Institut für Informationswissenschaft
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    Nachhaltigkeit auf dem Smartphone-Markt - Kaufbereitschaft und Wettbewerbsanalyse am Beispiel von Fairphone

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    Nachhaltigkeit nimmt in der Gesellschaft einen immer größeren Stellenwert ein. Aufgrund der rohstoffintensiven Produktion und der weiteren Verarbeitung bestehen vor allem bei Smartphones großes Potenzial für eine nachhaltigere Herstellungsweise. Die vorliegende Masterthesis beschäftigt sich mit dieser Thematik, nämlich der Nachhaltigkeit auf dem Smartphone-Markt. Die Bemühungen der großen Hersteller für eine nachhaltige Herstellung werden betrachtet und in Vergleich zum Hersteller Fairphone gesetzt. Neben dieser Betrachtung und einer Markt- und Wettbewerbsanalyse behandelt diese Arbeit weitergehend die Kaufbereitschaft für ein nachhaltiges Smartphone, um die Thematik abzurunden. Als Grundlage dienen verschiedene psychologische Konstrukte, wie die Einstellungsmessung nach Fishbein oder die TPB. Mittels einer quantitativen Online-Umfrage wurden Datensätze hierzu gesammelt. Mit der Auswertung dieser Datensätze kann die Marktsituation abschließend beurteilt werden. Außerdem kann für das Unternehmen Fairphone eine Beurteilung über dessen Chancen auf dem Smartphone-Markt vorgenommen werden. Zentrale Ergebnisse dieser Arbeit sind, dass die großen Unternehmen den Megatrend Nachhaltigkeit erkannt haben und laut ihren Nachhaltigkeitsberichten stark an der Umsetzung arbeiten. Durch die quantitative Studie wird deutlich, dass nachhaltige Eigenschaften bei Smartphones keinen entscheidenden Kaufgrund darstellen und positive Ausprägungen bei nachhaltigen Werten nicht mit einer erhöhten Kaufbereitschaft für ein nachhaltiges Smartphone einhergehen. Die Zukunft für Fairphone ist daher sehr unsicher und sie werden wahrscheinlich weiterhin einen Nischenmarkt betreiben.Sustainability is becoming more and more important in society. Due to the material-intensive production and further processing, there are huge opportunities for a more sustainable production. This masterthesis deals with this topic, namely the sustainability on the smartphone-market. The efforts of major manufacturers for a more sustainable production are considered and compared to he company Fairphone. In addition to this consideration and a market-and competition analysis, this thesis also deals with the willingness to buy a sustainable smartphone to round off the topic. Various psychological constructs serve as basics, such as the attitude measurement by Fishbein or the theory of planned behavior. To collect data, a quantitative online survey was used. With the evaluation of these data sets, the market situation can be finally assessed. In additcion, an assessment of its chances on the smartphone market can be carried out for the company Fairphone. The main results of this thesis are that large companies have recognized the sustainability-trend and according to their sustainability reports, they are working hard to implement it. Through the quantitative study it becomes clear that sustainable charcteristics in smartphones are not a decisive reason for buying and that a positive attitude towards sustainable values are not associated with an increased willingness to buy a sustainable smartphone. The future of Fairphone is therefore very uncertain and they might continue to operate a niche market

    Methodenvergleich der Usability-Forschung: Eine Gegenüberstellung von remote- und klassischen Labor-Web-Usability-Tests.

