HM Digital
Not a member yet
138 research outputs found
Sort by
Erfahrungen mit Pair-Teaching für Software Engineering: Kooperation von Hochschule und Industrie
In diesem Artikel stellen wir eine Variante des Team Teaching vor, die in Anlehnung an das Pair Programming als Pair Teaching bezeichnet wird. Während der vergangenen zwei Jahre setzten wir Pair Teaching im Rahmen unserer Software-Engineering-Ausbildung in dem Kurs Software-Architektur ein.Wir lehren Software-Architektur mit verteilten Rollen: Ein Hochschuldozierender als „Theoretiker” und ein Senior Software Developer aus der Industrie als „Praktiker”. Diese gestalten gemeinsam den Kurs bestehend aus einer Vorlesung und einem Praktikum.Angeregt durch das Rollenspiel der beiden Dozierenden haben wir Synergie-Effekte erlebt. Die Studierenden fühlten sich besser betreut, und schätzten insbesondere die „super gute” Praxisnähe.Gerade im Zuge der Umsetzung des Bologna-Prozesses sind praxisbezogene Lehrmuster im Hinblick auf neue Steuerungsmodelle für den Einsatz von Lehrleistung zu diskutieren
Cross Media: Analysis of ePublishing-solutions of selected branches
In der vorliegenden Studie hat die Hochschule München die Druckfähigkeit von Internet-Dokumenten ausgewählter Branchen untersucht.Die Vision einer paperlosen, elektronischen Welt hat sich noch nicht erfüllt. Häufig werden im Internet verfügbare Dokumente, wie Zeitungsartikeln oder Informationsbroschüren zur besseren Lesbarkeit gedruckt; Antragsformularen von Versicherungen u.ä. müssen oft in Papierform vorgelegt werden und erfordern daher ebenfalls das Ausdrucken etc. Kerngedanke des Cross-Media-Publishing ist, Inhalte für jedes Medium, sei es auf Papier, das Internet auf PC oder Handy etc., optimal dazustellen. Beispielsweise sind Händlerbroschüre eines Neuwagens in der Regel opulent. Aber macht es Sinn, diese Händlerbroschüre unverändert als PDF zum Download auf den Internet-Seiten der Hersteller bereitzustellen. Führt ein Ausdruck nicht zu Fehlfarben und ist zudem aufgrund der Farbfülle nicht übermäßig teuer? Gibt es nicht optimaler Formate für die normale Infrastruktur in Büro und zu Hause. Welche Unternehmen bieten optimierte Druckversionen ihrer Web-Infomationen an, bei welchen Unternehmen verliert man sich beim Ausdruck in HTML-Frame-Strukturen oder man erhält ein Ausdruck, der nicht mit dem DIN A4 Format kompatibel ist.In der Studie hat die Hochschule München Internet-Dokumente der Branchen Zeitung, Magazin, Boulevard, Automobil, Bank, Versicherung, Internetprovider und Hochschulen bezüglich der drei Kriterien Downloadbarkeit, ergonomische Lesbarkeit und Druckmaterialverbrauch beim Ausdruck analysiert. Ergebnisse der Studie sind detaillierte brancheninterne Rankings bezüglich der drei genannten Kriterien Downloadbarkeit, ergonomische Lesbarkeit und Druckmaterialverbrauch. Es wurden erhebliche Qualitätsunterschiede zwischen unterschiedlichen Branchen und Unternehmen beobachtet.Die Studie wurde in der ersten Hälfte des Jahres 2008 erstellt. Somit stellt die Bewertung der konkreten Internet-Seiten eine Momentaufnahme zu dieser Zeit dar, während die verwendeten Analysemethoden zeitloser sind. Die Studie richtete sich an Abteilungen wie Marketing und Kommunikation. Sie kann als Grundlage zur Verbesserung der Internetdarstellung von Unternehmen genutzt werden
ASA Optimisation - Control of Particle Size, Stability and Hydrolysis
Diese Arbeit hat gezeigt, dass eine reproduzierbare Emulgierung von ASA mit optimaler Partikelgröße im Labor gut möglich und kontrollierbar ist. Die wichtigsten Faktoren für die Einstellung der Partikelgröße sind Emulgierzeit, Scherkräfte, ASA-Konzentration und Temperatur. Auch die Wahl des Schutzkolloides und des Emulgators hat einen entscheidenden Einfluss auf die erreichbare Partikelgröße. Bei jeder Emulgierung scheint es ein Optimum bezüglich der Partikelgröße zu geben, welches vor allem vom Stärke bzw. Polymer zu ASA Verhältnis abhängig ist. Die Stabilität und Hydrolyse der ASA-Emulsionen ist vor allem abhängig vom pH-Wert, der Temperatur und der Wasserhärte (Ca2+, Mg2+). Die Neigung zur Bildung von Agglomeraten und Ablagerungen wird allerdings lediglich durch Calciumionen hervorgerufen, da diese im Vergleich zu den ASA-Salzen des Magnesiums deutlich schwerlöslicher sind. Agglomeration und Hydrolyse können beispielsweise durch höhere Zusätze an Stärke bzw. den Einsatz von langkettigen Polymeren (PAM) vermindert werden. Die kationische Ladung des verwendeten Schutzkolloids zeigt erstaunlicherweise keinen bzw. zum Teil sogar einen negativen Einfluss auf die Emulsions- und Hydrolysestabilität des ASA. Zudem spielt die Partikelgröße bei der Bewertung der Hydrolysestabilität und Ablagerungsneigung von ASA-Emulsionen eine entscheidende Rolle. Daher ist es sehr wichtig, beim Vergleich unterschiedlicher Schutzkolloide, nur Emulsionen mit annähernd gleicher Partikelgröße zu vergleichen. Insbesondere