Institut für Informationswissenschaft
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    Unternehmenskommunikation durch Social Media – die Selbstdarstellung von Unternehmen auf TikTok

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    Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, darzustellen, wie Unternehmen auf der Social-Media-Plattform TikTok versuchen, mit neuen Strategien Marketing zu betreiben und mögliche neue Kunden zu erreichen. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wird zum einen das identitätsbasierte Markenmanagement an den Best-Practice-Beispielen Duolingo und Ryanair auf TikTok erläutert. Außerdem werden Content-Kampagnen in den Fokus gestellt und am Beispiel des Brand Hashtags von Guess #InMyDenim und dem viralen Sound ‚It Costs That Much‘ erörtert. Die gewählten Beispiele verdeutlichen, dass Marketing auf TikTok erfolgsversprechend sein und die Reichweite vergrößern kann, wenn die Strategien auf die Zielgruppe angepasst sind und auf der vorgegebenen Identität eines Unternehmens basieren. Aufgrund dessen ist es für Unternehmen mit ausreichend Ressourcen sinnvoll, eine anhaltende Social-Media-Präsenz auf TikTok zu verfolgen.The goal of this bachelor thesis is to present how companies try to use the social media app TikTok for marketing purposes and to attract new customers with new strategies. To answer the research question, identity-based brand management is exemplified on the best-practice-examples Duolingo and Ryanair on TikTok. Another focus lays on content campaigns which are explained on the examples of the branded hashtag #InMyDenim from Guess and the viral sound ‚It Costs That Much‘. Those examples show how successful marketing on TikTok can be and how to increase a company‘s range of influence, when the target audience is taken into consideration and the strategy is based on the company‘s identity. That is why, for companies with adequate ressources, TikTok marketing can be really reasonable

    Perspektiven und Anforderungen bei der Weiter- entwicklung von Publikationsmanagementsystemen am Beispiel von GRO.publications

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    Die Relevanz von Forschungsinformationen und die Nachfrage nach Zahlen zu den Publikationsaktivitäten von Forschungseinrichtungen und Hochschulen steigt. Um diese Anfragen bedienen zu können, betreiben die wissenschaftlichen Einrichtungen Forschungsinformationssysteme, in denen die dafür benötigten Daten vorgehalten werden, oder haben bereits bestehende Systeme entsprechend weiterentwickelt. Auch an der Georg-August-Universität Göttingen wird mit GRO.publications ein Publikationsmanagementsystem betrieben, welches perspektivisch zu einem integrierten Forschungsinformationssystem bzw. einem Bestandteil davon ausgebaut werden soll. Am Beispiel von GRO.publications und der Universität Göttingen werden Anforderungen und Perspektiven für die Weiterentwicklung von Publikationsmanagementsystemen aufgezeigt. Dafür wurden sechs Leitfadeninterviews mit Fakultätsreferenten, Pro-fessoren und Wissenschaftlichen Mitarbeitern der Göttinger Fakultäten durchgeführt. Dabei konnten die Fachdisziplinen Physik, Sozialwissenschaften, Medizin, Geowissenschaften, Sprachwissenschaften und Agrarwissenschaften abgedeckt werden. Die vorliegende Masterarbeit skizziert die allgemeine und Göttingen-spezifische Ausgangslage und beschreibt die Vorbereitung der Leitfadeninterviews. Anschließend werden die Ergebnisse aufbereitet, ausgewertet und analysiert. Zentrale Erkenntnisse sind die wachsende Relevanz von Forschungsinformationen besonders im Kontext von Drittmittelanträgen und der Wunsch nach intuitiven, einfach zu bedienenden Systemen, in denen die Arbeitsschritte möglichst automatisiert erfolgen. Wesentlich sind außerdem zeitgemäße Import- und Exportmöglichkeiten sowie Schnittstellen und vielseitige Nachnutzungs-, Verlinkungs- und Vernetzungsmöglichkeiten. Weiterhin spielt die Integration von Forschungsdaten, die Verwendung von Fördergeldern und die Sichtbarmachung von Interaktionen mit anderen Wissenschaftlern und Projekten eine Rolle. Auch Publikationslisten für Großgeräte und Forschungsschwerpunkte gehören zu den Anforderungen der Befragten.The relevance of research information and the demand for information on the publication activities of research institutions and universities are increasing. In order to be able to meet these requests, the research institutions use research information systems in which the necessary data are stored, or have already upgraded existing systems. The Georg-August-Universität of Göttingen also offers a publication management system, II GRO.publications, which is to be expanded into an integrated research information system or a component of it. Using the example of GRO.publications and the University of Göttingen, requirements and perspectives for the further development of publication management systems are shown. For this purpose, six structured interviews were conducted with faculty advisors, professors and research assistants of the faculties in Göttingen. The disciplines of physics, social sciences, medicine, geosciences, linguistics and agricultural sciences were covered. This master thesis describes the general and Göttingen-specific situation and the preparation of the interviews. Subsequently, the results are processed, evaluated and analyzed. Central results are the growing relevance of research information, especially in the context of third-party funding applications, and the desire for intuitive, easy-to-use systems in which the work steps are automated as much as possible. Modern import and export options as well as interfaces and versatile reuse, linking and networking options are also essential. Furthermore, the integration of research data, the use of funding and the visualization of interactions with other researchers and projects are important. Publication lists for largescale equipment and research foci are also some of the requirements of the interviewees

