Institut für Informationswissenschaft
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    Das Medienkabinett "Deutschland verstehen" der Stadtbibliothek Neuss : Verbesserungsempfehlungen auf Grundlage eines Best-Practice-Vergleichs mit der Stadtbibliothek Stockholm

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    Die Flüchtlingskrise 2015 sorgte dafür, dass unerwartet viele Flüchtlinge und Asylbewerber nach Deutschland und andere europäische Länder strömten. Für öffentliche Bibliotheken stellen Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund also Nutzergruppen dar, welche mit Dienstleistungen und Angeboten angesprochen werden können. Interkulturelle Bibliotheksarbeit soll somit auch einen Beitrag zur Integration dieser Menschen in die Gesellschaft leisten. Auch Bibliotheken anderer Länder müssen diese Herausforderung bewältigen und haben gute Lösungen entwickelt. In diesem Zusammenhang kann die Stadtbibliothek Stockholm als innovativ und engagiert hervorgehoben werden. Das Medienkabinett "Ny i Sverige" soll als Inspiration für die Neusser Stadtbibliothek dienen. Ausgehend vom schwedischen Beispiel werden Handlungsempfehlungen für das Neusser Medienkabinett abgeleitet.The refugee crisis in 2015 ensured that an unexpected number of refugees and asylum seekers flocked to Germany and other European countries. For public libraries, refugees and people with a migrant background represent user groups that can be addressed with services and offers. Intercultural library work should therefore contribute to the integration of these people into society. Libraries from other countries also master this challenge and have already developed good solutions. In this context, Stockholm public library can be highlighted as innovative and committed and serve as inspiration for Neuss public library. The media cabinet "Ny i Sverige" should serve as inspiration for the Neuss public library. Based on the Swedish example, recommendations for the Neuss Media Cabinet are derived

    Adequate information supply in cooperative higher education (or 'dual study') : an analysis of information needs of 'dual students'

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    Das Hochschulwesen und die Studienlandschaft in Deutschland haben sich in den letzten Jahren verändert, neue Zielgruppen mit neuen Informationsbedürfnissen sind entstanden. Wissenschaftliche Bibliotheken in ihrer Funktion als Informationsdienstleister reagieren auf diese Veränderungen und müssen ihre Informationsangebote und -services neuen Bedarfen anpassen. Duale Studenten sind eine in den letzten Jahren rasant gewachsene neue Zielgruppe auf dem deutschen Hochschulmarkt. Sie absolvieren ein Studium, dessen zentrale Kennzeichen die enge Verzahnung von wissenschaftlicher Lehre an der Hochschule und praxisorientierter Ausbildung in einem Unternehmen sind. Ein duales Studium findet an zwei verschiedenen Ausbildungsorten statt, der Hochschule und dem Unternehmen. Wissenschaftliche Bibliotheken in ihrer Funktion als Informationsdienstleister stehen demnach vor der Aufgabe, Studenten dieser spezifischen Studienform bedarfsgerecht an beiden Studienorten mit Fachinformationen zu versorgen. Vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, die Informationsbedarfe dualer Studenten durch eine Informationsbedarfsanalyse zu ermitteln, um die bibliothekarischen Dienstleistungen der Bibliotheken passgenauer und besser auf die Bedürfnisse dieser spezifischen Zielgruppe ausrichten zu können. Im Mittelpunkt stehen dabei gleichermaßen das Medienangebot und Portfolio verschiedener Informationsdienstleistungen wie auch die optimale Gestaltung der Zugänglichkeit zu diesen. Am Beispiel der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW), einem der größten Anbieter dualer Studiengänge in Deutschland, wurden Lehrende und Studenten in zwei standardisierten anonymisierten Online-Umfragen zu Informationsbedarfen im dualen Studium befragt.The higher education system as well as the academic landscape in Germany has changed in recent years, and new target groups with new information needs have emerged. Academic libraries in their role as information service providers are responding to these changes and need to adapt the information and services they provide to new requirements. 'Dual students' became a rapidly growing new target group in the German higher education market in recent years. They complete a degree program whose central characteristic is the combination of academic learning at the university with workplace training in a company. 'Dual study' takes place at two different training locations, the university and the company. Academic libraries in their role as information service providers are therefore faced with the task of providing students of this specific type of studies with specialized information as required at both study or training locations. The aim of this paper is to identify the information needs of 'dual students' through an information needs analysis in order to tailor libraries' library services more accurately and better to the needs of this specific target group. The focus will be on media services and the portfolio of various information services as well as the optimal design of accessibility to them. Using the example of the Baden-Wuerttemberg Cooperative State University (DHBW), one of the largest providers of dual study programs in Germany, teachers and students were interviewed in two standardized anonymized online surveys on information requirements in the dual study program

