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Remigranten und musikalische Vergangenheitspolitik: Zum Verhältnis von individuellem Handeln und institutionellem Rahmen bei der Rückkehr von Musik und Musikern
Flexible Testplattform für mobile Robotik mit Anwendungsbeispiel des Flottenmanagements in der Intralogistik
Dieser Artikel beschreibt die Entwicklung und Anwendung eines flexiblen Demonstrators für die mobile
Robotik, der insbesondere das Flottenmanagement in der Intralogistik adressiert. Der Demonstrator
nutzt Open-Source-Software wie ROS 2, um eine skalierbare und anpassbare Testplattform zu
schaffen, die nicht nur für die Forschung, sondern auch für den Lehrbetrieb geeignet ist. Der Demonstrator
zeigt, wie durch den Einsatz von Micro-ROS und einer ESP32-basierten Steuerung eine drahtlose
Kommunikation zwischen mobilen Robotern und technischer Gebäudeausstattung wie Türen und
Aufzügen ermöglicht wird. Als Anwendungsbeispiel wurde die Integration von Open-RMF [2] gewählt,
einer quelloffenen Plattform zur Orchestrierung heterogener Roboterflotten. Open-RMF ermöglicht
die Verwaltung mobiler Roboter und deren Integration mit technischer Gebäudeausstattung wie Türen
und Aufzügen. Mit seiner flexiblen Architektur und der Nutzung von ROS 2 bietet es eine innovative
Lösung für die komplexen Anforderungen der Intralogistik. Diese Arbeit entstand im Rahmen einer
Bachelorarbeit [1] und leistet einen praxisorientierten Beitrag zur Entwicklung und Implementierung
moderner Robotiksysteme. Der Schwerpunkt lag auf der Integration realer Roboter in ein Open-RMFSystem.
Dieser Prozess wurde ausführlich dokumentiert und in einem GitHub-Repository (Github [3])
zusammengefasst, um zukünftige Arbeiten zu unterstützen und die Weiterentwicklung zu fördern.
Ergänzend dazu wurde ein Video auf YouTube [4] veröffentlicht, das die wichtigsten Funktionen des
Systems anschaulich zeigt
Old Splendor in New Glory: Saxon Palaces, Castles and Gardens
Über 50 Schlösser, Burgen und Gärten Sachsens präsentieren sich in dieser hochwertigen Broschüre unter dem gemeinsamen Dach “Schlösserland Sachsen”. Berauschende Fotos von Sachsens besten FotografInnen setzen die historischen Kostbarkeiten ins richtige Licht.
Redaktionsschluss: 16.12.202
Whatever love means (UA)
Unsere Lebenswelt ist im Wandel, ganz besonders die von
jungen Menschen. Anders als noch vor einigen Jahren ist den
Jugendlichen 2019 ein ganzes Spektrum von Liebes- und
Lebensentwürfen denkbar. Wie sie lieben, welches Geschlecht
sie lieben, wie viele sie lieben, wie lange sie lieben, ist für
sie weniger normativ vorgegeben als frei verhandelbar. Das
macht manches für sie einfacher, anderes auch komplizierter.
Denn die gesellschaftlichen Zuschreibungen und Erwartungen
sind nicht einfach verschwunden, sondern bleiben auch in der
Inszenierung „Whatever love means“ allgegenwärtig spürbar.
Aber die jugendlichen Spieler*innen stellen sich ihnen. Es eint
sie die Bereitschaft, das, was sie von und in der Liebe wollen,
auszuprobieren, und der Mut, sich all den Fragen, die sie umtreiben,
auf der Bühne öffentlich zu stellen.
Premiere Fr 08. Nov 201
Pluck (DSE): nach dem Roman „Pluck mit dem Kranwagen“ von Annie M. G. Schmidt, Illustrationen von Fiep Westendorp, aus dem Niederländischen von Rosel Oehlke, in einer Fassung von Felicitas Loewe und Jos van Kan, Schauspiel, Große Bühne : 6+
Der in den Niederlanden jedem Kind bekannte Pluck sucht ein
Zuhause und Taube Dolly weiß Rat: Im Wohnturm ist das Turmzimmer
frei! Sogleich lernt er die ganze Nachbarschaft kennen:
den zahmen Kakerlak Zaza, das kleinste von sechs Stampferchen,
Agathe mit ihrer putzwütigen Mutter Frau Sauberer und den
Major nebst Langhors, dem längsten Pferd der Welt. Mit Unterstützung
von Buchhändler Feder und seinen neugewonnenen
Freund*innen hilft Pluck nicht nur Menschen und Tieren in Not,
sondern rettet auch den Turtelgarten mithilfe von Zauberbeeren.
Regisseur Jos van Kan inszeniert zum aktuellen Spielzeitmotto
„Anders leben als Du“ eine rasante Tür-auf-Tür-zu-Komödie mit
großem Weihnachtsfinale um den alterslosen Jungen Pluck, der
mit Herz und Mut die Tiere und seine sehr verschiedenen, eigenbrötlerischen
Nachbar*innen zu einer Gemeinschaft verbindet.
