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Replikationsmaterialien: Globales Ringen um sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte
In zahlreichen Ländern kam es jüngst durch restriktivere Regelungen zu Schwangerschaftsabbrüchen zu einer Schwächung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte (SRGR). Diese nationalen Bestrebungen spiegeln sich in Diskussionen in internationalen Foren wider, da sie menschenrechtliche Standards und den Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen berühren. Während Deutschland sich stets aus menschenrechtlicher Perspektive für den weitreichenden Schutz von SRGR ausspricht, fällt auf, dass die Bundesregierung SRGR in internationalen Foren inhaltlich wenig konkretisiert – ganz im Gegensatz zu den Opponent:innen. Der deutsche Ansatz der diplomatischen Zurückhaltung birgt die Gefahr, den Gegner:innen eines weitreichenden Verständnisses von SRGR ein Einfallstor für Umdeutungen des Inhalts zu bieten. Wenn die deutsche Bundesregierung ihren globalen Einsatz für Menschenrechte und individuelle Freiheiten auch in der globalen Gesundheit verfolgen will, ist ein aktiveres Eintreten gefordert. Ziel des Beitrags ist es, vor diesem Hintergrund zu untersuchen, in welchem Umfang sich Staaten mit SRGR in internationalen Foren am Beispiel des WHO-Exekutivrats auseinandersetzen. Dazu bedarf es einer detaillierten Analyse der Sitzungsprotokolle.In zahlreichen Ländern kam es jüngst durch restriktivere Regelungen zu Schwangerschaftsabbrüchen zu einer Schwächung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte (SRGR). Diese nationalen Bestrebungen spiegeln sich in Diskussionen in internationalen Foren wider, da sie menschenrechtliche Standards und den Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen berühren. Während Deutschland sich stets aus menschenrechtlicher Perspektive für den weitreichenden Schutz von SRGR ausspricht, fällt auf, dass die Bundesregierung SRGR in internationalen Foren inhaltlich wenig konkretisiert – ganz im Gegensatz zu den Opponent:innen. Der deutsche Ansatz der diplomatischen Zurückhaltung birgt die Gefahr, den Gegner:innen eines weitreichenden Verständnisses von SRGR ein Einfallstor für Umdeutungen des Inhalts zu bieten. Wenn die deutsche Bundesregierung ihren globalen Einsatz für Menschenrechte und individuelle Freiheiten auch in der globalen Gesundheit verfolgen will, ist ein aktiveres Eintreten gefordert. Ziel des Beitrags ist es, vor diesem Hintergrund zu untersuchen, in welchem Umfang sich Staaten mit SRGR in internationalen Foren am Beispiel des WHO-Exekutivrats auseinandersetzen. Dazu bedarf es einer detaillierten Analyse der Sitzungsprotokolle
Aufbereitungs- und Harmonisierungssyntax - ZBE 2001/02, ZVE 2012/13 & ZVE 2022 (Partnerschaft und Zeitverwendung)
Die hier veröffentlichte Syntax entstand im DFG-Folgeprojekt "Partnerschaft und Zeitverwendung - die Gestaltung von Partnerschaft im zeitlichen und internationalen Vergleich" von Prof. Johannes Kopp & Prof. Thomas Klein (Projektnummer: 432222976).
Ziel des Projekts war die empirische Analyse des täglichen Lebens in Deutschland im zeitlichen Vergleich. Damit einher geht die Erschließung der drei aktuellsten Zeitverwendungserhebungen für die Familiensoziologie, für die die Syntaxen nun vorliegen: Die Zeitbudgeterhebung 2001/02 (10.21242/63911.2002.00.00.3.1.0), die Zeitverwendungserhebung 2012/13 (DOI: 10.21242/63911.2013.00.00.3.1.0) sowie die Zeitverwendungserhebung 2022 (DOI: 10.21242/63911.2022.00.00.3.1.0).
Alle drei Datensätze werden nur auf Antrag bei DESTATIS, dem Statistischen Bundesamt, zur Verfügung gestellt. Die hier präsentierte Syntax ermöglicht eine schnelle Datenaufbereitung für alle verfügbaren Paare mit gemeinsamen Haushalt, um familiensoziologische Analysen zur Zeitverwendung zu erstellen.
