Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen

Opus Universität Trier
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    Rainfall-runoff simulation of extreme flood hydrographs with reference to Vb-tracks to follow up an impact analysis of combined flood retention reservoirs using the example of the Isar catchment

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    Ziel der Dissertation ist es, den Hochwasserschutz und das Management extremer Hoch-wasser für das Einzugsgebiet der Isar zu verbessern mit Hinblick darauf, wie sich vorhandene und neu zu schaffende Retentionsräume mit optimaler Wirkung für das gesamte Flusssystem einsetzen lassen. Dafür sind Kenntnisse über extreme Ereignisse und deren Auswirkung auf die betrachteten Einzugsgebiete notwendig. Großskalige Niederschläge in Mitteleuropa werden überwiegend durch Vb-artige Zugbahnen ausgelöst. Die Relevanz für Bayern zeigt die Auswertung des neuesten Kataloges der Vb-Zugbahnen für den Zeitraum 1959 bis 2015. In den Monaten April bis Oktober haben Vb-Zugbahnen zu ca. 30 % der beobachten Hochwasser beigetragen. Im Sommer führt sogar jedes zweite Vb-Tief zu Hochwasser. Im Donaueinzugsgebiet können 50 % der 20 größten Hochwasser direkt auf Vb-Zugbahnen zurückgeführt werden, weitere 25 % durch ähnliche Zugbahnen oder auf eine Vb aktiven Phase. Über die Hälfe der größten Hochwasser traten dabei in Bezug zu einer Serie von Vb-Tiefs auf. 60 % der Vb-Zugbahnen sind Teil einer Serie von Vb-Tiefs. Aus wiederkehrenden Niederschlägen persistenter Zugbahnen resultieren mehrgipflige Hochwasserwellen, die insbesondere für Rückhalteräume betrachtet werden müssen (DIN 19700). Die Detailuntersuchung erfolgt unter besonderer Beachtung der Untersuchungen zu den Vb-Zugbahnen. Das Isareinzugsgebiet mit 8900 km-² besitzt mit den Seen im Voralpenland große natürliche Retentionsräume und mit dem Sylvensteinspeicher im alpinen Einzugsgebiet den größten staatlichen Speicher Bayerns. Für die Wirkungsanalyse von gekoppelten Hoch-wasserrückhalteräumen in komplexen Einzugsgebieten müssen Ganglinien mit einem Nie-derschlag-Abfluss-Modell generiert werden, die den Wellenablauf des Hochwassers im ge-samten Einzugsgebiet repräsentieren. Die Dissertation analysiert, wie sich der Einsatz ver-schiedener Verfahren zur Vorgabe der Eingangsniederschläge auswirkt. Dabei liegt der Schwerpunkt der Untersuchung auf dem Niederschlagsverlauf. Es wird ein Verfahren zur Ableitung von Ganglinien aus standardisierten beobachteten Niederschlagsverläufen entwi-ckelt. Die Hochwasserganglinien, generiert aus synthetischen Niederschlagsverläufen der Bemessung, werden am Beispiel des Sylvensteinspeichers mit den drei größten abgelaufe-nen Hochwasserereignissen verglichen und diskutiert, ob mit dem neuen Verfahren die Cha-rakteristik der beobachten Hochwasser besser wiedergeben wird. Der Fokus liegt dabei auf der Wellenüberlagerung. Es kann für das ganze Gebiet gezeigt werden, dass die mit der neuen Methode standardisierten beobachteten Niederschlagsverläufe besser geeignet sind, die Wellenüberlagerung wiederzugeben, da zeitliche Unterschiede durch die Staueffekte an den Alpen berücksichtigt werden, wie sie bei Vb-Zugbahn geprägten Niederschlägen entste-hen. Es kann daher bei ähnlichen Fragestellungen empfohlen werden, diese Methode in der Praxis als Variante hinzuzuziehen, um die natürlichen Prozesse repräsentativer zu beschrei-ben. Für die Simulation mit dem N-A-Modell LARSIM werden die Unsicherheiten durch Varianten-rechnungen gezeigt. Es hat sich herausgestellt, dass nicht nur der Niederschlagsverlauf und die Vorbedingungen des Ereignisses eine große Auswirkung auf die Kalibrierung der Ab-flussbeiwerte im N-A-Modell haben, sondern auch das gewählte Flood-Routing-Verfahren und die Gerinnerauheit. Schließlich wird die Bewertung der potenziellen Standorte durchgeführt. Es wird berechnet, wo das Hochwasser zurückgehalten werden muss, um sowohl eine lokale Reduktion des Hochwasserscheitels, als auch gleichzeitig eine möglichst große Schutzwirkung für das Ge-samtsystem zu ermöglichen. Priorisiert werden Rückhaltestandorte, die praktisch umsetzbar sind und den größten Nutzen haben. Die Untersuchung einer Doppelwelle, die durch eine Serie von Vb-Zugbahnen entstehen kann, zeigt, wie die Einschätzung potenzieller Standorte verändern kann. Der alpine und zum Teil der voralpine Raum reagieren mit kurzen steilen Ganglinien und sind gegenüber Doppelwellen weniger sensitiv, weil kaum Wellenüberlagerung entsteht. Für den Sylvensteinspeicher, der im alpinen Raum liegt, können daher kurze Niederschlagspausen für eine schnelle Entlastung des Speicherraumes genutzt werden. Un-terhalb von Seen mit einem großen Retentionsvermögen erzeugen Doppelwellen aufgrund der langen Retentionsäste durch die Wellenüberlagerung deutlich höhere Abflüsse als Ein-zelwellen. Rückhalt an der oberen Isar ist unter diesen Kriterien am optimalsten. Empfohlene Maßnahmen - ohne Bauaufwand - konnten bereits umgesetzt werden und verbessern