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Meeraner Blatt: Kommunikationsplattform für interessierte Bürger in und um Meerane
=Extra-Ausgabe vor der Wah
Я жду ребенка - ya zhdu rebenka: информация о беременности и родах - informatsiya o beremennosti i rodakh
Informationen zu Schwangerschaft und Geburt
Redaktionsschluss: 15.12.2024информация о беременности и рода
Dezentrale Aufgabenverteilung in Multi-Roboter-Systemen auf Basis des Contract Net Protocol
Dieser Beitrag beschreibt die Umsetzung und experimentelle Validierung einer dezentralen, agentenbasierten
Aufgabenverteilung für Multi-Roboter-Systeme auf Basis des Contract Net Protocol. Die dabei
untersuchte Problemstellung ist die effiziente Durchführung einer Vielzahl von Transportaufträgen
durch eine mobile Roboterflotte. Hierzu wurden dezidierte Änderungen am Contract Net Protocol
eingeführt, mit dem Ziel die Optimalität der Auftragsverteilung zu verbessern. Die Umsetzung des entwickleten
Algorithmus erfolgte in ROS2, die experimentellen Untersuchungen wurden mit Hilfe einer
Flotte an TurtleBot3-Robotern durchgeführt
Virtuelles KI-Labor: Wie VR den Zugang zu KI und deren Anwendungen für verschiedene Zielgruppen erleichtert
Die Hochschule Heilbronn hat ein virtuelles KI-Labor entwickelt, um kleinen und mittleren Unternehmen
(KMU) einen niederschwelligen Zugang zu Künstlicher Intelligenz (KI) zu ermöglichen.
Während große Unternehmen und Start-ups oft über Ressourcen und Fachwissen verfügen, um die
Potenziale der KI auszuschöpfen, stehen KMU vor eigenen Herausforderungen: fehlende finanzielle
Mittel, begrenztes technisches Know-how und mangelnde Zeit, um neue Technologien zu erforschen.
Das virtuelle KI-Labor adressiert diese Barrieren, indem es praxisnahe Einblicke in KI-Anwendungen
bietet und komplexe Themen durch virtuelle Realität (VR), interaktive Demonstratoren, Videos
und 3D-Avatare verständlich aufbereitet. Ziel ist es, Hemmungen abzubauen, digitale Kompetenzen
zu fördern und den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu stärken. Die Plattform
wird kontinuierlich durch neue Inhalte und Partnerschaften erweitert, um KMU effektiv bei
der digitalen Transformation zu unterstützen
Entwicklung, Visualisierung und Generierung sicherheitsbezogener Anwendungssoftware
SOFTEMA ist ein Software-Assistent zur Projektierung und Dokumentation sicherheitsbezogener
Anwendersoftware an Maschinen. SOFTEMA erleichtert die Entwicklung und Dokumentation sicherheitsbezogener
Anwendersoftware (SRASW) durch eine strukturierte und normgerechte Methode.
Eine aktuelle Erweiterung, der Codevisualisierer, stellt Sicherheitslogiken grafisch dar, während
der ebenfalls neue Codegenerator automatisch Programmcode aus den in SOFTEMA Projektdateien
definierten Sicherheitsfunktionen generiert
Bürgerwissenschaften an der SLUB: Eine Analyse anhand zweier Befragungen
Die Nutzerforschung der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) Dresden erhebt Informationen zur Evaluation von Serviceangeboten, wozu Kenntnisse über Zielgruppen ausschlaggebend sind. Ein Fokus liegt dabei auch auf dem Themenfeld Citizen Science/Bürgerwissenschaft. Sowohl die erste Allgemeine Service-Befragung von 2022 als auch eine Umfrage unter Ortschronisten und Heimatforschenden 2023 bieten quantitative und qualitative Einsichten in die Motivationen, Herausforderungen und Bedürfnisse der Citizen Scientists/Bürgerwissenschaftler. Der Bericht führt die Ergebnisse beider Erhebungen zusammen und bietet damit eine Grundlage für die weitere konzeptionelle Arbeit zum Thema.:Kapitel 1: Einführung
Kapitel 2: ASB
Kapitel 3: Landeskuratorium Ländlicher Raum
Kapitel 4: Qualitative Ergebnisse
Kapitel 5: Vorstellung der Arbeit des Referats Saxonica und Kartensammlung
Abbildungsverzeichnis
Literaturverzeichnis
Anhan
„Jede Frau hat eigentlich das gleiche Problem…“: Beratung von von häuslicher Gewalt betroffenen Musliminnen mit Migrationshintergrund: Eine Analyse des Ist-Zustandes zur Entwicklung von optimierenden Handlungsempfehlungen
Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Klientel der von häuslicher Gewalt betroffenen Musliminnen mit Migrationshintergrund. Durch Interviews mit betroffenen Frauen und Beraterinnen in Interventionsstellen werden Herausforderungen in der Beratung dieser Gruppe erfasst. Ausgehend von diesen Herausforderungen werden Handlungsempfehlungen für die Praxis abgeleitet.:Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
