University of Hildesheim
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    Organisation Kultur Geschlecht Eine empirische Untersuchung zur (Geschlechts-)Sensibilität in und von Organisationen

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    Die vorliegende Arbeit trägt den Titel Organisation Kultur Geschlecht und basiert auf einer empirischen Untersuchung zur (Geschlechts-)Sensibilität in und von neun Organisationen aus dem wirtschaftlichen, öffentlichen und sozialen Bereich. Von Interesse sind Organisationen und ihre Besonderheiten in bezug auf Geschlecht, d.h. Strukturen (Geschlechterordnung) und Handlungsweisen (Geschlechterpraxis), die die Beachtung von Geschlecht und damit von Frauen und Männern in Organisationen bedingen und fördern. Die These der Geschlechtssensibilität von Organisationen wird zu einem zentralen Element der Sichtweise über Organisationen. Es stellen sich Fragen, wie gehen Organisationen mit Geschlecht um (Geschlechtsblindheit), wo werden in der Konstruktion von Geschlecht Bereiche der Sensibilität erkenn- und wahrnehmbar, welche Strategien entwickeln Organisationen in anbetracht von Forderungen, sensibel gegenüber der Ungleichheit zwischen Frauen und Männern zu werden und aktiv für Frauen- und Geschlechterförderung einzutreten (Geschlechterprogramme). Die Arbeit liefert einen theoretischen Ansatz, der von systemtheoretischen und unternehmenskulturellen Überlegungen getragen wird sowie von Erkenntnissen aus der konstruktivistisch-orientierten Geschlechterforschung. Das Forschungsprogramm (Konstruktivistisches Denken und Ethnographisches Sehen) leitet den empirischen Zugang (Empirisches Handeln) zur Welt von Organisationen (Kosmographie). In der Forschungsreise, die in der Arbeit beschrieben ist, werden Sensibilitäten der Organisationen identifiziert und in den Organisationsbereichen Förderung, Zeit und Raum beschrieben.This work, addressed to the complex project „Organization Culture Gender“, is based on an empirical study about the (gender-)sensitivity in and of nine organizations within the economical, social and civil service field. The focus of our study lies on organizations and their special characteristics with reference to gender, i. e. structures (gender-order) und activities (gender-practice), which have intended or unintended effects to the way of regarding gender and therefore women and men in organizations. Addressing the hypothesis, that organizations are highly gender-sensible, has become a central element in the view of organizations. We are looking for answers to questions like: how do organizations deal with gender (gender-blindness), where are visible and recognizable (social construction of gender) areas of sensitivity in the organization, which organizational strategies are developed, also in face of the claims, to become sensitive to the inequality between women and men in organizations, or to engage in special promotion of women and gender (gender-programs). This work is embedded in a theoretical approach which links reflections of system and organizational culture theory and findings of gender research based on constructivism. The program of research (constructivistic thinking and ethnographic seeing) guides the empirical approach (empirical work) to the world of organizations (cosmography). In the research voyage sensitivities of the organizations are identified and described in the organi-zational areas of support, time and space

    Der Knowledge Engineering Prozess bei der Entwicklung eines wissensbasierten Konfigurationssystems für die Blaupunkt GmbH

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    This M.A. thesis deals with the Knowledge Engineering process during the development of a Knowledge Based System. Relevant definitions and models are introduced to illustrate the process as a whole before Knowledge Acquisition which forms a main part of Knowledge Engineering is explicated in detail. Starting from these theoretical fundamentals the development of a configuration system for Blaupunkt GmbH serves as an example for the process. Applicable methods of Knowledge Elicitation, solutions from Knowledge Analysis as well as Knowledge Representation formalisms are described in the context of the Blaupunkt-project. A particular emphasis of the thesis is placed on difficulties in the usage of certain knowledge sources, the importance of Knowledge Analysis and the use of declarative and procedural representation methods.Gegenstand der vorliegenden Magisterarbeit ist der Knowledge Engineering Prozess bei der Entwicklung eines Wissensbasierten Systems. Es werden dazu zunächst grundlegende Begriffe definiert und Ablaufmodelle vorgestellt. Einen Schwerpunkt der Arbeit bildet die Wissensakquisition als Hauptteil des Knowledge Engineering. Der konkrete Ablauf des Prozesses wird am Beispiel der Entwicklung eines Konfigurationssystems für die Blaupunkt GmbH dargestellt. Eingesetzte Methoden zur Wissenserhebung, Wissensanalyse-Ergebnisse sowie Formalismen zur Wissensrepräsentation im Konfigurationssystem werden detailliert am Projekt aufgezeigt. Besonders wird dabei auf Schwierigkeiten im Umgang mit Wissensquellen, den hohen Stellenwert der Wissensanalyse sowie Einsatzmöglichkeiten von deklarativen und prozeduralen Repräsentationsmethoden eingegangen

    Das modale Zeitgedächtnis Untersuchungen zur Abhängigkeit der Gedächtnisleistung für kurze Zeitintervalle von der Reizmodalität