    Die Verwendung von Hashtags auf Instagram – Ergebnisse einer empirischen Studie

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    Hashtags haben in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen und sind sowohl aus den sozialen Medien als auch aus dem Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken. Auch Instagram hat sich im Laufe der letzten Jahre zu einer der beliebtesten Social Media – Plattformen entwickelt. Aus diesen Gründen wird in dieser Ausarbeitung der Fokus auf Hashtags auf Instagram gelegt. In diesem Zusammenhang behandelt die vorliegende Forschungsarbeit die Frage, ob aus dem Umgang von Instagram-Nutzern mit Hashtags, Erkenntnisse für die Verwendung von Hashtags für Unternehmen abgeleitet werden können. Um bestmöglich Erkenntnisse diesbezüglich zu erlangen, wurde eine quantitative Forschung in Form einer empirischen Umfrage gewählt. Außerdem wurden mithilfe bestehender Literatur Hypothesen hergeleitet, welche anhand der Studie geprüft wurden. In dieser wurden Instagram Nutzer unter anderem dazu befragt, ob Sie Wert auf Hashtags unter Beiträgen legen. Weiterführend wurden Erkenntnisse über die Empfindungen der Teilnehmer bzgl. Hashtags gesammelt. Auch über die Verwendung von Hashtags in verschiedenen Zusammenhängen, wie z.B. die Anzahl von Hashtags, Kaufabschluss und Rabattcodes, wurden in dieser Studie Erkenntnisse gewonnen. Die Ergebnisse konnten bereits einige relevante Erkenntnisse für Unternehmen zum Forschungsthema liefern, es wird jedoch ebenfalls deutlich, dass in Bezug auf die Verwendung von Hashtags umfangreiche Forschungen notwendig sind, um fundiertere Erkenntnisse liefern zu können.Hashtags have become increasingly important in recent years and as well have become an integral part of both social media and language. Instagram has also become one of the most popular social media platforms over the last few years. For these reasons, this paper focuses on hashtags on Instagram. In this context, this research paper addresses the question of whether insights into the use of hashtags for companies can be derived from the way Instagram users deal with hashtags. In order to gain the best possible findings in this regard, quantitative research in the form of an empirical survey was cho-sen. In addition, hypotheses were derived with the help of existing literature, which were tested using the study. In this study, Instagram users were asked, among other things, whether they attach importance to hashtags under posts. Furthermore, findings were collected on the participants' perceptions regarding hashtags. Knowledge was also gained in this study about the use of hashtags in different contexts, such as the number of hashtags, purchase completion and discount codes. The results were already able to provide some relevant insights for companies on the research topic, but it is also clear that extensive research is needed regarding the use of hashtags in order to provide more solid findings

    Katalogisierung im Verbund : Vor- und Nachteile für teilnehmende Bibliotheken am Beispiel des HBZ-Verbunds

