Institut für Informationswissenschaft
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    The academic web portal in the context of Specialised Information Services : new paths in nationwide literature supply or eternal return of the same? A survey

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    Die vorliegende Arbeit nimmt eine Bestandsaufnahme von Inhalten, Funktionen und integrierten Angeboten und Dienstleistungen von Online-Fachportalen vor, die durch Fachinformationsdienste (FID) angeboten werden. Dies geschieht vor dem Hintergrund der Fragestellung, inwieweit FID-Portale neue Wege beschreiten, um der Kritik an den ihnen vorangehenden Fachportalen für die überregionale Literaturversorgung, den Virtuellen Fachbibliotheken (ViFas), zu begegnen, die durch die Gremien der Fördereinrichtung DFG ebenso wie durch das wissenschaftliche Bibliothekswesen selbst immer wieder geäußert wurde. Dabei geht es um die mangelnde Integration von elektronischen Ressourcen, aber auch die geringe Attraktivität und Usability der älteren Portale. In dieser Arbeit wird zunächst kurz die beschriebene Problematik erläutert. Das wesentliche Ziel ist es dann, einen ausführlichen Überblick über die Portallandschaft im Kontext der FID-Förderung zu geben. Daran schließt sich der Versuch einer Einschätzung an, ob FID-Portale die von ihnen erwarteten Leistungen erbringen können – oder ob die Probleme der überregionalen Literaturversorgung, die durch die Neuausrichtung der Förderlinie vor einigen Jahren ausgeräumt werden sollten, bestehen bleiben.This thesis provides a survey of contents, functions and integrated services in academic online portals provided by Specialised Information Services (SIS). It does so, considering the question how SIS-Portals tread new paths in answer to the criticism directed at their predecessor portals, the Virtual Subject Libraries, uttered by the various boards of the funding institution, the German Research Foundation, and the academic librarian community itself. The main aspects of criticism were the lack of integration of electronic resources as well as poor and unattractive usability. This thesis begins by giving a brief overview of the problems referred to. Its foremost aim is to provide a detailed survey of the web portal landscape in the context of the SIS funding programme. This is followed by an attempt to assess if SIS-Portals can fulfil what is expected of them – or if the problems of nationwide literature supply which were to be solved by the readjustment of the founding programme, some years ago, remain

    Erstellung einer DNB-Retrieval-Testkollektion

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    Seit Herbst 2017 findet in der Deutschen Nationalbibliothek die Inhaltserschließung bestimmter Medienwerke rein maschinell statt. Die Qualität dieses Verfahrens, das die Prozessorganisation von Bibliotheken maßgeblich prägen kann, wird unter Fachleuten kontrovers diskutiert. Ihre Standpunkte werden zunächst hinreichend erläutert, ehe die Notwendigkeit einer Qualitätsprüfung des Verfahrens und dessen Grundlagen dargelegt werden. Zentraler Bestandteil einer künftigen Prüfung ist eine Testkollektion. Ihre Erstellung und deren Dokumentation steht im Fokus dieser Arbeit. In diesem Zusammenhang werden auch die Entstehungsgeschichte und Anforderungen an gelungene Testkollektionen behandelt. Abschließend wird ein Retrievaltest durchgeführt, der die Einsatzfähigkeit der erarbeiteten Testkollektion belegt. Seine Ergebnisse dienen ausschließlich der Funktionsüberprüfung. Eine Qualitätsbeurteilung maschineller Inhaltserschließung im Speziellen sowie im Allgemeinen findet nicht statt und ist nicht Ziel der Ausarbeitung.Since autumn 2017, content indexing for certain groups of media works has been carried out purely by machine in the German National Library. The quality of this technique, which can significantly affect the process organization of libraries, is a controversial subject among experts. Their views will first be adequately explained before the need for a quality review of the technique and its fundamentals is presented. A central component of a retrieval test is a test collection. Their creation and the documenatation is the focus of this work. In this context, the genesis and requirements of successful test collections are also treated. Finally, a retrieval test is realised, which proves the suitability of the developed test collection. Its results are for functional review only. A quality assessment of automatic content indexation in particular as well as in general does not take place and is not the aim of the preparation

