Institut für Informationswissenschaft
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    Streaming Wars - Der Kampf um die Zuschauer. Eine Analyse des deutschen Video-on-Demand-Marktes

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    Die vorliegende Masterarbeit trägt den Titel „Streaming Wars – Der Kampf um die Zuschauer“ und befasst sich mit der Analyse der Entwicklungen auf dem deutschen Video-on-Demand-Markt. Der Fokus liegt auf dem Anbieter Disney+, welcher erst kürzlich, am 24. März 2020, in den Markt eingetreten ist. Ziel dieser Untersuchung ist es, aus den gewonnenen Erkenntnissen eine Prognose über die Entwicklung von Disney+ auf dem Video-on-Demand-Markt in Deutschland aufzustellen. Zu Beginn dieser Arbeit wird anhand einer Literaturrecherche ein inhaltlicher und theoretischer Bezugsrahmen für die Analyse hergestellt. Anschließend werden relevante Fachartikel, Branchenreports und Studien von Markt- und Meinungsforschungsinstituten, Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen sowie statistischen Bundesämtern und -verbänden herangezogen und aufgearbeitet. Aus der externen Analyse des Marktes sowie der internen Analyse der Walt Disney Company geht hervor, dass Disney+ das Potenzial hat, sich neben den Marktführern Netflix und Amazon Prime Video langfristig als drittgrößter Video-on-Demand-Anbieter zu etablieren. Die umfassende Bibliothek an Filmen und Serien bekannter Marken (Disney, Marvel, Star Wars), die konzerneigenen Hollywoodstudios (ABC Studios, Pixar, 20th Century Fox) sowie die relativ günstigen Abonnementbeiträge werden dazu beitragen. Aufgrund der Nischeninhalte ist zu anzunehmen, dass Disney+ zusätzlich zu einem bereits bestehenden Streaming-Angebot abonniert wird. Schon wenige Monate nach Markteintritt verzeichnet Disney+ eine hohe Markenbekanntheit und mehr als 60 Millionen Abonnementen weltweit. Die vorliegende Arbeit beschränkt sich auf die Untersuchung des kostenpflichtigen Video-on-Demand-Markts. Werbefinanzierte Streamingdienste sowie kostenfreie Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten werden nicht berücksichtigt. Es wird ein Überblick in das Wettbewerbsumfeld sowie gegenwärtige Chancen und Risiken des deutschen Video-on-Demand-Marktes gegeben. Die Ausarbeitung dient somit als Grundlage für neue sowie etablierte Marktteilnehmer zur Identifikation des Marktpotenzials, Planung von Marketingaktivitäten und strategischen Geschäftsentscheidungen.This thesis deals with the topic of the new competition among streaming providers, known as the streaming wars and analyses the developments of the video-on-demand market in Germany. The focus is led on the provider Disney+, which recently entered the market on March 24, 2020. The aim of the study is to provide research knowledge regarding to this topic and to make further assumptions on possible trends of Disney+ on the video-on-demand market in Germany. At the beginning, a literature review will be used to establish a content-related and theoretical frame of reference for the analysis of the video-on-demand market in Germany. Furthermore, relevant articles, industry reports and studies from various market research institutes, consulting and auditing companies as well as federal statistical offices and associations will be examined and evaluated. The external analysis of the market as well as the internal analysis of the Walt Disney Company show that Disney+ has the potential to establish itself as the third largest video-on-demand provider, right after the current market leaders Netflix and Amazon Prime Video. The extensive library of films and series of well-known brands (Disney, Marvel, Star Wars), the company’s own Hollywood studios (ABC Studios, Pixar, 20th Century Fox) as well as the relatively inexpensive subscription fees will contribute to this trend. Due to its niche content, it is expected that Disney+ will be will be used in addition to already existing streaming offers. Only a few months after entering the market, Disney+ already records high brand awareness and more than 60 million subscriptions worldwide. This thesis is limited to the analysis of the paid video-on-demand market. Advertising-financed streaming services and free media libraries of public broadcasters are not part of further analysis. An overview of the competitive environment, and current opportunities and risks of the German video-on-demand market is given. This thesis thus serves as a basis for both new and already established market participants to identify market potential, plan marketing activities and make strategic business decisions

