Hochschule Ruhr West
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Optimierung eines induktiven Geschwindigkeitsmessverfahrens
Für eine Automatisierung des Walzvorgangs von rundem Walzgut muss die Geschwindigkeit bekannt sein. Wegen der gekrümmten Oberfläche von rundem Walzgut können nicht die gleichen Verfahren wie bei flachem Walzgut verwendet werden, ohne negativen Einfluss auf die Toleranz und Sicherheit zu nehmen. Unter Berücksichtigung der Umgebung des Walzwerks wurden zwei Kantendetektoren entwickelt, die einen Puls erzeugen, dessen Dauer der Zeit entspricht, die der Anfang oder das Ende des Walzguts vom ersten bis zum zweiten Kantendetektor benötigt. Durch den bekannten Abstand zwischen der Sensoren kann auf diese Weise über die Zeit die Geschwindigkeit berechnet werden. In dieser Arbeit wurde eine Auswerteelektronik entwickelt, die diese Zeit Intervalle mit einer Auflösung von 5 ns und einer maximalen Abweichung unter 0,002 % messen kann. Sie verwendet einen Synchrongleichrichter, wodurch verrauschte Signale gemessen werden können und einen 32-Bit Timer, der mit einer 200 MHz Taktquelle betrieben wird. Um die Kantendetektoren anzuregen wurde ein DDS implementiert, der 10V Sinussignale bis zu 20 MHz generieren kann. Alle digitalen Schaltungen wurden in einem FPGA implementiert
Auswirkungen der Initiative "Mehrwertsteuer im digitalen Zeitalter" der Europäischen Kommission insbesondere des Vorschlages zu digitalen Berichterstattungspflichten
Auswirkungen der Initiative "Mehrwertsteuer im digitalen Zeitalter" der Europäischen Kommission insbesondere des Vorschlages zu digitalen Berichterstattungspflichte
Playful Co-Design: Creating an AR-Prototype with Nurses in Interlocking Remote and On-Site Workshops
Deeply engaging nurses in a participatory co-design process, especially in times of COVID-19, is challenging. In this case study, we shed light on the process of developing a prototype for AR-glasses in nursing. We show the challenges we faced, the methods we used and how they contribute to the core principles of participatory design. A special focus is laid on small-scale interventions with high-impact, that helped us to truly engage users. We introduce empathetic ways to connect contrasting work environments, establish mutual understanding, make the abstract more graspable with playful tools like PLAYMOBIL®, and support co-design development with online formats. Finally, we discuss the transferability to other projects
Datenverarbeitung für ein Zustandsmonitoring von Medizingeräten mittels energiesparender Funk-Sensoren
In der modernen Medizintechnik ist die zuverlässige Funktionsweise von Geräten von entscheidender Bedeutung. Diese Bachelorarbeit befasst sich mit dem Zustandsmonitoring von medizinischen Geräten, um die verschiedenen Zustände von medizinischen Geräte zu erfassen.
Das Monitoring hilft dabei, die tatsächliche Nutzungsfrequenz der Geräte zu ermitteln. Ein verbessertes Verständnis der Gerätenutzung kann dazu beitragen, Kosten zu senken und das Gerätemanagement in Krankenhäusern zu optimieren.
Das primäre Ziel dieser Arbeit war die Entwicklung einer Datenverarbeitungsmethode für das Zustandsmonitoring von Medizingeräten mittels energiesparender Funk-Sensoren. Oftmals werden in Krankenhäusern mehr Geräte angeschafft als benötigt, und dennoch müssen alle Geräte gewartet werden, selbst wenn einige selten in Betrieb sind. Dies resultiert in unnötigen Kosten und Ausfallzeiten.
Für die Untersuchung wurde ein energiesparender Funksensor eingesetzt, der mit einem Stromsensor ausgestattet ist. Dieser erfasst den Stromfluss der angeschlossenen Geräte und kommuniziert online über das IoT. Die erfassten Daten wurden komprimiert und an das TTN (The Things Network) übertragen. Ein KI-Modell wurde mit den gesammelten Daten trainiert, um die verschiedenen Zustände der Geräte zu erkennen.
Die wichtigsten Ergebnisse zeigen, dass die Zustände der Geräte variieren und typischerweise in "AN", "AUS", "Idle-Modus" und "Im Betrieb" kategorisiert werden können. Sobald der Stromfluss einen bestimmten Wert erreicht, kann die KI bestimmen, in welchem Zustand sich das Gerät befindet. Dies bietet eine wertvolle Grundlage für ein verbessertes Management und Wartungssystem in Krankenhäusern
Der Einfluss politischer Veränderungen auf das globale Supply Chain Management
Der Einfluss politischer Veränderungen auf das globale Supply Chain Managemen
Optimierung der Datenvorverarbeitung in neuronalen Netzwerken zur Bildqualitätsbewertung
Im Rahmen dieser Arbeit wird zunächst ein Überblick über die Grundlagen des maschinellen Lernens und über verschiedene Methoden der digitalen Bildqualitätsbewertung gegeben.
Eine dieser Methoden wird näher betrachtet und es werden mögliche Probleme für das Training von neuronalen Netzwerken, insbesondere von Netzwerken zur Bildqualitätsbewertung herausgearbeitet.
Dieses Problem wird quantifiziert und es werden zwei grundlegende Verfahren zur Lösung entworfen. Dabei wird jeweils ein separates Konzept entwickelt und ausgewertet.
