University of Vienna

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    Investigations on base metal-assisted synthesis of amines

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    In dieser Dissertation wurden verschiedene Eisen- und Mangankomplexe untersucht, wobei der Schwerpunkt auf deren möglichen Einsatz als Katalysatoren in der chemischen Synthese lag. Die Arbeit ist in zwei Abschnitte aufgeteilt. Im ersten Abschnitt wurden verschiedene Eisen-Olefin Halbsandwich-Komplexe synthetisiert und Strukturaufklärung mittels NMR Spektroskopie durchgeführt. In der Folge wurde die Addition unterschiedlicher Nukleophile an das am Eisen koordinierte Olefin untersucht. Dabei wurde durch den Einsatz von Aminen und Phosphinen die Bildung neuer Kohlenstoff-Heteroatom-Bindungen beobachtet. Die Freisetzung der gewünschten höher substituierten Amine und Phosphine, ausgehend von den erhaltenen Eisen-Alkyl-Komplexen, wurde unter verschiedenen experimentellen Bedingungen getestet. Exemplarisch wurde die schrittweise Addition von Diphenylphosphin an einen Eisen-Ethylen-Komplex und die anschließende Freisetzung von Ethyldiphenylphosphin in einem NMR Experiment gezeigt. Des Weiteren wurden Untersuchungen der katalytischen Hydrophosphinierung von Styrol durchgeführt. Im zweiten Abschnitt wurden mehrere Mangan-Pincer-Komplexe synthetisiert und deren katalytische Aktivität für die N-Alkylierung von Aminen mit Alkoholen entsprechend der „borrowing hydrogen“ Methodologie untersucht. Auf Literaturdaten basierend wurde ein passender nicht-C2-symmetrischer PN3-Pincer Ligand (bpy-6NH-P) identifiziert und erfolgreich synthetisiert. Mit diesem Liganden wurde ein Mangan-Pincer-Komplex gebildet, welcher durch Optimierung mehrerer Parameter als Katalysator für die N-Alkylierung von verschiedenen Anilinen und anderen primären Aminen mit Alkoholen etabliert werden konnte. Reaktionstemperaturen von 60 °C konnten in Kombination mit dem Einsatz eines Basen-Additivs im Unterschuss realisiert werden. Die hohe Reaktivität des entwickelten katalytischen Systems bei milden Reaktionsbedingungen ermöglichte es uns anspruchsvollere Substrate wie sekundäre Alkohole, Benzylamin und aliphatische Amine erfolgreich umzusetzen. Darüber hinaus wurde die Aktivität für andere Reaktionstypen wie Transfer-Hydrierung, Aldol-Kondensationen sowie kombinatorische Ansätze untersucht. Abschließend wurde die Modularität des gewählten PN3 Systems durch die exemplarische Erweiterung durch strukturelle Modifikation und deren Einfluss auf die katalytische Aktivität untersucht.In this thesis iron and manganese complexes were investigated with an emphasis on application in synthetic strategies. In the first part, iron olefin piano stool complexes were prepared and structurally investigated with NMR spectroscopy. Then, the addition of heteroatomic nucleophiles to the coordinated olefin was examined. Different amines and phosphines were used as nucleophiles and the formation of carbon-heteroatomic bonds was observed. The obtained iron-alkyl complexes were tested for the release of a desired higher amine or phosphine under different reaction conditions. As a proof of concept, ethyl diphenyl phosphine was prepared in a one-pot NMR experiment by nucleophilic addition of diphenylphosphine to an iron-ethylene complex followed by electrophilic cleavage with trifluormethanesulfonic acid. Moreover, investigation on the catalytic hydrophosphination of styrene was conducted. In the second part, manganese pincer complexes were prepared and their catalytic activity for borrowing hydrogen mediated N-alkylation of amines with alcohols was investigated. Guided by prior research in metal-ligand cooperated catalyst systems, a suitable non-C2-symmetric PN3 pincer ligand (bpy-6NH-P) was identified and its preparation successfully optimized. With the ligand in hand, we were able to develop a manganese based pincer catalyst that performed N-alkylation of anilines and other amines at 60 °C with primary alcohols using substoichiometric amounts of base additive. The high reactivity under mild reaction conditions prompted us to employ more challenging substrates. Therefore, secondary alcohols, benzylic and aliphatic amines were successfully utilized as substrates in N-alkylation reactions. Other dehydrogenation/hydrogenation reactions like aldol condensation and transfer hydrogenation were briefly investigated, as well as the employment of urea and other amides as substrates for both C-N and C-C bond formation. Aside from the development of our most active catalyst system, a modular synthetic approach of other PN3 pincer ligands and their application in catalysis was pursued

