Saxon State and University Library Dresden

HSSS - Hochschulschriftenserver der SLUB
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    58491 research outputs found

    Sachsens Linke!: Politik und Kultur für Sachsen, Europa und die Welt

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    Tätigkeitsbericht ... / Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Sachsen e.V.

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    Anspiel. / Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Sachsen e.V.

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    HIF and MYC signaling in adrenal neoplasms of the neural crest

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    Pediatric neural crest-derived adrenal neoplasms include neuroblastoma and pheochromocytoma. Both entities are associated with a high degree of clinical heterogeneity, varying from spontaneous regression to malignant disease with poor outcome. Increased expression and stabilization of HIF2α appears to contribute to a more aggressive and undifferentiated phenotype in both adrenal neoplasms, whereas MYCN amplification is a valuable prognostic marker in neuroblastoma. The present review focuses on HIF- and MYC signaling in both neoplasms and discusses the interaction of associated pathways during neural crest and adrenal development as well as potential consequences on tumorigenesis. Emerging single-cell methods together with epigenetic and transcriptomic analyses provide further insights into the importance of a tight regulation of HIF and MYC signaling pathways during adrenal development and tumorigenesis. In this context, increased attention to HIF-MYC/MAX interactions may also provide new therapeutic options for these pediatric adrenal neoplasms

    Implementation of Carbonates and CO2 into the T-dependent Pitzer Model of Oceanic Systems. I. System NaOH – Mg(OH)2 – Ca(OH)2 – CO2 – H2O

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    The THEREDA model has been extended by phases and species formed within the title system. A temperature range of 0 °C to 100 °C is considered. Most of the solubility products, Pitzer parameters and association constants were adapted from the model of Königsberger et al. (Königsberger, E., Königsberger, L.-C., Gamsjäger, H.: Low-temperature thermodynamic model for the system Na2CO3−MgCO3−CaCO3−H2O. Geochim. Cosmochim. Acta, 63, (1999), pp. 3105–3119, DOI 10.1016/S0016-7037(99)00238-0). Literature on solubility data of carbonates of magnesium and calcium is critically evaluated. As far as experimental solubility data were available, they were compared with model calculations. The data comprise the minerals magnesite (MgCO3), nesquehonite (MgCO3∙3H2O), lansfordite (MgCO3∙5H2O), hydromagnesite (4MgCO3∙Mg(OH)2∙4H2O), dypingite (4MgCO3∙Mg(OH)2∙5H2O), calcite (CaCO3), aragonite (CaCO3), vaterite (CaCO3), ikaite (CaCO3∙6H2O), dolomite (MgCO3∙CaCO3), huntite (3MgCO3∙CaCO3), magnesian calcite (solid solution between CaCO3 and MgCO3), eitelite (Na2CO3·MgCO3), pirssonite (Na2CO3·CaCO3·2H2O), gaylussite (Na2CO3·CaCO3·5H2O), natrite (Na2CO3), thermonatrite (Na2CO3·H2O), Na2CO3·7H2O, natron (Na2CO3·10H2O), nahcolite (NaHCO3), wegscheiderite (Na2CO3·3NaHCO3) and trona (Na2CO3·NaHCO3·2H2O). There are minerals known as artinite (MgCO3∙Mg(OH)2∙3H2O) or barringtonite (MgCO3·2H2O), for which no solubility data exist. The literature survey also covers geochemical observations on the existence of carbonate minerals, laboratory investigations on the decomposition, formation and conversion as well as spectral and XRD characterization of carbonate phases. For important minerals, such as magnesite or hydromagnesite, the uncertainty of the solubility constants is large. The added Pitzer parameters, concern the binary cation - carbonate, cation - hydrogen carbonate and the ternary interactions, including mixing parameters of the anions HCO3-, CO32- and OH-. Mixing parameters of these anions with chloride or sulfate are not considered in this work. From the data situation and the modelling results, conclusions are drawn with respect to future experimental work to obtain more reliable equilibrium data

    Bachfest Leipzig 10.-19. Juni 2016

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    ‘Geheimnisse der Harmonie'; 'Secrets of harmony'; Redaktionsschluss: 15. September 201

