GESIS Archive
Not a member yet
7693 research outputs found
Sort by
Food for Justice: Power, Politics, and Food Inequalities in a Bioeconomy (Berlin, 2020)
Food for Justice untersucht die sozial-ökologische Transformation von Ernährungs- und Agrarsystemen durch soziale Mobilisierungen, die soziale Ungleichheiten im Ernährungssystem aus einer intersektionalen Perspektive bekämpfen. Im Fokus der Forschung stehen soziale Mobilisierungen und Innovationen, die sich für Ernährungsgerechtigkeit engagieren. Ein wichtiger Teil des Forschungsprojektes ist die vergleichende Untersuchung von Ernährungsbewegungen in Brasilien und in Deutschland. Hierzu wird ein Multimethod-Ansatz genutzt, wobei neben qualitativen Methoden (Dokumentenanalysen, teilnehmende Beobachtungen, qualitative Interviews) auch mehrere Protestbefragungen durchgeführt wurden.
Für die Untersuchung von Ernährungsbewegungen in Deutschland wurde die Demonstration "Wir haben es satt!" organisiert von der Koalition "Meine Landwirtschaft" befragt. Die Demonstration findet seit 2011 jährlich anlässlich der Grünen Woche in Berlin statt. Im Rahmen des Projektes wurden 2020 und 2024 Protestbefragungen durchgeführt. Dabei wurde sich an dem Konzept "Caught in the act" von Klandermanns (2011), das vom Institut für Protest und Bewegungsforschung an die Bedingungen in Deutschland angepasst wurde, orientiert. Dieses Konzept gewährleistet eine Zufallsauswahl der Teilnehmenden an einer Protestveranstaltung. Es wurden Fragen aus einem Kernfragebogen genutzt, die die Vergleichbarkeit mit anderen Protestbefragungen sicherstellen. Weiterhin wurden spezifische Fragen über das Forschungsprojekt Food for Justice entwickelt.
Insbesondere die folgenden zwei Forschungsfragen leiteten die Untersuchung:
• Was sind die zentralen Gerechtigkeitsforderungen, die Bürger*innen und Verbraucher*innen dazu mobilisieren, Ernährungsungleichheiten anzuprangern und alternative Ernährungspolitiken in verschiedenen Weltregionen zu fordern?
• Welches Wissen und welche Technologien, die darauf abzielen, Ernährungsungleichheiten zu überwinden und ökologische, faire und demokratische Ernährungspolitik zu gestalten, finden sich inder Ernährungsbewegung?
Neben soziodemografischen Merkmalen der Protestierenden wurden ihre politische Praxis, ihre Forderungen sowie ihre Praktiken im Umgang mit Lebensmitteln abgefragt. In Anlehnung an das Konzept der Ernährungssysteme (Food System) (Goody 1982), umfassen diese sowohl die Ernährungspraktiken im Haushalt als auch die Produktion von Lebensmitteln im Eigenanbau und/oder in einem landwirtschaftlichen Betrieb, die Vermarktung, und die Praktiken im Umgang mit Lebensmittelresten.
Die Befragung wurde unter Nutzung des Onlinebefragungstools LimeSurvey sowohl in persönlichen Interviews (CAPI) als auch für eine Webbefragung (CAWI) eingesetzt.Food for Justice untersucht die sozial-ökologische Transformation von Ernährungs- und Agrarsystemen durch soziale Mobilisierungen, die soziale Ungleichheiten im Ernährungssystem aus einer intersektionalen Perspektive bekämpfen. Im Fokus der Forschung stehen soziale Mobilisierungen und Innovationen, die sich für Ernährungsgerechtigkeit engagieren. Ein wichtiger Teil des Forschungsprojektes ist die vergleichende Untersuchung von Ernährungsbewegungen in Brasilien und in Deutschland. Hierzu wird ein Multimethod-Ansatz genutzt, wobei neben qualitativen Methoden (Dokumentenanalysen, teilnehmende Beobachtungen, qualitative Interviews) auch mehrere Protestbefragungen durchgeführt wurden.
Für die Untersuchung von Ernährungsbewegungen in Deutschland wurde die Demonstration "Wir haben es satt!" organisiert von der Koalition "Meine Landwirtschaft" befragt. Die Demonstration findet seit 2011 jährlich anlässlich der Grünen Woche in Berlin statt. Im Rahmen des Projektes wurden 2020 und 2024 Protestbefragungen durchgeführt. Dabei wurde sich an dem Konzept "Caught in the act" von Klandermanns (2011), das vom Institut für Protest und Bewegungsforschung an die Bedingungen in Deutschland angepasst wurde, orientiert. Dieses Konzept gewährleistet eine Zufallsauswahl der Teilnehmenden an einer Protestveranstaltung. Es wurden Fragen aus einem Kernfragebogen genutzt, die die Vergleichbarkeit mit anderen Protestbefragungen sicherstellen. Weiterhin wurden spezifische Fragen über das Forschungsprojekt Food for Justice entwickelt.
Insbesondere die folgenden zwei Forschungsfragen leiteten die Untersuchung:
• Was sind die zentralen Gerechtigkeitsforderungen, die Bürger*innen und Verbraucher*innen dazu mobilisieren, Ernährungsungleichheiten anzuprangern und alternative Ernährungspolitiken in verschiedenen Weltregionen zu fordern?
• Welches Wissen und welche Technologien, die darauf abzielen, Ernährungsungleichheiten zu überwinden und ökologische, faire und demokratische Ernährungspolitik zu gestalten, finden sich inder Ernährungsbewegung?
Neben soziodemografischen Merkmalen der Protestierenden wurden ihre politische Praxis, ihre Forderungen sowie ihre Praktiken im Umgang mit Lebensmitteln abgefragt. In Anlehnung an das Konzept der Ernährungssysteme (Food System) (Goody 1982), umfassen diese sowohl die Ernährungspraktiken im Haushalt als auch die Produktion von Lebensmitteln im Eigenanbau und/oder in einem landwirtschaftlichen Betrieb, die Vermarktung, und die Praktiken im Umgang mit Lebensmittelresten.
Die Befragung wurde unter Nutzung des Onlinebefragungstools LimeSurvey sowohl in persönlichen Interviews (CAPI) als auch für eine Webbefragung (CAWI) eingesetzt
SCoRE - Sub-national Context and Radical Right Support in Europe
The data for the research project SCORE – Sub-national Context and Radical Right Support in Europe was collected in 2017. The research project focuses on analysing the causes and effects of sub-national differences in support for the radical right in Germany with the aim of improving the existing patterns.
The survey evaluated opinions and attitudes on a range of topics, including Euroscepticism, right-wing populism, attitudes towards Islam, globalisation, political identification and participation. The dataset was collected as part of the German component of the transnational project Sub-National Context and Radical Right Support in Europe (SCoRE), which involves France, Germany, the Netherlands and the United Kingdom. The online survey was conducted by infratest dimap (N=25976).
Further information can be found at: https://www.score.uni-mainz.de/Right-left political self-assessment; satisfaction with local politics; interest in politics; understanding of politics and political effectiveness; far-right/populist attitudes; scepticism towards the European Union (EU), attitudes towards EU membership; perceived cultural threat from immigration; increase in crime due to immigration; perceived economic threat from immigration; threat to welfare state due to immigration; party voting; authoritarian attitudes; prejudices against Islam; conservative attitudes and values; traditional gender roles, homosexuality; perception of ethnic diversity in neighbourhood; Intergroup contact, contact with ethnic minority groups in everyday life, relationship with these groups, integration of ethnically diverse groups in circle of friends and family; party identification; economic right-left assessment; attitudes towards globalisation; welfare chauvinism; media consumption, news; relative deprivation; life satisfaction; Moreno scale (attachment to place of residence, region, federal state, country, EU); Housing situation; distance between place of birth and current place of residence; infrastructure and environmental aspects; local disintegration; perception of changes in the neighbourhood; feeling of regional exclusion, segregation, marginalisation; voluntary work; political participation; turnout and voting behaviour in the last federal election.
