Frauenklinik der Technischen Universität München

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    Der Einfluß von Kraftfutterabruffütterung und Grundfuttervorlage auf das Verhalten von Kühen im Liegeboxenlaufstall

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    In Milchviehlaufställen ist eine exakte, individuelle Kraftfutterzuteilung nur über Abruffütterungsanlagen möglich. Durch Verhaltensanalysen mit Hilfe der Nahbereichsphotogrammetrie und der Videotechnik wurde der Einfluß der Kraftfutterabruffütterung bei unterschiedlicher Grundfuttervorlage und zwei unterschiedlichen Standorten der Futterautomaten untersucht. Aus den Verhaltensdaten konnten Hinweise zur Anordnung von Abrufautomaten sowie zur optimalen Fütterungsfrequenz bei Grundfutter abgeleitet werden

    Experimentelle Untersuchungen zur automatisierten Tiergewichtserfassung bei Milchkühen, Mastbullen und Aufzuchtkälbern

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    Die vorliegende Arbeit untersuchte die automatisierte Einzeltierwiegung für Milchkühe, Mastbullen und Aufzuchtkälber. Die Wägung erfolgte mit elektromechanischen Waagen während der Futter- bzw. Wasseraufnahme. Neben dem Vollgewicht wurde auch das vordere Teilgewicht festgestellt. Schwerpunkte der Untersuchung waren das Tierverhalten im Hinblick auf den Waagenstandort, die Verarbeitung der Meßdaten, das Verhältnis von Teil- zu Vollgewicht sowie die Beurteilung der eingesetzten Meßtechnik

    Vergleichende Untersuchungen an ausgewählten, selbsthilfefreundlichen Holztragwerken zur Kapitaleinsparung beim Bau landwirtschaftlicher Betriebsgebäude

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    Der zunehmende Kapitalbedarf zum Bau von Betriebsgebäuden zwingt den bauwilligen Landwirt zu sparsamer Investition. Selbsthilfefreundliche Holztragwerke, Starrahmen-, Doppel-T-Starrahmen- und Kastenträgerbauten, vermindern den Kapitalaufwand. Der Material- und Arbeitszeitbedarf differiert je nach Spannweite und Konstruktionsart. Die monotäre Bewertung des Materialaufwandes und des Arbeitszeitbedarfs bei unterschiedlichem Lohnniveau zeigen die Vorzüglichkeit der untersuchten Konstruktionen untereinander und im Vergleich zu konventionellen Holzbauten

    Vergleichende Untersuchungen über Technik und Arbeitswirtschaft bei der Befüllung und Entleerung von Gärfutter-Hochsilos

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    Es wurden zwei moderne Verfahren bei der Silobefüllung und -entleerung untersucht. Für die Langgutkette: Wurfbandfuderlager am Feld und Drehkranselbstgreiferanlage mit Vierer-Silobatterie am Hof. Für die Häckselgutkette: Feldhäcksler am Feld - Annahmegebläse zur Silobefüllung - Silofräse zur Siloentleerung. Die Leistung der beiden Verfahren für die Silobefüllung und –entleerung wurden gemessen, der Arbeitszeitbedarf und Maschinenkosten ermittelt und beide Verfahren einander gegenübergestellt und verglichen

    Raps als Energiepflanze - Verwertung von Rapsöl und Rapsstroh zur Energiegewinnung

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    Obwohl Rapsölmethylester bzw. Rapsöl nicht alle Normwerte für Dieselkraftstoff erfüllt, kann es in herkömmlichen Dieselmotoren bzw. in Vorkammer-Motoren und speziellen DIMotoren eingesetzt werden. Ein Parzellenertrag von 13,0 dt/ha Rapsöl (= 28,9 dt/ha Rapskorn) entspricht einem Energieertrag von 46,8 GJ/ha und ein Rapsstrohertrag von 75 dt/ha beinhaltet einen Energieertrag von 127,6 GJ/ha. Bei der Verbrennung von Rapsstroh in Kleinfeuerstätten werden Emissionsgrenzwerte häufig überschritten

