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    Burggraf Friedrich VI. von Nürnberg in den Aufzeichnungen des Engelbert Wusterwitz (1412–1423). Ein Verzeichnis der Erwähnungen

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    Verzeichnung der Erwähnungen des Nürnberger Burggrafen Friedrich VI. in den Aufzeichnungen des Engelbert Wusterwitz zur Geschichte der Mark Brandenburg in den Jahren 1412 bis 1423

    Durchblick. Infos für deinen Weg aus der Jugendhilfe ins Erwachsenenleben

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    Diese Publikation ist nicht mehr verfügbar. Bitte nutzen Sie die allgemeine Version unter https://doi.org/10.18442/leavingcare-

    Sozialer Einfluss und therapeutische Wirkmechanismen bei depressiven Störungen

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    Depressive Störungen zählen weltweit zu den häufigsten psychischen Störungen. Sie betreffen nicht nur das erkrankte Individuum selbst, sondern sind auch von großer Relevanz für dessen soziales Umfeld und die gesamte Gesellschaft. Die klinisch-psychologische Depressionsforschung lässt sich in zwei große Forschungsbereiche unterteilen. Auf der einen Seite steht die Erforschung der Störung an sich, d.h. die Beschäftigung mit ätiologisch relevanten, auslösenden und aufrechterhaltenden Faktoren depressiver Störungen sowie ihrer Klassifikation, Diagnostik und Epidemiologie. Auf der anderen Seite beschäftigt sich die Interventionsforschung mit der wirksamen Behandlung depressiver Störungen, möglichen Unterschieden in der Wirksamkeit verschiedener Psychotherapieformen und den möglichen Wirkprozessen von Psychotherapie. In der vorliegenden Dissertation sind beide Forschungslinien durch entsprechende Fragestellungen bzw. empirische Untersuchungen vertreten. So konnte im Rahmen der ersten Studie gezeigt werden, dass depressive Personen stärker empfänglich für informationalen sozialen Einfluss sind. Im Rahmen der zweiten Studie wurde untersucht, ob sich die Wirkmechanismen einer kognitiven Intervention im Vergleich zu einer achtsamkeitsbasierte Intervention bei der Behandlung depressiver Störungen unterscheiden. Die Ergebnisse sprechen zusammengefasst eher gegen die Annahme spezifischer Mechanismen beider Therapie und sind besser mit Modellen zu generellen Wirkfaktoren vereinbar. Es wird diskutiert, inwieweit es sich bei der Veränderung von Kognitionen auch um einen solchen generellen Wirkfaktor handeln könnte

    Dokumentarische Videointerpretation: Peer-Interaktionen in der Schule. Aushandlungen zwischen Hierarchisierung, Egalität und Konkurrenz

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    In diesem Beitrag werden empirische Beispiele aus der abgeschlossenen Dissertationsstudie „Inklusionen und Exklusionen in Schülerinteraktionen. Empirische Rekonstruktionen in jahrgangsübergreifenden Lerngruppen“ (vgl. Hackbarth 2017) mit den einzelnen Interpretationsschritten einer dokumentarischen Videointerpretation vorgestellt und diskutiert. Es handelt sich bei den Daten um videografierte Schüler*inneninteraktionen (von zwei bis vier Kindern im Alter von 6 bis 9 Jahren) in jahrgangsübergreifenden Gruppen an einer Förderschule sowie einer inklusiven Grundschule. Die Interaktionen sind spontan, eigeninitiiert und zumeist in Phasen der Wochenplanarbeit entstanden.Für diesen Beitrag werden drei kontrastierende Fallbeispiele ausgewählt, welche die mit der relationalen Typenbildung (Nohl 2013) rekonstruierten Typen der Ko-Konstruktion, Instruktion und Konkurrenz und damit auch das komparative Vorgehen der dokumentarischen Interpretation veranschaulichen. Diesen Typen der aufgabenbezogenen Interaktionen unterliegen u.a. Dimensionen von symmetrischen vs. asymmetrischen Differenzkonstruktionen sowie hierarchischen, gleichberechtigten und konkurrierenden Positionierungen. Diese Dimensionen werden in dem Beitrag ebenso berücksichtigt, wie die übergeordnete Basistypik der aufgabenbezogenen Schülerinteraktionen. Diese konturiert sich als Orientierung an der Aufgabenerledigung, d.h. einer Orientierung an dem Erfüllen der Erwartungen, die an bzw. über schulische Aufgaben gestellt werden.Neben diesem komparativen Vorgehen wird an den ausgewählten Fallbeispielen das für die Interpretation mit dem für verbale Daten typische Begriffsinventar der dokumentarischen Gesprächsanalyse (vgl. Przyborski 2004) dargestellt. Berücksichtigt werden dabei auch visuell sichtbare Elemente, wie Gesten, Mimik und der Umgang mit den Dingen (vgl. u. a. Wagner-Willi 2004; Asbrand & Martens 2018)