    „Russlands Krieg und Europas Verantwortung“: 25. Februar 2024

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    „24 Monate tobt Krieg in der Ukraine. Die Brutalität des russischen Kriegs zerstört das Land und das Leben der Ukrainer*innen. Für Russland ist der Krieg das Ergebnis einer Entwicklung aus Statusverlust, Gewalt und Autoritarismus. Der Krieg verändert die Gegenwart und Zukunft nicht nur beider Länder, sondern auch Europas. Er zwingt den Kontinent, lang geglaubte Überzeugungen zu überdenken und das Handeln neuen Realitäten anzupassen. Welche politischen und historischen Entwicklungen haben zu diesem Krieg geführt? Wie wirkt er sich auf die Ukraine, Russland und Europa aus? Und welchen Handlungsspielraum, welche Verpflichtung hat Europa?“ Den Auftakt zur traditionsreichen Reihe der Dresdner Reden gibt in diesem Jahr die Politikwissenschaftlerin und Publizistin Dr. Sarah Pagung, die in den Medien regelmäßig als Russland- und Osteuropa-Expertin Stellung zum russischen Krieg in der Ukraine nimmt. Sie studierte und promovierte an der FU Berlin und war wissenschaftliche Mitarbeiterin der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, bevor sie 2023 ihre Tätigkeit als Programmleiterin bei der Körber-Stiftung antrat. Dr. Sarah Pagung beschäftigt sich vor allem mit russischer Außen-, Sicherheits- und Informationspolitik

    Beurteilung des Myokardschadens der DelNido- und HTK-Kardioplegielösung in einem porzinen Ischämie-Reperfusions-Großtiermodell

