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    Magnetic resonance imaging for jawbone assessment: a systematic review

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    Purpose: To evaluate the accuracy of magnetic resonance imaging (MRI) for jawbone assessment compared to reference-standard measurements in the literature. Materials and methods: An electronic database search was conducted in PubMed, EMBASE, Scopus, Web of Science, and the Cochrane Library in June 2022, and updated in August 2023. Studies evaluating the accuracy of MRI for jawbone assessment compared with reference-standard measurements (histology, physical measurements, or computed tomography) were included. The outcome measures included bone histomorphometry and linear measurements. The risk of bias was assessed by the Quality Assessment Tool for Diagnostic Accuracy Studies (QUADAS-2). The review was registered in the PROSPERO database (CRD42022342697). Results: From 63 studies selected for full-text analysis, nine manuscripts were considered eligible for this review. The studies included assessments of 54 participants, 35 cadavers, and one phantom. A linear measurement error ranging from 0.03 to 3.11 mm was shown. The accuracy of bone histomorphometry varies among studies. Limitations of the evidence included heterogeneity of MRI protocols and the methodology of the included studies. Conclusion: Few studies have suggested the feasibility of MRI for jawbone assessment, as MRI provides comparable results to those of standard reference tests. However, further advancements and optimizations are needed to increase the applicability, validate the efficacy, and establish clinical utility of these methods

    Management Tools

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    Management Tools sind Werkzeuge, um Managemententscheidungen vorzubereiten und zu unterstützen. Sie sind standardisiert, setzen bestimmte Fähigkeiten zur Anwendung voraus und werden häufig von Unternehmensberatungen angeboten.Management tools are instruments to prepare and support management decisions. They are standardised, require certain skills to be used and are often offered by management consultancies

    Mathematik fachlich-aufbauend und schülerorientiert unterrichten. Ein Handbuch für die Sekundarstufe:Band II: Vom Rechenunterricht der Grundschule zu den ganzen Zahlen und den Brüchen mit einer Einführung in die elementare Algebra

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    Dieses Handbuch für den Mathematikunterricht der Sekundarstufe ("Handbuch S") setzt das mit Gerhard N. Müller verfasste "Handbuch produktiver Rechenübungen" für die Grundschule ("Handbuch G") fort. Ausdrückliches Ziel ist es, einen nahtlosen Übergang des Mathematiklernens von der Grundschule in die Sekundarstufe zu gewährleisten. Aus der stufenübergreifenden Sicht des Mathematikunterrichts ergeben sich auch neue curriculare Lösungen, z.B. die Behandlung der Dezimalzahlen vor der Bruchrechnung und die Behandlung der Prozentrechnung direkt im Anschluss an Dezimalzahlen (Band 1) sowie die Einführung der ganzen Zahlen und der Brüche auf der Grundlage der Rechengesetze in Form einer "Prä-Algebra" (Band 2). Wie das "Handbuch G" versteht sich auch das "Handbuch S" als Referenztext für eine professionelle Lehrerbildung in beiden Phasen und für die Praxis. Es vermittelt ein praktikables Konzept für eine fachlich fundierte, schlanke Unterrichtsvorbereitung ohne methodischen Schnickschnack. Nebenher fördert es auch die aktive Auseinandersetzung mit dem Fach und seinem Bildungswert. Mit dieser erweiterten Zielsetzung sollen ausdrücklich auch das professionelle Profil der Lehrpersonen und ihre fachliche Autorität gestärkt werden. Sowohl die Schüler als auch die Eltern haben dafür ein feines Gespür. Alle Veröffentlichungen im Projekt Mathe 2000 fußen auf einer langjährigen praxisnahen Entwicklungsforschung, die internationale Anerkennung genießt. Über das Projekt und die entwickelten Materialien, kann man sich unter www.Mathe2000.de informieren

    Nachhaltiges Gemeinwohl in Bürgerbeteiligungsprozessen verwirklichen – Ein Leitfaden