Premiere Sa 23. Nov 201
Artificial Intelligence Powered Transformation in Supply Chain: A comparative study between Traditional model (ARIMA) and Neural Networks (Long Short Term Memory) approach for Time Series Demand Forecasting
This thesis examines the potential of Artificial Intelligence (AI) in improving the demand forecasting with in the supply chain. To be precise it undergoes a comparative study between traditional models like ARIMA and more advanced neural networks such as LSTM. The research conducts a robust methodological framework combining both qualitative and quantitative approaches for determining the forecast for a pharmacy store having historical sales data for 6 years (2014-2019). Through implementation of both the models and evaluation of results, underlines the strength and weakness of each model, offering realistic insights for the supply chain practitioners. Thorough literature review showcases the previous research done and future scope for implementation of AI for demand forecast in industry. The study not only contributes to academic disclosure but provides practical insight for the industry stakeholders to optimize their forecasting decisions in a modern world with dynamic consumer behavior and highly volatile demand.Diese Arbeit untersucht das Potenzial der Künstlichen Intelligenz (KI) zur Verbesserung der Nachfrageprognose innerhalb der Lieferkette. Genauer gesagt, wird eine vergleichende Studie zwischen traditionellen Modellen wie ARIMA und fortschrittlicheren neuronalen Netzwerken wie LSTM durchgeführt. Die Forschung basiert auf einem robusten methodischen Rahmen, der sowohl qualitative als auch quantitative Ansätze kombiniert, um Prognosen für eine Apotheke mit historischen Verkaufsdaten über einen Zeitraum von sechs Jahren (2014–2019) zu erstellen. Durch die Implementierung beider Modelle und die Auswertung der Ergebnisse werden die Stärken und Schwächen jedes Modells hervorgehoben, wodurch praxisnahe Einblicke für Fachleute im Bereich der Lieferkette gewonnen werden. Eine umfassende Literaturrecherche gibt einen Überblick über bisherige Forschungsarbeiten und zeigt zukünftige Anwendungsmöglichkeiten von KI für die Nachfrageprognose in der Industrie auf. Die Studie trägt nicht nur zur wissenschaftlichen Diskussion bei, sondern bietet auch praktische Erkenntnisse für Branchenakteure, um ihre Prognoseentscheidungen in einer modernen Welt mit dynamischem Konsumverhalten und hoher Nachfragevolatilität zu optimieren
Association between TGFb1 levels in cord blood and weight progress in the first year of life
Transforming growth factor beta-1 (TGFβ1) is an adipokine secreted by adipose tissue, placental tissue, and immune cells, playing a role in cell proliferation, apoptosis, and angiogenesis. However, its role in pregnancy and child growth, as well as the primary source of cord TGFβ1, remains unclear. This study aimed to investigate the relationship between TGFβ1 levels and intrauterine growth parameters, as well as child growth during the first year of life, while also determining whether its primary origin is fetal or maternal.
Serum samples and anthropometric measurements were collected from 79 healthy mother–child pairs within the LIFE Child cohort. TGFβ1 concentrations were measured using enzyme-linked immunosorbent assays (ELISA), and statistical analyses—including the Mann–Whitney U-test, correlation analyses, and linear regression—were performed using GraphPad Prism and R.
Results showed that TGFβ1 levels were significantly higher in cord serum compared to maternal serum, suggesting a predominantly fetal origin. Multivariate regression analyses identified a strong positive association between cord TGFβ1 levels at birth and child weight at U6. Additionally, cord TGFβ1 levels were significantly correlated with child weight at approximately one year of age. An increase of 10,000 pg/mL in cord TGFβ1 at birth was associated with a 201 g higher body weight at one year, after adjusting for sex.:Introduction
Paper Manuscript
Manuscript Summary
References
Supplementary Materials
Presentation of own Contributions
Appendice
Pflege- und Entwicklungsplanung im Nationalpark Sächsische Schweiz - Teil Offenlandbehandlung
Nationalparke sind großflächige, auf überwiegender Fläche naturnahe oder naturbelassene (Natur-) Schutzgebiete, die entsprechend internationaler Kriterien (IUCN-ManagementKategorie II Nationalpark) auf mindestens dreiviertel ihrer Fläche weitestgehend frei von menschlichen Nutzungen und Einwirkungen der natürlichen Entwicklung überlassen werden sollen. Dieses Ziel wurde als Entwicklungsvorgabe für den Nationalpark Sächsische Schweiz in der Nationalparkregionen-Verordnung und dem Nationalpark-Programm mit der Maßgabe einer Umsetzung bis zum Jahr 2030 festgeschrieben. In gewissem Widerspruch zu diesem Prozessschutzziel steht das Offenland, welches seine
Entstehung und seinen Bestand ausschließlich einer landwirtschaftlichen Kultur verdankt und auf Grund seiner Artenvielfalt (Offenlandinseln) neben der wirtschaftlichen, auch eine hohe ökologische Bedeutung aufweisen kann. So stellen viele dieser Wiesen Ersatzlebensräume von natürlichen „Waldlücken“ dar, welche erst später der Jahrhunderte alte Wald besitzen wird. Diese ökologische Funktion ermöglicht nicht nur eine Sicherung von licht- und wärmeliebenden Waldarten, sondern ist auch für die Artenvielfalt insgesamt von grundlegender Bedeutung
Welcome to the National Park Region Saxon-Bohemian Switzerland
Together with the national park the landscape conservation area forms the National Park Region. Around here, diverse habitats between the Elbe Valley and the mesas offer animals and plants as well as people room to unfold in the National Park Region. While national parks focus primarily on the dynamic development of nature, landscape conservation areas are devoted to cultural landscapes. These cover an area of almost 540 km2 of the Elbe Sandstone Mountains on both sides of the state border. Some of them have existed in part for more than 60 years. Traditional structures – like meadows and rural settlements – which were created by people over a long time, lay at the centre of conservation and design efforts.