    Netzwerkeffekte bei Informationsgütern: Aktuelle Entwicklung seit 2012

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    Im Jahre 2018 haben die wertvollsten Unternehmen der Welt sehr wahrscheinlich gemeinsam, dass ihr Geschäftserfolg zu einem Großteil von Informationsgütern mit Netzwerkeffekten abhängt, da diese Informationsgüter mit starken Netzwerkeffekten im eigenen Unternehmen einsetzen sowie für ihre Kunden anbieten. Da Informationsgüter und Netzwerkeffekte demnach voraussichtlich einen starken Einfluss auf die Wirtschaft haben, ist es erforderlich, diese erneut zu analysieren. Deshalb soll in dieser Arbeit die aktuelle Entwicklung von Netzwerkeffekten bei Informationsgütern seit 2012 dargestellt werden. Um zunächst grundlegend zu verstehen, was Netzwerkeffekte und was Informationsgüter sind, werden beide Begriffe mit all ihren Aspekten in dieser Arbeit ausführlich erläutert. Zudem wird hierbei der Zusammenhang zwischen Netzwerkeffekten und Informationsgütern verdeutlicht. So sind die entscheidenden Aspekte der Informationsgüter in Zusammenhang mit Netzwerkeffekten Software, Content, Suchwerkzeuge, direkte Netzwerkeffekte, indirekte Netzwerkeffekte sowie zweiseitige Netzwerkeffekte. Um festzustellen, ob Informationsgüter und Netzwerkeffekte auch in Zukunft noch so wertvoll und so mächtig sein werden, wurde die aktuelle Entwicklung der Netzwerkeffekte bzw. die aktuelle Literatur zu Netzwerkeffekten bei Informationsgütern seit 2012 untersucht. Hierbei stellten sich hinsichtlich diverser Plattformen neue Aspekte von Netzwerkeffekten heraus. Es handelt sich um einseitige, seitenübergreifende und datengetriebene Netzwerkeffekte. Außerdem wird im Rahmen einer Branchenanalyse geprüft, in welchen Bereichen der Wirtschaft und Gesellschaft Informationsgüter und Netzwerkeffekte heutzutage anzutreffen sind. Hierbei stellt sich heraus, dass Informationsgüter und Netzwerkeffekte in sämtlichen Branchen zu finden sind. Aus der Analyse ergeben sich zudem neue Aspekte der Netzwerkeffekte. Das Informationsgut Software ist in jeder Branche zu finden. In Zukunft werden voraussichtlich besonders datengetriebene Netzwerkeffekte in den Fokus rücken

    Wirkungsweise von Werbung durch Social-Media-Kanäle auf die Generation Y

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    Die vorliegende Bachelorarbeit wurde im Rahmen des Bachelorstudienganges angewandte Informationswissenschaften der Technischen Hochschule Köln angefertigt. Sie richtet sich an Social-Media-Marketing interessierte, die vor allem einen Einblick in implizite Werbung und ihrer Wirkungsweise auf die Generation Y erhalten möchten. Diese Arbeit wurde durch die freiwillige Teilnahme an der quantitativen Methode eines online Fragebogens von Probanden unterstützt, ihre Aussagen haben zu den Ergebnissen der Arbeit beigetragen. Die Auswertung des Fragebogens hat als Kernergebnis die Aussage, dass implizite Werbung eine größere Wirkung auf die Generation Y ausübt als explizite. Dies wurde vor allem bei der Markennennung The Sims aus der Schleichwerbung auf Facebook deutlich. Weiterhin hat die Theorie erklärt, dass implizite Werbung trotz der geringen bzw. keinen Erinnerung an die gesehen Werbespots oder andere Anzeigen, verarbeitet werden. Weiterhin ist unverkennbar, dass Videos unter Berücksichtigung des Low Involvements im Vergleich zu Bildern eine größere Wirkung aufweisen. Abschließend führen die Ergebnisse zu Empfehlungen für Unternehmen, wie Schleichwerbung auf Social-Media-Plattformen wirken und was bei der Nutzung dieser zu beachten ist. Für Endverbraucher wurden Schutzmaßnahmen vorgeschlagen

    Ausgewählte Usability-Aspekte des Discovery-Systems der Bayerischen Staatsbibliothek

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    Die Gewöhnung der Internetnutzer an den einzelnen Suchschlitz bei Google stellt Bibliotheken vor eine neue Herausforderung. Ihre Recherchewerkzeuge sind vergleichsweise kompliziert aufgebaut und für die jüngeren Internetnutzer zunehmend unattraktiv in ihrer Anwendung. Die Lösung scheint in Discovery-Systemen zu liegen, nicht nur aufgrund größerer inhaltlicher Angebote, sondern auch hinsichtlich ihrer Anwendung mit nur einem Suchschlitz. Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) stellt eine Teillösung bereit. Ihr Discovery-System Primo Central der Firma ExLibris bietet die Suche sowohl über mehrere Suchparameter als auch über einen Suchschlitz an. Die Suchergebnisse präsentiert es in drei Reitern, zusätzlich verfügt es über die Möglichkeit zu selektieren. Ziel der folgenden Arbeit ist die Prüfung der Usability des Discovery-Systems der Bay-erischen Staatsbibliothek anhand von zwei Tests, der Heuristischen Evaluation und des nutzerorientierten Usability-Tests sowie die Zusammenführung der daraus entstehenden Erkenntnisse. Es kristallisiert sich heraus, dass die neue Form der Suche in vielen Teilen attraktiv ist, jedoch Mängel hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit offensichtlich sind. Das im Pilotbetrieb an der BSB gestartete System Yewno Discover ist ebenfalls Bestandteil der Usability-Prüfung und zeigt sich als sinnvolle Ergänzung der aktuellen Suchsysteme