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    Dialogische Bürgerbeteiligung liegt im Trend und birgt ein besonderes Potenzial zur Förderung von Nachhaltigkeit und Gemeinwohl. Dieses Potenzial in der Praxis auszuschöpfen ist gleichzeitig voraussetzungsreich und herausfordernd. Der vorliegende Leitfaden richtet sich an alle, die Beteiligungsverfahren initiieren, planen, durchführen und evaluieren. Er bietet eine Übersicht über Stellschrauben und Ansatzpunkte, um Beteiligung am Maßstab nachhaltigen Gemeinwohls, der wesentliche Anforderungen gelingender Beteiligung zusammenführt, auszurichten. Auf Grundlage unseres Verständnisses nachhaltigen Gemeinwohls und den Ergebnissen aus verschiedenen Fallstudien entfalten und übersetzen wir den Maßstab nachhaltigen Gemeinwohls in folgende fünf Kriterien: 1. Die Förderung der Inklusivität von Beteiligungsverfahren im Hinblick auf den Zugang zu Beteiligungsverfahren und 2. die Beteiligungschancen im Verfahren, 3. die Förderung von politischer Urteilsbildung und Kritikkompetenz, 4. die Dialogintensität und -qualität sowie 5. die Möglichkeiten der Einflussnahme im Sinne der Einbindung in politische Prozesse, der Ergebnisoffenheit und Transparenz von und in Beteiligungsverfahren.Deliberative participation is en vogue and holds particular potential for promoting sustainability and public welfare. However, exploiting this potential in practice is demanding and challenging. This guide is aimed at all those who initiate, plan, implement and evaluate participation processes. It offers an overview of the levers and starting points for aligning participation with the goal of sustainable public welfare, which brings together the essential requirements of successful participation. Based on our understanding of sustainable public welfare and the results of various case studies, we develop and translate the yardstick of sustainable public welfare into the following five criteria: 1. the promotion of inclusivity of participation processes with regard to access to participation processes, 2. the opportunities for participation in the process, 3. the promotion of political judgment and critical competence, 4. the intensity and quality of dialogue, and 5. the opportunities for influence in the sense of involvement in political processes, openness in terms of results and transparency of and in participation processes

    Scherzo C-Dur für Orchester op. 5 Nr. 2

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    Julius Otto Grimm (1827–1903), Absolvent des Leipziger Konservatoriums für Musik, trat 1855 nach einigen Jahren der freien kompositorischen Tätigkeit eine Chorleiterstelle in Göttingen an, wo er sich einen Ruf als Dirigent und Pädagoge erarbeitete. 1860 zog er nach Münster und prägte als Musikdirektor und Dirigent des Musikvereins über 40 Jahre das Musikleben der Stadt maßgeblich. Es ist mitunter seinen engen freundschaftlichen Beziehungen zu verdanken, dass bekannte Musiker wie Johannes Brahms, Joseph Joachim und Clara Schumann in der Westfalenstadt auftraten. In Anbetracht seiner zahlreichen Konzertverpflichtungen ist sein kompositorisches Œuvre vergleichsweise schmal. 1889 widmete sich Grimm der Bearbeitung von frühen Klavierkompositionen, darunter die Orchesterfassung seines Scherzos op. 5 Nr. 2, welche jedoch unveröffentlicht blieb. Die erhaltenen Handschriften sind nun vollständig ediert worden

    Was ist gute Literatur?:Interview mit Prof. Dr. Moritz Baßler

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    Die einen verschlingen Krimis, die anderen lesen lieber Romane. Was ein gutes Buch ausmacht, mag subjektiv sein, doch der Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Moritz Baßler vom Germanistischen Institut der WWU versucht anlässlich des Welttags des Buches am 23. April, trotzdem eine allgemeingültige Formel zu finden: "Literatur ist Sprachkunst. Es muss die Sprache in einer bestimmten Art und Weise zum Einsatz kommen. Das ist für mich ein Kriterium für gute Literatur." Im Gespräch geht es neben der Frage nach guter Literatur auch darum, wie der Literaturbetrieb funktioniert, ob deutsche Literatur auch im Ausland wahrgenommen wird und wie aktuelle Trends die Literaturszene beeinflussen

