Ministry for Environment, Agriculture, Conservation and Consumer Protection
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Defaulting to metalanguage: Financial concept negotiations in user comments as a case of mediatization
An approach for a predictive monitoring system for the identification of disruptive effects in production logistics using artificial neural networks
Unerwartet auftretende logistische und produktionsbezogene Störungen gehören zum betrieblichen Alltag von Unternehmen und wirken sich negativ auf deren Prozess der Leistungserstellung aus. Die prädiktive Identifikation von potentiellen Störungen kann in Form einer Frühwarnung dazu beitragen den Handlungszeitraum für Gegenmaßnahmen zu verlängern, um somit der eigentlichen Störungswirkung rechtzeitig entgegenzuwirken. Im Zeitalter zunehmend umfangreicheren Datenmengen über betriebliche Abläufe sowie Informationsbereitstellung in Echtzeit erscheint der Einsatz prädiktiver Methoden besonders vielversprechend. Im Rahmen dieses Beitrags wird ein Ansatz für ein Predictive-Monitoring-System (PMS) zur Identifikation von Störungswirkungen in der Produktionslogistik vorgestellt. Die Kernfunktion des Systems basiert auf künstlichen neuronalen Netzen.Unexpectedly occurring logistical and production related disruptions are part of the day-to-day operations of companies and have a negative impact on their process of service provision. The predictive identification of potential disturbances in the form of an early warning can help to extend the action period for countermeasures so as to counteract the actual disruptive effect in good time. In the age of increasingly large amounts of data about operational processes as well as providing information in real time, the use of predictive methods seems particularly promising. This article presents an approach to a predictive monitoring system (PMS) for identifying disruptive effects in production logistics. The core function of the system is based on artificial neural networks
System for a reproducible, automatic and safe stacking of pallet cages using an overhead crane – KrasS
Gitterboxen werden in vielen produzierenden Unternehmen zur Lagerung und Bereitstellung von Materialien genutzt und lassen sich leicht aufeinanderstapeln. Bisher geschieht die Lagerung in selbsttragenden Stapelkonstruktionen hauptsächlich durch die Nutzung eines manuell betriebenen Gabelstaplers, für den breite Gassen bereitgestellt werden müssen. Diese Art von Blocklagerung ist zeitaufwendig und benötigt eine große Fläche, welche bei kleinen und mittelständischen Unternehmen meist nur erschwert freigehalten werden kann. Gleichzeitig befindet sich in nahezu allen produzierenden Unternehmen mindestens ein Brückenkran in der Produktions- bzw. Montagehalle. In der Regel wird so ein Brückenkran aber nur für einzelne Transporte pro Tag genutzt und steht die restliche Zeit still.
In diesem Beitrag wird daher ein System zur flexiblen Lagermöglichkeit von Gitterboxen vorgestellt. Mit diesem System ist es möglich reproduzierbar und sicher Stapel von Gitterboxen vollautomatisiert mit einem Brückenkran zu bilden. Ziel dabei ist es, dass die-ses innovative System in bereits bestehende Standardbrückenkrane ohne Veränderungen der Konstruktion eingesetzt werden kann. Vorgestellt werden der Prozessablauf sowie die einzelnen Komponenten des Systems.Pallet cages are used in many producing companies for storing and supplying materials and can be easily stacked. Nowadays this storage using self-supporting stacks is mainly done by using manual forklifts, which need wide lanes. This type of block storage is time-consuming and needs large areas, which can hardly be supplied and kept free for small and medium-sized companies. At the same time there is at least one over-head crane in almost every production or assembly hall. This overhead crane is often used only for a few transports per day and stands still the rest of the day. Therefore, in this contribution a system for a flexible storage of pallet cages is presented. Using this system, it is possible to fully-automated use overhead cranes to build stacks of pallet cages reproducible and safely. The goal is to integrate this innovative system into a given overhead crane without making changes to the construction. The process flow and the components of the system will be presented in this contribution
Die eigene Lehre erforschen – Lohnt sich der Aufwand?
