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    Handlungsempfehlungen zum Einsatz von Symptom-Checker-Apps im Gesundheitskontext – basierend auf den Ergebnissen aus dem Projekt CHECK.APP

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    Digitale Gesundheitstechnologien haben in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Hierzu zählen auch Symptom-Checker Apps, die auf Basis von Algorithmen oder künstlicher Intelligenz Nutzer:innen die Möglichkeit bieten, durch die Eingabe von Symptomen eine Analyse und Empfehlungen zum weiteren Vorgehen zu erhalten. Trotz ihrer weiten Bekanntheit zeigen Forschungsergebnisse ein gemischtes Bild bei der Genauigkeit der Ergebnisse, sodass aktuell ihr Nutzen noch eingeschränkt ist. Das interdisziplinäre Projekt CHECK.APP untersuchte ethische, rechtliche und soziale Aspekte im Zusammenhang mit Symptom-Checker Apps. Die daraus resultierenden und hier vorgestellten Empfehlungen richten sich an verschiedene Akteur:innen, einschließlich Nutzer:innen, Ärzt:innen, Entwickler:innen und öffentlicher Institutionen. Wichtig sind demnach eine kritische Haltung gegenüber Symptom-Checker Apps bei der Nutzung, die Förderung von Gesundheitskompetenz und eHealth-Literacy, sowie Transparenz, etwa hinsichtlich der Datengrundlage und der Erfahrungswerte bezüglich der Nutzung dieser Apps. Es besteht zudem ein Bedarf an verlässlichen und unabhängigen Informationsangeboten, durch die sich Nutzer:innen und Ärzt:innen über aktuelle Entwicklungen in der Digitalisierung des Gesundheitswesens informieren können. Gleichzeitig sind Entwickler:innen dazu aufgefordert, klare Vorgaben hinsichtlich Transparenz, Qualitätssicherung und Barrierefreiheit zu befolgen. Darüber hinaus wird dem Gesetzgeber empfohlen, die Freiwilligkeit der Nutzung von Symptom-Checker Apps sicherzustellen und Bedingungen zu schaffen, unter denen die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung gestärkt wird. Dabei zeigen die vorgestellten Empfehlungen Wege auf, wie Symptom-Checker Apps verantwortungsvoll eingesetzt werden können, um den potenziellen Nutzen zu maximieren und Risiken zu minimieren

    Soziale Werkzeuge für die Gestaltung der sozial-ökologische Transformation

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    Dieser Artikel untersucht soziale Werkzeuge für die Gestaltung der sozial-ökologischen Transformation am Beispiel der Landnutzung im Klimawandel. Er resümiert eine interdisziplinäre Tagungsreihe des wissenschaftlichen Kuratoriums der Bayerischen Akademie ländlicher Raum, welche Perspektiven aus der Agrarwissenschaft, der aquatische Systembiologie, der Geografie, der Geschichtswissenschaft, der Landschaftsarchitektur, der Kulturanthropologie, der Tiermedizin, der Sozial- und Umweltethik, der Betriebswirtschaft und der Rechtswissenschaft miteinander verband. Nach der Darstellung einiger spezifischen Probleme der Landnutzung im Klimawandel werden drei Ebenen der Bearbeitung dieser Probleme identifiziert, die aufeinander bezogen werden müssen: die Ebene der Gesetze und politischen Vorgaben, die institutionelle Ebene der Aushandlung der Landnutzung im konkreten Landschaftsraum und die Ebene der Gestaltung von Kommunikation. Diese soll mit affektiven Implikationen von Transformationsprozessen vertraut sein, Konflikte aushandelbar halten und das Gemeinsame zum Tragen bringen

    A Methodological Approach to Analyze Operation Strategies in a 100% Renewable Energy System with Multiple Energy Outputs in an Urban Environment