den Hochwasserschutz und das Hochwassermanagement an der Isar. Die Auswertungen zeigen, dass in den Monaten April, Mai, September und Oktober die Hochwasserereignisse in Folge von Vb-Zugbahnen im Zuge der Klimaveränderung häufiger und in den Sommermonaten extremer werden könnten.This study aims to investigate how existing and new flood reservoirs can be used to reduce the damage of flooding with focus to the whole catchment. To improve flood protection by means of an impact assessment of potential flood reservoirs a rainfall-runoff model is essential, to create the hydrographs for the analysis. The results of research show a high relevance for the occurrence of floods due to Vb-tracks for Central Europe. Low-pressure areas tracking Vb have the potential to create critical floods because of their unusually high amount of precipitation. This knowledge is used to generate hydrographs, which represent the peak processing of the flood in the entire catchment. Using a new catalogue of Vb-tracks, it can be shown that between the years 1959 and 2015 Vb-tracks have been responsible for at least 30% of all observed flood events during the period April to October. In the summer months, every second Vb-track induces a flood. Furthermore, it is clear that in around 60% of all observed cases Vb-tracks are sequential and at least one other low-pressure area follows on this track within a month. In the context of a demand for flood retention reservoirs to be resilient against multi-peak waves (DIN19700), this sequence is of high importance. What kind of multi-wave type is critical is determined by the efficiency of the reservoir discharge. The release time of the reservoir can be calculated individually for every catchment area. A persistent Vb-track will be critical if this release time is considerably longer than the interval between the subsequent events " deduced as around two days in this study. Concerning this in the catchment area of the Isar, a reservoir at the river Loisach between lake Kochelsee and Beuerberg or at the river Amper would be critical, as the retention at lakes Kochelsee and Ammersee naturally lead to very slow reduction of the discharge. Looking downstream of lakes with a high retention space, i.e. Lake Ammersee, double waves create much higher runoff than single waves due to the overlapping of the waves induced by the long retention branches. The alpine region and parts of the alpine foothills react with short and steep hydrograph curves and are less sensitive to double waves, as there is hardly any overlap of the waves. The Sylvensteinspeicher is situated in the alpine area and can therefore be discharged quickly to renew the retention volume. Overall, these results confirm that for areas with a high correlation to Vb-tracks, scenario calculations based on the knowledge of Vb-tracks should be considered for flood prevention planning, especially concerning new reservoirs. It could be expected that runoff caused by floods will augment due to climate change, because rising air temperature leads to more water saturation of the clouds. With higher rainfall intensity, the danger of flooding in spring and autumn could rise significantly in future, as Vb-tracks are more frequent in May, April and September than in July and August. At the moment, these summer months have the highest flood risk due to Vb. Higher intensity in the summer season (June to August) could lead be more extreme floods. This knowledge of the meteorological origin of extreme flood should be included in the method for generating hydrographs. Therefor a new method is developed to generate hydrographs using standardized observed rainfall sequences from Vb events. The observed hydrographs within Vb-events are compared with the hydrographs generated by the new method and those are discussed concerning peak overlap for the entire catchment.It can be demonstrated, that the new method using standardized observed rainfall sequences is more adapted to reproduce the peak overlap in the catchment, in case of weather situations with tracking rainfall, because choked flow at the alpine mountains is considered. For similar cases it can be recommended to include the new method as a variant, in order to represent the natural process more adequate. The uncertainties of the calculation can be shown via ensembles with different runoff coefficients. During calculation it turned out, that not only rainfall sequence and preconditions are highly relevant for calibration of the rainfall-runoff model runoff coefficient (how expected) but although the method of flood routing and the roughness coefficients. Finally the method can be employed to critically investigate the impact for the whole catchment and to develop an overall flood protection system. Based on an extensive impact assessment of all potential locations in the catchment Isar it could be shown, which reservoirs have not only local but regional impact. Reservoirs were most effective at the upper Isar

