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    Barrierefreiheit für Arbeitnehmer mit einer Spastik in Bibliotheken: Konzeptionelle Überlegung für die Verbesserungen der Arbeitsbedingungen

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    Bei der vorliegenden Bachelorarbeit mit dem Thema der Barrierefreiheit für Arbeitnehmer mit einer Spastik in Bibliotheken wurden konzeptionelle Überlegungen für die Verbesserungen der Arbeitsbedingungen dargelegt. Das Ziel der Arbeit ist, einerseits auf die bisherige Rechtsgrundlage und darüber hinaus auch auf die Verbesserungsmöglichkeiten dieser hinzuweisen. Andererseits aber auch Hilfsmittel und Unterstützungsleistungen aufzuzeigen, die die Arbeitsweise von betroffenen Arbeitnehmern erleichtern soll. Die Zielfragestellung bezieht sich auch darauf wie und in welchem Rahmen Bibliotheken sich in der Zukunft in ihren Räumlichkeiten verändern müssen um ein barrierefreier Raum zu werden. Des Weiteren beschäftigt sich die Bachelorarbeit mit der Problematik, ob eine vollständige Barrierefreiheit in einer Bibliothek geschaffen werden kann und wie diese auszusehen hat. Um die Fragestellungen zu beantworten wurden theoretische Arbeiten durchgeführt und auf neuere Quellen im Text verwiesen. Es wurde dabei festgestellt, dass die rechtlichen Grundlagen in der Bundesrepublik Deutschland vorhanden sind. Es scheitert allerdings in verschiedenen Punkten in der Umsetzung. Zur räumlichen Barrierefreiheit in Bibliotheken wurde in der Bachelorarbeit ein Konzept von einer Bibliothek geschaffen, wonach diese, so nah wie möglich, an eine wirkliche Bibliothek angepasst worden ist. Das Ergebnis dieses Konzeptes ist, dass in einigen Punkten eine Barrierefreiheit in deutschen Bibliotheken existent ist, während es andere Aspekte gibt, die eine Bearbeitung von seitens des Arbeitgebers dringend erforderlich macht, damit betroffene Arbeitnehmer besser ihre Arbeitstätigkeiten erfüllen können. Hinzuweisen ist hier, das jede Bibliothek andere Wege gefunden hat, ihren Arbeitsplatz barrierefrei zu gestalten. Eine vollständige Barrierefreiheit kann aus mehreren Aspekten nicht geschaffen werden. Zum Einem kann eine Barrierefreiheit für den einen eine große Hilfe sein, schafft aber für den anderen eine Hürde. Auch spielt die Finanzierbarkeit und die Räumlichkeiten eine entscheidende Rolle bei einer Umsetzung einer zufriedenstellenden Barrierefreiheit.The present bachelor thesis „Accessibility for employees with spasticity in libraries“ presents conceptual considerations for the improvement of working conditions. The aim of the thesis is to point out the existing legal basis on the one hand and to discuss possibilities for further improvement on the other hand. Moreover, the thesis aims to point out aids and support services which need to be installed in order to facilitate the work of affected employees. The objective also refers to how and in which context libraries will have to change their premises in the future in order to become barrier-free. Furthermore, the bachelor thesis deals with the problem of whether complete accessibility can be created in a library and what it should look like (or: and how it could be executed). The thesis is based on a literature review of theoretical work with references to more recent sources.. The work shows that the legal basis of barrier-free workplaces does exist in the Federal Republic of Germany. It fails however in different points in the conversion (or: Its implementation, however, fails on various levels). The bachelor thesis develops a concept for spatial accessibility in libraries, taking into consideration to adapt as close as possible to a real, existing library. The result of this concept is that in some points a barrier-free environment exists in German libraries, while there are other aspects that require urgent attention on the employer’s part, so that affected employees can (or: are enabled to… or receive more support to) better fulfil their work activities. It should be pointed out (or: It must be highlighted) here that every library has found different ways to different extents to make its workplace barrier-free. A complete accessibility can not be created for several reasons. Whereas accessibility can be a great help for some people,it might create an obstical for others. Financing and space also play a decisive role in implementing satisfactory accessibilit