Die Aufbereitung umfasst dabei das Einlesen der von DESTATIS zur Verfügung gestellten Originaldaten, der Identifikation von Paarhaushalten für alle drei Erhebungszeitpunkte, das Zusammenspielen der Tagebuch-, sozioökonomischen Individual- sowie Haushaltsdaten auf Paar- bzw. Haushaltsebene sowie der Tagesebene.
Kern der Syntax ist die Harmonisierung der Aktivitätscodes aus allen drei Erhebungen, die sich teilweise unterscheiden.
Zentrale erstellte Variablen umfassen die individual- sowie paarspezifischen sozioökonomischen Variablen wie Alter, Bildung, Einkommen, der Erwerbsstatus des Paares sowie die Präsenz von Kindern im Haushalt. Darüber hinaus werden auch die Summen der Zeit mit dem Partner gebildet.
Die Aufbereitungssyntax für die Harmonisierung liegt für R vor.Die hier veröffentlichte Syntax entstand im DFG-Folgeprojekt "Partnerschaft und Zeitverwendung - die Gestaltung von Partnerschaft im zeitlichen und internationalen Vergleich" von Prof. Johannes Kopp & Prof. Thomas Klein (Projektnummer: 432222976).
Ziel des Projekts war die empirische Analyse des täglichen Lebens in Deutschland im zeitlichen Vergleich. Damit einher geht die Erschließung der drei aktuellsten Zeitverwendungserhebungen für die Familiensoziologie, für die die Syntaxen nun vorliegen: Die Zeitbudgeterhebung 2001/02 (10.21242/63911.2002.00.00.3.1.0), die Zeitverwendungserhebung 2012/13 (DOI: 10.21242/63911.2013.00.00.3.1.0) sowie die Zeitverwendungserhebung 2022 (DOI: 10.21242/63911.2022.00.00.3.1.0).
Alle drei Datensätze werden nur auf Antrag bei DESTATIS, dem Statistischen Bundesamt, zur Verfügung gestellt. Die hier präsentierte Syntax ermöglicht eine schnelle Datenaufbereitung für alle verfügbaren Paare mit gemeinsamen Haushalt, um familiensoziologische Analysen zur Zeitverwendung zu erstellen.
Die Aufbereitung umfasst dabei das Einlesen der von DESTATIS zur Verfügung gestellten Originaldaten, der Identifikation von Paarhaushalten für alle drei Erhebungszeitpunkte, das Zusammenspielen der Tagebuch-, sozioökonomischen Individual- sowie Haushaltsdaten auf Paar- bzw. Haushaltsebene sowie der Tagesebene.
Kern der Syntax ist die Harmonisierung der Aktivitätscodes aus allen drei Erhebungen, die sich teilweise unterscheiden.
Zentrale erstellte Variablen umfassen die individual- sowie paarspezifischen sozioökonomischen Variablen wie Alter, Bildung, Einkommen, der Erwerbsstatus des Paares sowie die Präsenz von Kindern im Haushalt. Darüber hinaus werden auch die Summen der Zeit mit dem Partner gebildet.
Die Aufbereitungssyntax für die Harmonisierung liegt für R vor
Workers\u2019 exposure survey on cancer risk factors in Europe
The Workers’ Exposure Survey on cancer risk factors in Europe (WES) provides information on workers’ probable exposure to 24 known cancer risk factors during their last working week. WES was conducted in Germany, Ireland, Spain, France, Hungary and Finland in 2023.
A random, population-based sample of workers aged 15 years or more participated in each country, including both employed and self-employed, and covering all the occupations and sectors of economic activity, as well as those employed in public administration. Overall, 24,402 workers were interviewed.
WES aims to better identify the cancer risk factors responsible for most of the exposures, providing an accurate and comprehensive overview that can contribute to preventive measures, awareness-raising and policy-making, ultimately helping in the fight against occupational cancer.The Workers’ Exposure Survey on cancer risk factors in Europe (WES) provides information on workers’ probable exposure to 24 known cancer risk factors during their last working week. WES was conducted in Germany, Ireland, Spain, France, Hungary and Finland in 2023.
