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Code/Syntax: Der Einfluss von Vertrauen auf die Akzeptanz freiheitseinschr\ue4nkender Ma fnahmen zur Bek\ue4mpfung der COVID-19-Pandemie und seine Bedingungen - Eine EU-weite Mehrebenenanalyse
Auf den Ausbruch der COVID-19-Pandemie wurde in (fast) allen europäischen Ländern mit Maßnahmen reagiert, welche die Freiheit des Einzelnen teilweise stark einschränkten. Damit die Maßnahmen ihre Wirksamkeit entfalten konnten, bedurften sie der Akzeptanz der Bevölkerung. Doch wovon hängt diese Akzeptanz ab? Wird sie vom Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger untereinander oder vom Vertrauen in den Staat beeinflusst? Und welche Rolle kommt der Strenge der Maßnahmen in diesem Zusammenhang zu? Zur Beantwortung dieser Fragestellungen werden im folgenden Artikel die Daten des Eurobarometers 93.1 mittels einer Mehrebenenanalyse ausgewertet. So lässt sich zum einen feststellen, dass sich das Vertrauen je nach Form unterschiedlich auf die Akzeptanz der Maßnahmen auswirkt. Zum anderen ist ein gemeinsamer Effekt von Vertrauen und der Strenge der Maßnahmen feststellbar.Auf den Ausbruch der COVID-19-Pandemie wurde in (fast) allen europäischen Ländern mit Maßnahmen reagiert, welche die Freiheit des Einzelnen teilweise stark einschränkten. Damit die Maßnahmen ihre Wirksamkeit entfalten konnten, bedurften sie der Akzeptanz der Bevölkerung. Doch wovon hängt diese Akzeptanz ab? Wird sie vom Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger untereinander oder vom Vertrauen in den Staat beeinflusst? Und welche Rolle kommt der Strenge der Maßnahmen in diesem Zusammenhang zu? Zur Beantwortung dieser Fragestellungen werden im folgenden Artikel die Daten des Eurobarometers 93.1 mittels einer Mehrebenenanalyse ausgewertet. So lässt sich zum einen feststellen, dass sich das Vertrauen je nach Form unterschiedlich auf die Akzeptanz der Maßnahmen auswirkt. Zum anderen ist ein gemeinsamer Effekt von Vertrauen und der Strenge der Maßnahmen feststellbar
Code/Syntax: Die intergenerationale Transmission von Scheidung im zeitlichen Wandel. Eine Meta-Analyse mit gepoolten Originaldaten
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Code/Syntax: Effizienz und soziale Ungleichheit in strikt leistungsdifferenzierenden Bildungssystemen
R- und MPlus-Skripte zur Replikation der Studie "Effizienz und soziale Ungleichheit in strikt leistungsdifferenzierenden Bildungssystemen. Eine kritische Betrachtung des Model of Ability Tracking (MoAbiT)". Sekundärdatenanalysen der IQB-Bildungstrends 2015 (doi: 10.5159/IQB_BT_2015_v5 ) und 2018 (doi: 10.5159/IQB_BT_2018_v1 ), verfügbar am Forschungsdatenzentrum des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) an der Humboldt-Universität zu Berlin ( https://www.iqb.hu-berlin.de/fdz ).
Das R-Skript *00_Datenaufbereitung.R* beschreibt den Weg von den FDZ-Datensätzen zu den Analyse-Datensätzen. Über dieses Skript werden für beide IQB-Bildungstrends jeweils 15 Analyse-Datensätze im .dat-Format erzeugt. *implist.dat* beinhaltet die Dateinamen dieser Analyse-Datensätze. Um die Regressionsmodelle zu replizieren, müssen sowohl implist.dat als auch die darin gelisteten Analyse-Datensätzen in MPlus eingelesen werden.R- und MPlus-Skripte zur Replikation der Studie "Effizienz und soziale Ungleichheit in strikt leistungsdifferenzierenden Bildungssystemen. Eine kritische Betrachtung des Model of Ability Tracking (MoAbiT)". Sekundärdatenanalysen der IQB-Bildungstrends 2015 (doi: 10.5159/IQB_BT_2015_v5 ) und 2018 (doi: 10.5159/IQB_BT_2018_v1 ), verfügbar am Forschungsdatenzentrum des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) an der Humboldt-Universität zu Berlin ( https://www.iqb.hu-berlin.de/fdz ).
