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International Social Survey Programme: Health and Health Care II - ISSP 2021 (Great Britain)
GESIS Survey on Questionnaire Translation Procedures in Cross-national Studies
The survey is part of a larger research project, funded by the German Research Foundation, that aims to better understand translation procedures in cross-national studies, notably the initial translation step prior to any review checks. This survey is part of the first project phase: Between 6 March and 11 May 2023, we conducted a web survey among 153 participating country teams of 13 large-scale survey programs to study the status quo, including the diversity, of translation procedures in different social science survey programs throughout the world. Amongst other things, we asked who translated in the most recent round of a study, and for the reasons of translator selection? What was the quality of the (initial) translations? Which review and checking steps were implemented? What kind of translation tools were used, if at all? What kind of support material was provided to translators? What are general attitudes and views towards translation and professional translators?The survey is part of a larger research project, funded by the German Research Foundation, that aims to better understand translation procedures in cross-national studies, notably the initial translation step prior to any review checks. This survey is part of the first project phase: Between 6 March and 11 May 2023, we conducted a web survey among 153 participating country teams of 13 large-scale survey programs to study the status quo, including the diversity, of translation procedures in different social science survey programs throughout the world. Amongst other things, we asked who translated in the most recent round of a study, and for the reasons of translator selection? What was the quality of the (initial) translations? Which review and checking steps were implemented? What kind of translation tools were used, if at all? What kind of support material was provided to translators? What are general attitudes and views towards translation and professional translators
Strukturdatenerhebung in K\uf6ln 2023
Die Strukturdatenerhebung 2023 der Stadt Köln ermittelt planungs- und steuerungsrelevante Strukturinformationen zur Kölner Bevölkerung und zu den Kölner Haushalten, die aus im Verwaltungsvollzug und amtlich vorliegenden Daten nicht entnommen werden können.Die Strukturdatenerhebung 2023 der Stadt Köln ermittelt planungs- und steuerungsrelevante Strukturinformationen zur Kölner Bevölkerung und zu den Kölner Haushalten, die aus im Verwaltungsvollzug und amtlich vorliegenden Daten nicht entnommen werden können
DIW Managerinnenbarometer 2015 bis 2024
Das DIW Berlin untersucht jährlich die Repräsentation von Frauen in Vorständen und Geschäftsführungen sowie in Aufsichts- und Verwaltungsräten der größten Unternehmen in Deutschland. Die Ergebnisse werden in Form des DIW Managerinnen-Barometers veröffentlicht. Dieses erfasst mittlerweile insgesamt mehr als 500 Unternehmen in verschiedenen Kategorien, darunter die – gemessen an ihrem Umsatz – 200 größten Unternehmen außerhalb des Finanzsektors, die DAX-30-, MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen sowie 60 Beteiligungsunternehmen des Bundes. Erhoben werden zudem die Frauenanteile in den Spitzengremien der – gemessen an ihrer Bilanzsumme – 100 größten Banken in Deutschland sowie die – gemessen an ihren Beitragseinnahmen – rund 60 größten Versicherungen. Zudem wertet das DIW Berlin separat die Gruppe jener gut 100 Unternehmen aus, für die seit 2016 die verbindliche Geschlechterquote für den Aufsichtsrat gilt.Das DIW Berlin untersucht jährlich die Repräsentation von Frauen in Vorständen und Geschäftsführungen sowie in Aufsichts- und Verwaltungsräten der größten Unternehmen in Deutschland. Die Ergebnisse werden in Form des DIW Managerinnen-Barometers veröffentlicht. Dieses erfasst mittlerweile insgesamt mehr als 500 Unternehmen in verschiedenen Kategorien, darunter die – gemessen an ihrem Umsatz – 200 größten Unternehmen außerhalb des Finanzsektors, die DAX-30-, MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen sowie 60 Beteiligungsunternehmen des Bundes. Erhoben werden zudem die Frauenanteile in den Spitzengremien der – gemessen an ihrer Bilanzsumme – 100 größten Banken in Deutschland sowie die – gemessen an ihren Beitragseinnahmen – rund 60 größten Versicherungen. Zudem wertet das DIW Berlin separat die Gruppe jener gut 100 Unternehmen aus, für die seit 2016 die verbindliche Geschlechterquote für den Aufsichtsrat gilt
Sitzverteilungen der Parteien im Kreistag/Stadtrat von 2008-2022 in Deutschland
English version below
Der Datensatz bildet die Sitzverteilung der Parteien in den Landkreisen und kreisfreien Städten der Jahre 2008-2022 in Deutschland ab (Gebietsstand: 31.12.2022). Die Landkreise und kreisfreien Städte lassen sich über die Kreisnummern (KNR) zuordnen. Die „Regionale Bezeichnung“ gibt an, ob es sich um einen Landkreis oder eine kreisfreie Stadt handelt. „Regierungspartei“ gibt die Parteizugehörigkeit des Landrats/der Landrätin des entsprechenden Kreises oder der kreisfreien Stadt an. In Wahljahren sind in dem Datensatz für dieses Jahr die Ergebnisse der Wahl eingetragen.
Gab es in dem betrachteten Zeitraum Kreisgebietsreformen (KGR), werden die entsprechenden Landkreise erst mit der Zugehörigkeit zu den neuen Landkreisen und den damit einhergehenden Neuwahlen aufgeführt. Kreisgebietsreformen fanden im Beobachtungszeitraum in Sachsen (2008), Nordrhein-Westfalen (2009), Mecklenburg-Vorpommern (2011), Niedersachsen (2016) und Thüringen (2021) statt.