    Ermittlung optimaler Funktionsmaße von Spaltenböden in Milchviehställen

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    Wegen hoher Klauenerkrankungsraten auf stark verschmutzten Laufgängen war eine Optimierung der Funktionsmaße des Spaltenbodens in Milchviehlaufställen erforderlich. Aus den Untersuchungen ging hervor, daß Balkenbreiten von 80-100 mm auf Balkenabstände von 30 bis max. 35 mm einen brauchbaren Kompromiß darstellen, der sowohl der Forderung nach einem schnellen Kotdurchsatz als auch den Anforderungen der Klauen an bestimmte Mindestauftrittflächen genügt

    Labor economics, technology and buildings in planning new types of barns

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    In den vorliegenden Ausführungen über die Planung neuer Stallformen für Milchvieh werden zunächst die verfahrensabhängigen Kosten untersucht und an Beispielen ihre Brauchbarkeit erläutert. Mit Hilfe der ermittelten Daten ist es möglich, jeweils die kostengünstigste Ausführung neuer Aufstallungen zu erkennen. In einem zweiten Teil wird über Versuche mit strohsparenden Boxenlaufställen berichtet. Zusammenfassend sind dazu folgende Ergebnisse mitzuteilen: 1. Die Errichtung neuer Stallgebäude ist abhängig von den Verfahren der Arbeitserledigung bei verschiedenen Haltungsformen der Tiere. Um diese Stallösungen vergleichen zu können, werden die Kosten der beim Milchvieh anfallenden Arbeitsgänge festgestellt. Sie beziehen sich auf die Hauptabschnitte der Stallarbeiten, die durch Melken, Entmisten, Einstreuen und Füttern gegeben sind. 2. Zur KostenermittJung werden die wichtigsten Anbinde- und Laufställe herangezogen. Gegenstand der Analyse sind neben der Arbeitserledigung im Stall auch die Verfahren der Futter- und Strohbergung sowie der Dungausbringung. Davon ausgehend, erfolgt eine Unterteilung üblicher Kostenbereiche in unmittelbare und mittelbare Kosten. Die Berechnung der Verfahren erstreckt sich auch auf die dazugehörigen Gebäudeanteile und bedient sich hierzu differenzierter cbm-Kosten. Dadurch entstehen brauchbare Grundlagen für die Anwendung optimaler Kostenkombinationen in Laufställen. 3. Aus den untersuchten Stallarbeitsgängen ergeben sich nachstehende Folgerungen für verbesserte Laufställe. a) Die Kostenanalyse verschiedener Melkverfahren zeigt, daß mit dem Melkstand erst ab 20-25 Kühen geringere Arbeitskosten als im Anbindestall mit Absaugleitung zu erzielen sind. Eine Senkung der Gesamtkosten ist möglich, wenn die Melkbuchten im Stallraum untergebracht werden, wodurch der Gebäudeaufwand für das getrennte Melkhaus entfällt. b) Zur Entmistung von Laufställen mit zweckmäßiger Anordnung von Lauf- und Freßplätzen können sowohl mechanische Geräte, wie Frontlader und Schleppschaufel, als auch Flüssigmistverfahren eingesetzt werden. Der zweiteilige Einraumlaufstall mit Spaltenboden am Freßplatz bietet hierzu bereits günstige Voraussetzungen. In diesem Stall entstehen keine täglichen Reinigungsarbeiten. Davon ausgehend, führt die Entwicklung zum Vollspaltenbodenstall oder zum Einbau von Liegeboxen. Beide Stallformen eignen sich für die Anwendung vollmechanisierter Entmistungsverfahren. c) Aus der Untersuchung des Arbeitsganges "Einstreuen" geht hervor, daß der strohlose Laufstall mit Liegeboxen für Kühe als beste Kombination einstreusparender Haltungsformen angesehen werden kann. Der