Hochschulbibliographie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
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Rezension zu: Thomas, Stefan: Ethnografie. Eine Einführung. Springer VS (Wiesbaden) 2019.
Rezension zu: Jeanette Böhme, Tim Böder: Bildanalyse. Einführung in die bildrekonstruktive Forschungspraxis der Morphologischen Hermeneutik. Wiesbaden: Springer, 2020
Finanzierungspraktiken der Werkstattratsarbeit : Ergebnisse einer bundesweiten Fragebogenerhebung an WfbM
Im Zuge des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) wurde die 2001 in Kraft getretene Werkstätten-Mitwirkungsverordnung (WMVO) erstmalig reformiert. U. a. wurden Mitbestimmungsrechte für Werkstatträte eingeführt und deren Arbeitsressourcen gestärkt. Die finanziellen Mittel für die Werkstattratsarbeit sind von den Werkstätten bereit zu stellen, wobei die Werkstätten dafür im Rahmen der werkstattnotwendigen Kosten einen Vergütungsanspruch gegenüber den zuständigen Rehabilitationsträgern haben.
In ihrem Beitrag widmen sich Viviane Schachler von der Hochschule Fulda und Jun. Prof. Dr. Mario Schreiner von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg der Finanzierung der Werkstattratsarbeit in einzelnen WfbM und stellen Ergebnisse ihrer im Herbst 2019 durchgeführten quantitativen Befragung vor. Während die Finanzierungsregelungen auf Bundes- und Landesebene transparent sind, gilt dies nicht für die Werkstattratsarbeit vor Ort. In den meisten Bundesländern findet sich eine pauschale Finanzierung der Werkstatträte. In rund einem Drittel der befragten WfbM wurde noch keine eigene Kostenstelle für den Werkstatt eingerichtet. Aus der Befragung geht hervor, dass die angenommenen Vergütungssätze oftmals unterschritten werden und die Finanzierung der Werkstattratsarbeit insgesamt noch nicht zufriedenstellend geregelt ist
Befragung von Werkstattleitungen zur Finanzierung der Arbeit der Werkstatträte in den Werkstätten sowie zur Einführung von Frauenbeauftragten im Zuge der reformierten Werkstätten-Mitwirkungsverordnung (WMVO) Ergebnisbericht
Die Auswertung einer Befragung von Werkstattleitungen im Auftrag der Humboldt-Universität zu Berlin gibt Einblick in die Finanzierung der Arbeit der Werkstatträte in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Sie beleuchtet auch die Einführung von Frauenbeauftragten im Zuge der reformierten Werkstätten-Mitwirkungsverordnung (WMVO)
Security or autonomy? – A comparative analysis of work values and labor market policies in different European welfare states
This paper analyzes whether and how work values differ between European Welfare
states and change over time. We proceed in three steps: First, we show that—despite
EU harmonization endeavors, for example, via the Europe 2020 strategy—work
values
still vary substantially between European countries and welfare regimes. Second,
by analyzing data from the European Social Survey 2004 and 2010, we show how
labor market policies, such as active and passive labor market policies, are associated
with work values and how overall levels of work values changed over this period.
Third, we discuss potential implications of the heterogeneity of work values for national
as well as European labor market policy making. Altogether we are able to
show that work values are substantially driven by the economic structure of a country
and its labor market policy making
Real Time Modelling of Burden Components Distribution during Hopper Outflow and Burdening via a rotating Chute
Demonstration and evaluation of cross-border service continuity for connected and automated mobility (CAM) Services
Nachhaltigkeitsbewertung in der Produktion – Ein dynamisches Analysemodell für Entscheidungsträger
Nachhaltigkeitsanalysen von Produktionssystemen betrachten diverse interdisziplinäre Einflüsse aus Ökonomie, Umwelt, Qualität und Sozialem. Häufig werden jedoch einzelne Nachhaltigkeitsaspekte beachtet und nicht das Gesamtsystem. Dessen Potenziale und Risiken bleiben so unentdeckt. Mithilfe der dynamischen Nachhaltigkeitsanalyse ist es möglich, eine Entscheidungsassistenz zu entwickeln, welche die relevanten Faktoren der Nachhaltigkeit vereint betrachtet und operative Interaktionen sichtbar macht