University of Vienna

OTHES
Not a member yet
    39929 research outputs found

    Prerequisites for the master programs for EU students and third country students at Austrian public universities

    No full text
    Im Zuge der Globalisierung ist die Internationalisierung der Hochschulbildung zu einem Entwicklungstrend geworden, und die Zahl der internationalen Studierenden spiegelt unmittelbar den Internationalisierungsgrad der Hochschulbildung in einem Land wider. Die postgraduale Ausbildung spielt eine zentrale Rolle in der Hochschulbildung. In dieser Arbeit werden die Zulassungsvoraussetzungen der österreichischen öffentlichen Universität für Masterstudiengänge als Ausgangspunkt ausgewählt und die bestehenden Unterschiede in Bezug auf die Zulassungsvoraussetzungen für die EU- und nicht-EU Bürgerschaften analysiert. Die Vor- und Nachteile der österreichischen Hochschulzugangspolitik können sich im Ländervergleich in vielen Aspekten widerspiegeln. Begrenzten Kooperationen zwischen Österreich und außereuropäische Länder haben die Mobilität von Studierenden aus Drittstaaten behindert. Darüber hinaus hat die unnötige Zulassungsregelung für das Masterstudium das Bewerbungsverfahren intensiviert. Infolgedessen ist der größte Anteil der eingeschriebenen internationalen Studierenden an österreichischen Universitäten aus europäischen Regionen. Das Auswahlverfahren oder die Auswahlpolitik für internationale Studierende sollte sich auf die Qualität der Bewerber und nicht auf deren Herkunft konzentrieren. Redundante Zulassungsvoraussetzungen könnten einerseits die weltweite Mobilität der Studierenden beeinträchtigen und andererseits den Druck der Zulassungsabteilung erhöhen.Under the wave of globalization, the internationalization of higher education has become a development trend. The number of international students in a university is a direct reflection of the degree of internationalization of higher education in a country. Postgraduate education plays a pivotal role in tertiary education. As the starting point, this paper selects the entrance preconditions of the Austrian public universities for their master programs and analyses the existing disparities in requirements for European Union and non-European Union citizenship. Through comparison with other countries, the advantages and disadvantages of the entrance policies for higher education in Austria can be understood in many aspects. Limited cooperations between Austria and non-European countries have created barriers to the influx of third world students’ mobility. Furthermore, the unnecessary entrance admission policy for the master program has complicated the application procedure as well. As a consequence, most of the international students enrolled in Austrian universities are from European regions. The selection process or policy for international students should, therefore, focus on the quality of applicants instead of their origins. Redundant admission prerequisites could hinder students’ global mobility on the one hand and intensify the pressure of the admission department on the other side

    Kusama Yayois ambivalente Körper

    No full text
    Die vorliegende Masterarbeit „Kusama Yayois ambivalente Körper“ befasst sich mit Körper und Körperlichkeit in den Werken der japanischen Künstlerin Kusama Yayoi, die Ende der 1950er bis Anfang der 1970er Jahre in den USA lebte und arbeitete. Meine These lautete, dass durch die Betrachtung von verschiedenen Variationen von Körperlichkeit, wie zum Beispiel Skulpturen, Fremd- oder Selbstinszenierungen Kusamas, der Weg vom Inneren, dem Raum des Museums und Studios, hin zu in der Öffentlichkeit stattfindenden Happenings und body festivals nachgezeichnet werden kann. Vier ausgewählte Werke der mittleren bis späten 1960er Jahre wurden so einer ausführlichen Bildanalyse unterzogen, um zu zeigen, wie sich Kusamas Darstellung von Körperlichkeit im Laufe der Zeit wandelt. Im Zuge der Analysen konnte ich feststellen, dass Körper in den Werken von Kusama Yayoi ambivalente und vielschichtige Rollen einnehmen. Sie verweisen auf komplexe Identitäten und werden durch die Strategien von Repetition und Bruch als facettenreich, fragmentiert, und wie ich argumentiere, queer verstanden