Das R-Skript *00_Datenaufbereitung.R* beschreibt den Weg von den FDZ-Datensätzen zu den Analyse-Datensätzen. Über dieses Skript werden für beide IQB-Bildungstrends jeweils 15 Analyse-Datensätze im .dat-Format erzeugt. *implist.dat* beinhaltet die Dateinamen dieser Analyse-Datensätze. Um die Regressionsmodelle zu replizieren, müssen sowohl implist.dat als auch die darin gelisteten Analyse-Datensätzen in MPlus eingelesen werden
Soziale Selektivit\ue4t von Wohnstandortentscheidungen im Hinblick auf Gr\ufcnr\ue4ume und ihre Auswirkungen auf die Lebensqualit\ue4t
Es handelt sich um eine Befragung der Wohnbevölkerung ab 18 Jahren in Hamburg und Köln auf Basis einer geschichteten Zufallsstichprobe von insgesamt N = 1909 Fällen, die 2020/21 erhoben wurde. Die Schichtung erfolgte anhand eines Screening-Interviews, in dem danach gefragt wurde, ob die Zielperson in letzter Zeit über einen Wegzug aus ihrer Wohnung nachgedacht hat. Personen mit Wegzugsgedanken wurden over-sampled, um genügend Befragte mit Wegzugsplänen und darauffolgendem tatsächlichem Wegzug zu erhalten. Weitere, in der ersten Befragungswelle erfasste Informationen umfassen die allgemeine Lebenszufriedenheit, die Wohnsituation, das Vorhandensein und Nutzung von privaten und öffentlichen Grünflächen, die Naturverbundenheit, und eine Vielzahl demografischer und sozialstatistischer Merkmale. Die erhobenen Daten liegen in Form eines Stata-Datensatzes vor, bestehend aus einer Gesamtanzahl von 432 Variablen.Es handelt sich um eine Befragung der Wohnbevölkerung ab 18 Jahren in Hamburg und Köln auf Basis einer geschichteten Zufallsstichprobe von insgesamt N = 1909 Fällen, die 2020/21 erhoben wurde. Die Schichtung erfolgte anhand eines Screening-Interviews, in dem danach gefragt wurde, ob die Zielperson in letzter Zeit über einen Wegzug aus ihrer Wohnung nachgedacht hat. Personen mit Wegzugsgedanken wurden over-sampled, um genügend Befragte mit Wegzugsplänen und darauffolgendem tatsächlichem Wegzug zu erhalten. Weitere, in der ersten Befragungswelle erfasste Informationen umfassen die allgemeine Lebenszufriedenheit, die Wohnsituation, das Vorhandensein und Nutzung von privaten und öffentlichen Grünflächen, die Naturverbundenheit, und eine Vielzahl demografischer und sozialstatistischer Merkmale. Die erhobenen Daten liegen in Form eines Stata-Datensatzes vor, bestehend aus einer Gesamtanzahl von 432 Variablen
Repeated Testing Study of Cognitive Ability Tests and Working Memory Capacity
This dataset contains data of N = 221 participants, that took part in a repeated testing study of cognitive ability tests. Participants were aged 18-77 of various backgrounnds, although the majority were university students. All tests were administered in German. The cognitive ability tests used were the Short Form of the Berlin-Intelligence-Structure Test (BIS-S), a recently developed figural matrices test (HeiQ), and three working memory capacity tasks (Running Span Task, Operation Span Task, and the Symmetry Span Task). All tests were administered in person three times over three test sessions that lasted three hours each. Test sessions were about 10-12 weeks apart. For every test session, cognitive ability tests and their order were held constant. Additionally, psychological questionnaires of interest were administered. Similar to the cognitive ability tasks, the Big-Five-Inventory (BFI-2XS for session one and two and BFI-2 for session three), the Need-For-Cognition (Short Scale), the General Self-Efficacy (GSE) Scale, the Multidimensional Mood Questionnaire (MDMQ) Short Form, two subscales (worry and emotionality) of the Test Anxiety Inventory, and Test Familiarity were administered on all three test sessions. On test session two and three, participants were asked whether they used any test taking strategies (open reply format).
For data protective reasons, demographic variables cannot be shared.
The purpose of the study was to further previous research on the retest effect for cognitive ability tests in a) investigating individual differences and b) taking a facet approach for cognitive ability facets instead of investigating general intelligence.This dataset contains data of N = 221 participants, that took part in a repeated testing study of cognitive ability tests. Participants were aged 18-77 of various backgrounnds, although the majority were university students. All tests were administered in German. The cognitive ability tests used were the Short Form of the Berlin-Intelligence-Structure Test (BIS-S), a recently developed figural matrices test (HeiQ), and three working memory capacity tasks (Running Span Task, Operation Span Task, and the Symmetry Span Task). All tests were administered in person three times over three test sessions that lasted three hours each. Test sessions were about 10-12 weeks apart. For every test session, cognitive ability tests and their order were held constant. Additionally, psychological questionnaires of interest were administered. Similar to the cognitive ability tasks, the Big-Five-Inventory (BFI-2XS for session one and two and BFI-2 for session three), the Need-For-Cognition (Short Scale), the General Self-Efficacy (GSE) Scale, the Multidimensional Mood Questionnaire (MDMQ) Short Form, two subscales (worry and emotionality) of the Test Anxiety Inventory, and Test Familiarity were administered on all three test sessions. On test session two and three, participants were asked whether they used any test taking strategies (open reply format).
For data protective reasons, demographic variables cannot be shared.