Regionale Parteien und Wählergruppen werden zusammengefasst. Die Sitze parteiloser Personen sowie die der Einzelbewerber/-innen (EB) werden unter “Regional” gelistet. Kleinparteien finden sich zusammengefasst unter „Sonstige“. Zusätzlich wird die genaue Sitzanzahl dieser Parteien getrennt dargestellt („Sonstige_Name der Partei“). Für einige Landkreise und kreisfreie Städte war eine solche Ausdifferenzierung auf Grund der verfügbaren Daten nicht möglich. In diesen Fällen findet sich in der Kommentar-Spalte (Kommentar) die Anmerkung „Keine Differenzierung der Parteien ‚Sonstige‘“.
Für das Zusammentragen der Sitzverteilungen wurden unterschiedliche Quellen verwendet. Die Sitzverteilungen werden teilweise von den statistischen Landesämtern der einzelnen Bundesländer veröffentlicht, einige Daten finden sich lediglich auf den Seiten der Landkreise und kreisfreien Städte. Zusätzlich wurden für die Datenaufbereitung Veröffentlichungen des Deutschen Landkreistages genutzt. Die Jahre, in denen für Landkreise oder kreisfreie Städte keine Sitzverteilung im Kreistag/Stadtrat recherchierbar waren, sind gekennzeichnet (Kommentar: Keine Datenquelle gefunden).
The dataset contains information on the distribution of seats of political parties in the county/city councils for the years from 2008 to 2022 in Germany (territorial status on 31/12/2022). The counties (Landkreise) and cities with county rights (kreisfreie Städte) are identified by a county number (KNR). The column "Regionale Bezeichnung" indicates whether it is a county or a city with county rights. The column "Regierungspartei" indicates the party affiliation of the respective district administrator (Landrat/Landrätin). In the case of an electoral year, the result of the election is recorded in the dataset for that year.
In the event of a change to counties or cities with county rights as part of so-called district reforms (Kreisgebietsreform, KGR), seat shares are only reported for the newly founded counties and cities with county rights. This is because new elections are usually held after district reforms. During the observed period, KGR took place in Saxony in 2008, in North Rhine-Westphalia in 2009, in Mecklenburg-West Pomerania in 2011, in Lower Saxony in 2016 and Thuringia in 2021.
Seat shares of regional parties and local voters associations are aggregated in the category “Regional” along with seat shares of non-party members and individual candidates. Seat shares of small political parties are aggregated in the category “Sonstige”. In addition, the exact number of seats shares are reported for each of these small political parties (“Sonstige_Name der Partei”). For some counties and cities with county rights, such a differentiation was not possible due to data restrictions. This is highlighted by the comment “Keine Differenzierung der Parteien ‚Sonstige‘“in the comment column.
Various sources were used to generate the dataset. This includes publications by the statistical offices of the federal states and websites of the counties and cities with county rights. In addition, publications of the German County Association (Deutscher Landkreistag) were used. Years for which no data could be found are marked with the comment: "Keine Datenquelle gefunden".English version below
Der Datensatz bildet die Sitzverteilung der Parteien in den Landkreisen und kreisfreien Städten der Jahre 2008-2022 in Deutschland ab (Gebietsstand: 31.12.2022). Die Landkreise und kreisfreien Städte lassen sich über die Kreisnummern (KNR) zuordnen. Die „Regionale Bezeichnung“ gibt an, ob es sich um einen Landkreis oder eine kreisfreie Stadt handelt. „Regierungspartei“ gibt die Parteizugehörigkeit des Landrats/der Landrätin des entsprechenden Kreises oder der kreisfreien Stadt an. In Wahljahren sind in dem Datensatz für dieses Jahr die Ergebnisse der Wahl eingetragen.
Gab es in dem betrachteten Zeitraum Kreisgebietsreformen (KGR), werden die entsprechenden Landkreise erst mit der Zugehörigkeit zu den neuen Landkreisen und den damit einhergehenden Neuwahlen aufgeführt. Kreisgebietsreformen fanden im Beobachtungszeitraum in Sachsen (2008), Nordrhein-Westfalen (2009), Mecklenburg-Vorpommern (2011), Niedersachsen (2016) und Thüringen (2021) statt.
Regionale Parteien und Wählergruppen werden zusammengefasst. Die Sitze parteiloser Personen sowie die der Einzelbewerber/-innen (EB) werden unter “Regional” gelistet. Kleinparteien finden sich zusammengefasst unter „Sonstige“. Zusätzlich wird die genaue Sitzanzahl dieser Parteien getrennt dargestellt („Sonstige_Name der Partei“). Für einige Landkreise und kreisfreie Städte war eine solche Ausdifferenzierung auf Grund der verfügbaren Daten nicht möglich. In diesen Fällen findet sich in der Kommentar-Spalte (Kommentar) die Anmerkung „Keine Differenzierung der Parteien ‚Sonstige‘“.
Für das Zusammentragen der Sitzverteilungen wurden unterschiedliche Quellen verwendet. Die Sitzverteilungen werden teilweise von den statistischen Landesämtern der einzelnen Bundesländer veröffentlicht, einige Daten finden sich lediglich auf den Seiten der Landkreise und kreisfreien Städte. Zusätzlich wurden für die Datenaufbereitung Veröffentlichungen des Deutschen Landkreistages genutzt. Die Jahre, in denen für Landkreise oder kreisfreie Städte keine Sitzverteilung im Kreistag/Stadtrat recherchierbar waren, sind gekennzeichnet (Kommentar: Keine Datenquelle gefunden).