Redaktionsschluss: 05/201
Intermittent Convex Integration for Partial Differential Equations describing Fluid Flows
Intermittent Convex Integration is a technique for constructing weak solutions to non-linear partial differential equations. It originates from Buckmaster and Vicol's celebrated result about non-uniqueness of distributional solutions to the three-dimensional Navier-Stokes equation. Their construction uses highly concentrated functions as building blocks in a recursively defined infinite series. The recursive definition stems from the method De Lellis and Székelyhidi developed for the Euler equation which later led to the proof of Onsager's conjecture by Isett.
Using methods from but other building blocks, Modena and Székelyhidi proved the non-uniqueness of solutions to the transport equation with incompressible velocity fields with Sobolev regularity, relying on a much simpler construction than in the first instance of Intermittent Convex Integration mentioned above. In a similar manner Luo proved the existence of stationary solutions to the Navier-Stokes equation in dimension 4.
Another step in the development was the introduction of temporal intermittency by Cheskidov and Luo - earlier constructions were highly concentrated in the spatial variable but homogeneous in time. This innovation admitted results on the two-dimensional Navier-Stokes equation as well as the transport equation with almost Lipschitz velocity field and almost smooth density.
In a series of works which combine the iterative ansatz from the proof of Onsager's conjecture with methods and building blocks from Intermittent Convex Integration Novack et al. were able to prove an intermittent analog of the conjecture.
The contrary approach, in some sense, was taken by the author of this thesis and Székelyhidi by showing that in most results which use Intermittent Convex Integration, iterations are unnecessary and can be replaced by a simple perturbation argument and applying the Baire category theorem. This allows for stronger results since not only existence but also genericity (in the Baire category sense) of solutions can be concluded.
In this work all these developments are presented in an accessible and transparent manner; to this end we will not follow the historically correct order (which is outlined above) but the didactically optimal one: starting from the proof of Onsager's conjecture (which can be considered classical by now) we introduce 'concentrated Mikado flows' and show how they can be applied to the transport equation and the Navier-Stokes equation.
In the next step we present building blocks which are entirely localised in space and therefore feature optimal concentration properties, and showcase their use in the transport equation.
Then we introduce temporal intermittency as described in and show that it can be used in convex integration independently from spatial intermittency in order to give an elementary proof for non-uniqueness of solutions to the hypodissipative Navier-Stokes equation.
The final step is the introduction of the 'Baire category method' and its application to transport and Navier-Stokes equations.:Contents
Chapter I. Introduction
Chapter II. Turbulent Energy Cascade and Onsager’s Conjecture
1. Observations and Heuristics: Richardson and Kolmogorov
2. Onsager’s conjecture on dissipation of energy
3. Proof of Conservation of energy and why it fails for low regularity
4. A proof of Onsager’s Conjecture by Convex Integration
Chapter III. Intermittency in Turbulence and Intermittent Onsager Conjecture
5. Deviation from Homogeneity in Experiments and Modelling
6. Excursion into dyadic energy cascade models
7. Intermittent Energy Cascade and Onsager’s Conjecture
Chapter IV. Concentrated Mikado Flows and Applications
8. Technical Prerequisites
9. Transport equation with Sobolev fields
10. Navier Stokes equation in dimension four and higher
11. Convex Integration for the Intermittent Onsager Conjecture
Chapter V. Full Dimensional Concentration
12. Building blocks and methods
13. Transport equation with Sobolev fields
14. Three-dimensional Navier-Stokes equation
Chapter VI. Temporal Intermittency
15. Hypodissipative Navier-Stokes equations
16. Two-dimensional Navier-Stokes equation and sharp non-uniqueness
17. Transport with almost Lipschitz fields and almost smooth density
Chapter VII. Baire Category Method for Intermittent Convex Integration
18. Outline of the Baire category method
19. Genericity of three-dimensional Navier-Stokes solutions
20. Genericity of solutions to the transport equation with Sobolev fields
Bibliograph