The purpose of the study was to further previous research on the retest effect for cognitive ability tests in a) investigating individual differences and b) taking a facet approach for cognitive ability facets instead of investigating general intelligence
Turning Point in Foreign Policy (April 2023)
The study on the turning point in foreign policy was conducted by dimap on behalf of the Press and Information Office of the Federal Government. During the survey period 17.04.2023 to 28.04.2023, the population aged 16 and over in Germany was surveyed in telephone interviews (CATI) on the following topics: attitudes of the population to Germany´s role in the world, to the USA, Russia and China, to questions of defence and arms supplies as well as to the feeling of security in Germany. Respondents were selected by a multi-stage random sample from an ADM selection frame including landline and mobile phone numbers (dual-frame sample).Germany´s role in the world today and in the future: interest in foreign policy; informedness about foreign policy; assessment of Germany´s influence in the world; change in Germany´s influence in the world over the last ten years; change in Germany´s reputation over the last twelve months; assessment of Germany´s conduct towards other states in terms of asserting its own interests; assessment of the German government´s foreign policy actions with regard to global problems; assessment of the German government´s domestic policy actions with regard to problems in Germany; assessment of the increase in defence spending in response to the Ukraine war as correct; assessment of the mutual assistance commitment of NATO member states.
Germany´s relationship with various major powers (China, Russia, USA): assessment of relations between Germany and the following countries: Great Britain, France, USA, Russia and China; perception of the countries USA, Russia and China in recent weeks: in the German media, in foreign media, in social networks on the internet; conversations with family members, friends or acquaintances about one of the following countries: USA, Russia, China; personal contacts with people in the aforementioned countries; assessment of the countries USA, Russia and China as trustworthy vs. not trustworthy, economically strong vs. economically weak, militarily strong vs. militarily weak, threatening vs. not threatening.
Area of tension between global trade relations and value-based foreign policy: Germany´s excessive economic dependence on the USA, Russia, China; opinion on Germany´s economic cooperation with China (expand, maintain as before or reduce); agreement with the following statement: for me, when dealing with China, the representation of Germany´s economic interests is more important than the commitment to human rights on the ground; assessment of the German government´s arms deliveries to Ukraine; opinion on the topic of German arms exports (to all countries and regions without restriction, to crisis regions only if German interests are affected there, to crisis regions not at all, only to Germany´s allies, generally no arms exports from Germany).
Internal security: feeling of security in Germany; changes in internal security in Germany over the last ten years; current threats to democracy in Germany; reasons for threats to democracy in Germany (open).
Demography: sex; age (grouped); federal state; West or East Berlin; size of locality; size of household; number of children in household; education: highest school-leaving qualification; school-leaving qualification aspired to; party preference.
Additionally coded were: current respondent number; weighting factor.Die Studie über die Zeitenwende in der Außenpolitik wurde von dimap im Auftrag des Presse-und Informationsamtes der Bundesregierung durchgeführt. Im Erhebungszeitraum 17.04.2023 bis 28.04.2023 wurde die Bevölkerung ab 16 Jahren in Deutschland in telefonischen Interviews (CATI) zu folgenden Themen befragt: Einstellungen der Bevölkerung zu Deutschlands Rolle in der Welt, zu den USA, Russland und China, zu Fragen von Verteidigung und Waffenlieferungen sowie zum Sicherheitsgefühl in Deutschland. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine mehrstufige Zufallsstichprobe aus einem ADM-Auswahlrahmen unter Einschluss von Festnetz- und Mobilfunknummern (Dual-Frame Stichprobe).Deutschlands Rolle in der Welt heute und in Zukunft: Interesse für Außenpolitik; Informiertheit über Außenpolitik; Bewertung des Einflusses Deutschlands in der Welt; Veränderung des Einflusses Deutschlands in der Welt in den letzten zehn Jahren; Veränderung des Ansehens Deutschlands in den letzten zwölf Monaten; Bewertung des Auftretens Deutschlands gegenüber anderen Staaten in Bezug auf die Durchsetzung der eigenen Interessen; Bewertung des außenpolitischen Handelns der Bundesregierung hinsichtlich der weltweiten Probleme; Bewertung des innenpolitischen Handelns der Bundesregierung hinsichtlich der Probleme in Deutschland; Bewertung der Erhöhung der Verteidigungsausgaben als Reaktion auf den Ukraine-Krieg als richtig; Bewertung der gegenseitigen Beistandsverpflichtung der NATO-Mitgliedsstaaten.
Deutschlands Verhältnis zu verschiedenen großen Mächten (China, Russland, USA): Bewertung der Beziehungen zwischen Deutschland und den folgenden Ländern: Großbritannien, Frankreich, USA, Russland und China; Wahrnehmung der Länder USA, Russland und China in den letzten Wochen: in den deutschen Medien, in ausländischen Medien, in sozialen Netzwerken im Internet; Gespräche mit Familienangehörigen, Freunden oder Bekannten über eines der folgenden Länder: USA, Russland, China; persönliche Kontakte zu Menschen in den vorgenannten Ländern; Beurteilung der Länder USA, Russland und China als vertrauenswürdig vs. nicht vertrauenswürdig, wirtschaftlich stark vs. wirtschaftlich schwach, militärisch stark vs. militärisch schwach, bedrohlich vs. nicht bedrohlich.
Spannungsfeld zwischen globalen Handelsbeziehungen und wertebasierter Außenpolitik: zu starke wirtschaftliche Abhängigkeit Deutschlands von den USA, Russland, China; Meinung zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit Deutschlands mit China (ausbauen, wie bisher beibehalten oder verringern); Zustimmung zu folgender Aussage: für mich ist im Umgang mit China die Vertretung der wirtschaftlichen Interessen Deutschlands wichtiger als der Einsatz für die Menschenrechte vor Ort; Bewertung der Waffenlieferungen der Bundesregierung an die Ukraine; Meinung zum Thema deutsche Rüstungsexporte (in alle Länder und Regionen ohne Einschränkung, in Krisengebiete nur dann, wenn dort deutsche Interessen betroffen sind, in Krisengebiete gar nicht, nur an Bündnispartner Deutschlands, generell keine Waffenexporte aus Deutschland).
