University of Hildesheim
Not a member yet
    1144 research outputs found

    Entwicklung und Evaluierung von Varianten des multimodalen Dialogs für Fahrerinformationssysteme im Kraftfahrzeug

    No full text
    This paper illustrates the further development of a multimodal dialogue system for entering destinations in a satellite navigation system within motor vehicles. Both the graphical user interface and the speech dialogue have been improved (with particular reference to creating an effective and efficient selection list) and evaluated in an extensive user test.Diese Arbeit behandelt die Weiterentwicklung eines multimodalen Dialogsystems für die Navigationszieleingabe in einem Kraftfahrzeug. Sowohl die graphische Oberfläche als auch die Sprachbedienung wurden - insbesondere im Hinblick auf eine effektive und effiziente Listenauswahl - verbessert und im Anschluss daran in einem umfassenden Benutzertest evaluier

    Die Kunst des Ausstellens : Untersuchungen zum Werk des Künstlers und Kunstvermittlers Konrad Lueg / Fischer (1939-1996)

    No full text
    In the past four decades, the exhibiting of contemporary fine arts, their presentation and mediation, has increasingly been brought to the focus in the theory of art. New exhibition concepts have been tested and new venues for shows discovered and developed. The attention directed to and the emphasis placed on the manner in which contemporary art is presented would hardly be conceivable today without the revolutionary changes that took place in art and its mediation in the late 1960s. The artistic inclusion of space and context, the sitespecificity of the artwork, and the highlighting of the conceptual and processrelated aspects of the work are factors that posed a challenge to the conventional forms of exhibiting and continue to resonate with undiminished relevance today. An important figure involved in avantgarde art and its presentation during the time of radical change in the 1960s was the Düsseldorfbased artist, art dealer and art mediator, Konrad Lueg / Fischer (19391996). He is at the centre of this thesis which examines Fischer’s original, innovative achievement in the field of exhibiting art. The monographic analysis spans a wide range of themes, from Konrad Lueg’s own artistic production and his collaborations with artist friends, such as Gerhard Richter and Sigmar Polke, to the discussion of the aims and objectives of Ausstellungen bei Konrad Fischer , i.e., the exhibition space which Fischer established in 1967 and operated until his death, up to his activities as an art mediator at public art institutions, for example, within the frame of the Prospect series at the Städtische Kunsthalle Düsseldorf(19681976). Based on Fischer’s selfunderstanding and the discernment of his role as both artist (Konrad Lueg) and art mediator (Konrad Fischer), the fissures and interrelations between the different identities are filtered out in order to reveal the way in which the traditional, limited distribution of tasks between cultural producer and cultural mediator was broken open – something for which Konrad Fischer, like almost no other figure in the second half of the 20 th century, exemplarily stands. The central issue of this thesis is the examination of the degree to which the exhibiting of art could be transferred to a socalled “art of exhibiting” in Konrad Fischer’s work. Which motivations, goals and effects characterize this specific art of exhibiting, and to what extent can criteria be worked out that could be of general importance for a theory dedicated to the art of exhibiting?Das Ausstellen von zeitgenössischer Bildender Kunst, die Art und Weise ihrer Präsentation und ihrer Vermittlung, ist in den letzten vier Jahrzehnten zunehmend ins Blickfeld des kunstwissenschaftlichen Interesses geraten. Neue Konzepte des Ausstellens werden erprobt, neue Orte für Ausstellungen erschlossen. Die Aufmerksamkeit für und die Betonung von Präsentationsweisen zeitgenössischer Kunst heute wären kaum denkbar ohne die revolutionären Veränderungen in der Kunst und ihrer Vermittlung in den späten sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Der künstlerische Einbezug von Raum und Kontext, die Ortsbezogenheit des Kunstwerks, die Betonung des Konzeptuellen und Prozesshaften des Werks – all die sind Faktoren, welche die konventionellen Ausstellungsformen herausforderten und bis in heutige Zeit nachwirken und gleichermaßen virulent bleiben. Eine wichtige Figur in der Umbruchsituation von avantgardistischer Kunst und ihrer Präsentation in den sechziger Jahren war der Düsseldorfer Künstler, Kunsthändler und Kunstvermittler Konrad Lueg / Fischer (1939-1996), der im Zentrum der vorliegenden Arbeit steht. Es wird erörtert, worin Fischers originärinnovative Leistung im Bereich des Ausstellens von Kunst besteht. Die monografische Analyse spannt den Bogen von Konrad Luegs eigenem künstlerischen Werk und seiner Zusammenarbeit mit Künstlerkollegen wie Gerhard Richter und Sigmar Polke über die Untersuchung der Programmatik von Ausstellungen bei Konrad Fischer , also dem Ausstellungsraum, den Fischer 1967 in Düsseldorf gründete und bis zu seinem Tod fortführte, bis hin zu Fischers Tätigkeit als Kunstvermittler an öffentlichen Kunstinstitutionen wie beispielsweise im Rahmen der ProspectReihe an der Städtischen Kunsthalle Düsseldorf (1968-1976). Anhand von Fischers Selbstund Rollenverständnis als Künstler (Konrad Lueg) bzw. als Kunstvermittler (Konrad Fischer) werden die Brüche und Zusammenhänge zwischen den Identitäten herausgefiltert, um so das Aufbrechen traditionell begrenzter Aufgabenverteilung zwischen Kulturproduzent und Kulturvermittler offen zu legen, für das Konrad Fischer wie kaum eine andere Figur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beispielhaft ist. Die zentrale Fragestellung der vorliegenden Arbeit liegt in der Untersuchung, inwiefern im Werk Konrad Fischers das Ausstellen von Kunst in eine so genannte „Kunst des Ausstellens“ überführt werden konnte. Welche Prämissen waren nötig? Worin lag ihre innovative Sprengkraft? Welche Motivation, welche Programmatik, welche Wirkung zeichnete diese spezifische Kunst des Ausstellens aus und inwiefern lassen sich hier Kriterien herausarbeiten, die für eine Theorie zur Kunst des Ausstellens generell von Bedeutung sein könnten

