University of Hildesheim
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Evolutionary Verification of Consistency Properties in Software Product Lines
A Software Product Line (SPL) realizes a set of related products, which share a common infrastructure, but vary in individual capabilities. This variability enables extensive reuse of customizable artifacts to create specific product variants per customer. This reuse in turn provides significant benefits, like higher quality of these shared artifacts and faster time-to-market of product variants. At the same time, variability introduces its own complexity as it is typically scattered across a plethora of artifacts, like code and build files. Hence, verification approaches for SPLs aim at detecting variability-related defects and inconsistencies, which lead to invalid products.
In general, verification takes a significant amount of time to provide complete results for an entire, complex SPL. The main reason for this delay resides in the same variability enabling the beneficial reuse in a SPL. SPL verification approaches therefore have to consider multiple variants of thousands of artifacts. If the SPL evolves, previous analysis results potentially become invalid. Hence, ensuring correctness and consistency continuously requires the same entire verification effort again for each increment. In particular, this situation during SPL evolution is not reasonable in practice due to recurring (potentially longer) delays for even minor changes.
This dissertation introduces an incremental approach to evolutionary verification of SPLs to avoid unnecessary analysis effort based on an upfront change relevance analysis. It leverages the results of this upfront analysis to update its previous verification results partially by re-verifying changed artifacts only. In particular, it combines raw change information (unmodified commit data) with the unmodified core analysis of a verification. The foundation for this combination are the results of two studies of the evolution of different SPLs. They reveal that changes to the variability of a SPL occur infrequently and only affect small parts of the analyzed artifacts. These new insights lead to the introduced incremental approach, which reuses the algorithm of these studies for its upfront change relevance analysis. A performance analysis of specific variants of this incremental approach with their non-incremental original demonstrates an acceleration of the median verification time by up to factor 319. A discussion of the impact of these variant on the overall performance provides further insights into optimization that are worthwhile. A description of the practical applicability of the presented approach offers several opportunities to support developers during SPL evolution.Eine Software-Produktlinie (SPL) besteht aus einer Menge verwandter Produkte, die eine gemeinsame Infrastruktur nutzen, aber in ihren individuellen Fähigkeiten variieren. Diese Variabilität ermöglicht eine umfassende Wiederverwendung der anpassbaren Artefakte zur Erstellung spezifischer Produktvarianten für jeden Kunden. Diese Wiederverwendung bietet wiederum signifikante Vorteile. Zum Beispiel erhöht sie die Qualität der wiederverwendeten Artefakte und beschleunigt die Markteinführung von Produktvarianten. Gleichzeitig bringt die Variabilität ihre eigene Komplexität mit sich, da sie typischerweise über eine Vielzahl von Artefakten, wie Code und Build-Dateien, verstreut ist. Daher zielen Verifikationsansätze für SPLn darauf ab, variabilitätsbedingte Fehler und Inkonsistenzen zu erkennen, die zu ungültigen Produkten führen.
Im Allgemeinen benötigt die Verifikation sehr viel Zeit, um vollständige Ergebnisse für eine gesamte, komplexe SPL zu liefern. Der Hauptgrund für diese Verzögerung liegt in der gleichen Variabilität, die die vorteilhafte Wiederverwendung in einer SPL ermöglicht. Verifikationsansätze für SPLn müssen daher mehrere Varianten von Tausenden von Artefakten berücksichtigen. Wenn sich die SPL dann weiterentwickelt, werden frühere Analyseergebnisse möglicherweise ungültig. Die Sicherstellung von Korrektheit und Konsistenz erfordert daher für jedes Inkrement erneut den gleichen gesamten Verifikationsaufwand. Insbesondere während der Evolution von SPLn ist diese Situation in der Praxis nicht sinnvoll, da selbst bei kleinen Änderungen immer wieder (potenziell längere) Verzögerungen auftreten.