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    Usability besteht, wenn der Nutzer seine Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend auf einer Website ausführen kann. Aufgrund des stetig wachsenden Wettbewerbs zwischen Websites verschiedener Unternehmen und Branchen im Internet, liegt die Erwartung an die Usability einer Website bei Nutzern hoch. Mit Hilfe von Web-Usability Tests lässt sich die Gebrauchstauglichkeit einer Website für den Anwender evaluieren. In der Vergangenheit lag der Fokus vor allem auf klassischen Labor-Web-Usability-Tests, doch immer mehr Unternehmen fordern digitale und kostengünstigere Alternativen. Ziel der vorliegenden Masterarbeit war es, auf Basis der aktuellen Forschungsliteratur, ein (synchrones) remote-Web-Usability-Test Verfahren zu entwickeln, das sich in seinen Ergebnissen kaum von klassischen Labor-Web-Usability-Test-Verfahren unterscheidet. Dazu wurden zu beiden Verfahren empirische Untersuchungen mit jeweils zehn Teilnehmern durchgeführt. Diese entsprachen der potenziellen Zielgruppe der zu testenden Website. Die remote-Tests fanden in realen Nutzungsumgebungen der Teilnehmer statt. Die Labor-Tests wurden in einem Laborumfeld durchgeführt. Die Grundlage zur Identifizierung von Usability-Problemen bildeten aktuelle DIN-EN-ISO-Usability-Normen. Hinsichtlich formulierter Hypothesen wurden die Ergebnisse beider Web-Usability-Testverfahren analysiert und einander gegenübergestellt. Die Hypothesen beinhalteten den Vergleich der Vorbereitungs- und Durchführungszeiten, der Testumgebungen, der Klickzahlen, des Erfüllungsgrades der Aufgaben, der Anzahl ermittelter Usability-Probleme, der Qualität der Aufnahmen, des Einsatzes der Methode des lauten Denkens, der Kosten und der Zufriedenheit der Teilnehmer. Die Ergebnisse beider Verfahren zeigten hohe Korrelationen in Bezug auf die Vorbereitung und Durchführung der Tests, die Aufnahme von Bildschirm- und audiovisueller Daten, die Anzahl und den Schwergrad ermittelter Usability-Probleme sowie die Zufriedenheit der Teilnehmer mit den Testverfahren. Die vorliegende Masterarbeit ist sowohl für Forscher aus dem Usability-Kontext als auch für Unternehmen, die ihre Außen- und Produktdarstellung im Web optimieren möchten, interessant.Usability exists when the user can achieve his or her goals effectively, efficiently and satisfactorily on a website. Due to the ever-increasing competition between websites of different companies and industries on the Internet, users have high expectations of the usability of a website. With the help of web usability tests, the usability of a website can be evaluated for the user. In the past, the focus was mainly on classic laboratory web usability tests, but more and more companies are demanding digital and more cost-effective alternatives. The aim of this master's thesis was to develop a (synchronic) remote web usability test procedure based on the current research literature, which hardly differs in its results from classic laboratory web usability test procedures. For this purpose, empirical studies with ten participants each were conducted for both procedures. These corresponded to the potential target group of the website to be tested. The remote tests took place in real user environments of the participants. The Labor tests were conducted in a laboratory environment. Current DIN-EN-ISO usability standards formed the basis for identifying usability problems. With regard to formulated hypotheses, the results of both web usability test procedures were analysed and compared. The hypotheses included the comparison of the preparation and execution times, the test environments, the number of clicks, the degree of fulfilment of the tasks, the number of usability problems identified, the quality of the recordings, the use of the thinking aloud method, the costs and the satisfaction of the participants. The results of both methods showed high correlations with regard to the preparation and execution of the tests, the recording of screen and audiovisual data, the number and severity of identified usability problems as well as the satisfaction of the participants with the test procedures. This master's thesis is interesting for researchers in the usability context as well as for companies that want to optimise their external and product presentation on the web

    Eine vergleichende Geschäftsmodellanalyse internationaler Videospiel-Publisher unter besonderer Berücksichtigung der Corona-Pandemie

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    Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es herauszustellen, wie sich die aktuelle Corona-Pandemie auf die Videospielbranche und insbesondere Videospielpublisher auswirkt, sowie Handlungsempfehlungen für den weiteren Umgang mit und die Zeit nach der Pandemie zu erarbeiten. Dazu wird etwa die Frage beantwortet, inwiefern die Geschäftsmodelle der Publisher an die Pandemie angepasst sind und wie Unternehmen mit Beeinflussungen durch diese umgehen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde der internationale Markt für Videospiele untersucht, sowie eine Geschäftsmodellanalyse dreier Publisher auf Grundlage des Business-Model-Canvas von Osterwalder und Pigneur in Kombination mit Managementvariablen für Unternehmen der Informationsbranche von Linde und Stock durchgeführt. Diese Methoden zeigten, dass die gesamte Videospielbranche von der Corona-Pandemie profitiert hat und die Unternehmen der Branche in verschiedenen Bereichen ihrer Geschäftsmodelle bereits durch bestehende Strukturen abgesichert waren, aber auch auf die Pandemie reagiert haben. Es ist zu erkennen, dass die Videospielbranche aktuell einen Aufschwung durch die Corona-Pandemie erlebt und diesen auch darüber hinaus noch wird beibehalten können. Publisher sollten sich in naher Zukunft besonders auf Cloud-Gaming und Langzeiteinnahmen aus Videospieltiteln konzentrieren, um auch weiterhin erfolgreich zu bleiben

    Influencer Marketing in Corona-Zeiten. Die Änderungen und Herausforderungen für Influencer in der Pandemie.