    Armut und Sozialstratifikation in Amos

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    Das Thema Armut oder Arm-Sein ist ein existentielles Phänomen, das sich im religiösen, sozialen und politischen Kontext durch die Geschichte zieht. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der möglichen Entstehungsgeschichte der Armut aus alttestamentlicher Sicht und den in der hebräischen Bibel verwendeten Terminologien zur Bezeichnung der Armen in ihren verschiedenen sozialen Zuständen. Diese Terminologien werden im Hinblick auf ihre unterschiedlichen Konnotationen behandelt. Der Prophet Amos benutzte davon zwei Terminologien, um diejenigen zu bezeichnen, die sozial schlecht behandelt wurden. Amos beklagte die Ungerechtigkeit gegenüber den Armen, die auf ein System hinweist, das zwischen der Oberschicht, der Mittelschicht, den Handwerkern, der Unterschicht und den Sklaven stratifiziert ist. Um die Historizität einer solchen sozialen Schichtung in Amos zu belegen, untersucht diese Studie die archäologischen Funde in der Stadt Hazor aus dem 8. Jahrhundert v. Chr. Durch die Analyse der ausgegrabenen Strukturen zeigte sich, dass es eine bestimmte Form der sozialen Schichtung gab, die in dieser Zeit bestand. Die ärmlichen Gebäude zeigten Konstruktionen, die von verschiedenen Bevölkerungsschichten errichtet worden waren, was also von der sozialen Ungerechtigkeit zeugt, die zu dieser Zeit existiert hat. In einem exegetischen Stil legt das Werk einige ausgewählte Texte von Amos aus und zieht danach eine Parallele des gesamten Werkes zur heutigen Situation in Nigeria.Poverty or being poor is an existential phenomenon that runs through history in a religious, social and political context. This work examines the possible genesis of poverty from an Old Testament perspective and the terminology used in the Hebrew Bible to describe the poor in their various social conditions. These terminologies are treated with regard to their different connotations. The Prophet Amos used two of these terminologies to designate those who were socially badly treated. Amos lamented the injustice towards the poor, which points to a system stratified between the upper class, the middle class, the craftsmen, the lower class and the slaves. As evidence of the historicity of such social stratification in Amos, this study examines the archaeological findings in the city of Hazor from the 8th century B.C. Analysis of the excavated structures revealed that there was a certain form of social stratification that existed at that time. The poor buildings showed constructions that had been built by different strata of the population, which thus testifies to the social injustice that existed at that time. In an exegetical style, the work interprets some selected texts by Amos and then draws a parallel between the entire work and the situation in Nigeria today

    Wie wirken sich Veränderungen der Temperatur auf das prosoziale Verhalten im Mostviertel aus?