Diese Dissertation führt einen inkrementellen Ansatz zur evolutionären Verifikation von SPLn ein, um unnötigen Analyseaufwand auf der Basis einer vorgelagerten Untersuchung der Relevanz von Änderungen zu vermeiden. Der Ansatz nutzt die Ergebnisse dieser vorgelagerten Untersuchung, um die bisherigen Verifikationsergebnisse teilweise zu aktualisieren, indem nur geänderte Artefakte erneut verifiziert werden. Insbesondere kombiniert der Ansatz unbearbeitete Änderungsinformationen (unveränderte Commit-Daten) mit der unveränderten Kernanalyse einer Verifikation. Grundlage für diese Kombination sind die Ergebnisse von zwei Studien über die Evolution verschiedener SPLn. Diese Studien zeigen, dass Änderungen an der Variabilität einer SPL nur selten auftreten und ausschließlich kleine Teile der analysierten Artefakte betreffen. Diese neuen Erkenntnisse führen zu dem vorgestellten inkrementellen Ansatz, der den Algorithmus dieser Studien für die vorgelagerte Untersuchung der Relevanz von Änderungen wiederverwendet. Eine Performanz-Analyse spezifischer Varianten dieses inkrementellen Ansatzes mit ihrem nicht inkrementellen Original zeigt eine Beschleunigung der mittleren Verifikationszeit (Median) um bis zu Faktor 319. Eine Diskussion der Auswirkungen dieser Varianten auf die Performanz im Allgemeinen liefert weitere Erkenntnisse hinsichtlich lohnenswerter Optimierungen. Eine Beschreibung der praktischen Anwendbarkeit des vorgestellten Ansatzes stellt mehrere Möglichkeiten vor, wie Entwickler während der Evolution von SPLn unterstützt werden können
Programmstrategie oder redaktionelle Freiheit? – Musikpädagogik im Hörfunk des Norddeutschen Rundfunks am Beispiel der Sendereihen „Das Schulfunkkonzert“ und „Popkocher“
Die von Volker Schulz vorgelegte Dissertation beschäftigt sich mit der Frage, ob musikpädagogisch orientierte Hörfunksendungen des Norddeutschen Rundfunks aufgrund von programmstrategischen Überlegungen entstanden sind, die rundfunkstaatsvertraglichen Vorgaben nach Information, Beratung, Unterhaltung und Bildung gefolgt sind oder ob derartige Sendungen konzipiert wurden, weil Redakteurinnen und Redakteure entsprechende individuelle Interessen und Neigungen in Hörfunkangebote umsetzen wollten.
In der Arbeit werden zwei langjährige Sendereihen des NDR-Hörfunkangebotes formal und inhaltlich untersucht: Das „Schulfunkkonzert“ (1949-1989) und der „Popkocher“ (1986-2021) enthalten hörbare Bezüge zu musikdidaktischen Konzeptionen, die in den 1960er und 1970er Jahren entwickelt wurden.
Obwohl der Hörfunk aufgrund seiner technischer Gegebenheiten ungeeignet erscheint, pädagogische Prozesse auszulösen – es gibt nur einen Sender und einen Empfänger, eine Kommunikation ist nicht möglich – zeigt sich in der Betrachtung der beiden Sendereihen die Verwendung von verschiedenen Methodensuggestionen, durch die immerhin scheinbar eine kommunikative Verbindung zwischen Moderation und Rezipienten hergestellt wird und die zumindest teilweise pädagogische Erfolge möglich machen.
Ergänzende Experteninterviews mit Persönlichkeiten, die an der Entstehung oder der redaktionellen Betreuung der Reihen mitgewirkt haben, stützen die Erkenntnis, dass individuelles Interesse im Kreis der Redakteurinnen und Redakteure zur Entwicklung der musikpädagogischen Sendungen geführt haben und es keinerlei Vorgaben aus der Leitungsebene des NDR gab, ebenso wenig wie eine Beeinträchtigung bei der Umsetzung der jeweiligen Programmideen
Kulturübergreifende Vergleichbarkeit von Elternberichten über emotionale und Verhaltensprobleme ihrer Kinder: Bias erkennen, verstehen und korrigieren
Screeninginstrumente spielen eine wichtige Rolle bei der Erkennung psychischer Auffälligkeiten bei Kindern. Die am häufigsten verwendeten Screeninginstrumente wurden in den USA und Großbritannien entwickelt, werden aber weltweit und in verschiedenen Kulturen eingesetzt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Problem der mangelnden Vergleichbarkeit der Ergebnisse dieser Instrumente über Kulturen hinweg, dem Cultural Bias. Sie ist in drei Teile gegliedert: Diagnose, Erklärung und Umgang mit Cultural Bias.
Im Teil zur Diagnostik werden die Ergebnisse einer Studie zur Messinvarianz des Strengths and Difficulties Questionnaire bei deutsch-, türkisch- und russischstämmigen Eltern in Deutschland diskutiert sowie die Ergebnisse zweier Studien, in denen mit Hilfe von Vignetten Unterschiede in der elterlichen Bewertung kindlichen Verhaltens diagnostiziert wurden. Im Teil zur Erklärung von Bias wird eine Studie vorgestellt, die untersucht, inwieweit Sozialisationsziele Unterschiede in der Bewertung externalisierenden Problemverhaltens zwischen deutsch- und türkischstämmigen Eltern in Deutschland erklären können. Im dritten Teil zum Umgang mit Bias wird eine länderübergreifende Studie in Deutschland, den USA, Mexiko, China und Russland diskutiert, die das Verfahren der Reskalierung von Elternantworten mit Ankervignetten auf seine Eignung zur Verbesserung der Vergleichbarkeit von Elternberichten untersucht.
