University of Hildesheim
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    Rahmenkonzepte und Marktmechanismen internetbasierter Wissensmarktplätze

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    The internet enables you to share data and knowledge over great distances. Databases and discussion boards facilitated knowledge-sharing for many years. Knowledge marketplaces are a new approach to trade knowledge over the internet. This Magister’s thesis develops a definition of knowledge as a trade good and shows its special qualities. The thesis also illustrates the most important features of an internet-based marketplace. Based on the definitions of knowledge and internet marketplaces, the key factors for success are developed. Seven existing knowledge marketplaces are benchmarked for their implementation of these success factors. The benchmark is also used to show strengths and weaknesses of the marketplaces and to develop a vision of the future development of knowledge marketplaces.Durch das Internet ist es möglich, Daten und Wissen über große Distanzen zu tauschen. Seit mehreren Jahren existieren Datenbanken und Diskussionsforen für den Wissenstausch. Ein neuer Ansatz sind Wissensmarktplätze, auf denen Wissen über das Internet gehandelt wird. In dieser Magisterarbeit werden eine Definition und die Besonderheiten von Wissen als Handelsgut erarbeitet und die wichtigsten Faktoren eines Internetmarktplatzes dargestellt. Anhand dieser theoretischen Vorüberlegungen, werden Erfolgsfaktoren für einen Wissensmarktplatz erstellt. In einem Benchmark werden sieben bestehende Wissensmarktplätze auf die Implementierung dieser Erfolgsfaktoren hin untersucht. Im Rahmen des Benchmark werden die Stärken und Schwächen der Marktplätze aufgezeigt und Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung von Wissensmarktplätzen gezogen

    Herleitung eines systemischen Ansatzes zur Begleitung von Best-Practice Einführungsprojekten am Beispiel von ITIL

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    Die Masterarbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Einflussfaktoren neben den typischen Herausforderungen des Projektmanagements den Erfolg eines Einführungsprojektes von BestPractices fordern oder gefährden. Anhand der „Information Technology Infrastructure Library (ITIL)", die als BestPractice das Service-Management für eine IT-Infrastruktur beschreibt, werden diese Einflussfaktoren in einem konkreten Anwendungsfall näher untersucht. Die Masterarbeit liefert dabei aus Systemischer Perspektive Ansatzpunkte für eine Intervention in Hinblick auf diese förder- oder hinderlichen Faktoren, um die Akzeptanz und somit die Nachhaltigkeit der Einführung zu steigern und so den Erfolg des Einführungsprojektes zu sichern. Die Arbeit richtet sich an Organisationsberater, die bereits in solchen Einfuhrungsprojekten mit eher technisch orientierten Projektleitern und technischen Projektmitarbeitern tätig sind oder sich in dieses Beratungsfeld orientieren möchten. Die Arbeit dient dabei dem Organisationsberater einerseits als Argumentationshilfe bei der gemeinsamen Erarbeitung einer Projektarchitektur und Projektplanung mit dem technischen Projektleiter - gehen diese doch in Art und Umfang über klassische Ansätze hinaus und sind somit vor technischen Projektleitern und Auftraggebern argumentativ zu vertreten. Andererseits dient sie dem Organisationsberaterais Handlungsempfehlung für die Planung der im Projekt vorzunehmenden systemischen Intervention in einer von Technik geprägten Umwelt

    Zur Geschichte der Universität Hildesheim

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    Zur Vorgeschichte, Gründung und Entwicklung der Universität Hildesheim. Nach einem Vortrag am 14.11.2002 in der Ringvorlesung "Idee und Wirklichkeit der Universität

    Kultur- und Sprachvergleich in der Translationsdidaktik – Schwerpunkt Spanisch

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    In der vorliegenden Arbeit werden unterschiedliche didaktische Möglichkeiten des Sprach- und Kulturvergleichs sowohl in der spanischen Landeskunde als auch in Übersetzungsübungen mit dem Sprachenpaar Deutsch-Spanisch im Grundstudium einer Translatorik-Ausbildung dargelegt. Besonders hervorzuheben ist dabei der interkulturelle Vergleich, der sich nicht nur als geeignetes Instrument für den Erwerb von Kulturkompetenzen darstellt, sondern auch als wichtiger Bestandteil des Erkenntnis- und Lernprozesses anzusehen ist: durch das Vergleichen eigenkultureller und muttersprachlicher Strukturen und Phänomene kann das Verständnis für das Fremde erweitert und verbessert werden. Im Mittelpunkt der unterbreiteten Unterrichtsvorschläge steht dabei stets der Lerner, dem möglichst von Anfang seines fremdsprachlichen Lernprozesses an durch den Sprach- und Kulturvergleich der Zugang zu der neuen Kultur erleichtert werden soll und der dadurch auch für die Kulturgebundenheit von Sprache sensibilisiert werden kann