    Dokumentarische Interpretation von Interviews: Gelungene frühpädagogische Arbeit aus Sicht einer Fachkraft

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    Das Material, das ich im vorliegenden Beitrag analysieren möchte, ist der Interpretationsarbeit meiner Dissertation entnommen (Bischoff, 2017). Die Dissertation beschäftigt sich mit der Frage nach der sozialen Herkunft von frühpädagogischen Fachkräften in Kindertageseinrichtungen und deren Bedeutung für pädagogisches Denken und Handeln. Vor dem Hintergrund gegenwärtig hoher Erwartungen an professionelle frühpädagogische Arbeit, u. a. Bildungsungleichheiten (im Schulsystem) entgegenzusteuern, habe ich aus habitus- und professionstheoretischer Perspektive insgesamt 14 berufsbiographische Leitfadeninterviews mit Fachkräften sowie Videomaterial von zwei Fällen analysiert. Acht dieser 14 Interviews habe ich mit Methoden der Habitushermeneutik (Bremer & Teiwes-Kügler, 2013) und der Dokumentarischen Methode zur Interpretation von Interviews (Nohl, 2017) ausgewertet. Es ging v. a. darum, die impliziten habitusspezifischen Orientierungen der Fachkräfte sowohl aus dem biographischen Material als auch aus dem Material zur pädagogischen Arbeit zu rekonstruieren.Im Schwerpunkt dieses Beitrags stelle ich die dokumentarischen Interpretationsschritte (in methodologischer und methodischer Anlehnung an Nohl, 2017) einer ausgewählten Textsequenz (zu ‚gelungener‘ pädagogischer Arbeit) detailliert dar. Dies beinhaltet Ausschnitte der formulierenden und reflektierenden Interpretation bis hin zu ersten Überlegungen zu expliziten Orientierungsschemata und dem sich andeutenden impliziten Orientierungsrahmen bzw. Habitus(Bohnsack, 2013). Besonders Augenmerk liegt auf der methodischen Umsetzung der reflektierenden Interpretation, zudem soll das Potenzial der komparativen Analyse als besondere Stärke der dokumentarischen Methode zur Interviewauswertung dargestellt werden. Hierzu wird eine Sequenz einer weiteren Fachkraft als empirischer Vergleichshorizont herangezogen

    Dynamiken der Einstellungsentwicklung

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    Innerhalb der psychologischen Forschung ist das Einstellungskonzept ein häufig untersuchtes und divers diskutiertes: Verschiedene theoretische Perspektiven betonen wahlweise dessen Funktion als verhaltenserklärende oder durch Verhalten zu erklärende Variable und begreifen Einstellungen dabei entweder als fluktuierendes Konstrukt oder zeitlich stabile Einheit. Wechselwirkungen mit konkreten Handlungserfahrungen sowie längerfristige Entwicklungsdynamiken wurden hingegen bislang kaum berücksichtigt. Eine entwicklungspsychologische Einstellungsperspektive stellt insofern eine fruchtbare Ergänzung dar und wurde im Rahmen der Abhandlung konzeptuell und empirisch untersucht. Die empirische Untersuchung erfolgte mithilfe zweier Online-Befragungen im Kontext schulischer Innovationen: Studie 1 fokussierte Einstellungen und entsprechende Handlungserfahrungen Lehrender bezüglich bilingualen Unterrichts in einer querschnittlichen und einer längsschnittliche Studie (Studie 1A: N = 359, Studie 1B: N = 26). Konzeptuell repliziert wurden die Befunde hinsichtlich inklusionsbezogener Einstellungen und Handlungserfahrungen Lehrender (Studie 2: N = 704). Einen Auswertungsschwerpunkt stellte die Bildung eines validen Einstellungsmaßes auf Grundlage der im Erwartungs-Wert-Format konstruierten Skala dar: Während die multiplikative Verknüpfung beider Komponenten der Messgüte nicht zuträglich war, zeigten innovationsbezogene Erwartungen in beiden Studien erwartungskonforme Korrelationen. Die Zusammenhänge zwischen der Umsetzung bilingualen Unterrichts und entsprechenden Einstellungen der Lehrenden wurde moderiert durch die entwicklungsregulierende Ressource hartnäckiger Zielverfolgung. Bezüglich inklusiven Unterrichts hingegen zeigten sich Zusammenhänge zwischen in der Vergangenheit liegenden Umsetzungserfahrungen und gegenwärtigen Einstellungen. Zudem wurde die Bedeutung der persönlichen Bindung der Lehrenden an innovationsbezogene soziale Normen deutlich. Insgesamt illustrieren die Befunde die Komplexität des intrapsychischen Bedingungsgefüges spezifischer Einstellungen und verdeutlichen die Vielschichtigkeit (der Erforschung) jener Prozesse, mithilfe derer Individuen sich flexibel auf wechselnde Handlungserfahrungen einzustellen vermögen

