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Regeneration im distalen Fingerendglied: Eine vergleichende immunhistochemische Studie zur Verteilung von Bone Morphogenetic Protein 4 in den Endphalangen von Affe und Mensch
Hintergrund:
Im Rahmen vorangegangener Arbeiten wurden beim Menschen, Affen, Mäusen sowie Axolotln unterschiedliche regenerative Kapazitäten und stattfindende Regeneration nach Amputationsverletzungen im distalen Fingerendglied nachgewiesen. Immunhistochemische Studien zur Verteilung regenerationsfördernder Marker beim Menschen sind nicht bekannt.
Hypothese:
Diese Studie untersucht mittels immunhistochemischen Methoden die Verteilung von Bone Morphogenetic Protein 4 (BMP4) in den distalen Endphalangen von Menschen mit Polydaktylie und Affenföten der Gattung Pavian mit einem Gestationsalter von 125 Tagen im Kontext der unterschiedlichen regenerativen Kapazitäten der jeweiligen Spezies und deren Einfluss auf die Möglichkeit der Regeneration nach Amputationsverletzungen. Zusätzlich erfolgt die Aufarbeitung der Histoanatomie der Fingerbeere von Menschen, Affen, Axolotln sowie Mäusen durch diverse histologische Färbungen.
Material und Methoden:
Im Zeitraum von 2018-2022 wurden insgesamt jeweils zehn Menschen-, Affen-, Mäuse- und Axolotlfinger immunhistochemisch in einer Schnittdicke von sechs Mikrometern untersucht. Neben den immunhistochemischen Untersuchungen der BMP4-Expression bei Menschen und Affen wurden zudem zusätzlich Untersuchungen mittels Hämatoxylin-Eosin, Masson-Trichrom, Elastika van Gieson sowie Silberfärbung nach Von-Kossa durchgeführt, um die Histologie der Fingerbeere genauer zu untersuchen und Korrelationen zwischen BMP4-Positivität und der jeweiligen Areale herzustellen. Um eine Vergleichbarkeit hinsichtlich der Lokalisation herzustellen, wurden mediane mit lateralen Schnitten verglichen.
Ergebnisse:
Im menschlichen Fingerendglied zeigt sich in der Epidermis eine Abnahme der BMP4-Expression von proximal nach distal. Im Bereich der distalen Fingerkuppe ist im menschlichen Fingerendglied keine BMP4-Expression mehr nachweisbar. Im Bereich der Subcutis und oberflächlichen Dermis zeigen sich nervale Strukturen sowie Drüsen mit deutlicher BMP4-Positivität. Das menschliche Eponychium weist dasselbe Expressionsmuster wie die Epidermis auf und die BMP4-Expression nimmt von proximal nach distal an Intensität ab. Die dem Nagel zugewandte Seite des Eponychiums beim Menschen zeigt sich im Gegensatz zur dorsalen Epidermis des Eponychiums BMP4positiv. Die Nagelmatrixzellen weisen proximal der Lunulainzision keine BMP4Expression auf, wohingegen sich in distal gelegenen Nagelmatrixzellen BMP4Expression nachweisen lässt. Im Gegensatz zum menschlichen Fingerendglied zeigt sich im Fingerendglied beim Pavianfetus in der gesamten Epidermis der Endphalanx eine BMP4-Positivität. Die Epidermis des Mittelglieds proximal des distalen Interphalangealgelenks ist im Gegensatz zum Endglied BMP4-negativ. Hinsichtlich des Eponychiums ist beim Pavianfetus der dem Nagel aufliegende Teil BMP4-negativ, wohingegen der dorsale Teil ebenso wie die volare Epidermis eine positive BMP4-Expression aufweist. Die Nagelmatrix weist beim Pavianfetus sowohl proximal als auch distal eine durchgehende BMP4-Expression auf. Diese nimmt in ihrer Intensität jedoch nach distal zu. Schlussfolgerung: Es zeigt sich ein BMP4-Expressionsmuster bei menschlichen Hexadaktyliefingern sowie Affenföten, welches keine definitiven Rückschlüsse auf einen Zusammenhang zwischen BMP4-Expression und potenziell regenerativer Areale zulässt. In den durchgeführten Untersuchungen kann zudem keine auf BMP4Expression basierende Klassifikation zur Beurteilung der regenerativen Kapazitäten der menschlichen Endphalanx und daraus resultierter Therapieentscheidung etabliert werden. Zusammenfassend ist durch die alleinige Betrachtung das BMP4Expressionsmusters die regenerative Kapazität der Endphalanx nicht zu quantifizieren, weshalb weitere Studien zur Verteilung regenerationsfördernder Marker angeschlossen werden müssen
Suitability of the additive FFF process for copper induction coils