A random, population-based sample of workers aged 15 years or more participated in each country, including both employed and self-employed, and covering all the occupations and sectors of economic activity, as well as those employed in public administration. Overall, 24,402 workers were interviewed.
WES aims to better identify the cancer risk factors responsible for most of the exposures, providing an accurate and comprehensive overview that can contribute to preventive measures, awareness-raising and policy-making, ultimately helping in the fight against occupational cancer
United Nations General Assembly Resolutions: Voting Data and Issue Categories
The dataset contains all resolutions of the United Nations between session 49 (1995/1996) and 79 (2024/2025) until January 2025 as well as newly developed issue categories that allow for in-depth analysis of voting patterns in the United Nations General Assembly.
The issue categories are based on the subjects used by the UN. Metadata for each resolution, such as information on the authorship, as well as corresponding draft resolutions were collected through webscraping and subsequently cleaned from the UN Digital Library website.The dataset contains all resolutions of the United Nations between session 49 (1995/1996) and 79 (2024/2025) until January 2025 as well as newly developed issue categories that allow for in-depth analysis of voting patterns in the United Nations General Assembly.
The issue categories are based on the subjects used by the UN. Metadata for each resolution, such as information on the authorship, as well as corresponding draft resolutions were collected through webscraping and subsequently cleaned from the UN Digital Library website
Does online fundraising increase charitable giving? A nationwide field experiment on Facebook - replication materials
Does online fundraising increase charitable giving? Using the Facebook advertising tool, we implemented a natural field experiment across Germany, randomly assigning almost 8,000 postal codes to Save the Children fundraising videos or to a pure control. We studied changes in the donation revenue and frequency for Save the Children and other charities by postal code. Our georandomized design circumvented many difficulties inherent in studies based on click-through data, especially substitution and measurement issues. We found that (i) video fundraising increased donation revenue and frequency to Save the Children during the campaign and in the subsequent five weeks; (ii) the campaign was profitable for the fundraiser; and (iii) the effects were similar independent of video content and impression assignment strategy. However, we also found some crowding out of donations to other similar charities or projects. Finally, we demonstrated that click data may be an inappropriate proxy for donations and recommend that managers use careful experimental designs that can plausibly evaluate the effects of advertising on relevant outcomes.
For further information on the design of the study see also: Adena, Maja, & Hager, Anselm (forthcoming). Does online fundraising increase charitable giving? A nationwide field experiment on Facebook. Management Science.Does online fundraising increase charitable giving? Using the Facebook advertising tool, we implemented a natural field experiment across Germany, randomly assigning almost 8,000 postal codes to Save the Children fundraising videos or to a pure control. We studied changes in the donation revenue and frequency for Save the Children and other charities by postal code. Our georandomized design circumvented many difficulties inherent in studies based on click-through data, especially substitution and measurement issues. We found that (i) video fundraising increased donation revenue and frequency to Save the Children during the campaign and in the subsequent five weeks; (ii) the campaign was profitable for the fundraiser; and (iii) the effects were similar independent of video content and impression assignment strategy. However, we also found some crowding out of donations to other similar charities or projects. Finally, we demonstrated that click data may be an inappropriate proxy for donations and recommend that managers use careful experimental designs that can plausibly evaluate the effects of advertising on relevant outcomes.