    Objektorientierte Softwareentwicklung in virtuellen Teams : Modellierung und Ansätze zur automatischen Erkennung von Problemsituationen

    No full text
    The complex process of software engineering is typically performed by teams. Moreover, since collaborative learning scenarios have proven to subserve knowledge acquisition, learning programming in groups is increasingly common in Higher Education. New information and communication technologies provide the opportunity to learn collaboratively across time and distance within so-called virtual teams. By means of developing a software agent (an automatic tutor), the VitaminL-Project aims at effectively supporting virtual teams of novice JAVA programmers while working and learning via a CSCL-platform. This thesis investigates typical problems of novice programmers taking into account relevant literature from cognitive science/psychology. Based on empirical results from observations and tests within the framework of VitaminL different techniques for program analysis and tutorial support are discussed. Finally, an example-based approach is followed for which a prototypical implementation employing Machine Learning is outlined. A Proof-of-concept evaluation using a Hidden-Operator-Simulation (or Wizard-of-Oz) shows the usefulness of examples as well as the feasibility of the Machine Learning approach. Critically reflecting upon this work, an outlook on and recommendations for future work like a detailed (technical) evaluation and beneficial extensions round off this thesis.Der komplexe Prozess der Softwareentwicklung auf professioneller Ebene wird in der Regel in Teams vollzogen; dieser für den Wissenserwerb förderliche Ansatz des kollaborativen Lernens kommt auch in der universitären Lehre vermehrt zum Einsatz. Durch die neuen Informations- und Kommunikationstechniken kann diese Form des gemeinsamen Wissenserwerbs virtuell über zeitliche und geographische Grenzen hinweg durchgeführt werden. Das Projekt VitaminL versucht, virtuelle Lerngruppen bei der Bearbeitung von Programmieraufgaben durch eine Softwarekomponente effektiv zu unterstützen. Die vorliegende Arbeit untersucht typische Problemsituationen von Anfängern unter Berücksichtigung psychologischer und kognitiver Prozesse. Anhand dieser empirischer Ergebnisse aus Beobachtungen und Tests im Rahmen des VitaminLProjekts werden verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten diskutiert und die Realisierung des beispielbasierten Ansatzes mittels maschineller Lernverfahren skizziert

    Bischof Dietrich von Stechow: "Zur Förderung der Frömmigkeit"

    No full text
    Dieser Beitrag bietet eine kompakte biografische Skizze zu Bischof Dietrich von Brandenburg (1459-1472)

    Elektronische Publikationen an Hochschulen Modellierung des elektronischen Publikationsprozesses am Beispiel von Magisterarbeiten im Studiengang Internationales Informationsmanagement an der Universität Hildesheim