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    Die hier vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem prosozialen Verhalten von EinwohnerInnen im Bezirk Scheibbs und inwiefern sich dieses bei Temperaturveränderungen verändert. Der Fokus liegt hierbei vor allem in der Erforschung von Hilfsbereitschaft unter Bedingungen wie Naturkatastrophen. Zur genaueren Untersuchung des Hilfeverhaltens wurden zunächst im Theorieteil einige Studien herangezogen, die einen wesentlichen Bestandteil bei den Hypothesen einnehmen werden. Im Anschluss daran, werden weitere Themenkomplexe vorgestellt, die anhand von Ergebnissen aus Studien demonstriert werden. Zudem diente in weiterer Folge das Fragebogenmodell von Mona Ayari (2018) als Grundlage für die Erstellung des eigenen Fragebogens. Erstellte Fragen betreffend Hilfsbereitschaft bei Naturkatastrophen, Hilfsintention, Hilfsstereotyp und Hilfe gegenüber TouristInnen repräsentieren die vier wichtigsten Items. Im letzten Teil des Fragebogens wurden mittels dargebotener Bilder, Meinungen der TeilnehmerInnen abgefragt. Insgesamt füllten 120 Personen, 47 davon männlich und 73 davon weiblich, den Fragebogen aus. Anzugeben war der derzeitige Hauptwohnsitz: Lunz/See, Gaming, Scheibbs oder Wieselburg. Diese vier Gemeinden dienten als ein weiteres Kriterium für die Analyse und die Altersspanne der Beteiligten betrug 18-88 Jahre. Anhand der Ergebnisse des Fragebogens konnte keine Signifikanz beim prosozialen Verhalten aufgrund kultureller Einstellungen, dem Geschlecht oder dem Hauptwohnsitz bewiesen werden. In Anbetracht prosozialen Verhaltens gegenüber fremden Personen in Verbindung mit Gehorsamkeit, bestand jedoch ein negativer Zusammenhang. Gehorsamkeit wirkte sich demzufolge negativ auf die Hilfeleistung bei TouristInnen aus. Weiters konnte ermittelt werden, dass erhöhte kulturelle Identität mit erhöhter Hilfsintention einhergeht. Zusammenfassend lässt sich schlussfolgern, dass die TeilnehmerInnen gegenüber fremden Personen hilfsbereiter reagierten als gegenüber einheimischen Personen, die aus dem gleichen Bezirk stammten.The following diploma thesis deals with the prosocial behaviour of residents living within the district of Scheibbs, in particular how their conduct can vary due to temperature change. The research on the willingness to help under certain weather conditions such as natural disasters presents the main focus of this paper. Therefore, the first theoretical part examines the aid behaviour of people in more detail. For this reason various studies are being compared. Those findings generate the main part of the hypotheses. Afterwards, further thematic complexes are being clarified by contrasting different studies. In addition, a questionnaire has been designed, following the model of Mona Ayari (2018). The four crucial segments include the willingness to help in the event of natural disasters, the intentions to help, the stereotypes regarding help and help offered towards tourists. The last part of the questionnaire utilizes images to find out the participants’ opinions. In total 120 people, 47 males and 73 females, completed the questionnaire. The main place of residence has to be given: Lunz/See, Gaming, Scheibbs or Wieselburg. These four municipalities depict one criterion for the analysis. Another one includes the age range of the interviewees, ranging from 18 to 88 years. Based on the results of the questionnaire cultural attitudes, gender, or primary residence have no significance for prosocial behaviour. However, a negative connection regarding prosocial behaviour conduct towards strangers, especially in connection to obedience, could be observed. Consequently, obedience had a negative effect on help offert to tourists. Furthermore, it could be determined that an increase in cultural identity leads to a higher willingness to help. In summary, the participants reacted more helpful towards strangers than to local inhabitants, who came from the same district