For further information on the design of the study see also: Adena, Maja, & Hager, Anselm (forthcoming). Does online fundraising increase charitable giving? A nationwide field experiment on Facebook. Management Science
Erwartungen an Wirtschaft und Gesellschaft, Zweite Welle - Scientific Use File
Die 2. Welle der Beschäftigtenbefragung „Legitimation of Inequality Over the Life-Span” (LINOS) wurde im Kontext des durch die DFG geförderten Projekts „Strukturelle Bedingungen von Gerechtigkeitseinstellungen“ als Multi-Mode-Befragung (CAPI, PAPI und CAWI) durchgeführt. Die als Langfristpanel angelegte Studie untersucht die Entwicklung von Gerechtigkeitseinstellungen über den Lebensverlauf auf Grundlage eines handlungstheoretisch begründeten, soziologischen Erklärungsansatzes und unter Berücksichtigung der strukturellen Einbindungen in soziale Kontexte.Die 2. Welle der Beschäftigtenbefragung „Legitimation of Inequality Over the Life-Span” (LINOS) wurde im Kontext des durch die DFG geförderten Projekts „Strukturelle Bedingungen von Gerechtigkeitseinstellungen“ als Multi-Mode-Befragung (CAPI, PAPI und CAWI) durchgeführt. Die als Langfristpanel angelegte Studie untersucht die Entwicklung von Gerechtigkeitseinstellungen über den Lebensverlauf auf Grundlage eines handlungstheoretisch begründeten, soziologischen Erklärungsansatzes und unter Berücksichtigung der strukturellen Einbindungen in soziale Kontexte
Characteristics of ChatGPT users from Germany: implications for the digital divide from web tracking data
A major challenge of our time is reducing disparities in access to and effective use of digital technologies, with recent discussions highlighting the role of AI in exacerbating the digital divide. We examine user characteristics that predict usage of the AI-powered conversational agent ChatGPT. We combine behavioral and survey data in a web tracked sample of N=1376 German citizens to investigate differences in ChatGPT activity (usage, visits, and adoption) during the first 11 months from the launch of the service (November 30, 2022). Guided by a model of technology acceptance (UTAUT-2), we examine the role of socio-demographics commonly associated with the digital divide in ChatGPT activity and explore further socio-political attributes identified via stability selection in Lasso regressions. We confirm that lower age and higher education affect ChatGPT usage, but neither gender nor income do. We find full-time employment and more children to be barriers to ChatGPT activity. Using a variety of social media was positively associated with ChatGPT activity. In terms of political variables, political knowledge and political self-efficacy as well as some political behaviors such as voting, debating political issues online and offline and political action online were all associated with ChatGPT activity, with online political debating and political self-efficacy negatively so. Finally, need for cognition and communication skills such as writing, attending meetings, or giving presentations, were also associated with ChatGPT engagement, though chairing/organizing meetings was negatively associated. Our research informs efforts to address digital disparities and promote digital literacy among underserved populations by presenting implications, recommendations, and discussions on ethical and social issues of our findings.A major challenge of our time is reducing disparities in access to and effective use of digital technologies, with recent discussions highlighting the role of AI in exacerbating the digital divide. We examine user characteristics that predict usage of the AI-powered conversational agent ChatGPT. We combine behavioral and survey data in a web tracked sample of N=1376 German citizens to investigate differences in ChatGPT activity (usage, visits, and adoption) during the first 11 months from the launch of the service (November 30, 2022). Guided by a model of technology acceptance (UTAUT-2), we examine the role of socio-demographics commonly associated with the digital divide in ChatGPT activity and explore further socio-political attributes identified via stability selection in Lasso regressions. We confirm that lower age and higher education affect ChatGPT usage, but neither gender nor income do. We find full-time employment and more children to be barriers to ChatGPT activity. Using a variety of social media was positively associated with ChatGPT activity. In terms of political variables, political knowledge and political self-efficacy as well as some political behaviors such as voting, debating political issues online and offline and political action online were all associated with ChatGPT activity, with online political debating and political self-efficacy negatively so. Finally, need for cognition and communication skills such as writing, attending meetings, or giving presentations, were also associated with ChatGPT engagement, though chairing/organizing meetings was negatively associated. Our research informs efforts to address digital disparities and promote digital literacy among underserved populations by presenting implications, recommendations, and discussions on ethical and social issues of our findings
United Nations General Assembly Resolutions: Voting Data and Issue Categories
The dataset contains all resolutions of the United Nations between session 49 (1995/1996) and 78 (2023/2024) until January 2024 as well as newly developed issue categories that allow for in-depth analysis of voting patterns in the United Nations General Assembly.