    Digitalisierung in Gefechtsfahrzeugen der Bundeswehr - Informationsgenerierung und resultierende Nutzung

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    Veröffentlichung der Zusammenfassung nicht erwünscht

    Dem Amazon-Ranking auf der Spur : ein Experiment mit A/B-Test

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    Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es zu erläutern, wie der Algorithmus von Amazon funktioniert und welche Faktoren für das Ranking wichtig sind. Dazu wurden zwei Experimente durchgeführt, welche jeweils einen Ranking- und einen Performance-Faktor testen sollten. Die Ergebnisse aus diesen Tests zeigen, in wie weit ein Verkäufer das Ranking seiner Produkte manipulieren kann.The purpose of this bachelor thesis is to take a closer look at the Amazon’s algorithm and what factors have the biggest impact on the ranking. Two experiments tested a performance factor and a ranking factor. The results showed clearly how a seller can manipulate the rankings of his products

    Bibliothekarische Angebote für Fernstudierende in Haft : Herausforderungen der wissenschaftlichen Literaturversorgung im digitalen Zeitalter

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    Die FernUniversität in Hagen erlaubt ein Studium neben dem Beruf und/ oder dem Familienleben. Auch Inhaftierte können an der FernUniversität studieren, einen Abschluss erwerben und ihre Qualifikation erweitern. Lange Zeit waren es vor allem gedruckte Studienbriefe, Aufsatzkopien und Bücher, die zum Studium nötig waren. Doch mehr und mehr findet das Studium online statt. Die Universitätsbibliothek hat ihr Erwerbungsprofil zunehmend auf Onlineressourcen ausgerichtet. Doch kaum eine Haftanstalt bietet den Inhaftierten einen Internetzugang. Ist so ein Studium überhaupt noch möglich? Wie verhält sich die Situation in anderen Ländern? Können Studenten in Haft dort das Internet nutzen? – Das Internet ist allgegenwärtig, der Umgang mit elektronischen Medien zur Kulturtechnik geworden zu sein. Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es in dieser Situation – und was ist in der Zukunft wichtig?The FernUniversität in Hagen [German equivalent to the Open University, i.e. a public research university that is primarily focused on distance teaching] allows studying next to work and/or family life. Inmates can also study at FernUniversität, earn a degree and expand their qualifications. For a long time, it were primarily printed study letters, essay copies and books that were needed for study. But more and more the study takes place online. The University Library has increasingly geared its acquisition profile to online resources. But hardly a prison offers the inmates Internet access. Is such a university study still possible? What is the situation in other countries? Can students in imprisonment use the Internet there? - The Internet is omnipresent to have become the handling of electronic media for cultural technology. What are the possible solutions in this situation - and what else is needed for the future

    Analyse der Übertragbarkeit allgemeiner Rankingfaktoren von Web-Suchmaschinen auf Discovery-Systeme

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    Ziel dieser Bachelorarbeit war es, die Übertragbarkeit der allgemeinen Rankingfaktoren, wie sie von Web-Suchmaschinen verwendet werden, auf Discovery-Systeme zu analysieren. Dadurch könnte das bisher hauptsächlich auf dem textuellen Abgleich zwischen Suchanfrage und Dokumenten basierende bibliothekarische Ranking verbessert werden. Hierfür wurden Faktoren aus den Gruppen Popularität, Aktualität, Lokalität, Technische Faktoren, sowie dem personalisierten Ranking diskutiert. Die entsprechenden Rankingfaktoren wurden nach ihrer Vorkommenshäufigkeit in der analysierten Literatur und der daraus abgeleiteten Wichtigkeit, ausgewählt. Von den 23 untersuchten Rankingfaktoren sind 14 (61 %) direkt vom Ranking der Web-Suchmaschinen auf das Ranking der Discovery-Systeme übertragbar. Zu diesen zählen unter anderem das Klickverhalten, das Erstellungsdatum, der Nutzerstandort, sowie die Sprache. Sechs (26%) der untersuchten Faktoren sind dagegen nicht übertragbar (z.B. Aktualisierungsfrequenz und Ladegeschwindigkeit). Die Linktopologie, die Nutzungshäufigkeit, sowie die Aktualisierungsfrequenz sind mit entsprechenden Modifikationen übertragbar.The purpose of this bachelor thesis was to analyze the transferability of the general ranking factors, as used by web search engines, to Discovery-Systems. As a result of this investigation, the library ranking, which used to be based primarily on textual matching between search query and documents, could be improved. For this purpose ranking factors from the groups popularity, freshness, locality, technical factors as well as the personalized ranking factors were discussed. The corresponding ranking factors were selected according to their frequency of occurrence in the literature analyzed and the importance derived therefrom. 23 ranking factors were examined, 14 (61%) are directly transferable from the web search engines to the discovery systems. These include for example click popularity, publication date, user location, and language. However, six (26%) of the investigated factors are not transferable (e.g., update frequency and page loading rate). The Link-based ranking, the frequency of usage, as well as the update frequency are transferable with appropriate modifications