Demographics: gender; year of birth; age; education; employment; occupational status; federal state; nationality; place of birth; parents´ place of birth; religious affiliation.
Additionally coded: Interrogator (device).Die (Online-)Umfragedaten des Forschungsprojekts ´SCORE - Sub-national Context and Radical Right Support in Europe´ wurden im Jahr 2017 erhoben. Die Untersuchung konzentriert sich auf die Analyse der Ursachen und Auswirkungen subnationaler Unterschiede hinsichtlich der Unterstützung für die radikale Rechte in Deutschland.
Im Rahmen der Umfrage wurden Meinungen und Einstellungen zu einer Reihe von Themen erfragt, darunter Euroskeptizismus, Rechtspopulismus, Einstellungen zum Islam, Globalisierung sowie politische Identifikation und Partizipation. Der Datensatz wurde als deutsche Komponente des länderübergreifenden Projekts ´Sub-National Context and Radical Right Support in Europe (SCoRE)´ erhoben, an dem Frankreich, Deutschland, die Niederlande und das Vereinigte Königreich beteiligt sind. Die Online-Umfrage wurde von infratest dimap durchgeführt (N=25976).
Für weitere Informationen besuchen Sie: https://www.score.uni-mainz.de/Politische Rechts-Links Selbsteinschätzung; Zufriedenheit mit lokaler Politik; Politikinteresse; Politikverständnis und politische Wirksamkeit; rechtsextreme/-populistische Einstellungen; Skepsis gegenüber Europäischer Union (EU), Einstellungen zur EU-Mitgliedschaft; kulturelle Bedrohungswahrnehmung durch Zuwanderung; Kriminalität durch Zuwanderung; ökonomische Bedrohungswahrnehmung durch Zuwanderung; Bedrohung des Sozialstaats durch Zuwanderung; Parteiwahl; autoritaristische Einstellungen; Vorurteile gegenüber dem Islam; konservative Einstellungen und Werte; traditionelle Geschelchterrollenverhältnisse, Homosexualität; Wahrnehmung ethnischer Vielfalt im Wohngebiet; Intergruppenkontakt, Kontakt zu ethnischen Minderheitsgruppen im Alltag, Beziehung zu diesen Gruppen, Integration ethnisch diverser Gruppen in Freundeskreis und Familie; Parteidentifikation; ökonomische Rechts-Linkseinschätzung; Einstellungen zur Globalisierung; Wohlfahrtschauvinismus; Medienkonsum, Nachrichten; relative Deprivation; Lebenszufriedenheit; Moreno-Skala (Verbundenheit mit Wohnort, Region, Bundesland, Land, EU); Wohnsituation, Entfernung Geburtsort und aktueller Wohnort, Infrastruktur und ökologische Aspekte, lokale Desintegration, Wahrnehmung eines Wandels in der Nachbarschaft, Gefühl der regionalen Ausgrenzung, Segregation, Marginalisierung; Ehrenamt; politische Partizipation; Wahlbeteiligung und Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl.
Demographie: Geschlecht; Geburtsjahr; Alter; Schulbildung; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; Bundesland; Staatsangehörigkeit; Geburtsort; Geburtsort Eltern; religiöse Zugehörigkeit.
Zusätzlich verkodet wurde: Abfragegerät (Device)
SCoRE - Sub-national Context and Radical Right Support in Europe - Geo-referenced Data
The data for the research project SCORE – Sub-national Context and Radical Right Support in Europe was collected in 2017. The research project focuses on analysing the causes and effects of sub-national differences in support for the radical right in Germany with the aim of improving the existing patterns.
The survey evaluated opinions and attitudes on a range of topics, including Euroscepticism, right-wing populism, attitudes towards Islam, globalisation, political identification and participation. The dataset was collected as part of the German component of the transnational project Sub-National Context and Radical Right Support in Europe (SCoRE), which involves France, Germany, the Netherlands and the United Kingdom. The online survey was conducted by infratest dimap (N=25976).
Another aim of the survey is to analyse the data at a small-scale regional level. To this end, the datasets were categorised into a regional structure during data processing. Based on the respondents´ address data, geocodes (meridians and parallel arcs) were assigned to each data set using the offline software Map&Market premium. The data records were located within a regional radius defined by the Federal Statistical Office on the basis of the previously determined geocodes. For this purpose, a number of 362,000 grid cells with a size of one square kilometre were used. Grid cells in which the number of respondents was less than six were aggregated to avoid the possibility of re-identification. In accordance with the provisions of the German Data Protection Act, address data and survey data were kept separate at all times during the process and all process steps were supervised by infratest dimap´s data protection officer. In particular, data protection was ensured by mapping addresses and geocodes completely offline.
The sample was adjusted to the demographic structures of the universe derived from official statistics. The current population extrapolation and the current “Mikrozensus” of the Federal Statistical Office were used as the data basis. Population distributions are generally adjusted for regional criteria such as Nielsen regions and municipality size classes (BIK10), as well as region (East/West), age groups, gender and educational attainment.
Further information can be found at: https://www.score.uni-mainz.de/Right-left political self-assessment; satisfaction with local politics; interest in politics; understanding of politics and political effectiveness; far-right/populist attitudes; scepticism towards the European Union (EU), attitudes towards EU membership; perceived cultural threat from immigration; increase in crime due to immigration; perceived economic threat from immigration; threat to welfare state due to immigration; party voting; authoritarian attitudes; prejudices against Islam; conservative attitudes and values; traditional gender roles, homosexuality; perception of ethnic diversity in neighbourhood; Intergroup contact, contact with ethnic minority groups in everyday life, relationship with these groups, integration of ethnically diverse groups in circle of friends and family; party identification; economic right-left assessment; attitudes towards globalisation; welfare chauvinism; media consumption, news; relative deprivation; life satisfaction; Moreno scale (attachment to place of residence, region, federal state, country, EU); Housing situation; distance between place of birth and current place of residence; infrastructure and environmental aspects; local disintegration; perception of changes in the neighbourhood; feeling of regional exclusion, segregation, marginalisation; voluntary work; political participation; turnout and voting behaviour in the last federal election.
Demographics: gender; year of birth; age; education; employment; occupational status; federal state; nationality; place of birth; parents´ place of birth; religious affiliation.
Georeferenced data: Data were located within a regional radius provided by the Federal Statistical Office using geocodes (grid cells).
Additionally coded: Interrogator (device).Die (Online-)Umfragedaten des Forschungsprojekts ´SCORE - Sub-national Context and Radical Right Support in Europe´ wurden im Jahr 2017 erhoben. Die Untersuchung konzentriert sich auf die Analyse der Ursachen und Auswirkungen subnationaler Unterschiede hinsichtlich der Unterstützung für die radikale Rechte in Deutschland.
Im Rahmen der Umfrage wurden Meinungen und Einstellungen zu einer Reihe von Themen erfragt, darunter Euroskeptizismus, Rechtspopulismus, Einstellungen zum Islam, Globalisierung sowie politische Identifikation und Partizipation. Der Datensatz wurde als deutsche Komponente des länderübergreifenden Projekts ´Sub-National Context and Radical Right Support in Europe (SCoRE)´ erhoben, an dem Frankreich, Deutschland, die Niederlande und das Vereinigte Königreich beteiligt sind. Die Online-Umfrage wurde von infratest dimap durchgeführt (N=25976).
