cybersickness, no equipment). Conclusions: Significant barriers to the adoption of therapeutic VR amongclinical psychologists and psychotherapists are gaps in knowledge and training,financial constraints, and lack of motivation, all of which highlight the need fortraining and financial support to enhance VR implementation
achtzehnhundertfünfundsiebzig bis neunzehnhunderteinundsechzig
Paris Lodron Universität Salzburg, Universitätsbibliothek ; Projektleitung: Andreas Rotheneder ; Text: Christoph Brandhuber ; Geschenkvermerke: Michaela EsslerLiteraturverzeichnis: Seite 1