    Neuropattern in der personalisierten betrieblichen Gesundheitsförderung - eine Pilotstudie

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    Background and rationale: Changing working conditions demand adaptation, resulting in higher stress levels in employees. In consequence, decreased productivity, increasing rates of sick leave, and cases of early retirement result in higher direct, indirect, and intangible costs. Aims of the Research Project: The aim of the study was to test the usefulness of a novel translational diagnostic tool, Neuropattern, for early detection, prevention, and personalized treatment of stress-related disorders. The trial was designed as a pilot study with a wait list control group. Materials and Methods: In this study, 70 employees of the Forestry Department Rhineland-Palatinate, Germany, were enrolled. Subjects were block-randomized according to the functional group of their career field, and either underwent Neuropattern diagnostics immediately, or after a waiting period of three months. After the diagnostic assessment, their physicians received the Neuropattern Medical Report, including the diagnostic results and treatment recommendations. Participants were informed by the Neuropattern Patient Report, and were eligible to an individualized Neuropattern Online Counseling account. Results: The application of Neuropattern diagnostics significantly improved mental health and health-related behavior, reduced perceived stress, emotional exhaustion, overcommitment and possibly, presenteeism. Additionally, Neuropattern sensitively detected functional changes in stress physiology at an early stage, thus allowing timely personalized interventions to prevent and treat stress pathology. Conclusion: The present study encouraged the application of Neuropattern diagnostics to early intervention in non-clinical populations. However, further research is required to determine the best operating conditions.Hintergrund: Sich verändernde Arbeitsbedingungen erfordern von Mitarbeitern Anpassungsleistungen, welche das Belastungsniveau potentiell erhöhen. Hierdurch bedingte Einbußen in der Produktivität, Anstiege der Arbeitsunfähigkeitstage sowie Fälle von Frühverrentung verursachen direkte, indirekte und intangible Kosten. Ziel der Studie: Ziel war die Prüfung der Wirksamkeit von Neuropattern, einem innovativen klinischen Diagnostikverfahren, als Programm zur Früherkennung, zeitnahen Behandlung und somit Prävention von stressbezogenen Gesundheitsstörungen. Die Untersuchung wurde als Pilotstudie mit einer Wartelisten-Kontrollgruppe konzipiert. Material und Methoden: In die Studie wurden 70 Mitarbeiter von Landesforsten Rheinland-Pfalz aufgenommen. Die Probanden durchliefen nach Block-Randomisierung entsprechend der Funktionsgruppe ihres Tätigkeitsbereichs die Neuropattern-Diagnsotik sofort oder nach einer dreimonatigen Wartezeit. Danach erhielt der Arzt den Neuropattern Befundbericht, welcher diagnostsche Ergebnisse und Behandlungsvorschläge enthielt. Die Studienteilnehmer wurden im Neuropattern Patientenbefund informiert und erhielten einen individualisierten Zugang zur Neuropattern Online-Selbsthilfe. Ergebnisse: Neuropattern führte zu einer signifikanten Verbesserung der psychischen Gesundheit und gesundheitsförderlichem Verhalten sowie zu einer Reduktion der wahrgenommenen Belastung durch Stress und emotionalen Erschöpfung. Zudem konnte Neuropatternâ„¢ funktionelle Veränderungen der Stressphysiologie sensitiv zu einem frühen Zeitpunkt erfassen und somit umgehende personalisierte Interventionen anstoßen, welche der Prävention und Behandlung manifester Stressymptome dienten. Fazit: Die vorliegende Pilotstudie spricht für die Wirksamkeit von Neuropattern in nicht-klinischen Populationen zur frühzeitigen Intervention. Zur weitergehenden Entwicklung optimaler Einbindungsmodalitäten von Neuropattern ist noch weitere Forschung notwendig

    The representation of poverty in early cinema (1907-1913)

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    Die Dissertation untersucht den Anteil der Armutsthematik an der Etablierung des Kinos in Deutschland. Der Untersuchungsschwerpunkt konzentriert sich auf die Jahre 1907 bis 1913, einer entscheidenden Zeitspanne für die Institutionalisierung des Kinos als Medium sui generis. Ziel der Untersuchung ist es, anhand von Filmanalysen wiederkehrende Muster medialer Praktiken der kinematographischen Artikulation der Sozialen Frage zu eruieren und ihre thematische Relevanz bzw. ihren Anteil für die Etablierung des Kinos in Deutschland zu bestimmen. Im Fokus stehen die Medienprodukte, ihre Motivgestaltung und Inszenierungspraktiken.This dissertation examines the representation of poverty in early cinema and the institutionalization of cinema in Germany. The main concern the articulation of poverty within early short film programmes and long feature films and their significance for the establishment of cinema before 1914

    On the stability of portfolio risk - An analysis of the impact of portfolio size and risk based fund classification