    Was tun gegen die Inflation?:Interview mit Prof. Dr. Bernd Kempa

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    Der Ukraine-Krieg verändert den weltweiten Handel. Durch den Konflikt explodieren die Energiepreise, Rohstoffe werden knapp. Die durch Corona ohnehin geschwächte Wirtschaft reagiert mit steigenden Preisen. Die Inflation beeinflusst den Alltag spürbar. Mit welchen Maßnahmen sie eingedämmt werden kann, erklärt Prof. Dr. Bernd Kempa vom Institut für Internationale Ökonomie der WWU im Podcast. Dabei plädiert er in erster Linie für Lohnzurückhaltungen und Einmalzahlungen, um die Inflationsspirale zu brechen

    On the Foundation Character of Housing Co-operatives

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    Wohnungsgenossenschaften dienen nicht primär der Gewinnerzielung und -ausschüttung, sondern bilden Rücklagen und vergrößern ihren Wohnungsbestand, von dessen günstiger Nutzung die Genossen profitieren. Dies kann mit Stiftungen verglichen werden und führt zu verschiedenen hier diskutierten Fragen wie den Gründungsanreizen, der Rechtfertigung steuerlicher Vorteile, der Kontrolle des Managements und dem langfristigen Erhalt von Wohnungsgenossenschaften.Housing co-operatives do not primarily serve to generate and distribute profits, but build reserves and increase their housing stock, from which their members benefit through inexpensive and convenient use. This can be compared to foundations and leads to various issues discussed here such as the incentives to set up housing co-operatives, the legitimacy of their tax benefits, the control of their management and their long-term preservation

    Müllverbrennungsanlage in Lüdinghausen-Tetekum? NEIN!

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    Novel Biomarkers as Potential Predictors of Decompensated Advanced Chronic Heart Failure—Single Center Study

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    Heart failure (HF) remains a major therapeutic and diagnostic challenge nowadays. Albeit, acute decompensated HF is associated with several clinical signs such asdyspnea or edema, it remains a challenge to use easy accessible and suitable tools, such as biomarkers, to distinguish between patients at risk for an acute decompensation of their heart failure and compensated, stable HF patients. Existing biomarkers, such as natriuretic peptides or troponin, are not specific and can be elevated due to several other disease conditions, such as myocardial infarction, atrial fibrillation, or valve diseases. Therefore, the aim of this study was to analyze the predictive potential of four novel cardiovascular biomarkers—the soluble urokinase-type plasminogen activator receptor (suPAR), heart-type fatty acid binding protein (H-FABP), vascular cell adhesion molecule 1 (VCAM-1), and growth/differentiation factor 15 (GDF-15) for the detection of cardiac decompensation in patients with HF. Methods: In this study, 146 patients were prospectively enrolled and the serum biomarker concentrations were analyzed using Enzyme Linked Immunosorbent Assay (ELISA). We correlated the biomarker concentrations with clinical and biochemical parameters of all patients and the predictive value for detection of cardiac decompensation was assessed. Results: A significant increase in the levels of suPAR (1.6-fold-change, p < 0.0001), H-FABP (2.2-fold-change, p = 0.0458), VCAM-1 (1.6-fold-change, p < 0.0001), and GDF-15 (1.7-fold-change, p = 0.0009) was detected in all patients with acute decompensated HF in comparison to patients with compensated HF. Univariate logistic regression analysis revealed a significant association of biomarker plasma concentration with the risk for a cardiac decompensation (suPAR: p < 0.0001; VCAM-1: p < 0.0001, H-FABP: p = 0.0458; GDF-15: p = 0.0009). Conclusions: In conclusion, the investigated novel cardiovascular biomarkers suPAR, GDF-15, VCAM-1, and H-FABP could be a valuable tool to facilitate therapeutic decisions in patients with heart failure and suspicion of a cardiac decompensation. Parameters such as renal unction should be taken into account. Further studies on novel biomarkers are required to find reliable, sensitive, and specific tools that will enable the early detection of patients with acute decompensation

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