    Von Offline zu Online: Konzeption und Umsetzung eines digitalen Poetry Slams auf der Plattform Instagram

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    Die kontinuierliche Weiterentwicklung der modernen Kommunikation über verschiedene Social-Media-Kanäle stellt auch Organisationen vor neue Herausforderungen. Wie können sie Ihren*ihre Follower*innen und neue User*innen mit ihren politischen Botschaften erreichen und sich von der Fülle an Content abheben? Diese Arbeit versucht durch die Übersetzung des Offline-Veranstaltungsformates Poetry Slam in eine Video-Serie, die Interaktion und Kommunikation auf dem Social-Media-Kanal der Organisation Greenpeace e.V. zu stärken und die Vorteile einer erfolgreichen und gesellschaftskritischen Offline-Veranstaltung in ein Online-Format zu übertragen. Im ersten Teil der Arbeit werden die Kernpunkte der Offline-Veranstaltung herausgearbeitet und eine Online-Übersetzung anhand theoretischer Grundlagen ausgearbeitet. Das daraus entstandene Konzept wird im zweiten Teil der Arbeit anhand mehrerer Künstler*innen umgesetzt. Das Ergebnis dieser Arbeit umfasst ein Konzept und Styleguide, eine vierteilige Videoserie mit Titelbildern, Posts und Instagram-Stories sowie einen Redaktionsplan zur späteren Veröffentlichung

    Innovative Dienstleistungen in Öffentlichen Bibliotheken durch 4D-Druck

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    Die vorliegende Bachelorarbeit gibt einen Überblick über den 4D-Druck und damit einhergehende mögliche Dienstleistungen in Bibliotheken. In diesem Zusammenhang stellt sich die folgende Forschungsfrage: Welche Chancen stellt der 4D-Druck für öffentliche Bibliotheken als Dienstleistung dar? Um die Forschungsfrage zu beantworten, muss zunächst der aktuelle Wissensstand zum 4D-Druck erkundet werden. Die Basis der vorliegenden Bachelorarbeit bilden zum einen Experteninterviews mit einem Forscher auf dem Gebiet der 4D-Technologie, um den 4D-Druck zu vertiefen und durch gezielte Fragestellungen die Literaturrecherche zu bestätigen und zum anderen mit Bibliotheken in Deutschland, die im Besitz eines 3D-Druckers sind. Die Ergebnisse der Experteninterviews zeigen, dass der 4D-Druck insbesondere im Bereich des Makerspaces als Dienstleistung in Bibliotheken gute Chancen hat. Eine Forschung in vielen Bereichen der 4D-Technologie erscheint für die Zukunft sinnvoll – insbesondere in der Werkstoff- und Druckerforschung, in der Produktionstechnik sowie im Bereich der Simulations- und Programmierwerkzeuge.The bachelor thesis at hand provides an overview on the field of 4D-printing and the respective possibilities for service in libraries. We will discuss the following research question: Which prospects does 4D-printing provide as service for public libraries? To answer said question, we will first discuss the state of research on 4D-printing. Expert interviews will be the centre of the thesis. On the one hand, researchers from the field of 4D-printing are interviewed to further elaborate on the subject and to complement the literature-based research. On the other hand, interviews will be conducted with libraries which own 3D-printers. The results show that 4D-printing, particularly regarding Makerspaces, pose a vital future service for libraries. Prospectively, many fields of 4D-printing will undergo deeper research, especially when it comes to material- and print research, production techniques, as well as in the area of simulation and programming tools

    Female Entrepreneurship: Merkmale eines Vorbildes zur Ermutigung einer Unternehmensgründung