    No full text
    Das Internet verändert die Rahmenbedingungen des wissenschaftlichen Publikationswesens einschneidend. Wissenschaftliche Dokumente sind zunehmend elektronisch verfügbar und beginnen, die klassischen Wissenschaftsmedien, wie Fachbücher und Fachzeitschriften zu verdrängen. Die Implementierung eines elektronischen Publikationsprozesses ist Voraussetzung für die erfolgreiche Verbreitung wissenschaftlicher Dokumente per Internet. Die Umsetzung setzt jedoch die Einhaltung bestimmter Vorgaben und Regularien voraus, sonst entstehen Inkompatibilitäten zwischen den Systemen. Im Kontext von Urheberrechtsnovellierung und Open Access-Bewegung erläutert die vorliegende Magisterarbeit technische und rechtliche Rahmenbedingungen von Online-Publikationen und stellt Projekte und Initiativen vor, die sich auf dem Weg des wissenschaftlichen Publikationswesens betätigen. Ausführlich werden Problembereiche des aktuellen Publikationsprozesses von Magisterarbeiten im Studiengang Internationales Informationsmanagement an der Universität Hildesheim mit Hilfe von Interviews untersucht. auf Grundlage der Zustandsanalyse sowie der vorangegangenen Ausführungen wird anschließend der Publikationsprozess modelliert

    Anforderungen der Wissensgesellschaft

    No full text
    Vortrag anlässlich der Abschlussfeier für Absolventen des Studienganges Informationsmanagement und Informationstechnologie in Hildesheim am 4.12.200

    Rechenschwäche – ein Phänomen zwischen alltagstheoretischen und empirischen Erklärungsmustern

    No full text
    Zu Beginn der Auseinandersetzung mit dem Untersuchungsgegenstand "Rechenschwäche - Rechenstörung" wird dargestellt, welche arithmetischen Kompetenzen in der Grundschule entsprechend den gesetzlich vorgegebenen Rahmenrichtlinien zu vermitteln sind. Es wird dargestellt, welche arithmetischen Fertigkeiten von Schülern im "Regelfall" erwartet werden können. Neben dieser Beschreibung wird auf die Feststellung dieser Fertigkeiten im Rahmen von pädagogischer Diagnostik eingegangen um für dieses Kapitel abschließend die diagnostischen Spannungsfelder zu problematisieren. Bevor die Auseinandersetzung mit dem eigentlichen Untersuchungsgegenstand beginnt, wird in sehr komprimierter Form auf ein seit Jahrzehnten untersuchtes und bekanntes schulisches Phänomen eingegangen, das der Lese-Rechtschreibstörung. Es zeigte sich im Verlauf der Auseinandersetzung mit dem Phänomen Rechenschwäche, dass sich Parallelen sowohl in den Forschungsbemühungen und -strategien als auch in den empirischen Ergebnissen zwischen den Konzepten der Lese-Rechtschreibstörung und der Rechenschwäche ergeben. Daher halte ich es für angebracht, sich dieser bereits etablierten Teilleistungsstörung zuzuwenden. Daran schließt sich eine begriffliche und inhaltliche Darstellung des Untersuchungsgegenstandes "Rechenschwäche" an, um abschließend zu einer Terminologie für die eigenen Untersuchungen zu gelangen. Im anschließenden Kapitel vier folgt die Darstellung unterschiedlicher wissenschaftstheoretischer Positionen zur Rechenschwäche mit einem Überblick über den gegenwärtigen Forschungsstand. Das Kapitel fünf beschäftigt sich mit dem alltagstheoretischen Bezugsrahmen und dem aktuellen Forschungsstand in Bezug zur Rechenschwäche. In den folgenden Kapiteln werden die eigenen Untersuchungen mit ihren Hypothesen, Methoden und Ergebnissen vorgestellt und abschließend diskutiert

    Computerunterstützte Kommunikation in virtuellen Teams : Klassifikations- und Lösungsansätze für Problemsituationen in der Chatkommunikation im Rahmen objektorientierter Programmierung

    No full text
    The increasing popularity of the new information and communication technologies in-fluences research as well as academic training. Internet-based courses enhance coopera-tion between different universities and provide an multifaceted educational range. In this context the significant difference to face-to-face education is the use of computer-supported communication. In this paper difficulties in the process of communication between students cooperatively developing software in a virtual team are examined and an appropriate approach of classification for the acquired manifestations is conceptual-ized. Furthermore, different solutions for the identified cases are proposed. Based on logfiles of the project VitaminL and on categories of the discourse analysis, a method to identify problems in chat-communication is developed and applied on a tabular matrix.Die wachsende Popularität der neuen Informations- und Kommunikationstechniken zeigt ihren Einfluss auch in Forschung und Lehre. Netzbasierte standortübergreifende Lehrveranstaltungen fördern die Kooperation zwischen unterschiedlichen Hochschulen und ermöglichen ein breiteres Bildungsangebot. Ein wesentlicher Unterschied zu her-kömmlichen Präsenzveranstaltungen ist dabei der Einsatz der computerunterstützten Kommunikation. Die folgende Arbeit wird Problemsituationen in der Kommunikation von Studierenden während der kooperativen Softwareentwicklung im virtuellen Team erfassen und einen adäquaten Klassifizierungsansatz für die auftretenden Fälle entwer-fen. In einem weiteren Schritt werden den Ergebnissen entsprechende Lösungsansätze dargestellt. Die Grundlage der Untersuchung bilden Logfiles von virtuellen Übungssit-zungen des Projekts VitaminL. Unter Einbeziehung von Aspekten der angewandten Diskursforschung wird eine Methode zur Analyse von Problemfällen in der computer-unterstützten Wissenskommunikation entwickelt und in einer tabellarischen Analyse-matrix umgesetzt