The issue categories are based on the subjects used by the UN. Metadata for each resolution, such as information on the authorship, as well as corresponding draft resolutions were collected through webscraping and subsequently cleaned from the UN Digital Library website.The dataset contains all resolutions of the United Nations between session 49 (1995/1996) and 78 (2023/2024) until January 2024 as well as newly developed issue categories that allow for in-depth analysis of voting patterns in the United Nations General Assembly.
The issue categories are based on the subjects used by the UN. Metadata for each resolution, such as information on the authorship, as well as corresponding draft resolutions were collected through webscraping and subsequently cleaned from the UN Digital Library website
European Parliament Election Study 2014, Voter Study, First Post-Election Survey
The EES 2014 Post-Election Survey was implemented in a cooperative arrangement between the European Election Studies Association (EES-A) and the European Parliament (EP). The dataset is a combination of two sets of questions: Items marked with ´qp´ in the variable name are financed by and account for the EP; items marked with ´qpp´ in the variable name are financed by and account for the EES-A.
1. Voting: party choice and turnout: participation in the European Parliament elections; party preference; party voted for at the (General Election); if there was a general election tomorrow, which party would be voted for; how probable voting for selected parties; reason for (not)voting; time of vote decision; main reasons to vote and not to vote.
2. Party ID: closeness to any particular party.
3. Engagement and mobilization: watch a program about the election on television, read about the election in a newspaper, talk to friends or family about the election, attend a public meeting or rally about the election, look into a website concerned with the election; contacted by a candidate or party organization during the election campaign; interest in campaign; interest in local, national and EU politics; participated in a demonstration.
4. Media Usage: how often following the news; newspaper read and frequency of reading.
5. Institutions: European Parliament takes into consideration the concerns of European citizens; trust in the EU institutions; trust national parliament; important which candidates win seats and become MEPs in the European Parliament elections; important which political party gained the most seats in the European Parliament elections; the national Parliament takes into consideration the concerns of citizens; politics seems too complicated.
6. EU integration: country’s membership of EU is a good or bad thing; respondent´s attitude to European unification; perception of party regarding EU unification; attitudes towards enlargement of the European Union; confidence that EU decisions will be in the interest of country; country´s support for Member State facing severe economic and financial difficulties; EU authority over members states.
7. Value orientations: self-placement and placement of parties on left-right continuum; state regulation and control of the market; redistribution of wealth; taxes and public spending; same-sex marriage; civil liberties; immigration; environment.
8. Domestic and European issues: most important problems; level problem mainly dealt with; most appropriate level to deal with problem; economy of the country is better compared to 12 months ago; general economic situation in the country over the next 12 months; direction country and the EU.
9. Representation: asessement of government’s records; asessement of EU institutions records; own voice counts in the European Union; own voice counts in the country.
Severity of economic crisis: unemployment of household member; own household experienced a decrease in income.
10. Knowledge-test and experience: Switzerland is a member of EU; every country in EU elects the same number of representatives to the European Parliament; name of Head of government and party of Head of government; number of members of National parliament.
11. European party group or political party which supports the nomination of the three candidates for President of the next European Commission.
12. Attribution of responsibility and evaluation of performance: responsibility of national government, EU, IMF and the banks for the current economic conditions.
13. Demographics: trade union membership; age at completion of full-time education; gender; age; current marital status; current work situation; occupational sector; main occupation; current job; social class; degree of urbanisation; residence (number of years); religious denomination; attendance of religious services; number of people living in household (size of household); household composition; difficulty in paying bills; internet use.
Additionally coded: respondent id; country; region; size of locality; date and length of interview; nationality; language of interview; respondent cooperation; number of persons present during the interview.
Weighting factors: sample weight per country; political weight; political weight actual EP voters only.EES 2014 Post-Election Survey ist eine Kooperation zwischen der European Election Studies Association (EES-A) und dem Europäischen Parlament (EP). Der Datensatz ist eine Kombination zweier Fragenblöcke: Items, die im Namen der Variablen mit ´qp´ beginnen, wurden vom Europäischen Parlament finanziert und verantwortet; Items, die im Namen der Variablen mit ´qpp´ beginnen, wurden von der EES-A finanziert und verantwortet.