2 Was ist häusliche Gewalt?
2.1 Definition
2.2 Formen häuslicher Gewalt
2.3 Folgen häuslicher Gewalt für die Betroffenen
3 Prävalenz häuslicher Gewalt
4 Hilfesystem in Deutschland
4.1 Hilfenetzwerk im Überblick
4.2 Arbeitsweise von Interventions- und Fachberatungsstellen
5 Musliminnen mit Migrationshintergrund als Zielgruppe
5.1 Definition
5.2 Prävalenz der konkreten Zielgruppe
6 Eigene Erhebung
6.1 Fragestellung und Motivation
6.2 Forschungsstand
6.3 Zugang zum Feld
6.4 Erhebungsmethode
6.5 Transkription und Auswertungsmethode
6.5.1 Transkription
6.5.2 Die erste Auswertungsphase
6.5.3 Die zweite Auswertungsphase
6.5.4 Die dritte Auswertungsphase
6.6 Ergebnisse
7 Diskussion der Ergebnisse
7.1 Herausforderungen
7.1.2 Gewährleistung qualitativ guter Dolmetschungen
7.1.3 Notwendigkeit eines breiten und aktuellen Wissens
7.1.4 Kulturverständnis und interkulturelle Kompetenzen
7.1.5 Ungenügende Erreichung von Betroffenen
7.1.6 Gefühl der Machtlosigkeit bezogen auf Missstände im Rechtssystem
7.1.7 Erschwernisse durch Bürokratie im Hilfesystem
7.1.8 Mangelhafte Finanzierung mit ihren Folgen und Wechselwirkungen
7.2 Weitere Ergebnisse
7.2.1 Positive Erfahrungen der Betroffenen
7.2.2 Religion als Ressource
7.2.3 (K)eine Frage der Religion
7.3 Nicht zuordenbare Kategorien
8 Handlungsempfehlungen
8.1 Qualitätssicherung bei Beratungen mit Dolmetschenden gewährleisten
8.2 Zugangs- und Nutzungsbarrieren senken
8.3 Fachwissen aneignen, überprüfen und aktualisieren
8.4 Ausbau der eigenen interkulturellen Kompetenzen
8.5 Chancen erkennen, nutzen und etablieren
8.6 Sozialpolitisches Engagement zeigen
9 Fazit
10 Literaturverzeichnis
11 Anhan
Vergleich von PI-Reglerentwurfsmethoden an einem nichtlinearen Schwebekörperversuch
Im Beitrag werden verschiedene PI-Reglerentwurfsmethoden auf Grundlage klassischer Einstellregeln
am Beispiel eines nichtlinearen Schwebekörperversuchsstands im Automatisierungstechniklabor der
Hochschule Fulda untersucht. Der Versuchsaufbau besteht aus einer Kreisscheibe, die durch einen
variablen Luftstrom in einem Zylinder schwebt. Unbekannte, strömungsmechanische Parameter erschweren
die Modellbildung und den Reglerentwurf. Der vorliegende Beitrag analysiert die theoretische
Modellbildung, die Identifizierbarkeit relevanter Parameter und die Auswirkungen verschiedener
PID-Einstellregeln auf die Regelgüte. Der Schwebekörperversuch bietet Studierenden einen hohen
Erkenntnisgewinn bezüglich der Verwendung linearer Regler für nichtlinearer Systeme und stellt aufgrund
seines einfachen Aufbaus mit wenigen Komponenten ein wertvolles Lehrobjekt in der Regelungstechnik
dar
Hochgeschwindigkeitszählung von Maden für eine nachhaltige Proteinproduktion
Insekten werden aufgrund ihres Proteingehalts als eine der nachhaltigen Quellen für die Lebensmittelproduktion
der Zukunft angesehen. Sie werden, analog zu den heutigen Zuchtbetrieben für Schweine
und andere Nutztiere, auch in industriellen Anlagen gezüchtet. Zur Steuerung und Optimierung dieses
Zuchtprozesses muss eine Erfassung der Zahl der unter gegebenen Bedingungen aufgezogenen Insekten
vorgenommen werden. Im Unterschied zu Großsäugern ist die Individuenzahl von Insekten sowie
deren Larvenstadien jedoch um Magnituden größer, so dass bei der Ermittlung der Anzahl der Insekten
mittel- und langfristig auf eine vollautomatisierte maschinelle Erfassung umgestellt werden muss.
In dieser Arbeit wird eine Methode zur präzisen Zählung einer großen Zahl von Maden der Schwarzen
Soldatenfliege (Hermetia illucens) in einem prototypischen Aufbau vorgestellt