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    This dissertation is dedicated to the analysis of the stabilty of portfolio risk and the impact of European regulation introducing risk based classifications for investment funds. The first paper examines the relationship between portfolio size and the stability of mutual fund risk measures, presenting evidence for economies of scale in risk management. In a unique sample of 338 fund portfolios we find that the volatility of risk numbers decreases for larger funds. This finding holds for dispersion as well as tail risk measures. Further analyses across asset classes provide evidence for the robustness of the effect for balanced and fixed income portfolios. However, a size effect did not emerge for equity funds, suggesting that equity fund managers simply scale their strategy up as they grow. Analyses conducted on the differences in risk stability between tail risk measures and volatilities reveal that smaller funds show higher discrepancies in that respect. In contrast to the majority of prior studies on the basis of ex-post time series risk numbers, this study contributes to the literature by using ex-ante risk numbers based on the actual assets and de facto portfolio data. The second paper examines the influence of European legislation regarding risk classification of mutual funds. We conduct analyses on a set of worldwide equity indices and find that a strategy based on the long term volatility as it is imposed by the Synthetic Risk Reward Indicator (SRRI) would lead to substantial variations in exposures ranging from short phases of very high leverage to long periods of under investments that would be required to keep the risk classes. In some cases, funds will be forced to migrate to higher risk classes due to limited means to reduce volatilities after crises events. In other cases they might have to migrate to lower risk classes or increase their leverage to ridiculous amounts. Overall, we find if the SRRI creates a binding mechanism for fund managers, it will create substantial interference with the core investment strategy and may incur substantial deviations from it. Fruthermore due to the forced migrations the SRRI degenerates to a passive indicator. The third paper examines the impact of this volatility based fund classification on portfolio performance. Using historical data on equity indices we find initially that a strategy based on long term portfolio volatility, as it is imposed by the Synthetic Risk Reward Indicator (SRRI), yields better Sharpe Ratios (SRs) and Buy and Hold Returns (BHRs) for the investment strategies matching the risk classes. Accounting for the Fama-French factors reveals no significant alphas for the vast majority of the strategies. In our simulation study where volatility was modelled through a GJR(1,1) - model we find no significant difference in mean returns, but significantly lower SRs for the volatility based strategies. These results were confirmed in robustness checks using alternative models and timeframes. Overall we present evidence which suggests that neither the higher leverage induced by the SRRI nor the potential protection in downside markets does pay off on a risk adjusted basis

    Werdende Sprachstruktur. Synergetische Modellierung der verbalen Wortbildungsprozesse mit besonderem Fokus auf den Frequenzeffekt

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einer komplexen Fragestellung: Wie geschieht der dynamische Umbau der sprachlichen Strukturen unter der Wirkung der innersprachlichen und außersprachlichen Parameter. Im Fokus der Forschung steht der Mechanismus des Werdens der Sprachstruktur, der hier als ein einziger Modus des Daseins der Sprache betrachtet wird. Als Material der Untersuchung dient die Operationalisierung der Bestandteile der verbalen Wortbildungsprozesse in der deutschen Sprache. Die Auswahl des verbalen Teils des Vokabulars ist dadurch bedingt, dass diese Wortart ein Zentralelement ist, das die ganze Sprachmaterie konsolidiert. Als einer der Schlüsselparameter gilt dabei der Frequenzfaktor, der bisher keinen einheitlichen Status in der Sprachtheorie bekommen hat. Die Suche nach dem Ursprung der Macht dieses Faktors führt unumgänglich über die Grenzen des Sprachsystems hinaus. Die Beobachtungen über das Verhalten des Frequenzfaktors in den Prozessen und Strukturen unterschiedlichster Natur lassen behaupten, dass wir es hier mit einem sehr komplexen Phänomen zu tun haben, das ein Bestandteil des allgemeinen kognitiven Anpassungsmechanismus des Menschen zur Umwelt ist. Als solcher ist er auch ein unveräußerlicher Aspekt der Semiose, des Sprachzeichens.The current work deals with a complex question: How does the dynamic transformation of linguistic structures take place under the influence of the internal and external language parameters? The research focuses on the mechanism of becoming of language structure, which is considered here as a single mode of the existence of language. The material of the investigation is the operationalization of the components of verbal word-formation processes in the German language. The choice of the verbal part of the vocabulary is due to the fact that this part of speech is a central element that consolidates the whole language matter. One of the key parameters is the frequency factor, which still does not have a uniform status in language theory. The search for the origin of the power of this factor inevitably goes beyond the limits of the language system. Observations on the behaviour of the frequency factor in processes and structures of the diverse nature let us assert that we are dealing here with a very complex phenomenon that is part of the general human cognitive adaptation mechanism to the environment. Being general, it is also an inalienable aspect of semiosis, of the language sign

    The forward effect of testing: Behavioral evidence for the reset-of-encoding hypothesis using serial position analysis

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    The forward effect of testing refers to the finding that retrieval practice of previously studied information increases retention of subsequently studied other information. It has recently been hypothesized that the forward effect (partly) reflects the result of a reset-of-encoding (ROE) process. The proposal is that encoding efficacy decreases with an increase in study material, but testing of previously studied information resets the encoding process and makes the encoding of the subsequently studied information as effective as the encoding of the previously studied information. The goal of the present study was to verify the ROE hypothesis on an item level basis. An experiment is reported that examined the effects of testing in comparison to restudy on items’ serial position curves. Participants studied three lists of items in each condition. In the testing condition, participants were tested immediately on non-target lists 1 and 2, whereas in the restudy condition, they restudied lists 1 and 2. In both conditions, participants were tested immediately on target list 3. Influences of condition and items’ serial learning position on list 3 recall were analyzed. The results showed the forward effect of testing and furthermore that this effect varies with items’ serial list position. Early target list items at list primacy positions showed a larger enhancement effect than middle and late target list items at non-primacy positions. The results are consistent with the ROE hypothesis on an item level basis. The generalizability of the ROE hypothesis across different experimental tasks, like the list-method directed-forgetting task, is discussed

