Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen

Opus Universität Trier
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    1582 research outputs found

    Die private Bildproduktion. Zur Rolle des Amateurs in Fotografie und Film

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    Vortrag an der Universität Düsseldorf; vorgestellt werden Thesen zur Rolle des Amateurs in Fotografie und Film. Erklärt wird, warum Amateure in diesen Medien im Lauf des 20. Jahrhunderts ein negatives Image erhalten haben

    How Much Wage Variation Can We Explain?

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    Earnings functions are an important tool in labor economics as they allow to test a variety of labor market theories. Most empirical earnings functions research focuses on testing hypotheses about sign and magnitude for the variables of interest. In contrast, there is little attention for the explanation power of the econometric models employed. Measures for explanation power are of interest, however, for assessing how successful econometric models are in explaining the real world. Are researchers able to draw a complete picture of the determination of earnings or is there room for further theories leading to alternate econometric models? This article seeks to answer the question with a large microeconometric data set from Germany. Using linear regression estimated by OLS and R2 as well as adjusted R2 as measures for explanation power, the results show that up to 60 percent of wage variation can be explained using only observable variables

    Wege zur Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge: Determinanten und Auswirkungen auf die Performance

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    Entrepreneurship is a process of discovering and exploiting opportunities, during which two crucial milestones emerge: in the very beginning when entrepreneurs start their businesses, and in the end when they determine the future of the business. This dissertation examines the establishment and exit of newly created as well as of acquired firms, in particular the behavior and performance of entrepreneurs at these two important stages of entrepreneurship. The first part of the dissertation investigates the impact of characteristics at the individual and at the firm level on an entrepreneur- selection of entry modes across new venture start-up and business takeover. The second part of the dissertation compares firm performance across different entrepreneurship entry modes and then examines management succession issues that family firm owners have to confront. This study has four main findings. First, previous work experience in small firms, same sector experience, and management experience affect an entrepreneur- choice of entry modes. Second, the choice of entry mode for hybrid entrepreneurs is associated with their characteristics, such as occupational experience, level of education, and gender, as well as with the characteristics of their firms, such as location. Third, business takeovers survive longer than new venture start-ups, and both entry modes have different survival determinants. Fourth, the family firm- decision of recruiting a family or a nonfamily manager is not only determined by a manager- abilities, but also by the relationship between the firm- economic and non-economic goals and the measurability of these goals. The findings of this study extend our knowledge on entrepreneurship entry modes by showing that new venture start-ups and business takeovers are two distinct entrepreneurship entry modes in terms of their founders" profiles, their survival rates and survival determinants. Moreover, this study contributes to the literature on top management hiring in family firms: it establishes family firm- non-economic goals as another factor that impacts the family firm- hiring decision between a family and a nonfamily manager.Für Unternehmensgründer gibt es zwei entscheidende Meilensteine: Erstens, wenn sie ihr Unternehmen gründen, und zweitens, wenn sie über die Zukunft des Unternehmens entscheiden. Diese Dissertation fokussiert sich auf Unternehmensgründungen und die Übernahme von Familienunternehmen. Im ersten Teil untersucht die Arbeit die Auswirkungen von individuellen Eigenschaften und betrieblichen Merkmalen auf die Entscheidung von Unternehmern in Bezug auf die Gründung eines neuen Unternehmens bzw. die Übernahme eines bestehenden Unternehmens. Im zweiten Teil vergleicht die Arbeit den Erfolg von neu gegründeten und übernommenen Unternehmen bezüglich der Überlebensrate. Zuletzt thematisiert die Arbeit die Managementnachfolge in Familienunternehmen. Die Arbeit hat vier Kernergebnisse. Erstens, eine vorherige Beschäftigung des Unternehmers in kleinen Unternehmen, die Managementerfahrung und die industriespezifische Erfahrung beeinflussen die Wahl zwischen der Gründung neuer Unternehmen und der Übernahme bestehender Unternehmen. Zweitens hängt die Wahl von Teilzeit-Gründern zwischen den zwei Arten von Entrepreneurship mit deren persönlichen unternehmerischen Eigenschaften und betrieblichen Merkmalen zusammen. Drittens haben übernommene Unternehmen eine höhere Überlebensrate als neu gegründete Unternehmen. Beide Arten von Unternehmertum haben verschiedene Überlebensfaktoren. Viertens, die Einstellungsentscheidung von Familienunternehmen zwischen einem Familienmanager und Nichtfamilien-Manager hängt von den Fähigkeiten des Managers, dem Verhältnis zwischen wirtschaftlichen und nicht-wirtschaftlichen Zielen des Familienunternehmens sowie der Messbarkeit dieser Ziele ab. Diese Dissertation leistet einen Beitrag zur Literatur über Unternehmensgründungen und Familienunternehmen. Einerseits erweitert sie unser Wissen über die Einflussfaktoren der Unternehmensgründer in Bezug auf die Wahl zwischen der Gründung und der Übernahme eines Unternehmens, andererseits leistet sie einen Beitrag zur Literatur für Top-Management-Einstellungen in Familienunternehmen: Sie führt nicht-wirtschaftliche Ziele des Familienunternehmens als einen Faktor an, der auf die Einstellungsentscheidung des Familienunternehmens zwischen einem Familienmanager und Nichtfamilien-Manager einwirkt