Wahlverhalten. Allgemeine politische Einstellungen und Verhalten. Politische Parteien. Mediennutzung. Institutionen. EU-Integration. Werteorientierung. Politisches Wissen.
Themen: 1. Wahlverhalten: Beteiligung an der Europawahl; Parteipräferenz und Wahlverhalten; Zeitpunkt der Wahlentscheidung; Gründe für die Beteiligung an der Europawahl; Politikfelder, die zur Wahlbeteiligung geführt haben; Zeitpunkt der Entscheidung gegen eine Beteiligung an der Europawahl und Gründe für diese Entscheidung; ausreichende Informiertheit vor der Wahlentscheidung; nationale Wahl: Beteiligung an der letzten nationalen Wahl und Wahlverhalten; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Einschätzung der Wahrscheinlichkeit ausgewählte Parteien zu wählen.
2. Parteiidentifikation: Parteinähe und Parteiidentifikation.
3. Engagement und Mobilisierung: Häufigkeit der Rezeption von Fernsehprogrammen über die Europawahlen, des Lesens von Zeitungsartikeln über die Europawahlen, von Gesprächen im Freundeskreis über die Europawahlen, der Teilnahme an öffentlichen Versammlungen zu den Europawahlen und der Intenetnutzung für Informationen über die Europawahlen; während des Wahlkampfs von einem Kandidaten oder einer Parteiorganisation kontaktiert worden; Teilnahme an einer Demonstration; Interesse an nationaler, lokaler und Europäischer Politik.
4. Mediennutzung: Rezeption von Wahlkampagnen zur Europawahl in den Medien; Rezeptionshäufigkeit von Nachrichtensendungen im Fernsehen, im Internet und in der Tageszeitung; gelesene Zeitungen und Häufigkeit pro Woche.
5. Institutionen: EU-Institutionenvertrauen; Europäisches Parlament kümmert sich um die Angelegenheiten der europäischen Bürger; Verbundenheit mit dem eigenen Land und mit Europa; Wichtigkeit des Kandidaten, der einen Sitz gewinnt und MEP im Europäischen Parlament wird; Wichtigkeit der politischen Partei, die die meisten Sitze in den Europäischen Parlamentswahlen gewinnt; Politikinteresse; Vertrauen in das nationale Parlament; nationales Parlament kümmert sich um die Angelegenheiten der Bürger; Kompliziertheit von Politik und Regierung.
6. EU-Integration: Identifikation als EU-Bürger; Mitgliedschaft des eigenen Landes als gute Sache; Meinung zu finanzieller Unterstützung von EU-Mitgliedsstaaten in wirtschaftlichen und finanziellen Schwierigkeiten durch das eigene Land; Einstellung zur EU-Erweiterung; Einstellung zum Einfluss der EU auf die EU-Mitgliedsstaaten; Position des Befragten und wahrgenommene Position von Parteien hinsichtlich der Europäischen Einigung (Skalometer); ´objektive´ Einstufung von Parteien hinsichtlich der Europäischen Einigung (durchschnittliche Einstufung durch die Befragten je Land).
7. Werteorientierung: Selbsteinstufung und Einstufung von Parteien auf einem Links-Rechts-Kontinuum; ´objektive´ Einstufung von Parteien auf einem Links-Rechts-Kontinuum (durchschnittliche Einstufung durch die Befragten je Land); Einstellungen in Bezug auf: staatliche Regulierung und Marktkontrolle, Umverteilung von Reichtum, Steuererhöhungen und öffentliche Ausgaben, gleichgeschlechtliche Ehen, Einschränkung von Bürgerrechten, Einwanderungspolitik, Priorität von Umwelt oder Wirtschaftswachstum.
8. Inländische und Europäische Angelegenheiten: Wichtigste politische Streitfragen; derzeitige und präferierte Entscheidungsebene (lokale bzw. regionale, nationale oder europäische Ebene); Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage des Landes im Vergleich zum Vorjahr; erwartete wirtschaftliche Entwicklung des Landes (Konjunkturerwartung); Entwicklungsrichtung des Landes und der EU.
