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Erwartungen der Anh\ue4nger an Sportvereine und das Ph\ue4nomen der Fanbindung
Die vorliegende Studie untersucht, wie sich verschiedene Motive – in Bezug auf Fanbindung und Fanverhalten – auf den Sportkonsum auswirken. Zu diesem Zweck wird aus der Theorie ein Strukturmodell entwickelt. Kern der Untersuchung bildet eine Befragung von 217 Sportinteressierten. Mit Hilfe einer Statistik Analyse konnte herausgefunden werden, dass bestimmte Motive einen signifikanten Einfluss auf den Sportkonsum ausüben, und manche weniger oder überhaupt keinen Einfluss ausführen. Die Studie ergab, dass das Fanverhalten von allen Komponenten der Fanbindung geprägt wird, sei es die affektive, kognitive, normative oder vertragliche Komponente. Auf dieser Grundlage werden Ansätze abgeleitet, wie Sportvereine die Motivation ihrer Fans besser verstehen und für deren Bindung einsetzen können. Obwohl in dieser Arbeit die gängigsten Mannschaftssportarten sowie Einzelsportarten berücksichtigt werden, liegt der Schwerpunkt der Untersuchung auf dem professionellen Fußball, da dieser von den meisten Befragten hauptsächlich konsumiert wird.
Schlagworte: Fans, Fanverhalten, Fanbindung, Motive, Sportkonsum, EmotionalitätDie vorliegende Studie untersucht, wie sich verschiedene Motive – in Bezug auf Fanbindung und Fanverhalten – auf den Sportkonsum auswirken. Zu diesem Zweck wird aus der Theorie ein Strukturmodell entwickelt. Kern der Untersuchung bildet eine Befragung von 217 Sportinteressierten. Mit Hilfe einer Statistik Analyse konnte herausgefunden werden, dass bestimmte Motive einen signifikanten Einfluss auf den Sportkonsum ausüben, und manche weniger oder überhaupt keinen Einfluss ausführen. Die Studie ergab, dass das Fanverhalten von allen Komponenten der Fanbindung geprägt wird, sei es die affektive, kognitive, normative oder vertragliche Komponente. Auf dieser Grundlage werden Ansätze abgeleitet, wie Sportvereine die Motivation ihrer Fans besser verstehen und für deren Bindung einsetzen können. Obwohl in dieser Arbeit die gängigsten Mannschaftssportarten sowie Einzelsportarten berücksichtigt werden, liegt der Schwerpunkt der Untersuchung auf dem professionellen Fußball, da dieser von den meisten Befragten hauptsächlich konsumiert wird.
Schlagworte: Fans, Fanverhalten, Fanbindung, Motive, Sportkonsum, Emotionalitä
GLES Pretest 2021
The German Longitudinal Election Study (GLES) is the central infrastructure project in Germany for the continuous collection and provision of high-quality data for national and international election research. The methodologically diverse surveys of the GLES enable the research of political attitudes and behavior of voters and candidates. Since its foundation, the GLES has been conducted in close cooperation between the German Society for Electoral Research (DGfW) and GESIS – Leibniz Institute for the Social Sciences.
The GLES Pretest 2021 was conducted in March 2021 in preparation for the surveys for the 2021 federal elections. For this purpose
approximately 2,200 people from an online access panel were questioned. In the pretest, questions on social media, democracy, voter turnout and intention, left-right classifications, positional issues (immigration and diversity vs. tradition), attitudes towards authoritarianism, subjective dependence, the economic situation, social class, attitudes towards politics and society, urban-rural, psychological concepts and socio-demographics - partly in splits - were collected.Die German Longitudinal Election Study (GLES) ist das zentrale wissenschaftliche Umfrageprogramm in Deutschland zur kontinuierlichen Erhebung und Bereitstellung qualitativ hochwertiger Daten für die nationale und internationale Wahlforschung. Die methodisch vielfältigen Erhebungen der GLES ermöglichen es, die politischen Einstellungen und Verhaltensweisen von Wahlberechtigten und Kandidierenden zu untersuchen. Die GLES wird in enger Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Gesellschaft für Wahlforschung (DGfW) und GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften durchgeführt. Weitere Informationen finden sich auf www.gesis.org/gles.
Der GLES Pretest 2021 wurde im März 2021 zur Vorbereitung auf die Erhebungen zur Bundestagswahl 2021, erhoben. Dazu wurden
ca. 2.200 Personen aus einem Online-Access-Panel befragt. In dem Pretest wurden Fragen zu Sozialen Medien, Demokratie, Wahlbeteiligung und -absicht, Links-Rechts-Einstufungen, Positionsissues (Zuwanderung und Vielfalt vs. Tradition), Einstellungen zu Autoritarismus, subjektiver Abgehängheit, der wirtschaftlichen Lage, Schichtzugehörigkeit, Einstellungen zu Politik und Gesellschaft, Stadt-Land, psychologischen Konzepten und zur Soziodemographie –teilweise in Splits – erhoben
CSES Module 6 First Advance Release
CSES Module 6 focuses on the theme ´Representative Democracy Under Pressure´ with questions tapping citizens´ views on the functioning of the democratic system and perceptions of system outputs, gender representation, preferences for government and the impact of the COVID-19 pandemic. The Module is scheduled to officially be in data collection from 2021 to 2026.The Comparative Study of Electoral Systems (CSES) is a collaborative program of research among election study teams from around the world. Participating countries include a common module of survey questions in their post-election studies. The resulting data are deposited along with voting, demographic, district and macro variables. The studies are then merged into a single, free, public dataset for use in comparative study and cross-level analysis.
The CSES project focuses on respondents´ behavior and attitudes during the time of a national election, with a particular emphasis on voting and turnout. Each CSES Module consists of a nationally-representative post-election survey and additional variables about the context of the overall country and electoral system within which the respondents find themselves. Every five years a new CSES Module is designed with a different substantive theme selected to address essential questions in electoral studies and social science.Das CSES-Modul 6 konzentriert sich auf das Thema ´Repräsentative Demokratie unter Druck´ mit Fragen, die die Ansichten der Befragten zum demokratischen System und deren Wahrnehmung der Systemleistungen (‚System Outputs‘), Geschlechterrepräsentation, Regierungspräferenzen und den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie erfassen. Die Datenerhebung für CSES Modul 6 ist seit 2021 im Gange und läuft noch bis 2026.Die Comparative Study of Electoral Systems (CSES) ist ein gemeinsames Forschungsprogramm von Wahlforschungsteams aus der ganzen Welt.Teilnehmende Länder implementieren einen einheitlichen Fragenkomplex in ihre Nachwahlstudien. Die erhoben Daten umfassen das individuelle Wahlverhalten, politische Einstellungen und sozio-demographische Merkmale sowie Wahlkreisdaten, den nationale Wahlergebnisse und weitere Makrodaten über die jeweiligen nationalen politischen Systeme. Die einzelnen Länderstudien werden in einen gemeinsamen Datensatz integriert und stehen Forschenden für vergleichende und länderübergreifende Untersuchungen frei zur Verfügung.