    Financing SMEs and Entrepreneurial Opportunities: Firm- and Regional-Level Investigations from Europe

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    Auf politischer Ebene hat die Finanzierung von Kleinstunternehmen, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) durch die europäische Finanz- und Wirtschaftskrise eine hohe Bedeutung erhalten, da mehr als 99% aller europäischen Unternehmen in Europa dieser Kategorie angehören. Als Reaktion auf die oftmals schwierige Finanzierungssituation von KMU, die maßgeblich zur Gefährdung der Innovationsfähigkeit und der Entwicklung der europäischen Wirtschaft beitragen kann, wurden spezielle staatliche Programme aufgelegt. Trotz des vermehrten Interesses auf politischer und akademischer Ebene bezüglich KMU-Finanzierung, gibt es jedoch auf europäischer Ebene nur wenig empirische Evidenz. Diese Dissertation beschäftigt sich daher in fünf verschiedenen empirischen Studien zu aktuellen Forschungslücken hinsichtlich der Finanzierung von Kleinstunternehmen, kleinen und mittleren Unternehmen in Europa und mit neuen Finanzierungsinstrumenten für innovative Unternehmen oder Start-Ups. Zunächst wird basierend auf zwei empirischen Untersuchungen (Kapitel 2 und 3) der Status Quo der KMU-Finanzierung in Europa dargelegt. Die Finanzierung von KMU in Europa ist sehr heterogen. Einerseits sind KMU als Gruppe keine homogene Gruppe, da Kleinstunternehmen (< 10 Mitarbeiter), kleine (10–49 Mitarbeiter) und mittlere (50–249 Mitarbeiter) Unternehmen sich nicht nur in ihren Charakteristiken unterscheiden, sondern auch unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten und -bedürfnisse besitzen. Andererseits existieren Länderunterschiede in der Finanzierung von KMU in Europa. Die Ergebnisse dieser beiden Studien (Kapitel 2 und 3), die auf einer Umfrage der Europäischen Zentralbank und der Europäischen Kommission („SAFE survey“) beruhen, verdeutlichen dies: KMU in Europa verwenden unterschiedliche Finanzierungsmuster und nutzen Finanzierungsmuster komplementär oder substitutiv zueinander. Die verschiedenen Finanzierungsmuster sind wiederum gekennzeichnet durch firmen-, produkt-, und länderspezifische Charakteristika, aber auch durch makroökonomische Variablen (z. B. Inflationsraten). In Kapitel 3 der Dissertation werden gezielt die Unterschiede zwischen der Finanzierung von Kleinstunternehmen im Vergleich zu kleinen und mittleren Unternehmen untersucht. Während kleine und mittlere Unternehmen eine Vielzahl an verschiedenen Finanzierungsinstrumenten parallel zueinander nutzen (z. B. subventionierte Bankkredite parallel zu Banken-, Überziehungs- und Lieferantenkrediten), greifen Kleinstunternehmen auf wenige Instrumente gleichzeitig zurück (insbesondere kurzfristiges Fremdkapital). Folglich finanzieren sich Kleinstunternehmen entweder intern oder über Überziehungskredite. Die Ergebnisse der Dissertation zeigen somit, dass die Finanzierung der KMU nicht homogen ist. Insbesondere Kleinstunternehmen sollten als eine eigenständige Gruppe innerhalb der KMU mit charakteristischen Finanzierungsmustern behandelt werden. Innovative Firmen und Start-Ups gelten als wichtiger Motor für die Entwicklung der regionalen Wirtschaft. Auch sie werden in der akademischen Literatur häufig mit Finanzierungsschwierigkeiten in Verbindung gebracht, die das Wachstum und Überleben dieser Unternehmen erschwert. Der zweite Teil der Dissertation beinhaltet daher zwei empirische Studien zu dieser Thematik. Zunächst werden in Kapitel 4 in einer ersten Studie die regionalen und firmenspezifischen Faktoren untersucht, die den Output des geistigen Eigentums erhöhen. Insbesondere regionale Faktoren wurden bisher unzureichend untersucht, welche jedoch speziell für die politischen Entscheidungsträger von besonderer Relevanz sind. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass der Erhalt von Venture Capital neben der Firmengröße einen signifikanten Einfluss auf die Höhe des geistigen Eigentums haben. Zwar spielen technische Universitäten keine Rolle bezüglich des Outputs, jedoch zeigt sich ein signifikant positiver Effekt der Studentenrate auf den jeweiligen Output des geistigen Eigentums. Basierend auf diesen Ergebnissen wird in einer zweiten Studie gezielt auf das Finanzierungsinstrument Venture Capital eingegangen und zwischen verschiedenen VC Typen unterschieden: staatliche, unabhängige und Corporate Venture Capital Firmen. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere Regionen mit einem Angebot an qualifiziertem Humankapital staatliche Venture Capital Investitionen anziehen. Des Weiteren investieren insbesondere Corporate und staatliche Venture Capital Firmen vermehrt in ländliche Regionen. Als neues Finanzierungsinstrument für besonders innovative Unternehmer hat sich das „Initial Coin Offering (ICO)“ in den letzten Jahren herauskristallisiert, womit sich Kapitel 5 näher beschäftigt. Mithilfe einer Zeitreihenanalyse werden Marktzyklen von ICO Kampagnen, bitcoin und Ether Preisen analysiert. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass vergangene ICOs die folgenden ICOs positiv beeinflussen. Zudem haben ICOs einen negativen Einfluss auf die Kryptowährungen Bitcoin und Ether, wohingegen sich der Preis des bitcoin positiv auf den Preis des Ethers auswirkt