    Leistungen im Steuerungskontext: Qualitative und quantitative Einflussgrössen auf mathematische und sprachliche Leistungen

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    The starting point is a marked increase in the number of mathematics and German lessons in the 2015 and 2017 semester tables in primary schools in the canton of Nidwalden. Performance tests were used to identify the immediate effects of this quantitative increase on the professional services. It examines the questions of how and to what extent benefits can be achieved by increasing the hourly table hour, by using learning surveys and other influencing factors. The data were based on the results of the surveys conducted in 2015, 2016 and 2017 at the primary schools in the canton of Nidwalden (Switzerland). In the first year of implementation (2015), no mathematical and linguistic lessons were awarded. These were added in the following years, first at the intermediate level II (2016) and then a year later at the intermediate level I and the lower level. The overall study involved more than 3,200 second-, fourth- and sixth-grade students. The scientific material from the performance tests consists of dichotomous basic data, which were processed by a one-parameter model (1 PL, Rasch model) depending on an item difficulty parameter. For the further evaluation of the performance measurement data, simple variance analyzes were carried out by t-test as well as multi-level regression analyzes. For the model estimates of the hourly increase in performance, only the multi-level regression was considered due to the complex nature of the model. The data of the deepening mathematics could be examined by means of interdependence analysis. A trend has been confirmed that more instruction time at primary school also leads to better performance. Furthermore, it could be clarified that for mathematics a model of the parameters "gender", "migration" and "overtime" seems significant. The parameter "multi-hours" influences both mathematical and linguistic performance by about two percent each. For an estimated mathematical term of 510.78 points, 10.86 points (p <.005) are explained by multiple lessons. For the test area German, the model had to be supplemented with the grade affiliation. Thus, with an estimated term in German of 498.02 points around 8.29 points (p <.014) are justified by multiple lessons. The supplemented step refinement shows in a model that a multiple lesson in the lower level (test 2nd class) results in an added value of around 36.28 points (p <.000). This leads to the realization that additional hours in the subject of German are accompanied by greater achievements, especially in the lower classes. The increased time factor is an important lever to better performance in general. The anticipated performance advantage of boys in mathematics and girls in German could not be reduced despite more hours. Although both groups benefited from additional hours, there was no reduction in the difference.Ausgangspunkt ist eine markante Erhöhung der Anzahl Lektionen Mathematik und Deutsch in den Stundentafeln 2015 und 2017 in den Primarschulen (Grundschulen) des Kantons Nidwalden. Um die unmittelbaren Auswirkungen dieser quantitativen Steigerung auf die Fachleistungen zu erkennen, wurden Leistungstest eingesetzt. Es wird den Fragen nachgegangen, wie und in welchem Mass Leistungen durch die Stundentafelerhöhung, durch den Einsatz von Lernstandserhebungen und weiterer Einflussfaktoren zu Stande kommen. Grundlage des Datenmaterials bildeten Lernstandserhebungen der Jahre 2015, 2016 und 2017 an den Primarschulen des Kantons Nidwalden (Schweiz). Im ersten Testjahr (2015) wurden keine mathematischen und sprachlichen Mehrlektionen erteilt. Diese kamen in den Folgejahren zuerst auf der Mittelstufe II (2016) und dann ein Jahr später auch auf der Mittelstufe I und der Unterstufe hinzu. An der Gesamtstudie nahmen über 3200 Lernende der zweiten, vierten und sechsten Klassen teil. Das wissenschaftliche Material aus den Leistungstests besteht aus dichotomen Grunddaten, welche durch ein Einparameter-Modell (1 PL, Rasch-Modell) in Abhängigkeit eines Itemschwierigkeitsparameters verarbeitet wurden. Zur weiteren Auswertung der Leistungsmessdaten wurden sowohl einfache Varianzanalysen mittels t-Test wie auch Mehrebenenregressionanalysen durchgeführt. Für die Modellschätzungen der Stundentafelerhöhung in Bezug zur Leistung wurde auf Grund des komplexen Modellcharakters «nur» die Mehrebenenregression berücksichtigt. Die Daten der Vertiefung Mathematik konnten mittels Interdependenzanalyse untersucht werden. Es bestätigte sich ein Trend, dass mehr Unterrichtszeit an der Primarschule auch zu besseren Leistungen führt. Weiter konnte geklärt werden, dass für Mathematik ein Modell aus den Parametern «Geschlecht», «Migration» und «Mehrstunden» signifikant erscheint. Der Parameter «Mehrstunden» beeinflusst sowohl die mathematische wie auch die sprachliche Leistung mit je rund 2 Prozent. Bei einem geschätzten Term in Mathematik von 510.78 Punkten werden 10.86 Punkte (p<.005) durch Mehrlektionen erklärt. Für den Testbereich Deutsch musste das Modell mit der Stufenzugehörigkeit ergänzt werden. So werden bei einem geschätzten Term in Deutsch von 498.02 Punkten rund 8.29 Punkte (p<.014) durch Mehrlektionen begründet. Die ergänzte Stufen-Verfeinerung zeigt modellhaft auf, dass eine Mehrlektion in der Unterstufe (Test 2. Klasse) einen Mehrwert von rund 36.28 Punkten (p<.000) ergeben. Dies führt zur Erkenntnis, dass Mehrstunden im Fach Deutsch vor allem in unteren Klassen mit grösseren Leistungen einhergehen. Der erhöhte Zeitfaktor ist ein wichtiger Hebel zu besseren Leistungen im Allgemeinen. Der erahnte Leistungsvorsprung der Knaben in Mathematik und der Mädchen in Deutsch konnte trotz Mehrstunden nicht verringert werden. Wohl profitierten beide Gruppen von Mehrstunden, doch zeigte sich keine Differenzverringerung