The dataset contains information on the distribution of seats of political parties in the county/city councils for the years from 2008 to 2022 in Germany (territorial status on 31/12/2022). The counties (Landkreise) and cities with county rights (kreisfreie Städte) are identified by a county number (KNR). The column "Regionale Bezeichnung" indicates whether it is a county or a city with county rights. The column "Regierungspartei" indicates the party affiliation of the respective district administrator (Landrat/Landrätin). In the case of an electoral year, the result of the election is recorded in the dataset for that year.
In the event of a change to counties or cities with county rights as part of so-called district reforms (Kreisgebietsreform, KGR), seat shares are only reported for the newly founded counties and cities with county rights. This is because new elections are usually held after district reforms. During the observed period, KGR took place in Saxony in 2008, in North Rhine-Westphalia in 2009, in Mecklenburg-West Pomerania in 2011, in Lower Saxony in 2016 and Thuringia in 2021.
Seat shares of regional parties and local voters associations are aggregated in the category “Regional” along with seat shares of non-party members and individual candidates. Seat shares of small political parties are aggregated in the category “Sonstige”. In addition, the exact number of seats shares are reported for each of these small political parties (“Sonstige_Name der Partei”). For some counties and cities with county rights, such a differentiation was not possible due to data restrictions. This is highlighted by the comment “Keine Differenzierung der Parteien ‚Sonstige‘“in the comment column.
Various sources were used to generate the dataset. This includes publications by the statistical offices of the federal states and websites of the counties and cities with county rights. In addition, publications of the German County Association (Deutscher Landkreistag) were used. Years for which no data could be found are marked with the comment: "Keine Datenquelle gefunden"
System of Social Indicators for the Federal Republic of Germany: Application of Income and Supply
The system of social indicators for the Federal Republic of Germany - developed in its original version as part of the SPES project under the direction of Wolfgang Zapf - provides quantitative information on levels, distributions and changes in quality of life, social progress and social change in Germany from 1950 to 2013, i.e. over a period of more than sixty years. With the approximately 400 objective and subjective indicators that the indicator system comprises in total, it claims to measure welfare and quality of life in Germany in a differentiated way across various areas of life and to observe them over time. In addition to the indicators for 13 areas of life, including income, education and health, a selection of cross-cutting global welfare measures were also included in the dashboard, i.e. general welfare indicators such as life satisfaction, social isolation or the Human Development Index. Based on available data from official statistics and survey data, time series were compiled for all indicators, ideally with annual values from 1950 to 2013. Around 90 of the indicators were marked as "key indicators" in order to highlight central dimensions of welfare and quality of life across the various areas of life. The further development and expansion, regular maintenance and updating as well as the provision of the data of the system of social indicators for the Federal Republic of Germany have been among the tasks of the Center for Social Indicator Research, which is based at GESIS, since 1987. For a detailed description of the system of social indicators for the Federal Republic of Germany, see the study description under "Other documents".The data on the area of life ´Application of Income and Supply´ is composed as follows:
The system of social indicators for the Federal Republic of Germany - developed in its original version as part of the SPES project under the leadership of Wolfgang Zapf - provides quantitative information on levels, distributions and changes in quality of life, social progress and social change in Germany from 1950 to 2013 , i.e. over a period of more than sixty years. The approximately 400 objective and subjective indicators that the indicator system includes as a whole aim to measure welfare and quality of life in Germany in a differentiated manner across different areas of life and to monitor them over time. In addition to the indicators for 13 areas of life, including income, education and health, a selection of cross-sectional global welfare measures were also included in the indicator system, i.e. general welfare indicators, such as life satisfaction, social isolation or the Human Development Index. Based on available data from official statistics and survey data, time series were compiled for all indicators, ideally with annual values from 1950 to 2013. Of the indicators, around 90 were marked as “key indicators” to identify central dimensions of welfare and quality of life across different areas of life to highlight. The further development and expansion, regular maintenance and updating as well as the provision of data from the system of social indicators for the Federal Republic of Germany have been among the tasks of the Center for Social Indicators Research at GESIS since 1987. For a detailed description of the system of social indicators for the Federal Republic of Germany, see the study description under “Other documents”.Das System sozialer Indikatoren für die Bundesrepublik Deutschland – in seiner ursprünglichen Version im Rahmen des SPES-Projekts unter der Leitung von Wolfgang Zapf entwickelt – bietet quantitative Informationen zu Niveaus, Verteilungen und Veränderungen der Lebensqualität, gesellschaftlichen Fortschritt und sozialen Wandel in Deutschland von 1950 bis 2013, also über einen Zeitraum von mehr als sechzig Jahren. Mit den ca. 400 objektiven und subjektiven Indikatoren, die das Indikatorensystem insgesamt