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    Im Laufe der letzten Jahre haben sich immer mehr, vor allem wissenschaftliche Bibliotheken, zu Verbünden zusammengeschlossen, um die Zusammenarbeit untereinander besser zu koordinieren und in ihrer Arbeit gemeinsame Ressourcen nutzen zu können. Vor allem die Katalogisierung in eine gemeinsam genutzte Datenbank, die am Ende auch für alle teilnehmenden Institutionen einsehbar ist, spielt bei der Arbeit dieser Verbundkataloge eine wichtige Rolle. Das Ziel dieser Arbeit ist es, anhand einer Literatur-Arbeit und einer Analyse der Vor- und Nachteile, herauszustellen, ob eine Teilnahme an einem solchen Bibliotheksverbund für die Bibliotheken lohnenswert sein kann. Behandelt wird dies innerhalb dieser Arbeit am Beispiel des „Hochschulbibliothekszentrums des Landes Nordrhein-Westfalen“.Over the last few years, more and more libraries, especially academic libraries, have formed alliances in order to be able to better coordinate their collaboration and to be able to use joint resources in their work. Above all, cataloging in a shared database, which can ultimately be viewed by all participating institutions, plays an important role in the work of these union catalogues. The aim of this work is to use a literature study and an analysis of the advantages and disadvantages to determine whether participation in such a library network can be worthwhile for the libraries. This is dealt with within this work using the example of the “Hochschulbibliothekszentrums des Landes Nordrhein-Westfalen“

    Konzeption und medienpraktische Umsetzung eines App- Prototypen: Ein Empfehlungsportal für die Kölner Gastronomie

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    Die vorliegende Bachelorarbeit dokumentiert den Prozess der Entwicklung und Erstellung einer App, die als Empfehlungsplattform für die Kölner Gastronomie dienen soll. Die App trägt den Namen Joode Plan und wird als Prototyp mit dem Design-Tool Figma umgesetzt. Kernfunktion der App ist die Suchfunktion inklusive einer individuellen Filterfunktion. Mit dieser Filterfunktion haben die User*innen die Möglichkeit, ein persönlich angepasstes Suchergebnis beruhend auf dem Kölner Gastronomieangebot, zu erhalten. Neben der Suche als Kernfunktion bietet die App redaktionell betreute Inhalte mit detaillierten Informationen über alle 32 aufgeführten Kölner Lokalitäten. Die Auswahl der gezeigten Lokalitäten beruht auf den Ergebnissen einer dafür angelegten Bewertungsmatrix. Die Konkurrenzanalyse zeigt die Relevanz einer redaktionellen Betreuung der Inhalte, als Alleinstellungsmerkmal. Aus der Zielgruppenanalyse gehen die relevanten Veedel und das Alter der User*innen hervor, das 20 bis 35 Jahre beträgt. Diese Analysen liefern dabei die Grundlage für die Konzeption der App. Die Konzeption umfasst den Aufbau, die Struktur und das Design der App. Anhand der Anforderungen von Usability und User Experience wird die App erstellt.This bachelor thesis documents the process of developing and creating an app that is intended to serve as a recommendation platform for Cologne's gastronomy. The app is called Joode Plan and is implemented as a prototype with the design tool Figma. The core function of the app is the search function including an individual filter function. With this filter function the users have the possibility to get a personalized search result based on Cologne's gastronomy offer. In addition to the search function, the app offers editorial content with detailed information about all 32 Cologne locations listed. The selection of the localities shown is based on the results of an evaluation matrix created for this purpose. The competitor analysis shows the relevance of an editorial support of the contents, as a unique selling point. The target group analysis shows the relevant neighborhoods and the age of the users, which is 20 to 35 years. These analyses provide the basis for the conception of the app. The concept includes the structure and design of the app. The app is created based on the requirements of usability and user experience

    Rechtliche und ethische Grenzen der redaktionellen Berichterstattung bei Gewaltereignissen

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    Leider finden Gewaltereignisse in unserer Gesellschaft immer noch statt. Die Berichterstattung über solche Taten stellt einen sehr wichtigen Bestandteil der redaktionellen Arbeit dar. Die Entscheidung, welche Informationen in welcher Zeit und Form an die Öffentlichkeit getreten werden sollen, ist nicht nur eine ethische, sondern auch eine rechtliche Frage. Redaktionen stehen immer wieder vor der Frage, wie über Gewaltereignisse berichtet wird. Die Frage nach der redaktionellen, ethischen und rechtlichen Linie ist ein fortlaufender Prozess. Diese Arbeit widmet sich der Frage, inwieweit Grenzen der Berichterstattung in Bezug auf Gewaltereignisse überschritten werden und wie dies in Zukunft vermieden werden kann.Unfortunately, violent events still take place in our society. Reporting on such acts represents a very important part of editorial work. The decision which information should be released to the public, in what time and form, is not only an ethical question, but also a legal one. Editorial teams are constantly faced with the question of how to report on violent events. The question of editorial ethical and legal line is an ongoing process. This paper is devoted to the question of which boundaries of reporting are crossed with regard to violent events and how this can be avoided in the future

