ZU|Repositorium – der Hochschul- und Dokumentenschriftenserver der Zeppelin Universität
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    Ignorance is No Bliss: Public Perception of Safety in a Drone-assisted Police Operation

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    The use of drones in public safety operations offers police departments potential benefits such as safety and efficiency. However, rarely considered are the perspectives of the public who are affected by the usage of drone in police operations. Ensuring and enhancing the sense of public safety is a primary goal of the police department. Therefore, public safety agencies and drone designers should consider the perception of bystanders at police operations and the broader society to ensure the fulfilment their primary purpose and maximizing drones’ potential. This paper examines the factors that affect the public perception of safety during a field trial involving 80 test participants. Analysis of the group interviews reveal that unknowns are the main trigger of the sense of insecurity, including unknowns of drones’ identity, purpose and usefulness. We found the public feels safer when the drones play an active role in delivering knowledge rather than passive role of data collection. Our findings highlight key design considerations for future drone-human interactions, providing insights into specific interaction features aimed at enhancing public perceptions of safety. We discuss the social and design implications to inform the public in solving the sense of insecurity mainly induced by a lack of knowledge

    Occupying the School <br>Learning Otherwise

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    Qualität von Konzepten und Nutzung von Informationen in der Public Corporate Governance von Kommunen

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    Weltweit haben Reformen in Staat und Verwaltung dazu geführt, dass öffentliche Aufgaben auf öffentliche Unternehmen übertragen wurden. Öffentliche Unternehmen erfüllen für die Bürger/-innen zentrale öffentliche Aufgaben und stellen kritische Infrastruktur bereit. Durch ihre Tätigkeit in Branchen wie Energie, Verkehr, Gesundheit und Soziales sind sie für die Sicherstellung der Versorgungssicherheit sowie für eine nachhaltige Entwicklung in Staat und Gesellschaft essenziell.Die Übertragung öffentlicher Aufgaben auf öffentliche Unternehmen geht mit weitreichenden Herausforderungen für ihre Steuerung und Kontrolle einher. Die Steuerung und Kontrolle öffentlicher Unternehmen kann unter dem Begriff der Public Corporate Governance zusammengefasst werden. In Anerkennung der Besonderheit der bestehenden Herausforderungen, legen internationale und nationale Standardsetter Governance-Standards speziell für öffentliche Unternehmen fest. Diese müssen die demokratische Legitimität der handelnden Akteure/-innen und den damit einhergehenden Rechenschaftsprozess in Verwaltung und Politik berücksichtigen.Bei der Gestaltung ihrer jeweiligen Public Corporate Governance können Gebietskörperschaften u.a. auf Selbstregulierung mit Public Corporate Governance Kodizes (PCGKs) zurückgreifen, die als zentraler Governance-Mechanismus angesehen werden. In der Literatur wird betont, dass PCGKs hilfreiche Beiträge für die Public Corporate Governance leisten können, vorausgesetzt sie erfüllen einschlägige Anforderungen an ihre inhaltliche Ausgestaltung. Empirische Untersuchungen zeigen jedoch, dass vorliegende PCGKs diesen Anforderungen nur sehr partiell entsprechen. Dieser Befund ist als problematisch zu bewerten, da die Qualität der in PCGKs formulierten Governance-Standards für die Erzielung der intendierten Effekte entscheidend ist. So wird PCGKs eine Verhaltenssteuerungsfunktion zugeschrieben, die sich auch auf die Nutzung von Performance Informationen auswirken kann. Performance Informationen ermöglichen es den Verantwortlichen in Verwaltung und Politik, die Aktivitäten öffentlicher Unternehmen und die Erfüllung ihres konstitutiven öffentlichen Zwecks zu messen. PCGKs sollten daher idealerweise Governance-Standards formulieren, welche die Verfügbarkeit und Nutzung von Performance Informationen zu öffentlichen Unternehmen betreffen.Diese Dissertation hat zum Ziel, das theoretische Verständnis der Diffusion von Governance-Standards für öffentliche Unternehmen zu verbessern und theoretische Perspektiven zum Einfluss von unterschiedlichen Gebietskörperschaften als Reguliererinnen auf die Diffusion einerseits und des Diffusionsgrades auf das Informationsnutzungsverhalten von Regelungsadressaten/-innen andererseits abzuleiten.Zusammenfassend leisten die vier Artikel, aus denen diese Dissertation besteht, folgende übergreifende Forschungsbeiträge. Erstens liefert die Dissertation empirische Befunde zu konkreten Gestaltungsvarianten der Public Corporate Governance staatlicher und kommunaler Gebietskörperschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zweitens erweitert die Dissertation das theoretische Verständnis in der Debatte um Isomorphismus, Konvergenz und Divergenz von Governance Konzepten wie auch des Einflusses der Charakteristika von Gebietskörperschaften als Kodex-Emittentinnen auf die inhaltliche Ausgestaltung dieser Konzepte. Drittens führt die Dissertation die konzeptionelle Idee von PCGKs als Rahmenwerke für die Nutzung von Performance Informationen und Gestaltungs- bzw. Funktionsanforderungen an Integrierte Informationssysteme ein und liefert mit ihren empirischen Befunden wertvolle Impulse für die Debatte um die Effekte von Selbstregulierung mit PCGKs