    Reshetnyak’s gluing theorem and its applications to billiards

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    Alexandrov-Geometrie kann als eine Verallgemeinerung der Riemannschen Geometrie betrachtet werden, in dem Sinne, dass die Differentialstruktur vollständig verworfen wird und der Schwerpunkt ausschließlich auf die Eigenschaften der Distanzmetrik verlagert wird. Die daraus resultierenden Räume werden als Längenräume bezeichnet. Wie sich herausstellt, geht zwar die Zuweisung eines expliziten Krümmungswertes verloren, aber man behält sich die Möglichkeit vor, Krümmungsschranken zu messen. Dies geschieht durch den Vergleich von geodätischen Dreiecken mit entsprechenden Dreiecken in den sogenannten Modellräumen, also der Ebene oder einer entsprechend gekrümmten Kugel oder einem hyperbolischen Raum. Ein Alexandrov-Raum ist ein Längenraum, der eine solche Krümmungsgrenze erfüllt, entweder von oben oder von unten. In dieser Arbeit werden nur Räume untersucht, deren Krümmung von oben begrenzt ist, sogenannte CAT(k)-Räume. Das erste Kapitel geht auf elementare Definitionen und Eigenschaften von Längenräumen ein, wobei der Schwerpunkt auf Verklebungskonstruktionen liegt. Das zweite Kapitel stellt die Modellräume vor, mit denen Längenräume verglichen werden, um eine Krümmungsschranke zuzuweisen. Im dritten Kapitel wird das Verklebungstheorem von Reshetnyak bewiesen, das sicherstellt, dass beim Verkleben von zwei CAT(k)-Räumen auf eine bestimmte Art und Weise der resultierende Raum die gleiche Krümmungsschranke erfüllt. Das letzte Kapitel behandelt das Kollisionstheorem in semi-dispergierenden Billards als Anwendung des Verklebungstheorems. Diese vergleichsweise neue Aussage legt eine obere Schranke für die Anzahl der Kollisionen einer beliebigen Laufbahn fest, die nur von der Anzahl der Wände und dem minimalen Winkel zwischen diesen abhängt.Alexandrov geometry can be regarded as a generalization of Riemannian geometry, in the sense that the differential structure is discarded completely, and the focus is shifted solely on the properties of the distance metric. The resulting spaces are called length spaces. As it turns out, while the assignment of an explicit curvature value is lost, one still retains the possibility of measuring curvature bounds. This is done by comparing geodesic triangles with appropriate triangles in the so called model spaces, i.e. the plane or a suitably curved sphere or hyperbolic space. An Alexandrov space is a length space that satisfies such a curvature bound, either from above or from below. This work only studies spaces with a curvature bound from above, called CAT(k) spaces. The first chapter goes through elementary definitions and properties of length spaces, with a focus on gluing constructions. The second chapter introduces the model spaces, with which length spaces are compared to assign a curvature bound. In the third chapter, Reshetnyak’s gluing theorem is proved, which ensures that when gluing two CAT(k) spaces in a certain way, the resulting space satisfies the same curvature bound. The last chapter covers the collision theorem of semi-dispersing billiards as an application of the gluing theorem. This comparatively recent statement establishes an upper bound on the number of collisions of any trajectory that depends only on the number of walls and the minimal angle between them

    The subtle art of creating a pleasant classroom atmosphere during 'in-person' and emergency remote foreign language lessons