Um eine Analyse auf kleinräumiger regionaler Ebene zu ermöglichen, wurde dem Datensatz, basierend auf den Adressdaten der Befragten, mit Hilfe der Offline-Software Map&Market premium Geocodes (Meridiane und Parallelbögen) zugeordnet.
Die Georeferenzierung erfolgte innerhalb eines vom Statistischen Bundesamt vorgegebenen regionalen Radius. Dazu wurde eine Anzahl von 362.000 Rasterzellen mit einer Größe von einem Quadratkilometer verwendet. Rasterzellen, in denen die Anzahl der Befragten unter sechs lag, wurden aggregiert, um die Möglichkeit einer Re-Identifizierung zu verringern. Gemäß den Bestimmungen des deutschen Datenschutzrechts wurden Adressdaten und Befragungsdaten zu jedem Zeitpunkt des Prozesses getrennt gehalten und alle Prozessschritte durch die Datenschutzbeauftragten von infratest dimap begleitet. Der Datenschutz wurde insbesondere durch die vollständige Offline-Darstellung von Adress- und Geocodes gewährleistet.
Die Stichprobe wurde an die aus der amtlichen Statistik abgeleiteten demografischen Strukturen der deutschen Grundgesamtheit angepasst. Als Datengrundlage wurden die seinerzeit aktuelle Bevölkerungsfortschreibung sowie der aktuelle Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes herangezogen. Die Bevölkerungsverteilungen wurden den regionalen Kriterien wie den Nielsen-Regionen und Gemeindegrößenklassen (BIK10) sowie nach Region (Ost/West), Altersgruppen, Geschlecht und Schulbildung angepasst.
Für weiterführende Informationen besuchen Sie: https://www.score.uni-mainz.de/Politische Rechts-Links Selbsteinschätzung; Zufriedenheit mit lokaler Politik; Politikinteresse; Politikverständnis und politische Wirksamkeit; rechtsextreme/-populistische Einstellungen; Skepsis gegenüber Europäischer Union (EU), Einstellungen zur EU-Mitgliedschaft; kulturelle Bedrohungswahrnehmung durch Zuwanderung; Kriminalität durch Zuwanderung; ökonomische Bedrohungswahrnehmung durch Zuwanderung; Bedrohung des Sozialstaats durch Zuwanderung; Parteiwahl; autoritaristische Einstellungen; Vorurteile gegenüber dem Islam; konservative Einstellungen und Werte; traditionelle Geschelchterrollenverhältnisse, Homosexualität; Wahrnehmung ethnischer Vielfalt im Wohngebiet; Intergruppenkontakt, Kontakt zu ethnischen Minderheitsgruppen im Alltag, Beziehung zu diesen Gruppen, Integration ethnisch diverser Gruppen in Freundeskreis und Familie; Parteidentifikation; ökonomische Rechts-Linkseinschätzung; Einstellungen zur Globalisierung; Wohlfahrtschauvinismus; Medienkonsum, Nachrichten; relative Deprivation; Lebenszufriedenheit; Moreno-Skala (Verbundenheit mit Wohnort, Region, Bundesland, Land, EU); Wohnsituation, Entfernung Geburtsort und aktueller Wohnort, Infrastruktur und ökologische Aspekte, lokale Desintegration, Wahrnehmung eines Wandels in der Nachbarschaft, Gefühl der regionalen Ausgrenzung, Segregation, Marginalisierung; Ehrenamt; politische Partizipation; Wahlbeteiligung und Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl.
Demographie: Geschlecht; Geburtsjahr; Alter; Schulbildung; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; Bundesland; Staatsangehörigkeit; Geburtsort; Geburtsort Eltern; religiöse Zugehörigkeit.
Georeferenzierte Daten: Anhand von Geo-Codes wurden die Daten innerhalb eines vom Statistischen Bundesamt zur Verfügung gestellten regionalen Radius verortet (Rasterzellen).
Zusätzlich verkodet wurde: Abfragegerät (Device)
The Impact of the Coronavirus Pandemic on Basic Work \u2013 BasiC
The Institute for Employment and Employability (IBE) at the University for Economics and Society Ludwigshafen has conducted a study on the topic of grassroots work in four selected industries as part of the BMBF framework programme ‘Understanding Society - Shaping the Future’ in the guideline for funding projects on the topic of ‘Social Impact of the Corona Pandemic - Research for Integration, Participation and Renewal’.
The aim of the project was to develop concepts and recommendations, taking into account key trends in the world of work and the implications of the coronavirus pandemic, in order to achieve good working conditions and increased appreciation in grassroots work in the long term. In the survey period from 7 February 2024 to 29 February 2024, full-time or part-time working people aged 18-65 from the healthcare, gardening and landscaping, household-related services, hotel and catering industries were surveyed in online interviews (CAWI). The respondents were selected using a quota sample from two online access panels (Meinungsplatz 279, Mingle 240) as well as distributors from the Rhine-Neckar metropolitan region and interview partners from the qualitative study.Impact of the pandemic on the company (scale); positive or negative impact on day-to-day business in the company; positive or negative impact on the work of basic workers in the company; changes resulting from the coronavirus pandemic that still apply today; current main requirements for basic workers; changes to the selected requirements as a result of the COVID-19 pandemic; appreciation of basic workers in the company; assessment of the effectiveness of selected measures to increase appreciation of basic workers in the company; appreciation of basic workers in society; assessment of the effectiveness of selected measures to increase appreciation of basic workers in society; appreciation of basic workers in politics; assessment of the effectiveness of selected measures to increase appreciation of basic workers in politics; change in appreciation in companies, society and politics due to the corona pandemic; assessment of the support for basic workers in the company; assessment of the effectiveness of changes to individual aspects of working conditions to promote motivation and identification with the company; assessment of the effectiveness of changes to individual aspects of working conditions to promote health and well-being; assessment of the effectiveness of changes to individual aspects of working conditions to increase qualifications and skills; positive or negative changes due to the corona pandemic on the organisation of working conditions for basic workers in the company; assessment of external support for basic workers as sufficient; assessment of the effectiveness of individual measures to improve the support of basic workers at an external level; positive or negative changes due to the corona pandemic on the support of basic workers at an external level; expected effects of digitalisation in the area of basic work; digital tools most frequently used by basic workers; main opportunities of digitalisation for basic workers; risks of digitalisation for basic workers; changes in digitalisation with regard to basic work due to the coronavirus pandemic; shortage of skilled workers in the company; shortage of skilled workers in the area of basic work in the company; measures taken by the company to deal with the shortage of skilled workers; advantages of a ‘staff mix’ of skilled and unskilled workers; challenges of a ‘staff mix’ of skilled and unskilled workers.
Demography: Age (classified); sex; branch; function in the company; qualified professional qualification required for current position.
