Institut für Informationswissenschaft
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    Vertrauen in die Medien. Einflussfaktoren auf das Medienvertrauen der deutschen Bevölkerung und Entwicklungsperspektiven

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    In dieser Arbeit werden Einflussfaktoren auf das Medienvertrauen der deutschen Bevölkerung dargestellt, um Chancen und Lösungsansätze für Medienhäuser und Journalisten zu nennen, um das Medienvertrauen der Bevölkerung zu steigern. Die Fragestellung der Arbeit lautet: Welche Bevölkerungsgruppen vertrauen den Medien aus welchen Gründen nicht und welche Herausforderungen und Chancen bieten sich daraus den Medienhäusern? Zur Beantwortung der Fragestellung wurde eine Literaturrecherche durchgeführt, um Erkenntnisse zu sammeln und Chancen für Medienhäuser und Journalisten herauszuarbeiten. Es konnten vier Lösungsansätze gefunden werden, zu denen Ideen oder praktische Beispiele genannt werden, die bereits von Medienhäusern und Initiativen umgesetzt werden und dadurch auf bestimmte Bedürfnisse der Bevölkerung eingehen.In this paper, factors influencing the media trust of the German population are presented in order to identify opportunities and possible solutions for media companies and journalists to increase the media trust of the population. The research question is: Which groups of the population do not trust the media and why, and what challenges and opportunities does this present for media companies? To answer this question, a literature review was conducted to gather insights and identify opportunities for media companies and journalists. Four approaches to solutions were found, for which ideas or practical examples were given that are already being implemented by media companies and initiatives and thus address certain needs of the population

    Geschäftsmodellentwicklung für kooperativ gepflegte, spartenübergreifende Informationssysteme

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    Die vorliegende Masterarbeit geht den Fragen nach, was die Geschäftsmodelle kooperativ gepflegter, spartenübergreifender Informationssysteme ausmacht und wie sich Einrichtungen unterschiedlicher Kulturdomänen organisieren, um diese bereitzustellen. Die Bearbeitung der Fragestellung und Analyse der Geschäftsmodelle ausgewählter Informationssysteme erfolgt auf Grundlage von Fachliteratur und Modellen der Wirtschafts-, Bibliotheks- und Informationswissenschaften. Für die Entwicklung der Arbeitsergebnisse wurden gängige Geschäftsmodellansätze analysiert und auf deren Eignung für die Beschreibung der Geschäftsmodelle von kooperativ gepflegten Informationssystemen geprüft. Daraus entstand ein neuer Geschäftsmodellansatz, mit dessen Hilfe Geschäftsmodelle, die auf Partnerschaften basieren, analysiert werden können. Dieser wurde für die exemplarische Betrachtung des Kalliope-Verbunds, der Europeana Initiative und der Deutschen Digitalen Bibliothek genutzt, mit dem Ziel, prototypische Geschäftsmodelle spartenübergreifend betriebener Informationssysteme abzuleiten. Ein daraus entwickelter Leitfaden ermöglicht es Lesenden der Bibliotheks- und Informationswissenschaften ohne tiefere betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Geschäftsmodelle aus eigenen Geschäftsideen zu entwickeln oder bestehende Geschäftsmodelle zu validieren. Die Arbeitsergebnisse mündeten in einer Analyse der Gemeinsamen Normdatei und in Handlungsempfehlungen für deren spartenübergreifende Öffnung.This master's thesis explores what constitutes the business models of cooperatively maintained cross-domain information systems and how institutions from different cultural domains are organized to provide them. The analysis of the business models of selected information systems is based on literature and models of economics, library science and information science. For the development of the work results, common business model approaches were analyzed and tested for their suitability for describing the business models of cooperatively maintained information systems. This resulted in a new business model approach that can be used to analyze business models based on partnerships. A corresponding guideline enables readers in library and information science without in-depth business knowledge to develop business models from their own business ideas or to validate existing business models. The work results led to an analysis of the Gemeinsame Normdatei and to recommendations for action for its cross-disciplinary opening

    Datenmanagement an Kunsthochschulen - Anforderungen zwischen Forschung, Vermittlung und Archiv