    Hypertext und generelle Lesefähigkeit aus neurowissenschaftlicher Sicht - Status der Neurowissenschaft in der Kompetenztheorie und ihre Bedeutung für die Vermittlung von Hypertextlesekompetenz in Bibliotheken

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    Eine Zusammenfassung des Inhalts liegt nicht vor

    Retrievalexperimente mit bibliothekarischen Daten – Historischer Überblick und aktueller Forschungsstand

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    Die Retrievalforschung in der Bibliothekswissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten beachtliche Fortschritte gemacht. Automatische Indexierungsmethoden werden immer häufiger angewendet, obwohl dieses Thema in der Bibliothekswelt kontrovers diskutiert wird. Die Ergebnisse maschineller Erschließungsarbeit werden anhand von Retrievaltests festgehalten. Der Gegenstand dieser Arbeit ist die Darstellung von Retrievalexperimenten mit bibliothekarischen Daten. Zu Beginn werden die Grundlagen solcher Retrievaltests sowie das Cranfield-Paradigma erläutert. Es folgt eine Vorstellung verschiedener wissenschaftlicher Projekte aus diesem Forschungsfeld in chronologischer Reihenfolge. Wenn Verbindungen oder Einflussnahmen zwischen den einzelnen Projekten bestehen, werden diese herausgestellt. Im besonderen Umfang wird das Retrievalprojekt GELIC der TH Köln beschrieben, an dem der Autor dieser Arbeit beteiligt war. Obwohl es isolierte Retrievalprojekte gibt, lässt sich aus methodischer Sicht eine Verbindung von den frühesten Experimenten zu den heutigen Retrievalexperimenten herstellen. Diese Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen.Research regarding document retrieval in the field of library science has made remarkable progress over the past decades. The use of automatic indexing procedures keeps increasing, even though this is still a matter of controversy. The results of automatic indexing efforts are observed through retrieval tests. The objective of this thesis is to illustrate a number of retrieval experiments using library data. The paper will begin by laying out the basic requirements of retrieval tests and the components of the Cranfield Paradigm. As a next step, a number of scientific projects from this field of research will be introduced in chronological order. If connections or influences exist between individual projects, these will be pointed out. Special emphasis will be given to the retrieval project GELIC, which is in development at the Technische Hochschule Köln. The author of this thesis collabo-rated in this project. Even though isolated retrieval projects do exist, there are methodological links between the earliest and contemporary retrieval experiments. This development is still ongoing

    Remote-Interviews mit Kindern – Herausforderungen und Chancen

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    Die Corona-Pandemie hat einen Großteil von Studien in ein digitales Setting gedrängt. Insbesondere die qualitative Forschungsmethode Interview wurde schnell mittels Meeting-Softwares in einen digitalen Raum verlagert. Infolgedessen kam es auch in der Forschung mit jüngeren Kindern (6-12 Jahre) zum Einsatz von Remote-Interviews. Da Remote-Interviews in der Kinderforschung vor der Pandemie nur ganz selten verwendet wurden, existieren kaum Erkenntnisse über den Gebrauch des Forschungsinstrumentes. Ziel dieser Arbeit ist es zu ergründen, welche Chancen und Herausforderungen sich aus der Nutzung von Remote-Interviews mit Kindern ergeben. Darüber hinaus sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu anderen Forschungsinstrumenten herausgearbeitet werden, um Forscher:innen einen Gesamtüberblick über Remote-Kinderinterviews zu bieten. Anhand von acht halbstrukturierten Expert:inneninterviews werden Daten zu Remote-Interviews mit Kindern gesammelt. Dieses Datenmaterial wird mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (1994) untersucht. Aus der qualitativen Inhaltsanalyse ergeben sich acht Chancen und zehn Herausforderungen von Remote-Kinderinterviews. Zusätzlich wird beobachtet, dass seitens der befragten Kinderforscher:innen eine allgemein positive Einstellung zum Forschungsinstrument besteht. Trotz der positiven Wahrnehmung des Erhebungswerkzeuges deuten die Forschungsergebnisse daraufhin, dass zukünftig die Relevanz der Methode beim Forschen mit Kindern abnimmt.The Corona pandemic has forced a lot of studies into a digital setting. In particular, the qualitative research method of interviewing was quickly moved into a digital space by using meeting software. As a result, the use of remote interviews also occurred when conducting research with younger children (age 6-12). Up to this point, remote interviews have been used very rarely in the child research, so there are a few findings on the use of this research tool. The goal of this paper is to explore the opportunities and challenges of using remote interviews with children. In addition, similarities and differences to other research instruments will be identified to provide researchers with an overall view of remote child interviews. Eight semi-structured interviews with experts will be used to collect data on remote interviews with children. This data material will be examined by using the qualitative content analysis of Mayring (1994). Eight opportunities and ten challenges of remote child interviews arise out of qualitative content analysis. Additionally, it is observed that children’s researchers have a general positive attitude toward the research instrument. Despite the positive perception of the survey tool, the research results indicate that in future children’s research the relevance of the method will decrease

