University of Hildesheim
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    1144 research outputs found

    MINERVA 2020 Entwicklungsplan der Universität Hildesheim Stiftung Öffentlichen Rechts

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    Entwicklungsplan der Stiftung Universität Hildesheim nach den Beschlüssen des Senats und Präsidiums sowie der Zustimmung durch den Stiftungsrat im März/April 201

    Studie zu einem Sportentwicklungskonzept für die Stadt Hildesheim : Abschlussbericht

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    Sport und Bewegung sind im ständigen Wandel befindlich. Die Sportnachfrage spiegelt die zunehmende Vielfalt von Sportausübung, Motiven, Anbietern, Sport- und Bewegungsräumen sowie von Zielgruppen und Akteuren wider. Darauf möchte auch die Stadt Hildesheim reagieren und bestehende Strukturen des Sports analysieren sowie zukünftige Bedarfe und entsprechende Weiterentwicklungen und Veränderungen in einem Sportentwicklungskonzept thematisieren. An der Sportentwicklungsplanung der Stadt Hildesheim wirkt das Institut für Sportwissenschaft der Universität Hildesheim durch eine entsprechende Studie mit, in der insbesondere das Sportverhalten der Bürger/innen sowie der Ist-Zustand der Sporträume erfasst werden sollen. Inhaltliche Schwerpunkte dieser Erhebung sollen sowohl der institutionelle als auch der informelle Sport sein. Zur Datenerhebung sind quantitative Fragebogendesigns zur Befragung der Bürger und der Vereine sowie die Beobachtung von Sporträumen vorgesehen. Ergänzt werden die Daten durch qualitative Interviews. Auf diese Weise sollen Entwicklungspotentiale für die Stadt Hildesheim hervorgebracht werden, die durch sportwissenschaftliche Erkenntnisse zu innovativen Sport- und Bewegungsangeboten ergänzt werden können

    Die Stiftung Universität Hildesheim als Bauherrin. Das neue FORVM am Universitätsplatz 1

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    Festschrift zur feierlichen Eröffnung des FORVMS am 15. April 2015 In weniger als zwei Jahren entstand nach dem Entwurf der Architekten BKSP aus Hannover das neue FORVM der Stiftung Universität Hildesheim, ein Haus mit eleganter Linienführung, das sich gewinnbringend in die ältere Architektur am Hauptcampus einfügt. Zusammen mit dem ebenfalls neu entstandenen Universitätsplatz bildet es das neue und prägnante Entree der Universität. Mit einer Hauptnutzfläche von 3.575 m² und eine Höhe von 20 Metern ist es das nun größte Gebäude und ein sichtbares Zeichen des Wachstums. Das neu gebaute FORVM steht für herausgehobenen Service der Universität. Sein ausgedehnter Empfangsbereich lädt ein, sich mit den zahlreichen Angeboten der Universität vertraut zu machen. Das neue Campus-Center im Haus bietet für Studierende und Studieninteressierte eine zuvorkommende persönliche Beratung und Betreuung für die Bewältigung des studentischen Alltags. 117 Büros, ein großer Hörsaal, sieben Seminar- und fünf Konferenzräumen machen das FORVM zu einer außergewöhnlichen Plattform für Services, wissenschaftlichen Austausch und Bildungsvermittlung auf hohem Niveau

    Chancen für Morgen. Wirtschaft 4.0 braucht Bildung 2.0

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    Vor 51 Jahren warnte der Philosoph Georg Picht: Deutschland tue zu wenig für Bildung! Damals strengte das Land sich an. Heute fürchten WirtschaftsvertreterInnen, mangelnde digitale Intelligenz und MINT-Begeisterung in der Ausbildung könnten den High-Tech-Standort Deutschland gefährden. VertreterInnen von IBM, BOSCH, Rolls-Royce, der Stiftung Universität Hildesheim und andere reflektieren in diesem Band über Potenziale und Herausforderungen der Digitalisierung sowie über Maßnahmen zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschlands. Ihre Beiträge gehen zurück auf die am 12. Mai 2015 an der Universität Hildesheim stattgefundene Veranstaltung «Wirtschaft 4.0 braucht Ausbildung 2.0» im Rahmen der Reihe «Chancen für Morgen» des Rotary Clubs Hildesheim und der Stiftung Universität Hildesheim

    Wie beeinflussen Eltern das Berufsverhalten Jugendlicher im Sekundarbereich II am allgemeinbildenden Gymnasium in Niedersachsen?

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    Die Berufswahl muss als ein umfangreiches und mitunter schwieriges Unterfangen für junge Leute insbesondere in der gymnasialen Oberstufe gewertet werden. Dieser Prozess wird begleitet zum einen von der Phase der Adoleszenz, welche geprägt ist durch zahlreiche subjektive Unwägbarkeiten insbesondere bei der Identitätsfindung und Persönlichkeitsbildung der Jugendlichen, zum anderen auch beherrscht von dem derzeitigen Übermaß an Bildungs- und Studienmöglichkeiten, aus denen die Jugendlichen ihre Wahl zu treffen haben. Eltern können als Interaktionspartner ihre Kinder in deren Prozess der Berufswahl unterstützen. Eigene Erfahrungen als Berufsberaterin zeigen, dass diese jedoch in Berufswahlsituationen häufig sehr unsicher hinsichtlich der Berufswahl ihrer Kinder reagieren, da meist Unkenntnis besteht hinsichtlich der derzeit vorherrschenden Bildungs- und Studienstruktur und ihnen zudem ihre Rolle und ihr Stellenwert in dieser Lebensphase oft nicht deutlich ist. In der vorliegenden Untersuchung wird diese Problematik anhand der Durchführung und qualitativen Auswertung von Gruppendiskussionen zwischen Eltern und ihren Kindern einer tiefgründigen Analyse unterzogen. Hierbei wird deutlich, dass Berufswahl nicht nur individuell und subjektiv bewertet werden muss, sondern Eltern in der Tat den beruflichen Weg ihrer Kinder mitbegleiten und auch zu einem gewissen Teil prägen. Darüber hinaus wird ein Paradigmenwechsel in der schulischen Berufsorientierung insbesondere am allgemeinbildenden Gymnasium unabdingbar. In der Arbeit wird die Institutionalisierung der Bildungs- und Berufsberatung sowie die Systematisierung der Berufsorientierung im Hinblick auf den Sekundarbereich II aufgegriffen und gedanklich weiter entwickelt