The study highlights the potential of Fused Filament Fabrication (FFF) for manufacturing copper induction coils. Traditional methods, such as manual forming or powder bed fusion (PBF-LB/M), are precise but expensive and labor-intensive. In contrast, FFF could offer a more cost-effective alternative, especially for larger coils or small batch production. Initial tests with a modified FFF printer and copper filament showed promising results in terms of geometry, printability, and wall thickness
Simulationsbasierte Parameteroptimierung für Platoon-Regler
Platooning ist eine Form des kooperativen Fahrens, bei der Luftwiderstand, Treibstoffverbrauch und Schadstoffausstoß der Platoon-Teilnehmer durch enge Sicherheitsabstände stark verringert werden können. Zu diesem Zweck wurde eine Vielzahl an Reglern entwickelt, die die Geschwindigkeit der Fahrzeuge im Platoon kontrolliert, um Kollisionen vorzubeugen und Kettenstabilität zu erreichen. Diese Regler wurden bisher kaum qualitativ verglichen, da deren Effektivität meist von Reglerparametern abhängt, für die a priori keine optimale Belegung bekannt ist. Um die Auswirkung der entsprechenden Parameter zu untersuchen, können Simulationen genutzt werden. In dieser Arbeit wird Simopticon vorgestellt – ein modulares Framework zur automatisierten Simulationsoptimierung. Dieses wird anschließend genutzt, um die Parameter des 1994 von Swaroop u. a. entwickelten Reglers zu optimieren. Zu diesem Zweck wird eine neue, auf dem Direct-Algorithmus basierende Optimierungsstrategie entwickelt und implementiert. Mithilfe von Experimenten wird gezeigt, dass die neue Strategie bei Problemen niedriger Dimensionalität besser abschneidet als der ursprüngliche Direct-Algorithmus. Des Weiteren werden eine automatisierte, parallele Ausführung von Platooning-Simulationen mithilfe der Platooning Extension for Veins (Plexe) und eine Auswertung der erhobenen Simulationsdaten implementiert. Anhand der Optimierung der Parameter des oben genannten Reglers wird die Effektivität von Simopticon bei der Optimierung von Platoon-Reglern gezeigt.:Abstract
Kurzfassung
1 Einleitung
2 Grundlagen
2.1 Shuberts Algorithmus
2.2 DIRECT-Methode
3 Implementierung
3.1 Top-Level-Architektur
3.2 Optimierungsmodul
3.3 Simulationsmodul
3.4 Evaluationsmodul
4 Evaluation
4.1 Optimierer
4.2 Framework
5 Fazit
LiteraturPlatooning is a form of cooperative driving that can greatly decrease air drag, fuel consumption, and air pollution due to small gaps between vehicles. Many different controllers which control vehicle speed in order to ensure string stability have been proposed. A comparison of those controllers has not yet been done – not least because the performance of most controllers depends heavily on multiple parameters for which no optimal allocation is known. To analyze the impact of different parameters and maybe find an optimal allocation, simulation can be used. In this thesis the modular Simopticon framework, which automates the task of simulation optimization, is proposed. Simopticon is then used to optimize the parameters of the platoon controller proposed by Swaroop et al. in 1994. To achieve this, a new derivative of the Direct algorithm is proposed as optimization strategy and shown to perform better than the original algorithm for problems of low dimensionality. Moreover an interface to the Platooning Extension for Veins (Plexe) is implemented in Simopticon to automate the process of running and evaluating multiple platooning simulations in parallel in the course of an optimization. The framework is shown to be effective for the task of simulation optimization for platoon controllers.:Abstract
Kurzfassung
1 Einleitung
2 Grundlagen
2.1 Shuberts Algorithmus
2.2 DIRECT-Methode
3 Implementierung
3.1 Top-Level-Architektur
3.2 Optimierungsmodul
3.3 Simulationsmodul
3.4 Evaluationsmodul
4 Evaluation
4.1 Optimierer
4.2 Framework
5 Fazit
Literatu
Evaluation of a protocol to assess a novel artificial biofilm equivalent for dentures - A prospective clinical pilot study
Objectives: This pilot study aimed to carry out preliminary tests of the removability of an artificial biofilm equivalent (ABE) and to verify the reproducibility of the ABE testing protocol for a planned main study.