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    Die vorliegende Studie untersucht Freude, Angst und Bereitschaft zur Kommunikation im Englischunterricht vor dem Hintergrund der Schulschließungen aufgrund der Covid-19 Pandemie. 420 Schüler*innen, die eine österreichische Höhere Technische Bundeslehranstalt besuchen, nahmen an der Umfrage teil. Freude am Englischunterricht wurde mittels Bewertungen von neun Likert Skala Items (Botes, Dewaele & Greiff 2020) analysiert. Angst im Zuge des Englischunterrichts wurde mittels acht Items gemessen, die der Foreign Language Classroom Anxiety Skala (Horwitz, Horwitz & Cope 1986; vgl. Dewaele & MacIntyre 2014, 2016) entnommen wurden. Alle Items, die Freude und Angst betrafen, wurden zweimal verwendet; einmal im Kontext von regulären Englischstunden vor Ausbruch der Pandemie und einmal im Kontext unerwartet aufgetretenen online Englischunterrichts während der Schulschließung im Frühling 2020. Die Bereitschaft zur Kommunikation im Englischunterricht wurde durch sechs Items gemessen. Zusätzlich ermöglichten offene Fragen den Lernenden, ihre Erfahrungen aus regulären sowie unerwartet online stattfindenden Englischstunden zu teilen. Statistische Analysen zeigten, dass die Freude am Englischunterricht unabhängig vom Unterrichtsmodus signifikant höher war, als die Angst davor. Jedoch wurde auch herausgefunden, dass die Schüler*innen generell weniger Freude und Angst verspürten, als der Unterricht nicht mehr vor Ort stattfinden konnte. Wertschätzung der Lehrpersonen war jene Freude-Subskala, die kontextübergreifend am stabilsten blieb. Indes nahmen persönliche und soziale Freude im Zuge des Englischunterrichts ab als Schulen geschlossen waren. Die Bereitschaft der Lernenden, mit anderen auf Englisch zu kommunizieren stand in signifikantem Zusammenhang mit Emotionen, ungeachtet dessen, ob der Englischunterricht regulär oder unerwarteterweise online abgehalten wurde. Auch andere Variablen, i.e. Noten und Selbstwahrnehmung der Sprachbeherrschung, waren verbunden mit der generellen Bereitschaft zur englischen Kommunikation, Angst in beiden Kontexten sowie Freude im regulären Unterrichtsgeschehen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass regulärer Englischunterricht generell mehr Emotionen in Lernenden auslöst. Neben anderen Variablen nehmen Lehrpersonen eine zentrale Rolle ein, wenn es darum geht, die Freude am Fremdsprachenunterricht zu fördern und damit eine angenehme Atmosphäre in den Englischstunden zu schaffen, unabhängig davon, ob diese vor Ort oder online stattfinden.The present study investigates upper secondary students’ Foreign Language Enjoyment (FLE), Foreign Language Classroom Anxiety (FLCA) and Willingness to Communicate (WTC) in light of the shift to Emergency Remote Teaching (ERT) due to the Covid-19 pandemic. Participants were 420 pupils who attend an Austrian higher technical college. In order to measure FLE, ratings of nine Likert scale items (Botes, Dewaele & Greiff 2020) were analysed. FLCA was measured via eight items that were extracted from the Foreign Language Classroom Anxiety Scale (Horwitz, Horwitz & Cope 1986; see also Dewaele & MacIntyre 2014, 2016). The items representing FLE and FLCA were included twice, once in the context of pre-Covid-19 classes and once in the context of ERT in spring 2020. The measure of WTC was based on six items (Dewaele 2019). In order to give participants a voice, open-ended questions allowed them to share experiences they made during regular face-to-face and ERT lessons. Statistical analyses revealed that participants experienced significantly higher levels of FLE than FLCA in both regular ‘in-person’ and remotely taught lessons. However, the results also showed that students tended to feel less enjoyment and anxiety altogether once lessons were no longer taught on site. The FLE subscale that remained the most stable was teacher appreciation, whereas personal and social enjoyment declined during the distance learning phase. As regards foreign language learners’ WTC, a significant link to their emotions was found, irrespective of the instructional context. Other variables, i.e. students’ grades and self-perceived proficiency, were also linked to their WTC, FLCA in both settings and FLE in ‘in-person’ lessons. The findings suggest that ‘in-person’ EFL classes evoke greater emotional responses in learners. Amongst other variables, teachers play a decisive role in boosting their students’ FLE and thereby in creating a pleasant classroom atmosphere, be it online or on-site

    "Die Richtung stimmt?"