    Verbesserung der Kenntnisse der europäischen Höhlensalamander (Gattung Hydromantes): ökologische Studien zur Erhaltung einer stark bedrohten endemischen Art

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    Diese Arbeit konzentriert sich auf die Verbesserung des Wissens über eine Gruppe bedrohter Arten, die europäischen Höhlensalamander (Gattung Hydromantes). Es gibt drei Hauptabschnitte, die Studien zu verschiedenen Themen sammeln: Ökologie (erster Teil), Lebenseigenschaften (zweiter Teil) und Monitoring-Methoden (dritter Teil). Der erste Teil beginnt mit der Untersuchung der Reaktion von Hydromanten auf die Veränderung der klimatischen Bedingungen und analysiert 15 verschiedene Orte während eines ganzen Jahres (KAPITEL I; veröffentlicht in PEERJ im August 2015). Danach geht es weiter mit der Identifizierung, welche die operative Temperatur ist, die diese Salamander erfahren, einschließlich der Reaktion ihres Körpers auf Veränderungen der Umgebungstemperatur. Diese Studie wurde unter Verwendung eines der fortschrittlichsten Hilfsmittel, einer Infrarot-Thermokamera, durchgeführt, die die Möglichkeit bot, eine detaillierte Beobachtung des Salamanderkörpers durchzuführen (KAPITEL II; veröffentlicht im Journal of Thermal BIOLOGY im Juni 2016). Im nächsten Kapitel verwenden wir die vorherigen Ergebnisse, um die ökologische Nische aller acht Hydromantenarten zu analysieren. Die Studie unterstreicht vor allem die Diskrepanz zwischen makro- und mikroskaliger Analyse ökologischer Nischen und zeigt einen schwachen Konservatismus ökologischer Nischen innerhalb der Artenentwicklung (KAPITEL III; unveröffentlichtes Manuskript). Wir konzentrieren uns dann nur auf Hybriden, die innerhalb der natürlichen Verteilung der Festlandspezies vorkommen. Hier analysieren wir, ob die ökologische Nische von Hybriden Unterschiede zu denen von Elternarten aufweist, und evaluieren so die Kraft der Hybridenadaptation (KAPITEL IV; unveröffentlichtes Manuskript). In Anbetracht der Tatsache, dass Hybriden eine potentielle Bedrohung für Elternarten darstellen können (in Bezug auf genetische Erosion und Konkurrenz), haben wir die erste ökologische Studie über eine allochthone Mischpopulation von Hydromaten erstellt, die Bevölkerungsstruktur, ökologische Anforderungen und Ernährung analysiert. Das Interesse an dieser speziellen Population beruht hauptsächlich auf der Tatsache, dass ihre Mitglieder von allen drei Festland-Hydromanten-Arten stammen und somit eine potentielle Quelle neuer Hybriden darstellen können (KAPITEL V; im Oktober 2017 in AMPHIBIA-REPTILIA akzeptiert). Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage, wie bioklimatische Parameter Arten innerhalb ihres Verbreitungsgebiets beeinflussen. Unter Verwendung des mikroendämischen H. flavus als Modellart analysieren wir den Zusammenhang zwischen Umwelteignung und lokaler Abundanz der Arten und fokussieren dabei auf alle intermediären Dynamiken, die nützliche Informationen zur räumlichen Variation der individuellen Fitness liefern (KAPITEL VI; im November bei SCIENTIFIC REPORTS eingereicht) 2017). Der erste Teil endet mit einer Analyse der Interaktion zwischen Hydromanten und Batracobdella algira leeches, dem einzigen bekannten Ektoparasiten für europäische Höhlensalamander. Wenn man bedenkt, dass die Wirkung von Blutegeln auf ihre Wirte möglicherweise schädlich ist, untersuchten wir, ob diese Ektoparasiten eine weitere Bedrohung für Hydromaten darstellen können (KAPITEL VII; im November 2017 dem INTERNATIONALEN JOURNAL FÜR PARASITOLOGIE: PARASITEN UND WILDLIFE vorgelegt). Der zweite Teil bezieht sich auf die Reproduktion von Hydromanten. In der ersten Studie analysieren wir das Brutverhalten mehrerer Weibchen einer Population und identifizieren Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Kohortenbildung von Weibchen (KAPITEL VIII; im Dezember 2015 im NORTH-WESTERN JOURNAL OF ZOOLOGY veröffentlicht). In der zweiten Studie sammeln wir Informationen von allen Hydromanten-Arten, analysieren die Größe und Entwicklung von Brutweibchen und identifizieren einen Zusammenhang zwischen Brutzeit und klimatischen Bedingungen (KAPITEL IX; im Juni 2017 bei SALAMANDRA eingereicht). Im letzten Teil dieser Arbeit analysieren wir zwei mögliche Methoden zur Überwachung von Hydromantenpopulationen. In der ersten Studie bewerten