Hochschulbibliographie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
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    Design guidelines to increase the persuasiveness of achievement goals for physical activity

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    Achievement goals are frequently used to support behavior change. However, they are often not specifically designed for this purpose nor account for the degree to which a user is already intending to perform the target behavior. In this paper, we investigate the perceived persuasiveness of different goal types as defined by the 3x2 Achievement Goal Model, what people like and dislike about them and the role that behavior change intentions play when aiming at increasing step counts. We created visualizations for each goal type based on a qualitative pre-study (N=18) and ensured their comprehensibility (N=18). In an online experiment (N=118), we show that there are differences in the perception of these goal types and that behavior change intentions should be considered to maximize their persuasiveness as goals evolve. Next, we derive design guidelines on when to use which type of achievement goal and what to consider when using the

    Die disruptive Innovation durch Streamingdienste: Eine strategische Analyse der Marktführer Netflix und Spotify

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    ​Spotify und Netflix revolutionieren den Markt für Unterhaltungsmedien. In diesem Buch lernen Sie das Erfolgskonzept der Streaming-Dienste Spotify und Netflix kennen. Mit disruptiven Innovationen gewinnen die beiden Unternehmen große Marktanteile. Doch was sind die wirklichen Stärken der Anbieter? Und weisen deren Konzepte auch Schwächen auf? Die Untersuchung von Spotify und Netflix mit Hilfe der SWOT-Analyse zeigt, wie die beiden Unternehmen auf Chancen und Risiken des Marktes reagieren, ihre eigenen Stärken konsequent vorantreiben und die Schwächen der Geschäftsmodelle reduzieren, so dass die beiden Streaming-Dienste als Gewinner aus der Covid 19-Pandemie hervorgehen

    Vier fette Jahre und ein mageres – Die Finanz-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik der grün-schwarzen Landesregierung

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    Wie hat sich der Regierungswechsel von Grün-Rot zu Grün-Schwarz auf die Finanz-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik ausgewirkt? Erste Rückschlüsse auf inhaltliche Schwerpunkte und politische Maßnahmen sowie Reformaktivitäten ergeben sich aus einem Vergleich der Wahlprogramme mit dem grün-schwarzen Koalitionsvertrag. (Trotz klassischer Parteidifferenzen und je eigenem Markenkern reklamierten im Übrigen die Grünen, CDU und SPD die gute Entwicklung des Haushalts gleichermaßen für sich.) Die Aktivitäten und Reformen in den jeweiligen Politikfeldern sind maßgeblich von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhängig. Felix Hörisch erörtert das sehr günstige wirtschaftliche Umfeld, in dem sich die Finanz-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik Baden-Württembergs bis zur Corona-Pandemie vollzog und skizziert sodann die eher verhaltenen Reformaktivitäten in den ersten vier Jahre der Legislaturperiode. Das letzte Jahr der Regierungskoalition stand ganz im Zeichen der Corona-Pandemie, die einen entschiedenen sozioökonomischen Handlungsbedarf entstehen ließ. Trotz diverser Hilfsprogramme wird deutlich, dass Baden-Württemberg eines der wirtschaftlich am stärksten vom Corona-Virus betroffenen Bundesländer ist. Aufgrund der starken industriellen Basis und der hohen Exportorientierung ist das Wirtschaftsmodell des Landes, das in stabilen Zeiten zu Wohlstand und Wachstum führt, in Krisenzeiten verletzlich

    Kiwi im Südwesten : eine Bilanz der zweiten Regierung Kretschmann 2016–2021

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    Nach der Landtagswahl 2016 kam mit der Kiwi-Koalition zum zweiten Mal eine vom grünen Ministerpräsidenten Kretschmann geführte Landesregierung ins Amt. Statt mit sozialdemokratischem Juniorpartner führten die Grünen nun ihre Regierungsarbeit mit der CDU fort. In der Einleitung zum Sammelband werden die leitenden Forschungsfragen nach dem spezifischen programmatischen Profil sowie den jeweiligen Policy-Reformen der selbsternannten Komplementärkoalition im Vergleich zu ihren Vorgängerregierungen sowie im Bundesländervergleich formuliert. Hierzu erfolgt zunächst die theoretische Grundlegung auf Basis der Parteiendifferenztheorie, sowie konzeptionelle Überlegungen zu den spezifischen Charakteristika einer Komplementärkoalition. Im Anschluss werden als empirische Grundlage die Ressort- und Finanzzuteilung unter Grün-Schwarz vorgestellt. Abschließend wird in die unterschiedlichen Beiträge des Sammelbandes eingeführt

    Analysis of Process Models For the Business Model Development Considering Special SME Requirements For Offering PSS

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    The continuous testing and redesign of current business models and the associated adaptation of increasingly customized value propositions are nowadays becoming more and more important for companies. Thereby the additional or integrated offering of services as new forms of hybrid value creation are gaining importance. Small and medium-sized enterprises (SMEs) in particular are still at the beginning of the challenge of successfully designing the transformation to offer product service systems (PSS), as they often lack time, technical and methodological resources. This paper first describes the derived requirements for a process model of PSS-oriented business model development for SMEs. The requirements result on the one hand from the research of current scientific publications on this topic and on the other hand from the analysis and evaluation of use cases from practice at SMEs. This is followed by an overview of current process models that deal with business model development and innovation. The identified process models are analyzed in terms of the considered phases, the used methods, and the industries of the potential users. Furthermore, they are examined for SME suitability on the basis of the derived requirements. By means of the comparison of the current process models and the requirements from the SMEs the necessity of an adaption and further detailing of the individual phases of the process models is pointed out. SMEs have to be able to apply these models independently. Finally, the article presents an initial approach specifying the development phase of PSS-oriented business models by means of detailed planning with a focus on the mechanical and plant engineering sector to support the users

    Die inklusiv geprägte Unternehmenskultur als Grundlage für ausgewogene und nachhaltige Personalentscheidungen. Teil I: Ausgangslage, theoretische Grundlagen und rechtliche Rahmenbedingungen

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    Die Autorinnen und der Autor stellen in diesem zweiteiligen Beitrag den Forschungsansatz eines aktuellen Lehr-Forschungs-Projektes der Hochschule der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (HGU) vor. Hierbei wird der Frage nachgegangen, welchen Beitrag eine inklusive Gestaltung der Unternehmenskultur leisten kann, um Diskriminierungen zu verringern, soziale Ungleichheiten abzubauen und Chancengleichheit zu fördern. Im vorliegenden ersten Teil werden die wesentlichen Begrifflichkeiten dargestellt, außerdem der aktuelle Forschungsstand und die rechtlichen Rahmenbedingungen beleuchtet

    Visibility sensors

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    Was ist aus den Weltsozialforen geworden?

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    Gründerpersönlichkeit und Unternehmensgründung

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