umfasst, wird beansprucht, Wohlfahrt und Lebensqualität in Deutschland über verschiedene Lebensbereiche hinweg differenziert zu messen und im Zeitverlauf zu beobachten. Neben den Indikatoren für 13 Lebensbereiche, u.a. Einkommen, Bildung und Gesundheit, wurde zudem eine Auswahl von bereichsübergreifenden globalen Wohlfahrtsmaßen in das Indikatorensystem einbezogen, d.h. allgemeine Wohlfahrtsindikatoren, wie z.B. die Lebenszufriedenheit, soziale Isolierung oder der Human Development Index. Basierend auf verfügbaren Daten der amtlichen Statistik und Umfragedaten wurden für sämtliche Indikatoren Zeitreihen zusammengestellt, im Idealfall mit jährlichen Werten von 1950 bis 2013. Von den Indikatoren wurden ca. 90 als “Schlüsselindikatoren” markiert, um zentrale Dimensionen von Wohlfahrt und Lebensqualität über die verschiedenen Lebensbereiche hinweg hervorzuheben. Die Weiterentwicklung und Erweiterung, die regelmäßige Pflege und Aktualisierung sowie die Bereitstellung der Daten des Systems sozialer Indikatoren für die Bundesrepublik Deutschland gehörte seit 1987 zu den Aufgaben des bei GESIS angesiedelten Zentrums für Sozialindikatorenforschung. Für eine ausführliche Darstellung des Systems sozialer Indikatoren für die Bundesrepublik Deutschland vgl. die Studienbeschreibung unter „Andere Dokumente“.Die Daten zu dem Lebensbereich ‚Einkommensverwendung und Versorgung‘ setzen sich wie folgt zusammen:
Niveau und Wachstum der Versorgung: Versorgung mit privaten Gütern und Diensten, Nutzung langlebiger Verbrauchsgüter. Sicherheit der Versorgung: Kurzfristige Sicherheit durch Vermögen, Haushalte mit monatlichen Rücklagen, Summe der monatlichen Rücklagen, Kosten der Versorgungssicherheit. Freiheit der Einkommensverwendung: Restitutiver Einkommensanteil, Abgabenbelastung des Haushaltsbruttoeinkommens, Private Versorgungssicherung, Sparquote privater Haushalte. Bewertung der materiellen Versorgung: Zufriedenheit mit dem Lebensstandard, Zufriedenheit mit dem Angebot an Waren und Dienstleistungen
System of Social Indicators for the Federal Republic of Germany: Environment
The system of social indicators for the Federal Republic of Germany - developed in its original version as part of the SPES project under the direction of Wolfgang Zapf - provides quantitative information on levels, distributions and changes in quality of life, social progress and social change in Germany from 1950 to 2013, i.e. over a period of more than sixty years. With the approximately 400 objective and subjective indicators that the indicator system comprises in total, it claims to measure welfare and quality of life in Germany in a differentiated way across various areas of life and to monitor them over time. In addition to the indicators for 13 areas of life, including income, education and health, a selection of cross-cutting global welfare measures were also included in the indicator system, i.e. general welfare indicators such as life satisfaction, social isolation or the Human Development Index. Based on available data from official statistics and survey data, time series were compiled for all indicators, ideally with annual values from 1950 to 2013. Around 90 of the indicators were marked as "key indicators" in order to highlight central dimensions of welfare and quality of life across the various areas of life. The further development and expansion, regular maintenance and updating as well as the provision of the data of the system of social indicators for the Federal Republic of Germany have been among the tasks of the Center for Social Indicator Research, which is based at GESIS, since 1987. For a detailed description of the system of social indicators for the Federal Republic of Germany, see the study description under "Other documents".Supply of environmental goods [first level]: Forest areas; Settlement and traffic areas; Quality of environmental conditions [first level]: Carbon dioxide emissions per inhabitant; Sulfur dioxide emissions per inhabitant; Nitrogen oxide emissions per inhabitant; Dust emissions per inhabitant; Proportion of damaged forest areas; Subjective perception and evaluation of environmental conditions [first level]: Satisfaction with environmental protection; Concern about protecting the environment; Complaint about the quality of drinking water; Complaint about lack of access to green spaces; Complaint about the destruction of the landscape; Complaint about air pollution; Air pollution concerns; Concern about climate change; Concern about water pollution; Environmentally damaging activities [first level]: Domestic waste generation per inhabitant; Mileage in individual transport per inhabitant; Ensuring environmental quality [first level]: Reusable share of beverage consumption [time series, data]: Share of environmental protection expenditure in GDP; Share of government spending on environmental protection in GDP; Area share of nature reserves; Total number of environmental crimes.Das System sozialer Indikatoren für die Bundesrepublik Deutschland – in seiner ursprünglichen Version im Rahmen des SPES-Projekts unter der Leitung von Wolfgang Zapf entwickelt – bietet quantitative Informationen zu Niveaus, Verteilungen und Veränderungen der Lebensqualität, gesellschaftlichen Fortschritt und sozialen Wandel in Deutschland von 1950 bis 2013, also über einen Zeitraum von mehr als sechzig Jahren. Mit den ca. 400 objektiven und subjektiven Indikatoren, die das Indikatorensystem insgesamt umfasst, wird beansprucht, Wohlfahrt und Lebensqualität in Deutschland über verschiedene Lebensbereiche hinweg differenziert zu messen und im Zeitverlauf zu beobachten. Neben den Indikatoren für 13 Lebensbereiche, u.a. Einkommen, Bildung und Gesundheit, wurde zudem eine Auswahl von bereichsübergreifenden globalen Wohlfahrtsmaßen in das Indikatorensystem einbezogen, d.h. allgemeine Wohlfahrtsindikatoren, wie z.B. die Lebenszufriedenheit, soziale Isolierung oder der Human Development Index. Basierend auf verfügbaren Daten der amtlichen Statistik und Umfragedaten wurden für sämtliche Indikatoren Zeitreihen zusammengestellt, im Idealfall mit jährlichen Werten von 1950 bis 2013. Von den Indikatoren wurden ca. 90 als “Schlüsselindikatoren” markiert, um zentrale Dimensionen von Wohlfahrt und Lebensqualität über die verschiedenen Lebensbereiche hinweg hervorzuheben. Die Weiterentwicklung und Erweiterung, die regelmäßige Pflege und Aktualisierung sowie die Bereitstellung der Daten des Systems sozialer Indikatoren für die Bundesrepublik Deutschland gehörte seit 1987 zu den Aufgaben des bei GESIS angesiedelten Zentrums für Sozialindikatorenforschung. Für eine ausführliche Darstellung des Systems sozialer Indikatoren für die Bundesrepublik Deutschland vgl. die Studienbeschreibung unter „Andere Dokumente“.Die Daten zu dem Lebensbereich ‚Umwelt‘ setzen sich wie folgt zusammen:
Versorgung mit Umweltgütern: Waldflächen, Siedlungs- und Verkehrsflächen. Qualität der Umweltbedingungen: Kohlendioxid-Emissionen pro Einwohner, Schwefeldioxid-Emissionen pro Einwohner, Stickoxid-Emissionen pro Einwohner, Staub-Emissionen pro Einwohner, Anteil der geschädigten Waldflächen. Subjektive Wahrnehmung und Bewertung der Umweltbedingungen: Zufriedenheit mit dem Umweltschutz, Besorgnis um den Schutz der Umwelt, Klage über die Qualität des Trinkwassers, Klage über mangelnden Zugang zu Grünanlagen, Klage über die Landschaftszerstörung, Klage über die Luftbelastung, Besorgnis über die Luftverschmutzung, Besorgnis über die Klimaveränderungen, Besorgnis über die Verschmutzung von Gewässern. Umweltbeeinträchtigende Aktivitäten: Hausmüllaufkommen pro Einwohner, Fahrleistungen im Individualverkehr pro Einwohner. Sicherung der Umweltqualität: Mehrweganteil am Getränkeverbrauch, Anteil der Aufwendungen für den Umweltschutz am BIP, Anteil der staatlichen Aufwendungen für den Umweltschutz am BIP, Flächenanteil der Naturschutzgebiete, Gesamtzahl der Umweltdelikte
Crisis Monitor (Week 34/2023)
The Crisis Monitor has been conducted regularly by the opinion research institute forsa on behalf of the Press and Information Office of the German Federal Government since calendar week 1/2023. The Crisis Monitor is a continuation of the representative population surveys Trendquestions Ukraine on the topic of Germany and the Ukraine war conducted regularly by forsa in the period from calendar week 13/2022 to 50/2022. The individual question areas were adjusted depending on the survey period. In the survey period from 21.08.2023 to 23.08.2023, the German-speaking resident population aged 14 and older was surveyed in telephone interviews (CATI). Respondents were selected using a multistage random sample.Level of personal stress caused by the current situation surrounding the current crises in Germany; developments in Germany that cause the most personal concern; level of personal stress caused by the war in Ukraine and the media content perceived about it; Germany should continue to maintain the economic sanctions decided against Russia vs. end; assessment of the potential for conflict in Germany between different social groups (rich and poor, young and old, East Germans and West Germans, left-wing and right-wing political forces, foreigners and Germans, Ukrainian refugees and Germans, supporters and opponents of stricter climate protection measures); opinion on the level of controversy on important political issues (there is too much, too little or just the right amount of controversy); agreement with various statements on the Federal Government´s policy (is to blame for the current price increases, takes sufficient care to cushion the effects of price increases for citizens, ensured that we had no major problems with the energy supply last winter, will ensure that we have no major problems with the energy supply next winter); energy saving still necessary for a stable energy supply this winter.
Demography: sex; age (grouped); employment; education; party preference in the next federal election; voting behavior in the last federal election; general assessment of income (low, medium, high).
Additionally coded were: region; federal state; weighting factor.Der Krisenmonitor wird vom Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung seit Kalenderwoche 1/2023 regelmäßig durchgeführt. Der Krisenmonitor ist die Fortsetzung der im Zeitraum von Kalenderwoche 13/2022 bis 50/2022 regelmäßig von forsa durchgeführten repräsentativen Bevölkerungsbefragungen Trendfragen Ukraine zum Thema Deutschland und der Ukraine-Krieg. Die einzelnen Fragengebiete wurden je nach Befragungszeitraum angepasst. Im Erhebungszeitraum 21.08.2023 bis 23.08.2023 wurde die deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahren in telefonischen Interviews (CATI) befragt. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine mehrstufige Zufallsstichprobe.Stärke der persönlichen Belastung durch die aktuelle Situation rund um die derzeitigen Krisen in Deutschland; Entwicklungen in Deutschland, die persönlich am meisten Sorgen bereiten; Stärke der persönlichen Belastung durch den Krieg in der Ukraine und die darüber wahrgenommenen Medieninhalte; Deutschland sollte die beschlossenen wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland weiterhin aufrechterhalten vs. beenden; Einschätzung des Konfliktpotentials in Deutschland zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen (Arm und Reich, Jungen und Alten, Ostdeutschen und Westdeutschen, linken und rechten politischen Kräften, Ausländern und Deutschen, ukrainischen Flüchtlingen und Deutschen, Befürwortern und Gegnern strengerer Klimaschutzmaßnahmen); Meinung zum Streitmaß in wichtigen politischen Fragen (es wird zu viel, zu wenig oder gerade richtig gestritten); Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur Politik der Bundesregierung (ist schuld an den derzeitigen Preissteigerungen, kümmert sich ausreichend darum, die Auswirkungen der Preissteigerungen für die Bürgerinnen und Bürger abzufedern, hat dafür gesorgt, dass wir im letzten Winter keine größeren Probleme mit der Energieversorgung hatten, wird dafür sorgen, dass wir im nächsten Winter keine größeren Probleme mit der Energieversorgung haben); Energiesparen weiterhin nötig für eine stabile Energieversorgung in diesem Winter.