    Die Bedeutung der Kinderbibliotheksarbeit im Kontext der Bücherhallenbewegung am Beispiel der Fachzeitschrift "Blätter für Volksbibliotheken und Lesehallen" in den Jahren von 1900 bis 1920

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    Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung der Kinderbibliotheksarbeit im Kontext der Bücherhallenbewegung anhand der Fachzeitschrift „Blätter für Volksbibliotheken und Lesehallen“ in den Jahren von 1900 bis 1920. Dabei steht die Beantwortung von zwei Fragen im Vordergrund. Zum einen, wie sich die Bedeutung der Kinderbibliotheksarbeit zur Zeit der älteren Bücherhallenbewegung entwickelte. Zum anderen, welche Themen im Kontext kinderbibliothekarischer Arbeit den fachlichen Diskurs in den Jahren von 1900 bis 1920 bestimmt haben. Dazu werden die einzelnen Rubriken der zwanzig Jahrgänge quantitativ ausgewertet. Eine qualitative Auswertung und Einordnung in ein Kategorienschema erfolgen in der Rubrik der Leitartikel. Die erhobenen Daten werden dargestellt und analysiert. Es wird gezeigt, wie oft kinderbibliothekarische Themen in der Zeitschrift erwähnt werden; daraus werden Rückschlüsse auf die Relevanz der Thematik gezogen. Die Datenerhebung zeigt, dass besonders in den Jahren von 1910 bis 1913, die Kinderbibliotheksarbeit einen hohen Stellenwert für die Bibliothekare und Bibliothekarinnen in Deutschland besaß. Durch den Ausbruch des 1. Weltkrieges wurde die Kinderbibliotheksarbeit zweitrangig.This thesis examines the importance of children's library work in the context of the German “Bücherhallenbewegung” on the basis of the journal “Blätter für Volksbibliotheken und Lesehallen” from 1900 to 1920. This paper seeks answers to two main questions. Firstly, how the importance of children's library work developed from 1900 to 1920. Secondly, which topics in the context of children's library work determined the professional discourse between 1900 and 1920. For this purpose, the individual categories of the twenty years are evaluated quantitatively. A qualitative evaluation and classification into a category scheme are carried out in the section of the editorial. The data collected is presented and analysed. It shows how often children's library topics are mentioned in the magazine. From this analysis conclusions are drawn on the relevance of the topic. The data collection shows that especially in the years from 1910 to 1913, the children's library work was of high importance for the librarians in Germany. With the outbreak of World War I, children's library work became secondary

    Angebote für die Zielgruppe der Analphabeten in öffentlichen Bibliotheken - Handlungsempfehlungen für ein umfassendes Angebot

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    Die vorliegende Bachelorarbeit betrachtet die Thematik des Analphabetismus mit der Zielsetzung, geeignete Angebote im Rahmen einer Handlungsempfehlung für die Zielgruppe der Analphabeten zu entwickeln. Im Zuge dessen werden Studien, wissenschaftliche Erhebungsinstrumente und aktive Akteure innerhalb der Alphabetisierungsarbeit ausführlich vorgestellt. Beispielhaft wird eine Auswahl an Bibliotheken vorgestellt, welche sich bereits aktiv in der Alphabetisierung beteiligen. Unter Zuhilfenahme der Beispiele und der Erkenntnisse der vorangegangenen Kapitel wird eine entsprechende und optimale Handlungsempfehlung erstellt. Abschließend zu der vollständigen Handlungsempfehlung folgt ein Fazit sowie eine kritische Reflektion zu den aktuellen Angeboten für Analphabeten innerhalb des deutschen Bibliotheksbereiches. Erkenntlich ist, dass dieser weiter ausgebaut werden muss, damit Bibliotheken ihrem Bildungsauftrag nachkommen