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    Die Anzahl der weiblichen Startup Gründungen in Deutschland ist nach wie vor sehr gering. Unterschiedliche Faktoren tragen zu der niedrigen Gründungsrate von Frauen bei. Neben der erschwerten Vereinbarkeit von Familie und Beruf, zeichnet sich eine niedrige Risikobereitschaft bei den Frauen aus. Darüber hinaus wird den Frauen aufgrund von veralteten Rollenbildern die Beschaffung von Gründungskapital erschwert. Ein wichtiger Aspekt, weshalb Frauen weniger Startups gründen, liegt darin begründet, dass ihnen Vorbilder fehlen. Es mangelt an weiblichen Vorbildunternehmerinnen, die die Frauen ermutigen ein Unternehmen zu gründen. In dieser Arbeit werden Kriterien herausgearbeitet, die eine Vorbildunternehmerin erfüllen sollte, um eine Unternehmensgründung positiv zu beeinflussen. Um das Forschungsziel zu erreichen, wurden 470 Gründerinnen und potenzielle Gründerinnen mittels Online-Umfrage nach ihren persönlichen Vorbildern und nach den Werten und Eigenschaften einer Vorbildunternehmerin befragt. Die empirische Untersuchung hat gezeigt, dass die Eigenschaften „kompetent“, „selbstsicher“, „kommunikativ“ und „glaubwürdig“ als unabdingbar eingestuft wurden. Die Werte „Zuverlässigkeit“ „Verantwortung“ und „Fairness“ wurden ebenfalls von den Frauen präferiert. Von hoher Wichtigkeit hat sich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf der Vorbilder erwiesen

    Informationsverhalten und -bedarf in den Ingenieurwissenschaften. Eine systematische Analyse internationaler Studien der letzten 20 Jahre

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    Das Ziel dieser Arbeit ist es Rückschlüsse auf das Informationsverhalten der Ingenieurwissenschaften zu ziehen. Dazu werden internationale Studien der letzten 20 Jahre unter Einsatz der Methodik Systematic Review analysiert. Die methodische und transparente Vorgehensweise bei systematischen Übersichtsarbeiten ermöglicht es belegbare Resultate zur Forschungsfrage zur erhalten. Das Resultat der Untersuchung ist die Identifizierung spezifischer Verhaltensmuster und Bedarfe, vom Zugang zu Informationen, über die genutzten Ressourcen und ihr Publikationsverhalten. Dies ermöglicht es Schlussfolgerungen für eine zielgruppenspezifische Entwicklung von didaktisch abgestimmten Konzepten zur Informationskompetenzvermittlung zu ziehen. Für eine Umsetzung dieser in der Praxis müssen Bibliotheken ihre Dienstleistungen erweitern und verstärkt auf die Fakultäten zugehen und mit ihnen zusammenarbeiten.The aim of this thesis is to draw conclusions about the information behaviour of the engineering sciences. For this purpose, international studies of the last 20 years are analyzed using the methodology of systematic reviews. The methodical and transparent approach of systematic reviews allows to obtain verifiable results on the research question. The result of the research is the identification of specific behavioural patterns and needs, from access to information, to the resources used and the publication behavior of engineerrs. This enables conclusions to be drawn for a target group-specific development of didactically coordinated concepts of information literacy. In order to implement these in practice, libraries must expand their services and increasingly approach and cooperate with the faculties