Innere Sicherheit: Sicherheitsgefühl in Deutschland; Veränderung der inneren Sicherheit in Deutschland im Zeitraum der letzten zehn Jahre; derzeitige Gefährdung der Demokratie in Deutschland; Gründe für die Gefährdung der Demokratie in Deutschland (offen).
Demographie: Geschlecht; Alter (gruppiert); Bundesland; West oder Ost Berlin; Ortsgröße; Haushaltsgröße; Anzahl der Kinder im Haushalt; Bildung: höchster Schulabschluss; angestrebter Schulabschluss; Parteipräferenz.
Zusätzlich verkodet wurde: laufende Befragtennummer; Gewichtungsfaktor
Current Questions on Climate Protection (May 2023)
The short survey on current climate protection issues was conducted by the opinion research institute Kantar Public on behalf of the Press and Information Office of the Federal Government. During the survey period 03.05.2023 to 09.05.2023, the German-speaking population aged 14 and over in private households was surveyed on climate protection in telephone interviews (CATI). The focus of this edition is on questions about the speed limit, electromobility and the Building Energy Act. The respondents were selected by a multi-stage random sample within the framework of a multi-topic survey (Emnid bus) including landline and mobile phone numbers (dual-frame sample).Concerns about possible consequences of climate change; assessment of current political measures for climate protection (appropriate, go too far or do not go far enough); opinion on behaviour in the area of transport and mobility (fundamental change required, only individual corrections necessary, everything can remain as it is); support for a general speed limit on motorways; opinion on the ban on new registrations of diesel or petrol-powered cars from 2035; expectations regarding electromobility (electric cars will ensure that car traffic will be more climate-friendly in the future, by 2035 sufficient synthetic fuels from renewable energies will be available for cars with internal combustion engines, by 2035 there will be enough charging stations with which to charge electric cars, the costs of purchasing and operating electric cars will be more expensive in the long term than for cars with internal combustion engines); property (house or condominium); Assessment of the decision to install heating systems with a share of 65 percent renewable energy from 2024 (Building Energy Act); name concrete reasons against this decision (open); expectations regarding the switch to climate-friendly heating systems (most homeowners will not be able to afford the installation of climate-friendly heating systems financially, the supply of climate-friendly heating systems will initially not be sufficient to meet the demand, current heating costs will decrease by switching to more climate-friendly heating, the federal government will provide sufficient subsidies for the installation of climate-friendly heating, there will be sufficient temporary transitional arrangements for the installation of more climate-friendly heating to facilitate the switch).
Demography: sex; age; education; occupation; household size; number of persons in the household aged 14 and over; party preference; voting eligibility; net household income; survey by mobile or landline.
Additionally coded: serial respondent number; weighting factor; interview date; city size (BIK city size and political city size); federal state; survey area west/east.Die Kurzumfrage über aktuelle Fragen zum Klimaschutz wurde vom Meinungsforschungsinstitut Kantar Public im Auftrag des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung durchgeführt. Im Erhebungszeitraum 03.05.2023 bis 09.05.2023 wurde die deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren in Privathaushalten in telefonischen Interviews (CATI) zum Klimaschutz befragt. Schwerpunkt dieser Ausgabe sind Fragen zum Tempolimit, zur Elektromobilität und zum Gebäudeenergiegesetz. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine mehrstufige Zufallsstichprobe im Rahmen einer Mehrthemenbefragung (Emnid-Bus) unter Einschluss von Festnetz- und Mobilfunknummern (Dual-Frame Stichprobe).Sorgen über mögliche Folgen des Klimawandels; Beurteilung der aktuellen politischen Maßnahmen zum Klimaschutz (angemessen, gehen zu weit oder gehen nicht weit genug); Meinung zum Verhalten im Bereich Verkehr und Mobilität (grundlegender Wandel erforderlich, nur einzelne Korrekturen nötig, alles kann so bleiben wie es ist); Befürwortung eines allgemeinen Tempolimits auf Autobahnen; Meinung zum Verbot von Neuzulassungen diesel- oder benzinbetriebener Autos ab 2035; Erwartungen hinsichtlich Elektromobilität (Die Elektro-Autos werden dafür sorgen, dass der Autoverkehr in Zukunft klimafreundlicher sein wird, bis 2035 werden für Autos mit Verbrennungsmotoren ausreichend synthetische Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien zur Verfügung stehen, bis 2035 wird es genug Ladesäulen geben, mit denen man Elektro-Autos aufladen kann, die Kosten für Anschaffung und Betrieb von Elektro-Autos werden langfristig teurer sein als bei Autos mit Verbrennungsmotoren); Grundbesitz (Haus oder Eigentumswohnung); Bewertung des Beschlusses zum Einbau von Heizungen mit einem Anteil von 65 Prozent erneuerbarer Energien ab 2024 (Gebäudeenergiegesetz); Nennung konkreter Gründe gegen diesen Beschluss (offen); Erwartungen bezüglich des Umstiegs auf klimafreundliche Heizungen (Die meisten Hausbesitzer werden sich den Einbau klimafreundlicher Heizungen finanziell nicht leisten können, das Angebot an klimafreundlichen Heizungen wird anfangs nicht ausreichen, um den Bedarf zu decken, die laufenden Heizkosten werden durch den Umstieg auf klimafreundlichere Heizungen sinken, die Bundesregierung wird ausreichend Zuschüsse für den Einbau klimafreundlicher Heizungen bereitstellen, es wird genügend befristete Übergangsregelungen für den Einbau klimafreundlicherer Heizungen geben, um den Umstieg zu erleichtern).