Additionally coded was: Date of interview; time of the beginning of the interview; duration of the interview.Das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen hat im Rahmen des BMBF-Rahmenprogramms „Gesellschaft verstehen – Zukunft gestalten“ in der Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Gesellschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie – Forschung für Integration, Teilhabe und Erneuerung“ eine Untersuchung zum Thema Basisarbeit in vier ausgewählten Fokusbranchen durchgeführt. Ziel des Projekts war die Entwicklung von Konzepten und Empfehlungen unter Berücksichtigung zentraler Trends in der Arbeitswelt und der Implikationen der Corona-Pandemie, um nachhaltig gute Arbeitsbedingungen und erhöhte Wertschätzung in der Basisarbeit zu erreichen. Im Erhebungszeitraum 07.02.2024 bis 29.02.2024 wurden Vollzeit- oder Teilzeit berufstätige Personen im Alter von 18-65 Jahren aus den Branchen Gesundheitswirtschaft, Garten- und Landschaftsbau, haushaltsnahe Dienstleistungen, Hotel- und Gaststättengewerbe in Onlineinterviews (CAWI) befragt. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine Quotenstichprobe aus zwei Online-Access-Panels (Meinungsplatz 279, Mingle 240) sowie Verteiler der Metropolregion-Rhein-Neckar und Interviewpartner der qualitativen Studie.Einfluss der Pandemie auf die Branche (Skala); positive oder negative Auswirkungen auf das Tagesgeschäft im Betrieb; positive oder negative Auswirkungen auf die Tätigkeit von Basisarbeitenden im Betrieb; aus der Corona-Pandemie resultierende Veränderungen, die noch heute Bestand haben; aktuelle Hauptanforderungen an Basisarbeitende; Veränderung der ausgewählten Anforderungen durch die Corona-Pandemie; Wertschätzung der Basisarbeitenden im Betrieb; Bewertung der Wirksamkeit einzelner Maßnahmen zur Erhöhung der Wertschätzung von Basisarbeitenden im Betrieb; Wertschätzung von Basisarbeitenden in der Gesellschaft; Bewertung der Wirksamkeit einzelner Maßnahmen zur Erhöhung der Wertschätzung von Basisarbeitenden in der Gesellschaft; Wertschätzung von Basisarbeitenden in der Politik; Bewertung der Wirksamkeit einzelner Maßnahmen zur Erhöhung der Wertschätzung von Basisarbeitenden in der Politik; Veränderung der Wertschätzung in Betrieben, Gesellschaft und Politik durch die Corona-Pandemie; Bewertung der Förderung von Basic Workern im Betrieb; Bewertung der Wirksamkeit der Veränderung einzelner Aspekte der Arbeitsbedingungen zur Förderung von Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen; Bewertung der Wirksamkeit der Veränderung einzelner Aspekte der Arbeitsbedingungen zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden; Bewertung der Wirksamkeit der Veränderung einzelner Aspekte der Arbeitsbedingungen zur Erhöhung von Qualifikation und Kompetenzen; positive oder negative Veränderungen durch die Corona-Pandemie auf die Gestaltung der Arbeitsbedingungen für Basisarbeitende im Betrieb; Bewertung der außerbetrieblichen Förderung von Basisarbeitenden als ausreichend; Bewertung der Wirksamkeit einzelner Maßnahmen zur Verbesserung der Förderung von Basisarbeitenden auf außerbetrieblicher Ebene; positive oder negative Veränderungen durch die Corona-Pandemie auf die Förderung von Basisarbeitenden auf außerbetrieblicher Ebene; erwartete Effekte im Bereich der Basisarbeit durch die Digitalisierung; am häufigsten von Basisarbeitenden genutzte digitale Arbeitsmittel; hauptsächliche Chancen der Digitalisierung für Basic Worker; Risiken der Digitalisierung für Basic Worker; Veränderung der Digitalisierung im Hinblick auf Basisarbeit durch die Corona-Pandemie; Fachkräftemangel im Unternehmen; Arbeitskräftemangel im Bereich der Basisarbeit im Betrieb; Maßnahmen des Unternehmens zum Umgang mit dem Fachkräftemangel; Vorteile durch einen „Personalmix“ aus Fachkräften und Basisarbeitenden; Herausforderungen durch einen „Personalmix“ aus Fachkräften und Basisarbeitenden.
Demographie: Alter (klassiert); Geschlecht; Branche; Funktion im Unternehmen; qualifizierter beruflicher Abschluss für derzeitige Tätigkeit erforderlich.
Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende)
Politbarometer 2023 (Cumulated Data Set)
The cumulative data set contains data on the topics listed below. While a core set of questions was asked in each survey, many other questions were only asked in a limited number of surveys or only once.
Elections:
Willingness to vote and voting intention in the next federal election (Sunday question, party vote); conceivable to vote for the following parties: SPD, CDU/CSU, Bündnis 90Die Grünen, FDP, AfD and Die Linke; recollection of party vote in the 2021 federal election; current coalition preference; assessment of a coalition of SPD and Bündnis 90Die Grünen led by the SPD, a coalition of SPD, Bündnis 90Die Grünen and FDP led by the SPD, a coalition of SPD and CDU/CSU led by the SPD, a coalition of CDU/CSU and SPD led by the CDU/CSU, a coalition of CDU/CSU and Bündnis 90Die Grünen led by the CDU/CSU, a coalition of CDU/CSU, Bündnis 90Die Grünen and FDP led by the CDU/CSU and a coalition of CDU/CSU and AfD led by the CDU/CSU; expected impact of the state election in Berlin on the governing coalition.
Political Parties and Politicians:
Likability scalometer for the parties SPD, CDU, CSU, Bündnis 90Die Grünen, FDP, AfD and Die Linke; most important politicians in Germany; likability scalometer for selected top politicians (Annalena Baerbock, Nancy Faeser, Robert Habeck, Karl Lauterbach, Christian Lindner, Friedrich Merz, Boris Pistorius, Olaf Scholz, Markus Söder, Sarah Wagenknecht, Alice Weidel and Frank-Walter Steinmeier); Ranking of the parties according to sympathy; left-right ranking of the parties SPD, CDU, CSU, Bündnis 90Die Grünen, FDP, AfD and Die Linke; will Die Linke split; is the emphasis on traditional conservative values good for the CDU; would you vote for the Wagenknecht party (BSW); BSW closer to Afd or to Die Linke; questions about the AfD: Genuine support or protest vote; will poll ratings remain high; how far-right is the party and does the party endanger democracy; assessment of CDU´s policy of distancing from the AfD; assessment of AfD´s isolation by other parties in general and by the CDU in particular; most competent party in the areas of economy, jobs, social justice, securing pensions; preferred party in the areas of social policy, energy policy, climate protection, refugees.
Federal government and government members:
Satisfaction scalometer for the governing coalition as a whole and for the individual parties in that coalition; assessment of Olaf Scholz´s work as Federal Chancellor; assessment of Olaf Scholz´s work in the Ukraine crisis and in uncertain times in uncertain times; does Chancellor Olaf Scholz show leadership; is Olaf Scholz asserting himself as Federal Chancellor; is Scholz too hesitant; is Christian Lindner successfully leading the FDP into the future; should Christina Lambrecht resign as Minister of Defense; assessment of Boris Pistorius as Minister of Defense; assessment of Robert Habeck as Minister for Economic Affairs; suitability of Friedrich Merz as Federal Chancellor; which CDU/CSU politician would be the best candidate for Federal Chancellor; suitability of Boris Pistorius as Federal Chancellor; assessment of the work of the Federal Government consisting of SPD, Bündnis 90Die Grünen and FDP; which party is hindering the government´s work; assessment of the respective assertiveness of the SPD, Bündnis 90Die Grünen and FDP in governing coalition; will the FDP prevail in cutting social benefits; will the FDP remain at a polling low; will Bündnis 90Die Grünen make too many concessions on climate protection, can they prevent cuts; how good is the relationship between the governing parties and which party is responsible for this; likelihood of the continuation of the governing coalition until the next Bundestag election in 2025; assessment of a possible break-up of the coalition; assessment of early Bundestag elections; expectation of a better government with the participation of the CDU/CSU.