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    This study presents a method and graphical representation for optimizing the operational strategy of urban energy systems to simultaneously meet electricity and heat demands. Building on Part 1, "Designing a Fully Renewable Urban Energy System: The Meaning of Sector Coupling and Hydrogen," this paper addresses the previously open question of effectively operating a complex structure of multiple energy converters. By introducing a two-dimensional merit order principle, the study systematically prioritizes the use of energy converters based on their efficiency and role in balancing heat, electricity, and hydrogen demands. Visualized through a graphical representation, this approach offers an intuitive understanding of how different energy converters interact to meet demand states, elucidating why specific converters are employed under varying conditions. By providing valuable insights into cross-sectoral energy integration, this methodology serves as both a planning tool and educational resource. It highlights the optimal deployment of specific technologies, with applicability extending to other coupled energy systems, such as heating and cooling systems in diverse contexts

    Humor im Spannungsfeld von Inklusion und Diskriminierung - Eine Analyse der Darstellung von Behinderung in der deutschsprachigen Comedy

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    Die Bachelorarbeit untersucht, wie Behinderung in der deutschsprachigen Comedybranche dargestellt wird und welche Rolle Identität, gesellschaftliche Machtverhältnisse sowie normative Vorstellungen in diesem Kontext einnehmen. Ziel der Arbeit ist es, zu analysieren, unter welchen Bedingungen Humor als inklusiv, aufklärend oder diskriminierend wahrgenommen wird, und wie die Comedy zur Sensibilisierung und Förderung von Inklusion beitragen kann. Theoretisch stützt sich diese Arbeit auf unterschiedliche Modelle von Behinderung, Humorstile- und -funktionen, Konzepte wie Punching up und Punching down sowie Ingroup-Outgroup-Humor. Methodisch wurde eine qualitative Inhaltsanalyse von drei Comedyprogrammen durchgeführt: „Rollt bei mir …!“ von Tan Caglar sowie „Hype“ und „All You Can Eat“ von Felix Lobrecht. Diese Auswahl ermöglicht den Vergleich von Perspektiven eines Comedians mit Behinderung und eines nicht-behinderten Comedians. Das entwickelte Analyseschema erfasst Kontexte, Darstellungsarten, Humorstrategien, Sprache, Machtverhältnisse und Publikumsreaktionen. Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede. Caglar nutzt Humor überwiegend empowernd und inklusiv, während Lobrecht vor allem stereotype und stigmatisierende Darstellungen reproduziert. Ob Humor als inklusiv oder diskriminierend wahrgenommen wird, hängt stark vom Kontext, der Machtposition des Comedians und der Zuschreibung durch das Publikum ab. Abschließend wird betont, dass Comedy sowohl zur Reproduktion ableistischer Stereotype als auch zu deren Auflösung betragen kann, abhängig von Haltung, sprachlicher Gestaltung und Perspektive der Darstellenden. Für die Soziale Arbeit ergibt sich daraus die Notwendigkeit, humoristische Medien kritisch zu reflektieren und diskriminierungsfreie Darstellungen zu fördern.This bachelor thesis examines how disability is portrayed in the German-speaking comedy industry and what role identity, social power relations and normative ideas play in this context. The aim of the thesis is to analyse the conditions under which humor is perceived as inclusive, enlightening or discriminatory, and how comedy can contribute to raising awareness and promoting inclusion. Theoretically, this work draws on different models of disability, styles and functions of humour, concepts such as punching up and punching down, and ingroup-outgroup humour. Methodologically, a qualitative content analysis of three comedy programmes was carried out: “Rollt be mir …!” by Tan Caglar and “Hype” and “All you can Eat” by Felix Lobrecht. This selection allows for a comparison of the perspectives of a comedian with a disability and a comedian without a disability. The analysis scheme developed captures contexts, models of representation, humour strategies, language, power relations and audience reactions. The results show clear differences. Caglar uses humor in a predominantly empowering and inclusive way, while Lobrecht primarily reproduces stereotypical and stigmatising representations. Whether humor is perceived as inclusive or discriminatory depends heavily on the context, the comedian’s position of power and the audience’s attribution. In conclusion, it is emphasised that comedy can contribute both to the reproduction of derogatory stereotypes and to their dissolution, depending on the attitude, linguistic style and perspectives of the performers. For social work, this highlights the need to critically reflect on humorous media and to promote non-discriminatory representations

    Musiktherapie

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    Buchhaltung und Jahresabschluss

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