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    In der vorliegenden Arbeit wird das Datenmanagement (DM) an Kunsthochschulen untersucht. Während im ersten Teil anhand von Fallbeispielen eruiert wird, was die Betrachtung von Kunst als Daten aus einer DM-Perspektive bedeuten kann, können durch einen vergleichenden Blick auf etablierte DM-Zyklen und -Modelle anschließend Eckpunkte für das DM in den Künsten festgehalten werden. Zuletzt tragen die FAIR Principles dazu bei, Lücken in der metadatentechnischen Abdeckung der künstlerisch-gestalterischen Werkformen zu erkennen: Dass dieses Mismatching, das insb. mit Blick auf die in DM-Systemen häufig hinterlegten (Werk-)Typologien und Klassifikationen untersucht wird, mitunter beachtliche Effekte haben kann, wird im letzten Teilkapitel der Arbeit und im Fazit verdeutlicht.The thesis examines data management (DM) at art universities (in the german speaking countries) and identifies concrete areas for action. While the first part uses case studies to examine what considering art as data can mean from a DM perspective, a comparative look at established DM cycles and models subsequently allows us to establish cornerstones for DM in the field of art. Finally, the FAIR principles help to identify gaps regarding metadata description of artistic and creative works of art: While the mismatching is investigated especially with regard to those (work) typologies and classifications, which are often deposited in DM systems, the last subchapter and the conclusion comment on effects

    Kinderinfluencer – Aufwachsen vor Publikum

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    Da Social Media immer mehr in den Alltag integriert wird, kommen auch Kinder schon früh mit dem Thema in Berührung und die Nutzung von Social Media im Kindesalter wird mehr zur Normalität. Dies bringt viele Probleme mit sich, die unter anderem für das Kind schädlich sein können und auch im späteren Leben zu Problemen führen können. Eltern, die manchmal unbewusst gegen wichtige Rechte ihrer Kinder verstoßen, fördern diese Probleme. Dazu gehören zum Beispiel das Persönlichkeitsrecht und der Datenschutz. Das wachsende Phänomen der Kinderinfluencer sorgt dafür, dass das Thema der Rechtsverletzung in diesem Bereich aktuell bleibt und auch der Aspekt Kinderarbeit in diesem Zusammenhang diskutiert werden muss. Durch die weltweite Corona-Pandemie intensivierte sich die Nutzung von Social Media und durch Einschränkungen auf dem Arbeitsmarkt und der Verluste von Jobs, treiben die Menschen an, schnell eine Lösung zu finden, wieder an Geld zu kommen. Die Wahl es mit Social Media zu versuchen, scheint in diesen Zeiten sehr verlockend, da man keine besonderen Qualifikationen braucht und man selbst entscheiden kann, wie intensiv man dieser Beschäftigung nachgehen möchte. Aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklung und der entstandenen Einflüsse, findet man immer mehr Kinderinfluencer oder Accounts von Kindern, die versuchen erfolgreich zu werden. Es steigt also auch die Wahrscheinlichkeit, dass vermehrt Fälle dabei sind, bei denen aus Not der Eltern das Kind vor der Kamera steht. Denn eines ist in den letzten Jahren mit Social Media klar geworden: Kinderinfluencer oder Content mit Kindern generieren viel mehr Klicks und Aufsehen als so mancher Content von erwachsenen Influencern. Umso wichtiger und umso mehr muss man auf die rechtliche Lage und auch ethischen Rahmenbedingungen eingehen, kritisch hinterfragen und diskutieren. Die Bachelorarbeit bietet einen Blick auf die aktuelle Lage.As social media becomes more and more integrated into everyday life, also children come into contact with this topic at an early age and the use of social media of children becomes more of a normality. This comes with many problems that, among other things, can be harmful to the child and can also lead to problems later in life. Parents who sometimes unknowingly violate important rights of their children promote these problems. These include, for example, the right of privacy and data protection. The growing phenomenon of kid influencers ensures that the topic of rights infringement in this area remains topical and that the aspect of child labor must also be discussed in this context. Due to the worldwide Corona pandemic, the use of social media intensified and due to restrictions on the labor market and the loss of jobs, people are driven to quickly find a solution to get a possibility to earn enough money again. The choice to try social media seems very tempting in these times, since you don't need any special qualifications and you can decide for yourself how intensively you want to pursue this occupation. Due to the development of society and the influences that have arisen, you can find more and more kid influencers or accounts of children who are trying to become successful. So the probability is also increasing that there will be more cases where the child is in front of the camera out of the parents' distress. Because one thing has become clear in recent years with social media: kid influencers or content with children generate far more clicks and attention than some content from adult influencers. All the more important and all the more it is necessary to look at the legal situation and also the ethical framework, to question it critically and to discuss this theme. The bachelor thesis offers a look at the current situation