    Social Media Intelligence : das Monitoring neben Business Intelligence als Methode am Beispiel des Smartphones Google Pixel 2

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    Das „Information Literacy Framework“ in der Praxis : Problemstellungen und Lösungsperspektiven am Beispiel der Japanologie

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    Die Förderung von Informationskompetenz (IK) ist eine Kernaufgabe von Hochschulbibliotheken und entsprechende Veranstaltungen sind zu einem festen Bestandteil ihrer Dienstleistungen geworden. Dabei lag der Schwerpunkt zunächst auf klassischen Veranstaltungsinhalten wie Einführungen in die Bibliotheksbenutzung und Rechercheschulungen in Datenbanken und Katalogen, welche lange Zeit als Kern bibliothekarischer Informationskompetenzvermittlung betrachtet wurden. Diese Sichtweise hat sich in den letzten Jahren verändert und es wird überlegt, wie die Angebote zu erweitern sind, um neuere Entwicklungen in der Informations- und Forschungslandschaft zu berücksichtigen. Diese Erweiterung wurde u.a. befördert durch Konkurrenz in Form von Informationsangeboten außerhalb der Bibliothek und durch die Informationsflut, in der Bibliothekare als Informationsexperten Suchenden den Weg weisen, aber auch durch suchmaschinenbasierte Kataloge, die das Finden von Literatur einfacher machen (sollen). So hat sich – zumindest in der bibliothekarischen Fachdiskussion – zunächst der Fokus von der Recherche von Informationen, hin zu ihrer Bewertung und Weitererarbeitung verlagert und es wurde darüber hinaus der gesamten Prozess wissenschaftlicher Arbeit in den Blick genommen. Dessen ungeachtet gilt, dass in der Praxis klassische Inhalte wie objektorientierte Schulungen weiterhin überwiegen. Letztlich wird derzeit nur ein kleiner Ausschnitt des Spektrums der Informationskompetenz abgedeckt. Zugleich haben im Zuge des Bolognaprozesses unter dem Stichwort der employability Schlüsselkompetenzen und -qualifikationen und somit auch Informationskompetenz an Bedeutung gewonnen. Mit dem US-amerikanischen Referenzrahmen für Informationskompetenz aus dem Jahr 2016, der mit dem Gedanken der threshold concepts auch Eingang in die bibliothekarische Fachdiskussion in Deutschland gefunden hat, liegt nun ein Papier vor, das diese umfassende Sichtweise einnimmt und zugleich nicht nur Bibliotheken, sondern auch Fakultäten und Hochschulverwaltungen auffordert, Informationskompetenz entsprechend ihren lokalen Gegebenheiten und individuellen Bedarfen auszugestalten. Diesem Referenzrahmen – dem Information Literacy Framework for Higher Education der Association of College and Research Libraries (ACRL), nachfolgend kurz „Framework“ genannt – und seinen Chancen und Grenzen in einem konkreten Fachbereich widmet sich vorliegende Studie

    Öffentliche gesellschaftspolitische Positionierung als Teil unternehmerischer Verantwortung in Deutschland

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    Das Thema der unternehmerischen Verantwortung ist durch Begriffe wie Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship in gesellschaftlichen, politischen und wissenschaftlichen Debatten verankert. Unternehmen übernehmen nicht mehr nur eine ökonomische Verantwortung, sondern auch eine ökologische und soziale. In diesem Zuge fällt es auf, dass sie immer öfter auch ihr Moral- und Werteverständnis nach außen kehren und sich öffentlich zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen positionieren. Dies kann mit dem Begriff Corporate Political Advocacy beschrieben werden. In der vorliegenden Arbeit wurde sich mit diesem Phänomen beschäftigt. Durch zehn qualitative Interviews mit Unternehmensvertreter*innen verschiedener Branchen konnte ein Meinungsbild darüber erstellt werden, wie Unternehmen in Deutschland der eigenen gesellschaftspolitischen Positionierung gegenüberstehen. Die Ergebnisse der Befragungen zeigen, dass gesellschaftspolitische Themen insbesondere für das Etablieren einer Employer Brand an Relevanz gewinnen. Die konkrete öffentliche gesellschaftspolitische Positionierung allerdings polarisiert. Vor allem das geänderte Kommunikationsverhalten zwischen Unternehmen und Konsument* innen durch Social-Media-Kanäle stellt ein Risiko für viele Unternehmen dar, sich öffentlich zu positionieren. Schlagworte: gesellschaftspolitische Positionierung, Corporate Political Advocacy, Corporate Social Responsibility, Corporate Citizenship, unternehmerische VerantwortungThe topic of corporate responsibility is established in social, political and scientific debates through concepts such as Corporate Social Responsibility and Corporate Citizenship. Companies take responsibilities beyond their products and services. It is striking that they increasingly present their understanding of morals and values to the outside world and publicly take a stance on socio-political issues. This can be described by the term Corporate Political Advocacy. This paper deals with this phenomenon. Based on ten qualitative interviews with company representatives from various sectors, it was possible to gain an understanding of how companies in Germany evaluate taking a stance on socio-political issues. The results of the interviews show that socio-political topics are becoming more relevant, especially for establishing an employer brand. However, openly taking a stance on them polarizes. Above all, the changed communication behaviour between companies and consumers through social media channels represents a risk for many companies to position themselves publicly

