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Design and Simulation of LEO Satellite Communication Networks for Reliable Monitoring and Control in Power Systems
Characterizing Vitrification by Thermal Analysis During Curing of an Epoxy–Amine System
During curing, the glass transition temperature of thermosets increases with conversion. When the process is carried out isothermally or at very low heating rates, the glass transition temperature of the resin may rise faster than the material temperature, eventually reaching the latter. This leads to vitrification: The partially cured resin enters the glassy state. The reaction rate drops drastically because it is no longer chemically controlled, but diffusion controlled. As a result, the final product may not be completely cured, which has a severe impact on its mechanical and thermal quality and is therefore crucial for the process. The concept of diffusion-controlled kinetics during the curing reaction has been widely reported and documented. However, the systematic study of the influence of vitrification on specific heat, dielectric properties, and/or thermal diffusivity during crosslinking under isothermal and dynamic conditions has never been performed so far. This work investigates the impact of vitrification on the specific heat, ionic conductivity, and thermal diffusivity during dynamic and isothermal curing of an epoxy–amine system
From injury to recovery: investigating wound healing in a 3D tissue-engineered cornea equivalent
Integrating value added statements in corporate governance
The value-added statement (VAS) is a distinctive financial reporting tool designed to reflect the distribution of economic value across multiple stakeholders, including employees, suppliers, and communities, beyond just shareholders. This study explores the application and presentation of VAS within the corporate governance reports of nine large, publicly listed German companies. These firms were selected based on their adherence to the German Corporate Governance Code (GCGC) principles, which prioritize transparency and stakeholder engagement. Analyzing the most recent reports for the fiscal years 2022–2023, we observe that VAS adoption is notably limited, with presentation formats ranging from text-only descriptions to detailed tables and visualizations. The lack of standardized VAS formats may present a barrier to wider adoption, yet the tool holds substantial potential to enhance corporate transparency by aligning financial outcomes with stakeholder interests. Our findings suggest that if standardized, VAS could play an important role in bridging financial reporting with broader accountability objectives, especially as corporate governance increasingly emphasizes stakeholder-inclusive disclosures. This study highlights the need for clear guidelines to support VAS integration, which could foster greater trust and transparency within corporate governance frameworks
Security Awareness bei Maschinenfabrik Gustav Eirich GmbH & Co KG
Die Maschinenfabrik Eirich hat eine komplexe IT-Struktur, in der jede Gesellschaft eigene Systeme nutzt, wobei nur einige aktiv mit der Muttergesellschaft verbunden sind. Trotz eines vorhandenen Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) wird dieses nicht vollständig umgesetzt, obwohl ein starker Fokus auf Risikomanagement und den Schutz sensibler Informationen gelegt wird. Besonders wertvoll ist das firmeninterne Know-how, das zunehmend digitalisiert und in einem internen Wiki gespeichert wird. Die Informationssicherheit sieht den Faktor Mensch als entscheidende Firewall, weshalb gezielte Sensibilisierungsmaßnahmen eingeführt wurden, um die Mitarbeiter für Sicherheitsrisiken zu sensibilisieren und diese Maßnahmen in ihrem Arbeitsalltag umzusetzen. Historisch begann die Sensibilisierung auf Initiative des ISB Markus Stäudinger. Die erste Kampagne wurde nach anfänglichen Schwierigkeiten ab 2012 geplant und durchgeführt. Aufgrund der verteilten und isolierten IT-Struktur in der Eirich-Gruppe, wurde die Sensibilisierungskampagne nur in der Hauptniederlassung durchgeführt
Konfuzis & Co. als CEO
Der vorliegende Text basiert auf den Ergebnissen einer Forschungsfreistellung im akade-mischen Jahr 2020/2021 sowie nachfolgender Vertiefungen und dient als Bestandsaufnahme der bisherigen Rezeption des Themas „chinesische Direktinvestitionen in Deutschland und ihre personalwirtschaftlichen Aspekte“. Im ersten Kapitel wird zunächst die Diskussion rund um chinesische Beteiligungen in Europa bzw. Deutschland als solche skizziert, um darauf auf-bauend im zweiten Kapitel eine personalwirtschaftliche Perspektive einzunehmen: welchen Rahmenbedingungen unterliegt die Führungskultur nach der Übernahme bzw. welche Formen einer „typisch chinesischen“ Führungskultur bei Tochterunternehmen chinesischer Besitzer sind zu erwarten? Intendiert ist eine Hilfestellung, damit sich Arbeitnehmer und Führungskräfte aus dem westlichen Kulturkreis besser vorbereiten können. Die Disziplinen der Führungslehre und der Personalwirtschaft können durch eine vertiefte Analyse vielfältige Anregungen er-halten und eigene Standpunkte hinterfragen. Ein kurz gefasstes drittes Kapitel benennt den sich daraus ergebenden Forschungsbedarf.
Es ist dabei zu beachten, dass in China (für die vorliegende Arbeit sei die Volksrepublik China in den Mittelpunkt gestellt, nicht der gesamte chinesisch geprägte Kultur- und Wirtschafts-raum, der z.B. auch die Republik Singapur einbeziehen könnte) nicht nur eine im Verhältnis zu Europa andere kulturelle Tradition und Entwicklungslinie existiert, sondern auch eine Wirt-schaftsordnung, die auf dem Primat der Kommunistischen Partei (KPCh) beruht und entsprechend durch einen hohen Anteil an Unternehmen in Staatsbesitz (SOE – State owned enterprises) gekennzeichnet ist. Das Wort vom „Staatskapitalismus“ dürfte hier zu kurz greifen (was im nachfolgenden noch angesprochen wird), und eine umfassendere Bewertung auf Basis der bisherigen Erkenntnisse unmöglich erscheint. Alle entsprechenden Hinweise sind daher von der Überlegung getragen, zur weiteren Beschäftigung einzuladen, weniger als Stel-lungnahme im Sinne einer Befürwortung oder Ablehnung von chinesischen Investments in westliche Unternehme