Einbau des Spaltenbodens erwirkt die gleichen arbeitswirtschaftlichen Vorteile wie ein Kurzstand-Anbindestall. Die eingeschränkte Stallgrundfläche je Tier führt zur Gebäudekostenreduzierung, womit der teuere Spaltenbodenbelag mit Dunggrubenanteil gerechtfertigt werden kann. Außer den Gebäudekosten entfallen alle unmittelbaren und mittelbaren Kostenelemente. d) Der Vergleich von zweckmäßigen Fütterungsverfahren läßt erkennen, daß im Laufstall für das Füttern geringere Kosten als im Anbindestall entstehen. Der befahrbare Futtertisch erhält im verbesserten Einraumlaufstall seine Berechtigung, sobald ein Freßplatz für mehrere Tiere oder zumindest schmälere Stände als in Anbindeställen vorgesehen sind. Bei ganzjähriger Stallhaltung hat die mechanische Fütterung den weitaus geringsten Arbeitszeitbedarf. Wenn es gelingt, die Selbstfütterung von Silage aus Flachsilos mit weniger Futterverlusten als bisher zu betreiben, wird dieses Fütterungsverfahren in Verbindung mit Laufställen zweifellos am besten zu beurteilen sein. 4. Angeregt durch die Arbeiten mit strohlosen Laufställen in den USA, England und Norwegen wurde die Stallbauart mit Ruheboxen in verschiedenen Versuchsanlagen weiterentwickelt und auf ihre Eignung für Altgebäude sowie Neubauten untersucht. Neben der Gestaltung von Liegeplätzen und Laufflächen befaßten sich die Versuche vor allem mit der Unterflurentmistung. Sowohl Schleppschaufeln als auch Flüssigmistverfahren kamen zur Anwendung. Verschiedene Lösungen von Melkmethoden und Melkständen sind erprobt und insbesondere verschiebbare Melkstände für kleine und mittlere Kuhbestände gebaut worden. 5. Die durch entsprechende Beispiele belegten Ausführungen lassen erkennen, daß es mit Hilfe der Liegeboxen möglich ist, die Stallhaltung von Milchvieh wesentlich zu vereinfachen. ln der folgenden Zusammenstellung wird dieses Ergebnis zum Ausdruck gebracht. Vorteile gegenüber dem eingestreuten Laufstall: a) Der Boxenlaufstall erfordert keine Einstreu mehr. Strohbergeraum und Arbeitsaufwand für Strohbergung und Einstreuen fallen weg. b) Der Boxenlaufstall mit Spaltenbodenlauffläche ist ein Warmstall, der sich im rauheren Klimabereich günstig auf die Leistung der Tiere auswirkt. Er läßt sich auch in Altgebäude einfügen. c) ln Liegeboxenställen werden Fest- und Flüssigmistverfahren für die tägliche Reinigung angewendet, sowohl bei planbefestigter Lauffläche als auch unter dem Spalten baden. Vorteile gegenüber dem Anbindestall: a) Die mechanische Futterzuteilung und Selbstfütterung ist nur im Laufstall vertretbar. Beide Verfahren Jassen sich im Boxenlaufstall ermöglichen. b) Ebenso ist auch der Melkstand nur im Laufstall sinnvoll. Er bringt bei größeren Tierbeständen erhebliche Arbeitseinsparungen und -erleichterungen, letzteres gilt auch bei kleineren Herden

    Untersuchungen zur Anbau- und Erntetechnik von Einlegegurken

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    Zur Anbautechnik wurde die Ablagegenauigkeit von 5 Einzelkornsägerätesysstemen untersucht. In den erntetechnischen Untersuchungen wurde der Erntewirkungsgrad einer amerikanischen Einmalerntemaschine, die Lagerfähigkeit der Ernteware sowie die Erntemenge ermittelt. Wirtschaftlich gesehen kann das vollmechanische Produktionsverfahren erst nach weiteren Verbesserungen der Gerätetechnik und des Gesamtverfahrens Bedeutung erlangen