    Webarchivierung in NRW aus Sicht der Universitäts- und Landesbibliothek Münster

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    Die ULB Münster hat als eine der drei Landesbibliotheken in NRW im Rahmen des Pflichtexemplargesetzes den Auftrag, seit 2013 nicht nur körperliche Medien zu sammeln und zu archivieren, sondern auch sogenannte unkörperliche Medien in Form elektronischer Publikationen im Netz, aber auch Webseiten, die für Westfalen relevant sind. Genau hier setzt die Masterarbeit an und untersucht, wie unter den gegebenen Bedingungen in Münster und mit welchen Möglichkeiten sich der gesetzliche Auftrag der Webarchivierung idealerweise und nachhaltig umsetzen lässt. Eine weitere Fragestellung lautet, welche Aufgaben die ULB in diesem Prozess eigenständig bearbeiten kann und für welche Kooperationen sinnvoll sein können. Als Ergebnisse wurden hierfür konzeptionelle Empfehlungen erarbeitet, sowohl im Hinblick auf eine Öffnung des Sammelprofils als auch auf eine kooperative Lösung im Rahmen eines angestrebten Deutschen Webarchivs.As one of three state libraries in North Rhine-Westphalia, the University and State Library (ULB) of Münster is subject to the so called Legal Deposit Regulation. This State Library Collection mandate requires the library to collect all media publications relevant to Westphalia. Since 2013, not only physical media are collected and archived, but also electronic publications and websites. This thesis examines how to manage the web archiving process according to this law in a most efficient and sustainable way, taking the local circumstances in Münster into account. Another emphasis of this thesis is put on the ULB’s autonomy in fulfilling the necessary tasks of this process, i.e., which tasks can be completed independently, and where cooperation is advisable. Recommendations regarding a) more flexible collection guidelines and b) a cooperative solution for a desired German web archive will be presented

    Langzeitarchivierungsrelevante Dateiformate an OA-Repositorien in NRW. Eine Evaluation.

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    Das Ziel der vorliegenden Masterarbeit ist es, zu evaluieren, in wieweit Open Access-Repositorien in NRW die ihnen übermittelten Dateien im Rahmen der digitalen Langzeitarchivierung (dLZA) in archivtauglichen Dateiformaten speichern. Dazu wird zunächst die Datenspeicherung in der dLZA besonders im Hinblick auf Dateiformate eingeordnet. Danach wird auf Grundlage der Level of Preservation (LoP) der National Digital Steward Alliance ein Fragebogen erstellt, welcher an 21 Repositorien in NRW verschickt wird. Neben der Auswertung des Fragebogens werden auch die Webseiten der Repositorien ausgewertet, um ein möglichst vollständiges Bild der Archivierungspraktiken zu erhalten. Keines der Repositorien kann alle Kriterien des LoP „Content“ erfüllen. Es stellte sich aber heraus, dass über die Hälfte der Repositorien zumindest Teile des Bestands für die dLZA an die Deutsche Nationalbibliothek weitergeben. Diese Masterarbeit ist für alle interessant, die sich für die Speicherung von Daten in der dLZA und deren Umsetzung in der Praxis interessieren.as Ziel der vorliegenden Masterarbeit ist es, zu evaluieren, in wieweit Open Access-Repositorien in NRW die ihnen übermittelten Dateien im Rahmen der digitalen Langzeitarchivierung (dLZA) in archivtauglichen Dateiformaten speichern. Dazu wird zunächst die Datenspeicherung in der dLZA besonders im Hinblick auf Dateiformate eingeordnet. Danach wird auf Grundlage der Level of Preservation (LoP) der National Digital Steward Alliance ein Fragebogen erstellt, welcher an 21 Repositorien in NRW verschickt wird. Neben der Auswertung des Fragebogens werden auch die Webseiten der Repositorien ausgewertet, um ein möglichst vollständiges Bild der Archivierungspraktiken zu erhalten. Keines der Repositorien kann alle Kriterien des LoP „Content“ erfüllen. Es stellte sich aber heraus, dass über die Hälfte der Repositorien zumindest Teile des Bestands für die dLZA an die Deutsche Nationalbibliothek weitergeben. Diese Masterarbeit ist für alle interessant, die sich für die Speicherung von Daten in der dLZA und deren Umsetzung in der Praxis interessieren.The aim of this master thesis is to evaluate the extent to which Open Access repositories in North Rhine-Westphalia (NRW), Germany, store the files transferred to them within the context of long-term preservation (LTP) in file formats suitable for archiving. For this, the data storage in the LTP will first be described with special regard to file formats. Afterwards, a questionnaire will be prepared on the basis of the Level of Preservation (LoP) of the National Digital Steward Alliance, which will be sent to 21 repositories in NRW. In addition to the evaluation of the questionnaire, the repositories' websites will also be evaluated in order to obtain as complete a picture as possible of their archiving practices. None of the repositories meets all the criteria of the Level of Preservation "Content". However, it turned out that more than half of the repositories transfer at least parts of their holdings to the German National Library for LTP. This master thesis is of interest to anyone interested in the storage of data in the LTP and its practical implementation