Demographie: Geschlecht; Alter; Bildung; Berufstätigkeit; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 14 Jahren; Parteipräferenz; Wahlberechtigung; Haushaltsnettoeinkommen; Erhebung per Mobilfunk oder Festnetz.
Zusätzlich verkodet wurde: laufende Befragtennummer; Gewichtungsfaktor; Interviewdatum; Ortsgröße (BIK-Ortsgröße und politische Ortsgröße); Bundesland; Befragungsgebiet West/Ost
OSH Pulse - Occupational Safety and Health in Post-Pandemic Workplaces (Flash Eurobarometer)
Occupational safety and health in post-pandemic workplaces.Topics: impact of the use of digital technologies in personal workplace: increases workload, determines speed or pace of personal work, reduces personal autonomy, increases surveillance, results in working alone; use of selected digital devices by the employer to: supervise or monitor work and behaviour of employees, automatically allocate tasks or working time to employees, have employees‘ performance rated by third parties, monitor noise and other factors in the working environment, monitor vital functions of employees; exposure to the following factors in the workplace: severe time pressure or overload of work, violence or verbal abuse from other persons, harassment or bullying, poor communication or cooperation within the organisation, lack of autonomy or of influence over work pace or processes; personal health compared to other colleagues in the same age group; occurrence of the following health problems caused or made worse by work in the last year: stress or depression or anxiety, problems of the musculoskeletal system or pain, infectious diseases, headaches or eyestrain, accidents or injuries, overall fatigue, other health problems related to work, none; availability of the following initiatives in the workplace: awareness raising or other activities to provide information on health and safety, access to counselling or psychological support, information and training on well-being and coping with stress, consultation of workers about stressful aspects of work, other measures to address stress at work; attitude towards the following statements on stress and mental health in the workplace: disclosing a mental health condition would impact negatively on personal career, respondent would feel comfortable speaking to his*her manager or supervisor about personal mental health, Covid-19 pandemic has made it easier to talk about stress and mental health at work, personal work stress has increased as a result of the Covid-19 pandemic; attitude towards the safety rules at own place of work: are a good thing, make own job more difficult to do, both; attitude towards the following statements: safety problems are addressed promptly in the workplace, good measures taken to protect workers’ health in the workplace, workers are encouraged to report safety and health issues in the workplace, consideration of workers‘ rights in personal purchasing decisions, products and services produced respecting workers’ rights should be clearly labelled and advertised accordingly, organisations with high health and safety standards are more likely to attract job-seekers.
Demography: nationality; information about the company: number of employees, NACE-Code; number of mobile phones used; age; sex; age at end of education; highest completed level of full time education; occupation; professional position; full time or part time job; share of income earned for working for a digital platform; use of any of the following digital devices for main job: desktop computer, laptop or other portable computer device, wearable devices, broadband technology to access the internet, machines or robots with artificial intelligence, robots that interact; location worked mostly in in the last year: employer’s or own business’ premises, clients’ premises, car or another vehicle, outside site, own home, public spaces; region.