    Maschinelles Lernen von Ontologien im Semantic Web im Rahmen des MyShelf-Projekts

    No full text
    The goal of this thesis is the introduction of different ontology learning approaches. Different machine learning techniques will be applied focussing on automatic acquisition of ontologies regarding the MyShelf project. MyShelf offers users a flexible way of browsing information by ontology switching. As ontologies are used within the Semantic Web, ontology learning approaches offer opportunities to establish automatic acquisition and processing of ontologies. On the basis of text corpora different ontology learning approaches are applied, in order to test the application of machine learning techniques for the development of ontologies.Die vorliegende Arbeit befasst sich mit maschinellem Lernen von Ontologien. Es werden verschiedene Ansätze zum Ontology Learning vorgestellt und diskutiert. Der Fokus liegt auf dem Einsatz maschineller Lernalgorithmen zum automatischen Erwerb von Ontologien für das virtuelle Bibliotheksregal MyShelf. Dieses bietet Benutzern bei der Recherche durch Ontology Switching einen flexibleren Zugang zu Informationsbeständen. Da Ontologien einen Grundbaustein des Semantic Web darstellen, bietet maschinelles Lernen die Möglichkeit, Verfahren zur automatischen Generierung und Verarbeitung von Ontologien zu etablieren. Basierend auf Textkorpora werden Lerntechniken angewandt, um deren Potential für die Erstellung von Ontologien zu überprüfen

    Vermittlung von Instrumentalmusik im Spannungsfeld künstlerischer und technischer Gestaltungsmittel des Mediums Fernsehen : Filmanalyse als Grundlage von Untersuchungen ihrer Konfigurationen

    No full text
    In dieser Dissertation werden Variationsmöglichkeiten im Zusammenspiel technischer und künstlerischer Gestaltungsmittel des Fernsehens bei der Vermittlung von Instrumentalmusik erforscht. Kernziel ist, Bausteine für das gestalterische Weiterentwickeln und Neukonzeptio-nieren von Musik-Fernsehsendungen mit vermittelnder Absicht zu liefern. Teil 1 dieser Arbeit setzt sich zusammen aus einem Überblick der Darbietung klassischer Musik im Fernsehen von einst bis heute sowie aus einer Zusammenschau der Eigenschaften des Mediums Fernsehen und dessen Gestaltungsmittel wie Wort, Musik, Bild, Kamera, Mikrophon, Montage u.a., ergänzt um Fernsehdramaturgie. Dieser Teil bildet das Fundament für das Herzstück der Arbeit: Teil 2. Darin werden zwei exemplarische Musik-Fernsehsen-dungen formal, inhaltlich und dramaturgisch analysiert und deren Ausdrucksmittel deskriptiv dargestellt. In beiden Sendungen steht die „Rhapsody in Blue“ von George Gershwin im Mittelpunkt. Während diese in der einen Fernsehproduktion in Form eines Gesprächskonzerts mit dem Dirigenten Gerd Albrecht primär verbal vermittelt wird, entwickelt der Regisseur Adrian Marthaler zur Musik Gershwins eine Phantasie, Träumen, Sehnsüchten entspringende, eigenständige Bilderzählung. Leitfrage bei der Analyse der Sendungen und deren anschließendem Vergleich: Wie versuchen die Programmacher Kontakt zwischen Musikwerk und Rezipienten herzustellen? Beide Sendungen fungieren als Impulsgeber für neue Formen der Vermittlung von Instrumentalmusik im Fernsehen, insbesondere im Bereich des Narrativen. In einem abschließenden Blick in die Zukunft werden vor dem Hintergrund digitaltechnischer Entwicklungen neue fernsehdramaturgische Gestaltungsräume für Musik-Fernsehsendungen aufgezeigt

    42

    full texts

    1,144

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    University of Hildesheim is based in Germany
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