Background: There is a lack of data to develop suitable artificial biofilm substitutes, which may be helpful to perform denture hygiene education and to carry out in vitro examinations of oral hygiene products.
Materials and Methods: This single-group, prospective, longitudinal, interventional pilot study was conducted in Dresden (Germany) from February until December 2020. Participants were recruited who wore fully functional upper complete dentures. Denture biofilm was grown on acrylic specimens by wearing dentures for 12 h and 36 h using intraoral appliances. Acrylic specimens were coated with ABEs of three compositions: chitosan (ChS) 0.3 g, methylcellulose (MC) 1.7 g; ChS 0.2 g, MC 1.8 g; ChS 0.1 g, MC 1.9 g (labelled 1.7MC, 1.8MC and 1.9MC, respectively). All specimens underwent standardised mechanical brushing. The percentages of remaining biofilm (POB) were measured.
Results: Thirty-one participants were prescreened, and eight (26%) were included. The appliances were well tolerated, and biofilm was collected. ABE was prepared and brushed as planned. Three and six brushing strokes were needed to remove 12-h and 36-h natural denture biofilm, respectively. Correspondingly, three brushing strokes were needed to remove 1.9MC ABE and six brushing strokes to remove 1.8MC and 1.7MC ABE. A reproducibility of ABE removal was indicated.
Conclusion: The removability of ABE and the ABE testing protocol were feasible and reproducible for conducting the future main study
Non-domestic building stock: linking dynamics and spatial distributions
In contrast to domestic buildings, the drivers influencing the stock dynamics (construction subtracted by demolition) of non-domestic buildings (NDB) have not yet been researched on a use-class basis. For the first time, due to elaborated data sets on construction and demolition of NDB in Germany, an in-depth analysis of causal relationships is provided at a subnational level. This paper investigates the cause–effect relationships between influencing variables and stock dynamics of the three quantitatively most relevant use classes of the German NDB stock: office buildings, industrial buildings and warehouses. Influencing variables on the development of the stock were first identified by means of expert interviews. Regions with high construction dynamics were identified. Within these highly dynamic regions, construction activity was correlated with influencing variables. A principal component analysis was used to examine the explanatory power of underlying, use-class-specific components of the variable set. The results show the particular importance of employment-related variables. They combine demographic, economic and wealth-related influences and allow for a distinction to be made in relation to functional non-domestic-use classes. For the first time, this confirms that different use classes of NDB are characterised by different influencing variables, and that these variables recur to uncorrelated overarching drivers
Analysis of riboflavin/ultraviolet a corneal cross-linking by molecular spectroscopy
Corneal cross-linking (CXL) with riboflavin and ultraviolet A light is a therapeutic procedure to restore the mechanical stability of corneal tissue. The treatment method is applied to pathological tissue, such as keratoconus and induces the formation of new cross-links. At present, the molecular mechanisms of induced cross-linking are still not known exactly. In this study, we investigated molecular alterations within porcine cornea tissue after treatment with riboflavin and ultraviolet A light by surface enhanced Raman spectroscopy (SERS). For that purpose, after CXL treatment a thin silver layer was vapor-deposited onto cornea flaps. To explore molecular alterations induced by the photochemical process hierarchical cluster analysis (HCA) was used. The detailed analysis of SERS spectra reveals that there is no general change in collagen secondary structure while modifications on amino acid side chains are the most dominant outcome. The formation of secondary and aromatic amine groups as well as methylene and carbonyl groups were observed. Even though successful cross-linking could not be registered in all treated samples, Raman signals of newly formed chemical groups are already present in riboflavin only treated corneas
Einsatz mineralischer Recycling-Baustoffe in öffentlichen Bauvorhaben im Raum Dresden: Evaluierung und Empfehlung auf Grundlage eines Vergleichs zu Primärbaustoffen
Die Baubranche gilt als der Wirtschaftszweig mit dem größten Ressourcenverbrauch und höchsten Abfallaufkommen. Überwiegend herrschen lineare Strukturen vor, eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft konnte sich bislang nicht etablieren. Mit dieser Arbeit wird ein Beitrag zum zukunftsfähigen Bauen geleistet, indem der Einsatz mineralischer Recycling-Baustoffe in öffentlichen Bauvorhaben unter Berücksichtigung der Potenziale und Herausforderungen vielseitig untersucht und eine Empfehlung gegeben wird.