Additionally coded was: respondent ID; country; type of phone line; nation group; weighting factor.Arbeitssicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz nach der Pandemie.Themen: Auswirkungen der Nutzung digitaler Technologien am Arbeitsplatz: erhöht das Arbeitspensum, bestimmt Tempo und Rhythmus der Arbeit, reduziert die persönliche Autonomie, verstärkt die Überwachung, führt zu isoliertem Arbeiten; Nutzung ausgewählter digitaler Geräte durch den Arbeitgeber für die folgenden Zwecke: Überwachung von Arbeit und Verhalten der Beschäftigten, automatische Zuweisung von Aufgaben oder Schichten zu Beschäftigten, Bewertung der Leistung der Beschäftigten durch Dritte, Kontrolle von Lärm und anderen Faktoren in der Arbeitsumgebung, Kontrolle der Vitalfunktionen der Beschäftigten; Exposition gegenüber den folgenden Faktoren am Arbeitsplatz: hoher Zeitdruck und Arbeitsüberlastung, Gewalt oder Beschimpfungen durch andere Personen, Mobbing und Belästigungen, schlechte Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens, Mangel an Selbstbestimmung und fehlender Einfluss auf Arbeitstempo und Arbeitsprozesse; persönliche Gesundheit im Vergleich zu gleichaltrigen Beschäftigten; Auftreten der folgenden durch die Arbeit verursachten oder verschlechterten Gesundheitsprobleme im letzten Jahr: Stress oder Depressionen oder Ängste, Probleme des Bewegungsapparats einschl. Schmerzen, Infektionskrankheiten, Kopfschmerzen oder überanstrengte Augen, Unfälle oder Verletzungen, allgemeine Erschöpfung, andere mit der Arbeit verbundene Gesundheitsprobleme, keine; Verfügbarkeit der folgenden Angebote am Arbeitsplatz: Sensibilisierungsmaßnahmen oder andere Aktivitäten zur Information über Gesundheit und Sicherheit, Zugang zu Beratung oder psychologischer Hilfe, Informationen und Schulungen zu Wohlbefinden und dem Umgang mit Stress, Beratung der Beschäftigten zu Stressaspekten bei der Arbeit, andere Maßnahmen zum Umgang mit Stress bei der Arbeit; Einstellung zu den folgenden Aussagen über Stress und psychische Gesundheit am Arbeitsplatz: Offenlegung psychischer Probleme würde sich negativ auf die persönliche Karriere auswirken, Befragte*r würde sich bei einem Gespräch mit ihrer*seinem Vorgesetzten über die eigene psychische Gesundheit wohlfühlen, die Corona-Pandemie hat Gespräche über Stress und psychische Gesundheit am Arbeitsplatz einfacher gemacht, persönlicher Stress bei der Arbeit ist durch die Covid-19-Pandemie angestiegen; Einstellung zu den Sicherheitsregeln am eigenen Arbeitsplatz: sind eine gute Sache, erschweren die Durchführung der eigenen Arbeit, beides; Einstellung zu den folgenden Aussagen: Sicherheitsprobleme am Arbeitsplatz werden umgehend adressiert, es wurden gute Maßnahmen zum Gesundheitsschutz der Beschäftigten am Arbeitsplatz getroffen, Beschäftigte werden zur Meldung von Sicherheits- und Gesundheitsproblemen am Arbeitsplatz ermuntert, Einbeziehen von Beschäftigtenrechten in persönliche Kaufentscheidungen, eindeutige Kennzeichnung und entsprechendes Bewerben von unter Berücksichtigung von Beschäftigtenrechten hergestellten Produkten und Dienstleistungen, Organisationen mit hohen Gesundheits- und Sicherheitsstandards sind für Jobsuchende attraktiver.
Demographie: Staatsangehörigkeit; Angaben zum Unternehmen: Anzahl der Beschäftigten, NACE-Code; Anzahl der genutzten Mobiltelefone; Alter; Geschlecht; Alter bei Beendigung der Ausbildung; höchster Bildungsabschluss; Beruf; berufliche Stellung; Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigung; Anteil des durch Arbeit für eine digitale Plattform erzielten Einkommens; Nutzung eines der folgenden Geräte für die Haupttätigkeit: PC, Laptop oder anderer mobiler Computer, tragbare Geräte, Breitband-Technologie für den Internetzugang, Maschinen oder Roboter mit künstlicher Intelligenz, interagierende Roboter; Ort, an dem im letzten Jahr am häufigsten gearbeitet wurde: eigene Räume oder Räume des Arbeitgebers, Räumlichkeiten von Kunden, Auto oder anderes Fahrzeug, im Freien, eigenes Zuhause, öffentliche Orte; Region.
Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Interviewmodus (Mobiltelefon oder Festnetz); Nationengruppe; Gewichtungsfaktor
Flash Eurobarometer 530 (Mental Health)
Mental health issues in the EU.Topics: most important feeling in day-to-day life during the past four weeks; influence of recent world events on personal mental health; activities and behaviours that contribute most to good mental health; most important factors to achieve good mental health; most important areas in which the European Union can contribute the most to improve mental health of European citizens; best suited environments in which to detect mental health problems best in an early stage: primary and community care, hospitals, social services, educational settings, working environment, sports or creative or leisure activities, other, none of these; most important characteristics of good quality mental healthcare; assessment of the quality of mental health services based on own experience or on that of acquainted persons before, during, and after the COVID-19 pandemic; experienced issues accessing mental health services; kind of issues encountered; assessment of the impact of social media use by children and young people on mental health; different judgement of mental health patients compared to other patients by: society in general, medical professionals, people in educational or professional settings; attitude towards the following statements about people with mental health issues in the own country: receive same level of care as those with a physical condition, mental health promotion is as important as physical health promotion, people with mental health issues are perceived as less capable and contributing less to society, are seen as less sociable, get less opportunities at work or in finding housing or in social activities etc., mental health issues are perceived as not curable; emotional or psychosocial problems in the last twelve months; experienced symptoms; professional help for mental health problems in the last twelve months from: general practitioner, psychiatrist, pharmacist, psychologist, psychoanalyst, psychotherapist, nurse, social worker; most effective solutions to tackle mental health issues.
Demography: age; sex; nationality; type of community; family situation; age at end of education; occupation; professional position; household composition and household size; region.