    The strategic use of product-supporting services as a subjection of the purchase phases in the decision-making process for cars - An Empirical analysis of the perception of the strategic differentiation potential of product-supporting services and their influence on the purchase intention of the potential car buyer

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    Unternehmen aus güterproduzierenden Industrien und Sektoren entdecken in immer stärkerem Maße das Differenzierungs- und Erlöspotenzial des Angebots ergänzender Dienstleistungen zur Erlangung von strategischen Wettbewerbsvorteilen. In vielen Branchen ist dies bereits ein notwendiger Bestandteil im Angebotsportfolios der Hersteller um sich zu positionieren und wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein besonders prägnantes Beispiel stellt die Automobilbranche dar, die schon vor Jahren begonnen hat in ihr Geschäftsmodell um das Kernprodukt "Automobil" auch sog. produktbegleitende Dienstleistungen (wie beispielsweise Finanzierungsdienstleistungen) zu integrieren, um sich durch Erhöhung des Kundennutzens von den Angeboten der Mitbewerber zu differenzieren. Vor dem Hintergrund, dass Marketingkonstrukte, wie Marke, Reputation, Kundenloyalität, aber auch technische Spezifikationen wie Motorisierung, Ausstattung und Zubehör die Fahrzeugwahl beeinflussen, stellt sich die Autorin die Frage, inwiefern ein Zusatzangebot von reinen produktbegleitenden Dienstleistungen einen Einfluss auf die Marken- und Fahrzeugwahl beim Autokauf hat. In diesem Zusammenhang ist ein Forschungsziel der vorliegenden Untersuchung die Konzeption einer branchenunabhängigen Wertschöpfungskette für produktbegleitende Dienstleistungen, um eine Identifikation des strategischen Differenzierungspotenzials produktbegleitender Dienstleistungen zu ermöglichen. Den Bezugsrahmen der Forschungsarbeit wird dabei aus Perspektive des Endkonsumenten bei der Automobilkaufentscheidung konstruiert, um Aussagen zur Wahrnehmung existierender Angebote produktbegleitender Dienstleistungen den individuellen Phasen der Kaufentscheidung zuordnen zu können. Dies bildet das methodische Fundament dieses empirisch geprägten Forschungsbeitrags, um die folgende Frage der Untersuchung beantworten zu können: "Haben produktbegleitende Dienstleistungen einen Einfluss auf die Kaufwahrscheinlichkeit beim konsumentenseitigen Kaufentscheidungsprozess bei Automobilen im Segment des Privat-PKW?" Als Forschungsstrategie wird die Anwendung der Kausalanalyse gewählt, um anhand zwei aufeinander aufbauenden Primärerhebungen (quantitative Datenerhebung anhand eines Online-Fragebogens) potenzielle Autokäufer hinsichtlich ihres Wissens und ihrer Wahrnehmung bezüglich produktbegleitender Dienstleistungen der einzelnen Automobilherstellermarken zu untersuchen. Die Ergebnisse der Datenauswertung lassen die Schlussfolgerung zu, dass produktbegleitende Dienstleistungen zwar einen positiven Einfluss auf die Kaufentscheidung beim potentiellen Automobilkäufer ausüben, jedoch aufseiten der Automobilhersteller und -händler durchaus großes Verbesserungspotenzial bezüglich der Kommunikation von solchen Value-Added-Leistungen vorliegt. Die vorliegende Dissertationsschrift wurde am Lehrstuhl für Organisation und Strategisches Dienstleistungsmanagement verfasst und beim Fachbereich IV der Universität Trier eingereicht.Manufacturing organizations and companies are increasingly discovering the potential of adding "product-supporting" services to their core product in order to manage differentiation and revenue growth and achieve other strategic competitive advantages. In many industries and sectors, this has already been a crucial part of the manufacturer-´s strategy in order to position themselves and remain competitive. In this context, the automotive sector is one of the finest examples: for years, the car manufacturers and brands have begun integrating product-supporting services into their business models (such as financing services) to increase the customer perceived value, generate competitive advantages and therefore differentiate from the competitor. Given the fact that marketing constructs such as brand, reputation, customer loyalty, but also technical specifications such as motorization, configuration of equipment and accessories influence the customer while selecting a vehicle, the author asks herself how adding such supporting services can have an influencing impact on the decision making process for the brand and vehicle selection. As a research objective of this thesis, the author pursues to develop an industry-specific value chain in order to identify the potential for strategic differentiation of such product-supporting services. The underlying research framework of this dissertation focuses upon the perspective of end-consumers in such a way to be able to make data-based statements about the perception of such product-supporting services, subject to the single phase in the decision process. This methodical foundation leads to the following research question: "Do product-supporting services have an impact on the probability of purchasing automobiles in the private consumer decision-making process for cars?" As for the empirical part of this dissertation, the causal analysis (structural equation modeling) has been chosen as research strategy so an analysis of the potential car buyers (dependent on the different car brands) can be conducted in regard to their knowledge and perceptions of the product-supporting services. Therefore, two consecutive primary surveys (quantitative data collection using an online questionnaire) have been conducted. The results of the data analysis allowed the conclusion that product-supporting services have a positive influence on the purchase decision of the potential car buyer. Additionally, further recommendations can be derived, i.e. that there still is a potential of improvements in the communication of such value-added services for the car manufacturers and their dealers. This dissertation was submitted to the Chair of Organization and Strategic Service Management, Department IV of the University of Trier