Flüssigstärken oder die neuen partikelstabilisierten ASA (Bentonit oder Kieselsäure) stellen bei der Emulgierung von ASA eine sehr gute Alternative zu den standardmäßig verwendeten Kochstärken dar.This work has shown that a reproducible ASA emulsification with optimal particle size is possible, and well controllable, in the laboratory. The most important factors for the adjustment of particle size are emulsification time, shear forces, ASA concentration and temperature. The protection colloid and the emulsifier used are also important factors for the particle size that can be achieved. Concerning the emulsification there is an optimum as regards particle size - which is mainly dependent on the starch or polymer to ASA ratio. The stability and hydrolysis of ASA emulsions depend mainly on pH, temperature and water hardness (Ca2+, Mg2+). However, the tendency to build up agglomerates and deposits is only caused by calcium ions, due to the fact that the ASAcid calcium salts are of much lower solubility than the magnesium salts. Agglomeration and hydrolysis can be reduced by increased starch addition or by the introduction of long-chain polymers such as polyacrylamides. It is surprising that the cationic charge of the used protection colloid showed almost no or even a negative influence on the emulsion and hydrolysis stability of the ASA. Furthermore, particle size plays an important role during the evaluation of hydrolytic stability and deposition. Therefore, it is very important that emulsions and different protection colloids should only be compared at the same particle size. However, high cationic liquid starches or the new “particle stabilized ASA” (bentonite or colloidal silica) seem to be the best alternative solution, as compared to the standard cooking starches
Novel All-Aluminium Mirrors of the MAGIC Telescope Project and Low Light Level Silicon Photo-Multiplier Sensors for Future Telescopes uf die Partikelgröße, Stabilität und Hydrolyse von ASA-Emulsionen
Diese Arbeit hat gezeigt, dass eine reproduzierbare Emulgierung von ASA mit optimaler Partikelgröße im Labor gut möglich und kontrollierbar ist. Die wichtigsten Faktoren für die Einstellung der Partikelgröße sind Emulgierzeit, Scherkräfte, ASA-Konzentration und Temperatur. Auch die Wahl des Schutzkolloides und des Emulgators hat einen entscheidenden Einfluss auf die erreichbare Partikelgröße. Bei jeder Emulgierung scheint es ein Optimum bezüglich der Partikelgröße zu geben, welches vor allem vom Stärke bzw. Polymer zu ASA Verhältnis abhängig ist. Die Stabilität und Hydrolyse der ASA-Emulsionen ist vor allem abhängig vom pH-Wert, der Temperatur und der Wasserhärte (Ca2+, Mg2+). Die Neigung zur Bildung von Agglomeraten und Ablagerungen wird allerdings lediglich durch Calciumionen hervorgerufen, da diese im VeThe MAGIC II telescope is, after MAGIC I, the second large diameter Cherenkov telescope build in La Palma. Its goal is to detect extraterrestrial gamma-radiation in the energy region from 30 GeV to 30 TeV. Additionally, MAGIC II has been build with the purpose of stereoscopic observation with MAGIC I. Cosmic particles, such as gamma-rays, protons and heavy particles, generate, when hitting the atmosphere, so-called extended air showers. Ultra-relativistic articles of these showers produce Cherenkov light that can be observed by round-based telescopes during dark, clear nights. These measurements both provide information about the direction of the primary particle and its energy. From the shower image shape one can distinguish the very rare gamma-rays from the much larger hadronic background. The intensity of the Cherenkov radiation scales in first order with energy. Depending on the shower impact parameter the light flux is typically in the order of 100 photons/1 m2 for a 1 TeV shower and an impact value below about 120 m. For impact parameters above 120 m the intensity of the light flux is rapidly dropping as the light originates from the shower halo particles. Therefore, the optical performance as well as the size of the mirror for Cherenkovtelescopes is of great importance, since it is a key element in the detection chain. The optical parameters like the point spread function, the focused reßectivity and the focal length play a major role for recording high quality images. The mirror performance data have to be used for the Monte Carlo Simulation of the MAGIC telescope because it is impossible to test the telescope with calibrated cosmic ‘test sources’, which do not exist. Note that this is an important difference to particle physics experiments where one normally tests detector elements in test beams. Moreover, it is of great importance to assure the mirror’s resistance against the impact of the environmental, such as against dew, rain water or icing. Therefore, a number of measurements were performed to determine the relevant optical parameters