Digitale Medien bieten nicht nur neue Optionen für Lehr-Lernprozesse. Vielmehr werden durch digitale Medien häufig auch Daten generiert, die wertvolle Informationen über das Lernverhalten liefern können, welche ohne Einsatz dieser Medien nicht verfügbar wären. Allerdings sind diese „Oberflächendaten“ schwer zu interpretieren. An vier Beispielen (Interaktivität, Selbstreguliertes Lernen, Audience-Response-System mit Lernspielen und Pädagogische Agenten) soll in diesem Beitrag die Ambivalenz mediendidaktischer Feldforschung aufgezeigt werden: Es zeigten sich einerseits die üblichen Beschränkungen dieser Art von Forschung (z. B. Bedingungskontrolle, fehlende Randomisierung, Selbstselektion und Konfundierungen), andererseits konnte die differenzielle Wirkung der oben erwähnten Medien offengelegt werden. Dem erhöhten Aufwand an Personal, Material und Zeit steht ein Erkenntnisgewinn bzgl. der Effekte des eigenen Lehrens gegenüber, der zur weiteren Verbesserung genutzt werden kann.Digital media do not only offer new options for teaching and learning. In addition, the implementation of digital media often generates data that reveal valuable information concerning learning behavior. Without digital media this data is not available. However, it is hard to interpret these “superficial” data. In this paper the ambivalence of field research in media pedagogy will be illustrated by using four examples (interactivity, self-regulated learning, audience response systems connected with learning games, and pedagogical agents). In this research the well-known limits of field research appeared (e.g., control of conditions, missing randomization, self-selection, confounding); on the other hand, the differential effects of the above-mentioned media and conditions could be revealed. The price that has to be paid for this increase of knowledge concerning the effects of one’s own teaching as a useful source of self-improvement is an increased effort concerning staff, material, and time
Kollaborative Lerntagebücher im Tutorium zur Physik
In der Lehrveranstaltung Tutorium zur Physik des Fachbereichs Physik der TU Darmstadt führen die Studierenden Lerntagebücher in Mahara über die eigene Lernentwicklung. Die Studierenden nehmen Mahara als zeitaufwändig und in den Gestaltungsmöglichkeiten ein-schränkend war. Deshalb werden die Lerntagebücher unregelmäßig geführt, enthalten nur geringe Reflexionsanteile und es findet kein Austausch zwischen den Teilnehmenden statt. Um den Reflexionsgrad und die Motivation zur Anfertigung der Tagebücher zu steigern, wurde im Sommersemester 2016 statt Mahara die Software OneNote von Microsoft verwendet, die vielfältige Gestaltungs- und Annotationsmöglichkeiten bietet. Zunächst wurde ein kollaboratives Lerntagebuch zum Zusammentragen der Eindrücke, Gedanken und Ideen geführt, um die Kommunikation über die Inhalte der Lehrveranstaltung zu fördern. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden anschließend von jedem Teilnehmer in einem individuellen Lerntagebuch reflektiert.In the university course „Tutorium zur Physik“ the physics students of TU Darmstadt must keep a learning journal in Mahara to describe their own expertise development. In the stu-dents` opinion Mahara needs an enormous amount of time and it is hard to design the journal. The students journalize at odd times and they don’t describe their development very well. To improve the journals, the motivation and the communication about the course, the teachers established a collaborative learning journal, which is written with the software OneNote by Microsoft, at summer semester 2016. OneNote has more technical compabilities to design the journals and the students can annotate each others journals. In the collaborative learning journal the students merge feelings and thoughts about the learning content. In the individual part they reflect their findings and own development similar to the journals in Mahara
Mit Methoden der Informationsverarbeitung drohenden Studienabbruch frühzeitig erkennen
Der fachliche Studienabbruch insbesondere auf Grund von Schwierigkeiten im Grundlagenfach Mathematik stellt für die Hochschulen eine große Herausforderung dar, weshalb in der Studieneingangsphase unterschiedlichste Unterstützungsmaßnahmen für den Studieneinstieg angeboten werden. Meist werden diese jedoch ohne zugehörige, datengestützte Analyse durchgeführt, welche die Wirksamkeit der Unterstützung belegen könnten. Mit Hilfe einer umfangreichen Datenbasis bestehend aus Datensätzen aus Unterstützungsmaßnahmen kombiniert mit administrativen Datensätzen des Hochschulinformationssystems kann an der Hochschule Aalen die Personengruppe der fachlichen Studienabbrecher genau bestimmt werden. Diese Verknüpfung der Daten ist datenschutzrechtlich gesichert und ermöglicht die Untersuchung der Datensätze von aktuell über 5000 Studierenden. Der vorliegende Artikel beschreibt die geplanten Methoden zur Findung von Indikatoren dieser Studierenden, um einen drohenden Studienabbruch zukünftiger Studierender frühzeitig zu erkennen.The discontinuation of studies, due to difficulties in basic mathematical knowledge, is a major challenge for universities, which is why various support measures are offered during the study entry phase. Usually the support opportunities are carried out without an accompanying, data-based analysis that could prove the effectiveness of the support. With the help of a comprehensive data base consisting of data sets from support measures combined with administrative data sets of the Student information system, the group of student drop-outs can be precisely determined at the Aalen University of Applied Sciences. This linking of the data is protected by data protection law and enables the investigation of the data sets of currently over 5000 students. The present article describes the planned methods for the identification of indicators of these students in order to recognize approaching drop-out at an early stage for future students