Das CSES-Projekt konzentriert sich auf das Verhalten und die Einstellungen von Befragten während einer nationalen Wahl, wobei der Schwerpunkt auf Abstimmung und Wahlbeteiligung liegt. Jedes CSES-Modul besteht aus einer landesweit repräsentativen Nachwahlbefragung und zusätzlichen Variablen über den Kontext des jeweiligen Landes und des Wahlsystems, in dem sich die Befragten befinden. Alle fünf Jahre wird ein neues CSES-Modul mit einem anderen inhaltlichen Thema konzipiert, das wesentliche Fragen der Wahlforschung und der Sozialwissenschaften aufgreift
Flash Eurobarometer 520 (Perceived Independence of the National Justice Systems in the EU among Companies, 2023)
Independence of national justice systems in the EU.Topics: assessment of the national justice system in terms of the independence of courts and judges; importance of each of the following aspects with regard to the assessment: interference from government and politicians, interference from economic or other groups with specific interest, insufficient independence of status and position of judges; confidence that investments are protected by law and courts in the own country; main reasons for concern about the effectiveness of investment protection.
Demography: information about the company: number of employees, year of company establishment, ownership structure; involvement in disputes that went to court in the last two years; total turnover in 2022; sales to other EU countries and to countries outside the EU in 2022; percentage of the value of sales to other EU member states in 2021; direct selling to final consumers and / or to other companies or organisations.
Additionally coded was: respondent ID; country; NACE-Code; region; nation group; weighting factor.Unabhängigkeit der nationalen Rechtssysteme in der EU.Themen: Bewertung des nationalen Rechtssystems im Hinblick auf die Unabhängigkeit von Gerichten und Richtern; Wichtigkeit der folgenden Aspekte für die Bewertung: Einflussnahme durch Regierung und Politiker, Einflussnahme durch wirtschaftliche oder andere Interessengruppen, mangelhafte Unabhängigkeit von Status und Stellung von Richtern; Vertrauen in den Schutz von Investitionen durch Recht und Gerichte im eigenen Land; Hauptgründe für Besorgnis im Hinblick auf die Effektivität des Schutzes von Investitionen.
Demographie: Angaben zum Unternehmen: Anzahl der Mitarbeitenden, Gründungsjahr, Eigentümerstruktur; Beteiligung an einem vor Gericht ausgetragenen Streit in den letzten zwei Jahren; Jahresumsatz in 2022; Verkauf in andere EU-Länder und in Länder außerhalb der EU in 2022; Anteil des Erlöses durch den Verkauf in andere EU-Mitgliedstaaten in 2021 (in Prozent); Direktverkauf an Endverbraucher sowie andere Unternehmen und Organisationen.
Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; NACE-Code; Region; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor
System of Social Indicators for the Federal Republic of Germany: Socio Economic Classification and Social Stratification
The system of social indicators for the Federal Republic of Germany - developed in its original version as part of the SPES project under the direction of Wolfgang Zapf - provides quantitative information on levels, distributions and changes in quality of life, social progress and social change in Germany from 1950 to 2013, i.e. over a period of more than sixty years. With the approximately 400 objective and subjective indicators that the indicator system comprises in total, it claims to measure welfare and quality of life in Germany in a differentiated way across various areas of life and to observe them over time. In addition to the indicators for 13 areas of life, including income, education and health, a selection of cross-cutting global welfare measures were also included in the dashboard, i.e. general welfare indicators such as life satisfaction, social isolation or the Human Development Index. Based on available data from official statistics and survey data, time series were compiled for all indicators, ideally with annual values from 1950 to 2013. Around 90 of the indicators were marked as "key indicators" in order to highlight central dimensions of welfare and quality of life across the various areas of life. The further development and expansion, regular maintenance and updating as well as the provision of the data of the system of social indicators for the Federal Republic of Germany have been among the tasks of the Center for Social Indicator Research, which is based at GESIS, since 1987. For a detailed description of the system of social indicators for the Federal Republic of Germany, see the study description under "Other documents".The data on the area of life “Socio Economic Classification and Social Stratification” is composed as follows:
Intergenerational mobility: employed people in the upper service class without intergenerational mobility, employed people in the lower service class without intergenerational mobility, employed skilled workers and technicians without intergenerational mobility, employed unskilled workers without intergenerational mobility, employed self-employed people without intergenerational mobility, employed people in agricultural professions without intergenerational mobility. Social mobility: proportion of class-homogeneous marriages among men and women in the upper service class, proportion of class-homogeneous marriages among men and women in the lower service class, proportion of class-homogeneous marriages among men and women - skilled workers and technicians, proportion of class-homogeneous marriages among men and women - unskilled workers, share of class-homogeneous marriages among men and women - self-employed, share of class-homogeneous marriages among men and women with agricultural professions. Socio-economic breakdown of the population: Number of private households according to participation in the working life of the reference person, share of private households according to participation in the working life of the reference person, number of private households according to the occupational status of the reference person, share of private households according to the occupational status of the reference person, share of the population earning a living through employment , share of the population earning a living through unemployment benefits and assistance, share of the population earning a living through pensions, share of the population earning a living from family members, share of self-employed people in all employed people, share of helping family members in all employed people, share of civil servants in all employed people, share of employees in all employed people , proportion of workers in all employed persons, employed people in the upper service class, employed people in the lower service class, employed people - skilled workers and technicians, employed people - unskilled workers, employed people - self-employed, employed people with agricultural professions. Subjective class classification: Population according to subjective class classification (working class, middle class, upper middle and upper class, none of these classes).Das System