Current political issues:
Most important political problems in Germany; assessment of the current economic situation (personal and general); expected development of the economic situation (personal and general); budgetary policy preference for debt, tax increases or cuts in spending; assessment of the “Schuldenbremse” (a limit on the ability to incur debt anchored in the constitution);
education: is spending on education adequate, should the federal government have more influence;
social justice: how fair is own standard of living, assessment of social justice in general, assessment of minimum wage increase; assessment of the collective wage negotiations in the public sector and at Deutsche Bahn; assessment of social conflicts: rich and poor, employers and employees, young and old, foreigners and Germans, East Germans and West Germans, men and women; assessment of early retirement;
energy policy: attitudes towards the extended use of coal and lignite mining, attitudes towards the nuclear phase-out; climate policy: assessment of measures taken by the German government, assessment of general prospects of success in the fight against climate change, attitudes towards protest actions and assessment of the effectiveness of protest actions, attitudes towards the ban on combustion engines, attitudes towards individual climate policy measures (requirements for heating systems, highway construction, 49-Euro ticket for public transport), personal assessment of climate change; agricultural policy: VAT on plant-based foods, regulation of animal husbandry;
war on Ukraine: support for Western military aid to Ukraine, fear of escalation through military aid, assessment of Ukraine´s chances of success, questions on the diplomatic situation (in particular on the assessment of the role of the USA, China, Putin and acceptable peace conditions), support for Ukraine´s becoming a member of NATO and the EU; assessment of the Bundeswehr´s defense capability and attitude to defense spending;
refugees: can integration succeed, should refugees receive work permits more quickly, more protection for EU external borders, asylum checks at external borders, will there be more deportations due to tougher measures, will benefit cuts deter refugees;
Israeli-Palestinian conflict: is ground offensive in Gaza justified, can Israel defeat Hamas permanently, will conflict spread to other countries, will there be attacks in Germany, is support for Israel by German government enough, peace through two-state solution, two-state solution in the near future; how much anti-Semitism is there in Germany;
assessment of danger from Corona; assessment of the current political situation compared to the GDR; perception of East Germans as second-class citizens; attitude towards the legalization of cannabis; who will be the dominant power in the world in the future; threat to Western democracies from China, from economic dependence on China, from Chinese mobile phone technology; assessment of Erdogan´s re-election as president of Turkey.
Basic political attitudes:
Interest in politics; satisfaction with democracy; self-placement on left-right continuum.
Demography
Sex, age (grouped), type of school finished or currently attended, university degree, vocational qualification, employment status, assessment of personal job security, occupational group, number of people in household, number of adults (18+) in household, union members in household, religious affiliation, frequency of church attendance, party affiliation and party identification.
Geographical data:
Region of interview (East / West Germany), federal state, size of municipality (estimated number of residents).
Paradata and weights:
Respondent-ID, data set version, digital object identifier, month of interview, week of interview, sample frame (landline or mobile phone sample), representative weight, total weight.Die Politbarometer werden seit 1977 etwa monatlich von der Forschungsgruppe Wahlen für das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) durchgeführt. Seit 1990 steht diese Datenbasis auch für die neuen Bundesländer zur Verfügung. Im Zentrum der Untersuchung stehen die Meinungen und Einstellungen der wahlberechtigten Bevölkerung in der Bundesrepublik zu aktuellen politischen Themen, Parteien und Politikern sowie dem Wahlverhalten. 1990 bis 1995 und ab 1999 wurden die Politbarometer-Umfragen in den neuen und alten Bundesländern getrennt durchgeführt (Politbarometer Ost bzw. Politbarometer West). Die monatlichen Einzelumfragen eines Jahres werden in einen kumulierten Datensatz integriert, der alle Erhebungen eines Jahres und alle Variablen des jeweiligen Jahrganges umfasst. Ab 2003 sind die Politbarometer-Kurzbefragungen, die unterschiedlich häufig im Jahr erhoben werden, in die Jahreskumulation integriert.Der Gesamtdatensatz enthält Daten zu den unten beschriebenen Themen. Ein Kernprogramm der Fragen auf, denen diese Daten basieren, wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt abgefragt. Viele weitere Fragen wurden jedoch nur zu einem oder zu mehreren Erhebungszeitpunkten erhoben.
Wahlen:
Wahlbereitschaft und Wahlabsicht bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage, Zweitstimme); vorstellbar, folgende Parteien zu wählen: SPD, CDU/CSU, Grüne, FDP, AfD und Die Linke; Wahlrückerinnerung Bundestagswahl 2021; aktuelle Koalitionspräferenz; Beurteilung einer Koalition aus SPD und Grünen unter Führung der SPD, einer Koalition aus SPD, Grünen und FDP unter Führung der SPD, einer Koalition aus SPD und CDU/CSU unter Führung der SPD, einer Koalition aus CDU/CSU und SPD unter Führung der CDU/CSU, einer Koalition aus CDU/CSU und Grünen unter Führung der CDU/CSU, einer Koalition aus CDU/CSU, Grünen und FDP unter Führung der CDU/CSU sowie einer Koalition aus CDU/CSU und AfD unter Führung der CDU/CSU; erwartete Auswirkung der Berliner Wahl auf die Regierungskoalition.
Parteien und Politiker allgemein:
Sympathie-Skalometer für die Parteien SPD, CDU, CSU, Grüne, FDP, AfD und Die Linke; wichtigste Politiker in Deutschland; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (Annalena Baerbock, Nancy Faeser, Robert Habeck, Karl Lauterbach, Christian Lindner, Friedrich Merz, Boris Pistorius, Olaf Scholz, Markus Söder, Sarah Wagenknecht, Alice Weidel und Frank-Walter Steinmeier); Rangplatz der Parteien, die am besten gefallen; Links-Rechts-Einstufung der Parteien SPD, CDU, CSU, Grüne, FDP, AfD und Die Linke; wird Die Linke sich spalten; ist die Betonung traditionell-konservativer Werte gut für die CDU; würden Sie die Wagenknecht-Partei (BSW) wählen; BSW näher an Afd oder Die Linke; Fragen zur AfD: echte Unterstützung oder Protestwahl, bleiben Umfragewerte hoch, wie Rechtsextrem ist die Partei und gefährdet die Partei die Demokratie, Beurteilung der Abgrenzung der CDU von AfD, Beurteilung der Isolation der AfD durch andere Parteien im Allgemeinen und die CDU im Besonderen; kompetenteste Partei in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsplätze, soziale Gerechtigkeit, Sicherung der Renten; präferierte Partei in den Bereichen Sozialpolitik, Energiepolitik, Klimaschutz, Flüchtlinge.
Bundesregierung und Regierungsmitglieder:
Zufriedenheits-Skalometer für die Bundesregierung insgesamt und für die einzelnen Regierungsparteien; Beurteilung der Arbeit von Olaf Scholz als Bundeskanzler; Beurteilung der Arbeit von Olaf Scholz in der Ukraine-Krise bzw. in unsicheren Zeiten; zeigt Bundeskanzler Olaf Scholz Führungsstärke; setzt Olaf Scholz sich als Kanzler durch; ist Scholz zu zögerlich; führt Christian Lindner als Parteivorsitzender die FDP erfolgreich in die Zukunft; sollte Christina Lambrecht als Verteidigungsministerin zurücktreten; Beurteilung von Boris Pistorius als Verteidigungsminister; Beurteilung von Robert Habeck als Wirtschaftsminister; Eignung von Friedrich Merz als Bundeskanzler; welcher CDU/CSU Politiker wäre der beste Kanzlerkandidat; Eignung von Boris Pistorius als Bundeskanzler; Beurteilung der Arbeit der Bundesregierung aus SPD, Grünen und FDP; welche Partei behindert die Regierungsarbeit; Beurteilung der jeweiligen Durchsetzungskraft von SPD, Grünen und FDP in der Ampel-Regierung; wird sich die FDP bei der Kürzung von Sozialleistungen durchsetzen; bleibt die FDP im Umfragetief; Machen die Grünen zu viele Zugeständnisse beim Klimaschutz, können sie Kürzungen verhindern; wie ist Verhältnis der Regierungsparteien untereinander und welche Partei ist dafür verantwortlich; Erwartung zum Fortbestand der Ampelkoalition bis zur nächsten Bundestagswahl 2025; Beurteilung Bruch der Koalition; Beurteilung vorgezogene Bundestagswahl; Erwartung einer besseren Regierung bei Beteiligung der CDU/CSU.