    Generierung höherwertiger Erdbeobachtungs-Satellitenprodukte für regionale Umweltüberwachung

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    Earth observation (EO) is a prerequisite for sustainable land use management, and the open-data Landsat mission is at the forefront of this development. However, increasing data volumes have led to a "digital-divide", and consequently, it is key to develop methods that account for the most data-intensive processing steps, then used for the generation and provision of analysis-ready, standardized, higher-level (Level 2 and Level 3) baseline products for enhanced uptake in environmental monitoring systems. Accordingly, the overarching research task of this dissertation was to develop such a framework with a special emphasis on the yet under-researched drylands of Southern Africa. A fully automatic and memory-resident radiometric preprocessing streamline (Level 2) was implemented. The method was applied to the complete Angolan, Zambian, Zimbabwean, Botswanan, and Namibian Landsat record, amounting 58,731 images with a total data volume of nearly 15 TB. Cloud/shadow detection capabilities were improved for drylands. An integrated correction of atmospheric, topographic and bidirectional effects was implemented, based on radiative theory with corrections for multiple scatterings, and adjacency effects, as well as including a multilayered toolset for estimating aerosol optical depth over persistent dark targets or by falling back on a spatio-temporal climatology. Topographic and bidirectional effects were reduced with a semi-empirical C-correction and a global set of correction parameters, respectively. Gridding and reprojection were already included to facilitate easy and efficient further processing. The selection of phenologically similar observations is a key monitoring requirement for multi-temporal analyses, and hence, the generation of Level 3 products that realize phenological normalization on the pixel-level was pursued. As a prerequisite, coarse resolution Land Surface Phenology (LSP) was derived in a first step, then spatially refined by fusing it with a small number of Level 2 images. For this purpose, a novel data fusion technique was developed, wherein a focal filter based approach employs multi-scale and source prediction proxies. Phenologically normalized composites (Level 3) were generated by coupling the target day (i.e. the main compositing criterion) to the input LSP. The approach was demonstrated by generating peak, end and minimum of season composites, and by comparing these with static composites (fixed target day). It was shown that the phenological normalization accounts for terrain- and land cover class-induced LSP differences, and the use of Level 2 inputs enables a wide range of monitoring options, among them the detection of within state processes like forest degradation. In summary, the developed preprocessing framework is capable of generating several analysis-ready baseline EO satellite products. These datasets can be used for regional case studies, but may also be directly integrated into more operational monitoring systems " e.g. in support of the Reducing Emissions from Deforestation and Forest Degradation (REDD) incentive. In reference to IEEE copyrighted material which is used with permission in this thesis, the IEEE does not endorse any of Trier University's products or services. Internal or personal use of this material is permitted. If interested in reprinting/republishing IEEE copyrighted material for advertising or promotional purposes or for creating new collective works for resale or redistribution, please go to http://www.ieee.org/publications_standards/publications/rights/rights_link.html to learn how to obtain a License from RightsLink.Erdbeobachtung ist eine Grundvoraussetzung für nachhaltiges Landnutzungsmanagement. Hierbei kommt der Landsat Mission, nicht zuletzt wegen ihrer freien Datenpolitik, eine zentrale Rolle zu. Der hiermit verbundene