wir die Effizienz der Markierungsmethode mit Alpha-Tags (KAPITEL X; veröffentlicht in SALAMANDRA im Oktober 2017). In der zweiten Studie konzentrieren wir uns auf die Bewertung von N-Mischungsmodellen als Methode zur Schätzung der Häufigkeit in Wildpopulationen (KAPITEL XI; eingereicht im Oktober 2017 bei BIODIVERSITY & CONSERVATION).This thesis is focused on improving the knowledge on a group of threatened species, the European cave salamanders (genus Hydromantes). There are three main sections gathering studies dealing with different topics: Ecology (first part), Life traits (second part) and Monitoring methodologies (third part). First part starts with the study of the response of Hydromantes to the variation of climatic conditions, analysing 15 different localities throughout a full year (CHAPTER I; published in PEERJ in August 2015). After that, the focus moves on identify which is the operative temperature that these salamander experience, including how their body respond to variation of environmental temperature. This study was conducted using one of the most advanced tool, an infrared thermocamera, which gave the opportunity to perform detailed observation on salamanders body (CHAPTER II; published in JOURNAL OF THERMAL BIOLOGY in June 2016). In the next chapter we use the previous results to analyse the ecological niche of all eight Hydromantes species. The study mostly underlines the mismatch between macro- and microscale analysis of ecological niche, showing a weak conservatism of ecological niches within the evolution of species (CHAPTER III; unpublished manuscript). We then focus only on hybrids, which occur within the natural distribution of mainland species. Here, we analyse if the ecological niche of hybrids shows divergences from those of parental species, thus evaluating the power of hybrids adaptation (CHAPTER IV; unpublished manuscript). Considering that hybrids may represent a potential threat for parental species (in terms of genetic erosion and competition), we produced the first ecological study on an allochthonous mixed population of Hydromantes, analysing population structure, ecological requirements and diet. The interest on this particular population mostly comes by the fact that its members are coming from all three mainland Hydromantes species, and thus it may represent a potential source of new hybrids (CHAPTER V; accepted in AMPHIBIA-REPTILIA in October 2017). The focus than moves on how bioclimatic parameters affect species within their distributional range. Using as model species the microendemic H. flavus, we analyse the relationship between environmental suitability and local abundance of the species, also focusing on all intermediate dynamics which provide useful information on spatial variation of individual fitness (CHAPTER VI; submitted to SCIENTIFIC REPORTS in November 2017). The first part ends with an analysis of the interaction between Hydromantes and Batracobdella algira leeches, the only known ectoparasite for European cave salamanders. Considering that the effect of leeches on their hosts is potentially detrimental, we investigated if these ectoparasites may represent a further threat for Hydromantes (CHAPTER VII; submitted to INTERNATIONAL JOURNAL FOR PARASITOLOGY: PARASITES AND WILDLIFE in November 2017). The second part is related to the reproduction of Hydromantes. In the first study we perform analyses on the breeding behaviour of several females belonging to a single population, identifying differences and similarities occurring in cohorting females (CHAPTER VIII; published in NORTH-WESTERN JOURNAL OF ZOOLOGY in December 2015). In the second study we gather information from all Hydromantes species, analysing size and development of breeding females, and identifying a relationship between breeding time and climatic conditions (CHAPTER IX; submitted to SALAMANDRA in June 2017). In the last part of this thesis, we analyse two potential methods for monitoring Hydromantes populations. In the first study we evaluate the efficiency of the marking method involving Alpha tags (CHAPTER X; published in SALAMANDRA in October 2017). In the second study we focus on evaluating N-mixtures models as a methodology for estimating abundance in wild populations (CHAPTER XI; submitted to BIODIVERSITY & CONSERVATION in October 2017)