    Geisteswissenschaftliche Forschungsdaten und wissenschaftliche Bibliotheken : Dienstleistungen und Organisationsstrukturen zur Unterstützung der Forschung

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    Methoden und Werkzeuge zum professionellen Umgang mit Forschungsdaten spielen im wissenschaftspolitischen Diskurs seit einiger Zeit eine wesentliche Rolle. Adäquate organisatorische und technische Lösungen ermöglichen die nachhaltige Sicherung, Auffindbarkeit und Nachnutzung von Forschungsdaten. Relevante Akteure in diesem Kontext sind neben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Rechenzentren und Bibliotheken der Forschungseinrichtungen. Vielfach liegt der Fokus der Diskussion um Forschungsdaten und Methoden des Forschungsdatenmanagements auf naturwissenschaftlichen Disziplinen. Spezifika von Forschungsdaten der Geisteswissenschaften divergieren jedoch substantiell von Beobachtungs- und Messdaten der Naturwissenschaften. Diese Arbeit beschreibt einerseits beispielhaft geisteswissenschaftliche Forschungsdaten und skizziert unterstützende Dienstleistungen wissenschaftlicher Bibliotheken für den Forschungsprozess und die hierfür notwendigen Organisationsstrukturen.Methods and tools to manage scientific data in a professional way are discussed comprehensively. Organisational and technical solutions enable sustainable storage, findability and re-use of research data. Relevant players in this context are researchers, data centres and scientific libraries of research institutions. The focus of the discussion about research data and research data management is often on data of science. Specifics of research data of the humanities differ from observation and measurement data. This thesis describes on the one hand research data of the humanities and services of scientific libraries to support research processes. On the other hand, it is about empowering organizational structures to realise these services

    Einflüsse sozialer Medien auf Strukturen und Arbeitsweisen im Journalismus : eine empirische Fallstudie

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    Soziale Medien haben die Art wie Informationen rezipiert und Nachrichten verbreitet werden grundsätzlich verändert. Während in der Vergangenheit vor allem der Journalismus für die Information der Gesellschaft verantwortlich war, verbreiten sich Nachrichten heutzutage zunehmend über die verschiedenen sozialen Medien. Journalistische Medienangebote sind dementsprechend heutzutage ebenfalls in den sozialen Medien zu finden und Journalisten verbreiten ihre Beiträge auch auf diesem Wege. Im Gegensatz zu den klassischen Massenmedien, bei denen die Kommunikation nur einseitig erfolgt, haben die Nutzer in den sozialen Medien jederzeit die Möglichkeit per Kommentar-Funktion oder Direktnachricht Stellung zu Beiträgen zu beziehen oder Kritik zu üben – damit müssen sich auch Journalisten auseinandersetzen. Die hier vorliegende Arbeit beschäftigt sich daher mit den Einflüssen sozialer Medien auf Strukturen und Arbeitsweisen im Journalismus. Beleuchtet wird dabei unter anderem, wie redaktionelle Strukturen in Bezug auf die sozialen Medien sich wandeln und welche journalistischen Arbeitspraktiken von den sozialen Medien betroffen sind. Auch die Einflüsse, die das Publikum durch die sozialen Medien auf den Journalismus ausübt, werden untersucht. Um herauszufinden, wie Journalisten selbst diese Einflüsse wahrnehmen und Redaktionen ihre Arbeit mit den sozialen Medien strukturieren, wurde eine Fallstudie in Form von qualitativen Befragungen mit Journalisten durchgeführt. Befragt wurden dabei unterschiedliche Journalisten der Tageszeitungen Rheinische Post und Frankfurter Allgemeine Zeitung. Dabei zeigte sich, dass soziale Medien vor allem in Bezug auf die journalistischen Arbeitspraktiken der Recherche und der Themenselektion eine wichtige Rolle spielen. Zusätzlich erweitert sich die journalistische Funktion durch die gesteigerte Informationsfülle in den sozialen Medien vor allem um Filterung und Einordnung. Gleichzeitig zeigte sich auch, dass dem journalistischen Publikum in den sozialen Medien eine wichtige Rolle zukommt – die sozialen Medien scheinen den Journalismus näher an sein Publikum zu bringen

    Suchmachinenoptimierung der Website "www.crossarts.cologne" für eine deutsch- sowie englischsprachige Zielgruppe