    Zeichenmappe der Schülerin Annelise Heidorn aus Hildesheim (ca. 1920–1935)

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    Zeichenmappe der Hildesheimer Schülerin Annelise Heidorn aus dem archivalischen Bestand der Stiftung Schulmuseum Hildesheim, entstanden wohl in den 1920er bzw. 1930er Jahren. Provenienz: Stiftung Schulmuseum Hildesheim, Manuskripte, Hildesheim: Schülerarbeiten, Nr.

    Forschungsfeld Kulturpolitik – eine Kartierung von Theorie und Praxis

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    Zwanzig Jahre lang hat Wolfgang Schneider als ordentlicher Professor für Kulturpolitik und als Direktor die Geschicke des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim gelenkt. Im Zentrum stand dabei von Anfang an, Theorie und Praxis miteinander zu denken und zu gestalten. Zahlreiche Forschungsprojekte wurden im Laufe der Zeit von ihm initiiert und betreut – immer auf der Suche nach den Anknüpfungspunkten und der Rückbindung der wissenschaftlichen Erkenntnisse an Kulturpolitik und die Künste. Dieses Buch versammelt Beiträge von akademischen Weggefährt*innen, insbesondere von ehemaligen und aktuellen Doktorand*innen, und will damit eine Kartierung der Themenfelder und Perspektiven einer Hildesheimer Kulturpolitikwissenschaft vornehmen. Es versteht sich in diesem Sinne als Teil von Grundlagenforschung zur Kulturpolitik aus diversen Perspektiven eines kleinen Faches und als Impuls dieses Forschungsfeld weiterzudenken

    Chronologischer Überblick zum Leben und zur Herrschaft Burggraf Friedrichs VI. von Nürnberg, Kurfürsten von Brandenburg (1371–1440)

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    Zeittafel zum Leben des Nürnberger Burggrafen und Brandenburger Kurfürsten Friedrich VI. (I.), gest. 1440

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