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    Auf die Frage, ob die jeder Wahrnehmung inhärente Sinnesmodalität auch Teil der Gedächtnisrepräsentation von kurzen Zeitintervallen ist, konnte in dieser Studie mit sechs Experimenten eine Antwort gefunden werden. In Experiment 1 und 2 wurde festgestellt, daß Versuchspersonen dargebotene Zeitintervalle systematisch unterschätzten, wenn sich die Darbietungsmodalität (auditiv versus visuell) von der Modalität einer vorangegangenen Trainingsphase unterschied. Mit Experiment 3 wurde gezeigt, daß innerhalb der auditiven Modalität Veränderungen der Stimulusqualität zwischen Trainings- und Testphase zwar einen Einfluß auf die Testleistung hatten, jedoch zu keiner systematischen Verschätzung dargebotener Intervalle führten. Mit zwei weiteren Experimenten wurde bestimmt, daß der Schätzfehler additiv und in etwa ein Ausmaß von 80 bis 100 ms aufweist. Schließlich konnte gezeigt werden, daß die Beziehung zwischen Modalität und Dauer auf Gedächtnisebene als Assoziation zwischen einem über jeden Sinneskanal zugänglichen Zeitgedächtnis und der jeweiligen Enkodierungsmodalität charakterisiert werden kann. Insgesamt ist also davon auszugehen, daß in der Tat ein Zusammenhang zwischen der Gedächtnisrepräsentation einer Dauer und der Modalität ihrer Enkodierung besteht und das Zeitgedächtnis als modal, d. h. als auf die Modalität bezogen, bezeichnet werden kann.It was investigated whether stimulus modality is part of the representation of short durations in memory. Six experiments were conducted. In experiment 1 and 2 it was found that subjects systematically underestimated presented durations if the modality of presentation was different from the modality of the preceding training phase. The results of experiment 3 showed that within the auditory modality changes of stimulus quality affected the performance in the testing phase but did not lead to underestimation of presented time intervals. With the aid of two further experiments it was determined that the estimation error was additive and that it had an amount of approximately 80-100 ms. Finally, the results of experiment 6 suggested that temporal memory should not be seen as being devided into modality-specific subsystems but rather as a system of more or less stable associations between modality and the represented durations. Thus, as there is a connection between modality and memory, temporal memory can be characterized as a modal memory

    Kulturelle Unterschiede bei der Bewertung von Internet-Angeboten

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    The present work addresses the problematic nature of information on the internet, which is not always reliable. As a result, it is necessary to assess its trustworthiness using evaluation criteria. Especially the cultural differences are treated which result from the evaluation of internet resources. These cultural differences are analyzed with help of Hofstede´s cultural dimensions. To determine the cultural differences, an empirical investigation was carried out using Peru as an example of Latin American country and Germany as a European country.Die vorliegende Arbeit stellt die Problematik dar, die nicht immer vertrauenswürdigen Informationen aus dem Internet anhand von Bewertungskriterien zu beurteilen. Insbesondere werden hier die kulturellen Unterschiede, die sich bei der Bewertung von Internetangeboten ergeben, mit Hilfe der Kulturdimensionen von Hofstede untersucht. Um diese kulturellen Unterschiede zu ermitteln, wurde eine empirische Untersuchung an einem lateinamerikanischen Land (Peru, stellvertretend für Lateinamerika) im Vergleich zu einem europäischen Land (Deutschland, stellvertretend für Europa), durchgeführt

    Kursreaktionen auf Unternehmensmeldungen bei unterschiedlichen Unternehmenssituationen Eine empirische Untersuchung am deutschen Kapitalmarkt

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    The study examines the corroborating effect which press release or news stories in respect of listed companies have on the movements of the stock market. Its distinguishing feature vis-a-vis earlier event studies of the German Market lies in its processing of data regarding the financial situation of companies. The results show little evidence of investor behaviour being influenced by previous news concerning financial information when rating news stories regarding companies. The results allow deductions about short term investment strategies to be made.Der Einfluss von Nachrichten auf die Aktienkursentwicklung ist zentraler Gegenstand vieler Untersuchungen in der empirischen Kapitalmarkt-forschung. Gewinn- und Dividendenzahlungen haben dabei einen entscheidenden Einfluss auf die Aktienkursentwicklung. Die vorliegende Arbeit untersucht Verbundeffekte von Unternehmens-meldungen, speziell werden Aktienkursreaktionen auf Nachrichten unter Berücksichtigung der finanziellen Situation von Unternehmen analysiert. Als methodisches Instrument dient die Ereignisstudie, mit der sich Preiseffekte und Verarbeitungsgeschwindigkeiten von Nachrichten messen lassen. Die Ergebnisse zeigen, dass Anleger bei der Bewertung von bestimmten Nachrichten die Unternehmenssituation mit berücksichtigen. Aus den Ergebnissen lassen sich theoretische Handels- und Investmentstrategien ableiten

    Leistungsangst in der Schule Ursachen und Interventionsmöglichkeiten durch Schulsozialarbeit

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    Neue Chancen und Möglichkeiten für Ordnungssystematiken durch Virtualisierung: Anwendung am Beispiel der Erfassung und Klassifizierungdes informationswissenschaftlichen Bücherbestandes der Universitätsbibliothek Hildesheim

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    This thesis provides a classificatory scheme for Information Science books to be implemented by the library of the University of Hildesheim. This „virtual shelf“ will allow students ready access to books which are not grouped together on shelves as no classification for this discipline and related topics is in place yet.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Erfassung und Klassifizierung informationswissenschaftlicher Titel in der Universitätsbibliothek Hildesheim. Da für diese Bücher bisher keine eigene Klassifikation existierte und sie unter vielen unterschiedlichen Systemstellen abgelegt sind, soll den Studierenden durch ein "virtuelles Bibliotheksregal" ein leichterer Zugriff auf Bücher aus der Informationswissenschaft ermöglicht werden

    Form und Bedeutung der innerfilmischen szenischen Attraktionen bei Federico Fellini

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    Modularisierung des Retrievalprozesses zur funktionellen Integration heterogener IR-Komponenten

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