Zur Darlegung der Ausgangssituation wurden die gegenwärtigen und vergangenen mineralischen Stoffströme nachvollzogen sowie Stakeholderbefragungen im Raum Dresden durchgeführt. Es zeigte sich, dass ein großer Teil der ungefährlichen mineralischen Bau- und Abbruchabfälle in übertägigen Abbaustätten oder Deponien sonstig verwertet wird und Recycling-Baustoffe nur selten in öffentlichen Bauvorhaben Verwendung finden. Bezüglich der Zielgrößen der Qualität, Termine und Kosten befürchteten die befragten öffentlichen Auftraggeber Nachteile beim Recycling-Einsatz im Vergleich zum konventionellen Bauen.
Darauf aufbauend erfolgten Untersuchungen sowie eine Bewertung, inwiefern Recycling-Baustoffe hinsichtlich dieser drei Zielgrößen sowie der Ökologie in verschiedenen Baubereichen konkurrenzfähig zu Primärbaustoffen sind. Die Ökologie wurde als vierte Zielgröße herangezogen, da sie im zukunftsfähigen Bauen einen hohen Stellenwert einnehmen wird.
Es wurde herausgefunden, dass die regional erhobenen Verkaufspreise der Recycling-Baustoffe und Annahmepreise ihrer später resultierenden Abfälle entgegen der Befürchtungen im Tiefbaubereich geringer sind als die gleichwertiger Primärbaustoffe. Nur die Preise des Recycling-Betons liegen im Mittel um 7,6 % höher. Obwohl unterschiedliche Allokationen der betrachteten Ökobilanzen einen Vergleich erschwerten, ließ sich insgesamt feststellen, dass Recycling-Baustoffe geringere Umweltbelastungen bedingen. Gütegesicherte Recycling-Baustoffe gelten nach den aktuellen Regelwerken als qualitativ gleichwertig zu Primärbaustoffen. Allerdings können sie allein den Bedarf an mineralischen Rohstoffen im sächsischen Bauwesen weder gegenwärtig noch in den nächsten Jahrzehnten decken.
Nach einer durchgeführten Nutzwertanalyse mit integrierter Sensitivitätsanalyse auf Grundlage der Untersuchungen sind ungebundene Recycling-Baustoffe sowie der Recycling-Asphalt gegenüber ihren gleichwertigen Primärbaustoffen eindeutig zu bevorzugen. Recycling-Beton ist im Vergleich zu Primärbeton zu präferieren, wenn der Ökologie eine höhere Gewichtung zukommt als den Kosten. Daneben stellte sich heraus, dass im Rahmen der Bauausschreibungen eine Forderung nach Recycling-Baustoffen mit einer Ausnahmeregelung bei fehlender regionaler Verfügbarkeit am geeignetsten zur Erhöhung der Recycling-Nachfrage beiträgt.:Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
1 Einleitung
1.1 Problemstellung und Motivation
1.2 Zielstellung und Abgrenzung
1.3 Aufbau
2 Ausgangssituation
2.1 Grundlagen der Kreislaufführung mineralischer Stoffe im Bauwesen inklusive
eigener Betrachtungen zu den quantitativen Stoffströmen
2.1.1 Systematik mineralischer Baustoffe und einheitliche Festlegungen in dieser
Arbeit
2.1.2 Kreislaufgedanke
2.1.3 Qualitative Betrachtungen zur Kreislaufführung mineralischer Stoffe
2.1.3.1 Aufkommen und Entsorgungswege mineralischer Bau- und Abbruchabfälle
2.1.3.2 Herstellung rezyklierter Gesteinskörnungen in Abgrenzung zu natürlichen
2.1.3.3 Gegenwärtige Einsatzgebiete von RC-Rohstoffen und potenzielle Möglichkeiten
2.1.4 Quantitative Betrachtungen zur regionalen Kreislaufführung mineralischer Stoffe
2.1.4.1 Methodik
2.1.4.2 Ergebnisse
2.1.5 Einordnung der RC- und Verwertungsquoten in den internationalen Kontext
2.1.6 Kritische Auseinandersetzung
2.2 Betrachtungen zum gegenwärtigen RC-Einsatz in öffentlichen Bauvorhaben
