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Schülern Schülerinnen Lehrerbildung Lehrerinnenbildung Fachwissenschaften
Ausgehend von Ergebnissen der Citizenship-Education-Forschung einerseits, sozialwissenschaftlicher Werteforschung andererseits wird in dieser Studie ein Design entwickelt, welches die Schüler*innenperspektive auf Wertvorstellungen im KontextEuropäischer Bürgerschaft erforscht.Im Rahmen des ‚Citizen Advice Project‘ nähern sich Schüler*innen durch DesignThinking der Frage, wie European Citizenship aussehen sollte, damit dessen Ergebnis einen Bildungsprozess in Richtung eines „ideal citizen“ im europäischen Kontext unterstützt. Der Design-Thinking-Prozess, basierend auf den Stanford-d.school-Bootleg-Methoden sowie dem Ideo-Toolkit, wird inhaltlich maßgeblich von denSchüler*innen gestaltet. Sie gelten in diesem Setting als Expert*innen, die in vierSchritten Empfehlungen entwerfen, die thematisieren, was benötigt wird, um zu„idealen“ europäischen Bürger*innen zu werden.Die dabei entstandenen Empfehlungen werden darauffolgend anhand Partizipativer Forschung untersucht. In dieser Phase werden die Schüler*innen auf Basis dieser Forschungsstrategie als Co-Forscher*innen tätig. Nach einer Methodenschulunganalysieren sie ihre produzierten Daten im Hinblick auf darin erkennbare Wertvorstellungen.Diese Ergebnisse werden weiterführend vom Forscher in einer qualitativenInhaltsanalyse kontextualisierend analysiert. Dabei entsteht eine Werttypologie, dieein tiefergehendes Verständnis von Wertvorstellungen im Rahmen von EuropeanCitizenship sowie darin enthaltener Diskurse und Spannungsfelder ermöglicht. DerErtrag der Forschung kann als Citizenship-Modell in Form von ideal Citizenshipgesehen werden, das Parameter idealer europäischer Bürger*innenschaft illustriert –und zwar aus der Werteperspektive Jugendlicher.Stephan SchweighoferLiteraturverzeichnis Seite 161-16
Generating monoclonal antibodies for capturing endotoxin and the effects of hypersalinity on endotoxin-sensitivity in monocytes
Lipopolysaccharide (LPS), also known as endotoxin, is a hazardous contaminant originating from gram-negative bacteria. It can cause severe inflammatory responses and septic shock in humans. Reliable removal and detection assays are needed to ensure the safety of medical products and research supplies. Current assays have limitations, including susceptibility to interference, reliance on animal blood, high cost, and nonspecific removal, among others. To date, the Limulus Amebocyte Lysate (LAL) assay has been the gold standard for LPS detection. However, this assay relies on the blood of endangered horseshoe crabs and is susceptible to false positives. On the other hand, many commercial removal methods rely on ionic exchange or size differences, often resulting in the loss of large amounts of the protein intended to be purified.Hence, developing new LPS removal and detection methods is necessary to overcome these disadvantages. The European Pharmacopoeia Commission recommended the cell-based LPS detection assay known as Monocyte Activation Test (MAT) as an alternative to the animal-based LAL assay. To examine the reliability of the MAT, Part I of this dissertation focused on altering the environment of monocytes by increasing sodium chloride levels in the presence of LPS. Here, elevated salt levels significantly impacted monocytes, affecting not only the cytokine secretion and, thus, the intracellular LPS-related pathways, but also altered their proteomic profile. Conclusively, the reliability of the MAT was questioned.Novel, reliable methods that circumvent the drawbacks of current state-of-the-art detection assays are necessary. A promising approach is the implementation of binding molecules that are stable under ambient conditions, easy to produce, and highly specific for LPS. Therefore, in Part II of this dissertation, novel LPS-specific binders in the form of Monoclonal Antibodies (mAb) were developed using phage and yeast display. Subsequently, their application for endotoxin capture was assessed. Phage-derived LPS-specific mAbs showed higher binding affinity in direct comparison with commercially available Polyclonal Antibodys (pAbs). Furthermore, Abs selected from yeast display and conjugated to polystyrene beads captured the most endotoxin from solution. Considering the challenges associated with endotoxin binding and removal, the use of display methods for developing binding molecules in combination with bead-based assays may serve as a basis for future endotoxin capture applications.submitted by Alexandra Constanze FuxLiteraturverzeichnis: Seite 171-193Dissertation Paris-Lodron University Salzburg 202