sozialer Indikatoren für die Bundesrepublik Deutschland – in seiner ursprünglichen Version im Rahmen des SPES-Projekts unter der Leitung von Wolfgang Zapf entwickelt – bietet quantitative Informationen zu Niveaus, Verteilungen und Veränderungen der Lebensqualität, gesellschaftlichen Fortschritt und sozialen Wandel in Deutschland von 1950 bis 2013, also über einen Zeitraum von mehr als sechzig Jahren. Mit den ca. 400 objektiven und subjektiven Indikatoren, die das Indikatorensystem insgesamt umfasst, wird beansprucht, Wohlfahrt und Lebensqualität in Deutschland über verschiedene Lebensbereiche hinweg differenziert zu messen und im Zeitverlauf zu beobachten. Neben den Indikatoren für 13 Lebensbereiche, u.a. Einkommen, Bildung und Gesundheit, wurde zudem eine Auswahl von bereichsübergreifenden globalen Wohlfahrtsmaßen in das Indikatorensystem einbezogen, d.h. allgemeine Wohlfahrtsindikatoren, wie z.B. die Lebenszufriedenheit, soziale Isolierung oder der Human Development Index. Basierend auf verfügbaren Daten der amtlichen Statistik und Umfragedaten wurden für sämtliche Indikatoren Zeitreihen zusammengestellt, im Idealfall mit jährlichen Werten von 1950 bis 2013. Von den Indikatoren wurden ca. 90 als “Schlüsselindikatoren” markiert, um zentrale Dimensionen von Wohlfahrt und Lebensqualität über die verschiedenen Lebensbereiche hinweg hervorzuheben. Die Weiterentwicklung und Erweiterung, die regelmäßige Pflege und Aktualisierung sowie die Bereitstellung der Daten des Systems sozialer Indikatoren für die Bundesrepublik Deutschland gehörte seit 1987 zu den Aufgaben des bei GESIS angesiedelten Zentrums für Sozialindikatorenforschung. Für eine ausführliche Darstellung des Systems sozialer Indikatoren für die Bundesrepublik Deutschland vgl. die Studienbeschreibung unter „Andere Dokumente“.Die Daten zu dem Lebensbereich ‚Sozioökonomische Gliederung und Schichteinstufung ‘ setzen sich wie folgt zusammen:
Intergenerationale Mobilität: Erwerbstätige der oberen Dienstklasse ohne intergenerationale Mobilität, Erwerbstätige der unteren Dienstklasse ohne intergenerationale Mobilität, Erwerbstätige Facharbeiter und Techniker ohne intergenerationale Mobilität, Erwerbstätige unangelernte Arbeiter ohne intergenerationale Mobilität, Erwerbstätige Selbständige ohne intergenerationale Mobilität, Erwerbstätige mit landwirtschaftlichen Berufen ohne intergenerationale Mobilität. Soziale Mobilität: Anteil klassen-homogener Ehen bei Männern und Frauen der oberen Dienstklasse, Anteil klassen-homogener Ehen bei Männern und Frauen der unteren Dienstklasse, Anteil klassen-homogener Ehen bei Männern und Frauen – Facharbeiter und Techniker, Anteil klassen-homogener Ehen bei Männern und Frauen – unangelernte Arbeiter, Anteil klassen-homogener Ehen bei Männern und Frauen – Selbständige, Anteil klassen-homogener Ehen bei Männern und Frauen mit landwirtschaftlichen Berufen. Sozioökonomische Gliederung der Bevölkerung: Zahl der Privathaushalte nach Beteiligung am Erwerbsleben der Bezugsperson, Anteil der Privathaushalte nach Beteiligung am Erwerbsleben der Bezugsperson, Zahl der Privathaushalte nach der beruflichen Stellung der Bezugsperson, Anteil der Privathaushalte nach der beruflichen Stellung der Bezugsperson, Bevölkerungsanteil mit Lebensunterhalt durch Erwerbstätigkeit, Bevölkerungsanteil mit Lebensunterhalt durch Arbeitslosengeld und -hilfe, Bevölkerungsanteil mit Lebensunterhalt durch Rentenbezug, Bevölkerungsanteil mit Lebensunterhalt durch Familienangehörige, Anteil der Selbständigen an allen Erwerbstätigen, Anteil der mithelfenden Familienangehörigen an allen Erwerbstätigen, Anteil der Beamten an allen Erwerbstätigen, Anteil der Angestellten an allen Erwerbstätigen, Anteil der Arbeiter an allen Erwerbstätigen, Erwerbstätige in der oberen Dienstklasse, Erwerbstätige in der unteren Dienstklasse, Erwerbstätige – Facharbeiter und Techniker, Erwerbstätige – ungelernte Arbeiter, Erwerbstätige – Selbständige, Erwerbstätige mit landwirtschaftlichen Berufen. Subjektive Schichteinstufung: Bevölkerung nach subjektiver Schichteinstufung (Arbeiterschicht, Mittelschicht, Obere Mittel- und Oberschicht, keine dieser Schichten)
People with a History of Immigration (August-December 2023)
The study among people with a history of immigration was conducted by infratest dimap on behalf of the Federal Press Office. In the survey period 23.08.2023 to 05.12.2023, randomly selected people aged 18 and over who either immigrated themselves or whose both parents immigrated to what is now Germany after 1950 were interviewed in online interviews (CAWI) and personal interviews (PAPI). The respondents were selected using a residents´ registration office sample with onomastic name classification. With the help of onomastic procedures, people can be assigned to a migration background with a high degree of certainty on the basis of their first and last name. The people were asked about the following topics: origin, living situation and attachment to Germany as well as political attitudes, trust in institutions and use of media and information.Origin: Country of birth; region of birth (Germany, EU, other Europe, Asia, Africa, other region); year of immigration to Germany; parents born in Germany; country and region of birth of mother and father; German citizenship; other citizenship; other citizenship; mention of other citizenship; interest in German citizenship; estimated effort required to acquire German citizenship; self-assessment of German language skills; most frequently used language in the household.
Togetherness in Germany: attachment to the immediate neighborhood, the city or municipality, Germany, Europe, and the parents´ country of origin; proportion of friends and acquaintances from Germany; frequency of contact with natives in one´s own family or close relatives, at work, in the neighborhood and in other circles of friends and acquaintances; desired contact with natives.
Life in Germany: satisfaction with various areas of life (own life overall, own financial situation, quality of life in Germany, social cohesion in Germany, opportunities for social advancement in Germany, healthcare in Germany, situation on the labour market, social security, interaction with other people in Germany, status of digitalization, German education system, public administration, functioning of democracy in Germany); assessment of own economic circumstances in comparison to others as fair vs. not fair; subjective experiences of discrimination in the last 24 months (on racial reasons, due to belonging to an ethnic group or coming from another country, due to sex, religion or belief, due to age, due to low income, due to sexual orientation); places for subjective experience of discrimination (in offices or authorities, in educational institutions, at work, on the housing market, in public, in leisure time, in stores or in the service sector, with the police and in the private sphere); reaction to the experience of discrimination (sought advice, tried to draw public attention to discrimination, complained to an official body, filed a complaint, other, none of the above); awareness of support services for discrimination.