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    Seit dem Ausbruch des Covid-19-Virus im März 2020 wurde die Welt auf den Kopf gestellt. Das gesellschaftliche Leben hat sich verändert, Marketingstrategien wurden umgestellt und Influencern wurde eine bedeutende Rolle zugeteilt. Die Nutzung von sozialen Medien ist rasant angestiegen und Unternehmen haben die Chance ergriffen, gerade jetzt auf Influencer Marketing zu setzen. Influencer, die als digitale Meinungsführer zu verstehen sind, entspringen dem klassischen Meinungsführer-Konzept, sie genießen eine hohe Authentizität sowie eine hohe Glaubwürdigkeit, weshalb ihnen nachgesagt wird, dass sie großen Einfluss auf ihre Follower ausüben können. In der Coronakrise wurden Influencer für ihre Community zu einem Anker: sie boten ihr Halt, Unterhaltung und Empathie. Während dieser Zeit lassen sich Entwicklungen und Herausforderungen im Influencer Marketing und bei Influencern beobachten. Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Influencer Marketing und Influencern während der Coronapandemie. Dafür wurden die Begriffe Social Media, Influencer Marketing und Influencer definiert. Dabei konnte beobachtet werden, wie die sozialen Medien im Zuge der Pandemie gewachsen sind und wie sich ihre Nutzung verändert hat. Anschließend wurde das Influencer Marketing und Influencer in Bezug auf die Coronapandemie analysiert. Dabei wurden zunächst Herausforderungen und Chancen skizziert und anschließend neue Entwicklungen und Veränderungen identifiziert und eine Einschätzung darüber gegeben, wie sich diese nach der Coronapandemie bewähren können.Since the Covid-19-virus outbreak in March 2020, the world has been turned upside down. Social life has changed, marketing strategies have been shifted and influencers have been given a significant role. The use of social media has increased rapidly and companies have seized the opportunity to rely on influencer marketing just now. Influencers, who are to be understood as digital opinion leaders, spring from the classic opinion leader concept, they enjoy high authenticity as well as high credibility, which is why they are said to be able to exert great influence on their followers. During the Corona crisis, influencers became an anchor for their community: they offered support, entertainment and empathy. During this time, developments and challenges in influencer marketing and for influencers can be observed. This bachelor thesis deals with influencer marketing and influencers during the corona pandemic. For this purpose, the terms social media, influencer marketing and influencers were defined. It was possible to observe how social media grew in the course of the pandemic and how their use changed. Subsequently, influencer marketing and influencers were analysed in relation to the corona pandemic. Challenges and opportunities were first outlined and then new developments and changes were identified and an assessment of how they may prove themselves after the corona pandemic was given

    Konzeption und Umsetzung einer Social-Media-Strategie für das Skateboard-Magazin "SOLO"