    Kontrollierte Sprache und Leichte Sprache – Ein linguistischer Vergleich

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Vergleich der Konzepte “Kontrollierte Sprache” und “Leichte Sprache”. Ihre künstliche Entstehung und ihr reduzierter Charakter weisen bereits auf mögliche Konformität hin, weshalb es hier gilt, genauer hinzuschauen und zu untersuchen, inwiefern die Ansätze zur Sprachoptimierung in ihren Leitlinien, Zielsetzungen und AdressatInnen übereinstimmen oder sich unterscheiden – nicht zuletzt weil sich die Konzepte vermehrt in ihren Zielgruppen überschneiden und die Forderung nach erhöhter Adressatenorientierung insbesondere in der Technischen Dokumentation lauter wird. Nach einer einführenden Darstellung der Sprachoptimierung und der Verständlichkeitstheorien soll es in einem zweiten Teil um die Charakterisierung der beiden Konzepte gehen. Hierbei werden Inhalte, Ziele sowie ihre Adressaten beleuchtet, um daraufhin mit der Maßgabe der herausgearbeiteten Verständlichkeitskriterien spezifische Eigenschaften, Gemeinsamkeiten und ggf. auch Widersprüche identifizieren zu können. Zum Schluss gilt es, die Schnittstelle der beiden Konzepte darzulegen, um einen Ausblick über einen kombinierten Ansatz von Kontrollierter und Leichter Sprache geben zu können

    Von Ideen zu Taten. Zehn Jahre Partnerschaft zwischen der Stiftung Universität Hildesheim und der Staatlichen Universität Nowgorod namens Jaroslaw der Weise

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    Seit mehr als 10 Jahren kooperieren die Universitäten Hildesheim und Nowgorod. Es ist eine Kooperation, die über die Jahre von Leben erfüllt war und ist. Auf der Basis gemeinsamer Studienprogramme, Projekte und Veröffentlichungen entwickelte sich ein reger Wissenschaftler- und Studierendenaustausch. Für die friedliche Zukunft des europäischen Kontinents ist das deutsch-russische Verhältnis von besonderer Bedeutung. Der Austausch zwischen Universitäten kann die Politik nicht ersetzen, aber ohne derartige wissenschaftliche Begegnungen kann das Verhältnis nicht fruchtbar gestaltet werden. Das Buch soll allen Mut machen und Wege aufzeigen, wie internationaler Austausch über Landesgrenzen und politische Ereignisse hinweg globales Denken und Handeln beeinflussen und weiterentwickeln kann.Уже более десяти лет развивается плодотворное сотрудничество университетов городов Хильдесхайм и Великий Новгород. Совместные образовательные программы, проекты и публикации способствовали интенсивному обмену студентами и преподавателями. Для мирного будущего европейского континента немецко-российские отношения играют большую роль. Академический обмен на уровне университетов не может изменить политику, но без научного диалога отношения между странами не могут быть плодотворными. Данная книга должна придать оптимизм тем, кто занимается международной деятельностью, и показать, каким образом международное сотрудничество между университетами, преодолевая границы и политические коллизии, может повлиять на развитие глобального мышления и межкультурного взаимодействия

    Leichte Sprache. Das Regelbuch

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    In Leichte Sprache zu übersetzen bedeutet, Texte barrierefrei zu gestalten und so für Menschen mit Leseschwierigkeiten zugänglich zu machen. Übersetzer und Übersetzerinnen, Studierende und Interessierte erhalten mit dem vorliegenden Regelbuch erstmals eine sprachwissenschaftlich fundierte Handreichung zu Leichter Sprache. Wortwahl, Satzbau, Textualität sowie Typographie und Illustrationen werden mit dem Ziel behandelt, Texte in Leichter Sprache bedarfsgerecht und zielgerichtet zu erstellen

    Plädoyer für einen nachhaltigen Umgang mit wissenschaftlichem Personal

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    Diese Broschüre bietet einen Einblick in die Beschäftigungssituation, die beruflichen Perspektiven und die Arbeitsbedingungen von Promovierten in deutschen Wissenschaftsorganisationen. Es handelt sich dabei um eine für die Promovierten brisante sowie bislang noch zu wenig erforschte Thematik. Mit dem Projekt „Chancengleichheit in der Postdoc-Phase in Deutschland – Gender und Diversity“ konnte diese „Phase“ in der wissenschaftlichen Karriere erstmals bundesweit und fächerübergreifend in den Blick genommen werden. Diese Broschüre richtet sich an Personalverantwortliche, Stabsstellen für Forschung und Nachwuchsförderung sowie Gleichstellungsbeauftragte in Wissenschaftsorganisationen

    Stephan, Dietrich III. und Joachim von Brandenburg. Bischöfe des Reformzeitalters (1421‒1507)

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    Es wird die vom Konstanzer Konzil (1414-1418) ausgehende kirchliche Reformbewegung im Bistum Brandenburg während der Amtszeiten der Bischöfe Stephan Bodeker (1421-1459), Dietrich von Stechow (1459-1472) und Joachim von Bredow (1485-1507) aufgezeigt

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