    Rekonstruktion historischer Buchsammlungen in Bibliotheken am Beispiel der ehemaligen Jesuitenbibliothek Köln

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit Rekonstruktionen historischer Buchsammlungen und der Frage, ob es möglich ist hierfür standardisierte Verfahren zu entwickeln, da dies im wissenschaftlichen Diskurs bisher weitestgehend unbehandelt ist. Aus bereits stattgefundenen und aktuell noch laufenden Rekonstruktionsprojekten wurden Gemeinsamkeiten und Erkenntnisse erarbeitet, die für möglichst viele dekonstruierte historische Buchsammlung gelten. Zwar konnten einige allgemeingültige Aspekte gefunden werden, dennoch hat sich gezeigt, dass Rekonstruktionen historischer Buchsammlungen aufgrund vieler verschiedener Faktoren sehr individuelle Vorgehensweisen erfordern und daher die erarbeiteten Erkenntnisse mehr als eine Orientierungshilfe dienen können, als dass sie als Leitfaden fungieren könnten. Angewendet auf das Rekonstruktionsprojekt der ehemaligen Kölner Jesuitenbibliothek konnten so zum Beispiel Aussagen getroffen werden, die Aufschluss über den weiteren Verlauf sowie über das Gelingen des Projektes geben. Mit einem Blick in die Zukunft ist eine weitere Auseinandersetzung mit Sammlungen und ihrer Erschließung sinnvoll, da das wissenschaftliche Interesse an diesen in den letzten Jahren zugenommen hat. Durch besseren Austausch könnten Planung und Arbeitsprozesse von Sammlungsrekonstruktionen zudem vereinfacht werden. In Hinblick auf die mögliche Nachnutzung sammlungsspezifischer Daten wird auch eine einheitliche Sammlungsbeschreibung in Zukunft eine wichtigere Rolle spielen

    Aufbau einer Pipeline zur Transformation von Titeldaten der DNB

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    Die German Library Indexing Collection (GeLIC) soll dazu dienen, die Retrievalleistung von maschinellen und intellektuellen Schlagwörtern der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) zu vergleichen. Das Verfahren zur Erzeugung des Korpus der Kollektion wurde im Verlauf dieser Arbeit automatisiert. Dafür musste zunächst der bestehende Korpus analysiert werden, um Ziele für den zu entwickelnden Prozess formulieren zu können. Darauf folgt ein State of the Art zu bibliothekarischen und universellen ETL-Lösungen. Es wurde entschieden, dass das automatische Verfahren mithilfe von Python realisiert werden sollte. Nachdem festgelegt wurde welche Daten benötigt werden, wurden die öffentlich verfügbaren Formate der DNB analysiert. Dabei wurde deutlich, dass in beiden Formaten maschinelle Schlagwörter nicht in jedem Fall von intellektuellen unterschieden werden können. Anschließend wurde das Package gelic_mt entwickelt und darauf aufbauend eine Pipeline für GeLIC. Bei der Prüfung des damit erzeugbaren Korpus, wurde erneut ersichtlich, dass die derzeitig öffentlich verfügbaren Daten keinen Korpus erlauben, der für die gewünschten Retrievaltests geeignet ist.The German Library Indexing Collection (GeLIC) aims to provide a basis for comparing the retrieval performance of automatically and intellectually indexed subjects of the German National Library (DNB). In this thesis, the author automated the generation of the corpus. First, the existing version of the corpus had to be analyzed to make it possible to formulate objectives. Then, the author compared ETL-solutions in a State of the Art. The author then decided that the process should be automated with Python. After determining the needed data, the author analyzed the available public data formats. Notably, it is not always possible to differentiate between intellectual and automatic index terms. The development of the package gelic_mt and the pipeline followed. When examining the generated new corpus, it was apparent that it is impossible to create a corpus with the available data suitable for comparing the retrieval performance