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    Abstract (Deutsch): In dieser Arbeit untersucht die SPÖ und ihre WählerInnen von 2016 bis heute und ana-lysiert Gründe, warum immer weniger ÖsterreicherInnen bereit sind, ihre Stimme für die SPÖ abzugeben. Ein Rückblick auf die SPÖ über die letzten dreißig Jahre (ab 1990) leitet die Arbeit ein, da sich die Wahlergebnisse der SPÖ in diesem Zeitraum halbierten (von 42% 1990 auf 21% 2019). Die anschließende Untersuchung stützt sich auf die Daten und Grafiken des SORA Instituts for Social Research and Consulting und konzentriert sich auf die Nationalratswahlen der Jahre 2017 und 2019. Meine Forschungsfrage lautet: Welche gesellschaftlichen und politischen Faktoren führ(t)en zu den Wahlverlusten der SPÖ in den letzten Jahren? Eine Analyse der Partei und ihrer WählerInnen von 2016 bis heute. Für die Beantwortung dieser Forschungsfrage habe ich die WählerInnenströme der Nationalratswahlen 2017 und 2019 nach sozialdemografischen und politischen Faktoren analysiert. Hinzu kommen Analysefaktoren anhand der Cleavage-Theorie nach Lipset und Rokkan und dem „Linken Realismus“ nach Nils Heisterhagen. Folgende Ergebnisse gehen aus meiner Analyse hervor: 1)Die SPÖ befindet sich in einer Krise. 2)Die SPÖ spricht eine ihrer ursprünglichen KernwählerInnengruppe, die Arbeite-rInnen, nicht mehr an und verliert diese WählerInnen an andere Parteien. 3)Die SPÖ ist intern gespalten und vertritt, unter anderem bei den Themen Zu-wanderung und einer möglichen Koalition mit der FPÖ, keine einheitliche Mei-nung. 4)Neoliberale Positionen prägen die Einstellungen der SPÖ-FunktionärInnen, das führt zu einer ideologischen Entfernung von der KernwählerInnenschaft. 5)Die SpitzenkandidatInnen repräsentieren ihre WählerInnenschaft nicht, sie wer-den als Elite gesehen, da sie nicht mehr aus der Parteibasis kommen.Abstract (English): This master thesis examines the Austrian Social Democratic Party (SPÖ) and their vot-ers from 2016 until now. It analyses the reasons why Austrians decreasingly cast their vote forthe SPÖ. The thesis opens with a retrospection of the past thirty years (starting from 1990), because the party lost much approval during this time periode, receiving only half as many votes in 2019 compared to 1990. The following analysis is based on the data and the graphics of SORA Instituts for Social Research and Consulting and focuses on the Austrian national elections (Nationalratswahlen) of 2013 and 2019. My research question therefore is: What are the societal and politcal factors that contribut-ed to the electional loss of the Austrian Social Democratic Party (SPÖ) during the last years? An analysis of the party and its voters from 2016 until today. In order to answer my research question I analysed the data according to socio-demographic and political factors. Furthermore, criteria based on Lipset and Rokkan’s Cleavage-theory and the concept of ‚Linker Realsimus‘ by Nils Heisterhagen are used. The most important outcomes of my analysis are the following: 1)The Austrian Social Democratic Party (SPÖ) is in a crisis. 2)The SPÖ fails to address their electional basis, the blue collar workers and they wander off to vote for other. 3)The SPÖ and their members are thematically devided. This especially concerns the issues of migration and a potential coalition with the Austrian Freedom Party (FPÖ). There is no unitary position in the SPÖ. 4)Neoliberal positions dominate the politics of the party and the members. This tends to result in a seperation of the party members and the electoral basis. 5)Top candidates of the SPÖ do not represent their voters, they are viewed as an elite because they do not come from their electorate any more

    Large-scale isolation and characterization of prenylated flavonoids from the root bark of Morus alba

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    Mit weltweit ungefähr 650.000 Todesfällen durch Influenza und 1,6 Millionen Todesfällen durch Pneumokokken pro Jahr, stellt die Behandlung der respiratorischen Erkrankungen ausgelöst durch dieser beiden Erreger eine große Herausforderung dar (WHO, 2020a, 2020b). In jüngsten Studien zeigten prenylierte Flavonoide aus der Maulbeerbaumwurzelrinde (Morus alba L.) eine hemmende Wirkung in vitro auf beide Krankheitserreger – Influenzavirus und Pneumokokken. Dies könnte in Zukunft eine wirksame Behandlungsstrategie darstellen. Um jedoch eine ausreichende Wirksamkeit und Sicherheit nachzuweisen, sowie Kenntnisse über Pharmakokinetik und Pharmakodynamik zu erhalten, sind in vivo Modelle erforderlich. Ziel dieser Diplomarbeit war es daher, eine Methode zur Isolierung prenylierter Verbindungen aus der Maulbeerbaumwurzelrinde im Großmaßstab zu entwickeln, um die gewonnen Reinstoffe für in vivo Studien zur Verfügung zu stellen. Die Grundlage für diese Arbeit bildeten Fraktionen, die aus einer groben Auftrennung einer früheren Diplomarbeit bereits vorhanden waren. Unter Verwendung von Flash Chromatographie, Massenspektrometrie (MS) und nuklearen Magnetresonanz (NMR) Spektroskopie wurden vier Reinsubstanzen, namentlich Sanggenon C, D, G und Kuwanon L und eine semi-aufgereinigte Verbindung (Sanggenon O) in ausreichenden Mengen erfolgreich isoliert und strukturell identifiziert.Respiratory infections due to influenza viruses and/or pneumococci are causing approximately 2.2 million deaths annually worldwide. Consequently, finding a treatment against these pathogens remains an ongoing challenge. In recent studies, prenylated flavonoids, constituents of the white mulberry root bark (Morus alba L.), showed an in vitro inhibitory effect against influenza A virus as well as Streptococcus pneumoniae. This renders the plant material a highly promising starting point for the development of a herbal remedy. However, in order to prove sufficient effectiveness and safety, to obtain knowledge about pharmacokinetics and pharmacodynamics, in vivo models are required. Therefore, the aim of this thesis was to develop a method for the large scale isolation of prenylated compounds of the mulberry root bark and to make them available for in vivo studies in sufficient amounts. This work is based on enriched fractions produced during an earlier diploma thesis. By means of flash chromatography, mass spectrometry (MS) and nuclear magnetic resonance (NMR) spectroscopy, four pure compounds, namely sanggenon C, D, G and kuwanon L and one semi-pure compound, i.e. sanggenon O, have been successfully isolated in sufficient amounts and structurally identified