    Investigations about the applicability of light fuel oil in tractor engines based on 50-hour-test cycles with the employment of different additives

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    Die vorliegende Arbeit will einen Beitrag liefern zu der häufig diskutierten Frage, wie die Verwendung von Heizölen in landwirtschaftlichen Schlepperbetrieben zu beurteilen ist. Zu diesem Zweck wurde untersucht, wie sich billigeres Heizöl im Schleppermotor verhält. Auf Grund eines dazu entwickelten 50-Stunden-Tests ergab sich zunächst ein untragbar hoher Verschleiß besonders an den Kolbenringen. Dieser Mehrverschleiß konnte durch Verwendung verschiedener Zusätze vermindert werden. Nach der oszillographischen Untersuchung der für die Kraftstoffe typischen Verbrennungsdruckkurven lag es nahe, bei Heizöl Zündbeschleuniger einzusetzen, die sich dann auch als Verschleiß-mindernde Kraftstoffzusätze erwiesen. Bei den Schmierstoffzusätzen hatten Proben, die sich zum Teil schon im Schiffsdiesel bewährt hatten, verschleiß-mindernde Wirkung. Ferner müssen hier HD-Öle genannt werden, die aber außerdem auch wegen ihrer reinigenden Wirkung eingesetzt werden mussten. Die größte verschleißmindernde Wirkung hatte Molybdändisulfid, das aber bei Zusatz zu Motorenöl Regular eine hohe Motorverschmutzung hervorrief und deshalb nur zusammen mit HD-Öl verwendet werden konnte. Dieselkraftstoff und leichtes Heizöl wurden außerdem durch Zusatz eines schwefelhaltigen Kraftstoffes auf einen SchwefelgehaIt von 2 % gebracht und im Versuchsmotor gefahren. Es stellte sich heraus, daß dies nur bei Verwendung von HD-Öl möglich ist, daß aber auch bei Heizöl durch die oben genannten Zusätze ein Kolbenringverschleiß erreicht werden konnte, der unter den in der Arbeit näher beschriebenen Bezugswerten lag, die sich beim Fahren von handelsüblichem Dieselkraftstoff zusammen mit Motorenöl Regular ergaben. Die Schmierölanalysen ließen keine entscheidenden Zusammenhänge zwischen dem Kolbenringverschleiß, der Motorverschmutzung und den Analysendaten erkennen. Die Schmierölveränderungen während der 50-Stunden-Läufe zeigten keine Besonderheiten, sie wurden an Hand von Proben bestimmt, die in zehnstündigen Abständen entnommen wurden. Die Dichte und die Verschmutzung, die aus Hartasphalt und festen Fremdstoffen besteht, nahmen meistens gleichmäßig zu. Der Flamm- und Brennpunkt fiel in den ersten zehn bis zwanzig Stunden ab und stieg dann wieder an, das läßt darauf schließen, daß in den ersten zehn bis zwanzig Stunden eine Schmierölverdünnung eintrat. Diese Ergebnisse beschränken sich vorläufig auf einen Motor, der bei günstiger Kühlwassertemperatur und mit Volllast gefahren wurde. Was die wirtschaftliche Bedeutung betrifft, so zeigte eine Kostenberechnung, in der die heute gültigen Preise zugrunde gelegt wurden, daß eine Umstellung des Schlepperbetriebes von Dieselkraftstoff auf leichtes Heizöl mit Zusätzen eine Einsparung von 18 Dpf. pro Liter ergibt. Dieser große Gewinn errechnet sich allerdings nur bei Zugrundelegung der handelsüblichen Preise. Zieht man, um einen schärfsten Maßstab anzulegen, von diesen die heute bestehenden zoll- und fiskalischen Belastungen ab, so bleibt ein Gewinn von 3,4 Dpf. pro Liter. Für die praktische Landwirtschaft hätte auch diese Verbilligung des Schlepperbetriebes bei der ständig wachsenden Motorisierung Bedeutung

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