    Die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf den E-Commerce am Beispiel der Lebensmittelbranche in Deutschland

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    Am 11. März 2020 deklarierte die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen (WHO) die Krankheit COVID-19 als weltweite Pandemie. Seitdem wirkt sich das Coronavirus nicht nur auf den medizinischen Sektor, sondern auf alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens aus. Auch Deutschland kämpft seit dem Frühjahr 2020 gegen das Coronavirus und dessen verheerenden wirtschaftlichen Folgen an. Zur Eindämmung des Virus verhängte die Bundesregierung einen bundesweiten Lockdown mit einschneidenden Maßnahmen. Infolgedessen waren nahezu alle Einzelhandelsbetriebe in Deutschland dazu verpflichtet von heute auf morgen ihre Geschäfte zu schließen. Während der stationäre Handel aufgrund der Corona-Pandemie vor enorme Herausforderungen gestellt wird, ist im E-Commerce eine gegenteilige Entwicklung zu beobachten. Ziel der Arbeit ist es herauszufinden, ob und in welchem Maße sich die Corona-Pandemie insbesondere auf den Lebensmittel-Onlinehandel ausgewirkt hat. Die Ergebnisse dieser Arbeit sollen dazu beitragen, die Folgen einer weltweiten Pandemie auf den Online-Lebensmittelhandel, insbesondere in Anbetracht des veränderten Konsumverhaltens während der Pandemie, aufzuzeigen. Hierzu wird eine umfassende Literaturrecherche zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Lebensmittel-Onlinehandel durchgeführt. Die Ergebnisse der Arbeit zeigen deutlich, dass der Lebensmittel-Sektor während der Pandemie einer der größten Wachstumstreiber des E-Commerce war. Die verhängten Maßnahmen und die Angst vor dem Virus haben dazu geführt, dass Kunden ihr Kauf- und Konsumverhalten nachhaltig geändert haben. Auch wenn der Lebensmittel-Onlinehandel insgesamt bisher nur einen Bruchteil des gesamten Onlinehandels ausmacht und den stationären Lebensmittelhandel nicht ersetzen kann, stellt er eine gute und beliebte Ergänzung zum stationären Lebensmittel dar. Gerade in Anbetracht der fortschreitenden Digitalisierung besteht auch weiterhin großes Wachstumspotential für den E-Commerce von Lebensmitteln.On 11 March 2020, the United Nations World Health Organisation (WHO) declared CO-VID-19 as a global pandemic. Since then, the coronavirus has not only affected the medical sector, but all areas of public and private life. Germany has also been fighting the coronavirus and its devastating economic consequences since spring 2020. To contain the virus, the German government imposed a nationwide lockdown with drastic measures. As a result, almost all retail businesses in Germany were obliged to close their shops overnight. While the stationary trade is facing enormous challenges due to the corona pandemic, an opposite development can be observed in e-commerce. The aim of this thesis is to find out whether and to what extent the corona pandemic has had an impact on online food retailing in particular. The results of this work should help to show the consequences of a worldwide pandemic on the online food retailing, especially in view of the changed consumption behaviour during the pandemic. For this purpose, a comprehensive literature research on the effects of the corona pandemic on the online food retailing is carried out. The results of the work clearly show that the food sector was one of the biggest growth drivers of e-commerce during the pandemic. The measures imposed and the fear of the virus led to customers changing their buying and consumption behaviour in a sustainable way. Even if online grocery retailing as a whole only accounts for a fraction of total online retail and cannot replace stationary grocery retail, it is a good and popular supplement to stationary grocery retail. Especially in view of the advancing digitalisation, there is still great growth potential for the e-commerce of groceries

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