    Die nationale Sicherheitsstrategie Litauens

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    In den letzten Jahren haben geopolitische Themen in der Wissenschaft u.a. in den Kulturwissenschaften an wesentlicher Bedeutung gewonnen, da sie in diversen Bereichen wie Ethnozentrismus, Kapitalismus, Postkolonialismus etc. behandelt werden. Die Entwicklung der Geopolitik als wissenschaftliches Fach verfügt über eine reiche Geschichte im deutschen und anglo-amerikanischen Raum, wo einige interessante theoretische Konzepte über die Weltmächte u.a. deren Verteilung und die Herrschaftsverhältnisse im Laufe der Zeit aufgestellt worden sind. Der Theorieteil der vorliegenden Arbeit befasst sich mit diesen Konzepten im engeren Sinne und versucht einige Problem- und Fragestellungen der Geopolitik als Fach zu visualisieren. Die Thematik der Masterarbeit ist stark geopolitisch orientiert und lautet: die nationale Sicherheitsstrategie Litauens: die geopolitische Taktik Russlands im 21. Jahrhundert. Im Rahmen der Arbeit wurde versucht die Rolle und die Bedeutung die Außenpolitik Russlands nicht nur auf nationaler Ebene, sondern auch auf internationaler Ebene zu erforschen und zu definieren. Die Problematik der bilateralen Beziehungen zwischen Russland und Litauen wurde hier in den Mittelpunkt gestellt und es wurde der Einfluss der russischen Außenpolitik auf die litauische Sicherheits- und Verteidigungspolitik untersucht.In recent years geopolitical topics have gained essential importance in science, among others in cultural sciences as they are covered in various fields such as ethnocentrism, capitalism, post-colonialism, etc.. Geopolitics as a scientific subject has a rich history in the German and Anglo-American region, where some interesting theoretical concepts on world powers, among others their distribution and rule relationships have been established in the course of time. The theoretical part of this paper deals with these concepts “in the narrower sense” and tries to visualize some of the problems and questions of geopolitics as a subject. The topic of the master's thesis is strongly focused and based on geopolitics: “the national security strategy of Lithuania: Russia's geopolitical tactics in the 21st century”. This thesis tries to research and define the meaning and the role of the foreign policy of Russia not only on the national, but also on the international level. It focuses on the problematic bilateral relations between Russia and Lithuania as well as the influence of Russian foreign policy on the Lithuanian security and defense policy