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    The presented media practical bachelor thesis is about the conception and implementation of a social media marketing strategy for the skateboard magazine "SOLO". The print magazine is one of the most circulated in the skate scene, but this is not reflected in its relevance on social channels. The primary goal of this strategy is to significantly increase the attractiveness of the magazine as an advertising partner, so that new marketing potential can be tapped, especially in the online sector. After explaining the function of journalism in skateboarding and how this is formed from the subcultural shape of the sport and the scene, I lay the foundation of the new strategy for the social channels by conducting an industry-independent benchmark analysis. The catalog of measures for „SOLO“ stemming from the analysis revolves primarily around efficiency, exclusive content, and manifesting and reinforcing the company's own trademarks to the outside world. Also particularly exciting is the gamification factor, which shows up strongly in the strategy, especially in Instagram stories and in the field of in-game advertising. Even before the benchmark analysis, the work revealed how important video content is for the target group of skateboarders*. However, the great success of infographics proved that other content formats are also very well received, at least by „SOLO“'s target audience. This success was assessed by looking at key figures relevant to the defined goals and speaks for the fact that „SOLO“ should continue to produce alternative content formats for the scene that pay attention to the trademarks. In the implementation, which is partly parallel to the conception, it has been shown that the elaborated strategy to a large extent already shows significant success in the short term. In the final reflection the strategy is evaluated realistically as well as critically up to the time of delivery of the work, by admitting also errors at the strategy. Overall, however, the elaborated strategy for the magazine is successful, which is proven throughout this work with figures and examples.In der vorgelegten medienpraktischen Bachelorarbeit geht es um die Konzeption und Umsetzung einer Social-Media-Marketing-Strategie für das Skateboard-Magazin „SOLO“. Das Print-Magazin gehört zu den auflagestärksten in der Skate-Szene, was sich allerdings nicht in der Relevanz auf den sozialen Kanälen widerspiegelt. Oberstes Ziel dieser Strategie ist es, die Attraktivität des Magazins als Werbepartner deutlich zu steigern, damit vor allem im Online-Bereich neue Vermarktungspotentiale erschlossen werden können. Nachdem ich erläutere, welche Funktion der Journalismus im Skateboarding hat und wie sich diese aus der subkulturellen Gestalt des Sports und der Szene bildet, lege ich mit der Durchführung einer branchenunabhängigen Benchmark-Analyse die Basis der neuen Strategie für die sozialen Kanäle. Der aus der Analyse stammende Maßnahmen-Katalog für SOLO dreht sich vor allem um Effizienz, exklusive Inhalte und das Manifestieren und Verstärken der eigenen Markenzeichen nach außen hin. Besonders spannend ist zudem der Faktor Gamification, der sich in der Strategie vor allem in den Instagram-Stories und im Feld des In-Game-Advertisings stark zeigt. Schon vor der Benchmark-Analyse hat sich durch die Arbeit herausgestellt, wie wichtig Video-Content für die Zielgruppe der Skateboarder*innen ist. Allerdings konnte mit dem großen Erfolg von Infografiken bewiesen werden, dass auch andere Content-Formate, zumindest bei der Zielgruppe von SOLO, sehr gut ankommen. Dieser Erfolg wurde anhand der Betrachtung von für die definierten Ziele relevanter Kennzahlen beurteilt und spricht dafür, dass SOLO auch in Zukunft für die Szene alternative Content-Formate, die auf die Markenzeichen einzahlen, produzieren sollte. In der teilweise zur Konzeption parallelen Umsetzung hat sich gezeigt, dass die herausgearbeitete Strategie zu großen Teilen bereits kurzfristig signifikante Erfolge zeigt. In der abschließenden Reflexion wird die Strategie bis zum Abgabezeitpunkt der Arbeit realistisch sowie kritisch bewertet, indem auch Fehler an der Strategie eingeräumt werden. Im Gesamten ist die herausgearbeitete Strategie für das Magazin allerdings erfolgreich, was in dieser Arbeit durchgängig mit Zahlen und Beispielen belegt wird

    Datenquellen für bibliometrische Auswertungen: Entwicklung, Einsatzszenarien und Grenzen etablierter Literaturdatenbanken und deren Alternativen

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    Die Handhabung von Publikationen im Bereich der Medizin und Pharmazie unterliegt besonderen Gegebenheiten, da sich die Forschung rasant entwickelt. Dies bedeutet auf der einen Seite, dass die Forscher*innen direkten Zugang zu den neusten Publikationen benötigen, zum anderen betrifft es die eigenen Veröffentlichungen, die so platziert werden müssen, dass sie Aufmerksamkeit in der Wissenschaftskommunikation erhalten. Diese Anforderungen werden aus Sicht einer medizinischen Spezialbibliothek betrachtet. Analysiert werden für die Literaturbereitstellung Web of Science, Scopus, Dimensions, und PubMed als etablierte Literaturdatenbanken und ein Discovery Service (Bibliothekssystem), Wikidata und die NFDI als Alternativen. Für die Sichtbarkeit und damit die Gewichtung der eigenen Publikationen werden bibliometrischen Kennzahlen wie der Impact Factor und der CiteScore verglichen. Außerdem werden die Altmetriken mit ihren Tools wie Altmetrics, PlumX Metric, OpenCitation, VosViewer und Scholia vorgestellt. Die Ergebnisse dieser Analyse sollen für die Anpassung der Bibliotheksinfrastruktur genutzt werden

    Das Service- und Medienangebot von Gefangenenbibliotheken: Eine vergleichende Analyse des Dienstleistungsspektrums in den Vereinigten Staaten von Amerika, Großbritannien und Deutschland