Demographie: Geschlecht; Alter (gruppiert); Erwerbstätigkeit; Bildung; Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; allgemeine Einschätzung des Einkommens (niedrig, mittel, hoch).
Zusätzlich verkodet wurde: Region; Bundesland; Gewichtungsfaktor
Socio-political Modernisation (August/September 2023)
The study on socio-political modernisation was conducted by Dimap on behalf of the Press and Information Office of the Federal Government. In the survey period from 21.08.2023 to 02.09.2023, the population aged 16 and over in Germany was surveyed in telephone interviews (CATI) on the following topics: the concept of family, planned changes to family law (including community of responsibility), improvement of rights for queer people (including the Self-Determination Act, Transfusion Act), experiences with and prejudices against queer people. The respondents were selected by means of a random sample using the RDD method, including landline and mobile phone numbers (dual-frame sample).Concept of family (also when people live together without children, when people live together unmarried, when same-sex couples live together, when more than two adults raise children together, when people take permanent responsibility for each other, even without being related or living in a relationship).
Planned changes to family law: Attitude towards the introduction of a community of responsibility; opinion on the extension of the right to a name (possibility for children to have the surname of both parents as a double surname).
Improving rights for queer people: Prevalence of discrimination in Germany based on ethnic origin, sex or gender identity, sexual orientation (e.g. gay, lesbian, bisexual), age, religion or belief, disability or chronic illness; queer people need more protection against discrimination vs. do not need more protection; opinion on the expansion of gender designations in gender registration; opinion on the inclusion of a ban on discrimination based on sexual identity in the German Basic Law; opinion on the planned self-determination law for queer people; opinion on the legal adaptation of the parentage law; opinion on the planned amendment to the Transfusion Act; expectation of greater acceptance and tolerance for queer people as a result of the planned or already implemented changes; opinion on the speed at which the law should be amended; opinion on the pace of change; expected change in social cohesion through measures such as a ban on discrimination against queer people, the self-determination law and the amended law on blood donation.
Experiences with and prejudices against queer people: Acquaintance with queer people; prevalence of prejudice against queer people in Germany; perceived disturbance when homosexual or trans people come out in public; equality of queer people in Germany as an important issue that concerns the whole of society vs. only those affected; assessment of various legal regulations on equal treatment of queer people (legal equality of homosexual marriage, equal rights in adoption for same-sex couples, equal support for artificial insemination for same-sex couples); opinion on the upbringing of a child by a same-sex parent couple (endangering the welfare of the child vs. just as good an upbringing as a parent couple consisting of a man and a woman); agreement with various statements relating to queer people (queer people make society more open and tolerant, too much attention is paid to the concerns of queer people, more must be done for the social recognition of queer people, queer people must be legally equal in all areas, I don´t care about the sexual orientation of others, I don´t care about the gender identity of others, everyone has the right to freely choose their gender identity regardless of their birth sex, queer people deserve the same respect as everyone else, without queer people our society would lack something, the lifestyle of queer people makes social cohesion more complicated, too many concessions to alternative living arrangements lead to social problems); own experience of discrimination against queer people; places where the federal and state governments should promote educational programs to prevent discrimination against queer people (at schools and in youth work, in the workplace, in cultural institutions such as museums, in medical facilities, in the public and private sector, etc.). cultural institutions such as museums, in medical facilities, in counseling facilities for queer people, not at all).
Demography: Sex; sense of belonging to the queer community; affiliation where; age; federal state; Berlin West or East; city size; household size; number of people in the household under 18 years of age; highest educational qualification; desired educational qualification; party preference.
Additionally coded were: Respondent number, weighting factor.Die Studie über gesellschaftspolitische Modernisierung wurde von Dimap im Auftrag des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung durchgeführt. Im Erhebungszeitraum 21.08.2023 bis 02.09.2023 wurde die Bevölkerung ab 16 Jahren in Deutschland in telefonischen Interviews (CATI) zu folgenden Themen befragt: Familienbegriff, geplante Änderungen zum Familienrecht (u.a. Verantwortungsgemeinschaft), Verbesserung der Rechte für queere Menschen (u.a. Selbstbestimmungsgesetz, Transfusionsgesetz), Erfahrungen mit und Vorurteile gegenüber queeren Menschen. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine Zufallsstichprobe nach dem RDD-Verfahren unter Einschluss von Festnetz- und Mobilfunknummern (Dual-Frame Stichprobe).Familienbegriff (auch wenn Menschen ohne Kinder zusammenleben, wenn Menschen unverheiratet zusammenleben, wenn gleichgeschlechtliche Paare zusammenleben, wenn mehr als zwei Erwachsene gemeinsam Kinder erziehen, wenn Menschen dauerhaft füreinander Verantwortung übernehmen, auch ohne verwandt zu sein oder in einer Beziehung zu leben).