starke Anstieg von verfügbaren Datenmengen hat allerdings zu einer "digitalen Kluft" geführt. Somit ist es von höchster Wichtigkeit, Methodenentwicklung voranzutreiben um die rechenintensivsten Vorverarbeitungsschritte zu automatisieren. Die damit verbundene Generierung von Analyse-fertigen, standardisierten, höherwertigen (Level 2 und Level 3) Satellitenbildbasisprodukten erhöht wiederum das operationelle Potential von Umweltüberwachungssystemen. Die übergreifende Forschungsaufgabe dieser Dissertation war die Entwicklung eines solchen Systems mit speziellem Fokus auf den noch untererforschten Trockengebieten des südlichen Afrikas. Eine vollautomatische und Speicher-residente radiometrische Vorverarbeitungskette (Level 2) wurde entwickelt, implementiert, und auf das gesamte Landsat-Archiv von Angola, Sambia, Simbabwe, Botswana und Namibia angewendet. Dies entspricht 58.731 Bildern und einem Gesamtdatenvolumen von ca. 15 TB. Eine Verbesserung der Wolken- und Wolkenschattendetektion wurde für Trockengebiete vorgenommen. Eine integrierte Korrektur für atmosphärische, topographische und bidirektionelle Effekte wurde auf Grundlage von Strahlungstransfertheorie inklusive Berücksichtigung von Mehrfachstreuungen und Nachbarschaftseffekten implementiert. Des Weiteren wurde ein mehrstufiges Verfahren zur Schätzung der Aerosol optischen Dicke über persistenten dunklen Objekten beziehungsweise der Rückgriff auf eine räumich-zeitlich variable Aerosolklimatologie entwickelt. Topographische und bidirektionelle Effekte wurden jeweils mit einer semi-empirischen C-Korrektur und einem globalen Korrekturparameterset reduziert. Anschließend wurde eine Kachelung und Reprojizierung vorgenommen, um die effiziente Weiterverarbeitung der Daten zu vereinfachen. Die Auswahl von phänologisch ähnlichen Beobachtungen ist eine wichtige Voraussetzung für Analysen im Bereich der Umweltüberwachung, und somit wurde ein Level 3 Produktgenerierungssystem entwickelt, das eine phänologische Normalisierung auf Pixelebene realisiert. Um dies zu erreichen, wurde zunächst ein räumlich grob aufgelöster Phänologiedatensatz erzeugt, dessen räumliche Auflösung anschließend unter Hinzunahme einiger weniger Level 2 Produkte verbessert wurde. Hierfür wurde auf Basis von mehrskaliger Information unterschiedlicher Datenquellen ein Datenfusionsansatz entwickelt. Phänologisch normalisierte Bildkomposite (Level 3) wurden schließlich erzeugt, indem der Zieltag (wichtigstes Auswahlkriterium) mit dem erzeugten Phänologiedatensatz gekoppelt wurde. Zur Demonstration des Ansatzes wurden Komposite zum Maximum, Ende und Minimum der Vegetationsperiode erzeugt, und mit einer statischen Variante verglichen (festgelegter Zieltag). Es konnte gezeigt werden, dass die phänologische Normalisierung Höhen- und Landnutzungsbedingte Unterschiede in der Vegetationsentwicklung ausgleichen kann. Außerdem hat sich gezeigt, dass die Nutzung der Level 2 Daten eine Vielzahl an Umweltüberwachungsoptionen bietet, unter anderem die Detektion gradueller Landschaftsveränderungen. In Zusammenfassung wurde eine Vorprozessierungskette entwickelt, die in der Lage ist mehrere grundlegende Analyse-fertige Erdbeobachtungs-Satellitenbildprodukte zu generieren. Diese Datensätze können nun für regionale Fallstudien, aber auch für die direkte Integration in operationellere Umweltüberwachungssysteme, wie z.B. im "Reducing Emissions from Deforestation and Forest Degradation" (REDD) Programm verwendet werden. In reference to IEEE copyrighted material which is used with permission in this thesis, the IEEE does not endorse any of Trier University's products or services. Internal or personal use of this material is permitted. If interested in reprinting/republishing IEEE copyrighted material for advertising or promotional purposes or for creating new collective works for resale or redistribution, please go to http://www.ieee.org/publications_standards/publications/rights/rights_link.html to learn how to obtain a License from RightsLink