mithilfe regionaler Stakeholderbefragungen
2.2.1 Politische Zielsetzungen zum nachhaltigen Ressourceneinsatz im Bauwesen
2.2.2 Besonderheiten öffentlicher Bauvorhaben und rechtliche Zulässigkeit des RC-
Einsatzes
2.2.3 Baubeteiligte und Regelablauf eines Bauverfahrens
2.2.4 Befragungen im Raum Dresden
2.2.4.1 Vorbetrachtungen und Methodik
2.2.4.2 Stakeholderworkshop
2.2.4.3 Experteninterviews mit der Landeshauptstadt Dresden
2.2.4.4 Befragungen des Landratsamtes Meißen
2.2.4.5 Befragungen des Freistaates Sachsen
2.2.4.6 Zusammenfassung der Befragungen
3 Methodischer Ansatz
3.1 Abgeleiteter Untersuchungsbedarf
3.2 Überlegungen zur Auswertung der Untersuchungen
3.3 Grundlegendes Forschungsdesign
4 Untersuchungen zum Vergleich zwischen RC- und Primärbaustoffen
4.1 Qualität – Technisch-regulatorische Anforderungen
4.1.1 Technische Eigenschaften
4.1.2 Einführung in die Regelwerke und ihre Systematik
4.1.3 Bautechnische Anforderungen
4.1.4 Umwelttechnische Anforderungen
4.1.5 Gütesicherung
4.1.5.1 Systeme und Nachweise
4.1.5.2 Umfang
4.1.6 Zwischenzusammenfassung
4.2 Termine – Betrachtungen zur Verfügbarkeit für einen planungssicheren Einsatz
mithilfe berechneter Substitutionsquoten
4.2.1 Zusammenhang zwischen Baustoffauswahl und Termineinhaltung
4.2.2 Verfügbarkeit an Primärrohstoffen
4.2.3 Verfügbarkeit an RC-Rohstoffen
4.2.3.1 Vorbetrachtungen und Methodik
4.2.3.2 Gesamtbetrachtung
4.2.3.3 Betrachtung im geschlossenen Kreislauf: Betone
4.2.3.4 Betrachtung im geschlossenen Kreislauf: Asphalte
4.2.3.5 Betrachtung im geschlossenen Kreislauf: Boden und Steine
4.2.4 Entsorgungssicherheit
4.2.5 Zwischenzusammenfassung
4.3 Kosten – Erhebung und Auswertung von Verkaufs- und Annahmepreisen
4.3.1 Einführung in die Kostenbetrachtung und Abgrenzung
4.3.2 Verkaufspreise
4.3.2.1 Vorbetrachtungen und Methodik
4.3.2.2 Ergebnisse und Interpretation
4.3.2.3 Fehleranalyse und Streuungen
4.3.3 Annahmepreise
4.3.4 Zusammenführung der Verkaufs- und Annahmepreise
4.3.5 Zwischenzusammenfassung
4.4 Ökologie – Ermittlung und Auswertung von Ökobilanzen
4.4.1 Ökobilanzen und ihre Problematik
4.4.2 Ökologischer Vergleich
4.4.2.1 Vorbetrachtungen und Methodik
4.4.2.2 Ergebnisse
4.4.2.3 Diskussion der abweichenden Literaturergebnisse
4.4.2.4 Interpretation
4.4.3 Zwischenzusammenfassung
5 Auswertung zum anzustrebenden RC-Einsatz
5.1 Evaluierung des RC-Einsatzes nach den Zielgrößen im Bauwesen mithilfe der
Nutzwertanalyse
5.1.1 Bereits getroffene Festlegungen
5.1.2 Betrachtungen zu den Ausschlusskriterien
5.1.3 Bewertung der Kriterien und Ermittlung der Teilnutzwerte
5.1.4 Berechnung des Gesamtnutzwertes
5.1.5 Validierung durch eine Sensitivitätsanalyse und Ergebnisdarstellung
5.1.6 Schärfung der Ergebnisse
5.2 Überlegungen zur Erhöhung der Nachfrage nach RC-Baustoffen
5.2.1 Vorreiterregionen der Kreislaufführung im öffentlichen Bauwesen
5.2.2 Systeme zum nachhaltigen Bauen und Fördermöglichkeiten
5.3 Ermittlung und Evaluierung von Alternativen zur RC-Nachfrage
5.3.1 Bewertungsansatz und Auswahl der Alternativen
5.3.2 Sammlung von Kriterien
5.3.3 Gewichtung der Kriterien
5.3.4 Bewertung der Kriterien und Ermittlung der Teilnutzwerte
5.3.5 Berechnung des Gesamtnutzwertes
5.3.6 Validierung durch eine Sensitivitätsanalyse
5.3.7 Ergebnisdarstellung
5.4 Empfehlung
6 Einordnung der Ergebnisse in das gesamte Bauwesen und Ausblick