    Pharmacokinetic studies of R-modafinil and its novel analog CE-123 in the rat brain by LC-HRMS

    No full text
    CE-123, ein Analogon des Dopamin-Wiederaufnahmehemmers Modafinil, wird als vielversprechendes neues Medikament zur Behandlung von Narkolepsie präsentiert. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, das pharmakokinetische Verhalten von R Modafinil und seinem Analogon CE-123 im Gehirnhomogenat von Ratten mit Hilfe von LC-HRMS zu bestimmen. Zu diesem Zweck wurden zwei Untersuchungen vorbereitet: eine 96 Well-Platte Hirngewebebindungsanalyse von Rattenhirngewebe 1:9 in künstlicher extrazellulärer Flüssigkeit (aECF) und 30 Eppendorf-Röhrchen Gehirnscheibenanalyse von Rattenhirngewebe 1:19 in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS). Im Zuge der Methodenvalidierung wird gezeigt, dass die Puffersalze eine wesentliche Störquelle sind und hohe Matrixeffekte zu verantworten haben, was zu unzureichenden Signal-Rausch-Verhältnissen führt. In weiterer Folge entstehen dadurch ungewünscht hohe Probenkonzentrationen, die gleichzeitig die Quantifizierungs- (LOQ) und Nachweisgrenze (LOD) darstellen. Dieser Umstand verhindert eine statistisch signifikante Auswertung der Proben. Im Rattenhirnhomogenat 1:9 in aECF und 1:19 in PBS wurde die Nachweisgrenze bei Konzentrationen von 10 ng/mL beziehungsweise 50 ng/mL erreicht. Im Vergleich dazu haben die Gehirnscheibenanalyseproben von R Modafinil und CE-123 eine durchschnittliche Konzentration von 11 ng/mL beziehungsweise 18 ng/mL. Der PBS-Puffer erweist sich als unzureichende Alternative zum aECF-Puffer. Die selben Standards, vorbereitet in 1:9 PBS Gehirnhomogenat, haben ein rund 30% höheres Fläche-unter-der-Kurve-Verhältnis (AUC(Analyt)/AUC(interner Standard)) als die in 1:9 in aECF. Es wird gezeigt, dass die genaue Validierung der vorgegebenen Proben unter der beschriebenen Vorbereitungsmethodik nicht möglich ist. Die Proteinfällung als einziger Schritt zur Probenbereinigung erweist sich als unzureichend und die Diskussion wird um Techniken wie die Festphasenextraktion oder die QuEChERS-Methode zur Entfernung von Fetten oder Puffersalzen in den Proben erweitert.CE-123, an analog of the dopamine reuptake inhibitor modafinil, is presented as a promising new drug for narcolepsy treatment. The goal of this thesis is evaluation of pharmacokinetic behavior of R modafinil and CE 123, applying LC-HRMS. Two assays were delivered by cooperation partners: the Brain Tissue Binding Assay in the rat brain homogenate 1:9 in artificial extracellular fluid (aECF) and the Brain Slice Assay in the rat brain homogenate 1:19 in phosphate buffered saline (PBS). During method validation, it was proven that buffer salts are a major disturbance, creating high matrix effects and therefore delivering insufficient S/N ratios. High sample concentrations representing the LOQ and the LOD arise. In the rat brain homogenate 1:9 in aECF and 1:19 in PBS, the LOD was reached at standard concentrations of 10 ng/mL and 50 ng/mL. In comparison, evaluated Brain Slice Assay samples of R modafinil and CE-123 average a concentration of 11 ng/mL and 18 ng/mL. The PBS buffer presents an unsuitable alternative to the aECF buffer. The same standards prepared in rat brain homogenate 1:9 in PBS have around 30% higher area under the curve ratios (AUC (analyte)/AUC (internal standard)) than those in 1:9 in aECF. It was not possible to validate the given assay samples accurately using the sample preparation method described in this diploma thesis. The protein precipitation alone proved insufficient and the discussion section extends to different techniques of removing lipids and buffer salts from the rat brain samples, such as Solid Phase Extraction and the QuEChERS method