    Psychometric Properties of the German Translated Version and Adaptation of the Food Craving Inventory

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    Dysfunctional eating behavior is a major risk factor for developing all sorts of eating disorders. Food craving is a concept that may help to understand better why and how these and other eating disorders become chronic conditions through non homeastatically-driven mechanisms. As obesity affects people worldwide, cultural differences must be acknowledged to apply proper therapeutic strategies. In this work, we adapted the Food Craving Inventory (FCI) to the German population. We performed a factor analysis of an adaptation of the original FCI in a sample of 326 men and women. We could replicate the factor structure of the FCI on a German population.rnThe factor extraction procedure produced a factor solution that reproduces the fourfactors described in the original inventory, the FCI. Our instrument presents high internal consistency, as well as a significant correlation with measures of convergent and discriminant validity. The FCI-Deutsch (FCI-DE) is a valid instrument to assess craving for particular foods in Germany, and it could, therefore, prove useful in the clinical and research practice in the field of obesity and eating behaviors

    Studies on the History of the Jews in Savoy-Piedmont until the End of the Reign of Amadé VIII

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    Die Untersuchung bietet eine erste intensive Aufarbeitung der Geschichte der Juden im westalpinen Transitland Savoyen-Piemont im Spätmittelalter. Das Territorium reichte über die im heutigen Sprachgebrauch bekannten Regionen Savoie und Haute-Savoie in Frankreich sowie Piemont in Italien hinaus. Die Grafschaft, die ab 1416 zum Herzogtum aufstieg, stellte damit nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht eine Transitlandschaft dar, sondern bildete auch sozial, kulturell und sprachlich eine Brücke zwischen dem französischen, italienischen und schweizerischen Gebiet. - Zuwanderungen von Juden nach Savoyen sind aus dem gesamten französischen Raum nachzuweisen; Weiterwanderungen jenseits der Alpen nach Piemont sind jedoch erst nach der Vereinigung der beiden Länder 1418 und nur sehr zögerlich erfolgt. Von landesherrlicher Seite wurde erst mit den Statuten Amadeus' VIII. in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts versucht, Einfluss auf das jüdische Leben im Herzogtum zu nehmen. Weitaus folgenträchtiger war die fiskalische Ausnutzung des landesherrlichen Judenregals. - In Chambéry und weiteren Städten entwickelten sich auch eigene innerjüdische Einrichtungen (Synagogen, Friedhöfe, Gerichte). Weiter reichende Organisationsformen gestalteten sich dagegen - abgesehen von informellen Kontakten - erst unter Einwirkung von Amadeus VIII., der sie jedoch auch zu seinen Gunsten auszunutzen versuchte. So erhielten einzelne Rabbiner die Funktion eines allgemeinen Vertreters der Judenschaft von Savoyen-Piemont. Diese Politik wie auch die Heterogenität der jüdischen Gemeinden bot Konfliktstoff, der sich in zahlreichen, ineinander verwickelten Auseinandersetzungen zwischen jüdischen Notabeln entlud. Verfolgungen von christlicher Seite blieben dagegen selten. Nur die Anklage der Brunnenvergiftung zur Zeit des Schwarzen Todes 1348 wurde von den Obrigkeiten gegenüber den Juden in Savoyen instrumentalisiert. Sie bildete damit ein Scharnier zwischen den Verfolgungen der Juden im Rhônetal und im schweizerisch-elsässischen Raum.This study offers the first detailed account of the history of Jews in Savoy-Piedmont, a transit land of the western Alps region, during the later middle ages. The territory stretched far beyond today's French regions of Savoie, Haute-Savoie, and Piedmont in Italy. The county, which rose to the rank of a duchy from 1416, was not only a transit region in the economic sense but also a cultural bridge between the French, Italian, and Swiss border regions. - Jews from all over France immigrated to Savoy. However, migrations across the Alps to Piedmont only began slowly and after the two countries were united in 1418. The rulers did not intervene in the affairs of the Jewish communities until the time of Amadé VIII, who decreed a number of statutes during the first half of the fifteenth century. Amadé's policy of fiscal exploitation, however, had a more lastin impact. - Chambéry and other major towns saw the emergence of internal Jewish institutions (synagoguges, cemeteries, courts). A more far-reaching organisation was, however, only achieved under the influence of Amadé VIII, who also tried to exploit it. Individual rabbis were appointed as general spokesmen of the Jewry in Savoy-Piedmont. These policies, as well as the heterogeneous nature of the Jewish communities, led to conflicts that eruped in numerous, inter-related quarrels among the Jewish notables. Persecutions by Christians were not frequent. Only the charge of well-poisoning at the time of the Black Death 1348 was used by the local authorities. The persecutions in the region provided a crucial link between those of the Rhône valley and those in Switzerland and Alsace