    Herrschermedium und Freundschaftsbeweis. Der hohenzollerische Briefwechsel im 15. Jahrhundert

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    Der Briefwechsel der Hohenzollern in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts ist vor allem durch die Korrespondenz des Kurfürsten Albrecht Achilles von Brandenburg der historischen Forschung bekannt. In dieser Studie werden die Funktionen des Briefschreibens im Vergleich zum Gesandtschafts- und Botenwesen des ausgehenden Mittelalters am Beispiel weiblicher und männlicher Briefschreiber aus dem Haus Hohenzollern untersucht

    Analyse und Einsatzpotentiale von Clustering-Verfahren zum Retrieval von Patent-Dokumenten

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    The constantly growing amount of information stored in databases fosters the need for new tools, assisting the user during his or her database search. This Master’s thesis relates to patent search and patent information retrieval where clustering is used as a tool to group the result set of a database query, i.e. automatically form groups of patent documents. The subjects described are principal issues of cluster analysis such as types of attributes, similarity or distance measures, different types of clustering algorithms as well as their advantages and disadvantages for clustering documents. Furthermore, the special requirements of the application area are illustrated and the existing use of clustering techniques is depicted. The thesis’ practical section deals with the evaluation of three different clustering algorithms, used in the context of patent retrieval. Within this evaluation, user judgements are used to compare the three algorithms and to derive a recommendation for a specific algorithm on that basis.Um dem stetigen Zuwachs der elektronisch in Datenbanken abgespeicherten Informationen wirkungsvoll zu begegnen, werden neue Werkzeuge gesucht, die den Nutzer bei Datenbankrecherchen unterstützen. In dieser Arbeit, die im Anwendungsbereich der Patentrecherche und Patentinformation angesiedelt ist, soll das automatische Gruppieren von Patentdokumenten - das so genannte Clustering - als ein Werkzeug zur Aufbereitung der Ergebnismenge einer Datenbankanfrage untersucht werden. Es werden zum einen Grundlagen der Cluster-Analyse, wie z.B. Attributtypen und Ähnlichkeits- bzw. Distanzmaße, zum anderen verschiedene Clustering- Verfahren sowie deren Vor- und Nachteile zum Clustern von Dokumenten beschrieben. Weiterhin werden Besonderheiten des Anwendungsbereichs aufgezeigt und bereits bestehende Einsatzmöglichkeiten von Clustering-Verfahren dargestellt. Im praktischen Teil dieser Arbeit werden im Anwendungsbereich Patentrecherche drei Clustering-Verfahren mittels Nutzerbewertungen miteinander verglichen, um tendenzielle Aussagen über die Eignung eines bestimmten Verfahrens abzuleiten

    Visualisierung gebrauchstauglicher Benutzeroberflächen am Beispiel eines Konfigurationssystems für die Blaupunkt GmbH

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    This M.A. thesis deals with the fundamentals, methods and concepts of visualization in graphical user interfaces, illustrated using the example of a configuration system developed for Blaupunkt GmbH. As a basis for this thesis, the relevant fundamentals of Visualization, Cognitive Science and Design are introduced, followed by Norms and Styleguides from Design and Software-Ergonomics. The recommendations contained in those Norms and Styleguides provide a context for the examined methods and concepts of Visualization. Suitable techniques and methods from Visualization are identified and selected for use in the graphical user interface. Finally the most suitable solutions and their respective realization in the project are described.Thema der vorliegenden Magisterarbeit sind Grundlagen, Methoden und Konzepte der Visualisierung gebrauchstauglicher Benutzeroberflächen, dargestellt am Beispiel eines Konfigurationssystems für die Blaupunkt GmbH. Dazu werden die relevanten Grundlagen der Visualisierung, der Kognitionswissenschaft und der Gestaltung erarbeitet. Weiterhin werden Richtlinien, Normen und Styleguides aus dem Webdesign und der Software-Ergonomie vorgestellt. Die in diesen Richtlinien und Styleguides enthaltenen Empfehlungen für Visualisierungsmethoden und –konzepte grafischer Benutzeroberflächen werden in Beziehung zu den erarbeiteten Grundlagen gesetzt. Aus den gewonnenen Erkenntnissen werden im Hinblick auf die grafische Benutzeroberfläche des Konfigurationssystems Visualisierungstechniken und –methoden extrahiert und deren Einsatz im Projekt erläutert