and water tightness for the all-aluminium mirror elements of the MAGIC-II telescope. In this thesis the principles and the results of these measurements will be presented. Additionally, in order to improve the light detection efficiency for future telescope, one considered to use so-called Silicon Photo-Multipliers (SiPM) for Cherenkov light detection. One of the most critical parameters of these novel and still experimental semiconductor light detectors with internal gain is the generation of light in the avalanche gain amplification leading to optical crosstalk and preventing to operate SiPMs with high photon detection efficiency (PDE). As the operation parameters of these devices have also to be used for the Monte Carlo Simulation of future Cherenkov telescopes it is important to evaluate the optical crosstalk rate and its impact on the PDE in great detail. The detailed study of optical crosstalk is also part of this diploma thesis and the analysis and results of this study will be presented here.rgleich zu den ASA-Salzen des Magnesiums deutlich schwerlöslicher sind. Agglomeration und Hydrolyse können beispielsweise durch höhere Zusätze an Stärke bzw. den Einsatz von langkettigen Polymeren (PAM) vermindert werden. Die kationische Ladung des verwendeten Schutzkolloids zeigt erstaunlicherweise keinen bzw. zum Teil sogar einen negativen Einfluss auf die Emulsions- und Hydrolysestabilität des ASA. Zudem spielt die Partikelgröße bei der Bewertung der Hydrolysestabilität und Ablagerungsneigung von ASA-Emulsionen eine entscheidende Rolle. Daher ist es sehr wichtig, beim Vergleich unterschiedlicher Schutzkolloide, nur Emulsionen mit annähernd gleicher Partikelgröße zu vergleichen. Insbesondere Flüssigstärken oder die neuen partikelstabilisierten ASA (Bentonit oder Kieselsäure) stellen bei der Emulgierung von ASA eine sehr gute Alternative zu den standardmäßig verwendeten Kochstärken dar
Projektbericht zum EU-Projekt Alpshealthcomp, Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Alpen als nachhaltige Gesundheits- und Wellnessdestination. 2005 - 2008
ASA Optimisation - Control of Particle Size, Stability and Hydrolysis
This work has shown that a reproducible ASA emulsification with optimal particle size is possible, and well controllable, in the laboratory. The most important factors for the adjustment of particle size are emulsification time, shear forces, ASA concentration and temperature. The protection colloid and the emulsifier used are also important factors for the particle size that can be achieved. Concerning the emulsification there is an optimum as regards particle size - which is mainly dependent on the starch or polymer to ASA ratio. The stability and hydrolysis of ASA emulsions depend mainly on pH, temperature and water hardness (Ca2+, Mg2+). However, the tendency to build up agglomerates and deposits is only caused by calcium ions, due to the fact that the ASAcid calcium salts are of much lower solubility than the magnesium salts. Agglomeration and hydrolysis can be reduced by increased starch addition or by the introduction of long-chain polymers such as polyacrylamides. It is surprising that the cationic charge of the used protection colloid showed almost no or even a negative influence on the emulsion and hydrolysis stability of the ASA. Furthermore, particle size plays an important role during the evaluation of hydrolytic stability and deposition. Therefore, it is very important that emulsions and different protection colloids should only be compared at the same particle size. However, high cationic liquid starches or the new “particle stabilized ASA” (bentonite or colloidal silica) seem to be the best alternative solution, as compared to the standard cooking starches
Vietnam Edition. Zu neuen Ufern: eine Reise zu unserer Partneruniversität in Vietnam ; auf den Spuren von Onkel Ho und Asien als Reiseziel
Alpshealtcom Report Employment Market: Education and further training in alpine health and wellness tourism and the optimal job specification "Alpine health and wellness competence"
Der Arbeitsmarkt für touristische, alpine Gesundheits- und Wellnessdienstleistungen ist Thema des „Alpshealthcomp Report Arbeitsmarkt“. Neben einem Überblick über Aus- und Weiterbildungsangebote im Alpenraum und einer Bedarfsanalyse bei Leistungsträgern, enthält der Report auch Entwürfe für Anforderungsprofile (Optimal-Anforderungsprofile) von alpinspezifischen Ausbildungsgängen im Bereich Gesundheit und Wellness
Perception of the alpine region as health and wellbeing destination
Im Rahmen des EU-Projektes Alpshealthcomp wurden in einer bevölkerungsrepräsentativen Studie in Deutschland 1.607 Personen zu Wahrnehmungen, Erwartungshaltungen und Reiseerfahrungen im Zusammenhang mit den Alpen und alpinen Gesundheits- und Wellnessprodukten befragt. Der „Alpshealthcomp Report 1“ bietet eine Überblick über die Studienergebnisse