    Jews and Public Health in Germany: The Jewish Hospital in Breslau (1726-1944)

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    Seit dem beginnenden 19. Jahrhundert entwickelte sich in Deutschland ein breites Netz jüdischer Wohlfahrtseinrichtungen und -organisationen, die Hilfe und Unterstützung in allen wesentlichen individuellen und kollektiven Notlagen anboten. Zum Teil auf älteren Vorläufern basierend, wurden zahlreiche Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Altenfürsorge sowie der Armen- und Arbeitsfürsorge begründet, die in der Regel von auf lokaler Ebene tätigen Vereinen getragen und betrieben wurden. Wie nun, so lautet die zentrale Fragestellung der vorliegenden Studie, ist die Herausbildung einer eigenständigen jüdischen Wohlfahrtspflege in Deutschland zu erklären? Welche Bedingungen und Faktoren haben zur Entstehung dieses modernen Systems sozialer Fürsorge beigetragen, vor allem vor dem Hintergrund der sich gleichzeitig vollziehenden rechtlichen Gleichstellung und partiellen sozialen Integration der jüdischen Minderheit in die nichtjüdische Gesellschaft, die ja eher ein Verschwinden als eine Blüte eigenständiger jüdischer Einrichtungen vermuten ließe. In Form einer Fallstudie sucht die Arbeit diesen Fragen nachzugehen. Das Beispiel der Israelitischen Kranken-Verpflegungs-Anstalt und Beerdigungs-Gesellschaft bietet sich hierzu aus mehreren Gründen an: Zum einen handelte es sich bei der 1726 gegründeten Gesellschaft um eine der ältesten karitativen Vereinigungen der deutschen Juden. Das von ihr getragene Krankenhaus entwickelte sich zu einem der größten jüdischen Krankenhäuser im Deutschen Reich. Schließlich ermöglicht es die außerordentlich gute Quellenüberlieferung, die Geschichte dieser Einrichtung über einen Zeitraum von mehr als zweihundert Jahren nachzuvollziehen.Since the early 19th century a broad network of Jewish charitable institutions and organisations was developing in Germany, offering help and aid in every major field of individual and collective need. In part building on previous models, numerous institutions of charity for children, youth, the elderly, the poor and the working class were founded. They were usually supported and run by associations working on the local level. This study focuses on how the emergence of an independent Jewish system of public health can be explained. What conditions and factors contributet to the rise of this modern system of social welfare in a period of legal emancipation and (partial) social integration of the Jewish minority into the surrounding non-Jewish society - processes that would suggest that independent Jewish institutions would disappear rather than flourish. These questions are dealt with in a case-study, the "Israelitische Kranken-Verpflegungs-Anstalt und Beerdigungs-Gesellschaft" of Breslau, founded in 1726 and thus one of the oldest charitable associations of German Jews. Its hospital became one of the largest Jewish hospitals in the German Reich. The excellent extant documentation allows for tracking its history over more than two hundred years