    Reproduzierbarkeit von webbasierten Pseudo-Relevanz-Feedback

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    Die Reproduzierbarkeit von Ergebnissen ist das Fundament der Wissenschaft. Seit einigen Jahren bröckelt dieses Fundament jedoch und viele Forschende sind sich einig, dass es eine Reproduzierbarkeitskrise gibt. Grund dafür sind unter anderem die oft nicht zur Verfügung stehenden Daten aus den ursprünglichen Untersuchungen und mangelhafte Dokumentation. Seit einiger Zeit wird der Reproduzierbarkeit daher ein besonderes Augenmerk geschenkt. In der vorliegenden Arbeit wird die Reproduzierbarkeit von webbasiertem Pseudo-Relevanz-Feedback untersucht. Grossman und Cormack versuchten 2018 Relevanzurteile für Dokumente aus Testkollektionen mittels logistischer Regression herzuleiten. Ihre Trainingsdaten für ihr Modell bestanden aus Daten, die sie mittels Pseudo-Relevanz-Feedback aus dem Internet gewonnen hatten. Da das Internet einem permanenten Wandel unterlegen ist, ist absehbar, dass sich auf diese Weise gewonnene Trainingsdaten bei einer Reproduktion verändern und potentiell zu anderen Ergebnissen führen. 2019 haben Breuer und Schaer einen Reproduktionsversuch unternommen und dabei festgestellt, dass eine Reproduktion der Originalergebnisse trotz veränderter Datengrundlage möglich ist, sich aber Differenzen in den Resultaten aufgrund diverser Parameter wie verwendeter Suchmaschine und Geolocation ergeben. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde eine weitere Reproduktion unternommen, um zu prüfen, ob sich das Verfahren und die Ergebnisse von Breuer und Schaer reproduzieren lassen. In einer darauffolgenden Modifikation des Ansatzes wurden über zwei Wochen weitere Trainingsdaten erhoben und durch Ausschluss oder Einbezug von Begriffen rund um die Corona-Pandemie dabei der Einfluss von aktueller Berichterstattung auf die erhobenen Trainingsdaten und damit die Retrievalergebnisse untersucht. Ergebnisse wurden mittels TREC-EVAL evaluiert, durch einen t-Test wurden die Ergebnisse auf signifikante Unterschiede überprüft und über die Berechnung des Root Means Square Errors und der Effect Ratio die Qualität der Reproduktion untersucht. Die zugrunde liegenden Trainingsdaten wurden dann mithilfe des Rank Biased Overlap auf Überschneidungen überprüft. Der errechnete RBO wurde anschließend mit den Differenzen zwischen den Ergebnissen in Verhältnis gesetzt und mithilfe der Pearson-Korrelation auf signifikante Zusammenhänge getestet. Die Untersuchung ergab, dass eine Reproduktion zu großen Teilen erfolgreich war, die Ergebnisse von Breuer und Schaer jedoch nicht exakt reproduziert werden konnten. Die intensive Berichterstattung um die Corona-Pandemie hatte dabei keinen signifikanten Einfluss auf die Retrievalergebnisse. Mit zunehmender Zeit sank der RBO zwischen den erhobenen Daten, es konnte jedoch keine signifikante Korrelation zwischen dem RBO und den Differenzen in den Einzelergebnissen festgestellt werden.Reproducibility is arguably one of the most important pillars of science. During the last few years this pillar lost its structural integrity, though, resulting in a widely acknowledged reproducibility crisis. Some of the reasons why reproducibility is so difficult to achieve are non-availiable data from the original experiments and lacking documentation. In the bachelor thesis on hand the reproducibility of web-based pseudo relevance feedback is investigated. In 2018 Grossman and Cormack tried to deduce relevance assessments for documents in test collections via the use of logistic regression. In order to obtain training data for their proposed model, they used pseudo relevance feedback to scrape web content. Since content on the web is perpetually changing, trying to reproduce this specific experiment will ultimately result in training data that is potentially very different from the one used in the original setup, probably resulting in differring outcomes. In 2019 Breuer and Schaer tried to reproduce this experiment and found that while a reproduction was generally successful, various parameters like what search engine or geolocation is used while collecting data, have a measurable impact on the results. For this bachelor thesis yet another reproduction was attempted in order to find out if the results of the reproduction can be reproduced. In a further modification of the setup, data is collected over the span of two weeks while specifically either including or exluding query terms related to the corona pandemic. Since the news had been reporting about the virus for weeks prior, this way the influence of current events on the training data and subsequently retrieval results was to be observed. Results were evaluated using TREC_EVAL. The significance of differences between results was tested with a two-tailed t-test, while the quality of the reproduction was measured by calculating the Root Mean Square Error and Effect Ratio. The underlying training data was examined for differences by calculating the Rank Biased Overlap, which in turn was tested for a significant correlation with differences in MAP, nDCG and P@10 between runs. The study showed that a reproduction was mostly successful, although the results obtained by Breuer and Schaer could not be reproduced exactly. The intense reporting on the coronavirus had no significant impact on the evaluation results. The more time passed, the more the RBO between data sets declined, but no significant Pearson correlation between RBO and differences in the runs could be observed