Geplante Änderungen im Familienrecht: Einstellung zur Einführung einer Verantwortungsgemeinschaft; Meinung zur Erweiterung des Namensrechts (Möglichkeit für Kinder den Nachnamen beider Eltern als Doppel-Nachnamen zu erhalten).
Verbesserung der Rechte für queere Menschen: Verbreitung von Diskriminierung in Deutschland aufgrund von ethnischer Herkunft, Geschlecht oder Geschlechtsidentität, sexueller Orientierung (z.B. schwul, lesbisch, bisexuell), Alter, Religion oder Weltanschauung, Behinderung oder chronischer Krankheit; queere Menschen brauchen mehr Schutz gegen Diskriminierung vs. brauchen nicht mehr Schutz; Meinung zur Erweiterung der Geschlechtsbezeichnungen beim Geschlechtseintrag; Meinung zur Aufnahme eines Diskriminierungsverbots bezogen auf die sexuelle Identität in das Grundgesetz; Meinung zum geplanten Selbstbestimmungsgesetz für queere Menschen; Meinung zur rechtlichen Anpassung des Abstammungsrechts; Meinung zur geplanten Änderung des Transfusionsgesetzes; Erwartung von mehr Akzeptanz und Toleranz für queere Menschen durch die geplanten bzw. bereits umgesetzten Änderungen; Meinung zum Tempo der Veränderungen; erwartete Veränderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts durch Maßnahmen wie ein Diskriminierungsverbot gegenüber queeren Menschen, das Selbstbestimmungsgesetz und das geänderte Gesetz zur Blutspende.
Erfahrungen mit und Vorurteile gegenüber queeren Menschen: Bekanntschaft mit queeren Menschen; Verbreitung von Vorurteilen gegen queeren Menschen in Deutschland; empfundene Störung, wenn sich Homosexuelle oder Trans-Personen in der Öffentlichkeit zu erkennen geben; Gleichstellung von queeren Menschen in Deutschland als wichtiges Thema, das die ganze Gesellschaft angeht vs. interessiert nur Betroffene; Bewertung verschiedener rechtlicher Regelungen zur Gleichbehandlung von queeren Menschen (rechtliche Gleichstellung der homosexuellen Ehe, gleiche Rechte bei der Adoption für gleichgeschlechtliche Paare, gleiche Unterstützung von künstlicher Befruchtung für gleichgeschlechtliche Paare); Meinung zur Erziehung eines Kindes durch ein gleichgeschlechtliches Elternpaar (Gefährdung des Kindeswohls vs. genau so gute Erziehung wie ein Elternpaar aus Frau und Mann); Zustimmung zu verschiedenen Aussagen in Bezug auf queere Menschen (queere Menschen machen die Gesellschaft offener und toleranter, Belangen queerer Menschen wird zu viel Aufmerksamkeit geschenkt, es muss mehr für die gesellschaftliche Anerkennung von queeren Menschen getan werden, queere Menschen müssen in allen Bereichen rechtlich gleichgestellt werden, die sexuelle Orientierung anderer ist mir egal, die Geschlechtsidentität anderer ist mir egal, jeder hat das Recht, seine geschlechtliche Identität unabhängig von seinem Geburtsgeschlecht frei zu wählen, queere Menschen haben denselben Respekt verdient wie alle anderen, ohne queere Menschen würde unserer Gesellschaft etwas fehlen, die Lebensweise queerer Personen macht den gesellschaftlichen Zusammenhalt komplizierter, zu viele Zugeständnisse an alternative Lebensgemeinschaften führen zu gesellschaftlichen Problemen); eigene Erfahrung mit der Diskriminierung von queeren Menschen; Orte, an denen Bund und Länder Aufklärungsprogramme zur Vorbeugung von Diskriminierungen gegen queere Menschen fördern sollten (an Schulen und in der Jugendarbeit, am Arbeitsplatz, in kulturellen Einrichtungen wie z.B. Museen, in medizinischen Einrichtungen, in Beratungseinrichtungen für queere Menschen, gar nicht).
Demographie: Geschlecht; Zugehörigkeitsgefühl zur Gemeinschaft queerer Menschen; Zugehörigkeit wo; Alter; Bundesland; Berlin West oder Ost; Ortsgröße; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt unter 18 Jahren; höchster Bildungsabschluss; angestrebter Bildungsabschluss; Parteipräferenz.