Es zeigt sich, dass die Vergleichbarkeit von Elternberichten über psychische Auffälligkeiten ihrer Kinder eingeschränkt ist, dass die Verwendung etablierter Instrumente zur Überschätzung von Unterschieden führen kann und dass die Übertragung von Cut-off-Werten von einer kulturellen Gruppe auf eine andere vermieden werden sollte. Allgemeine Faktoren wie Antworttendenzen, aber auch spezifische Faktoren wie Sozialisationsziele sind für die mangelnde Vergleichbarkeit der Werte verantwortlich. Ankervignetten haben das Potenzial, die Vergleichbarkeit zu verbessern, insbesondere in Kombination mit anderen Verfahren. Für ihren Einsatz ist jedoch noch Entwicklungsarbeit zu leisten
(Re)Produktion von (Be-)Deutungen institutioneller Arrangements und Räume von Kindern in KiTas Ein qualitativ rekonstruktiver Zugang
Raum und Räumlichkeit sind genuiner Bestandteil respektive Ort institutionalisierter Bildungsangebote, auch von Angeboten der Pädagogik der Kindheit. Räume strukturieren pädagogische Arrangements je spezifisch, werden durch diese hervorgebracht und können als „konstitutive Dimension“ pädagogischen Handelns angesehen werden. In den, an die neuere sozialwissenschaftliche Kindheitsforschung anschließenden, children‘s geographies wird diese Charakterisierung erweitert und danach gefragt, welche Vorstellungen von Kindheit und Kindern sich in für Kinder produzierten Räumen abbilden und wie diese Raumkonstitutionen die Praktiken von Kindern strukturieren
Fakultative Interpunktion als Lernimpuls Rezeption und Reflexion von Punkt, Semikolon und Komma in der Sekundarstufe
Die Dissertation befasst sich mit der situativ bedingten Auswechselbarkeit von Interpunktionszeichen. Dabei stehen Punkt, Semikolon und Komma im Fokus.
Nach einer initialen linguistischen Exploration der Thematik, nimmt die Arbeit nimmt v.a. eine rezeptive Betrachtungsperspektive (lesen und refelektieren) ein und untersucht empirisch aus dieser heraus die didaktische Nutzbarkeit des linguistischen Phänomens
Banalitäten aus dem Chinesischen
Die 17 Sätze in 17 Zeilen des Gedichts „Banalitäten aus dem Chinesischen“ von Kurt Schwitters aus dem Jahr 1922 sind einfache Beobachtungen und Behauptungen wie „Rote Himbeeren sind rot.“ und scheinbare Philosophien wie „Jeder Anfang hat sein Ende“. Die Sätze kreisen umeinander, beginnen neu und bilden Schleifen und sind natürlich die Textgrundlage der Adaption als Künstlerbuch.
Der Aufbau des Buches als Wickelfalz in einer Mischung aus Leporello mit ‚Abzweigungen‘ und damit verbundenem nicht-linearem Blättern folgt dieser inhaltlichen Linie des Gedichts. In Anlehnung an die konstruktivistische Buchgestaltung von Schwitters und seinen Zeitgenossen wurde nur in Schwarz und Rot gedruckt, die Merz-Hefte, herausgegeben, verfasst (u. a.) und gestaltet von Kurt Schwitters standen Pate für das Vorhaben, mit dem Seitenformat von 15x23 cm wird das Seitenformat der Merz-Hefte aufgegriffen.
Der Bleisatz ist Ausgangs- und Spielmaterial für die Gestaltung, die einzelnen Lettern lassen den Buchstaben und das einzelne Wort in neuer Bedeutung erscheinen. Der lesbare Text und die nichtdruckenden Füllelemente sind im Satz kleine Skulpturen, wiegen schwer in der Hand: jeder Satz und jeder Buchstabe, jedes Satz- und Leerzeichen erhält die gleiche Gewichtung.
Elf Studierende und ein Lehrender der kulturwissenschaftlichen und Lehramts-Studiengänge, der Erziehungswissenschaften und der Philosophie haben die Inhalte konzipiert, erarbeitet und gedruckt. Mit Bleisatz, Linolschnitt, Collage und Stempeln. Die Seiten liegen gebunden im Schuber, geschützt durch eine Kassette.