9. Repräsentation: Bewertung der Leistungen der nationalen Regierung und der Leistungen von EU-Institutionen; Auswirkungen der Wirtschaftskrise: Arbeitslosigkeit des Befragten oder eines Haushaltsmitglieds; eigene Stimme zählt in der Europäischen Union und im eigenen Land.
10. Politisches Wissen: Schweiz ist Mitglied der EU; jedes EU-Land wählt dieselbe Anzahl von Vertretern in das Europäische Parlament; Kennntnis der Anzahl der Mitglieder der nationalen Regierung; Kenntnis des Namens des Regierungsoberhauptes und dessen Parteizugehörigkeit; Kenntnis der unterstützenden Partei oder Parteigruppe der drei Kandidaten für die Präsidentschaft der nächsten Europäischen Kommission.
11. Verantwortlichkeit: Grad der Verantwortlichkeit von nationaler Regierung, EU, IMF und Banken für die derzeitige Wirtschaftslage.
12. Demographie: Geschlecht; Alter; derzeitige bzw. frühere Berufstätigkeit; berufliche Stellung; Staatsangehörigkeit (Migrationshintergrund); Familienstand; Alter bei Ende der Schulbildung; Urbanisierungsgrad; Anzahl der Personen im Haushalt ab 15 Jahren, der Kinder unter 10 Jahren und von 10 bis 14 Jahren (Haushaltszusammensetzung); Haushaltsgröße; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter; Besitz von abbezahltem bzw. abzuzahlendem Haus- oder Wohnungseigentum; finanzielle Sschwierigkeiten im letzten Jahr; Selbsteinschätzung der sozialen Schichtzugehörigkeit (Skalometer); Selbstverortung des Haushalts zur Arbeiterklasse, Mittelschicht oder Oberschicht der Gesellschaft; Internetnutzungshäufigkeit (zuhause, Arbeitsplatz, Schule, Universität, Internetcafe etc.); Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt.
Zusätzlich verkodet wurde: Land; Region; Ortsgröße; Interviewsprache; Interviewdatum; Interviewbeginn und Interviewdauer; Anwesenheit weiterer Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Gewichtungsfaktoren
CILS4EU Campus Use File
The Campus Use File is available to all undergraduate and graduate students, provided they are supervised or taught by a senior researcher with an institutional affiliation. Like the Scientific Use File (SUF; ZA 5656: Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries (CILS4EU) - Reduced version), the Campus Use File CUF contains the data from Germany, England, the Netherlands and Sweden. There are some major differences between the SUF (ZA 5656: Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries (CILS4EU) - Reduced version) and CUF of the CILS4EU data. First, the CUF consists of a subsample of the CILS4EU sample. Second, certain variables from the SUF are not included in the CUF. Lastly, certain variables in the CUF are modified versions of variables included in the SUF. For more information, see the study documentation. Despite these modifications, which were necessary for data protection reasons, the CUF is a great tool for students to learn about and practice data analysis with real-world data. Since it contains three waves, it is especially well suited for learning about longitudinal data analysis. The CUF also contains social network data on classroom networks in waves one and two. These can be used for social network analysis. The CUF further includes extensive documentation materials, so students and teachers have all the information that is important for data analyses at their disposal. Lastly, due to the thematic focus on the integration of children of immigrants, the CUF data can be used by students to develop and work on research questions in the area of migration and integration.The CUF contains the following data sets:
CUF-version of the wave one youth friends data set. It contains data on several characteristics of up to five of the respondent’s best friends and the respondent’s interaction with them.
CUF-version of the wave one youth main data set, which corresponds to the biggest portion of the interview. It contains respondent’s answers to a broad range of questions covering sociodemographic information, structural, cultural, and social integration, and well-being.
CUF-version of the wave two youth classmates data set. Similar to the wave one procedure, each student nominated others in their class for a number of different criteria.
CUF-version of the wave two youth main data set, which corresponds to the biggest portion of the interview. It contains respondent’s answers to a broad range of questions covering sociodemographic information, structural, cultural, and social integration, and well-being.
CUF-version of the wave three youth friends data set. It contains data on ethnic and educational background of up to three of the respondent’s best friends.