Zusätzlich verkodet wurde: Befragtennummer, Gewichtungsfaktor
Voter Measurement 2020
The voter measurement study was conducted by USUMA on behalf of the Konrad Adenauer Foundation. In the survey period 08.07.2020 to 30.12.2020, eligible voters aged 18 and over were surveyed in telephone interviews (CATI) on the following topics: Party identification as social identity, factors of the voting decision. Lifestyles according to Otte, positional issues of taxes and duties, immigration and climate, party identification, attitudes towards politics, state and society, party image, own image, political interest, closeness/dislike of parties, Sunday question and alternative voting intention. The respondents were selected using a disproportionately stratified random sample from an ADM selection frame including landline and mobile phone numbers (dual-frame sample).Party identification; used to think better of the parties that are now rejected; party identification as a social identity (when I talk about the party, I usually say we rather than they, the party stands for my values and basic convictions, the party does a lot for people like me, the party was already voted for in my parents´ house, when things go badly for the party, I suffer with them); factors in the voting decision (e.g. convincing substantive positions, convincing candidates, feeling of solidarity, solves political problems, socially oriented, Christian-oriented, etc.); lifestyles according to Otte; the government should stick to planned measures even if the majority of citizens are against them; position statements on the topics of taxes and duties, immigration and combating climate change; closeness to/dislike of parties; attitudes towards politics, the state and society (it doesn´t matter whether I make provisions for old age, the money won´t be enough in old age (only for non-retirees), I can´t influence how much pension/money I will receive in old age, rarely does anything happen in politics that benefits the little man, MPs are hardly interested in the problems of the people who elect them, politicians say this or that depending on how it suits them); party images and own image (e.g. stability, prosperity, predictability, reliability, security, consistency, proper governance, etc.); political interest; party preference (Sunday question); alternative voting intention.
Demography: sex; age; employment situation; short-time work; situation if not employed; current unemployment as a result of the coronavirus crisis in Germany; highest general school-leaving qualification; highest vocational qualification; denomination or religious community; other religious community (open); frequency of attending religious services; personal migration background or parents´ migration background; assessment of household income; financial consequences of a major purchase (no problem or major challenge); household size; number of children under 18 in the household.
Additionally coded were: respondent ID; district; federal state; weight; rated parties (random selection); unpopular parties (random selection); filter (split half); number of cell phone numbers via which the respondent can be reached personally by phone; number of landline phone numbers via which the respondent can be reached personally at home; political municipality size class.Die Studie zur Wählervermessung wurde von USUMA im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung durchgeführt. Im Erhebungszeitraum 08.07.2020 bis 30.12.2020 wurden Wahlberechtige ab 18 Jahren in telefonischen Interviews (CATI) zu folgenden Themen befragt: Parteiidentifikation als soziale Identität, Faktoren der Wahlentscheidung. Lebensstile nach Otte, Positions-Issues Steuern und Abgaben, Zuwanderung und Klima, Parteiidentifikation, Einstellungen zu Politik, Staat und Gesellschaft, Parteiimages, eigenes Image, politisches Interesse, Nähe/Abneigung Parteien, Sonntagsfrage sowie alternative Wahlabsicht. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine disproportional geschichtete Zufallsstichprobe aus einem ADM-Auswahlrahmen unter Einschluss von Festnetz- und Mobilfunknummern (Dual-Frame Stichprobe).Parteiidentifikation; früher besser über die jetzt abgelehnten Parteien gedacht; Parteiidentifikation als soziale Identität (Wenn ich über die Partei spreche, sage ich meistens eher wir als sie, die Partei steht für meine Werte und Grundüberzeugungen, die Partei tut viel für Leute wie mich, schon in meinem Elternhaus wurde die Partei gewählt, wenn es für die Partei schlecht läuft, leide ich mit); Faktoren der Wahlentscheidung (z.B. überzeugende inhaltliche Positionen, überzeugende Kandidaten, Verbundenheitsgefühl, löst politische Probleme, sozial ausgerichtet, christlich ausgerichtet, etc.); Lebensstile nach Otte; die Regierung sollte auch dann an geplanten Maßnahmen festhalten, wenn die Mehrheit der Bürger dagegen ist; Positions-Issues zu den Themen Steuern und Abgaben, Zuwanderung und Bekämpfung des Klimawandels; Nähe/Abneigung Parteien; Einstellungen zu Politik, Staat und Gesellschaft (Es ist egal, ob ich für das Alter Vorsorge, das Geld wird im Alter nicht reichen (nur an Nicht-Rentner), wie viel Rente/Geld im Alter ich bekommen werde, kann ich nicht beeinflussen, in der Politik geschieht selten etwas, was dem kleinen Mann nützt, die Abgeordneten interessieren sich kaum für die Probleme der Leute, von denen sie gewählt werden, Politiker sagen einmal dies, einmal jenes, je nachdem wie es ihnen in den Kram passt); Parteiimages und eigenes Image (z.B. Stabilität, Wohlstand, Berechenbarkeit, Verlässlichkeit, Sicherheit, Beständigkeit, ordentliches Regieren etc.); politisches Interesse; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); alternative Wahlabsicht.
Demographie: Geschlecht; Alter; Erwerbssituation; Kurzarbeit; Situation, wenn nicht erwerbstätig; derzeitige Arbeitslosigkeit als Folge der Coronakrise in Deutschland; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; höchster beruflicher Bildungsabschluss; Konfession oder Glaubensgemeinschaft; sonstige Glaubensgemeinschaft (offen); Häufigkeit von Gottesdienstbesuchen; persönlicher Migrationshintergrund bzw. Migrationshintergrund der Eltern; Bewertung des Haushaltseinkommens; finanzielle Folgen einer größeren Anschaffung (kein Problem oder große Herausforderung); Haushaltsgröße; Anzahl der Kinder unter 18 Jahren im Haushalt.
Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Kreis; Bundesland; Gewicht; bewertete Parteien (Zufallsauswahl); unbeliebte Parteien (Zufallsauswahl); Filter (Split Half); Anzahl der Handynummern, über die die befragte Person persönlich telefonisch erreichbar ist; Anzahl der Festnetz-Rufnummern, über die befragte Person persönlich zu Hause erreichbar ist; politische Gemeindegrößenklasse