Politics in Germany: most important political issues in Germany; trust in institutions (courts, police, federal government, political parties, and media in Germany); sense of representation in German politics, German media and associations, interest groups and clubs in Germany.
Political information behavior: Interest in politics in general; interest in politics in Germany and in the parents´ country of origin; being informed about political issues; frequency of use of media and information sources for political information from Germany and from the parents´ country of origin; frequency of use of various media and information sources for political information (e.g. public television, private television programs, radio, newspapers and magazines, Internet news sites and news apps, etc.); assessment of the work of the Federal Government: satisfaction with the Federal Government´s commitment to the interests and concerns of people with a migration background; perception of the information provided by the Federal Government on the following channels: on the Federal Government´s website, on the Federal Government´s pages on social media, in Federal Government brochures or magazines, on Federal Government posters, from interviews with government politicians on television, in newspapers or on the Internet; satisfaction with the information provided by the Federal Government; criticism of the information provided by the Federal Government (e.g. not credible enough, too criticism of the information provided by the Federal Government (e.g. not credible enough, too one-sided, too contradictory, etc.); awareness of multilingual information provided by the Federal Government; assessment of the multilingual information offered by the federal government as sufficient; awareness and assessment of the federal government´s diversity strategy in the federal administration; opinion on the reform of the citizenship law (only having to have lived in Germany for 5 years instead of 8 years, no longer having to give up citizenship of the country of origin, no more naturalization test and only basic German language skills for over 67-year-olds).
Demography: sex; year of birth; month of birth; age (calculated), age grouped, number of persons in household; highest educational qualification; education (grouped); employment; monthly net household income; net household income grouped.
Additionally coded were: interview number; data source (CAWI/ PAPI); interview language; municipality code: city/county; political municipality size according to municipality code; BIK municipality type (inhabitants of BIK region according to municipality code, federal state according to municipality code, weight.Die Studie unter Menschen mit Einwanderungsgeschichte wurde von infratest dimap im Auftrag des Bundespresseamtes durchgeführt. Im Erhebungszeitraum 23.08.2023 bis 05.12.2023 wurden zufällig ausgewählte Personen ab 18 Jahren, die entweder selbst oder deren beide Elternteile nach 1950 in das heutige Gebiet Deutschlands eingewandert sind, in Onlineinterviews (CAWI) und persönlichen Interviews (PAPI)] interviewt. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine Einwohner-Meldeamts-Stichprobe mit onomastischer Namens-Klassifizierung. Mit Hilfe onomastischer Verfahren können Menschen anhand des Vor- und Nachnamens mit hoher Sicherheit einem Migrationshintergrund zugeordnet werden. Die Personen wurden zu folgenden Themen befragt: Herkunft, Lebenslage und Verbundenheit mit Deutschland sowie politische Haltungen, Institutionenvertrauen und Medien- und Informationsnutzung.Herkunft: Geburtsland; Geburtsregion (Deutschland, EU, Sonstiges Europa, Asien, Afrika, andere Region); Einwanderungsjahr nach Deutschland; Eltern in Deutschland geboren; Geburtsland und Geburtsregion von Mutter und Vater; deutsche Staatsangehörigkeit; andere Staatsangehörigkeit; weitere Staatsangehörigkeit; Nennung weitere Staatsangehörigkeit; Interesse an deutscher Staatsbürgerschaft; geschätzter Aufwand für den Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft; Selbsteinschätzung der Deutschkenntnisse; am häufigsten genutzte Sprache im Haushalt.
Miteinander in Deutschland: Verbundenheit mit der unmittelbaren Nachbarschaft, der Stadt oder Gemeinde, Deutschland, Europa und dem Herkunftsland der Eltern; Anteil der Freunde und Bekannten aus Deutschland; Kontakthäufigkeit zu Einheimischen in der eigenen Familie oder näheren Verwandtschaft, am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft und im sonstigen Freundes- und Bekanntenkreis; gewünschter Kontakt zu Einheimischen.
Leben in Deutschland: Zufriedenheit mit verschiedenen Lebensbereichen (eigenes Leben insgesamt, eigene finanzielle Situation, Lebensqualität in Deutschland, gesellschaftlicher Zusammenhalt in Deutschland, Möglichkeiten für sozialen Aufstieg in Deutschland, Gesundheitsversorgung in Deutschland, Lage am Arbeitsmarkt, soziale Absicherung, Umgang mit anderen Menschen in Deutschland, Stand der Digitalisierung, deutsches Bildungssystem, öffentliche Verwaltung, Funktionieren der Demokratie in Deutschland); Bewertung der eigenen wirtschaftlichen Verhältnisse im Vergleich zu anderen als gerecht vs. nicht gerecht; subjektive Diskriminierungserfahrungen in den letzten 24 Monaten (aus rassistischen Gründen, wegen der Zugehörigkeit zu einer ethnischen Gruppe oder der Herkunft aus einem anderen Land, aufgrund des Geschlechts, aufgrund der Religion oder Weltanschauung, aufgrund des Alters, aufgrund eines geringen Einkommens, aufgrund der sexuellen Orientierung); Orte für subjektive Diskriminierungserfahrung (in Ämtern oder Behörden, in Bildungseinrichtungen, bei der Arbeit, auf dem Wohnungsmarkt, in der Öffentlichkeit, in der Freizeit, in Geschäften oder im Dienstleistungsbereich, bei der Polizei und im privaten Bereich); Reaktion auf die Diskriminierungserfahrung (Beratung eingeholt, versucht, öffentlich auf Diskriminierung aufmerksam zu machen, bei einer offiziellen Stelle beschwert, Klage eingereiht, anderes, nichts davon); Bekanntheit von Unterstützungsstellen bei Diskriminierung.
Politik in Deutschland: wichtigste politische Themen in Deutschland; Institutionenvertrauen (Gerichte, Polizei, Bundesregierung, Parteien und Medien in Deutschland); Repräsentationsgefühl in der deutschen Politik, in deutschen Medien und Verbänden, Interessensgruppen und Vereinen in Deutschland.