    Re-Envisioning European Competitive Dynamics: Institutional Role Models in Driving Non-Discriminatory Collaborative Innovations for Road Network Digitization

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    In Europe's dynamic economic landscape, road network digitization is pivotal. Germany's Federal Ministry of Digital Affairs and Transport outlined a framework for Building Information Modeling (BIM) integration into highway infrastructure. This digitization emphasizes vast data aggregation, governance, and visualization, underscoring digital infrastructure enhancement needs. BIM's success hinges on stakeholder alignment across Europe. The C-ROADS consortium represents this, unifying European states to launch 'Cooperative Intelligent Transport Systems' (C ITS). This system, emphasizing economic efficiency and safety, utilizes vehicle communication for traffic management. Stakeholder analysis highlights the potential of inclusive collaborations, reflecting the EU's drive to rival global giants like the USA and China. The EU intends to quicken innovation and amplify global positioning. Decision making paths are crucial, influenced by institutional role models and Luhmann's view of organizations. The core question: How do entities manage inter-organizational collaboration? The paper probes inter-organizational challenges and explores institutional role models' capacity to enhance EU innovation and global standing. Interviews with European mobility experts and evaluations based on grounded theory provide the paper's empirical part

    Framing Fracking: Frames und ihr Einfluss auf die politische Kommunikation am Beispiel des Fracking-Gesetzgebungsverfahrens in Deutschland in der 18. Wahlperiode

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    Einflüsse auf Gesetzgebungsprozesse sind seit jeher eine wiederkehrende Debatte im Zusammenhang mit demokratischer Transparenz, Kontrolle und Legitimität, Lobbyismus sowie steigender Politikverdrossenheit. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema weist dabei Lücken auf – insbesondere aus der kommunikationswissenschaftlichen Perspektive. Und auch in der Praxis existiert bisher keine gängige Herangehensweise, um mögliche Einflussnahmen zu ermitteln und damit umzugehen. In der Folge wird das Thema häufig mit Populismus in Verbindung gebracht. Die vorliegende Arbeit misst mithilfe des Framing-Ansatzes den Austausch von Deutungsmustern beziehungsweise Frame-Elementen zwischen Interessenvertreter:innen, Medien und der Politik am Beispiel des Fracking-Gesetzgebungsverfahrens in der 18. Wahlperiode in Deutschland. Die Arbeit verortet sich in der politischen Kommunikation. Theoretische Grundlage der Analyse sind system- und öffentlichkeitstheoretische Konzepte. Als Datenquelle werden 40 Leitfadeninterviews mit Abgeordneten des 18. Deutschen Bundestags, die mediale Berichterstattung im Zeitraum der Gesetzgebung sowie Stellungnahmen von Interessenvertreter:innen genutzt und in drei Frame-Analysen ausgewertet. Die Arbeit ermöglicht damit Einblicke in die wechselseitigen Beziehungen zwischen den Teilsystemen Public Relations, Medien und Politik. Dabei zeigt der Vergleich der verschiedenen Teilsysteme, dass sich in allen Teilsystemen die gleichen Frame-Elemente manifestieren – allerdings in sehr unterschiedlichen Häufigkeiten. Überdies wird sich der Frage gewidmet, warum manche Frame-Elemente erfolgreicher sind als andere. Für den deutschen Fracking-Gesetzgebungsprozess gilt grundsätzlich: Frame-Elemente von Umweltschutzorganisationen und Bürger:inneninitiativen waren erfolgreicher als die von finanzstarken Akteur:innen wie der Erdgasindustrie. Daran anknüpfend wird mithilfe von Korrelationsanalysen dargelegt, welche Einflussfaktoren bei Abgeordneten bei der Rezeption von Frame-Elementen eine Rolle spielen. Es zeigt sich, dass die jeweilige Parteizugehörigkeit und eine persönliche Betroffenheit von Bedeutung sind. Demgegenüber scheint der persönliche Kontakt mit Interessenvertreter:innen beziehungsweise die bewusste Wahrnehmung dieser einen vernachlässigbaren Einfluss zu haben.Die Arbeit gewährt einen seltenen Einblick in die politischen Kommunikationsprozesse von Gesetzgebungsverfahren und erweitert damit den bisherigen Forschungsstand zu Einflüssen auf Gesetzgebungsprozesse

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