    Studies on the History of the Jews in Medieval Alsace

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    Die Untersuchung zeichnet zunächst die Entwicklung des Siedlungsnetzes der Juden im Elsass nach. In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts lebten anscheinend nur in vier elsässischen Städten Juden; unter ihnen war Straßburg die erste. Die Zahl der Siedlungen steigt besonders nach 1300 stark an und erreicht vor 1348 ihren Höhepunkt, nicht zuletzt durch beträchtliche Zuwanderung aus der Romania. Nach den Verfolgungen zur Zeit des Schwarzen Todes geht die Zahl nachweisbarer Judensiedlungen zunächst um die Hälfte zurück. In der Folge kommt es besonders im Herzen der elsässischen Weinlandschaft zu einer neuen Ansammlung jüdischer Niederlassungen. Nach den Pogromen und Vertreibungen der Jahre 1476/77 ändert sich die jüdische Siedlungsstruktur grundlegend. - Migration als Faktor der dynamischen Entwicklung jüdischer Siedlungen wird in Teil 2 näher untersucht. Die Wanderungsbewegungen elsässischer Juden erfassten den gesamten südwestdeutschen Raum. - Im Mittelpunkt des 3. Hauptteils stehen die Judengemeinden in den wichtigsten Städten des Elsass. Die erste Straßburger Gemeinde, die bereits um 1200 in die städtische Wehrverfassung integriert war, endete mit dem Pogrom von 1349, doch existierte von 1368-1390 eine zweite, hier erstmals ausführlich erforschte Gemeinde bis zur endgültigen Vertreibung (1390). - Der 4. Hauptteil befasst sich mit dem Verhältnis der Juden zum Königtum und zu den wichtigsten Territorialherren im Elsass. - Zahlreich sind die Zeugnisse für Judenverfolgungen im späten Mittelalter, die im 5. Hauptteil analysiert werden. - Im 6. Teil wird die wirtschaftliche Tätigkeit der Juden, insbesondere ihr Anteil am Geld- und Pfandleihgeschäft sowie an der Vermarktung von Wein oder Getreide und ihr Engagement im Vieh-, Pferde- und Edelmetallhandel sowie vereinzelt durchaus in Handwerksberufen eingehend gewürdigt. Auch sämtliche nachweisbaren Judenärzte werden bei dieser Gelegenheit aufgeführt.This study starts by laying out the development of Jewish settlement in medieval Alsace. It appears that during the first half of the thirteenth century Jews only lived in four Alsatian towns, with Strasbourg the earliest among them. The numbers of settlements rose sharply after 1300, reaching its apex before 1348. Considerable influx from French Jews contributed to this situation. After the persections at the time of the Black Death the numbers declined by half. However, a new rise can be observed in the heartlands of the Alsatian wine-growing economy. Following renewed pogroms and expulsions in 1476/77 the structure of Jewish settlement changed profoundly. - Chapter 2 offers an analysis of migration as a factor of the dynamic history of Jewish settlement. Migrations of Jews from Alsace encompass all of the German Southwest. - Chapter 3 focuses on the Jewish communities in the major cities of the region. The first community of Strasbourg is attested from c.1200 and ended with the pogrom of 1349. It was followed by a second community which existed from 1368 to 1390 and is here described in detail for the first time. - Chapter 4 deals with the Jewish status under the kings and the major territorial lords of the region. - The numerous sources for persecutions of Jews in the later medieval period form the subject matter of chapter 5.- Chapter 6, finally, surveys the evidence of economic dealings, especially the Jewish share in moneylending and pawnbroking, marketing wine and grain, and dealing in the cattle, horse, and bullion trades. Some were also active in crafts and in medicine

    Gabriel Veyre, Filmpionier auf Weltreise

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    Kurzbiographie ; Rezensio

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