    Die Vermittlung der Wissenschaftssprache Deutsch im universitären Kontext

    No full text
    Die vorliegende Masterarbeit setzt sich mit der Vermittlung der Wissenschaftssprache Deutsch im universitären Kontext auseinander. Zu diesem Zweck wird die Vermittlung der Wissenschaftssprache Deutsch in ausgewählten Lehrveranstaltungen über das wissenschaftliche Schreiben und Arbeiten an der Universität untersucht und Hochschullehrende aus den Kultur- und Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften und MINT-Fächern zu dieser Thematik befragt. Zunächst wird in einem theoretischen Teil die Wissenschaftssprache Deutsch als Forschungsgegenstand, ihre Bedingungen und ihre Rolle beim wissenschaftlichen Schreiben näher betrachtet. Ebenso wird der Blick auf das wissenschaftliche Schreiben und dessen Vermittlung im universitären Kontext geworfen sowie schreibdidaktische Implikationen diskutiert. Anknüpfend an die theoretischen Erkenntnisse wird der empirische Teil der Arbeit illustriert, welcher als methodischen Zugang eine explorativ-sequentielle Mixed-Methods-Untersuchung vorsieht. Bestehend aus zwei Untersuchungssträngen, werden zuerst leitfadengestützte Expert*inneninterviews durchgeführt und diese mit der qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz (2018) ausgewertet. Darauf aufbauend wird die quantitative Folgeuntersuchung konzipiert, bei der es sich um eine Online-Befragung handelt, welche mit deskriptiv statistischen Mitteln ausgewertet wird. Aus der Untersuchung geht hervor, dass die Vermittlung der Wissenschaftssprache Deutsch in den untersuchten Lehrveranstaltungen an der Universität Wien einen in den meisten Fällen (schreibdidaktisch) wohlüberlegten Vermittlungsansatz darstellt. Dieser berücksichtigt einerseits die Komplexität der Wissenschaftssprache Deutsch (inklusive ihrer Merkmale und damit zusammenhängenden wissenschaftlichen Teilkompetenzen) und macht andererseits deutlich, dass verschiedenste Lehr- und Lerntechniken sowie Lehr- und Lernmaterialien bereitgestellt werden, um alle Studierenden, unabhängig ihrer Erstsprache, im Erwerbsprozess zu unterstützen

    Worldview as a concept and its impact on teaching ethics

    No full text
    Diese Masterarbeit untersucht wie Weltanschauungen konzeptualisiert, untersucht und verstanden werden, und wie diese Erkenntnisse für den Ethikunterricht relevant sind. Der Forschungsschwerpunkt gliedert sich in drei Teile. Zuerst wird ein Überblick über die Entstehung, Anwendung und Evolution der Bedeutung des Weltanschauungsbegriffs gegeben. Dieser Teil zeigt den philosophischen Ursprung des Begriffs und dient als grundlegendes Verständnis. Darauf aufbauend wird eine klare Definition des Weltanschauungsbegriffs formuliert. Zweitens wird eine Klassifizierung von Weltanschauungsmodellen präsentiert, und aktuelle philosophische Modelle werden erläutert und verglichen. Ziel ist es ein Verständnis von der Anwendung des Weltanschauungsbegriffs und einen Einblick in die Analyse von Weltanschauungen, durch die Verwendung aktueller philosophischer Weltanschauungsmodelle, zu gewinnen. Im letzten Teil werden drei verschiedene Unterrichtsansätze im Umgang mit Weltanschauungen der Schüler aufgezeigt und Gefahren, Möglichkeiten und praktische Beispiele werden genannt.This master's thesis examines how worldviews are conceptualised, investigated and understood, and what relevance these insights have for ethics education. The research focus is structured in three parts. First, an overview of the origin, application and evolution of the meaning of the concept of worldview is given. This part shows the philosophical origin of the concept and serves as a fundamental understanding. Building on this, a clear definition of the concept of worldview is formulated. Second, a classification of worldview models is presented, and current philosophical worldview models are presented and compared. The aim is to come to an understanding of the application of the concept of worldview and to gain an insight into the analysis of worldviews through the use of current philosophical worldview models. In the last part, three different teaching approaches in dealing with students' worldviews are presented, and dangers, possibilities and practical examples are shown

    Researching international student mobility

    No full text
    Die internationale Studentenmobilität ist ein wachsendes Thema in den Bereichen Humangeographie und Migrationsforschung. Dieser Ansatz wird nicht nur durch die Linse der Vergänglichkeit und der urbanen Erfahrung untersucht, sondern ist auch eine soziologische Angelegenheit. Das Studium des Lebens internationaler mobiler Studenten ermöglicht das Verständnis, wie diese spezifische Bevölkerung der Globalisierung, zu Migration und Bildungstrends in der städtischen Welt beiträgt. Durch die Untersuchung, der alltäglichen Geschichten der internationale Studierenden über die Vergänglichkeit in der Stadt zu leben und zu lernen, zu größere Erzählungen über neue städtische Geografien der Bildungsmobilität. Inspiriert von den Ideen von Michel de Certeau und der von Colin McFarlane skizzierten Assemblage-Theorie untersucht diese Forschung die Darstellungen der urbanen Erfahrung trotz die Vergänglichkeit. Ein emischer / etischer Ansatz ist ausgewählt worden, um den Alltag durch persönliche Beobachtungen, Interviews und mentale Karten, zu untersuchen. Die städtischen Erfahrungen der 4CITIES-Studenten in Brüssel, Wien, Kopenhagen und Madrid in ihrem Zustand als temporäre Migranten, liefern empirische Belege. Einerseits verweisen die Ergebnisse auf die Subjektivität der städtischen Erfahrung, die auf persönlichen Geschichten, Geschlecht, Nationalität und anderen subjektiven Faktoren beruht. Zum anderen schlagen sie eine kollektive Raumproduktion, und damit die Konstruktion kollektiver Erzählungen, der vier Städte vor.International student mobility represents a growing theme in the fields of human geography and migration studies. However, studied through the lens of transience and the urban experience, the approach becomes also a rather sociological matter. Studying the lives of international mobile students opens a window to understand how this specific population contributes to globalization, migration, and education trends in the urban world. At the same time, by researching how international students dwell and learn in the city within the framework of everyday life stories of transience, larger narratives on new urban geographies of educational mobility can be traced. Inspired in the ideas of Michel de Certeau and the assemblage theory delineated by Colin McFarlane, this research explores the representations of the urban experience during transience. An emic/etic approach is taken to study everyday life through personal observations, interviews, and mental maps. The 4CITIES students’ urban experience in Brussels, Vienna, Copenhagen, and Madrid in their condition as transient migrants provides the empirical evidence. On the one hand, findings allude to the subjectivity of the urban experience based on personal histories, gender, nationality, and other personal factors. On the other hand, they suggest a collective production of space and thus the construction of collective narratives of the four cities

    Home making in informal settlements

    No full text
    Die meisten Stadtbewohner leben außerhalb formell geplanter Strukturen innerhalb des peri-urbanen Bereichs. Daher wird in dieser Arbeit eine Einzelfallstudie über die Schaffung von Wohnraum in informellen Siedlungen der größten Stadt in einem der ärmsten Länder der Welt hinzugefügt: Dar es Salaam in Tansania. Nach der Darstellung aktueller Debatten und Theorien entwickelt sie einen nuancierten konzeptionellen Rahmen für die Untersuchung der Heimwerkerei. Durch die Methoden der Fotoerhebung, halbstrukturierter Interviews und der Bestandsaufnahme in sozialen Medien entsteht ein nuanciertes Bild davon, wie die Bewohnerinnen und Bewohner sinnvolle Orte in ihren eigenen Vierteln schaffen. Die Arbeit untersucht Praktiken des Hausmachens und baut auf den von Aziz & Ahmad (2012) eingeführten Praktiken der Bindung, Aneignung und Identitätsbildung auf. Zusätzlich fügt sie die Dimensionen der Intersektionalität und Translokalität hinzu, um die Einflüsse von Macht und Globalisierung auf kleine Orte zu verstehen. Diese Forschung findet heraus, dass soziale Beziehungen, Unterstützungsnetzwerke und Kontrolle bei der Hausmacherei von Bedeutung sind. Das Hauptergebnis ist jedoch die Bedeutung von Infrastruktur und Dienstleistungsangebot sowie Determinanten für den Verbleib in bestimmten Nachbarschaften. Daher sollte "Zuhause ist dort, wo das Herz ist" in "Zuhause ist dort, wo die Grundversorgung mit Dienstleistungen ist" umformuliert werden.Most urban dwellers live outside formally planned structures within the peri-urban realm. Therefore, this thesis adds a single-case study of home creation within informal settlements of the biggest city within one of the poorest countries in the world: Dar es Salaam in Tanzania. After presenting current debates and theories, it develops a nuanced conceptual framework to the study of home making. Through the methods of photo-elicitation, semi-structured interviews and social media inventory, a nuanced picture emerges on how residents create meaningful places within their own neighbourhoods. The thesis investigates home making practices and builds up on the attachment, appropriation and identity creation practices introduced by Aziz & Ahmad (2012). Additionally, it adds the dimensions of intersectionality and translocality to understand the influences of power and globalization on small locales. This research finds social relations, support networks and control to be of importance in home making. However, the main finding is the importance of infrastructure and service provision and determinants to stay within certain neighbourhoods. Therefore, home is where the heart is should be rephrased to home is where basic provision of services ar

    Polar domain walls in nonpolar Strontium Titanate

    No full text
    Die Polarität von Domänenwänden in nicht polarem Strontium titanate wird untersucht mit Hilfe eines 'Layer group' Ansatzes. Es wird gezeigt, dass 'Twin' Grenzen und Antiphasen Grenzen polar sein können. Bei Antiphasen Grenzen scheint Polarität nur an bestimmten Positionen der Domänenwand im Kristall möglich zu sein. Für Twin Wände ist die mögliche Polarisation in guter Übereinkunft mit vorangegangen Arbeiten, welche auf der Landau-Ginzburg-Devonshire Theorie basieren. Für die Antiphasen Wände stimmen nur die 'leichten' Domänenwände mit dem LGD Ansatz überein. Zusätzlich wird gezeigt, das zwei crystallografisch nicht äquivalente Arten von \newline Twin Domänenwänden existieren. Sollten diese zwei nicht in der Stärke der Polarisation übereinstimmen, dann könnte eine Netto Polarisation in makroskopischen Strontium titanate möglich sein.The polarity of domain walls in nonpolar strontium titanate is investigated using a layer group approach. It is shown, that based on symmetry, twin boundaries and anti phase boundaries can be polar. For anti phase boundaries a polar domain wall seems to be only possible for certain positions in the crystal. For twin boundaries the found polarisation is in good agreement with prior results basend on the Landau-Ginzburg-Devonshire theory. For the anti phase boundaries only the easy kind matches the LGD approach. Additionally it is shown, that two crystallographic non equivalent types of twin walls do exist and if the magnitude of polarisation of these is not exactly the same, then a netto polarisation of bulk strontium titanate could be achieved

    Negotiating Difference - the evolving discourse of identity and difference in Puerto Rico and the United States

    No full text
    Diese Arbeit untersucht die diskursive Darstellung der Beziehung zwischen Puerto Rico und den Vereinigten Staaten sowie die Entwicklung dieser Darstellung seit dem frühen 20. Jahrhundert auf der juridischen und politischen Diskursebenen, mit Schwerpunkt auf Identität und Othering. Sie besteht aus einer diachronen Diskursanalyse von vier Texten: der Auffassung des US-Verfassungsgerichts im Fall Balzac v. Porto Rico (1922), dem Kapitel „Intermezzo: Una nave al garete“ aus der Aufsatzsammlung Insularismo von Antonio S. Pedreira (1934), der Auffassung des puerto-ricanischen Verfassungsgerichts im Fall Pueblo v. Sánchez Valle (2015) und der Auffassung des US-Verfassungsgerichts im Fall Puerto Rico v. Sanchez Valle (2016). Die Theorien von Naoki Sakai bezüglich Bordering und Regime of homolingual address tragen zur Orientierung der Analyse bei. Der Diskurs der beiden früheren Texte neigt dazu, Puerto Ricaner und kontinentale US-Amerikaner als grundsätzlich unterschiedliche und deshalb unvereinbare Gruppen darzustellen, die durch Merkmale wie Sprache, Kultur, ethnische Herkunft und geographische Lage oder Abgeschiedenheit leicht auseinanderzuhalten sind. Der Diskurs der beiden späteren Texte unterscheidet zwar immer noch zwischen Puerto Rico und den restlichen USA, aber in geringerem Maße, denn er ist größtenteils frei von solchen vermeintlich naturgegebenen Unterscheidungsmerkmalen und baut stattdessen hauptsächlich auf Rechtsbegriffen und Präzedenzfällen, um den aktuellen politischen Status Puerto Ricos und dessen Beziehung zu den Vereinigten Staaten zu eruieren. Die Endgültigkeit der angeblich selbstverständlichen Unterschiede zwischen Puerto Rico und dem Rest der USA im Diskurs des frühen 20. Jahrhunderts ist im frühen 21. Jahrhundert einer flexibleren Darstellung gewichen, die Heterogenität anerkennt und die Möglichkeit extradiskursiven Wandels einräumt.This thesis explores the portrayal of the relationship between Puerto Rico and the United States in juridical and political discourse and how that portrayal has evolved since the early 20th century, with particular emphasis on identity and othering. It consists of a dia-chronic discourse analysis of four texts: the United States Supreme Court opinion Balzac v. Porto Rico (1922), the chapter “Intermezzo: Una nave al garete” from Antonio S. Pedreira’s Insularismo (1934), the Puerto Rico Supreme Court opinion Pueblo v. Sánchez Valle (2015) and the United States Supreme Court opinion Puerto Rico v. Sanchez Valle (2016). Naoki Sakai’s theories regarding bordering and the regime of homolingual address help orient the analysis. The discourse of the two earlier texts reveals a tendency to portray Puerto Ricans and mainland U.S.-Americans as inherently different and therefore incompatible groups, easily distinguished by such factors as language, culture, ethnic origin and geographical location or isolation. While the discourse of the later two texts still distinguishes between Puerto Rico and the rest of the U.S., it does so to a lesser degree, as it is largely devoid of such supposedly natural distinctions and relies instead primarily on legal definitions and judicial precedent to determine the current political status of Puerto Rico and its relationship to the United States. Thus the finality of the apparently self-evident distinctions between Puerto Rico and the rest of the U.S. in early 20th century discourse has given way in early 21st century discourse to a more flexible portrayal that recognizes heterogeneity and accommodates the possibility of extra-discursive change

    Tristetraprolin beyond cytokine mRNA decay

    No full text
    Für die Aufrechterhaltung eines gesunden Körperzustandes ist eine strenge Regulation des Immunsystems erforderlich. Dabei ist Tristetraprolin (TTP) ein wichtiger Faktor, da es die mRNA von Zytokinen und Chemokinen destabilisiert, wodurch es zum Abklingen der Entzündung und zur Wiederherstellung der Immunhomöostase kommt. Vorangehende Experimente haben gezeigt, dass Mäuse, denen TTP in ihrer myeloiden Zelllinie fehlt, Infektionen mit Streptococcus pneumoniae besser überleben können und reduzierte Entzündungsreaktionen zeigen. Um die Rolle von TTP in diesem Infektionsmodel zu untersuchen, verfolgten wir zwei unterschiedliche Hypothesen. Einerseits könnte die verbesserte Überlebenschance an verstärkter Toleranz gegenüber pathogenverursachten Gewebeschäden liegen. Als Vertreter der Toleranzfaktoren wurde Amphiregulin (Areg), ein EGF Rezeptor Ligand, welcher mit Zelldifferenzierung, -proliferation und Wundheilung in Verbindung gebracht wird, daraufhin getestet, ob TTP dessen mRNA bindet und destabilisiert. Ein Reporterkonstrukt, das Aregs 3‘ untranslatierte Region hinter einem Luziferase-Gen beinhaltet, wurde in mRNA Stabilitätstests und Immunpräzipitationsexperimenten eingesetzt, doch es konnte nicht gezeigt werden, ob TTP an Areg mRNA bindet, da die experimentelle Methode nicht ausreichend optimiert werden konnte. Andererseits könnte eine erhöhte Resistenz gegen das Pathogen, ausgedrückt durch eine effektivere Eliminierung der Bakterien, den beobachteten Phänotyp erklären. Daher wurde die Phagozytose verschiedener Bakterien und Latexperlen durch unterschiedliche Makrophagenarten untersucht. Dies zeigte, dass TTP Phagozytoseaktivität verringert. Während TTP anscheinend keine Rolle beim Beseitigen von bereits aufgenommenen Bakterien spielt, könnte die gesteigerte Partikelaufnahme der Grund für die erfolgreichere Immunantwort in infizierten Mäusen ohne myeloides TTP sein. Diese Studie erweitert die Auffassung von TTP und zeigt das Protein als einen antiinflammatorischen Faktor, der auch am Mechanismus der Phagozytose beteiligt ist.Tight regulation of the immune system’s response to pathogens is vitally important for the health and survival of the host. Contributing to the resolution of inflammation and the re-establishment of immune homeostasis is tristetraprolin (TTP), which is often only seen as cytokine and chemokine mRNA destabilizing factor. Previous work provided the interesting finding that mice lacking myeloid TTP survived Streptococcus pneumoniae infections better while also displaying reduced inflammation. To assess the role of TTP in this infection model, we investigated two different hypotheses. On the one hand, increased survival could be due to higher tolerance to pathogen-caused tissue damage. In this context, Amphiregulin (Areg), an EGF receptor ligand associated with cell differentiation, proliferation and wound healing, was examined as a potential TTP target. A reporter construct containing the 3’UTR of Areg downstream of a luciferase gene was used; however, mRNA stability assays and immunoprecipitation experiments failed to show definite TTP binding to Areg mRNA, probably due to technical issues. On the other hand, improved resistance to the pathogen could explain the observed phenotype. Therefore, phagocytosis of different bacteria and latex beads was investigated in multiple macrophage types, showing that TTP limits particle uptake by macrophages. While the killing of ingested bacteria seems not to be affected by TTP, the increased phagocytosis of bacteria plays a role in a more successful response to bacterial infection in mice lacking myeloid TTP. This study broadens the view on TTP and establishes the protein as an anti-inflammatory factor which is also involved in phagocytosis

    17,199

    full texts

    39,929

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    OTHES is based in Austria
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