Politisches Informationsverhalten: Politikinteresse allgemein; Interesse an der Politik in Deutschland und im Herkunftsland der Eltern; Informiertheit über politische Themen; Nutzungshäufigkeit von Medien und Informationsquellen zur politischen Information aus Deutschland und aus dem Herkunftsland der Eltern; Nutzungshäufigkeit verschiedener Medien und Informationsquellen für politische Informationen (z.B. öffentlich-rechtliches Fernsehen, private Fernsehprogramme, Radioe, Zeitungen und Zeitschriften, Internet-Nachrichtenseiten und Nachrichten-Apps, etc.); Beurteilung der Arbeit der Bundesregierung: Zufriedenheit mit dem Einsatz der Bundesregierung für die Interessen und Belange von Menschen mit Migrationshintergrund; Wahrnehmung des Informationsangebotes der Bundesregierung auf den folgenden Kanälen: auf den Internetseiten der Bundesregierung, auf den Seiten der Bundesregierung in sozialen Medien, in Broschüren oder Magazinen der Bundesregierung, auf Plakaten der Bundesregierung, aus Interviews von Regierungspolitikern im Fernsehen, in Zeitungen oder im Internet; Zufriedenheit mit dem Informationsangebot der Bundesregierung; Kritik am Informationsangebot der Bundesregierung (z.B. zu wenig glaubwürdig, zu einseitig, zu widersprüchlich, etc.); Bekanntheit von mehrsprachigen Informationsangeboten der Bundesregierung; Bewertung der mehrsprachigen Informationsangebote der Bundesregierung als ausreichend; Bekanntheit bzw. Bewertung der Diversity-Strategie der Bundesregierung in der Bundesverwaltung; Meinung zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts (nur noch 5 Jahre statt 8 Jahre in Deutschland gelebt haben müssen, Staatsangehörigkeit des Herkunftslandes grundsätzlich nicht mehr aufgeben müssen, kein Einbürgerungstest mehr und nur einfache Deutschkenntnisse für über 67-Jährige).
Demographie: Geschlecht; Geburtsjahr; Geburtsmonat; Alter (errechnet), Alter gruppiert, Anzahl Personen im Haushalt; höchster Bildungsabschluss; Bildung (gruppiert); Erwerbstätigkeit; monatliches Haushaltsnettoeinkommen; Haushaltsnettoeinkommen gruppiert.
Zusätzlich verkodet wurde: Interviewnummer; Datenquelle (CAWI/ PAPI); Interviewsprache; Gemeindekennziffer: Stadt/ Landkreise; politische Gemeindegröße laut Gemeindekennziffer; BIK Gemeindetyp (Einwohner der BIK Region laut Gemeindekennziffer, Bundesland laut Gemeindekennziffer, Gewicht
Germany\ub4s Role in the World (April 2024)
The study on Germany´s role in the world was conducted by dimap on behalf of the Press and Information Office of the Federal Government. During the survey period from 15.04.2024 to 26.04.2024, the population aged 16 and over in Germany was asked in telephone interviews (CATI) how they assess Germany´s influence in the world, how they perceive other countries (in particular the USA, China and Russia) and what they think about issues of defense and arms deliveries. Respondents were selected using a multi-stage random sample including landline and mobile phone numbers (dual-frame sample).
The findings are supplemented by results from qualitative group discussions that GIM conducted on these topics on behalf of the BPA. The report on the results of this qualitative study is available in the archive, but not the corresponding data.1. Germany in the world - today and in the future: Interest in foreign policy; informed about foreign policy; foreign policy topics. on which information is specifically sought (on the war in Ukraine, the Middle East conflict in Israel and Gaza, the presidential elections in the USA in November 2024, the European Parliament elections in June 2024); opinion on Germany´s influence in the world; increase or decrease in Germany´s influence in the world in the last ten years; improvement or deterioration in Germany´s reputation in the world in the last twelve months; Germany´s behavior in asserting its own interests vis-à-vis other countries; Germany must pay particular attention to serious human rights violations in other countries vs. should exercise restraint and not interfere (split with reference to Germany´s National Socialist past); assessment of the German government´s involvement in relation to global problems; assessment of the German government´s involvement specifically in relation to the war in Ukraine and the Middle East conflict in Israel and Gaza; preferences regarding the German government´s involvement in the Middle East conflict (should it be more committed to the interests of Israel or the Palestinian civilian population, should it be equally committed to both or neither); assessment of Israel´s military response to Hamas´ terrorist attacks as appropriate, too far-reaching or not far-reaching enough.
2. Germany´s relationship with various countries: Assessment of relations between Germany and various countries (UK, France, USA, Russia and China); perception of the respective states USA, Russia and China as trustworthy or not trustworthy, economically strong or economically weak, militarily strong or militarily weak, threatening or not threatening; USA as a reliable partner with regard to Germany´s security; Germany´s over-dependence on the USA, Russia and China; opinion on the future expansion of cooperation with the emerging economies India, Brazil and South Africa; Germany should continue, expand or reduce economic cooperation with China to the current extent; agreement with the statement: For me, when dealing with China, representing Germany´s economic interests is more important than standing up for human rights on the ground.
3. instruments for foreign policy tasks: Supporting or rejecting the reintroduction of compulsory military service; supporting or rejecting general compulsory service for young men and women in the Bundeswehr or in the social sector; increasing or decreasing spending on the Bundeswehr and defense; arms deliveries by the German government to Ukraine are right vs. wrong; opinion on arms exports from Germany (to all countries and regions without restriction, to crisis regions only if German interests are affected, not at all to crisis regions, only to Germany´s allies, there should generally be no arms exports from Germany); sense of security in Germany; opinion on NATO´s obligation to stand by NATO; NATO will continue to be needed in the future; Europeans should build their own defense alliance vs. Europeans should use NATO; assessment of various foreign policy instruments as helpful in asserting Germany´s own interests in foreign policy (diplomatic negotiations, development cooperation, Bundeswehr deployments, economic sanctions, arms deliveries and arms exports, international trade agreements, international cooperation in education, science and research as well as international law agreements).
Demography: sex; age (grouped); federal state; Berlin West or East; city size; highest level of education; party preference.
Additionally coded: Respondent ID; weighting factor.Die Studie über Deutschlands Rolle in der Welt wurde von dimap im Auftrag des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung durchgeführt. Im Erhebungszeitraum 15.04.2024 bis 26.04.2024 wurde die Bevölkerung ab 16 Jahren in Deutschland in telefonischen Interviews (CATI) gefragt, wie sie den Einfluss Deutschlands in der Welt einschätzt, wie sie andere Länder (insbesondere die USA, China und Russland) wahrnimmt und wie sie zu Fragen von Verteidigung und Waffenlieferungen steht. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine mehrstufige Zufallsstichprobe unter Einschluss von Festnetz- und Mobilfunknummern (Dual-Frame Stichprobe).