„Banalitäten aus dem Chinesischen“ unter der Herausgeberschaft von Jan Schönfelder ist in einer Auflagenhöhe von 30 Exemplaren hergestellt worden. Das Projekt wurde am Zentrum für grafische Medien am Institut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft der Universität Hildesheim von 2022 bis 2023 durchgeführt
Schreiben in Distanz
Hannes Bajohr wirft in seiner Poetikvorlesung eine einzigartige Perspektive auf digitale Literatur und ihre technologischen Schnittstellen – es ist eine nuancierte und analytische Abhandlung über das künstlerische Potenzial einer literarischen Avantgarde des Digitalen und ihren gesellschaftlichen und künstlerischen Implikationen. Als versierter Autor und führender Wissenschaftler im Feld digitaler Literatur zeigt Bajohr auf originelle Weise, wie Schreiben mit Algorithmen, Skripten und künstlichen neuronalen Netzwerken konventionelle Genre-Grenzen aufweichen kann. Er reiht sich damit in eine Genealogie von Autor:innen ein, deren poetologische Programmatik auf einem Schreiben in zweiter Instanz beruht – es geht um Neuanordnungen, Auflösungen, Archivierungen, Bedeutungsverschiebungen
Investigation of explainable AI (XAI) in commercial IIoT platforms
In the last years, artificial intelligence and machine learning algorithms are rising in importance and complexity. To increase the trust in these algorithms, they have to be as transparent as possible. Especially decisions of deep neural networks and similar complex black-box models are hard to explain and offer little insight. Explainable artificial intelligence (XAI) is a field of AI which tries to make complex AI models and their predictions interpretable. Currently, there are legislative changes at national and European level that require XAI as a prerequisite for artificial intelligence algorithms. This work provides an overview of some of the most relevant techniques of XAI and their use-cases, which can help to improve the transparency of complex AI models or boost the effectiveness of simpler interpretable AI models like Decision Trees. The report also provides an overview of the most established Industrial Internet of Things (IIoT) AI platforms regarding XAI and highlights their strengths and weaknesses in this area. This should make it easier to identify relevant XAI techniques while pointing to appropriate AI platforms
Phänomenologie des Schauspielens Eine phänomenologische Neuorientierung der ästhetischen Produktionsprozesse in Schauspiel und Schauspielbildung: von Textualität zu Performativität
Die Untersuchungen der vorliegenden Arbeit beruhen vornehmlich auf der langjährigen Tätigkeit des Autors als Regisseur und Schauspielpädagoge und stellen konsequenterweise die produktionsästhetischen Schauspielprozesse von Schauspielenden in den Mittelpunkt; liefern sie doch das ästhetische Material für eine Begegnung auf rezeptionsästhetischer Ebene mit dem Publikum. Die Leiblichkeit von ästhetischer Erfahrung im Theater wird dabei als der verbindende Aspekt einer rezeptionsästhetischen Erfahrung seitens des Publikums und einer produktionsästhetischen auf Seiten der Schauspielenden verstanden.
Die Einbeziehung des körperlichen Aspekts, im Sinne einer sich als leibliche Erfahrung vollziehenden Wahrnehmung, öffnet nun den Raum für die Einbeziehung phänomenologischer Gedankengänge innerhalb produktionsästhetischer Schauspielprozesse. Die leibliche Ausrichtung dieser Prozesse konkretisiert sich dabei in Handlungsakten auf der Basis stimmlicher und motorischer Bewegungen. Es werden so Materialitäten erzeugt, die ein vielfältiges Interaktionsverhalten erst ermöglichen. Der Körper pendelt dabei zwischen Wahrnehmung, Reflexion und Verkörperung, und verweist so auf die grundsätzliche Fähigkeit des Körpers zu ästhetischer Erfahrung.
Der Autor entwickelt dazu einen phänomenologischen Theateransatz, der mit einem Verständnis von Theater, das außerhalb des Erfahrungsbereiches dort agierender Subjekte gedacht werden kann, Schluss macht.
Zudem greift er die Problematik einer systematischen und methodologischen Schauspielbildung auf, indem er Leiblichkeit als kreative Brücke zwischen Selbst und Welt denkt, die aus dem unmittelbaren Vollzug des gelebten Lebens heraus wirkt und handelt, und der Differenz von Welt und Sein vorangeht. Leiblichkeit wird so zur Quelle für ein vortheoretisches, leibliches Wissen, das sich aus dem ursprünglichen Potential menschlichen Handelns begründet, und Kreativität als gleichberechtigtes Phänomen zwischen Denken und Handeln begreifen lässt
Review Protocol : A systematic literature review of MLOps
MLOps have become an increasingly important topic in the deployment of machine learning in production. While Machine Learning Operations was predominantly used as a buzzword for methods in Machine Learning (ML) for the time being, since 2019, they are increasingly used in the context of deploying ML algorithms. This report is a protocol for a systematic literature review (SLR) that aims to determine the MLOps terminology and identify related activities. A further goal of the SLR is to identify where MLOps can be linked to classical software engineering. In addition, related automation techniques are considered.
The projected literature review aims to draw conclusions from papers that explicitly use the term MLOps or Machine Learning Operations with the objective to provide the necessary common baseline for future MLOps research and practice. This report thoroughly documents the SLR method, processes, and data material. We also gathered all relevant data to comprehend MLOps fully. Through our comprehensive analysis, we hope to provide valuable insights and recommendations for optimizing MLOps practices