    Strukturen, Funktionen und kultur-historische Entwicklung der psychosozialen Beratungsstellen mit dem Angebot gebührenfreier Lebensberatung in Deutschland und in den USA. Eine vergleichende empirische Untersuchung am Beispiel von Bremen und Columbus, Ohio

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    This thesis, meant to be an intercultural comparison of social policy, provides a systematic exploration of institutionalized, free and reduced cost psycho-social counseling concerning general life issues in Bremen and Columbus, Ohio. The main aspects of the comparison are: type and amount of counseling services available, financing, target group, training level of counselors, and access hurdles to the counseling process. The comparison shows significant structural differences that can be traced back to the differing functions of the counseling system in each country. After a detailed description of the current state of both systems a direct comparison of many structural elements of counseling in each city is provided which eventually demonstrates the strengths and deficiencies of each system. The benchmarking process is to show how the effectiveness of the one system could be used as a model for improving the other system. While free counseling services in Bremen are (still) available to all social groups and persons, in Ohio they are available only for those needy who can prove financial need through complicated and extensive procedures. The provision of free general life counseling for all social groups by the general public (country, state or county) does not exist in either country (exept for children and teenagers in Germany). All services provided are based on the initiative of non-profit agencies, many of which, especially in Germany, are linked to the church or religious institutions. It is shown that the system in Ohio, in contrast to that in Germany, is significantly affected by local and state government, especially by the rules and guidelines of the quasi-governmental Community Mental Health Boards (ADAMHs)). At the same time counseling agencies in Ohio are forced to operate almost like a private business in order to stay in the market, be competitive and financially viable. This is unlike any of the agencies in Bremen. That is why there are two main aspects of work in agencies in Ohio: to be efficient and to help those in need; whereas in can be said that in Bremen only the latter is the center of work. In the end the enormous social effect of early psycho-social intervention (maintenance of psychological health and well-being for a wide range of social groups as well as national economic advantages) is demonstrated and linked to the call for acknowledgement of general life counseling as a meaningful method of prevention by those responsible for social policy.Die als interkultureller Vergleich zur Sozialpolitik zu verstehende Arbeit leistet eine systematische Untersuchung der institutionalisierten, gebührenfreien/ -reduzierten psychosozialen Beratung in allgemeinen Problem- und Konfliktlagen in Bremen und Columbus, Ohio in den USA. Untersucht werden v.a. Art und Umfang des Beratungsangebotes, die Finanzabsicherung, Adressatengruppe, Ausbildungsstandards von Beratern und die Hürden beim Zugang zur Beratung. Hierbei bestehen große Strukturunterschiede, die letztlich auf die unterschiedliche gesellschaftliche Funktion der jeweiligen Systeme zurückzuführen sind. Nach der detaillierten Bestandsaufnahme der Angebotssituation wird der direkte Vergleich etlicher struktureller Einzelaspekte von Beratung vorgenommen, um schließlich zu Aussagen zur Effektivität des jeweiligen Systems zu kommen und zu sehen, worin die Stärken des einen Systems auch für das andere Vorbild sein könnten (Benchmarking). Stehen die Angebote in Bremen grundsätzlich allen Personenkreisen offen, so können sie in Ohio nur von Sozial Schwachen, die ihre Bedürftigkeit in komplizierten Verfahren nachweisen müssen, in Anspruch genommen werden. Die Bereitstellung von Angeboten zur allgemeinen Lebensberatung für alle Bevölkerungsteile als Aufgabe des Staates findet in beiden Ländern nicht statt. Der ganze Bereich wird durch die Angebote von non-profit Organisationen garantiert (v.a. kirchliche). Die Arbeit weist nach, daß das System in Ohio - anders als das deutsche - sehr stark von staatlichem Dirigismus beeinflußt wird. Gleichzeitig müssen die Beratungsstellen in Ohio, ganz anders als die in Bremen, in ständiger Konkurrenz mit anderen Stellen nach betriebswirtschaftlichen Regeln operieren und um ihr "Überleben" kämpfen. So stehen dort neben dem Hilfegedanken immer auch Effizienzprinzipien im Mittelpunkt des Arbeitens. Die Arbeit zeigt schließlich, welch hohen gesellschaftlichen Stellenwert psychosoziale Beratung haben müßte (Aufrechterhaltung von psychischer Gesundheit breiter Bevölkerungsteile und damit einhergehender volkswirtschaftlicher Vorteile), wenn sie endlich als Präventionsmethode von den Akteuren der Sozialpolitik anerkannt werden würde