Ergänzt werden die Befunde durch Ergebnisse aus qualitativen Gruppendiskussionen, die GIM im Auftrag des BPA zu diesen Themen durchgeführt hat. Der Ergebnisbericht zu dieser qualitativen Studie liegt dem Archiv vor, nicht jedoch die entsprechenden Daten.1. Deutschland in der Welt – heute und in Zukunft: Interesse für Außenpolitik; Informiertheit über Außenpolitik; außenpolitische Themen. zu denen gezielt nach Informationen gesucht wird (zum Krieg in der Ukraine, zum Nahost-Konflikt in Israel und in Gaza, zu den Präsidentschaftswahlen in den USA im November 2024, zur Wahl zum Europäischen Parlament im Juni 2024); Meinung zum Einfluss Deutschlands in der Welt; Zunahme oder Rückgang des Einflusses Deutschlands in der Welt in den letzten zehn Jahren; Verbesserung oder Verschlechterung des Ansehens Deutschlands in der Welt in den letzten zwölf Monaten; Auftreten Deutschlands bei der Durchsetzung eigener Interessen gegenüber anderen Staaten; Deutschland muss sich um schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern besonders kümmern vs. sollte sich zurückhalten und nicht einmischen(Split mit Bezugnahme auf die nationalsozialistische Vergangenheit Deutschlands); Bewertung des Engagements der Bundesregierung in Bezug auf die weltweiten Probleme; Bewertung des Engagements der Bundesregierung konkret in Bezug auf den Krieg in der Ukraine und den Nahost-Konflikt in Israel und Gaza; Präferenzen zum Engagement der Bundesregierung im Nahost-Konflikt (sollte sich stärker für die Interessen Israels oder stärker für die der palästinensischen Zivilbevölkerung einsetzen, sollte sich für beide gleich stark oder für keinen von beiden einsetzen); Bewertung der militärischen Reaktion Israels auf die Terroranschläge der Hamas als angemessen, zu weit gehend oder nicht weit genug gehend.
2. Deutschlands Verhältnis zu verschiedenen Staaten: Bewertung der Beziehungen zwischen Deutschland und verschiedenen Ländern (Großbritannien, Frankreich, USA, Russland und China); Wahrnehmung der jeweiligen Staaten USA, Russland und China als vertrauenswürdig oder nicht vertrauenswürdig, wirtschaftlich stark oder wirtschaftlich schwach, militärisch stark oder militärisch schwach, bedrohlich oder nicht bedrohlich; USA als verlässlicher Partner hinsichtlich der Sicherheit Deutschlands; zu starke Abhängigkeit Deutschlands von den USA, Russland und China; Meinung zum zukünftigen Ausbau der Zusammenarbeit mit den Schwellenländern Indien, Brasilien und Südafrika; Deutschland sollte die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit China im jetzigen Umfang fortsetzen, ausbauen oder verringern; Zustimmung zur Aussage: Für mich ist im Umgang mit China die Vertretung der wirtschaftlichen Interessen Deutschlands wichtiger als der Einsatz für die Menschenrechte vor Ort.
3. Instrumente für außenpolitische Aufgaben: Befürwortung oder Ablehnung der Wiedereinführung der Wehrpflicht; Befürwortung oder Ablehnung einer allgemeinen Dienstpflicht für junge Männer und Frauen bei der Bundeswehr oder im sozialen Bereich; Erhöhung oder Verringerung der Ausgaben für Bundeswehr und Verteidigung; Waffenlieferungen der Bundesregierung an die Ukraine sind richtig vs. falsch; Meinung zum Thema Rüstungsexporte aus Deutschland (in alle Länder und Regionen ohne Einschränkung, in Krisengebiete nur dann, wenn dort deutsche Interessen betroffen sind, in Krisengebiete gar nicht, nur an Bündnispartner Deutschlands, es sollte es generell keine Waffenexporte aus Deutschland geben); Sicherheitsgefühl in Deutschland; Meinung zur NATO-Beistandspflicht; die NATO wird auch in Zukunft gebraucht; Europäer sollten ein eigenes Verteidigungsbündnis aufbauen vs. Europäer sollten die NATO nutzen; Beurteilung verschiedener außenpolitischer Instrumente als hilfreich zur Durchsetzung Deutschlands eigener Interessen in der Außenpolitik (diplomatische Verhandlungen, Entwicklungszusammenarbeit, Bundeswehreinsätze, Wirtschaftssanktionen, Waffenlieferungen und Rüstungsexporte, internationale Handelsabkommen, internationale Zusammenarbeit in Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie Völkerrechtsvereinbarungen).
Demographie: Geschlecht; Alter (gruppiert); Bundesland; Berlin West oder Ost; Ortsgröße; höchster Bildungsabschluss; Parteipräferenz.
Zusätzlich verkodet: Befragten ID; Gewichtungsfaktor
Flash Eurobarometer 527 (Introduction of the Euro in the Member States That Have Not Yet Adopted the Common Currency, Spring 2023)
Introduction of the euro in EU member states still using their national currency.Topics: use of euro banknotes or coins; use in the own country, abroad, or both; knowledge test on the euro: equal design of euro banknotes and coins in every country, number of countries that already introduced the euro; readiness of the own country to introduce the euro; time of introduction in the own country; self-rated knowledge on the euro; trust in information about the introduction provided by: national government or authorities, tax administrations, national central bank, European institutions, commercial banks, journalists, trade unions or professional organizations, consumer associations; important issues to be covered by information campaigns; significance of selected information campaign actions; assessment of the impact of the introduction of the euro in the countries already using the euro as positive; assessment of the impact of the introduction on the own country and on personal life; preference for introducing the euro in the own country; preferred time for introducing the euro in the own country; expected impact of the introduction on the prices in the own country; attitude towards the following statements regarding the adoption of the euro: conviction to personally adapt to the new currency, concern about abusive price setting during the changeover, loss of control over national economic policy, loss of national identity.
Demography: age; sex; nationality; type of community; age at end of education; occupation; professional position; own a mobile phone and fixed (landline) phone; household composition and household size; region.