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    Die folgende medienpraktische Bachelorarbeit behandelt die Umsetzung einer multilingualen Website, die für eine deutsch- sowie englischsprachige Zielgruppe suchmaschinenoptimiert wurde. Als Grundlage dient die bereits bestehende Website des Kölner Künstlerkollektivs „CrossArts Cologne GbR“, die eine Zielgruppenausrichtung auf die Ebene der Bundesrepublik Deutschland sowie die der Europäischen Union hat. Die Website basiert auf dem Content-Management-System Wordpress. Die Schwerpunkte der schriftlichen Arbeit liegen im Auflisten, Bewerten und Vergleichen der Wordpress-Plugins und Online-Tools, sowie der Dokumentation der praktischen Arbeit. Der Schwerpunkt der medienpraktischen Arbeit liegt in der Umsetzung bzw. Anwendung dieser Plugins und Tools, um das Ziel einer multilingualen suchmaschinenoptimierten Webseite zu erreichen. In den Bewertungen liegt der Fokus auf der Usability für die Suchenden bzw. Websitebesuchern und auf dem Erfolg der technischen Umsetzung. Das Erreichen der Ziele behandelt diese Dokumentation im Praxistest und dem Fazit. Der gesamte Anhang mit Screenshots, Tabellen und Textdateien ist dem beigefügten Datenträger (CD-ROM) zu entnehmen

    Auswirkungen des DINI-Zertifikats 2016 auf die Institutionellen Repositorien der TH Köln

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    Die Technische Hochschule Köln betreibt derzeit drei Repositorien. Die inhaltliche Verwaltung von Cologne Open Science und ePublications wird von der Hochschulbibliothek vorgenommen; PubLIS Cologne hingegen vom Institut für Informationswissenschaft. COS wurde mit dem DINI-Zertifikat 2013 ausgezeichnet. Doch das aktuellere DINI-Zertifikat aus dem Jahre 2016 stellt neue Mindestanforderungen an Repositorien. Diese Arbeit untersucht, welche Veränderungen an den Repositorien vorgenommen werden müssten, um das aktuelle DINI-Zertifikat 2016 zu erhalten und gibt weitere Empfehlungen, wie die TH Köln ihre Repositorien zukunftsweisend ausbauen sollte.The TH Köln – University of Applied Sciences actually runs three repositories. Cologne Open Science and ePublications are being operated by the university library, while PubLIS Cologne belongs to the Institute of Information Science. Only COS was sealed with the DINI Certificate 2013. The actual DINI Certificate 2016 raised Minimum Requirements for repositories. This paper investigates what changes have to be made to receive the new DINI Certificate 2016 and gives recommendations as to how TH Köln could adequately upgrade its repositories

    Die Vermittlung von Medien- und Bibliothekskompetenz durch Apps im Grundschulalter am Beispiel der App Biparcours und die exemplarische Entwicklung eines Parcours für die Stadtbibliothek Essen

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    Die vorliegende Bachelorarbeit erforscht, inwiefern sich insbesondere Apps, als digitales Medium, für die Vermittlung von Medien- und Bibliothekskompetenz im Grundschulalter eignen. Nach der Ermittlung des vorhandenen Stellenwertes von digitalen Medien im Leben der Grundschüler, wird festgestellt, dass mit der Vermittlung von Medienkompetenzen im Umgang mit den digitalen Medien möglichst früh begonnen werden muss. Die Verwendung von Apps zu diesem Zweck bietet Potenziale, die nicht ungenutzt bleiben dürfen. Insbesondere die App Biparcours bietet Bibliotheken die Möglichkeit, sich an der Vermittlung von Medienkompetenz zu beteiligen und den Schülern gleichzeitig Bibliothekskompetenz zu vermitteln. Nach der Erarbeitung dieser Erkenntnisse und der Vorstellung der App Biparcours mit ihren Chancen für Kinderbibliotheken, werden diese in ein praktisches Beispiel umgesetzt. Dafür wird ein Parcour exemplarisch für das Jugendbibliothekszentrum in Essen-Schonnebeck entwickelt. Dabei ist das Ziel die Darstellung von Möglichkeiten durch Biparcours bei der Vermittlung von Medien- und Bibliothekskompetenz im Grundschulalter.This bachelor thesis examines to what extent apps in particular, as a digital medium, are suitable for teaching media and library literacy at primary school age. After determining the existing importance of digital media in the lives of primary school pupils, it is determining that the teaching of appropriate media skills in dealing with digital media must begin as early as possible. The use of apps for this purpose offers potential that must not be left untapped. The Biparcours app in particular offers libraries the opportunity to participate in imparting media literacy and at the same time to impart library literacy to their students. After developing these findings and presenting the Biparcours apps with its opportunities for children´s libraries, they are translated into a practical example for the Jugendbibliothekszentrum Essen-Schonnebeck. The aim is to present possibilities through Biparcours in teaching media and library literacy at primary school age

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