    Crowdworking-Plattformen als Game Changer der Arbeitsorganisation - Neue Handlungsfelder der kollektiven Interessenvertretung

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    Autorin ist mit der Veröffentlichung des Abstracts nicht einverstanden

    Die Bedeutung der Phasen des On- und Offboarding für eine systematische Personalentwicklung am Beispiel Bibliothek

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den beiden Phasen Onboarding und Offboarding als Bestandteil der systematischen Personalentwicklung. Nach einer theoretischen Übersicht der beiden Phasen in der Fachliteratur wird am Beispiel Bibliothek aufgezeigt, welchen technologischen und demographischen Herausforderungen in einem sich schnell ändernden Arbeitsmarkt mit strukturierten Onboarding- und Offboardingmaßnahmen begegnet werden kann und somit die Relevanz dieser beiden Phasen in Konzepten der systematischen Personalentwicklung herausgestellt.This paper deals with the two phases of onboarding and offboarding as a component of systematic personnel development. After a theoretical overview of the two phases in the specialist literature, the example of the library is used to show which technological and demographic challenges can be met in a rapidly changing labour market with structured onboarding and offboarding measures, thus highlighting the relevance of these two phases in concepts of systematic personnel development

    Digitale Noten für Musikbibliotheken. Untersuchung und Vergleich ausgewählter Noten-Apps und Anbieter digitaler Noten

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    Die Menge an frei verfügbaren Noten im Internet wächst und Musikverlage und Firmen haben angefangen neben gedruckten Noten auch digitale Musiknoten über Apps und Webseiten zu verkaufen. Musikbibliotheken kommt die Aufgabe zu, digitale Bestände für Nutzer zu erweitern oder neu aufzubauen. Welche Anbieter digitaler Musiknoten kommen für welche Musikbibliotheken infrage? Eine Vorstellung und Untersuchung derzeitiger Anbieter digitaler Noten richtet die Aufmerksamkeit auf die Schwerpunkte von Noten-Apps und -Webseiten. Auf Basis der Untersuchungsergebnisse und der Zielgruppen der Anbieter werden die Noten-Apps und Webseiten verschiedenen Musikbibliothekstypen zugeordnet.Free digital sheet music on the web is on the increase. Music publishers and business organisations are already selling digital sheet music as well as printouts via their apps and websites. In the future, music libraries will enlarge or build new stocks of digital sheet music for their users. Which providers of digital sheet music are suitable for which music libraries? A presentation and examination of current digital sheet music providers focuses on the key aspects of sheet music apps and websites. Based on the results and the target groups, the apps and websites are assigned to different types of music libraries

    Bibliothekarische Berufsethik des Dachverbandes Bibliothek und Information Deutschland. Ein geschichtlicher und internationaler Vergleich.