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    Kardioplegielösungen und deren Effekte auf den menschlichen Organismus sind für das Outcome herzchirurgischer Operationen, die unter Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine erfolgen, von großer Bedeutung. In unserem prospektiven Forschungsvorhaben wurde am Großtiermodell Schwein die Blut-basierte DelNido-Kardioplegielösung mit der kristalloiden Histidin-Tryptophan-Ketoglutarat (HTK)-Kardioplegielösung verglichen. Ziel der Arbeit war es, die kardioplegiebedingten Auswirkungen hinsichtlich myokardialer Schädigung zu quantifizieren und die kardioprotektiven Eigenschaften der DelNido- und HTK- Kardioplegielösung miteinander zu vergleichen. Bisher gibt es nur wenige Studien, die auf den Vergleich und die resultierende Verwendungsempfehlung einer der beiden Lösungen abzielen. Die chirurgische Intervention gliederte sich in die Äquilibrierungsphase, die 90-minütige Ischämiephase und die 120-minütige Reperfusionsphase. Nach der anästhesiologischen Vorbereitung wurden die Versuchstiere sternotomiert, und der Herzstillstand durch die Gabe der Kardioplegielösungen initiiert. Zu diesem Zweck wurden die Schweine der Deutschen Landrasse durch einfache Randomisierung der DelNido-Gruppe (n = 9) oder der HTK-Gruppe (n = 9) zugeordnet. Mit Hilfe hämodynamischer Parameter sowie histologischer, immunhistochemischer, durchflusszytometrischer und proteinbiochemischer Analysen wurde die myokardiale Schädigung zwischen den beiden Versuchsgruppen verglichen. Die DelNido-Kardioplegielösung hatte während des Versuchsvorhabens einen positiven Einfluss auf die hämodynamische Stabilität der Versuchstiere. Es zeigte sich der Trend dahingehend, dass die Schweine weniger Defibrillationen benötigten, um zum spontanen Sinusrhythmus zurückzukehren und der Zusatz des Blutes wirkte besonders zu Ischämiebeginn der Hämodilution entgegen. In der DelNido-Gruppe zeigte sich eine signifikant höhere Hämoglobinkonzentration als in der HTK-Gruppe, was auf eine bessere Gewebedurchblutung während des operativen Verlaufs hinweisen kann. In Bezug auf die gemessene Laktatkonzentration wiesen beide Versuchsgruppen einen Konzentrationsanstieg in vergleichbarem Maß auf. Erhöhte Laktatkonzentrationen während der Reperfusion können einen unzureichenden Myokardschutz anzeigen. Die Verwendung der DelNido-Kardioplegielösung führte zu stabileren Natrium-, Calcium- und Chloridkonzentrationen im perioperativen Verlauf im Vergleich zur HTK-Kardioplegielösung. Elektrolytverschiebungen können Krampfanfälle, postoperatives Delir und interstitielle Ödeme hervorrufen. Eine vermehrte intrazelluläre Calciumakkumulation führt zur Öffnung der mitochondrialen Permeabilitäts-Transitions-Pore und zur Freisetzung apoptotischer Moleküle, was den Ischämie-Reperfusionsschaden verstärkt. Die Schädigung des Myokards wurde durch die Messung der Herzschädigungsmarker Troponin I und der Creatin-Kinase-MB (CK-MB) erfasst. Die Freisetzung von Troponin I und CK-MB war zwischen den Gruppen vergleichbar. Diese Erkenntnis bestätigte sich bereits in früheren Studien und war ein Indiz für die umfassenden kardioprotektiven Eigenschaften der DelNido-Kardioplegielösung. Die myokardialen Schäden wurden auf zellulärer Ebene u.a. durch den Verlust der Querstreifung, der Kernfärbbarkeit und das Auftreten infiltrierter Immunzellen und myokardialer Ödeme beurteilt. Sowohl die kardioplegieinduzierte Ischämie als auch die chirurgische Intervention trugen in vergleichbarem Maß zur Ausprägung dieser Merkmale bei. Nach der immunhistochemischen Analyse der Translokation des Hypoxie- induzierten Faktors 1α in den Zellkern konnte bezüglich des hypoxischen Stresses kein Unterschied zwischen den Versuchsgruppen festgestellt werden. Der Vorteil des patienteneigenen Blutes in der DelNido- Kardioplegielösung für die Sauerstoffversorgung des Myokards während der Ischämie ließ sich statistisch nicht bestätigen. Die Effekte auf die Mitochondrien der myokardialen Zellen wurden mittels Durchflusszytometrie und ELISA überprüft. Beide Kardioplegielösungen stabilisierten das Membranpotential während der Ischämie, und bis zum Ende der Reperfusion trat kein Gruppenunterschied auf. Es konnten Rückschlüsse auf vergleichbare kardioprotektive Eigenschaften beider Lösungen gezogen werden, sowie auch auf eine vergleichbare generelle Zellgesundheit. Mitochondrien stellen eine Quelle für ROS und den Apoptosemarker Cytochrom C dar. Nach 120-minütiger Reperfusion waren die Apoptosemarker Cytochrom C und AIF in vergleichbaren Konzentrationen in den Versuchsgruppen nachweisbar. Beide Kardioplegielösungen riefen während des Versuches apoptotische Prozesse hervor, jedoch ließ sich kein Gruppenunterschied feststellen. Als Marker für nitrosativen Stress wurde der RNS-Spiegel mit Hilfe von 3-Nitrotyrosin bestimmt. Die perioperative Belastung durch RNS war in beiden Gruppen gering, und beide Gruppen waren für die Expression von 3-Nitrotyrosin vergleichbar. Im Vergleich zur HTK-Kardioplegielösung, dem bisherigen Goldstandard, konnte die DelNido- Kardioplegielösung als eine sichere Alternative bei herzchirurgischen Operationen unter dem Einsatz der Herz-Lungen-Maschine ausgemacht werden. Beide Kardioplegielösungen riefen apoptotische Prozesse im Myokard hervor. Weiterhin gab es Hinweise darauf, dass die DelNido-Kardioplegielösung zu einer besseren hämodynamischen Stabilität und Perfusion des Myokards beitrug.:Abbildungsverzeichnis IV Tabellenverzeichnis VII Abkürzungsverzeichnis VIII 1 Einleitung 1 1.1 Die Bedeutung der Kardioplegie und kardioprotektiver Strategien 1 1.2 Der Einsatz der Herz-Lungen-Maschine in der Herzchirurgie 4 1.3 Der Ischämie-Reperfusionsschaden 5 1.4 Frühzeitige Detektion von Myokard- und Ischämie-Reperfusionsschäden 9 1.5 Eigenschaften und klinische Daten der DelNido- und der HTK- Kardioplegielösung 10 1.6 Zielsetzung 13 2 Material und Methoden 14 2.1 Material, Geräte und Substanzen operativer Teil 14 2.2 Chemikalien und Geräte für die labortechnischen Methoden 18 2.3 Tierschutzrechtliche Umsetzung und Randomisation 22 2.4 Studiendesign 23 2.5 Versuchsablauf 25 2.5.1 Präoperative Vorbereitung 25 2.5.2 Intraoperatives Monitoring 26 2.5.3 Intraoperatives Vorgehen 28 2.5.4 Probennahme und Konservierung 29 2.6 Analyse des mitochondrialen Membranpotentials mittels JC-1 30 2.7 Histologie 31 2.7.1 Fixierung und Einbettung des kardialen Gewebes 31 2.7.2 Anfertigung histologischer Schnitte 32 2.7.3 Hämatoxylin-Eosin-Färbung 33 2.7.4 Immunhistochemische Färbungen 33 2.7.4.1 Prinzip und Ablauf der Färbung 33 2.8 Proteinextraktion und Bestimmung der Proteinkonzentration 35 2.9 Enzymgekoppelter Immunadsorptionstest 36 2.10 Statistische Methoden 38 3 Ergebnisse 39 3.1 Hämodynamik und charakteristische Größen 39 3.2 Laktatkonzentration 40 3.3 Hämoglobinkonzentration 41 3.4 Elektrolyte 42 3.4.1 Natrium 42 3.4.2 Kalium 43 3.4.3 Calcium 44 3.4.4 Chlorid 45 3.5 Beurteilung der Myokardschädigung mittels Troponin I und der Creatin-Kinase-MB 46 3.6 Histologische Veränderungen 47 3.6.1 Kernfärbbarkeit und Zellgrenzen 47 3.6.2 Querstreifung der Muskulatur 49 3.6.3 Ödeme 50 3.6.4 Eosinophilie 51 3.6.5 Zellinfiltrationen und Einblutungen 52 3.7 Quantifizierung des hypoxischen Stresses 55 3.8 Analyse des mitochondrialen Membranpotentials 56 3.9 Analyse pro-apoptotischer Faktoren 57 3.9.1 Apoptose-induzierender Faktor 57 3.9.2 Cytochrom C 58 3.10 Quantifizierung des nitrosativen Stresses 58 4 Diskussion 60 5 Zusammenfassung 72 6 Literaturverzeichnis 75 7 Erklärung über die eigenständige Abfassung der Arbeit 84 8 Lebenslauf 85 9 Publikationen 87 10 Danksagung 8