    Multimodales Framing von Rechtsextremismus bei Postings journalistischer Medien auf Facebook und Twitter anhand des Fallbeispiels Hanau

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    Die vorliegende Arbeit untersucht mit Hilfe einer multimodalen Herangehensweise das Framing journalistischer Medien in Bezug auf Rechtsextremismus zu untersuchen. In bisherigen Forschungen erfolgte die Identifizierung von Medien-Frames größtenteils entweder auf Grundlage textlicher oder visueller Daten. Eine multimodale Perspektive die mehrere Modi, wie Bild und Text, gemeinsam untersucht ist kaum vertreten. Daher wird in der vorliegenden Arbeit folgende Forschungsfrage untersucht: „Welche (Media-)Frames lassen sich in den Postings journalistischer Medien auf Facebook & Twitter im Rahmen der Berichterstattung über rechtsextreme Straftaten identifizieren?“ Zur Beantwortung wurde eine induktiv-qualitative Inhaltsanalyse durchgeführt, die themenspezifische multimodale Postings einer Woche der ausgewählten Medien Spiegel, Welt und Zeit Online analysiert. Als Fallbeispiel diente der durch den Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestufte Anschlag in Hanau am 19.02.2020. 282 Facebook- und Twitter-Postings erfüllten diese Kriterien und behandelten thematisch den Anschlag in Hanau. Identifiziert wurden acht verschiedene themenspezifische Frames bzw. Frame-Kategorien, unter denen weitere Frames zusammengefasst werden konnten. Unter anderem beinhaltet dies die Rahmung als „Terror“ sowie der „(politischen) Verurteilung“. Weitere Frames stellen den Anschlag entweder im Lichte eines „Täterfokus“ dar oder mit Fokus auf die „Betroffenen“. Darüber hinaus werden „Auswirkungen des Anschlags“ thematisiert, so zum Beispiel eine Debatte des „Waffenrechts“. Die Zuweisung einer „Mitverantwortung“ bildet die nächste Frame-Kategorie. Zuletzt wird der Anschlag in Hanau noch im Rahmen vergangener „rechter Anschlagshistorie“ dargestellt, sowie die Frage des „Medialen Umgangs“ mit rechtsextremen Taten gestellt. Es wurden dabei Unterschiede festgestellt, je nachdem in welchem sozialen Netzwerk der Beitrag gepostet wurde und von welchem Medium. Der Zeitpunkt spielte eine aber eher untergeordnete Rolle. Die Analyse liefert wichtige Erkenntnisse für die journalistische Praxis. Die Ergebnisse haben ebenfalls für den Bereich der Medienkritik eine hohe Relevanz, sowohl durch den Presserat als auch die breite Öffentlichkeit. Aufgrund der großen Verantwortung, die den Medien bei sensiblen Themen wie rechtsextremistischen Anschlägen zukommt, ist eine kontinuierliche Reflexion der Berichterstattung sinnvoll und von enormer Bedeutung.The objective of this research is to study the framing of journalistic media in relation to right-wing extremism with the help of multimodal approach. So far, the identification of media-frames mostly took place either based on textual or visual data. A multimodal perspective that evaluates various modes, like image and text together, is poorly represented. Therefore, the following research question is examined in the present research: „Which (media-)frames can be identified in the posts of journalistic media on facebook & twitter within media coverage about right-wing extremist crimes?“ To answer this question, an inductive qualitative content analysis has been implemented. It analyzes chosen posts from selected german media sources, the Spiegel, Welt and Zeit Online, during one week. The attack in Hanau on February 19, 2020, which was officially classified as right-wing extremist, served as a case study. 282 facebook- and twitter-posts met these criteria and discussed Hanau. Eight thematically frames or frame-categories which included further frames have been identified. Among others this contains the label „terror“ and „(political) condemnation“. Other frames outline the attack either with the focus on the „offender“ or the „victims“. Furthermore „impacts of the attack“ are addressed, for example the debate about „weapons law“. The assignment of a „shared responsibility“ forms the next frame-category. Finally the attack in Hanau is framed by past „right-wing attack history“ and the „medial handling“ with right-wing extremist offences. Differences were found between the analyzed social networks, depending on which network a post was shared and by which medium. The time played a more tangential role. The analysis provides important insights for journalistic practice. The results are highly relevant for media criticism, by the German Press Council as well as the general public. Due to the large responsibility of the media in sensitive issues such as right-wing extremist attacks, a continuous reflection of the news coverage is meaningful and of great importance