    Wie Discovery Systeme die Vermittlung von Informationskompetenz verändern: Bestandsaufnahme und Perspektiven

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    Das Angebot von Discovery Systemen durch Bibliotheken ist als Reaktion auf die sich verändernde Informationsumgebung und die steigenden Möglichkeiten auf Informationen zugreifen zu können zu sehen. Die steigende Zahl an Informationen und Rechercheportalen zwingen Bibliotheken ihre Bibliothekskataloge in ihrer Benutzerfreundlichkeit anzupassen und eine größere Anzahl an Medien, durch die Integration von lizenzierten Datenquellen in den Katalog, anzubieten. In der Vermittlung von Informationskompetenz werden veränderte Schulungsinhalte notwendig, um sie den Suchgewohnheiten, die sich durch moderne Internetsuchmaschinen entwickeln, anzupassen. In Bezug auf Rechercheportale und Bibliothekskataloge sollen universelle Informationen zur Nutzung und zu Suchstrategien und -techniken vermittelt werden. Die Untersuchung der Katalogschulungen zu OPACs und Discovery Systemen von Universitäts- und Fachhochschulbibliotheken in NRW zeigt, dass einige Bibliotheken die Schulungsinhalte bereits an diese Entwicklung anpassen. Schulungen zu Discovery Systemen behandeln eine größere Zahl unterschiedlicher Themen als Schulungen zu OPACs. Es zeigt sich, dass Schulungen umfangreicher werden und, dass versucht wird allgemeine Informationen zu Recherchestrategien zu vermitteln. Im theoretischen Teil der Arbeit liegt der Fokus auf der Literaturanalyse und auswertung. Um die Entwicklung der Bibliothekskataloge von Universitäts- und Fachhochschulbibliotheken in NRW zu erarbeiten, wurden die einzelnen Bibliotheken per E-Mail zu ihren Katalogen befragt und es wurden die Online-Kataloge selbst gesichtet. Zur Erarbeitung der Unterschiede zwischen Schulungen für OPACs und Schulungen für Discovery Systeme werden die Katalogschulungen von Universitäts- und Fachhochschulbibliotheken analysiert und verglichen. Unter Berücksichtigung der in der Analyse erarbeiteten Ergebnisse wird anschließend ein Konzept für den KatalogPlus der Bibliothek der HfMT erstellt. Dieses wird in einem praktischen Teil dieser Arbeit umgesetzt.The availability of discovery systems in libraries can be seen as a direct response to the everchanging advancement in information technology and how information can now be accessed. The increasing amount of information and research portals are forcing libraries to customize their library catalogues and their usability in order to offer more media through the integration of data sources into their catalogues. This update in catalogues now demands for users to be trained on how information should now be retrieved from their system. With regard to research portals and library catalogues, users should be trained and provided with universal information of its usage, search strategies, and techniques. Recent catalogue trainings for OPACs and discovery systems of university libraries in Germany, more specifically those coming from the federal state North Rhine-Westphalia, reflect that training methods of some libraries are already following this development. Training on discovery systems are now touching on a variety of different topics and are becoming more extensive to benefit its users. The theoretical part of this thesis focuses on the analyses and evaluation of literature. To determine that there has been a development in the library catalogues of university libraries in North Rhine-Westphalia, multiple libraries were asked about their catalogues via e-mail and the actual library catalogues were reviewed. In order to study the differences between training for OPACs and training for discovery systems, the catalogue training courses of university libraries are analysed and compared. Through consideration of the results observed in the analysis, the concept of the KatalogPlus of the library of the HfMT Köln was created. This will be implemented as a practical part of this work

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