Additionally coded was: respondent ID; country; type of phone line; nation group; weighting factor.Einführung des Euro in EU-Mitgliedsstaaten mit bisher nationaler Währung.Themen: Nutzung von Euro-Banknoten und -Münzen; Nutzung im eigenen Land, im Ausland oder beides; Wissenstest über den Euro: identisches Aussehen von Euro-Banknoten und -Münzen in jedem Land, Anzahl der bereits den Euro nutzenden Länder; Bereitsein des eigenes Landes für die Einführung des Euro; Jahr der Einführung im eigenen Land; Selbsteinschätzung der Informiertheit über den Euro; Vertrauen in Informationen zur Euro-Einführung von: nationaler Regierung oder Behörden, Steuerbehörden, nationaler Zentralbank, europäischen Institutionen, Geschäftsbanken, Journalisten, Gewerkschaften oder Berufsorganisationen, Verbraucherschutzorganisationen; wichtigste Inhalte einer Informationskampagne zum Euro; Bedeutung einzelner Aktionen einer Informationskampagne; Einschätzung der Folgen der Einführung in den bereits den Euro nutzenden Ländern als positiv; Einschätzung der Folgen der Einführung für das eigene Land und für den Befragten persönlich; Präferenz für die Einführung des Euro im eigenen Land; bevorzugter Zeitpunkt für die Einführung des Euro im eigenen Land; erwartete Auswirkungen der Einführung auf die Preise im eigenen Land; Einstellung zu folgenden Aussagen zur Euro-Einführung: Überzeugung der persönlichen Gewöhnung an die neue Währung, Besorgnis über missbräuchliche Preisbildung während des Übergangs, Verlust der Kontrolle über die nationale Wirtschaftspolitik, Verlust der nationalen Identität.
Demographie: Alter; Geschlecht; Staatsangehörigkeit; Urbanisierungsgrad; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Beruf; berufliche Stellung; Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Region.
Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Interviewmodus (Mobiltelefon oder Festnetz); Nationengruppe; Gewichtungsfaktor
Flash Eurobarometer 536 (Public Awareness and Trust in European Statistics)
Trust in European statistics.Topics: impact of statistics and data on personal trust in information; importance of information source when looking for statistics and data about own country or Europe; awareness of Eurostat; trust in statistics and data provided by Eurostat; awareness of areas covered by Eurostat data and statistics; desired areas regarding the own country and Europe to have additional data and statistics on; references to Eurostat; sources of statistics and data on own country and Europe; preferred sources of statistics and data on own country and Europe; Eurostat provides impartial statistics and data that are objective and independent.
Demography: age; sex; nationality; highest completed level of full time education; age at end of education; marital status; occupation; professional position; type of community; household composition and household size; region.
Additionally coded was: respondent ID; country; device used for interview; nation group; weighting factor.Vertrauen in europäische Statistiken.Themen: Einfluss von Statistiken und Daten auf das persönliche Vertrauen in Informationen; Wichtigkeit der Informationsquelle beim Suchen nach Statistiken und Daten über das eigene Land oder Europa; Bekanntsein von Eurostat; Vertrauen in von Eurostat bereitgestellte Statistiken und Daten; Kenntnis der inhaltlichen Bereiche der von Eurostat bereitgestellten Statistiken und Daten; gewünschte inhaltliche Bereiche mit zusätzlichen Statistiken und Daten über das eigene Land und Europa; Informationsquellen über Eurostat; Bezugsquellen von Statistiken und Daten über das eigene Land und Europa; präferierte Bezugsquellen von Statistiken und Daten über das eigene Land und Europa; Eurostat stellt unparteiische sowie objektive und unabhängige Statistiken bereit.
Demographie: Alter; Geschlecht; Staatsangehörigkeit; höchster Bildungsabschluss; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Familienstand; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Region.
Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; für das Interview genutztes Gerät; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor
Science Barometer 2024
With the Science Barometer, Wissenschaft im Dialog has been collecting population-representative data on the attitudes of citizens in Germany towards science and research every year since 2014. The aim is to contribute to a fact-based discourse on the relationship between science and the public and targeted science communication by collecting, processing the data and communicating the results. The questionnaire of the science barometer contains questions on cognitive attitudes such as interest and information and the information behavior of the respondents on topics from science and research. In addition, evaluative attitudes are surveyed, including trust, the assessment of the benefits and risks of science and the social role of research. The questions are aimed at general attitudes towards science and research. In individual cases, questions are also dedicated to specific research areas or technologies or, alternating annually, to current developments in science and the public. The project is sponsored and supported by the Carl Zeiss Foundation and the Fraunhofer-Gesellschaft.
The results of the Science Barometer 2024 are based on 1005 telephone interviews (CATI) conducted from July 27 to 30, 2024 as part of a multi-topic survey conducted by Verian on behalf of Wissenschaft im Dialog. The German-speaking resident population in private households aged 14 and over served as the basic population. Respondents were selected by means of a multi-stage random selection including landline and mobile phone numbers (dual-frame sample).1. Interest in and awareness of science and research: interest in the topics of politics, economics and finance, science and research; awareness of science and research
2. Participation in science and research: agreement with statements on the transparency of science and research (important that citizens are involved in decisions on new research topics, public is sufficiently involved in decisions on new research topics, scientists make too little effort to inform the public about their work, scientists work for the benefit of society, scientists are aware of the social impact of their work); participation of citizens in science and research (would like to participate in a scientific research project, interest in taking part in a discussion format with scientists).
3. Trust in science and research: general trust in science and research; trust in sub-areas of science and research (development of modern humans, formation of the earth, man-made climate change, renewable energies, vaccinations and gender identity); reasons for trust in scientists (expertise, working according to rules and standards, research in the public interest); reasons for distrust in scientists (frequent mistakes, adapting results to own expectations, dependence on funders); understanding of “doing scientific research” (coded open-ended responses); agreement with statements about the complexity of science and research (science and research have so little relevance to everyday life that they are not relevant to me, science and research are so complicated that I do not understand much of it, controversies between scientists are helpful because they help to ensure that the right research results prevail, when scientists contradict each other, it is difficult for me to judge which information is the right one, I personally benefit from science and research).
4. Current topic: Perception of academic freedom in Germany; reasons for a positive or negative perception of academic freedom (coded open-ended responses); attitudes towards the impairment of public communication about research: Likelihood of possible reasons that could restrict scientists and scientific freedom (attacks on scientists in social media, deliberate misinterpretation of research results in public debates, research results are not communicated if they contradict the current state of research, political/business donors dictate to scientists what they may communicate, universities or other scientific institutions dictate to scientists what they may communicate, journalists report research results in a distorted way); mutual influence of science, politics and business: assessment of the influence of science on politics, of politics on science and of business on science.
5. Personal connection to science and research: job in science and research; connection to science and research in the wider environment: professionally involved in science and research elsewhere, family members or friends who have studied or are still studying; personal acquaintance with a scientist; assessment of own religiosity; respondent or at least one of the parents born abroad (migration background).
Demography: sex; age; school education; occupation; occupation in detail; household size; children under 14 years of age in the household; net household income; eligibility to vote; party preference.