    Aufklärung über den Ursprung und Verbreitung von Verschwörungserzählungen auf Social Media am Beispiel der QAnon-Bewegung - Konzeption und medienpraktische Umsetzung eines Podcasts

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    In diesem schriftlichen Teil einer medienpraktischen Bachelorarbeit wird die Konzeption, Produktion und Postproduktion des Podcasts „Comet Anon“ beschrieben. Die Dokumentation umreißt die Entstehungsgeschichte von QAnon und erläutert Podcast als Medium. Darüber hinaus werden alle Arbeitsschritte von der Konzeption bis zur Veröffentlichung des Podcasts beschrieben. Abschließend erfolgt eine Reflexion über den Ablauf des Projektes.This written part of a media practical bachelor thesis describes the conception, production and post-production of the podcast "Comet Anon". The documentation outlines the origin story of QAnon and explains podcast as a medium. Furthermore, all work steps from the conception to the publication of the podcast are described. Finally, there is a reflection on the course of the project

    Digital Health – Potenziale und Barrieren von Telemedizin in Deutschland in Zeiten der Covid-19 Pandemie

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    Veröffentlichung der Zusammenfassung nicht erwünscht

    Die Entwicklung eines Konzepts für einen Open-Access-Monographienfonds an einer Universitätsbibliothek

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    Publikationsfonds für Zeitschriftenartikel sind bereits seit einigen Jahren ein fester Bestandteil des Open-Access-Portfolios an größeren wissenschaftlichen Einrichtungen. In den letzten Jahren haben sich auch zunehmend Fonds für die Veröffentlichung von Open-Access-Büchern etabliert. Der aktuelle rege Diskurs zu den Open-Access-Büchern und die steigende Nachfrage seitens der geistes- und sozialwissenschaftlichen Fachbereiche an der eigenen Einrichtung veranlasst immer mehr Universitätsbibliotheken sich mit dem Thema aktiv auseinanderzusetzen. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich diese Arbeit mit der Entwicklung eines Konzepts für einen Open-Access-Monographienfonds. Der besondere Fokus der Arbeit liegt dabei auf dem Entwicklungsprozess und den damit verbundenen empirischen Vorarbeiten, welche die Grundlage für ein möglichst breit anwendbares Konzept für Universitätsbibliotheken bilden soll und das anhand eines konkreten Beispiels exemplarisch dargestellt wird. Im Rahmen der Arbeit wurden leitfadengestützte Experteninterviews mit mehreren Monographienfondsbetreiber:innen durchgeführt und zusammen mit weiteren Daten ausgewertet. Es konnte ein umfassender Einblick in die aktuelle Praxis der Open-Access-Monographienfonds gewonnen werden und eine Vielzahl an notwendigen Grundlagen und Handlungsempfehlungen für ein eigenes Konzept abgeleitet werden.Publication funds for journal articles have been an integral part of the Open Access portfolio at larger scientific institutions for several years. In recent years, funds for the publication of Open Access books have also increasingly been established. The current lively discourse on Open Access books and the increasing demand from the humanities and social science departments at their own institutions are prompting more and more university libraries to actively deal with the topic. Against this background, this thesis deals with the development of a concept for an Open Access monograph fund. The special focus of the work is on the development process and the associated empirical preparatory work, which is intended to form the basis for a concept for university libraries that can be applied as widely as possible and is presented using a concrete example. As part of the work, guideline-based expert interviews were conducted with several monograph fund operators and evaluated together with other data. A comprehensive insight into the current practice of open access monograph funds could be gained and a large number of necessary basics and recommendations for action for your own concept could be derived

    Die Bibliothek des Konservatismus – ein konservativ bis extrem rechter „Salon“ als wissenschaftliche Spezialbibliothek und Mitglied im Deutschen Bibliotheksverband

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    Die gesellschaftliche Debatte um das Thema Rechtsextremismus berührt auch Bibliotheken. 2012 wurde die Bibliothek des Konservatismus (BdK) gegründet, die ihren Sammlungsschwerpunkt auf den Konservatismus legt und sich selbst als wissenschaftliche Spezialbibliothek bezeichnet. Sie kooperiert mit Institutionen sowie Personen der Neuen Rechte und ist seit 2012 Mitglied im Deutschen Bibliotheksverband (dbv). Letzterer setzt sich aktiv für die Demokratieförderung durch Bibliotheken ein. Die vorliegende Bachelorarbeit verfolgt das Ziel, die Mitgliedschaft der BdK im dbv anhand von bibliotheks- und institutionenethischen zu analysieren. Dazu wird folgende Forschungsfrage gestellt: „Inwiefern ist die Mitgliedschaft der Bibliothek des Konservatismus im dbv unter bibliotheks- und institutionenethischen Gesichtspunkten vertretbar, wenn die Bibliothek des Konservatismus spätestens seit 2017 als ein Treffpunkt der Neuen Rechten gilt?“ Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurde die bibliothekarische Arbeit der BdK mit bibliotheks- und institutionenethischen Werten sowie mit Stellungnahmen des dbv zum Thema Demokratie verglichen. Zusätzlich wurde ein Interview mit dem Ethikbeauftragten des dbv geführt. Die Ergebnisse der Analyse der BdK in Bezug auf bibliotheks- und institutionenethische Grundwerte zeigen, dass sich die BdK bei ihrer bibliothekarischen Arbeit oft in einer demokratischen Grauzone aufhält und unter dem Deckmantel des Konservatismus eine Diskursverschiebung nach rechts anstrebt

    Omni-Channel-Marketing in Öffentlichen Bibliotheken – Entwicklung eines theoretischen Konzepts

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    Öffentliche Bibliotheken haben die Aufgabe, einen vergleichsweise großen Kundenkreis mit ihren Dienstleistungen zu versorgen. Die Kommunikation mit mehreren, in sich sehr heterogenen Zielgruppen ist dementsprechend äußerst komplex. Damit die Bibliothek eine Strategie entwickeln kann, mit der sie ihre Kund*innen passend ansprechen und erreichen kann, muss sie sich einen Überblick über die unterschiedlichen Zielgruppen und deren Bedürfnisse verschaffen. Mithilfe von Personas, die anhand ausgewählter bibliothekarischer Dienstleistungen jeweils eine Customer Journey durchlaufen, können Erkenntnisse über Touchpoints und relevante Kanäle gewonnen werden. Beim Omni-Channel-Marketing stehen die Kund*innen im Fokus, da sie die Möglichkeit haben, auf den von ihnen bevorzugten Kanälen zu agieren und das ohne Hindernisse oder Informationsverlust. Durch Omni-Channel- Marketing lässt sich eine hohe Kundenzufriedenheit und -bindung gegenüber der Bibliothek erreichen. Diese Bachelorarbeit entwickelt ein theoretisches Konzept für Omni-Channel-Marketing in Öffentlichen Bibliotheken.Public libraries have the task of providing their services to a comparatively large clientele. Communication with several, very heterogeneous target groups is therefore extremely complex. In order for the library to develop a strategy with which it can address and reach its customers appropriately, it must gain an overview of the different target groups and their needs. With the help of personas, which go through a customer journey based on selected library services, insights into touchpoints and relevant channels can be gained. Omni-channel marketing focuses on the customers, as they have the possibility to act on their preferred channels without obstacles or loss of information. Omni-channel marketing can achieve a high level of customer satisfaction and loyalty towards the library. This bachelor thesis develops a theoretical concept for omni-channel marketing in public libraries

    Customer´s response to advertising: the role of ad personalization

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    The purpose of this research lies in uncovering the participants emotions when watching a personalized advertisement on the social media Instagram. This is of use to the marketing and psychology research community to discover more on consumer behavior and the controversy between privacy concerns and usefulness of advertisement personalization. The research question reads: “Does the use of personalization on social media advertisements incite (1) a change in the emotional state and (2) recall capability of German Instagram users aged 18-30 that diverges from the psychophysiological parameters measured by exposing these users to the same advertisements without personalization?” Psychophysiological tests are used in combination with two self reported questionnaires that assess the participants positive and negative effect and the recall and recognition differences between the group given personalized stimuli including the participants name, location, and activity and the one group given impersonalized ones. The sample consists of n=31 German-speaking participants between the age of 18 and 30. The results, although not all of statistic relevancy of α=0,05, show a trend that personalized advertisements instigate more positive valence and activation as not personalized stimuli. No significant or trending difference was found to the recall and recognition capabilities of the two groups

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