    07 Verhaltensökonomie und nachhaltige Produktgestaltung: Integration von verhaltensökonomischen Erkenntnissen und quantitativen Evaluationsmethoden in die nachhaltige Produktgestaltung

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    Die weltweiten Auswirkungen des vom Menschen verursachten Klimawandels, wie Dürren, Starkregen, der Anstieg des Meeresspiegels und deren Folgeschäden wie Waldbrände, Ernteausfälle und Überschwemmungen sind inzwischen weithin als größte Probleme unserer Zeit anerkannt (IPCC 2018; Rahmstorf und Schellnhuber 2019; Umweltbundesamt 2019). Dabei ist die Klimakrise nur eines von vielen menschengemachten ökologischen Problemen. Auch die Verschmutzung der Meere durch Plastik, das Aussterben von Tier- und Pflanzenarten oder die Überdüngung von Ökosystemen führen zur Überschreitung der ökologischen Belastungsgrenzen der Erde (Umweltbundesamt 2021). Um diesen Problemen zu begegnen, hat sich die internationale Staatengemeinschaft, darunter auch Deutschland, den Zielen des Pariser Klimaabkommens und den Zielen für nachhaltige Entwicklung (‚Sustainable Development Goals‘), die noch über eine rein ökologische Transformation hinausgehen, verpflichtet (Bundesregierung 2021; Rahmstorf und Schellnhuber 2019; United Nations 2015). [aus der Einleitung]:1 Einleitung 2 Design for Sustainable Behavior (DfSB) 3 Probleme im DfSB 3.1 Der Begriff der Nachhaltigkeit im DfSB 3.2 Theorielosigkeit der Strategien 3.3 Fehlende quantitative Evaluationen 4 Fragestellung, Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 5 Methoden 6 Einblick in die theoretischen Hintergründe und die Hauptuntersuchung 6.1 Design for Sustainability (DfS) 6.2 Verhaltensökonomie und Nudging 6.3 Quantitative Wirkungsevaluation für die Designpraxis 6.4 Haupt- und Voruntersuchungen in verschiedenen Anwendungsfeldern Kontakt Literaturverzeichni

    08 Boundary Object Prototyping in Sustainability Transitions: a Research Proposal

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    Following up on the emerging field of transition design, this article proposes to investigate what design interventions can promote the transition of socio-technical systems towards more sustainable configurations. To do this, the proposal draws from participatory design and aims to develop a prototyping infrastructure as a design intervention that deliberately promotes the emergence of boundary objects in transdisciplinary research on sustainability transitions. Boundary objects, due to their interpretive flexibility enable communication across different social worlds and allow collaboration without consensus. To integrate the boundary object concept into design research and investigate what design characteristics or boundary-spanning mechanisms contribute to the functioning of visual representations as effective boundary objects, an integrative literature review and an exploratory study are proposed. The resulting framework will be used as a guideline to design a prototyping infrastructure that aims at supporting stakeholder collaboration in transdisciplinary research. To assess the influence this design intervention can have on sustainability transitions, the proposal aims to investigate how stakeholders can use the prototyping infrastructure to integrate individual pieces of knowledge and collaboratively produce new knowledge. Lastly, we aim to explore to what extent the collaborative interaction with the prototyping infrastructure can stimulate social learning amongst stakeholders.:Abstract 1 Introduction 1.1 The Role of Design in Sustainability Transitions 1.2 Design Interventions in Sustainability Research 1.3 Design Interventions as Boundary Objects 1.4 Research Objective 2 Conceptual Framework 2.1 Transdisciplinary Research in Sustainability Transitions 2.2 Design Practice - Design Process and Design Artifacts 2.3 Boundary Objects 3 Research Questions and Study Plan 4 Conclusions Kontakt Literaturverzeichni

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