Aktuelle politische Fragen:
Wichtigste politische Probleme in Deutschland; Beurteilung der aktuellen Wirtschaftslage (persönlich und allgemein); erwartete Entwicklung der wirtschaftlichen Lage (persönlich und allgemein); haushaltspolitische Präferenz für Schulden, Steuererhöhungen oder Sparen; Beurteilung der Schuldenbremse;
Bildung: wird Bildung genug gefördert, sollte der Bund mehr mitbestimmen;
Soziale Gerechtigkeit: eigener Lebensstandard gerecht, Einschätzung der sozialen Gerechtigkeit allgemein, Beurteilung der Mindestlohnerhöhung; Beurteilung der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst und bei der Deutschen Bahn; Einschätzung sozialer Konflikte: Arm und Reich, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Junge und Alte, Ausländer und Deutsche, Ostdeutsche und Westdeutsche, Männer und Frauen; Beurteilung vorzeitige Rente;
Energiepolitik: Einstellungen zur Nutzung von Kohle und zum Braunkohleabbau, Einstellung zum Atomausstieg; Klimapolitik: Bewertung der Maßnahmen der Bundesregierung, Einschätzung der allgemeinen Erfolgsaussichten im Kampf gegen den Klimawandel, Einstellungen zu Protestaktionen und Einschätzung der Effektivität von Protestaktionen, Einstellung zum Verbot von Verbrennungsmotoren, Einstellungen zu einzelnen klimapolitischen Maßnahmen (Auflagen für Heizungen, Autobahnbau, 49-Euro-Ticket), persönliche Einschätzungen des Klimawandels; Agrarpolitik: Mehrwertsteuer auf pflanzliche Lebensmittel, Regulierung der Tierhaltung;
Krieg gegen die Ukraine: Unterstützung westlicher Militärhilfe für die Ukraine, Furcht vor Eskalation durch Militärhilfe, Einschätzung der Erfolgsaussichten für die Ukraine, Fragen zur diplomatischen Lage (insbesondere zur Beurteilung der Rolle der USA, Chinas, Putins und zu akzeptablen Friedensbedingungen), Unterstützung für die Aufnahme der Ukraine in die NATO und die EU; Beurteilung der Verteidigungsfähigkeit der Bundeswehr und Einstellung zu Verteidigungsausgaben;
Flüchtlinge: kann Eingliederung gelingen, sollten Flüchtlinge schneller eine Arbeitserlaubnis erhalten, mehr Schutz für EU-Außengrenzen, Asylprüfung an Außengrenzen, wird es mehr Abschiebungen durch verschärfte Maßnahmen geben, werden Leistungskürzungen Flüchtlinge abschrecken;
Israelisch-palästinensischer Konflikt: Bodenoffensive in Gaza gerechtfertigt, kann Israel die Hamas dauerhaft besiegen, wird Konflikt sich auf andere Länder ausweiten, wird es Anschläge in Deutschland geben, Unterstützung Israels durch Bundesregierung genug, Frieden durch Zwei-Staaten-Lösung, Zwei-Staaten-Lösung in naher Zukunft; wie viel Antisemitismus gibt es in Deutschland;
Einschätzung der Gefahr durch Corona; Einschätzung der aktuellen politischen Verhältnisse im Vergleich zur DDR; Wahrnehmung von Ostdeutschen als Bürgern zweiter Klasse; Einstellung zur Legalisierung von Cannabis; wer wird in der Welt zukünftig die bestimmende Macht; Bedrohung westlicher Demokratien durch China, durch die wirtschaftliche Abhängigkeit von China, durch chinesische Mobilfunktechnik; Beurteilung der Wiederwahl Erdogans als Präsident der Türkei?
Politische Grundeinstellungen:
Politikinteresse; Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung;
Demographie:
Geschlecht; Alter (kategorisiert); Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; abgeschlossenes Hochschulstudium; abgeschlossene Berufsausbildung; Erwerbsstatus; Einschätzung Arbeitsplatzsicherheit; Berufsgruppe; Haushaltsgröße; Anzahl weiterer Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Religionszugehörigkeit; Kirchgangshäufigkeit; Parteineigung und Parteiidentifikation.
Regionale Merkmale:
Erhebungsgebiet (alte/ neue Bundesländer), Bundesland, Gemeindegröße (geschätzte Einwohnerzahl des Wohnorts).
Paradaten und Gewichte:
Befragten-ID, Datensatzversion, Digital Object Identifier, Erhebungsmonat und Erhebungswoche, Sample-Frame (Festnetz- oder Mobilfunkstichprobe), Repräsentativgewicht, Gesamtgewicht
State Election in Bremen 2023
The study on the 2023 state election in Bremen was conducted by Forschungsgruppe Wahlen. In the survey period 08.05.2023 to 11.05.2023, 1622 eligible voters in Bremen were surveyed in telephone interviews (CATI) on the following topics: Political opinion: Parties. Top candidates. Problems and competencies. Voting decision in the context of candidate preference and party competence. The respondents were selected using a multi-stage random sample.Most important problems in the state of Bremen; intention to vote in the parliamentary election; type of election (polling station or postal vote); distribution of the five possible votes between the same party or different parties; voting decision; certainty of own voting decision; importance of federal politics for own voting decision; interest in the parliamentary election in the state of Bremen; voting decision in the last state election; coalition preference; attitude towards a Senate consisting of SPD, Greens and Left Party, split A: from SPD and Greens, from SPD and CDU led by SPD, from CDU and SPD led by CDU (end of split A), split B: from SPD, Greens and FDP, from CDU, Greens and FDP and to a Senate consisting of CDU and Greens (end of split B); sympathy scalometer for the following parties at federal and state level: CDU, SPD, Greens, Left Party, AfD, FDP and BIW; satisfaction scalometer for the performance of the Senate consisting of SPD, Greens and Left Party in the state of Bremen, the SPD in the Senate, the Greens in the Senate, the Left Party in the Senate, the CDU opposition in the Bremen state parliament, the FDP opposition in the Bremen state parliament and for the performance of the federal government consisting of SPD, Greens and FDP; sympathy scalometer for selected top politicians (Andreas Bovenschulte, Robert Habeck, Frank Imhoff, Friedrich Merz, Maike Schaefer and Olaf Scholz); party sympathy; interest in politics; preference for Andreas Bovenschulte or Frank Imhoff as mayor in the state of Bremen; split A: Comparison of the credibility, likeability, expertise and leadership of the two leading candidates (end of Split A); assessment of the current economic situation in the state of Bremen and own economic situation; expected development of own economic situation in one year; comparison of the economic situation of the state of Bremen with the other western German federal states; most competent party to solve the economic problems in the state of Bremen; Split A: Most competent party in the areas of job creation, transportation policy and school and education policy (end of Split A), Split B: Fear of crime; most competent party in the areas of fighting crime, climate protection and to solve the social problems in the state of Bremen (end of split B); assessment of Bremen´s future viability; most competent party to solve the future problems in the state; assessment of Andreas Bovenschulte´s work as mayor; preference for an SPD-led Senate or a CDU-led Senate (split A); split B: assessment of the work of the Senate consisting of SPD, Greens and Left Party; CDU in government would do a better vs. worse job or there would be no big difference (end of split B); State of Bremen can cope with many refugees from crisis areas vs. cannot cope; opinion on greater restriction of car traffic in Bremen in favor of cyclists and pedestrians; opinion on the speed of implementation of climate protection measures; assessment of the decision of the state election committee not to allow the AfD to run in the parliamentary elections as correct vs. not correct; split B: agreement with statements on various issues in the state of Bremen: The Greens are currently overdoing it when it comes to climate protection measures; the Senate consisting of the SPD, Greens and Left Party has done far too little for schools and education in recent years; if the BIW performs particularly strongly in the Bürgerschaftswahl, it is only because the AfD was not admitted to the election (end of Split B); disadvantage of the city of Bremerhaven compared to Bremen due to the Senate of the state of Bremen.