6.1 Zusammenfassung und Ergebnisse
6.2 Grenzen des RC-Einsatzes durch öffentliche Auftraggeber
6.3 Bedeutung des RC-Einsatzes im nachhaltigen Bauen
6.4 Übertragbarkeit und weiterer Forschungsbedarf
Literaturverzeichnis
Inhaltsverzeichnis der Anlage
Das Abitur am Beruflichen Gymnasium - (gilt ab der Abiturprüfung 2027): Informationen zur Oberstufe
Die Wahl der Leistungs- und Grundkurse zur Vorbereitung auf die Abiturprüfung und Ihren weiteren Lebensweg ist im Rahmen der vorgegebenen Möglichkeiten Ihre ganz persönliche Entscheidung. Die Broschüre möchte Sie über die Möglichkeiten und Bedingungen informieren, die Sie auf dem Weg zum Abitur am Beruflichen Gymnasium haben. Wie kann ich meine Neigungen und Interessen in der Kurswahl umsetzen? Welche Fächer und Fachgebiete muss ich belegen und einbringen? Wie werden meine Leistungen ermittelt und bewertet? Auch Fragen zur Organisation und Durchführung der Abiturprüfungen werden hier beantwortet. Die Broschüre hilft, die für Sie richtigen Entscheidungen zu treffen.
Redaktionsschluss: 29.11.202
Interdisziplinarität in der Disziplin: Musikwissenschaft als akademisches Fach
Die Musikwissenschaft fragt, was Musik ist und was es über sie zu wissen gibt. Über die Vielfalt der Methoden und Perspektiven, mit denen sie sich diesen Fragen widmet, war und ist sie dabei durch enge Bezüge zu anderen wissenschaftlichen Disziplinen geprägt. Die Beiträge des Bandes entfalten ein Panorama, vor dessen Hintergrund die konstitutive Bedeutung dieser 'Interdisziplinarität in der Disziplin' für die Musikwissenschaft sichtbar wird. So entsteht das Bild einer Wissenschaft, die sowohl in ihrer historischen Entwicklung als auch in ihrer gegenwärtigen Ausrichtung in einer sich stetig wandelnden disziplinären und institutionellen Landschaft situiert ist
Physicochemical Modeling of Electrochemical Impedance in Solid-State Supercapacitors
Solid-state supercapacitors (SSCs) consist of porous carbon electrodes and gel-polymer
electrolytes and are used in novel energy storage applications. The current study aims to simulate
the impedance of SSCs using a clearly defined equivalent circuit (EC) model with the ultimate goal
of improving their performance. To this end, a conventional mathematical and a physicochemical
model were adapted. The impedance was measured by electrochemical impedance spectroscopy
(EIS). An EC consisting of electrical elements was introduced for each modeling approach. The math-
ematical model was purely based on a best-fit method and utilized an EC with intuitive elements. In
contrast, the physicochemical model was motivated by advanced theories and allowed meaningful
associations with properties at the electrode, the electrolyte, and their interface. The physicochemical
model showed a higher approximation ability (relative error of 3.7%) due to the interface impedance
integration in a more complex circuit design. However, this model required more modeling and opti-
mization effort. Moreover, the fitted parameters differed from the analytically calculated ones due to
uncertainties in the SSC’s microscale configuration, which need further investigations. Nevertheless,
the results show that the proposed physicochemical model is promising in simulating EIS data of
SSCs with the additional advantage of utilizing well-reasoned property-based EC elements