Additionally coded were: Interview no.; interview duration (in seconds); weight; location size (BIK); federal state; region east/west.Mit dem Wissenschaftsbarometer erhebt Wissenschaft im Dialog seit 2014 jährlich bevölkerungsrepräsentative Daten zu Einstellungen der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland gegenüber Wissenschaft und Forschung. Ziel ist es, durch die Erhebung, Aufbereitung der Daten und Kommunikation der Ergebnisse zu einem faktenbasierten Diskurs über das Verhältnis von Wissenschaft und Öffentlichkeit und eine zielgerichtete Wissenschaftskommunikation beizutragen. Der Fragebogen des Wissenschaftsbarometers beinhaltet entsprechend Fragestellungen zu kognitiven Einstellungen wie Interesse und Informiertheit und dem Informationsverhalten der Befragten zu Themen aus Wissenschaft und Forschung. Außerdem werden evaluative Einstellungen u. a. zum Vertrauen, zur Beurteilung von Nutzen und Risiken von Wissenschaft und zur gesellschaftlichen Rolle von Forschung erhoben. Die Fragestellungen zielen auf allgemeine Einstellungen gegenüber Wissenschaft und Forschung ab. In Einzelfällen widmen sich Fragen auch konkreten Forschungsbereichen oder Technologien oder im jährlichen Wechsel auch aktuellen Entwicklungen in Wissenschaft und Öffentlichkeit. Förderer und Unterstützer des Projekts sind die Carl-Zeiss-Stiftung und die Fraunhofer-Gesellschaft.
Die Ergebnisse des Wissenschaftsbarometers 2024 basieren auf 1005 telefonischen Interviews (CATI), die vom 27. bis zum 30. Juli 2024 im Rahmen einer Mehrthemenumfrage von Verian – im Auftrag von Wissenschaft im Dialog – geführt wurden. Als Grundgesamtheit diente die deutschsprachige Wohnbevölkerung in Privathaushalten ab 14 Jahren. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine mehrstufige Zufallsauswahl unter Einschluss von Festnetz- und Mobilfunknummern (Dual-Frame Stichprobe).1. Interesse an und Informiertheit zu Wissenschaft und Forschung: Interesse an den Themen Politik, Wirtschaft und Finanzen, Wissenschaft und Forschung; Informiertheit zu Wissenschaft und Forschung.
2. Beteiligung an Wissenschaft und Forschung: Zustimmung zu Aussagen über die Transparenz von Wissenschaft und Forschung (wichtig, dass Bürger in die Entscheidungen über neue Forschungsthemen mit einbezogen werden, Öffentlichkeit wird genügend in Entscheidungen über neuen Forschungsthemen mit einbezogen, Wissenschaftler bemühen sich zu wenig, die Öffentlichkeit über ihre Arbeit zu informieren, Wissenschaftler arbeiten zum Wohle der Gesellschaft, Wissenschaftler sind sich der gesellschaftlichen Auswirkungen ihrer Arbeit bewusst); Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an Wissenschaft und Forschung (würde gerne einmal in einem wissenschaftlichen Forschungsprojekt mit forschen, Interesse, an einem Diskussionsformat mit Wissenschaftlern teilzunehmen).
3. Vertrauen in Wissenschaft und Forschung: Generelles Vertrauen in Wissenschaft und Forschung; Vertrauen in Teilbereiche von Wissenschaft und Forschung (Entwicklung des modernen Menschen, Entstehung der Erde, menschengemachter Klimawandel, erneuerbare Energien, Impfungen und Geschlechteridentität); Gründe für Vertrauen zu Wissenschaftlern (Expertise, Arbeiten nach Regeln und Standards, Forschung im Interesse der Öffentlichkeit); Gründe für Misstrauen gegenüber Wissenschaftlern (häufige Fehler, Anpassen von Ergebnissen an eigene Erwartungen, Abhängigkeit von Geldgebern); Verständnis von „wissenschaftlich erforschen“ (codierte offene Nennungen); Zustimmung zu Aussagen über die Komplexität von Wissenschaft und Forschung (Wissenschaft und Forschung haben so wenig Alltagsbezug, dass sie für mich nicht relevant sind, Wissenschaft und Forschung sind so kompliziert, dass ich vieles davon nicht verstehe, Kontroversen zwischen Wissenschaftlern sind hilfreich, weil sie dazu beitragen, dass sich die richtigen Forschungsergebnisse durchsetzen, wenn Wissenschaftler sich widersprechen, ist es schwierig für mich zu beurteilen, welche Information die richtige ist, ich profitiere persönlich von Wissenschaft und Forschung).
4. Aktuelles Thema: Wahrnehmung von Wissenschaftsfreiheit in Deutschland; Begründung für eine positive bzw. eine negative Wahrnehmung der Wissenschaftsfreiheit (codierte offene Nennungen); Einstellung zur Beeinträchtigung öffentlicher Kommunikation über Forschung: Wahrscheinlichkeit möglicher Gründe, die Wissenschaftler und die Wissenschaftsfreiheit einschränken könnten (Angriffe auf Wissenschaftler in den sozialen Medien, absichtlich falsche Interpretation von Forschungsergebnissen in öffentlichen Debatten, Forschungsergebnisse werden nicht kommuniziert, wenn sie dem bisherigen Forschungsstand widersprechen, Geldgeber aus der Politik / aus der Wirtschaft schreiben Wissenschaftlern vor was sie kommunizieren dürfen, Hochschulen oder andere wissenschaftliche Einrichtungen schreiben Wissenschaftlern vor, was sie kommunizieren dürfen, Journalisten geben Forschungsergebnisse verzerrt wieder); gegenseitige Einflussnahme von Wissenschaft, Politik und Wirtschaft: Bewertung des Einflusses der Wissenschaft auf die Politik, von Politik auf die Wissenschaft und von Wirtschaft auf die Wissenschaft.
5. Persönlicher Bezug zu Wissenschaft und Forschung: Arbeitsstelle in Wissenschaft und Forschung; Bezug zu Wissenschaft und Forschung im weiteren Umfeld: beruflich anderweitig mit Wissenschaft und Forschung zu tun, Familienmitglieder oder Freunde, die studiert haben oder noch studieren; persönliche Bekanntschaft mit einem Wissenschaftler oder einer Wissenschaftlerin; Einschätzung der eigenen Religiosität; befragte Person oder mindestens einer der Elternteile im Ausland geboren (Migrationshintergrund).
Demographie: Geschlecht; Alter; Schulbildung; Berufstätigkeit; Berufstätigkeit im Detail; Haushaltsgröße; Kinder unter 14 Jahren im Haushalt; Haushaltsnettoeinkommen; Wahlberechtigung; Parteipräferenz.
Zusätzlich verkodet wurde: Interview-Nr.; Interviewdauer (in Sekunden); Gewicht; Ortsgröße (BIK); Bundesland; Region West/Ost