Die beiden Ansätze werden in einem direkten Vergleich unter verschiedenen Gesichtspunkten gegenübergestellt und es wird der vielversprechendere davon ausgewählt.
Der ausgewählte Lösungsansatz wird implementiert und in ein bereits existierendes Netzwerk zur Bildqualitätsbewertung integriert. Die Leistung des modifizierten Netzwerkes wird mit dem Original verglichen
Zur Anpassung von Wasserpreismodellen vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen (Teil 1)
Mit dem digitalen Produktpass die Welt retten? Nutzen und Akzeptanz aus der Perspektive von Verbrauchenden
Die europäische Union (EU) hat die Einführung eines digitalen
Produktpasses (dPP) beschlossen, mit dem die Inverkehrbringer
die Eigenschaften, verwendeten Materialien und Umweltwirkungen von Produkten transparent über die gesamte Wertschöpfungskette dokumentieren sollen. Für Verbrauchende bietet der Produktpass je nach Ausgestaltung zukünftig die Möglichkeit, die Nachhaltigkeitseigenschaften von Produkten vergleichen zu können. Die genauen Anforderungen an den dPP
wurden bislang erst für ab 18.02.2027 in Verkehr gebrachte Industrie- und Traktionsbatterien größer als 2 kWh festgelegt. Die
Ausweitung auf weitere Produktgruppen wie beispielsweise Textilien und Elektrogeräte wird aber folgen. Vor diesem Hintergrund diskutiert der Artikel vor allem psychologische Faktoren,
die Nutzen und Akzeptanz der Verbrauchenden beeinflussen
können.
Dieser Beitrag ist eine ausformulierte, aktualisierte Fassung des
gleichnamigen Vortrags im Rahmen eines Beitrags des Prosperkollegs bei der Fachkonferenz „Der Digitale Produktpass im
Mittelstand – unverzichtbar für die zirkuläre Transformation“
am 02.11.202
Algorithmic Bias and Digital Divide – An Examination of Discrimination Experiences in Human-System Interactions
Technological systems, especially social robots in public spaces, need to interact with a diverse audience as citizens differ, e.g., in gender, educations, beliefs, and experiences with different technologies. However, a wide array of technological systems do not yet have the ability to cater for this human diversity, as evidenced by cases of algorithmic bias (e.g., a decreased usability of various systems for people of colour (Hankerson et al., 2016). At the same time, an inclusion of all audiences is imperative when deploying new technologies to avoid creating a digital divide between citizens who are affected by algorithmic bias and those who are not, as such a digital divide might have dire consequences for public life (Singh & Singh, 2021). The inclusion of diverse user audiences is an interdisciplinary challenge that has, so far, been neglected. Through the lens of media psychology, it is especially relevant to examine the influence that individuals’ diversity characteristics might have on the experience of algorithmic bias, and how these biased experiences could force individuals into selfselection and consequently cause digital divide. Additionally, when facing situations of algorithmic bias, do humans detect discriminations and how do they attribute a failed interaction to the system or themselves?
Addressing these questions, focus groups with Ruhr area citizens are conducted. Participants’ diversity features and attitudes towards technological systems are captured and put into context of their individual experiences with algorithmic bias. Additionally, scenarios of algorithmic bias are be discussed to learn how citizens interpret these scenarios, to capture their attribution of blame and learn of possible coping strategies. Finally, participants are asked to picture a utopian and dystopian scenario in which a social robot is deployed in a public library to examine possible biases and fears of discrimination
Optimierung von Einkaufsprozessen: Eine Analyse und Bewertung von Industrie 4.0 Technologien in der Automobilindustrie
In einer Zeit rasanter technologischer Entwicklungen steht die Automobilindustrie, besonders in Deutschland, vor einem Paradigmenwechsel. Die Digitalisierung beeinflusst alle Bereiche des Lebens, und ihre Integration in die Geschäftsprozesse ist unerlässlich geworden, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Innerhalb dieses Kontextes untersucht die vorliegende Arbeit die Möglichkeiten zur Optimierung von Einkaufsprozessen in der Automobilindustrie durch den Einsatz von Industrie 4.0 Technologien. Anhand einer umfassenden Analyse des aktuellen Stands der Technologieintegration wird eruiert, inwiefern diese Technologien bereits Bestandteil der Einkaufsprozesse sind und welches Potenzial sie noch bieten könnten. Ein zentraler Bestandteil der Arbeit ist die Durchführung einer Nutzwertanalyse. Hierbei werden Technologien basierend auf verschiedenen Kriterien, darunter Wirtschaftlichkeit, technologischer Reifegrad, Qualität, Integrationsfähigkeit und sozialen Aspekten, bewertet. Das Ergebnis liefert nicht nur eine klare Bewertung der Eignung jeder Technologie für den Einkaufsprozess, sondern bietet auch konkrete Empfehlungen für deren Implementierung. Abschließend skizziert die Arbeit einen zukunftsfähigen Entwicklungspfad für die Einkaufsprozesse in der Automobilindustrie, der sowohl aktuelle technologische Entwicklungen als auch voraussichtliche Marktveränderungen berücksichtigt. Insgesamt soll diese Arbeit als Leitfaden für Unternehmen der Automobilindustrie dienen, die bestrebt sind, ihre Einkaufsprozesse in der Ära der Digitalisierung zu optimieren