Additionally coded was: respondent ID; country; device used for interview; nation group; weighting factor.Psychische Gesundheit in der EU.Themen: vorherrschendes Gefühl im alltäglichen Leben in den letzten vier Wochen; Einfluss jüngster weltweiter Ereignisse auf das persönliche psychische Befinden; der psychischen Gesundheit am meisten zuträgliche Aktivitäten und Verhaltensweisen; wichtigste Faktoren zum Erreichen psychischer Gesundheit; wichtigste Bereiche, in denen die Europäische Union am meisten zur Verbesserung der psychischen Gesundheit ihrer Bürger*innen beitragen kann; am besten geeignete Umgebungen zur Erkennung psychischer Gesundheitsprobleme im frühen Stadium: Grundversorgung und allgemeine medizinische Versorgung, Krankenhaus, sozialen Einrichtungen, Bildungseinrichtungen, Arbeitsumgebung, Sport bzw. kreative oder Freizeitaktivitäten, sonstiges, nichts davon; wichtigste Charakteristika hochwertiger psychischer Gesundheitsfürsorge; Bewertung der Qualität psychischer Gesundheitsdienste anhand eigener Erfahrungen oder anhand von Erfahrungen im Bekanntenkreis vor, während und nach der Corona-Pandemie (COVID-19); Probleme beim Zugang zu psychischen Gesundheitsdiensten; Art der Probleme; Einschätzung der Auswirkungen der Nutzung sozialer Medien durch Kinder und junge Menschen auf die psychische Gesundheit; unterschiedliche Beurteilung psychisch Kranker im Vergleich zu anderen Patienten durch: Gesellschaft allgemein, medizinisches Fachpersonal, Menschen in Bildungs- oder Facheinrichtungen; Einstellung zu den folgenden Aussagen über Menschen mit psychischen Gesundheitsproblemen im eigenen Land: erhalten dasselbe Maß an Fürsorge wie diejenigen mit physischen Symptomen, Gesundheitsförderung bei psychischen Erkrankungen ist genauso wichtig wie bei körperlichen Erkrankungen, Menschen mit psychischen Gesundheitsproblemen werden als weniger leistungsfähig und weniger beitragsfähig für die Gesellschaft betrachtet, werden als weniger gesellig betrachtet, haben weniger Chancen auf Arbeit bzw. eine Wohnung zu finden oder bei der Teilnahme an gesellschaftlichen Aktivitäten etc., psychische Gesundheitsprobleme werden als nicht heilbar betrachtet; emotionale oder psychosoziale Probleme in den letzten zwölf Monaten; Art der Symptome; professionelle Hilfe wegen psychischer Probleme in den letzten zwölf Monaten durch: Allgemeinmediziner*in, Psychiater*in, Apotheker*in, Psycholog*in, Psychoanalytiker*in, Psychotherapeut*in, Krankenpfleger*in, Sozialarbeiter*in; effektivste Lösungen bei der Bewältigung psychischer Gesundheitsprobleme.
Demographie: Alter; Geschlecht; Staatsangehörigkeit; Urbanisierungsgrad; Familiensituation; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Beruf; berufliche Stellung; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Region.
Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; für das Interview genutztes Gerät; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor
Eurobarometer 89.2 (2018)
Since the early 1970s the European Commission´s Standard & Special Eurobarometer are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries. Principal investigators are the Directorate-General Communication and on occasion other departments of the European Commission or the European Parliament. Over time, candidate and accession countries were included in the Standard Eurobarometer Series. Selected questions or modules may not have been surveyed in each sample. Please consult the basic questionnaire for more information on country filter instructions or other questionnaire routing filters. In this study the following modules are included: 1. One year to go to the European elections 2019.Topics: 1. One year to go to the European elections 2019: level of interest in European affairs; image of the European Parliament; desired importance of the role of the European Parliament; appropriateness of current EU actions and preferred level of intervention in the fields of: economic policy, foreign policy, fight against unemployment, health and social security, migration, environmental protection, fight against terrorism, security and defence policy, equal treatment of men and women, agriculture, promotion of democracy and peace in the world, energy supply and security, fight against tax fraud, protection of external borders, industrial policy; awareness of the date of the next European Parliament elections in the own country; interest in the next European elections; intention to vote in the next European elections; preferred issues to be emphasized in the electoral campaign for the next European Parliament elections; increased readiness to vote in the European elections in order to influence the election of the president of the European Commission; attitude towards selected statements with regard to electing the president of the European Commission depending on the results of the European Parliament elections: is a significant progress for democracy within the EU, brings more transparency in the process of electing the president of the European Commission, gives more legitimacy to the European Commission, has no impact, prevents member states from choosing best candidate, only useful if accompanied by debates on European issues; importance to vote in European and in national elections; difficulty to vote in European and in national elections; main reasons for people to vote or not to vote in European elections; personal voting behaviour in the last elections on all levels in recent years; reasons for not voting; time of decision to vote or not to vote in a national election; assessment of the own country’s membership in the EU as a good thing; benefits from the EU membership; satisfaction with the democracy in the own country and in the EU; attitude towards the following statements on new political parties and movements: threat to democracy, find new solutions, not innovative, can bring real change; preference for enhancing common European policy in important areas on instigation of only some member states or by all of them (two speed Europe); preference for national or for joint action on EU level to represent own country’s interests best with regard to: election of Donald Trump, increasing influence of Russia, increasing influence of China, Brexit, growing instability in the Arab-Muslim world.