Demography: sex; age (classified); education: school-leaving qualification or aspired school-leaving qualification; university degree completed; employment status; own job security; occupational status and characteristics of current or previous job; household size; number of people in household aged 16 and over; trade union member in household; denomination or religious denomination; party affiliation; party identification.
Additionally coded were: Questionnaire number; intention to vote recoded, eligibility to vote in the Bremen or Bremerhaven state election; weighting factor.Die Studie zur Bürgerschaftswahl in Bremen 2023 wurde von der Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Im Erhebungszeitraum 08.05.2023 bis 11.05.2023 wurden 1622 Wahlberechtige in Bremen in telefonischen Interviews (CATI) zu folgenden Themen befragt: Politisches Meinungsbild: Parteien. Spitzenkandidaten. Probleme und Kompetenzen. Wahlentscheidung im Kontext von Kandidatenpräferenz und Parteikompetenz. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine mehrstufige Zufallsstichprobe.Wichtigste Probleme im Land Bremen; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Bürgerschaftswahl; Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Verteilung der fünf möglichen Stimmen auf dieselbe Partei oder verschiedene Parteien; Wahlentscheidung; Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung; Interesse an der Bürgerschaftswahl im Land Bremen; Wahlentscheidung bei der letzten Bürgerschaftswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu einem Senat aus SPD, Grünen und Linke, Split A: aus SPD und Grünen, aus SPD und CDU unter Führung der SPD, aus CDU und SPD unter Führung der CDU (Ende Split A), Split B: aus SPD, Grünen und FDP, aus CDU, Grünen und FDP und zu einem Senat aus CDU und Grünen (Ende Split B); Sympathie-Skalometer für die folgenden Parteien auf Bundes- und auf Landesebene: CDU, SPD, Grüne, Linke, AfD, FDP und BIW; Zufriedenheits-Skalometer für die Leistungen des Senats aus SPD, Grünen und Linke im Land Bremen, der SPD im Senat, der Grünen im Senat, der Linken im Senat, der CDU-Opposition in der Bürgerschaft des Landes Bremen, der FDP-Opposition in der Bürgerschaft des Landes Bremen und für die Leistungen der Bundesregierung aus SPD, Grünen und FDP; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (Andreas Bovenschulte, Robert Habeck, Frank Imhoff, Friedrich Merz, Maike Schaefer und Olaf Scholz); Parteisympathie; Politikinteresse; Präferenz für Andreas Bovenschulte oder Frank Imhoff als Bürgermeister im Land Bremen; Split A: Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Sympathie, des Sachverstands und der Führungsstärke der beiden Spitzenkandidaten (Ende Split A); Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage im Land Bremen und der eigenen wirtschaftlichen Lage; erwartete Entwicklung der eigenen wirtschaftlichen Lage in einem Jahr; Vergleich der wirtschaftlichen Lage des Landes Bremen mit den übrigen westdeutschen Bundesländern; kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme im Land Bremen; Split A: kompetenteste Partei in den Bereichen Schaffung von Arbeitsplätzen, Verkehrspolitik und Schul- und Bildungspolitik (Ende Split A), Split B: Kriminalitätsfurcht; kompetenteste Partei in den Bereichen Kriminalitätsbekämpfung, Klimaschutz und zur Lösung der sozialen Probleme im Land Bremen (Ende Split B); Einschätzung der Zukunftsfähigkeit Bremens; kompetenteste Partei zur Lösung der zukünftigen Probleme im Land; Beurteilung der Arbeit von Andreas Bovenschulte als Bürgermeister; Präferenz für einen SPD-geführten Senat oder einen CDU-geführten Senat (Split A); Split B: Beurteilung der Arbeit des Senats aus SPD, Grünen und Linke; CDU an der Regierung würde ihre Sache besser vs. schlechter machen oder da wäre kein großer Unterschied (Ende Split B); Land Bremen kann viele Flüchtlinge aus Krisengebieten verkraften vs. nicht verkraften; Meinung zur stärkeren Einschränkung des Autoverkehrs in Bremen zugunsten von Fahrradfahrern und Fußgängern; Meinung zur Geschwindigkeit der Umsetzung der Klimaschutzmaßnahmen; Bewertung der Entscheidung des Landeswahlausschusses, die AfD nicht zur Bürgerschaftswahl zuzulassen, als richtig vs. nicht richtig; Split B: Zustimmung zu Aussagen zu verschiedenen Themen im Land Bremen: Die Grünen übertreiben es zurzeit bei den Maßnahmen für den Klimaschutz, der Senat aus SPD, Grünen und Linke hat in den letzten Jahren viel zu wenig für Schulen und Bildung getan, wenn die BIW bei der Bürgerschaftswahl besonders stark abschneidet, dann liegt das nur daran, dass die AfD nicht zur Wahl zugelassen wurde (Ende Split B); Benachteiligung der Stadt Bremerhaven im Vergleich zu Bremen durch den Senat des Landes Bremen.
Demographie: Geschlecht; Alter (klassiert); Bildung: Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; abgeschlossenes Hochschulstudium; Erwerbsstatus; eigene Arbeitsplatzsicherheit; berufliche Stellung und Charakteristika der derzeitigen bzw. früheren Tätigkeit; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 16 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession oder Glaubensgemeinschaft; Parteineigung; Parteiidentifikation.