    Ein schulisches Unterrichtskonzept zur Quantenphysik

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    Diese Forschungsarbeit untersucht, ob ein alternativer Weg zur Lehre der Quantenphysik, wie er in manchen Schulbüchern und Unterrichtskonzepten dargestellt wird, möglich und machbar ist. Schulbücher wählen meist den Weg der historischen Entwicklung der Quantentheorie. Dazu wird zunächst ein Teil des Entstehungsprozesses der Quantentheorie thematisiert. Es werden verschiedene Veröffentlichungen von Physikern dargestellt, die ihren Blickwinkel zur damaligen Situation der Quantenphysik widergegeben. Um einen Einblick in vorhandene Unterrichtskonzepte zur quantenmechanischen Physik zu erhalten, werden österreichische Schulbücher und bestehende Unterrichtskonzepte analysiert und verglichen. Existierende SchülerInnenvorstellungen zur Quantenphysik werden dargestellt und als Basis für mögliche Unterrichtskonzepte benutzt. Ein Unterrichtskonzept wird erstellt, welches fachdidaktischen Richtlinien und dem Skript „Romanos Physikkurs 2“ folgt, welches nicht den historischen Weg der Quantenmechanik geht. Das erstellte Unterrichtskonzept wird mit denen aus den Schulbüchern und dem Münchner Unterrichtskonzept verglichen. Mögliche Vorteile und Nachteile besagter Unterrichtskonzepte werden thematisiert. Das Ergebnis dieser Arbeit ist, dass der Weg, welcher im Skript „Romanos Physikkurs 2“ eingeschlagen wird, im schulischen Unterricht gelehrt werden kann.This thesis analyses if an alternative teaching approach of quantum physics, compared to the current approach used in school textbooks and teaching concepts, is feasible. Textbooks usually start with the historical development of the quantum physics. Based on several publications of physicists, their view on quantum physics of their specific time in history are discussed. First, existing teaching approaches of quantum mechanical physics are analyzed and compared in order to get an overview about the existing approaches. Additionally, existing students’ ideas on quantum physics are described and taken as a basis for a possible new teaching approach. Then, a new teaching approach, following rather the textbook ‘Romanos Physikkurs 2’ than the historical development of quantum physics, is prepared. The new approach is compared with current textbooks as well as the Munich teaching approach. Advantages and disadvantages of both approaches are discussed, resulting in the conclusion that the teaching approach of ‘Romanos Physikkurs 2’ could be used in school textbooks

    Musikwahrnehmung mit Cochlea Implantat(en)

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    Die vorliegende Arbeit, mit dem Titel „Musikwahrnehmung mit Cochlea Implan-tat(en)“, behandelt aus musikwissenschaftlicher Sicht die Wahrnehmung von Musik als Cochlea Implantat-Träger. Dabei werden auf die einzelnen musikalischen Parame-ter Klangfarbe, Tonhöhe und melodisches Verständnis eingegangen und mittels folgender Forschungsfrage untersucht: Wie unterscheidet sich die Musikwahrnehmung eines CI-Trägers und einem Normalhörenden in Bezug auf die Parameter Klangfarbe, Tonhöhe und melodisches Verständnis? Spielt der Zeitpunkt der Implantation dabei eine Rolle? Mittels einer literaturgestützten Arbeit werden Aspekte zur Musikwahrnehmung mit CI erfasst und in Parameter unterteilt. Die Ergebnisse der Parameter orientieren sich an vorhandenen Studien und werden abschließend verglichen, um die Forschungsfrage beantworten zu können. Die Arbeit legt dar, dass CI-Träger eine deutlich schlechtere Wahrnehmung von Musik haben als Normalhörende. Der Zeitpunkt der Implantation spielt bei den einzelnen Parametern bei prä- und postlingualer Implantation eine wichtige Rolle.The present thesis, titled "Music perception with cochlear implant(s)", discusses the perception of music as a cochlear implant recipient from a musicological perspective. The individual musical parameters of timbre, pitch and melodic understanding are examined by means of the following research question: How does the music perception of a CI recipient and a normal hearing person differ with respect to the parameters timbre, pitch and melodic understanding? Does the time of implantation play a role? By means of a literature-based work, aspects of music perception with CI are recorded and divided into parameters. The results of the parameters are based on existing studies and are finally compared to answer the research question. The study shows that CI recipients have a significantly worse perception of music than normal hearing people. The time of implantation is important for the individual parameters in pre- and post-lingual implantation

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