    Wie können Facebook-Gruppen zum Erreichen von Unternehmenszielen beitragen?

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    Im Rahmen einer theoretischen Bachelorarbeit wird die Frage erörtert, inwiefern die Gruppenfunktion des sozialen Netzwerks Facebooks zum Erreichen verschiedener Unternehmensziele beitragen und sich in den Online-Marketingmix von Unternehmen einfügen kann. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Umsetzung von Online-Marketing-Strategien mit dem administrativen Betrieb von Facebook-Gruppen. Anhand einer beispielhaften Gruppe werden Unternehmensziele und -strategien skizziert sowie anhand von Admin-Tools, -Insights und beispielhaften Gruppen-Postings dargestellt. Auch mögliche Risiken und Nachteile werden aufgezeigt sowie Vergleiche zu weiteren Facebook-Funktionen und denen anderer Netzwerke gezogen.As part of a theoretical bachelor thesis, the question of the extent to which the group function of the social network Facebook contributes to the achievement of various corporate goals and how the group function can fit into the online marketing mix of companies is discussed. The focus of the work is the implementation of online marketing strategies with the administrative operation of Facebook groups. Showing an exemplary group, company goals and strategies are outlined and presented by using admin tools, insights and exemplary group postings. Possible risks and disadvantages are shown and comparisons are made with other Facebook functions and those of other networks

    Neukundengewinnung in der Kfz-Versicherungsbranche durch Big Data

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    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Neukundengewinnung in der Kfz-Versicherungsbranche durch Big Data. Dafür werden das Potenzial von Predicitve Analytics und die geeigneten Szenarien für die Neukundengewinnung analysiert. Es wird veranschaulicht, wie sich das Kundenverhalten und die Kundenbedürfnisse durch die digitalen Möglichkeiten in der Versicherungsbranche verändert haben. Online kann man sich in kurzer Zeit für die preiswerteste Kfz-Versicherung entscheiden, was einen Preiskampf unter den Kfz-Versicherern verursacht. Das Ziel der Arbeit ist es zu veranschaulichen wie die Versicherer mithilfe von Datenanalysen das Verhalten und die Bedürfnisse der Kunden verstehen. Die Versicherer optimieren mit den gewonnen Kenntnissen Maßnahmen, Prozesse und Strategien für die Neukundengewinnung. Es wird erläutert, warum die Voraussetzung für das Ausschöpfen des Big Data Potenzials, neben der Einhaltung des Datenschutzes, eine klare Datenstrategie, eine angemessene Datenqualität und das nötige Know-how sind

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