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    Die vorliegende Abschlussarbeit beschäftigt sich mit der Veröffentlichung der „Ethischen Grundsätze“ der Bibliothek & Information Deutschland e. V. (BID), der Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände aus dem Jahr 2017 und der Veröffentlichung einer vorangegangenen Version aus dem Jahr 2007. Das Ziel der Arbeit ist, die Entwicklung einer deutschen bibliothekarischen Berufsethik nachzuzeichnen und in einen geschichtlichen und internationalen Kontext zu stellen. Dazu wurden die Hintergründe und Entstehungsgeschichten sowohl der deutschen Grundsätze als auch der Kodizes der US-amerikanischen und britischen bibliothekarischen Berufsverbände und der Berufskodex der IFLA, einem international agierenden bibliothekarischen Verband untersucht und verglichen. Neben den Hintergründen, die sich mit der Entstehung der genannten Kodizes beschäftigen, ist zusätzlich auch ein Vergleich der inhaltlichen Aussagen und der Wahl der Darstellungsform erfolgt. Direkt verglichen wurden hierzu die Aussagen der deutschen Grundsätze des BID aus dem Jahr 2007 mit der neuveröffentlichten Version aus dem Jahr 2017. Ebenfalls einem Vergleich mit den deutschen Grundsätzen von 2017 stellen mussten sich der „Code of Ethics“ der US-amerikanischen Library Association (ALA), die „Ethical Framework“ des britischen Chartered Institute of Library and Information (CILIP) und der „IFLA Code of Ethics for Librarians and other Information Workers“ der International Federation of Library Association and Institutions (IFLA). Als Ergebnis der Vergleiche lässt sich feststellen, dass sich die Entstehungsgeschichten der deutschen bibliothekarischen Berufskodizes deutlich von denen der britischen, US-amerikanischen und dem Kodex der IFLA unterscheiden. Bezüglich der ethischen Aussagen wurden viele Gemeinsamkeiten entdeckt, lediglich die Art und Form und die Ausführlichkeit der Darstellung der Aussagen ist bei allen genannten Kodizes unterschiedlich. Im Falle des Vergleichs zwischen der neueren und älteren Version des deutschen Ethikkodexes lassen sich sowohl Verbesserungen als auch Rückschritte feststellen. Die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit sollen dabei helfen, die deutschen ethischen Grundsätze in die internationalen Veröffentlichungen von bibliothekarischer Berufsethik einzuordnen und aufzuzeigen, welche Neuerungen und Verbesserungen erfolgen müssen, damit diese im Berufsstand auf mehr Akzeptanz stoßen, als das zum jetzigen Zeitpunkt der Fall ist.The present thesis deals with the publication of the "Ethical Principles" of Library & Information Germany e.V. (BID), the Federal Union of German Library Associations from 2017 and the publication of a previous version from 2007. The aim of the thesis is to trace the development of a German professional ethics for librarians and to place it in a historical and international context. For this purpose, the background and the history of the development of the German principles as well as the codes of the US and British professional library associations and the professional code of the IFLA, an international library association, were examined and compared. In addition to the backgrounds dealing with the genesis of the above-mentioned codes, a comparison of the content of the statements and the choice of the form of presentation was also carried out. The statements of the German principles of the BID from the year 2007 were directly compared with the newly published version from 2017. The "Code of Ethics" of the US Library Association (ALA), the "Ethical Framework" of the British Chartered Institute of Library and Information (CILIP) and the "IFLA Code of Ethics for Librarians and other Information Workers" of the International Federation of Library Association and Institutions (IFLA) also had to face a comparison with the German principles of 2017. As a result of the comparisons, it can be stated that the histories of origin of the German professional codes of librarianship differ significantly from those of the British, US-American and IFLA codes. With regard to the ethical statements, many commonalities were discovered, only the type and form and the detail of the presentation of the statements is different for all mentioned codes. When comparing the newer and older version of the German Code of Ethics, both improvements and retrogressions can be observed. The results of the present study should help to classify the German ethical principles in the international publications of professional library ethics and to show which innovations and improvements must be made in order to meet with more acceptance in the profession than is currently the case

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