Demography: nationality; age; left-right self-placement; marital status; sex; age at end of education; occupation; professional position; type of community; household composition and household size; own a mobile phone and fixed (landline) phone; financial difficulties during the last year; internet use (at home, at work, at school); self-reported belonging to the working class, the middle class or the upper class of society; life satisfaction; expected development of personal living conditions in the next five years; frequency of discussions about political matters on national, European, and local level; own voice counts in the own country and in the EU; own country’s voice counts in the EU; general direction things are going in the own country and in the EU; opinion leadership; EU image.
Additionally coded was: respondent ID; country; date of interview; time of the beginning of the interview; duration of the interview; number of persons present during the interview; respondent cooperation; size of locality; region; language of the interview; nation group; weighting factor.Seit den frühen 1970er Jahren beobachten die Standard & Spezial Eurobarometer der Europäischen Kommission regelmäßig die öffentliche Meinung in den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Primärforscher sind die Generaldirektion Kommunikation und bei Spezialthemen weitere Direktionen sowie das Europäische Parlament. Im Laufe der Zeit wurden Kandidaten- und Beitrittsländer in die Standard Eurobarometer-Reihe aufgenommen. Ausgewählte Fragen oder Module können in einigen Samples nicht erhoben worden sein. Bitte ziehen Sie für weitere Informationen bezüglich Länderfilter oder anderer Filterführungen den Basisfragebogen heran. In dieser Studie sind folgende Module vorhanden: 1. Ein Jahr vor den Wahlen zum Europäischen Parlament 2019.Themen: 1. Ein Jahr vor den Wahlen zum Europäischen Parlament 2019: Ausmaß des persönlichen Interesses an europäischen Themen; Image des Europäischen Parlaments; gewünschte Bedeutung der Rolle des Europäischen Parlaments; Angemessenheit der derzeitigen Maßnahmen der EU sowie präferierte Intensität der Interventionen in den folgenden Bereichen: Wirtschaftspolitik, Außenpolitik, Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Gesundheits- und Sozialwesen, Migration, Umweltschutz, Terrorismusbekämpfung, Sicherheits- und Verteidigungspolitik, Gleichbehandlung von Männern und Frauen, Landwirtschaft, Förderung von Demokratie und Frieden in der Welt, Energieversorgung und -sicherheit, Bekämpfung von Steuerbetrug, Schutz der Außengrenzen, Industriepolitik; Kenntnis des Termins der Wahl zum Europäischen Parlament im eigenen Land; Interesse an den nächsten Europawahlen; Wahrscheinlichkeit der eigenen Wahlbeteiligung an der Europawahl; Themen, die im Wahlkampf für die nächsten Wahlen zum Europäischen Parlament hervorgehoben werden sollen; erhöhte Wahlbereitschaft bei der Europawahl zur Beeinflussung der Besetzung des Postens des Präsidenten der Europäischen Kommission; Einstellung zu ausgewählten Aussagen im Hinblick auf die Wahl des Präsidenten der Europäischen Kommission in Abhängigkeit von den Ergebnissen der Wahl zum Europäischen Parlament: bedeutender Fortschritt für die Demokratie innerhalb der EU, bringt mehr Transparenz in das Verfahren zur Wahl des Präsidenten der Europäischen Kommission, verleiht der Europäischen Kommission mehr Legitimität, hat keine Auswirkungen, verhindert die Wahl des besten Kandidaten durch die Mitgliedstaaten, nur sinnvoll in Kombination mit Debatten über europäische Themen; Wichtigkeit der Wahlbeteiligung an europäischen und nationalen Wahlen; Hauptgründe für (Nicht-)Teilnahme an Europawahlen; Teilnahme an den letzten Wahlen auf allen Ebenen in den vergangenen Jahren; Gründe, aus denen nicht gewählt wurde; Zeitpunkt der Entscheidung für oder gegen die Teilnahme an einer nationalen Wahl; Einschätzung der EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes als positiv; Nutzen der EU-Mitgliedschaft; Zufriedenheit mit der Demokratie im eigenen Land und in der EU; Einstellung zu den folgenden Aussagen über neue politische Parteien und Bewegungen: Bedrohung für die Demokratie, finden bessere Lösungen, nicht innovativ, können wirkliche Veränderungen erreichen; Präferenz für den Ausbau der gemeinsamen EU-Politik in wichtigen Bereichen auf Betreiben nur einiger Mitgliedstaaten oder aller Mitgliedstaaten gemeinsam (Europa der zwei Geschwindigkeiten); Präferenz für nationales oder Handeln auf EU-Ebene im Hinblick auf die größtmögliche Berücksichtigung der Interessen des eigenen Landes bezüglich der folgenden Punkte: Wahl von Donald Trump, zunehmender Einfluss Russlands, zunehmender Einfluss Chinas, Brexit, zunehmende Instabilität in der arabisch-muslimischen Welt.
Demographie: Staatsangehörigkeit; Alter; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Geschlecht; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt; finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft; Lebenszufriedenheit; erwartete Entwicklung der persönlichen Lebensbedingungen in den nächsten fünf Jahren; Häufigkeit von Diskussionen über nationale, europäische und lokale politische Angelegenheiten; eigene Stimme zählt im eigenen Land und in der EU (politischer Einfluss); Stimme des eigenen Landes zählt in der EU; allgemeine Richtung der Dinge im eigenen Land und in der EU; Meinungsführerschaft; Image der EU.
Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor