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Umfrage zur H\uf6rgesundheit von Ensembleleitung, Berufs- und Amateurmusikerinnen in deutschsprachigen Orchestern und Ch\uf6ren
Ziel: Die Studie erforscht verschiedene Aspekte der Hörgesundheit von Berufs- und Amateurmusiker*innen in deutschsprachigen Orchestern und Chören.
Methoden: Eine Online-Befragung (01.02.2022 - 28.02.2023) richtet sich an psychisch gesunde, erwachsene Orchestermusiker*innen im Alter von 18 bis 80+ Jahren. Die Datenerhebung umfasst demografische Daten, den musikalischen Hintergrund (Alterskategorien, Geschlecht, Instrument, Orchesterkategorie, Repertoire), generelle musikalische Expertise, Hörstatus (audiologische Berichte, falls verfügbar), Musikbezogene Hörprobleme, Allgemeine Hörgesundheitsbewusstsein, Einstellungen gegenüber Hörgeräten, Gehörschutzpraktiken, Musikalische Lärmbelastung, allgemeines Lärmbewusstsein. Die Rekrutierung für diese Befragung erfolgte in Zusammenarbeit mit der Deutschen Orchestervereinigung und dem Deutschen Chorverband. Die Studie wurde in internen Newslettern der beiden Verbände verbreitet, auf ihren Websites angekündigt und zusätzlich per E-Mail an Amateurorchester in Deutschland und Musiker*innen in Österreich versendet.Ziel: Die Studie erforscht verschiedene Aspekte der Hörgesundheit von Berufs- und Amateurmusiker*innen in deutschsprachigen Orchestern und Chören.
Methoden: Eine Online-Befragung (01.02.2022 - 28.02.2023) richtet sich an psychisch gesunde, erwachsene Orchestermusiker*innen im Alter von 18 bis 80+ Jahren. Die Datenerhebung umfasst demografische Daten, den musikalischen Hintergrund (Alterskategorien, Geschlecht, Instrument, Orchesterkategorie, Repertoire), generelle musikalische Expertise, Hörstatus (audiologische Berichte, falls verfügbar), Musikbezogene Hörprobleme, Allgemeine Hörgesundheitsbewusstsein, Einstellungen gegenüber Hörgeräten, Gehörschutzpraktiken, Musikalische Lärmbelastung, allgemeines Lärmbewusstsein. Die Rekrutierung für diese Befragung erfolgte in Zusammenarbeit mit der Deutschen Orchestervereinigung und dem Deutschen Chorverband. Die Studie wurde in internen Newslettern der beiden Verbände verbreitet, auf ihren Websites angekündigt und zusätzlich per E-Mail an Amateurorchester in Deutschland und Musiker*innen in Österreich versendet
Function Random Start Values for CFA (lavaan)
Confirmatory factor analysis (CFA) is a widely applied statistical technique in many research areas. However, depending on identification method and starting values, with typical (or robust) maximum likelihood estimation (ML/MLR) analysis models may converge to suboptimal values of the likelihood function (local maxima), thereby threatening the robustness of empirical modelling and inferences about model selection. To ensure model convergence to optimal likelihood values (global maxima), Mplus offers a convenience switch to repeatedly run a model with different random start values. Notably, open-source solutions in R lack a similarly convenient way for overcoming local maxima with the help of random start values. Here, we propose to implement R-code for reproducibe findings of the computationally optimal values for a CFA solution. While drawing on lavaan’s cfa-function (Rosseel, 2012), we use a wrapper function for calling lavaan’s cfa-function with three additional arguments. The first argument specifies the number of model runs that shall test random start values, mirroring Mplus’s “starts” option. The second argument specifies the numerical tolerance, that is, the number of decimals of the likelihood values for evaluating the runs with random start value as equally likely. The third argument can be used to invoke parallel computing in the presence of multiple CPU cores, which increases computational efficiency if large numbers of runs with different random start values were ever required. Several examples demonstrate the functionality, applicability, and utility of the function.
Rosseel, Y. (2012). lavaan: An R Package for Structural Equation Modeling. Journal of Statistical Software, 48(2), 1-36. https://doi.org/10.18637/jss.v048.i02Confirmatory factor analysis (CFA) is a widely applied statistical technique in many research areas. However, depending on identification method and starting values, with typical (or robust) maximum likelihood estimation (ML/MLR) analysis models may converge to suboptimal values of the likelihood function (local maxima), thereby threatening the robustness of empirical modelling and inferences about model selection. To ensure model convergence to optimal likelihood values (global maxima), Mplus offers a convenience switch to repeatedly run a model with different random start values. Notably, open-source solutions in R lack a similarly convenient way for overcoming local maxima with the help of random start values. Here, we propose to implement R-code for reproducibe findings of the computationally optimal values for a CFA solution. While drawing on lavaan’s cfa-function (Rosseel, 2012), we use a wrapper function for calling lavaan’s cfa-function with three additional arguments. The first argument specifies the number of model runs that shall test random start values, mirroring Mplus’s “starts” option. The second argument specifies the numerical tolerance, that is, the number of decimals of the likelihood values for evaluating the runs with random start value as equally likely. The third argument can be used to invoke parallel computing in the presence of multiple CPU cores, which increases computational efficiency if large numbers of runs with different random start values were ever required. Several examples demonstrate the functionality, applicability, and utility of the function.
Rosseel, Y. (2012). lavaan: An R Package for Structural Equation Modeling. Journal of Statistical Software, 48(2), 1-36. https://doi.org/10.18637/jss.v048.i0
Replikationsmaterialien: Deutschlands globale Gesundheitsstrategie europ\ue4isch vernetzen
Der deutsche Review-Prozess zur globalen Gesundheitsstrategie bietet die Chance, einen stärkeren Fokus auf die horizontale Verzahnung der deutschen Bemühungen mit denen europäischer Partner und der EU zu legen. Dies ist dringend notwendig, da das deutsche Konzept bislang wenig Bezug auf die EU nimmt und die Mitgliedstaaten vollständig ausklammert. Die Berücksichtigung der strategischen Prioritäten dieser Akteure durch Deutschland würde es aber sowohl ermöglichen, geschlossen und kohärent vorzugehen, als auch, in einzelnen Politikbereichen neue Partnerschaften zu bilden. Ansatzpunkte dafür liefert eine systematische Analyse von Strategietexten anderer EU-Regierungen und der EU selbst. Die Identifikation von Schwerpunkten zeigt, wo Andockstellen für eine bessere Vernetzung und Koordination mit den globalen Gesundheitspolitiken anderer EU-Staaten liegen. Auf diese Weise können die für Deutschland besonders relevanten Partner in einzelnen Handlungsfeldern bestimmt und blinde Flecken deutscher globaler Gesundheitspolitik aufgedeckt werden.Der deutsche Review-Prozess zur globalen Gesundheitsstrategie bietet die Chance, einen stärkeren Fokus auf die horizontale Verzahnung der deutschen Bemühungen mit denen europäischer Partner und der EU zu legen. Dies ist dringend notwendig, da das deutsche Konzept bislang wenig Bezug auf die EU nimmt und die Mitgliedstaaten vollständig ausklammert. Die Berücksichtigung der strategischen Prioritäten dieser Akteure durch Deutschland würde es aber sowohl ermöglichen, geschlossen und kohärent vorzugehen, als auch, in einzelnen Politikbereichen neue Partnerschaften zu bilden. Ansatzpunkte dafür liefert eine systematische Analyse von Strategietexten anderer EU-Regierungen und der EU selbst. Die Identifikation von Schwerpunkten zeigt, wo Andockstellen für eine bessere Vernetzung und Koordination mit den globalen Gesundheitspolitiken anderer EU-Staaten liegen. Auf diese Weise können die für Deutschland besonders relevanten Partner in einzelnen Handlungsfeldern bestimmt und blinde Flecken deutscher globaler Gesundheitspolitik aufgedeckt werden
TechnikRadar 2023
Im Fokus des TechnikRadar 2023 steht die Frage, wie die Deutschen nachhaltiges Bauen und Wohnen beurteilen. Das TechnikRadar ist eine regelmäßige, bundesweit repräsentative Befragung (siehe auch https://doi.org/10.7802/1904 (2018); https://doi.org/10.7802/2294 (2020); https://doi.org/10.7802/2587 (2022)). Als langfristig angelegtes Frühwarnsystem macht es Fehlentwicklungen des technologischen Wandels rechtzeitig erkennbar oder weist auf einen besonderen Kommunikationsbedarf hin. Zur Verfügung werden die Daten der repräsentativen Bevölkerungsbefragung gestellt.Im Fokus des TechnikRadar 2023 steht die Frage, wie die Deutschen nachhaltiges Bauen und Wohnen beurteilen. Das TechnikRadar ist eine regelmäßige, bundesweit repräsentative Befragung (siehe auch https://doi.org/10.7802/1904 (2018); https://doi.org/10.7802/2294 (2020); https://doi.org/10.7802/2587 (2022)). Als langfristig angelegtes Frühwarnsystem macht es Fehlentwicklungen des technologischen Wandels rechtzeitig erkennbar oder weist auf einen besonderen Kommunikationsbedarf hin. Zur Verfügung werden die Daten der repräsentativen Bevölkerungsbefragung gestellt
StateParl
StateParl includes the speeches in all 16 German state parliaments between 2000 and 2022. The database consists of 9,531,215 paragraphs and 345,068,110 words. Stenographic protocols of German state parliaments have become an important source for researchers, students, and journalists. StateParl integrates these protocols in an accessible, coherent, and machine-readable format that enables systematic applications. The codebook contains information about each variable in the database. The documentation explains how StateParl was developed. It outlines the acquisition of data and the processing methodology, and it then presents the validation of the database as well as its advantages and (current) limitations. It is important to note that this release of StateParl should be considered as the first beta release of the database. Future iterations will aim to address current limitations and further enhance the quality and scope of the database.StateParl includes the speeches in all 16 German state parliaments between 2000 and 2022. The database consists of 9,531,215 paragraphs and 345,068,110 words. Stenographic protocols of German state parliaments have become an important source for researchers, students, and journalists. StateParl integrates these protocols in an accessible, coherent, and machine-readable format that enables systematic applications. The codebook contains information about each variable in the database. The documentation explains how StateParl was developed. It outlines the acquisition of data and the processing methodology, and it then presents the validation of the database as well as its advantages and (current) limitations. It is important to note that this release of StateParl should be considered as the first beta release of the database. Future iterations will aim to address current limitations and further enhance the quality and scope of the database
TechnikRadar 2024
Dieser Datensatz kombiniert die einzelnen Erhebungswellen des TechnikRadar aus den Jahren 2017, 2019, 2021 und 2022.Dieser Datensatz kombiniert die einzelnen Erhebungswellen des TechnikRadar aus den Jahren 2017, 2019, 2021 und 2022
International Social Survey Programme: Role of Government I-V - ISSP 1985-1990-1996-2006-2016
The International Social Survey Programme (ISSP) is a continuous programme of cross-national collaboration running annual surveys on topics important for the social sciences. The programme started in 1984 with four founding members - Australia, Germany, Great Britain, and the United States – and has now grown to almost 50 member countries from all over the world. As the surveys are designed for replication, they can be used for both, cross-national and cross-time comparisons. Each ISSP module focuses on a specific topic, which is repeated in regular time intervals. Please, consult the documentation for details on how the national ISSP surveys are fielded. The present study focuses on questions about political attitudes and the role of government.The release of the cumulated ISSP ´Role of Government´ modules for the years 1985, 1990, 1996, 2006 and 2016 consists of two separate datasets: ZA4747 and ZA4748.
ZA4747 contains all the cumulated variables, while the supplementary data file ZA4748 ´ISSP Cumulation ROG Add On´ contains all those variables that could not be cumulated for various reasons. However, they can be matched easily to the cumulated file if necessary. A comprehensive overview on the contents, the structure and basic coding rules of both data files are provided in the Variable Reports.
Role of government I-V:
Attitudes to compliance with law; attitudes to various forms of protest against the government; views regarding freedom of speech for extremists; attitudes to police intervention in the private sphere to prevent crimes; attitudes to justice error; perceived threat to the private sphere from governmental data collection and computer networks (privacy protection); tax fairness, attitudes to government measures regarding control of wages, redistribution of wealth, salaries and prices; attitudes towards state intervention in the economy; attitudes
to increased government spending for environmental protection, public health system, the police, education system, defence, pensions, unemployment benefits, culture and arts; priority for fighting inflation or fighting unemployment; evaluation of the influence of trade unions, industry and government; evaluation of the government´s position in electricity supply, the steel industry as well as banking and insurance; attitudes to welfare state and responsibility for jobs, price control, health care, decent standard of living, economic growth,
reduction of income differences, support for students, housing supply and protection of environment; political interest; political efficacy; trust in politicians and civil servants; assessment of tax equity with various income groups; in the case of terror suspect the government should have the right to detain people, to tap people’s telephone conversations, to stop and search people in the street at random; assessment about how many politicians in the country are involved in corruption; rating about how many public officials in the country are involved in corruption; how often public officials wanted a bribe in last 5 years; success of the country’s government in the following areas: providing health care for the sick, providing a decent standard of living for the old, dealing with threats to the country’s security.
Demography: Sex; age; marital status; steady life partner; education: years of schooling; highest education level; current employment status (respondent and partner); hours worked weekly; type of organization, public/ private; trade union membership; respondent and partner: supervise other employees; number of employees supervised; self-employed; number of employees if self-employed; occupation (ISCO/ ILO 1988 occupation code, ISCO/ ILO 2008 occupation code for respondent and spouse); size of household; household composition (children and adults); children in the household; type of housing; party affiliation left-right (derived/ derived from last vote); participation in last election; attendance of religious services; religious main groups (derived); Top-Bottom self-placement; subjective social class; place of living: urban – rural.
Additionally coded: Unique cumulation respondent ID Number; Country/ Sample Prefix ISO 3166 Code – alphanumeric; region (country-specific); weighting factor; administrative mode of data-collection.Das International Social Survey Programme (ISSP) ist ein länderübergreifendes, fortlaufendes Umfrageprogramm, das jährlich Erhebungen zu Themen durchführt, die für die Sozialwissenschaften wichtig sind. Das Programm begann 1984 mit vier Gründungsmitgliedern - Australien, Deutschland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten - und ist inzwischen auf fast 50 Mitgliedsländer aus aller Welt angewachsen. Da die Umfragen auf Replikationen ausgelegt sind, können die Daten sowohl für länder- als auch für zeitübergreifende Vergleiche genutzt werden. Jedes ISSP-Modul konzentriert sich auf ein bestimmtes Thema, das in regelmäßigen Zeitabständen wiederholt wird. Details zur Durchführung der nationalen ISSP-Umfragen entnehmen Sie bitte der Dokumentation. Die vorliegende Studie konzentriert sich auf Fragen zu politischen Einstellungen und der Rolle der Regierung.Das Release der kumulierten ISSP-Module ´Rolle des Staates´ für die Jahre 1985, 1990, 1996, 2006 und 2016 besteht aus zwei getrennten Datensätzen: ZA4747 und ZA4748.
ZA4747 enthält alle kumulierten Variablen, während die ergänzende Datendatei ZA4748 ´ISSP Cumulation ROG Add On´ all jene Variablen enthält, die aus verschiedenen Gründen nicht kumuliert werden konnten. Sie können aber bei Bedarf leicht mit der kumulierten Datei abgeglichen werden. Einen umfassenden Überblick über den Inhalt, die Struktur und die grundlegenden Kodierungsregeln der beiden Datendateien bieten die Variablenreports.
Role of Government I-V:
Einstellungen zur Einhaltung von Gesetzen; Einstellungen zu verschiedenen Formen des Protests gegen die Regierung; Ansichten zur Redefreiheit für Extremisten; Einstellungen zu polizeilichen Eingriffen in die Privatsphäre zur Verhinderung von Straftaten; Einstellungen zu Justizfehlern; wahrgenommene Bedrohung der Privatsphäre durch staatliche Datenerfassung und Computernetze (Schutz der Privatsphäre); Steuergerechtigkeit, Einstellungen zu staatlichen Maßnahmen zur Kontrolle von Löhnen, Umverteilung von Wohlstand, Gehältern und Preisen; Einstellungen zu staatlichen Eingriffen in die Wirtschaft; Einstellungen zu höheren Staatsausgaben für Umweltschutz, öffentliches Gesundheitswesen, Polizei, Bildungssystem, Verteidigung, Renten, Arbeitslosenunterstützung, Kultur und Kunst; Priorität für die Inflationsbekämpfung oder die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit; Bewertung des Einflusses von Gewerkschaften, Industrie und Regierung; Bewertung der Position der Regierung in der Stromversorgung, der Stahlindustrie sowie im Banken- und Versicherungswesen; Einstellungen zum Wohlfahrtsstaat und zur Verantwortung für Arbeitsplätze, Preiskontrolle, Gesundheitsversorgung, angemessenen Lebensstandard, Wirtschaftswachstum, Verringerung der Einkommensunterschiede, Unterstützung von Studenten, Wohnungsversorgung und Umweltschutz; politisches Interesse; politische Einflussmöglichkeiten (efficacy); Vertrauen in Politiker und Beamte; Bewertung der Steuergerechtigkeit bei verschiedenen Einkommensgruppen; im Falle eines Terrorverdachts sollte die Regierung das Recht haben, Personen zu inhaftieren, Telefongespräche abzuhören und Personen auf der Straße willkürlich anzuhalten und zu durchsuchen; Einschätzung, wie viele Politiker im Land in Korruption verwickelt sind; Einschätzung, wie viele Beamte im Land in Korruption verwickelt sind; Häufigkeit von Bestechung durch Beamte in den letzten 5 Jahren; Erfolg der Regierung in den folgenden Bereichen: Gesundheitsversorgung für Kranke, Gewährleistung eines angemessenen Lebensstandards für alte Menschen, Umgang mit Bedrohungen der Sicherheit des Landes.
Demographie: Geschlecht; Alter; Familienstand; fester Lebenspartner; Bildung: Schuljahre; höchster Bildungsabschluss; derzeitiger Beschäftigungsstatus (Befragter und Partner); Wochenarbeitsstunden; Art der Organisation, öffentlich/privat; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Befragter und Partner: Beaufsichtigung anderer Angestellter; Anzahl der beaufsichtigten Angestellten; selbständige Beschäftigung; Anzahl der Beschäftigten; Beruf (ISCO/ ILO 1988 Berufscode, ISCO/ ILO 2008 Berufscode für Befragten und Ehepartner); Haushaltsgröße; Haushaltszusammensetzung (Kinder und Erwachsene); Kinder im Haushalt; Art der Wohnung; Parteizugehörigkeit links-rechts (abgeleitet/ abgeleitet von der letzten Wahl); Teilnahme an der letzten Wahl; Besuch religiöser Gottesdienste; religiöse Hauptgruppen (abgeleitet); Top-Bottom-Self-Placement; subjektive soziale Klasse; Wohnort: Stadt - Land.
Zusätzlich kodiert: Eindeutige Kumulierungs-ID-Nummer des Befragten; Länder-/Stichprobenpräfix ISO 3166 Code - alphanumerisch; Region (länderspezifisch); Gewichtungsfaktor; administrative Art der Datenerhebung
German Survey on Volunteering 2014
The German Survey on Volunteering (FWS) is a representative survey on volunteering in Germany, aimed at people aged 14 and older. Voluntary activities and willingness to get involved are surveyed in telephone interviews (CATI). The Survey on Volunteering is the main basis of social reporting on volunteering in the Federal Republic of Germany and is funded by the Federal Ministry for Family Affairs, Senior Citizens, Women and Youth (BMFSFJ).
The data of the Survey on Volunteering were collected in 1999, 2004, 2009, 2014, and 2019. In each wave, an independent sample was drawn, resulting in five cross-sectional data sets. Previously, the surveys were managed and conducted by TNS Infratest Social Research (1999 Infratest Burke). Since the end of 2011, the scientific management has been in the hands of the German Center of Gerontology (DZA). Data collection for the fourth wave in 2014 and the fifth wave in 2019 was conducted by infas Institute for Applied Social Science.
The samples of all surveys were disproportionately stratified by state in order to achieve a sufficient sample size for separate state evaluations for each of the 16 federal states. In each case, the sampling frame was generated using the random-digit-dialing procedure (1999 random-last-digit procedure) according to the ADM standard.
The fourth wave was conducted in the survey period 28.04.2014 to 12.11.2014. The 2014 Volunteer Survey focused on providing comprehensive information on the content, scope and context of volunteering and charitable giving and donation activities as well as on the willingness to get involved and their motives. The sampling is based on a dual-frame approach: about 70 percent of the interviews were conducted via landline and just under 30 percent via mobile phone.1. Personal data: sex; country of birth of respondent/ Germany; year of moving to Germany; household size; persons under 18 in household; household composition; if children in household: Own children; respondent is caregiver of child(ren); marital status; stable partnership; living with a partner; employment status; employment full-time, part-time, or part-time; type of volunteer service currently performed; duration of employment status in years; receiving unemployment benefit 1 or unemployment benefit 2 (Hartz IV); type of current education; type of current school type; high school diploma planned; planned high school diploma after grade 13. or 12; country of last school attendance (Germany, other country); school attendance in Germany: highest school-leaving qualification; school attendance abroad: number of school years and type of school-leaving qualification; completed vocational training or studies; country of vocational training and/or studies; highest educational qualification in Germany; highest educational qualification abroad; if currently unemployed and not gainfully employed: regular or occasional pursuit of any paid activity; marginal employment; weekly working hours; previously employed full-time; occupational status; characteristics blue-collar workers, white-collar workers, civil servants; number of employees if self-employed; migration background: German citizenship; German citizenship since birth; acquired German citizenship through naturalization, through recognition as Aussiedler, other; performed compulsory military service, voluntary military service or civilian service (men); performed voluntary military service (women); performed voluntary service (e.g., voluntary social year); type of voluntary service performed. Voluntary social year); type of voluntary service performed; social network: feeling close to enough people; support persons available when help is needed; support services received from persons outside the household; (relatives, neighbors, acquaintances, friends or other persons); membership in a denomination or religious community; denomination; church affiliation; place of residence: length of residence in place of residence; assessment of social cohesion in place of residence; membership in a nonprofit association or organization; membership in selected associations or organizations; political participation; participation in the 2013 federal election.
2. Recording of voluntary activities and motivational factors: Active participation in 14 social activity or engagement areas (e.g., sports and exercise, culture and music, leisure and socializing, etc.); volunteer involvement in areas with active participation. ); volunteering in areas with active participation; number of activities; willingness to take on further volunteer tasks; subjective importance of volunteering: age at which one first became involved in volunteering; motivation for volunteering (helping to shape society through my involvement, meeting other people through my involvement, gaining prestige and influence, advancing professionally, acquiring qualifications, additional income, fun, meeting people of other generations).
3. Structural characteristics of the volunteer activity: volunteered in the last 4 weeks; frequency of performing the entire commitment; time spent on entire commitment (hours, minutes per day/ week/ month/ 12 months); information on the most time-intensive activity: Which region or country does the activity benefit; developing country; group of people involved (target group); organizational framework; carrying out the activity as part of the voluntary service; full-time staff in the organization; contact person specifically for volunteers or volunteers; sufficient opportunities for co-determination and co-decision-making; majority of people with a migration background in the organization; main content of own activity; leadership or board function; requirements of the activity (specific training/ further training required); to what extent important skills acquired; Internet use for the activity; interactive use of Web 2. 0 (social networks, blogs, forums or wikis); activity takes place exclusively or predominantly online; ever participated in courses or seminars for further education; time spent on the activity (frequency); time spent per day/ week/ month/ 12 months (in hours and minutes); time limit of the activity; costs incurred from the activity; reimbursement for financial expenses; regular or occasional use of reimbursement; received money for the activity in the last 12 months; amount of remuneration per month; received benefits in kind for the activity in the last 12 months; interest in carrying out this activity professionally; connection of the voluntary activity with the professional activity; personal motivations for involvement (my activity makes me feel better about myself, my circle of acquaintances shares an interest in the activity, people close to me place a high value on the activity, the activity allows me to learn things through hands-on experience, my activity allows me to learn about my strengths); duration of the most time-consuming voluntary activity in years; impetus for taking on the activity; own initiative or recruited/asked; employer supports voluntary commitment;; desire for employer support; assessment of proposals for improving the framework conditions for voluntary commitment by the organizations themselves and by the state and the public.
4. Potential for volunteering among non-volunteers: previously engaged in volunteering; age at first volunteering; personal reasons for stopping volunteering; reasons for preventing or not engaging; willingness to engage in volunteering in the future; already more specific ideas; potential area of volunteering.
5. Informal support services (including monetary donations): private and unpaid care of children; child care for relatives, neighbors, friends, acquaintances, or others; frequency of child care; time spent on child care per day/ week/ month/ 12 months in hours and minutes; private and unpaid care of persons; caregiving tasks (basic care, housekeeping, supervision of person); care for relatives, neighbors, friends, acquaintances, or others; frequency of care for these persons; time spent on care per day/ week/ month/ 12 months in hours and minutes; cared-for person lives in respondent´s household; respondent mainly cares for this person in the household him/herself; legal care provided for another person; assistance provided to persons outside the household; assistance provided outside the household to relatives, neighbors, friends, acquaintances, or others; frequency of assistance provided to persons outside the household; time spent on assistance per day/ week/ month/ 12 months in hours and minutes; monetary donations in the past 12 months; total amount of monetary donations.
6. Life situation and quality of life, personal data: Sense of belonging to society in Germany; majority of people with immigrant background in circle of friends; assessment of German language skills (being able to get by when shopping, being able to converse in German, being able to follow TV or radio shows without problems, being able to handle matters with authorities); language mainly spoken when volunteering; parents´ involvement during respondent´s childhood/youth; both parents born in Germany; German citizenship of mother and father; enough free time besides everyday obligations; general personal confidence; self-efficacy expectation (no difficulties in achieving goals, know how to deal with new things, can cope with problems by own efforts); life satisfaction; assessment of current state of health; permanently restricted in everyday tasks due to illness; value orientations; assessment of own financial situation; monthly net household income.
Demography: sex; age; year of birth.
Additionally coded: Respondent ID; weighting factors.
Generated and fed variables: Mobile or landline subsample; starting language, interview language; federal state; dummy new or old federal states; region size class according to BIK; region type, county type, urban and rural area according to BBSR; age groups; sex; highest educational attainment; educational level according to ISCED 1997; employment status graded; employment status dummy; secondary employment of non-employed; occupational status; household constellation; monthly net household income; country and region of birth of respondent; country and region of birth of mother, country and region of birth of father; migration background according to Federal Statistical Office 2013; migration background: Dummy, own migration experience in 1. Generation, migration background: dummy, migration experience in 1st and/ or 2nd generation; engagement dummy; activity level; number of voluntary activities; area of most time-consuming activity; engagement interest of engaged and non-engaged; hours for second most time-consuming activity per year; hours for total engagement per year; amount of compensation per month; informal support service in general; informal support service: Child care, caregiving; assistance; hours for informal support service total per year; hours for child care, for caregiving, and for assistance per year; amount of monetary donation in last year; voluntary service: current or completed (dummy); voluntary service: completed, dummy; federal voluntary service: current or completed, dummy, youth voluntary service: current or completed, dummy; other voluntary service: current or completed, dummy.Der Deutsche Freiwilligensurvey (FWS) ist eine repräsentative Befragung zum freiwilligen Engagement in Deutschland, die sich an Personen ab 14 Jahren richtet. Freiwillige Tätigkeiten und die Bereitschaft zum Engagement werden in telefonischen Interviews (CATI) erhoben. Der Freiwilligensurvey stellt die wesentliche Grundlage der Sozialberichterstattung zum freiwilligen Engagement in der Bundesrepublik Deutschland dar und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.
Die Daten des Freiwilligensurveys wurden in den Jahren 1999, 2004, 2009, 2014 und 2019 erhoben. In jeder Welle wurde eine unabhängige Stichprobe gezogen, so dass es sich um fünf Querschnittsdatensätze handelt. Bisher wurden die Erhebungen von TNS Infratest Sozialforschung (1999 Infratest Burke) geleitet und durchgeführt. Seit Ende 2011 liegt die wissenschaftliche Leitung beim Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA). Die Datenerhebung der vierten Welle 2014 und der fünften Welle 2019 wurde von infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft durchgeführt.
Die Stichproben aller Erhebungen wurden disproportional nach Ländern geschichtet, um für jedes der 16 Bundesländer eine ausreichende Stichprobengröße für gesonderte Länderauswertungen zu erreichen. Die Auswahlgrundlage für die Stichproben wurde jeweils mittels des Random-Digit-Dialing-Verfahren (1999 Random-Last-Digit-Verfahren) gemäß ADM-Standard generiert.
Die vierte Welle wurde im Befragungszeitraum 12.04.2014 bis 12.11.2014 durchgeführt. Befragungsschwerpunkt des Freiwilligensurvey 2014 waren umfassende Angaben zu Inhalt, Umfang und Kontext des freiwilligen Engagements
und der Spendentätigkeit sowie zur Engagementbereitschaft und ihren Motiven. Der Stichprobenziehung liegt ein Dual-Frame-Ansatz zugrunde: Etwa 70 Prozent der Interviews wurden über Festnetz und knapp 30 Prozent über Mobilfunk durchgeführt.1. Angaben zur Person: Geschlecht; Geburtsland des Befragten/ Deutschland; Jahr des Zuzugs nach Deutschland; Haushaltsgröße; Personen unter 18 Jahren im Haushalt; Haushaltszusammensetzung; falls Kinder im Haushalt: eigene Kinder; befragte Person ist Betreuungsperson des Kindes/ der Kinder; Familienstand; feste Partnerschaft; Zusammenleben mit dem Partner/ der Partnerin; Erwerbsstatus; Erwerbstätigkeit Vollzeit, Teilzeit oder geringfügig beschäftigt; Art des aktuell geleisteten Freiwilligendienstes; Dauer des Erwerbsstatus in Jahren; Bezug von Arbeitslosengeld 1 oder von Arbeitslosengeld 2 (Hartz IV); Art der aktuellen Ausbildung; Art der aktuellen Schulform; Abitur geplant; geplantes Abitur nach Klasse 13. oder 12; Land des letzten Schulbesuchs (Deutschland, anderes Land); Schulbesuch in Deutschland: höchster Schulabschluss; Schulbesuch im Ausland: Anzahl der Schuljahre und Art des Schulabschlusses; abgeschlossene berufliche Ausbildung oder Studium; Land der beruflichen Ausbildung und/ oder des Studiums; höchster Ausbildungsabschluss in Deutschland; höchster Ausbildungsabschluss im Ausland; falls derzeit arbeitslos und nicht erwerbstätig: regelmäßige oder gelegentliche Ausübung irgendeiner bezahlten Tätigkeit; geringfügige Beschäftigung; Wochenarbeitszeit; früher hauptberuflich erwerbstätig; berufliche Stellung; Charakteristika Arbeiter, Angestellte, Beamte; Anzahl der Mitarbeiter falls selbständig; Migrationshintergrund: deutsche Staatsangehörigkeit; deutsche Staatsangehörigkeit seit Geburt; Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung, durch Anerkennung als Aussiedler, Sonstiges; Pflichtwehrdienst, freiwilligen Wehrdienst oder Zivildienst geleistet (Männer); freiwilligen Wehrdienst geleistet (Frauen); Freiwilligendienst geleistet (z.B. Freiwilliges Soziales Jahr); Art des geleisteten Freiwilligendienstes; Soziales Netzwerk: Gefühl enger Verbundenheit mit genügend Menschen; Unterstützungspersonen bei Hilfebedarf vorhanden; Unterstützungsleistungen erhalten von Personen außerhalb des Haushalts; (Verwandte, Nachbarn, Bekannten, Freunde oder andere Personen); Zugehörigkeit zu einer Konfession bzw. Religionsgemeinschaft; Konfession; Kirchenbindung; Wohnort: Wohndauer am Wohnort; Bewertung des sozialen Zusammenhalts im Wohnviertel; Mitgliedschaft in einem gemeinnützigen Verein oder einer gemeinnützigen Organisation; Mitgliedschaft in ausgewählten Vereinen oder Organisationen; politische Partizipation; Teilnahme an der Bundestagswahl 2013.
2. Erfassung ehrenamtlicher Tätigkeiten und Motivationsfaktoren: Aktive Beteiligung in 14 gesellschaftlichen Aktivitäts- bzw. Engagementbereichen (z.B. Sport und Bewegung, Kultur und Musik, Freizeit und Geselligkeit, etc.); ehrenamtliches Engagement in Bereichen mit aktiver Beteiligung; Anzahl der Tätigkeiten; Bereitschaft, weitere ehrenamtliche Aufgaben zu übernehmen; subjektive Bedeutung des freiwilligen Engagements: Alter, in dem man sich erstmals ehrenamtlich engagiert hat; Motivation für das ehrenamtliche Engagement (durch mein Engagement die Gesellschaft mitgestalten, durch mein Engagement mit anderen Menschen zusammenkommen, Ansehen und Einfluss gewinnen, beruflich vorankommen, Qualifikationen erwerben, Hinzuverdienst, Spaß, mit Menschen anderer Generationen zusammenkommen).
3. Strukturmerkmale der ehrenamtlichen Tätigkeit: in den letzten 4 Wochen freiwillig engagiert; Häufigkeit der Ausübung des gesamten Engagements; Zeitaufwand für gesamtes Engagement (Stunden, Minuten pro Tag/ Woche/ Monat/ 12 Monate); Angaben zur zeitintensivsten Tätigkeit: welcher Region oder welchem Land kommt die Tätigkeit zugute; Entwicklungsland; Personenkreis, um den es geht (Zielgruppe); organisatorischer Rahmen; Ausübung der Tätigkeit im Rahmen des Freiwilligendienstes; hauptamtliche Mitarbeiter in der Organisation; Ansprechpartner speziell für Ehrenamtliche oder Freiwillige; ausreichende Möglichkeiten zur Mitsprache und Mitentscheidung; mehrheitlich Menschen mit Migrationshintergrund in der Organisation; Hauptinhalt der eigenen Tätigkeit; Leitungs- oder Vorstandsfunktion; Anforderungen der Tätigkeit (spezifische Ausbildung/ Weiterbildung erforderlich); in welchem Umfang wichtige Fähigkeiten erworben; Internetnutzung für die Tätigkeit; interaktive Nutzung des Web 2.0 (soziale Netzwerke, Blogs, Foren oder Wikis); Tätigkeit findet ausschließlich oder überwiegend online statt; schon einmal an Kursen oder Seminaren zur Weiterbildung teilgenommen; Zeitaufwand für die Tätigkeit (Häufigkeit); Zeitaufwand pro Tag/ Woche/ Monat/ 12 Monate (in Stunden und Minuten); zeitliche Begrenzung der Tätigkeit; entstandene Kosten aus der Tätigkeit; Kostenerstattung für finanzielle Auslagen; regelmäßig oder gelegentlich Gebrauch von Kostenerstattung; in den letzten 12 Monaten Geld für die Tätigkeit erhalten; Höhe der Vergütung pro Monat; in den letzten 12 Monaten Sachzuwendungen für die Tätigkeit erhalten; Interesse, diese Tätigkeit beruflich auszuüben; Zusammenhang der ehrenamtlichen Tätigkeit mit der beruflichen Tätigkeit; persönliche Beweggründe für Engagement (durch meine Tätigkeit fühle ich mich besser, mein Bekanntenkreis teilt das Interesse an der Tätigkeit, Menschen, die mir nahe stehen, messen der Tätigkeit einen hohen Stellenwert bei, die Tätigkeit ermöglicht mir, Dinge durch praktische Erfahrung zu lernen, durch meine Tätigkeit kann ich meine Stärken kennenlernen); Dauer der zeitaufwändigsten freiwilligen Tätigkeit in Jahren; Anstoß für die Übernahme der Tätigkeit; Eigeninitiative oder geworben/ gefragt worden; Arbeitgeber unterstützt freiwilliges Engagement;; Wunsch nach Unterstützung durch den Arbeitgeber; Bewertung von Vorschlägen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen ehrenamtlichen Engagements durch die Organisationen selbst sowie durch den Staat und die Öffentlichkeit.
4. Potential für ehrenamtliches Engagement bei Nichtengagierten: früher ehrenamtlich engagiert; Alter beim ersten ehrenamtlichen Engagement; persönliche Gründe für die Beendigung der Tätigkeit; Hinderungsgründe bzw. Nicht-Engagement; Bereitschaft, sich zukünftig ehrenamtlich zu engagieren; schon genauere Vorstellungen; potenzieller Bereich ehrenamtlichen Engagements.
5. Informelle Unterstützungsleistungen (inklusive Geldspenden): private und unentgeltliche Betreuung von Kindern; Kinderbetreuung für Verwandte, Nachbarn, Freunde, Bekannte oder Andere; Häufigkeit der Kinderbetreuung; Zeitaufwand für die Kinderbetreuung pro Tag/ Woche/ Monat/ 12 Monate in Stunden und Minuten; private und unentgeltliche Pflege von Personen; Aufgaben bei der Pflege (Grundpflege, hauswirtschaftliche Versorgung, Beaufsichtigung der Person); Pflege für Verwandte, Nachbarn, Freunde, Bekannte oder Andere; Häufigkeit der Pflege dieser Personen; Zeitaufwand für die Pflege pro Tag/ Woche/ Monat/ 12 Monate in Stunden und Minuten; gepflegte Person lebt im Haushalt des Befragten; Befragter pflegt überwiegend selbst diese Person im Haushalt; rechtliche Betreuung für eine andere Person übernommen, Hilfsleistungen für Personen außerhalb des Haushalts; Hilfe außerhalb des Haushalts für Verwandte, Nachbarn, Freunde, Bekannte oder Andere; Häufigkeit von Hilfe für Personen außerhalb des Haushalts; Zeitaufwand für die Hilfe pro Tag/ Woche/ Monat/ 12 Monate in Stunden und Minuten; Geldspenden in den letzten 12 Monaten; Höhe der Geldspenden insgesamt.
6. Lebenssituation und Lebensqualität, Angaben zur Person: Gefühl der Zugehörigkeit zur Gesellschaft in Deutschland; mehrheitlich Menschen mit Migrationshintergrund im Freundeskreis; Bewertung der Deutschkenntnisse (beim Einkaufen zurechtkommen, sich auf Deutsch unterhalten können, Fernseh- oder Radiosendungen problemlos folgen können, Angelegenheiten mit Behörden erledigen können); hauptsächlich gesprochene Sprache beim freiwilligen Engagement; Engagement der Eltern während der Kindheit/ Jugend des Befragten; beide Elternteile in Deutschland geboren; deutsche Staatsangehörigkeit von Mutter und Vater; genügend freie Zeit neben Alltagsverpflichtungen; allgemeines Personenvertrauen; Selbstwirksamkeitserwartung (keine Schwierigkeiten, Ziele zu verwirklichen, mit neuen Sachen umzugehen wissen, Probleme aus eigener Kraft meistern können); Lebenszufriedenheit; Bewertung des derzeitigen Gesundheitszustands; durch Krankheit bei alltäglichen Arbeiten dauerhaft eingeschränkt; Wertorientierungen; Bewertung der eigenen finanziellen Situation; monatliches Haushaltsnettoeinkommen.
Demographie: Geschlecht; Alter; Geburtsjahr.
Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Gewichtungsfaktoren.
Generierte und zuges
Immigrant German Election Study (IMGES)
Within the framework of the Immigrant German Election Study (IMGES), for the first time in Germany exclusively persons with a Turkish migration background or an origin from countries of the former Soviet Union were interviewed about political attitudes and behaviour. One of the main objectives of the study was to investigate whether the voting behaviour of German citizens with a migration background can be explained by established theories of electoral research or whether it is more dependent on migration-specific characteristics. The survey was conducted after the 2017 federal elections and was conducted simultaneously with the post-election survey of the German Longitudinal Election Study (GLES). The project was funded by the German Research Foundation (DFG) between October 2016 and March 2020.1. Migration background of the respondent and the partner: Political interest; born in Germany; country of birth; month and year of moving close to Germany; acquisition of German citizenship at birth or later; year of acquisition of German citizenship; previous citizenship; dual citizenship; second citizenship; reason for migration; parents born in Germany, country of birth of father and mother; Year when father and mother moved to Germany; nationality of father and mother; region of origin in Turkey, Russia, Kazakhstan and Ukraine; marital status; living together with a partner; partner born in Germany, country of birth of partner; country of birth of father and mother of partner
2. Germany - political problems, goals, economic situation: currently most important and second most important problem in Germany; most suitable party to solve the problems; most important problem in Germany for one´s own migration group; most suitable party to solve this problem; most important and second most important goal of the Federal Republic of Germany in the next 10 years (Inglehart Index) assessment of the general economic situation in Germany; assessment of the current economic situation of one´s own migration group; turnout in the last Bundestag election; postal vote; election decision Bundestag election (first and second vote); hypothetical turnout and election decision (respondents under 18 years of age); date of election decision; recall Bundestag election 2013: Voter participation and decision (first and second vote).
3. Political orientation and assessment of political actors: Sympathy Scale for the parties CDU, CSU, SPD,FDP, Die Linke, Grüne and AfD; Sympathy Scale for selected top politicians (Angela Merkel, Martin Schulz, Christian Lindner, Sahra Wagenknecht, Dietmar Bartsch, Horst Seehofer, Cem Özdemir, Katrin Göring-Eckardt, Alice Weidel and Alexander Gauland); satisfaction with the performance of the federal government from CDU/CSU and SPD (Scale); left-right classification of the above-mentioned parties; left-right self-classification; satisfaction with democracy; address during the election campaign for the 2017 Bundestag elections; address during the election campaign by which party; address during the election campaign as a migrant; address during the election campaign on German politics by various organisations; assessment of the current own economic situation; state elections Voter turnout at the last state elections in NRW; election receipt at the state elections (first vote and second vote).
4. Political issues: agreement on various statements: demand for a legally established women´s quota for the supervisory boards of large companies, government should take measures to reduce income disparities, registered same-sex partnerships should be given equal status to marriage; too much influence of foreign governments (Turkey or Russia) on politics in Germany; opinion on religious instruction at state schools in Germany; opinion on voting rights in local elections for foreigners living permanently in Germany who do not come from an EU member state; political knowledge First vote/ second vote, 5% hurdle; party positions and own position on the topic of taxes and welfare state benefits (socio-economic dimension); personal importance of the topic of taxes and welfare state benefits (salience socio-economic dimension); party positions and own position on the topic of facilitated or limited opportunities for foreigners to move to Germany (libertarian-authoritarian dimension); personal importance of the topic of opportunities for foreigners to move to Germany; party positions regarding their relationship to the respondent´s country of origin; importance of the relationship of German parties to the country of origin.
5. Religion and affiliation: self-assessment of religiousness; denomination or faith community; frequency of participation in religious meetings; denomination of the partner; social identity: group membership; strongest group membership; important for identity as a German/German (being born in Germany, sharing German values and traditions, being able to speak German, having German ancestors); refusal to marry a person of German origin without a migration background, Syrian origin, Russian-German origin, Turkish origin, Christian faith or Muslim faith
6. Political opinions: attitude towards politics: Voter participation as a civic duty, politicians only represent interests of the rich and powerful, political issues often difficult to understand, strong political leader good for Germany, even if he bends the laws; attitude towards the immigration of different groups of people to Germany (workers from EU countries, workers from non-EU countries, refugees from war zones, politically persecuted refugees, economic refugees); type of political participation in the last 12 months (e.g. establishing contact with a politician, working in a political party or grouping, etc.); supported party; participation in activities of various organisations in the last 12 months (e.g. employers´ organisations, religious/church groups, sports and leisure club, etc.); at least half of the members of the participants of this organisation with a migration background; institutional trust Germany (parliament, judiciary, government, police, political parties, media); general social trust; likelihood of voting for the following parties: CDU, CSU, SPD, Die Linke, Grüne, FDP and AfD; frequency of discussions about politics in the past week; party affiliation; strength of party identification; type of party identification (e.g. party means a lot to me, party in itself means less to me, but it makes the better politics); frequency of visits to the country of origin; direct family members in the country of origin; home ownership in the country of origin; frequency of use of different media for information about the country of origin (German newspapers, German television, Turkish/Russian newspapers or television, newspapers or television of the country of origin); frequency of contact with relatives in the country of origin; political interest in relation to the country of origin; voter participation in the last national election in the country of origin; voting decision in the last election in the country of origin; dual citizens: intended voting decision in parliamentary elections in the country of origin; hypothetical voting decision in parliamentary elections in the country of origin; institutional trust in the country of origin; membership of a foreign party or Donation of money to that party; participation in activities of a foreign party in the last two years; opinion on Turkey´s membership of the EU; participation in a referendum on constitutional reform in Turkey; decision for or against constitutional reform; hypothetical decision concerning that referendum; sympathy scale for politicians of foreign origin (Turkish President Erdogan/Russian President Putin); support or rejection of the Russian Federation´s approach to the integration of Crimea.
7. Discrimination and social network: identity as a member of a group disadvantaged in Germany; reasons for discrimination (e.g. foreign descent, etc.); areas of discrimination (e.g. finding accommodation, etc.) Social trust with regard to one´s own migrant group; composition of circle of friends and colleagues (proportion with migrant background); self-assessment of language skills (German, Turkish, Kurdish, Russian, other language of origin); language mainly used at work, with friends and in the family; frequency of discussions about Turkish/Russian policy with the family; family member present with positive and negative evaluation of the current policy of the Turkish/Russian government; number of family members with positive and negative evaluation.
Demography: sex; age (year of birth; household size; age of persons in the household; country of last school attendance (Germany or other country); highest school leaving certificate; years of school attendance abroad; vocational training completed in Germany or in another country; type of vocational training certificate; type of vocational training abroad; current or previous employment; current or previous employment; current or previous occupational status; job title; temporary work; current or previous employment sector; fear of unemployment or loss of business; self-assessment of shift membership; union member in household; net household income (categorised); education and occupation of partner: country of schooling; years of schooling abroad; school-leaving certificate; current or previous employment; current or previous job.
Additionally coded: timestamp modules 1 - 15 incoming; timestamp modules 1 - 15 outgoing; sequential number; date of interview (day, month, year); state; sample: subsample after onomastics/ subsample after screening; data collection mode (CAPI or CASI); language of data collection (CAPI German, CASI Turkish, CASI Russian); consent to interview; control questions; willingness to re-interview; PSU: point number; weighting factors; return code; screening questions: origin; German citizenship; end of interview (no consent, no language, screened out); comprehension problems German; CAPI or CASI; transfer self-processing; language setting automatic.
Interviewer rating: understanding; language skills of the respondent; problems or disorders during the interview; type of problems or disorders (open).Im Rahmen der Immigrant German Election Study (IMGES) wurden erstmals deutschlandweit ausschließlich Personen mit einem türkischen Migrationshintergrund oder einer Herkunft aus Ländern der ehemaligen Sowjetunion zu politischen Einstellungen und Verhaltensweisen befragt. Eines der Hauptziele der Studie bestand in der Untersuchung der Frage, ob das Wahlverhalten deutscher Bürger mit Migrationshintergrund durch etablierte Theorien der Wahlforschung erklärt werden kann oder ob dieses eher von migrationsspezifischen Eigenschaften abhängig ist. Die Befragung erfolgte im Anschluss an die Bundestagswahl 2017 und wurde simultan zur Nachwahlbefragung der German Longitudinal Election Study (GLES) durchgeführt. Das Projekt wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zwischen Oktober 2016 und März 2020 finanziert.1. Migrationshintergrund des Befragten und des Partners: Politikinteresse; geboren in Deutschland; Geburtsland; Monat und Jahr des Zuzugs nah Deutschland; Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit mit Geburt oder später; Jahr des Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit; vorherige Staatsangehörigkeit; doppelte Staatsangehörigkeit; zweite Staatsangehörigkeit; Migrationsgrund; Eltern in Deutschland geboren, Geburtsland von Vater und Mutter; Jahr des Zuzugs von Vater und Mutter nach Deutschland; Staatsangehörigkeit von Vater und Mutter; Herkunftsregion in der Türkei, in Russland, in Kasachstan und der Ukraine; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Partner in Deutschland geboren, Geburtsland des Partners; Geburtsland von Vater und Mutter des Partners;
2. Deutschland - Politische Probleme, Ziele, wirtschaftliche Lage: derzeit wichtigstes und zweitwichtigstes Problem in Deutschland; geeignetste Partei zur Lösung der Probleme; wichtigstes Problem in Deutschland für die eigene Migrationsgruppe; geeignetste Partei zur Lösung dieses Problems; wichtigstes und zweitwichtigstes Ziel der Bundesrepublik Deutschland in den nächsten 10 Jahren (Inglehart-Index); Beurteilung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage in Deutschland; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage der eigenen Migrationsgruppe; Wahlbeteiligung bei der letzten Bundestagswahl; Briefwahl; Wahlentscheidung Bundestagswahl (Erststimme und Zweitstimme); hypothetische Wahlbeteiligung und Wahlentscheidung (Befragte unter 18 Jahren); Zeitpunkt der Wahlentscheidung; Recall Bundestagswahl 2013: Wahlbeteiligung und Wahlentscheidung (Erststimme und Zweitstimme).
3. Politische Orientierung und Einschätzung politischer Akteure: Sympathie-Skalometer für die Parteien CDU, CSU, SPD,FDP, Die Linke, Grüne und AfD; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (Angela Merkel, Martin Schulz, Christian Lindner, Sahra Wagenknecht, Dietmar Bartsch, Horst Seehofer, Cem Özdemir, Katrin Göring-Eckardt, Alice Weidel und Alexander Gauland); Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD (Skalometer); Links-Rechts-Einstufung der vorgenannten Parteien; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Demokratiezufriedenheit; Ansprache während des Wahlkampfes zur Bundestagswahl 2017; Ansprache im Wahlkampf durch welche Partei; Ansprache im Wahlkampf als Migrant; Ansprache im Wahlkampf auf deutsche Politik von verschiedenen Organisationen; Beurteilung der derzeitigen eigene wirtschaftliche Lage; Landtagswahlen: Wahlbeteiligung bei der letzten Landtagswahl in NRW; Wahlerhalten bei der Landtagswahl (Erststimme und Zweitstimme).
4. Politische Fragen (Issues): Zustimmung zu verschiedenen Aussagen: Forderung nach einer gesetzlich verankerten Frauenquote für die Aufsichtsräte großer Unternehmen, Regierung sollte Maßnahmen zur Verringerung von Einkommensunterschieden ergreifen, eingetragene gleichgeschlechtliche Partnerschaften sollten der Ehe gleichgestellt werden; zu viel Einfluss ausländischer Regierungen (Türkei bzw. Russland) auf die Politik in Deutschland; Meinung zum Religionsunterricht an staatlichen Schulen in Deutschland; Meinung zum Wahlrecht bei Kommunalwahlen für dauerhaft in Deutschland lebende Ausländer, die nicht aus einem EU-Mitgliedsland kommen; Politisches Wissen: Erststimme/ Zweitstimme, 5%-Hürde; Parteipositionen und eigene Position zum Thema Steuern und sozialstaatliche Leistungen (sozioökonomische Dimension); persönliche Wichtigkeit des Themas Steuern und sozialstaatliche Leistungen (Salienz sozioökonomische Dimension); Parteipositionen und eigene Position zum Thema erleichterte oder eingeschränkte Zuzugsmöglichkeiten für Ausländer (libertär-autoritäre Dimension); persönliche Wichtigkeit des Themas Zuzugsmöglichkeiten für Ausländer; Parteipositionen hinsichtlich ihres Verhältnisses zum Herkunftsland des Befragten; Wichtigkeit des Verhältnisses deutscher Parteien zum Herkunftsland.
5. Religion und Zugehörigkeit: Selbsteinschätzung Religiosität; Konfession oder Glaubensgemeinschaft; Häufigkeit der Teilnahme an religiösen Zusammenkünften; Konfession des Partners; Soziale Identität: Gruppenzugehörigkeit; stärkste Gruppenzugehörigkeit; wichtig für die Identität als Deutscher/ Deutsche (in Deutschland geboren zu sein, deutsche Werte und Traditionen zu teilen, Deutsch sprechen zu können, Deutsche Vorfahren zu haben); Ablehnung Heirat einer Person deutscher Herkunft ohne Migrationshintergrund, syrischer Herkunft, russlanddeutscher Herkunft, türkischer Herkunft, christlichen Glaubens bzw. muslimischen Glaubens;
6. Politische Meinungen: Einstellung zu Politik: Wahlbeteiligung als Bürgerpflicht, Politiker vertreten nur Interessen der Reichen und Mächtigen, politische Fragen oft schwer zu verstehen, starker politischer Anführer gut für Deutschland, auch wenn dieser die Gesetze beugt; Einstellung zum Zuzug verschiedener Personengruppen nach Deutschland (Arbeitnehmer aus EU-Staaten, Arbeitnehmer aus Nicht-EU-Staaten, Flüchtlinge aus Kriegsgebieten, politische verfolgte Flüchtlinge, Wirtschaftsflüchtlinge); Art der politischen Partizipation in den letzten 12 Monaten (z.B. Kontaktaufnahme zu einem Politiker, Mitarbeit in einer politischen Partei oder Gruppierung, etc.); unterstützte Partei; Teilnahme an Aktivitäten verschiedener Organisation in den letzten 12 Monaten (z.B. Arbeitgeberorganisationen, religiöse/ kirchliche Gruppen, Sport- und Freizeitverein, etc.); mindestens die Hälfte der Mitglieder der Teilnehmer dieser Organisation mit Migrationshintergrund; Institutionenvertrauen Deutschland (Parlament, Justiz, Regierung, Polizei, politische Parteien, Medien); allgemeines soziales Vertrauen; Wahrscheinlichkeit folgende Parteien zu wählen: CDU, CSU, SPD, Die Linke, Grüne, FDP und AfD; Häufigkeit von Gesprächen über Politik in der vergangenen Woche; Parteineigung; Stärke der Parteiidentifikation; Art der Parteiidentifikation (z.B. Partei bedeutet mir sehr viel, Partei an sich bedeutet mir weniger, aber sie macht die bessere Politik); Häufigkeit von Besuchen im Herkunftsland; direkte Familienangehörige im Herkunftsland; Wohneigentum im Herkunftsland; Nutzungshäufigkeit verschiedener Medien für Informationen über das Herkunftsland (deutsche Zeitungen, deutsches Fernsehen, türkische/ russische Zeitungen oder Fernsehen, Zeitungen bzw. Fernsehen des Herkunftslandes); Kontakthäufigkeit mit Verwandten im Herkunftsland; Politikinteresse in Bezug auf das Heimatland; Wahlbeteiligung an der letzten nationalen Wahl im Heimatland; Wahlentscheidung bei der letzten Wahl im Heimatland; doppelte Staatsbürger: beabsichtigte Wahlentscheidung bei Parlamentswahlen im Herkunftsland; hypothetische Wahlentscheidung bei Parlamentswahlen im Herkunftsland; Institutionenvertrauen Herkunftsland; Mitgliedschaft in einer ausländischen Partei bzw. Geldspende an diese Partei; Teilnahme an Aktivitäten einer ausländischen Partei in den letzten zwei Jahren; Meinung zur EU-Mitgliedschaft der Türkei; Teilnahme am Referendum über eine Verfassungsreform in der Türkei; Entscheidung für oder gegen die Verfassungsreform; hypothetische Entscheidung hinsichtlich dieses Referendums; Sympathie-Skalometer für Politiker ausländischer Herkunft (türkischer Präsident Erdogan/ russischer Präsident Putin); Unterstützung oder Ablehnung des Vorgehens der russischen Föderation im Hinblick auf die Eingliederung der Krim.
7. Diskriminierung und soziales Netzwerk: Identität als Mitglied einer in Deutschland benachteiligten Gruppe; Gründe für Diskriminierung (z.B. ausländische Abstammung, etc.); Bereiche der Diskriminierung (z.B. Wohnungssuche, etc.); soziales Vertrauen hinsichtlich der eigenen Migrationsgruppe; Zusammensetzung des Freundeskreises und der Arbeitskollegen (Anteil mit Migrationshintergrund); Selbsteinschätzung der Sprachkenntnisse (Deutsch, Türkisch, Kurdisch, Russisch, andere Herkunftssprache); hauptsächlich verwendete Sprache auf der Arbeit, mit Freunden und in der Familie; Häufigkeit von Gesprächen über die Politik in der Türkei/ Russland mit der Familie; Familienmitglied vorhanden mit jeweils positiver und negativer Bewertung der derzeitigen Politik der türkischen/ russischen Regierung; Anzahl der jeweils positiv und negativ bewertenden Familienmitglieder.
Demographie: Geschlecht; Alter (Geburtsjahr; Haushaltsgröße; Alter der Personen im Haushalt; Land des letzten Schulbesuchs (Deutschland oder anderes Land); höchster Schulabschluss; Jahre des Schulbesuchs im Ausland; berufliche Ausbildung abgeschlossen in Deutschland oder in einem anderen Land; Art des beruflichen Ausbildungsabschlusses; Art der beruflichen Bildung im Ausland; derzeitige bzw. frühere Erwerbstätigkeit; derzeitige bzw. frühere berufliche Stellung; Berufsbezeichnung; Zeit-/ Leiharbeit; derzeitiger bzw. früherer Beschäftigungssektor; Angst vor Arbeitslosigkeit bzw. Betriebsverlust; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Haushaltsnettoeinkommen (kategorisiert); Ausbildung und Beruf des Partners: Land des Schulbesuchs; Jahre des Schulbesuchs im Ausland; Schulabschluss; derzeitige bzw. frühere Erwerbstätigkeit; derzeitige bzw. frühere berufliche Stellung.
Zusätzlich verkodet wurde: Zeitstempel Module 1 - 15 Eingang; Zeitstempel Module 1 - 15 Ausgang; laufende Nummer; Interviewdatum (Tag, Monat, Jahr); Bundesland; Sample: Teilstichprobe nach Onomastik/ Teilstichprobe nach Screening; Datenerhebungsmodus (CAPI oder CASI); Sprache der Datenerhebung (CAPI Deutsch, CASI Türkisch, CASI Russisch); Einwilligung zum Interview; Kontrollfragen; Wiederbefragungsbereitschaft; PSU: Point Nummer; Gewichtungsfaktoren; Returncode; Screening-Fragen: Herkunft; deutsche Staatsbürgerschaft; Ende der Befragung (keine Einwilligung, keine Sprache, Ausgescreente); Verständnisprobleme Deutsch; CAPI oder CASI; Übergabe Selbstbearbeitung; Spracheinstellung automatisch.
Interviewerrating: Verständnis; Sprachkenntnisse des Befragten; Probleme oder Störungen während des Interviews; Art der Probleme oder Störungen (offen)
Science Barometer 2022
With the Science Barometer, Wissenschaft im Dialog has been collecting population-representative data on the attitudes of citizens in Germany toward science and research every year since 2014. Sponsors and supporters are the Robert Bosch Stiftung and the Fraunhofer-Gesellschaft.
The study was conducted by Kantar as part of a multi-topic survey commissioned by Wissenschaft im Dialog. During the survey period from September 28 to September 29, 2022, the German-speaking resident population in private households aged 14 and older was surveyed in telephone interviews (CATI) on the following topics: interest and trust in science and research, social significance of science. Respondents were selected by a multi-stage random sample from an ADM selection frame including landline and mobile phone numbers (dual-frame sample).1. Interest and trust in science and research: Interest in the topics of politics, science and research, local affairs, and economics and finance; associations with science and research (open naming); general trust in science and research; reasons for trust in scientists (are experts, work according to rules and standards, do research in the interest of the public); reasons for distrust of scientists (often make mistakes, adjust results to their own expectations, depend heavily on their funders); importance of different aspects in public science communication (on the results of their own research, on the results of other scientists doing research on the same topic, on the methods they use in their research, on the societal impact of their research, on the general role of science in society, on statements or decisions of politicians who refer to scientific findings).
2. Societal role of research: opinion on spending on research with reduced government spending (research should be one of the first areas for savings, spending on research should be cut in the same proportion as spending in other areas, should not be cut if possible); areas where research should be most intensive in the future (Split A: on climate, energy, health and nutrition, mobility and transport, security issues, communication and digitalization, Split B: Climate and energy, health and nutrition, mobility and transport, issues of security, communication and digitalization); agreement with statements on the relationship between science and politics (political decisions should be based on scientific findings, it is not the task of scientists to interfere in politics, it is right for scientists to speak out publicly when political decisions do not take research findings into account, scientists should decide for themselves what they research on, decisions about science and research should be made primarily against the background of whether they contribute to solving societal problems); trust in the statements of various actors on Corona (scientists, doctors and medical personnel, politicians, representatives of authorities and offices, journalists as well as relatives, acquaintances and friends); trust in the statements of various actors on current issues of energy supply in Germany (scientists, representatives of companies and industry, politicians, representatives of authorities and offices, journalists as well as relatives, friends and acquaintances).
3. Personal relation to science and research: job in science and research; personal acquaintance with a scientist.
Demography: sex; age; education; occupation; occupation in detail; household size; children under 14 in household; net household income; party preference.
Additionally coded were: Interview no.; interview duration (in seconds); weight; place size (BIK); federal state; western/eastern region; split.Mit dem Wissenschaftsbarometer erhebt Wissenschaft im Dialog seit 2014 jährlich bevölkerungsrepräsentative Daten zu Einstellungen der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland gegenüber Wissenschaft und Forschung. Förderer und Unterstützer sind die Robert Bosch Stiftung und die Fraunhofer-Gesellschaft.
Die Studie wurde von Kantar im Rahmen einer Mehrthemenumfrage im Auftrag von Wissenschaft im Dialog durchgeführt. Im Erhebungszeitraum 28.09.2022 bis 29.09.2022 wurde die deutschsprachige Wohnbevölkerung in Privathaushalten ab 14 Jahren in telefonischen Interviews (CATI) zu folgenden Themen befragt: Interesse und Vertrauen in Wissenschaft und Forschung, gesellschaftliche Bedeutung der Wissenschaft. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine mehrstufige Zufallsstichprobe aus einem ADM-Auswahlrahmen unter Einschluss von Festnetz- und Mobilfunknummern (Dual-Frame Stichprobe).1. Interesse und Vertrauen in Wissenschaft und Forschung: Interesse an den Themen Politik, Wissenschaft und Forschung, Lokales sowie Wirtschaft und Finanzen; Assoziationen zu Wissenschat und Forschung (offene Nennung); generelles Vertrauen in Wissenschaft und Forschung; Gründe für Vertrauen in Wissenschaftler (sind Experten, arbeiten nach Regeln und Standards, forschen im Interesse der Öffentlichkeit); Gründe für Misstrauen gegenüber Wissenschaftlern (machen häufig Fehler, passen Ergebnisse ihren eigenen Erwartungen an, sind stark abhängig von ihren Geldgebern); Wichtigkeit verschiedener Aspekte in der öffentlichen Wissenschaftskommunikation (zu den Ergebnissen ihrer eigenen Forschung, zu den Ergebnissen anderer Wissenschaftler, die zum gleichen Thema forschen, zu den Methoden, die sie in ihrer Forschung nutzen, zu den gesellschaftlichen Auswirkungen ihrer Forschung, zur generellen Rolle von Wissenschaft in der Gesellschaft, zu Aussagen oder Entscheidungen von Politikern, die sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse berufen).
2. Gesellschaftliche Rolle von Forschung: Meinung zu den Ausgaben für Forschung bei reduzierten Staatsausgaben (Forschung sollte einer der ersten Bereiche für Einsparungen sein, die Ausgaben für Forschung sollten im gleichen Verhältnis wie die Ausgaben in anderen Bereichen gekürzt werden, sollten wenn möglich nicht gekürzt werden); Bereiche, in denen zukünftig am intensivsten Forschung betrieben werden sollte (Split A: zu Klima, Energie, Gesundheit und Ernährung, Mobilität und Verkehr, Fragen der Sicherheit, Kommunikation und Digitalisierung, Split B: Klima und Energie, Gesundheit und Ernährung, Mobilität und Verkehr, Fragen der Sicherheit, Kommunikation und Digitalisierung); Zustimmung zu Aussagen zum Verhältnis von Wissenschaft und Politik (politische Entscheidungen sollten auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, es ist nicht Aufgabe von Wissenschaftlern, sich in die Politik einzumischen, es ist richtig, dass Wissenschaftler sich öffentlich äußern, wenn politische Entscheidungen Forschungsergebnisse nicht berücksichtigen, Wissenschaftler sollen selbst entscheiden, woran sie forschen, Entscheidungen über Wissenschaft und Forschung sollten vor allem vor dem Hintergrund getroffen werden, ob sie einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Probleme leisten); Vertrauen in die Aussagen verschiedener Akteure zu Corona (Wissenschaftler, Ärzte und medizinisches Personal, Politiker, Vertreter von Behörden und Ämtern, Journalisten sowie Verwandte, Bekannte und Freunde); Vertrauen in die Aussagen verschiedener Akteure zu aktuellen Fragen der Energieversorgung in Deutschland (Wissenschaftler, Vertreter von Unternehmen und Industrie, Politiker, Vertreter von Behörden und Ämtern, Journalisten sowie Verwandte, Freunde und Bekannte).
3. Persönlicher Bezug zu Wissenschaft und Forschung: Arbeitsstelle in Wissenschaft und Forschung; persönliche Bekanntschaft mit einem Wissenschaftler oder einer Wissenschaftlerin.
Demographie: Geschlecht; Alter; Schulbildung; Berufstätigkeit; Berufstätigkeit im Detail; Haushaltsgröße; Kinder unter 14 Jahren im Haushalt; Haushaltsnettoeinkommen; Parteipräferenz.
Zusätzlich verkodet wurde: Interview-Nr.; Interviewdauer (in Sekunden); Gewicht; Ortsgröße (BIK); Bundesland; Region West/Ost; Split