Institut für Informationswissenschaft
Not a member yet
    1202 research outputs found

    Frühkindliche Sprach- und Lesekompetenzen am Beispiel der Stadtbibliothek Leverkusen

    No full text
    Lesefreude ist Voraussetzung für Lesemotivation beziehungsweise gute Lesekompetenzen im späteren Leben. Dabei ist es wichtig, dass bereits in der frühen Kindheit Kinder durch regelmäßiges Vorlesen Impulse für Denken, Untersuchungen und Ausprobieren bekommen. Um Freude an Büchern spielerisch zu vermitteln, engagieren sich zahlreiche Institutionen wie Öffentliche Bibliotheken, Kindertageseinrichtungen und Stiftungen bundesweit. Dadurch sollte der Beitrag geleistet werden, Bildungs- und Entwicklungschancen der Kinder zu stärken. Dabei spielen die sensible Zusammenarbeit mit Eltern sowie aktive Partnerschaften mit unterschiedlichen Einrichtungen Schlüsselrolle. In der vorliegenden Bachelorarbeit werden am Beispiel der Stadtbibliothek Leverkusen Empfehlungen zur Optimierung der Angebote zur frühkindlichen Sprach- und Leseförderung entwickelt und gezeigt, wie diese beispielhaft umgesetzt werden können

    "Lesestart - Drei Meilensteine für das Lesen" - Überlegungen zu Konzeption und Weiterführung des Projekts ohne bundesweite Förderung in Hilden

    No full text
    Frühkindliche Lese- und Sprachförderung gewinnt in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung. Wie die Vorlesestudien der Stiftung Lesen, der ZEIT und der Deutschen Bahn aus den Jahren 2007 und 2013 belegen, fangen Eltern jedoch oft spät bzw. zu spät mit dem Vorlesen an. Um diesem Problem entgegenzuwirken, startete 2011 das bundesweite Leseförderprojekt der Stiftung Lesen „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“. Ziel des Projektes ist es, Kinder frühestmöglich an Lesen, Sprache und Bücher heranzuführen und bei den Eltern ein Bewusstsein der Wichtigkeit für frühe Lese- und Sprachförderung zu schaffen. Oktober 2018 endet das Projekt „Lesestart“. Diese Bachelorarbeit geht den Fragen nach, ob und wie eine Fortführung ohne bundesweite Förderung, das heißt mit eingeschränkten zeitlichen, personellen und finanziellen Ressourcen, auf kommunaler Ebene gewährleistet werden kann. Am Fallbeispiel Hilden und der Stadtbücherei Hilden - der Bibliothek des Jahres 2016 - wird exemplarisch gezeigt, wie eine mögliche Weiterführung aller drei Meilensteine umsetzbar ist.Early childhood reading and language development becomes more important at present time. As the studies of Stiftung Lesen (German Reading Foundation), ZEIT und Deutsche Bahn from the years 2007 and 2013 show, parents often start late or even too late with reading aloud to their children. To counteract this problem, in 2011 the nationwide project „Lesestart – Three Reading Milestones“ started. The aim of the project is to introduce children to reading, language and books as early as possible and to raise awareness among parents about the importance of early reading and language learning. The project "Lesestart" ends in October 2018. This bachelor thesis deals with the questions of whether and how a continuation at a local level without nationwide funding is possible with limited time, human and financial resources. The example town and the public library of Hilden - the Library of the Year 2016 - shows how a possible continuation of this reading promotion program can be implemented

    Mütterlichkeit im Netz : eine kritische Diskursanalyse des Mutterbildes anhand von Mama-Blogs

    Get PDF
    Mutterschaft und ihre gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen werden in öffentlichen Diskursen gegenwärtig stark thematisiert. Im Zentrum dieser Kontroversen steht häufig die Frage, was eine 'gute Mutter' ausmacht. Hierbei fällt auf, dass das Ringen um die 'richtige Ausgestaltung' von Mutterschaft insbesondere unter zwei Generalimperativen verhandelt wird: nämlich zum einem dem der Fürsorge für das Kind und zum anderen dem der beruflichen und privaten Selbstverwirklichung der Mutter. Die vorliegende Arbeit stellt in diesem Zusammenhang die Frage, wie Mütter diese diskursiven Handlungsaufforderungen in Bezug auf ihre eigene Identität deuten, bewältigen und beantworten. Ausgehend von einem diskursanalytischen Ansatz wird Mutterschaft und ihre Verwobenheit mit anderen Kategorien wie Geschlecht, Elternschaft und Kindheit nicht als ontologische Gegebenheit verstanden. Vielmehr handelt es sich um ein kulturelles und normatives 'Wissen', das einem Wandel in Zeit und Raum unterliegt. Die empirische Basis der vorliegenden Untersuchung bildet sich aus Beiträgen, die zwischen 2011 und 2017 auf drei ausgewählten „Mama-Blogs“ – also Weblogs, in denen Frauen öffentlich über ihre Mutterschaft berichten – veröffentlicht wurden. Unter Berücksichtigung historischer und sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse zum Forschungsgegenstand werden rund 40 Beiträge auf ihre Mutterschafts- und Geschlechtsdiskurse hin analysiert. Inwiefern hat sich die Blogosphäre als Raum etabliert, in dem das diskursive 'Wissen' über Mutterschaft (neu) verhandelt werden kann? Wie 'performen' die Bloggerinnen ihre Mutterschaft im Netz? Welche Schwierigkeiten und Konflikte lassen sich in ihrer Identitätsbildung als Mutter beobachten? Im Verlauf der Analyse zeigt sich, dass das soziale Konstrukt von Mutterschaft zum Austragungsort von sozial-kulturellen Konflikten geworden ist: In den teils widersprüchlichen Handlungsaufforderungen an Mutterschaft spiegeln sich der Wandel, die Brüche und die Kontinuitäten der Geschlechterordnung wider

    Einführung von MARC 21 im deutschsprachigen Raum : praktische Fragestellungen am Beispiel deutschsprachiger Verbünde

    No full text
    Der Standardisierungsausschuss, das im deutschsprachigen Raum für bibliografische Standards überregionale Koordinierungsgremium, hatte sich am 6. Dezember 2001 für einen Umstieg von dem deutschen Regelwerk RAK und dem Austauschformat MAB2 hin zu den anglo-amerikanischen Standards AACR2 und MARC 21 ausgesprochen. In seiner 9. Sitzung am 15. Dezember 2004, nach Bewertung der Ergebnisse der durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Studie "Umstieg auf internationale Formate und Regelwerke (MARC 21, AACR2), hat der Standardisierungsausschuss einstimmig die Internationalisierung der deutschen Standards beschlossen. Nach nun fast fünfzehn Jahren des Umstiegs versucht die vorliegende Arbeit die hieraus entstandenen Arbeiten und Aufwände im Umfeld der deutschsprachigen Verbundsysteme zu benennen und zu bewerten. Schnell wurde jedoch klar, dass im Rahmen einer Masterarbeit nicht wirklich alle notwendigen Aufwände beschrieben und bewertet werden können. Aus diesem Grund wurde die Fragestellung auf die Einführung von MARC 21 im deutschsprachigen Raum unter dem Hauptaspekt des Datenaustauschs "Titeldaten" der Verbünde eingegrenzt. Untersucht und bewertet werden diese Umstiegsarbeiten hinsichtlich der durch den Standardisierungsausschuss, der Deutschen Nationalbibliothek und der Deutschen Forschungsgemeinschaft beabsichtigten Ziele der Internationalisierung der deutschen Standards für das Format und Regelwerk sowie der Integration der deutschsprachigen Forschung in die internationale Forschungsgemeinschaft.The Committee for Library Standards, the interregional coordinating committee for bibliographic standards in the German-speaking area declared itself in favour of a change from the German cataloguing code RAK and data exchange format MAB to the Anglo-American standards AACR2 and MARC 21 on 6th December 2001. The Committee for Library Standards approved unanimously the internationalization of German standards at the 9th meeting on 15th December 2004, after evaluating the results of the study "Changing for international formats and codes (MARC 21, AACR2)" (MARC 21, AACR2). This study was funded by the German Research Foundation (Deutsche Forschungsgemeinschaft). Now that nearly fifteen years of transition process have been passed, this paper is attempting to name and evaluate the required efforts and consequent work in the field of German-language Union Catalogues. However, it became quickly apparent, that it will not be possible to describe and evaluate the necessary efforts within the limited scope of a master thesis. For this reason, the focus regarding the introduction of MARC 21 in the German-speaking area has been narrowed down under the main aspect of data exchange “Bibliographic” of the Union Catalogues. This paper is examining and evaluating the work of change process with regard to the pronounced intentions by the Committee for Library Standards, the German National Library and the German Research Foundation. These goals cover not only the internationalization of the German standards for the format and cataloguing code but also the integration of German-speaking research into the international research community

    Interkulturelle Handlungskompetenz : Untersuchung zur Entwicklung von Weiterbildungsangeboten in öffentlichen Bibliotheken

    Get PDF
    Mit zunehmendem Bevölkerungswachstum steigt die Kulturvielfalt und somit auch die potenzielle Anzahl kultureller Begegnungen in öffentlichen Bibliotheken. Zu untersuchen, was dies für die Mitarbeiter bedeutet, wird in dieser Arbeit die interkulturelle Handlungskompetenz mit Hilfe von Critical Incidents untersucht. Es gilt herauszufinden welche Anforderungen an Mitarbeiter in Bibliotheken gestellt werden und welche Handlungskompetenz sich daraus ableiten lässt. Die Ergebnisse werden für die Entwicklung einer ersten Idee für ein interkulturelles Weiterbildungsformat genutzt.With an increasing population, cultural diversity and thus the potential number of cultural encounters in public libraries is increasing. In investigate what this means for the employees, this work investigates intercultural competence with the help of critical incidents. It is important to find out which demands are put on librarians and which competence can be derived from them. The results are used to develop a first idea for an intercultural training format

    Wissensmanagement in Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMU): Bedeutung und Umsetzung des mitarbeitergetriebenen Wissenmanagements

    No full text
    Jedes Unternehmen lebt von den Daten und Informationen die es besitzt. Durch dieses unternehmensinterne Wissen können sich Unternehmen von ihren Wettbewerbern unterscheiden und so als wesentlicher Baustein zu langfristigem wirtschaftlichem Erfolg beitragen. Das vorhandene Wissen soll dabei nutzbar gemacht und so angewendet werden, dass neues Wissen generiert werden kann. Dafür bietet sich das Wissensmanagement an. Da der wichtigste Wissensträger für Unternehmen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind, muss das Wissensmanagement mit ihnen beginnen und so ausgebaut werden, dass ein mitarbeitergetriebenes Wissensmanagement entsteht. Durch besondere Voraussetzungen die KMUs in Bezug auf das Wissensmanagement haben, muss dies gut geplant und umgesetzt werden. Auf Basis der theoretischen Wissensmanagementmodelle wird die Bedeutung des Wissensmanagements in Unternehmen und speziell in KMUs ermittelt. Sie bilden die Grundlage für eine Handlungsempfehlung, wie sichWissensmanagement in KMUs mit Erfolg umsetzen lässt.All companies live from the data and information they own. This in-house knowledge enables companies to di erentiate themselves from their competitors and is a key pillar to ensure their longterm economic success. The existing knowledge could be used and applied to generate new knowledge. Knowledge management is an ideal tool for this use-apply-generate process. Since the most important knowledge carrier for companies are their employees, knowledge management must begin and being developed in such a way to create a employee-driven knowledge management culture. Due to specific requirements that SMEs have for the implementation of knowledge management, it needs to be well planned. Based on the theoretical knowledge management models, the importance of knowledge management in companies and specially in SMEs is determined. This forms the ground for an action recommendation on how knowledge management in SMEs can be successfully implemented

    Die Wandlung parasozialer Interaktion im Streaming-Zeitalter und die damit einhergehenden Änderungen im realen Sozialverhalten

    No full text
    Das Phänomen der parasozialen Interaktion hat die Wandlung vom klassischen Fernsehen ins heutige Streaming-Zeitalter überlebt. Obwohl die Medienlandschaft sich durch die digitale Revolution und das Internet stark gewandelt hat, interagieren Rezipienten noch immer mit Medienfiguren, auch Personae genannt, als ob sie ihnen von Angesicht zu Angesicht begegnen würden. Mit dem Unterschied, dass Personae heute viel vielfältiger sind und die neuen Medien, in Form von Fan-Foren, Social Media und Avataren in Video- Games, im Vergleich zu früher einen echten Austausch zwischen ihnen und Rezipienten ermöglichen. Zudem hat das Streaming-Zeitalter neue Nutzungsphänomene hervorgebracht – Binge-Watching zum Beispiel. Die vorliegende Arbeit untersucht, wie sich parasoziale Interaktion in der heutigen Medienlandschaft gewandelt hat, und fragt, welche Auswirkungen das auf das reale Sozialverhalten haben kann und ob es heute einer neuen Definition des Phänomens bedarf.The phenomenon of parasocial interaction has survived the shift from classical television to today's streaming-age. Although the media landscape has dramatically changed due to the digital revolution and the Internet, recipients still interact with media figures, also called personae, as if they were meeting them face to face. Two major differences being that personae today are much more diverse and new forms of media, e.g. fan forums, social media and avatars in video games, allow for a real exchange between media and recipients not possible before. In addition, the streaming-age has spawned new usage phenomena, e.g. binge-watching. The present thesis examines how parasocial interaction has changed in today's media landscape, investigates its impact on real social behavior and determines whether a redefinition of this phenomenon is necessary today

    Elektronisches Publizieren von Digitalen Forschungsdaten am Beispiel des TextGrid Repositorys : Umsetzung von Digitalen Publikationsworkflows für die eHumanities

    Get PDF
    Die digitale Transformation führt auch bei Bibliotheken und bei Forschungsinfrastrukturen, die durch die Geistes- und Kulturwissenschaften genutzt werden, zu strukturellen Veränderungen. So werden kritische Editionen und Wörterbücher elektronisch publiziert, große Mengen an Büchern digitalisiert und deren Inhalt als elektronisch erschlossene Volltexte der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. In den eHumanities etablieren sich durch die Anwendung computergestützter Verfahren neue Publikationsformen. Es werden neue Arbeitsabläufe für die Publikation und die langfristige Speicherung der Daten benötigt. Im Rahmen dieser Studie werden Entwicklungspotenziale dieser neuen fachwissenschaftlichen Anforderungen am Beispiel der Virtuellen Forschungsumgebung TextGrid analysiert. Es werden zugleich Konzepte und Lösungen entwickelt, die als Funktionserweiterungen in dieses System implementiert werden. Zugleich stehen neben der Funktionserweiterung, basierend auf konkreten, erhobenen Anforderungen, die ebenfalls im Rahmen dieser Arbeit vorgestellt und diskutiert werden, intuitiv bedienbare Implementierungen im Fokus. Darüber hinaus werden technische Erweiterungen für die Langzeitarchivierungs-Strategien des TextGrid Repositorys und die Verbesserung des Import- und Publikationsprozesses implementiert und beschrieben.The digital transformation is leading to structural changes for libraries and research infrastructures used by the humanities and cultural sciences. Critical editions and dictionaries are published electronically, large numbers of books are digitised and their content is made available to the public as electronically accessible full texts. In the eHumanities, new forms of publication are becoming established due to the use of computer-aided methods. New workflows are required for publication and long-term storage of data. This study analyses the development potential of these new scientific requirements using the example of the TextGrid Virtual Research Environment. At the same time, concepts and solutions are being developed, which are implemented in this system as functional extensions. Besides the functional enhancement, that is based on concrete, collected requirements, which are also presented and discussed in this study, it also focuses on intuitive implementations. In addition, technical enhancements for the long-term archiving strategies of the TextGrid Repository and the improvement of the import and publication processes are implemented and described

    Angebote Öffentlicher Bibliotheken für Asylsuchende : eine Analyse und ein Ausblick auf künftige Entwicklungen

    Get PDF
    In den letzten Jahren sind viele Asylsuchende nach Deutschland gekommen, um dort Zuflucht zu finden und sich ein sicheres Leben aufzubauen. Das Erlernen der deutschen Sprache und Schrift, der in Deutschland geltenden Gesetze sowie die Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben bilden die Grundlage für dieses Vorhaben. Öffentliche Bibliotheken können einen bedeutenden Beitrag zur Unterstützung dieser Menschen leisten, indem sie für diese und ihre Integrationshelfer spezielle Angebote und Dienstleistungen entwickeln. Ziel dieser Masterarbeit ist die Erarbeitung einer Bestandsaufnahme, die den aktuellen Status Quo vorhandener Angebote für Asylsuchende sowie deren Multiplikatoren (z.B. Lehrkräfte oder ehrenamtliche Betreuer) in Öffentlichen Bibliotheken aufzeigt. Als Untersuchungsinstrument wird eine eigens erstellte Online-Umfrage eingesetzt, die über die fachlichen Mailinglisten forumoeb und inetBib sowie die Fachstellen für Öffentliche Bibliotheken im März 2017 an die Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland verschickt wurde. Des Weiteren wird das derzeitige Dienstleistungsportfolio für Asylsuchende von fünf ausgewählten Großstadtbibliotheken durch eine intensive Analyse vorgestellt. Dazu wurden im Zeitraum von März bis Mai 2017 Experteninterviews mit den fachlich zuständen Mitarbeitern von vier der fünf ausgewählten Bibliotheken durchgeführt. Aus den ermittelten Untersuchungsergebnissen der deutschlandweiten Umfrage und der Analyse der einzelnen Großstadtbibliotheken wird abschließend eine Wertung zu den derzeitigen Angeboten Öffentlicher Bibliotheken und der Erreichbarkeit der Zielgruppen Asylsuchende und Multiplikatoren erstellt. Zudem wird ein Ausblick auf mögliche quantitative bzw. qualitative Entwicklungen im Kontext dieser zielgruppenspezifischen Arbeit Öffentlicher Bibliotheken gegeben.In recent years many asylum seeker reach Germany in hope to find refuge and get the possibility to found a better and secure life there. Therefore they have to learn the German language, the Latin-script, the applicable law and regulations and it is important to integrate themselves into social and cultural life in Germany. Public libraries can help refugees and their helpers with some special offers. This master’s thesis describes the current status quo of these offers in public libraries. The author has conducted a nationwide survey on all public libraries in Germany in March 2017. Moreover the author has analysed the service portfolio of five large-town libraries. Therefore four employees of these five libraries has been interviewed in the period form March to April 2017. Finally the results of the survey and the research will be presented, evaluated and a perspective on possible future developments will be given

    Auf der Suche nach Vergleichbarkeit zwischen Kulturen : die Herstellung von Äquivalenz als zentrale Herausforderung der interkulturellen Marktforschung

    Get PDF
    Werden Marktforschungsstudien über mehrere Länder und Kulturen hinweg durchgeführt, so tritt häufig die Problematik auf, dass verwendete Konzepte und Methoden zwischen den Ländern und Kulturen nicht äquivalent sind. Allerdings muss Äquivalenz hergestellt sein, um aussagekräftige interkulturelle Vergleiche vornehmen zu können und somit Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Ländern und Kulturen zu identifizieren. Die vorliegende Masterarbeit knüpft an dieser zentralen Herausforderung interkultureller Marktforschung an und gibt dabei einen Überblick über die verschiedenen Ebenen, auf denen Äquivalenz herzustellen ist. Darüber hinaus werden methodische Herangehensweisen angeführt, anhand welcher die Herstellung von Äquivalenz sichergestellt und überprüft werden kann. Besondere Betrachtung findet die Herstellung und Überprüfung von Messäquivalenz. Eine Gegenüberstellung der konfirmatorischen Faktorenanalyse als traditionelles Verfahren zur Überprüfung strikter Messäquivalenz und des Bayesianischen Ansatzes als relativ neues Verfahren zur Überprüfung von approximativer Messäquivalenz gibt dabei Aufschluss über die zu erfüllenden Äquivalenzbedingungen, um Beziehungen zwischen Konstrukten sowie Mittelwerte von Konstrukten aussagekräftig zwischen Ländern und Kulturen miteinander zu vergleichen. Zu diesem Zweck wurde sowohl geeignete theoriebasierte als auch empiriebasierte Literatur ausgewertet. Anhand letzterer werden gewonnene Erkenntnisse aus der theoriebasierten Literatur gestützt und veranschaulicht.Conducting market research studies across several countries and cultures often leads to the problem that applied concepts and methods are not equivalent from one country or culture to another. However, equivalence has to be established in order to undertake meaningful cross-cultural comparisons and thus identify similarities and differences between countries and cultures. The master thesis at hand links to this essential challenge of cross-cultural market research and reviews different levels on which equivalence has to be established. Furthermore, it provides methodological approaches that can be applied to ensure and test for equivalence. In a special focus, establishing and testing for measurement equivalence is examined. In that regard, contrasting the confirmatory factor analysis as the traditional approach of testing for strict measurement equivalence with the relatively new Bayesian approach of testing for approximate measurement equivalence sheds light on the conditions to be met to meaningfully compare relationships between constructs and construct means across countries and cultures. For this purpose, suitable theory-based as well as empirically based literature was examined. The latter supports and illustrates knowledge gained from theorybased literature

    502

    full texts

    1,202

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Institut für Informationswissenschaft is based in Germany
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