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    »World’s most expensive free Game«: Privileg und Klasse in VRChat

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    Der Zugang sowie das soziale Leben in Social VR Plattformen ist oft vorausset zungsreicher als Nutzerstimmen oder VR-Marketing suggerieren. Dieser Beitrag soll anhand von ethnografischem Datenmaterial und in Rückgriff auf die sozialtheore tische Aushandlung früherer Cyberspaces kritisch ausleuchten, inwiefern Privileg und Klasse in virtuellen Welten wirksam werden. VRChat gilt unter Veteranen als »World’s most expensive free Game«: Obgleich das Einloggen allen Interessierten offensteht, erfordert eine Teilhabe auf Augenhöhe in den Kern-Communities der Plattform beachtliche Menge an monetärem und intellektuellem Einsatz. Investments in VR-Headsets bestimmen etwa, welche soziale Welten und Events zugänglich werden und mit wem dort interagiert werden kann. Hardware ermöglicht oder verhindert somit soziale Situationen. Ähnlich wie im »Real Life« (RL) bilden sich Hierarchien, in denen Reichtum Aufwärtsmobilität garantiert. VRChats Nutzerschaft entstammt mehrheitlich privilegierten westlichen Verhältnissen und versammelt Enthusiasten und Tinkerer aus Sphären der digitalen Kreativindustrie, des Game Designs oder Programmierens. Anhand von Interview-Ausschnitten und Social Media Postings wird dieser Beitrag kritisch verfolgen, inwiefern sich die Geltungs macht und Wirklichkeitsverständnisse von dominanten Nutzertypen auf die Struktur der Plattform und das soziale Leben darin auswirken

    Eine ethische Perspektive auf KI im Controlling

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    Zur Sozialfigur des "Techno-Wizards"

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    In der digitalen Ära hat sich die Sozialfigur des „Techno-Wizards“ herausgebildet – Individuen, die durch ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten neue Technologien entwickeln und damit weitreichende soziale, politische und kulturelle Wandelprozesse initiieren. Der technologische Fortschritt, den sie verkörpern, wird oft positiv bewertet und mit einer moralischen Weiterentwicklung und einer Zunahme an demokratischen Partizipationsmöglichkeiten assoziiert, was diesen Figuren fast messianische Züge verleiht. Besonders in den USA sind diese „Techno-Wizards“ präsent, bedingt durch die kulturellen Prozesse des amerikanischen Exzeptionalismus und die kalifornische Ideologie. Bekannte Beispiele sind Thomas Edison, Vannevar Bush, Bill Gates, Steve Jobs und Elon Musk.Diese Studie untersucht die „Techno-Wizards“ kritisch, indem sie ihre Rolle und ihren Einfluss auf die Gesellschaft analysiert. Während ihre Errungenschaften häufig ausschließlich als Fortschritt gefeiert werden, wird hier auch die Ambivalenz und die Schattenseiten des technologischen Wandels beleuchtet – etwa zunehmende politische und ökonomische Machtkonzentration oder Informationsüberflutung - die sich hieraus ergibt. Die Überhöhung dieser Figuren als Heilsbringer kann ebenfalls problematisch sein, da sie eine einseitige, nahezu deterministische Sicht auf Technologie und Fortschritt fördern. Es wird diskutiert, wie diese Narrative zu sozialen Ungleichheiten und Machtkonzentrationen beitragen und welche sozialen, politischen und kulturellen Implikationen daraus resultieren.Durch eine kritische Analyse der „Techno-Wizards“ trägt dieser Beitrag zu einem differenzierten Verständnis der Wechselwirkungen zwischen technologischen Innovationen und gesellschaftlichem Wandel bei. Insbesondere wird untersucht, wie die Ideologie des technologischen Determinismus hinterfragt und welche alternativen Narrative entwickelt werden können, um eine gerechtere und nachhaltigere Technologiekultur zu fördern

    Beyond Evaluations: Assessing the Local Performance of World Bank Projects in Africa

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    The past decade saw an increase in publicly available evaluation ratings of official developmentassistance (ODA) projects. This study critically examines the prevailing assumption that theseoutcome ratings accurately reflect the aid project’s effectiveness. Drawing on the increasingcriticism – referring to evaluator responsiveness to stakeholder pressure and trends towardseasier achievable and measurable outputs – we argue that evaluation ratings are unsuitableproxies for real-life aid outcomes, even under strict geographic disaggregation. We test thisargument by comparing the impact of differently rated growth-centered World Bank projects –successful and unsuccessful – on local economic development in Africa between 1995 and2014. The research design combines information on economic aid projects, evaluation ratings,and sub-national gdp (the gross cell product) on the highly disaggregated 50 x 50 km grid cell– year level. The difference-in-difference estimations reveal that economic projects have apositive and significant impact on gcp. Projects evaluated successful, however, do not have agreater impact than projects evaluated unsuccessful. This implies that there is a disconnectbetween evaluation ratings and other micro-level outcome measures, which calls into questionthe utility of current evaluation practices

    Tropes and play: a new account on embodied figures of thought

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