    Phänotyp und Mechanismen veränderter Immunfunktionen, induziert durch traumatische Erfahrungen in der frühen Kindheit

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    Early life adversity (ELA) is associated with a higher risk for diseases in adulthood. Changes in the immune system have been proposed to underlie this association. Although higher levels of inflammation and immunosenescence have been reported, data on cell-specific immune effects are largely absent. In addition, stress systems and health behaviors are altered in ELA, which may contribute to the generation of the "ELA immune phenotype". In this thesis, we have investigated the ELA immune phenotype on a cellular level and whether this is an indirect consequence of changes in behavior or stress reactivity. To address these questions the EpiPath cohort was established, consisting of 115 young adults with or without ELA. ELA participants had experienced separation from their parents in early childhood and were subsequently adopted, which is a standard model for ELA, whereas control participants grew up with their biological parents. At a first visit, blood samples were taken for analysis of epigenetic markers and immune parameters. A selection of the cohort underwent a standardized laboratory stress test (SLST). Endocrine, immune, and cardiovascular parameters were assessed at several time points before and after stress. At a second visit, participants underwent structural clinical interviews and filled out psychological questionnaires. We observed a higher number of activated T cells in ELA, measured by HLA-DR and CD25 expression. Neither cortisol levels nor health-risk behaviors explained the observed group differences. Besides a trend towards higher numbers of CCR4+CXCR3-CCR6+ CD4 T cells in ELA, relative numbers of immune cell subsets in circulation were similar between groups. No difference was observed in telomere length or in methylation levels of age-related CpGs in whole blood. However, we found a higher expression of senescence markers (CD57) on T cells in ELA. In addition, these cells had an increased cytolytic potential. A mediation analysis demonstrated that cytomegalovirus infection " an important driving force of immunosenescence " largely accounted for elevated CD57 expression. The psychological investigations revealed that after adoption, family conditions appeared to have been similar to the controls. However, PhD thesis MMC Elwenspoek 18 ELA participants scored higher on a depression index, chronic stress, and lower on self-esteem. Psychological, endocrine, and cardiovascular parameters significantly responded to the SLST, but were largely similar between the two groups. Only in a smaller subset of groups matched for gender, BMI, and age, the cortisol response seemed to be blunted in ELA participants. Although we found small differences in the methylation level of the GR promoter, GR sensitivity and mRNA expression levels GR as well as expression of the GR target genes FKBP5 and GILZ were similar between groups. Taken together, our data suggest an elevated state of immune activation in ELA, in which particularly T cells are affected. Furthermore, we found higher levels of T cells immunosenescence in ELA. Our data suggest that ELA may increase the risk of cytomegalovirus infection in early childhood, thereby mediating the effect of ELA on T cell specific immunosenescence. Importantly, we found no evidence of HPA dysregulation in participants exposed to ELA in the EpiPath cohort. Thus, the observed immune phenotype does not seem to be secondary to alterations in the stress system or health-risk behaviors, but rather a primary effect of early life programming on immune cells. Longitudinal studies will be necessary to further dissect cause from effect in the development of the ELA immune phenotype

    The A4-Strategy: A concept for communication for small and medium enterprises

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    Die A4-Strategie versucht, eine Antwort auf die Frage zu geben, ob es in der modernen Medienlandschaft optimale und effiziente Kommunikationsstrategien gibt, deren Erfolg nicht von der Höhe des Budgets abhängig ist und die gleichzeitig eine hohe Kundenbindung bewirken und eine effiziente Auswahl der Kommunikationsinstrumente sichert. Dies ist gerade für KMUs von besonderer Bedeutung, die sich in einem komplexen und globalisierten Marktumfeld bewegen. Die Marketingkommunikation ist nicht nur ein unvermeidliches Werkzeug, um die Verkaufszahlen zu steigern. Sie bedarf heutzutage auch einer durchdachten Strategie. Denn es wird erst eine erfolgreiche Interaktion zwischen diesen Partnern (Unternehmen und Kunden) stattfinden, wenn sowohl ein optimaler Unternehmenswert als auch ein Kundenwert generiert wird. Die A4-Strategie hilft zugleich dabei, Antworten auf die für eine optimale Marketingkommunikation relevante Fragen zu finden: Wer kann einkaufen? Wer kauft tatsächlich ein? Was sind die relevanten Informationen über den, der tatsächlich einkauft? Anhand der Antworten auf diese Frage wird ermittelt, wo und wie die potentielle Kundschaft besser akquiriert und wo und wie die bestehende Kundschaft optimal betreut werden kann. Dieses Konzept bietet eine strukturierte Herangehensweise und Vorgehensweise, um eine Kommunikationsstrategie je nach Situation zu entwickeln. Sie ist somit keine fertige Lösung, sondern schafft sie Rahmen für ein methodisches Entscheidungsprozess. Sie hilft zudem situationsadäquat Entscheidungen zu treffen und Handlungen vorzunehmen, die diese Entscheidungen konsequent umzusetzen.The A4-strategy seeks to answer the question of whether there are optimal and efficient communication strategies in the modern media landscape, the success of which does not depend on the size of the budget, which at the same time creates a high level of customer loyalty and ensures an efficient selection of communication tools. This is particularly important for SMEs, which operate in a complex and globalized market environment. Marketing communication is not just an indispensable tool to increase sales. Nowadays it also needs a well thought out strategy. Because a successful interaction between these partners (companies and customers) will only take place, if both an optimal enterprise value and a customer value are generated. Also, the A4 strategy helps to find answers to the questions that are relevant for optimal marketing communication: Who can buy? Who actually buys? What is the relevant information about the one who actually buys? Based on the answers to this question, it is determined where and how the potential clientele can be better acquired and where and how the existing clientele can be optimally cared for. This concept provides a structured approach and approach to develop a communication strategy according to the situation. Therefore it is not a definitive solution. Instead, it creates the framework for a methodical decision-making process. It also helps to make appropriate decisions according to the situation and to take actions that implement these decisions in a consistent manner

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