Narcissism, attachment style and self-esteem contingencies of dating-show participants
This study focused on the relationship between participation in dating shows and grandiose narcissistic behaviours and attitudes. In addition, the connections with attachment styles and self-esteem contingencies were analysed. All variables have been compared with a control group. The dating show group showed significantly higher grandiose narcissistic attitudes and behaviours and less attachment anxiety than the control group. They also based their self-worth more on „God's Love“ and less on „Approval of Other‘s“. There were positive correlations between grandiose narcissism and the self-esteem contingencies „Competition“, „God's love“ and a negative correlation with „Approval of Other’s“. With regard to vulnerable narcissism, there were positive correlations with the self-esteem contingencies „Competition“, „Appearance“ and „Competence” and a negative correlation with „Approval of Other’s“. Attachment anxiety positiveley correlated with the self-esteem contingencies „Approval“ and „Appearance“, whereas attachment avoidance did not correlate with any self-esteem contingency. The exploratory interviews showed that „Adventure/Bucket-List“ and „Attention/Reach on Instagram“ are the most popular motives for participating in a dating-show. The results suggest an over-representation of certain behaviours and attitudes in dating-shows. Given the non-native nature of the language, DeepL (https://www.deepl.com/de/translator) was used for linguistic and grammatical imprecision, as German tends to use longer sentences and nouns, which could have a negative impact on the readability of the work.eingereicht von: Leonie SchlebuschEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 53-59Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 202
Das Trennungsprinzip in der Haftpflichtversicherung
Die Dissertation widmet sich dem Trennungsprinzip in der Haftpflichtversicherung sowie der mit diesem verbundenen Bindungswirkung. Ziel der Arbeit ist es, dieses bislang wenig untersuchte Grundprinzip der Haftpflichtversicherung umfassend zu analysieren und einen eigenständigen österreichischen Beitrag zur primär deutschen Debatte zu leisten. Die Untersuchung berücksichtigt aufgrund der historisch bedingten ähnlichen Rechtsnormen sowohl das österreichische als auch das deutsche Recht. Die Arbeit untersucht sowohl die historischen Ursprünge als auch die praktische Relevanz des Prinzips und analysiert insbesondere seine Anwendung in Spezialkonstellationen, wie dem vorweggenommenen Deckungsprozess und der Billigkeitshaftung gemäß § 1310 3. Fall ABGB. Als Ergebnis lässt sich feststellen, dass das Trennungsprinzip sowohl die grundsätzliche Trennung von Haftungs- und Deckungsprozess als auch die Trennung von Haftungs- und Deckungsfragen anordnet und damit die Interessen beider Vertragsparteien des Versicherungsvertrags schützt. Dabei zeigt sich, dass das Trennungsprinzip heute nicht mehr in allen Fällen erforderlich ist und unter bestimmten Voraussetzungen sogar hinderlich sein kann. Während es bei der Billigkeitshaftung gemäß § 1310 3. Fall ABGB weitgehend obsolet ist, bleibt es im Kontext des vorweggenommenen Deckungsprozesses weiterhin von Bedeutung.eingereicht von Mag. Julia PfennichEnthält Literatur- und JudikaturverzeichnisDissertation Paris-Lodron-Universität Salzburg 202
Sprachtherapeutische Ansätze im interdisziplinären Managment von Dysgnathien unter besonderer Berücksichtigung der Zahnheileurythmie
Die Zahneurythmietherapie stellt ein Spezialgebiet der Eurythmietherapie dar, die von Dr. Rudolf Steiner entwickelt wurde und bereits seit 1921 praktische Anwendung findet. Innerhalb der interdisziplinären Ansätze im Management von Dysgnathien stellt sie ein anschauliches Beispiel dafür dar, wie durch Bewegungstherapie mit dem ganzen Körper ein Effekt auf das orofaziale System erzielt werden kann. Dieser funktionelle Zusammenhang zwischen der Gebiss- und Kieferentwicklung und der Körperhaltung bzw. -statik wird von interdisziplinären Therapieansätzen mit den dazugehörigen therapeutischen Übungen aufgegriffen. In der Zahneurythmietherapie wird darüber hinaus mit ihren gesetzmäßigen therapeutischen Bewegungsgesten und -gebärden ein direkter Konnex zur menschlichen Sprache hergestellt, weil hier Vokale und