CUF-version of the wave three youth main data set, which corresponds to the biggest portion of the interview. It contains respondent’s answers to a broad range of questions covering sociodemographic information, structural, cultural, and social integration, and well-being.
CUF-version of the tracking data set. It contains general sample information and the participation status for all three waves.Der Campus Use File CUF des CILS4EU Projektes steht allen Studierenden und Doktoranden zur Verfügung, sofern sie von einem Senior Researcher mit institutioneller Anbindung betreut oder unterrichtet werden. Der Campus Use File CUF enthält wie der Scientific Use File (SUF; ZA 5656: Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries (CILS4EU) - Reduced version) die Daten aus Deutschland, England, den Niederlanden und Schweden. Es gibt jedoch einige wesentliche Unterschiede zwischen dem Scientific Use File (SUF; ZA 5656: Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries (CILS4EU) - Reduced version) und dem CUF der CILS4EU-Daten. Erstens besteht das CUF aus einer Teilstichprobe der CILS4EU-Stichprobe. Zweitens sind bestimmte Variablen aus dem SUF nicht im CUF enthalten. Und schließlich sind bestimmte Variablen im CUF modifizierte Versionen von Variablen, die im SUF enthalten sind. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation der Studie. Trotz dieser Änderungen, die aus Gründen des Datenschutzes notwendig waren, ist die CUF ein hervorragendes Instrument für Studenten, um die Datenanalyse mit realen Daten kennenzulernen und zu üben. Da es drei Wellen enthält, ist es besonders gut geeignet, um die Analyse von Längsschnittdaten zu erlernen. Das CUF enthält auch soziale Netzwerkdaten zu Klassenzimmernetzwerken in den Wellen eins und zwei. Diese können für die Analyse sozialer Netzwerke verwendet werden. Das CUF enthält außerdem umfangreiches Dokumentationsmaterial, so dass Studierenden und Lehrenden alle für die Datenanalyse wichtigen Informationen zur Verfügung stehen. Schließlich können die CUF-Daten aufgrund des thematischen Schwerpunkts auf der Integration von Migrantenkindern von den Studierenden zur Entwicklung und Bearbeitung von Forschungsfragen im Bereich der Migration und Integration genutzt werden.Das CILS4EU Campus Use File enthält die folgenden Datensätze:
CUF-Version des Datensatzes für Jugendfreunde der ersten Welle. Er enthält Daten zu verschiedenen Merkmalen von bis zu fünf der besten Freunde des Befragten und der Interaktion des Befragten mit ihnen.
CUF-Version des Hauptdatensatzes für Jugendliche der ersten Welle, der den größten Teil des Interviews ausmacht. Er enthält die Antworten der Befragten auf ein breites Spektrum von Fragen zu soziodemografischen Informationen, struktureller, kultureller und sozialer Integration sowie zum Wohlbefinden.
CUF-Version des Datensatzes der Klassenkameraden von Jugendlichen aus Welle zwei. Ähnlich wie bei der ersten Welle nominierte jeder Schüler andere in seiner Klasse nach einer Reihe verschiedener Kriterien.
CUF-Version des Jugend-Hauptdatensatzes der zweiten Welle, der den größten Teil des Interviews ausmacht. Er enthält die Antworten der Befragten auf ein breites Spektrum von Fragen zu soziodemografischen Informationen, struktureller, kultureller und sozialer Integration sowie zum Wohlbefinden.
CUF-Version des Datensatzes ´Jugendfreunde´ der dritten Welle. Er enthält Daten zum ethnischen und Bildungshintergrund von bis zu drei der besten Freunde des Befragten.
CUF-Version des Hauptdatensatzes für Jugendliche der dritten Welle, der den größten Teil der Befragung ausmacht. Er enthält die Antworten der Befragten auf ein breites Spektrum von Fragen zu soziodemografischen Informationen, struktureller, kultureller und sozialer Integration sowie zum Wohlbefinden.
CUF-Version des Tracking-Datensatzes. Sie enthält allgemeine Stichprobeninformationen und den Teilnahmestatus für alle drei Wellen