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    Der vorliegende Text thematisiert das Spektrum der Service- und Mediendienstleistungen der Gefangenenbibliotheken in den Vereinigten Staaten von Amerika, Großbritannien und Deutschland. Die genannten Länder werden mithilfe einer vergleichenden Literaturanalyse auf die Ausgestaltung ihres Angebots bezüglich der medialen Versorgung der Gefangenen hin untersucht. Dabei werden die Dienstleistungen nach den Kategorien „Soziale Angebote” „Bestandsbezogene Angebote” und „Vermittlungsbezogene Angebote” eingeteilt und im weiteren Verlauf miteinander verglichen, um Empfehlungen für Adaptionen für die deutsche Bibliothekslandschaft zu geben. Der Vergleich bezieht sich auf die Kriterien „Spektrum der Angebote”, „Gewichtung der Angebote”, „Zielstellungen der Angebote”, „innovative Angebote”, „Mögliche Kooperationspartner bei der Umsetzung der Angebote” sowie „Alternative Finanzierung.” Durch die Analyse wurde festgestellt, dass das Angebotsspektrum in Deutschland nicht so ausgeprägt ist wie in den USA und Großbritannien.This text examines the range of services and media services offered by prison libraries in the United States of America, Great Britain and Germany. With the help of a comparative literature analysis, the countries mentioned are examined in terms of the design of their services with regard to media provision for prisoners. The services are classified according to the categories "social services", "stock-related services" and "mediation-related services" and then compared with one another in order to make recommendations for adaptations for the German library landscape. The comparison refers to the criteria "spectrum of offers," "weighting of offers," "objectives of offers," "innovative offers," "possible cooperation partners for the implementation of offers," and "alternative financing. The analysis revealed that the spectrum of offerings in Germany is not as pronounced as in the USA and the UK

    Erarbeitung und Implementierung von digitalen Services auf kommunaler Ebene - Herausforderungen und Treiber auf Basis einer Fallstudie

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    Mit der fortschreitenden Digitalisierung verändert sich nicht nur das Leben und Arbeiten, sondern auch die Art und Weise, wie Bürger:innen mit Verwaltungen in Kontakt treten. Besonders Kommunen stehen als direkter Kontaktpunkt mit Bürger:innen und Unternehmen im Fokus der aktuellen Forderungen nach einer schnelleren digitalen Transformation des öffentlichen Sektors. Dennoch paart sich ein Rückstand der Digitalisierung mit dem Mangel an theoretisch fundierter Literatur zur Erarbeitung digitaler Services auf kommunaler Ebene. Die Erstellung und Implementierung digitaler Services kann dabei nicht als ein von der Organisation losgelöster Prozess gesehen werden. Vielmehr müssen die Besonderheiten der kommunalen Organisationskultur – wie z. B. bürokratische Prozesse und hierarchisch geprägte Personalstrukturen – aktiv aufgegriffen werden. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, Hürden und Treiber bei der Erarbeitung und Implementierung digitaler Services auf kommunaler Ebene zu identifizieren. In einer Einzelfallstudie wird ein in Co-Kreation zwischen Mitarbeitenden und externen Berater:innen durchgeführtes Projekt rückwirkend betrachtet und analysiert. Dazu werden Spezifika des kommunalen Sektors, Theorien zum digitalen Organisationswandel sowie Erkenntnisse aus Einzelinterviews und einer Gruppendiskussion strukturiert zusammengebracht. So können Herausforderungen und Treiber identifiziert werden, die sich auf vier Handlungsfelder erstrecken: Information, Mensch, Produkt und Organisation. Aus Sicht der Wissenschaft trägt dieser Artikel zur Schließung der vorhanden Forschungslücke und zur breiteren Diskussion im Bereich des digitalen Organisationswandels bei. Denn digitale Dienste können nicht länger unabhängig von ihrem Entstehungs- und Nutzungskontext betrachtet werden. Dabei unterstützen die identifizierten Handlungsfelder sowie Herausforderungen und Treiber und legen den Grundstein für tiefergehende wissenschaftliche Betrachtung.In the course of advancing digitalisation life and work are changing, but also the way how citizens come into contact with administrations. Especially municipalities, as a direct point of contact with citizens and businesses, are in the focus of current demands for a faster digital transformation of the public sector. Nevertheless, a backlog of digitisation is coupled with a lack of theoretically based literature on the development of digital services at the municipal level. The creation and implementation of digital services cannot be seen as a process detached from the organisation. Rather, the specifics of the municipal organisational culture – e.g. bureaucratic processes and hierarchical personnel structures – must be addressed. The aim of this study is to identify challenges and drivers in the development and implementation of digital services at the municipal level. In an individual case study, a co-creation project is retrospectively analysed. For this purpose, specifics of the municipal sector, theories on digital organisational change as well as findings from a group discussion and individual interviews are brought together. Challenges and drivers that cover four fields of action can be identified: Information, people, product and organisation. This article contributes to closing the existing research gap and to a broader discussion in the field of digital organisational change. Digital services can no longer be considered independently of their context. The identified fields of action as well as challenges and drivers support this and lay the foundation for more in-depth scientific research

    Neue Finanzierungsquellen im Amateursport - Potentiale des Content Marketings

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    Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema, ob Content Marketing eine neue Finanzierungsquelle für den Amateursport werden kann. Durch die Corona-Krise werden im kommenden Jahr knapp die Hälfte aller Vereine in eine existenzielle Notlage geraten. Die arrivierten Finanzierungsmöglichkeiten sind zum Teil ausgeschöpft und die Mitgliederbeiträge haben sogar rückläufige Tendenzen. Der Profisport hat sich bereits neue Einnahmequellen erarbeitet und vermarktet digitale Formate. Dabei werden Formate nach einer Content Marketing Technik erarbeitet und im Anschluss gewinnbringend monetarisiert. Im Amateursport ist diese Möglichkeit, bisher noch nicht genutzt worden. Anhand einer Literaturrecherche versucht diese Arbeit eine Aussage zu treffen, ob diese Art der Finanzierung auch im Amateursport umsetzbar ist.The thesis deals with the topic of whether content marketing can become a new source of financing for amateur sport. Due to the Corona crisis, almost half of all clubs will find themselves in an existential emergency in the coming year. Some of the established financing options have been exhausted and membership fees are even on the decline. Professional sports have already developed new sources of income and are marketing digital formats. In doing so, formats are developed according to a content marketing technique and then monetised profitably. In amateur sport, this possibility has not yet been used. Based on a literature review, this paper attempts to determine whether this type of financing can also be implemented in amateur sport

    Social Media als Partizipationstechnik: Wie soziale Netzwerke für digitalen Aktivismus genutzt werden am Beispiel von #BlackLivesMatter.

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    #BlackLivesMatter (BLM) avancierte im Jahr 2020 zu einem Symbol gegen Rassismus und Polizeigewalt. Ausgelöst wurden die weltweiten Proteste durch ein Handyvideo, das die Tötung des Afroamerikaners George Floyd zeigte, und sich infolgedessen in den sozialen Netzwerken viral verbreitete. Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Dynamiken der Social Networks, die im Kontext von #BlackLivesMatter für diesen großen Widerhall gesorgt haben. Dazu wird die folgende Forschungsfrage gestellt: Wie können soziale Bewegungen Social-Media-Plattformen nutzen, um virale Effekte zu erzeugen und eine Öffentlichkeit für ihre Themen herzustellen? Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurde das Thema anhand einschlägiger Literatur untersucht und Analysemerkmale abgeleitet. Die Analyseergebnisse zeigen, dass die Themen von #BlackLivesMatter durch verschiedene Netzwerke diffundierten und durch die enorme Resonanz eine weitreichende Netzöffentlichkeit herstellen konnten. Ferner sind die Ereignisse durch traditionelle Massenmedien in eine noch größere Öffentlichkeit transportiert worden, was dazu führte, dass die Agenda von BLM im politischen Diskurs verhandelt wurde. Das verdeutlicht, dass Themen der Netzöffentlichkeit in einen breiten öffentlichen Diskurs hineinwirken können, sofern sie den ‚richtigen Nerv‘ treffen, sich diese durch massenhafte Weiterleitung viral verbreiten und von Massenmedien aufgegriffen werden.In 2020, #BlackLivesMatter (BLM) became a symbol against racism and police brutality. The worldwide protests have been triggered by a video which showed the murder of Afro-American George Floyd. Consequently, this video went viral in social networks. The bachelor thesis at hand examines the dynamics of social networks that in the context of #BlackLivesMatter made for this big echo. For this, the following research question is posed: How can social movements utilise social media platforms to generate viral effects and create publicness for their topics? To answer this research question, the topic was examined with the help of relevant literature and analysis criteria were derived. The analytical outcome shows that the themes of #BlackLivesMatter diffused through different networks and, because of the enormous echo, were able to create widespread web publicness. Further, mass media has transported the events to an even bigger public which helped the agenda of BLM to be discussed in the political dialogue. This emphasises that topics from web publicness can encroach upon the public dialogue if they hit the right nerve, become viral because of massive sharing, and are taken up by mass media

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