Konsonanten in bewegter Form in die Therapie einfließen. Neben der ganzkörperlichen Komponente wird bei ganzheitlichen myofunktionellen Therapien auch die psychische Verfassung der Patient*innen verstärkt mit in Betracht gezogen. In der Zahneurythmietherapie gelten Zahn- und Kieferfehlstellungen sogar als physischer Ausdruck eines Ungleichgewichts in der psychischen Konstitution, und die therapeutischen Übungen zielen auf eine Korrektur der vorhandenen seelischen Dysbalance ab. Das Fundament der Zahneurythmietherapie bildet, wie auch bei jeder anderen interdisziplinär gemanagten Dysgnathietherapie, die Diagnostik durch Kieferorthopäd*innen und Zahnärzt*innen.eingereicht von Mag. Gilbert PrilasnigLiteraturverzeichnis: Seite 99-104Titel laut Prüfungsamt: Sprachtherapeutische Ansätze im interdisziplinären Managment von Dysgnathien unter besonderer Berücksichtigung der ZahnheileurythmieMasterarbeit Universität Salzburg 2025Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprach
Identification of cytosolic legumain and its interaction partners in HEK293T cells
submitted by Defant, PaulineLiteraturverzeichnis: Seite 83-88Masterarbeit University of Salzburg 2025Arbeit gesperr
Shaping the space workforce of tomorrow : advancing education and skills development in the European space sector
submitted by Eva-Maria SteinbacherLiteraturverzeichnis: Seite 117-124Masterarbeit Paris-Lodron-University of Salzburg 2025Arbeit gesperr
Detection and quantification of R-loop structures and DNA methylation in lung cancer cell lines
eingereicht von Julia HuberLiteraturverzeichnis: Seite 51-55Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Arbeit gesperr
Von den Zünften zu globalen Märkten : Rechtsentwicklungen des Wettbewerbs vom Mittelalter bis zur Gegenwart
Diese Arbeit untersucht die historische Entwicklung des Wettbewerbs mit einem besonderen Fokus auf zentrale wirtschaftliche und rechtliche Meilensteine. Ausgangspunkt ist das Mittelalter ab dem 11. Jahrhundert, in dem die Zünfte eine maßgebliche Rolle spielten. Nach einer detaillierten Analyse ihrer Struktur, Funktion und wirtschaftlichen Bedeutung werden die Reformen Maria Theresias betrachtet und deren Einfluss auf Wettbewerb und Wirtschaft bewertet.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der industriellen Revolution, die in zwei Abschnitte unterteilt wird: vom 18. bis Mitte des 19. Jahrhunderts sowie von Mitte des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts. Wesentliche Entwicklungen dieser Epochen – darunter die Einführung des ABGB, die Gewerbefreiheit von 1859 sowie technologische Innovationen – werden im Hinblick auf ihre Bedeutung für den modernen Wettbewerb analysiert. Die daraus resultierende Liberalisierung des Arbeitsmarktes sowie die ersten Kartellgesetze werden ebenfalls beleuchtet. Der Vergleich zwischen Österreich, Deutschland und den USA bietet dabei eine internationale Perspektive.Abschließend werden die Entstehung und Entwicklung des Kartellgesetzes (KartG) und des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) untersucht, wobei zentrale rechtliche Tatbestände des geltenden Wettbewerbsrechts erläutert werden.eingereicht von Stefanie BeranEnthält Literaturverzeichnis auf Seite [93]-[97]Diplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstracts in deutscher und englischer Sprach
Obsorge bei Kindeswohlgefährdung
Kindschaftsrecht, Obsorge und Kindeswohlgefährdung sind alltägliche Begriffe in Gerichtssälen, bei Rechtsanwälten oder Jugendamtsmitarbeitern sowie in den Medien. Von medialer Aufmerksamkeit sind jene Fälle, bei welchen bereits eine Kindeswohlgefährdung erfolgte. Wird so ein Fall publik, ist der Aufschrei in der Gesellschaft groß und es werden Verschärfungen der bestehenden Gesetze gefordert. Es ist enorm wichtig, im Kindschaftsrecht eine Rechtspraxis/Rechtsprechung zu schaffen, die den Schutz des Kindeswohls an oberster Stelle positioniert, die Präventionsarbeit fördert und darauf abzielt, dass schon minimale Gefährdungen des Kindeswohls streng geahndet werden. In der gegenständlichen Diplomarbeit werden zunächst Begriffe aus dem Kindschaftsrecht erklärt. Nachfolgend wird auf Praxisfälle der aktiven und passiven Kindeswohlgefährdung eingegangen. Abschließend wird der praktische Umgang mit diesem hochsensiblen Thema kritisiert, um auf Probleme hinzuweisen.eingereicht von Dipti LässerEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 78-80Diplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstracts in deutscher und englischer Sprach