    Ein Unternehmen auf dem Weg zum Projektmanagement: Reflexion einer empirischen Begleitung

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    Diese Diplomarbeit behandelt eine aktuelle Themenstellung, da Projektmanagement (PM) in der Organisationspraxis eine außerordentliche Bedeutung gewonnen hat. Das Thema wird fokussiert auf die Bedeutung von Projektmanagement für Organisationsentwicklung und organisationales Lernen. Dabei wird eine Synthese zwischen Theorie und Praxis organisationaler Beratung im Bereich Projektmanagement entwickelt. Im Zentrum der Untersuchung steht der Prozess, in dem "Projektmanagement" als besondere "Inszenierung der Organisation" in einem Unternehmen eingeführt werden soll. Dabei werden Perspektiven für PM entwickelt, die die vielfältigen Brüche, Probleme und Chancen dieser besonderen Form "organisatorischen Handelns" aufzeigen. Die Arbeit umfasst vier klar unterschiedene Teile. Aufgrund unterschiedlicher Schwerpunktsetzungen sprechen die einzelnen Teile verschiedene Lesergruppen an und können insgesamt aber auch unabhängig voneinander gelesen werden: Teil A bildet die theoretische Grundlage und stellt eine fundierte Einordnung der Bedeutung von PM in modernen Organisationen dar, wobei die Begleitphänomene, Begründungsgesichtspunkte und organisationstheoretischen Probleme und Herausforderungen erläutert werden. Teil B liefert eine systemtheoretisch fundierte Beschreibung und Reflexion des Forschungsprozesses im Sinne einer formativen Evaluationsforschung, bei der die verschiedenen Evaluationsphasen beleuchtet werden. Die vielfältigen Aufgaben, die in einem derartigen Forschungskontakt und -prozess zu sehen und zu gestalten sind, werden dargestellt und reflektiert. Dabei wird deutlich, wie Anforderungen, Routinen oder Befürchtungen aus der Praxis immer wieder den methodischen Planungen zuwiderlaufen können ; aber auch, wie damit zielorientiert umgangen werden kann. In Teil C wird detailliert dargestellt, wie forschende Intervention (Organisationsdiagnose) sich mit "verändernder" Intervention in mehrfacher Weise verbindet: Anhand der Forschungsergebnisse wird die Erstellung eines Projektmanagement-Handbuchs für dieses bestimmte Unternehmen in einer bestimmten Situation nachvollzogen, wodurch sich eine Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis ergibt. Teil D beinhaltet das so entwickelte "Projektmanagement-Handbuch" selbst, das bewusst in seiner Form belassen wird und sich so in seinem Erscheinungsbild von den übrigen Teilen dieser Arbeit abhebt. Obwohl es speziell für die Einfahrung von PM in diesem Unternehmen als unterstützende und begleitende Maßnahme gedacht ist, liefert es auch allgemein nutzbringendes Grundlagen- und Handlungswissen

    Realisierung und Evaluierung eines virtuellen Bibliotheksregals für die Informationswissenschaft an der Universitätsbibliothek Hildesheim

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    Im Rahmen der vorliegenden Magisterarbeit wurde ein virtuelles Bibliotheksregal für die Informationswissenschaft entwickelt. Es ermöglicht den BenutzerInnen den Browsing-Zugang zum informationswissenschaftlichen Literaturbestand der Universitätsbibliothek Hildesheim über drei verschiedene hierarchische Ordnungssystematiken. Die BenutzerInnen können eine Systematik auswählen, nach der sich der Bestand entsprechend anordnet. Die vorliegende Arbeit beschreibt die einzelnen Schritte der Realisierung des virtuellen Bibliotheksregals sowie seine anschließende Evaluierung durch einen Benutzertest, der mit Studierenden der Universität Hildesheim durchgeführt wurde

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