Zusätzlich verkodet wurde: Fragebogennummer; Wahlabsicht rekodiert, Wahlberechtigung bei der Bürgerschaftswahl in Bremen oder in Bremerhaven; Gewichtungsfaktor
State Election in Hesse 2023
The study on the state election in Hesse 2023 was conducted by Forschungsgruppe Wahlen. In the survey period from 02.10.2023 to 06.10.2023, 1258 eligible voters in Hesse were surveyed in telephone interviews (CATI) and online interviews (CAWI) on the following topics: Political opinion: Parties. Top candidates. Problems and competencies. Voting decisions in the context of candidate preference and party competence. The respondents were selected using a multi-stage random sample.Most important political issues in Hesse; intention to vote in the state election; intended type of vote (polling station or postal vote); party preference (first vote and second vote); certainty of own voting decision; importance of federal politics for own voting decision at state level; Interest in the state election; voting behavior in the last state election; coalition preference; attitude towards a coalition of CDU and Greens led by the CDU, CDU and SPD led by the CDU, SPD, Greens and FDP led by the SPD, and Greens, SPD and FDP led by the Greens; likability scalometer for selected parties at federal and state level; satisfaction with the performance of the state government consisting of the CDU and Greens, the CDU in the state government in Hesse, the Greens in the state government in Hesse, and the performance of the SPD, the AfD, the FDP and the Left Party in opposition, as well as the performance of the federal government consisting of the SPD, Greens and FDP (scalometer); likability scalometer for selected top politicians (Tarek Al-Wazir, Nancy Faeser and Boris Rhein); party that is most or second best; interest in politics; split A: preference for Boris Rhein or Tarek Al-Wazir as Minister President in Hesse and for Boris Rhein or Nancy Faeser as Minister President in Hesse; comparison of the credibility, likeability and expertise of Boris Rhein and Nancy Faeser (end of split A); Split B: Preference for Boris Rhein or Nancy Faeser as Minister President in Hesse and for Boris Rhein or Tarek Al-Wazir as Minister President in Hesse; comparison of the credibility, likeability and expertise of Boris Rhein and Tarek Al-Wazir (end of split B); assessment of the current economic situation in Hesse and own economic situation; expected own economic situation in one year; split A: most competent party for solving the economic problems in Hesse and on the housing market as well as in the area of climate protection (end of split A); split B: Most competent party in the areas of energy policy, school and education policy, social justice and transport policy in Hesse (end of split B); party most likely to represent a policy in line with the respondent´s views in the areas of refugees and asylum; opinion on the future viability of the federal state; most competent party to solve future problems in Hesse; assessment of the work of Minister President Boris Rhein; preference for a government consisting of CDU and Greens or CDU and SPD; better vs. worse election result for the SPD in the state election with a top candidate other than Nancy Faeser; opinion on the intention of SPD top candidate Nancy Faeser to remain Federal Minister of the Interior in Berlin if the SPD loses the state election; Split A: Opinion on the AfD with regard to better vs. worse state policy in Hesse in the event of participation in the state government; vote for the AfD out of political conviction or as a warning to other parties; opinion on the spread of right-wing extremist ideas in the AfD (end of split A); split B: agreement with the following statements: If the Free Voters do well in Hesse, it is mainly due to the attention caused by Hubert Aiwanger and the Free Voters in Bavaria; without the problems of the Greens in the federal government, the Greens would do much better in Hesse (end of split B); importance of CDU chairman Friedrich Merz for the CDU´s performance in the state election in Hesse (helpful, rather detrimental or does not play a major role for it); Importance of the FDP´s participation in the federal government for the FDP´s performance in the state election (helpful, rather detrimental or does not play a major role); assessment of climate protection measures in Germany as going too far, just right or not far enough; Hesse can cope with many refugees from crisis areas.
Demography: sex; age (classified); school education; desired school-leaving qualification; university degree; occupation; assessment of own job security; occupational status; household size; number of people in household aged 18 and over; trade union member in household; religious denomination; frequency of church attendance; party affiliation; party identification.
Additionally coded were: questionnaire number; selection frame (landline or online); city size; weighting factor.Die Studie zur Landtagswahl in Hessen 2023 wurde von der Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Im Erhebungszeitraum 02.10.2023 bis 06.10.2023 wurden 1258 Wahlberechtige in Hessen in telefonischen Interviews (CATI) und Onlineinterviews (CAWI) zu folgenden Themen befragt: Politisches Meinungsbild: Parteien. Spitzenkandidaten. Probleme und Kompetenzen. Wahlentscheidung im Kontext von Kandidatenpräferenz und Parteikompetenz. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine mehrstufige Zufallsstichprobe.Wichtigste politische Streitfragen in Hessen; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Landtagswahl; beabsichtigte Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Parteipräferenz (Erststimme und Zweitstimme); Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung auf Landesebene; Interesse an der Landtagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu einer Koalition aus CDU und Grünen unter Führung der CDU, aus CDU und SPD unter Führung der CDU, aus SPD, Grünen und FDP unter Führung der SPD sowie aus Grünen, SPD und FDP unter Führung der Grünen; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene; Zufriedenheit mit den Leistungen der Landesregierung aus CDU und Grünen, der CDU in der Landesregierung in Hessen, der Grünen in der Landesregierung in Hessen, und den Leistungen der SPD, der AfD, der FDP und der Linken in der Opposition, sowie den Leistungen der Bundesregierung aus SPD, Grünen und FDP (Skalometer); Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (Tarek Al-Wazir, Nancy Faeser und Boris Rhein); Partei, die am besten bzw. zweitbesten gefällt; Politikinteresse; Split A: Präferenz für Boris Rhein oder Tarek Al-Wazir als Ministerpräsidenten in Hessen sowie für Boris Rhein oder Nancy Faeser als Ministerpräsidenten bzw. als Ministerpräsidentin in Hessen; Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Sympathie und des Sachverstands von Boris Rhein und Nancy Faeser (Ende Split A); Split B: Präferenz für Boris Rhein oder Nancy Faeser als Ministerpräsidenten bzw. als Ministerpräsidentin in Hessen sowie für Boris Rhein oder Tarek Al-Wazir als Ministerpräsidenten in Hessen; Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Sympathie und des Sachverstands von Boris Rhein und Tarek Al-Wazir (Ende Split B); Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in Hessen und der eigenen wirtschaftlichen Lage; erwartete eigene wirtschaftliche Lage in einem Jahr; Split A: kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme in Hessen und auf dem Wohnungsmarkt sowie im Bereich Klimaschutz (Ende Split A); Split B: kompetenteste Partei in den Bereichen Energiepolitik, Schul- und Bildungspolitik, soziale Gerechtigkeit und Verkehrspolitik in Hessen (Ende Split B); Partei, die am ehesten eine Politik im Sinne des Befragen vertritt in den Bereichen Flüchtlinge und Asyl; Meinung zur Zukunftsfähigkeit des Bundeslandes; kompetenteste Partei zur Lösung zukünftiger Probleme in Hessen; Beurteilung der Arbeit von Ministerpräsident Boris Rhein; Präferenz für eine Regierung aus CDU und Grünen oder aus CDU und SPD; besseres vs. schlechteres Wahlergebnis der SPD bei der Landtagswahl mit einem anderen Spitzenkandidaten oder einer anderen Spitzenkandidatin als Nancy Faeser; Meinung zur Absicht von SPD-Spitzenkandidatin Nancy Faeser Bundesinnenministerin in Berlin zu bleiben falls die SPD die Landtagswahl verliert; Split A: Meinung zur AfD im Hinblick auf eine bessere vs. schlechtere Landespolitik in Hessen bei einer Beteiligung an der Landesregierung; Wahlentscheidung für die AfD aus politischer Überzeugung oder als Denkzettel für andere Parteien; Meinung zur Verbreitung rechtsextremen Gedankenguts in der AfD (Ende Split A); Split B: Zustimmung zu folgenden Aussagen: Wenn die Freien Wähler in Hessen gut abschneiden, liegt das hauptsächlich an der Aufmerksamkeit, die Hubert Aiwanger und die Freien Wähler in Bayern verursacht haben; ohne die Probleme der Grünen im Bund würden die Grünen in Hessen viel besser abschneiden (Ende Split B); Bedeutung des CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz für das Abschneiden der CDU bei der Landtagswahl in Hessen (hilfreich, schadet eher oder spielt dafür keine große Rolle); Bedeutung der Regierungsbeteiligung der FDP im Bund für das Abschneiden der FDP bei der Landtagswahl (hilfreich, schadet eher oder spielt dafür keine große Rolle); Bewertung der Klimaschutzmaßnahmen in Deutschland als zu weit gehend, gerade richtig oder nicht weit genug gehend; Hessen kann viele Flüchtlinge aus Krisengebieten verkraften.
Demographie: Geschlecht; Alter (klassiert); Schulbildung; angestrebter Schulabschluss; Hochschulabschluss; Berufstätigkeit; Einschätzung der eigenen Arbeitsplatzsicherheit; berufliche Stellung; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Parteineigung; Parteiidentifikation.
Zusätzlich verkodet wurde: Fragebogennummer; Auswahlrahmen (Festnetz oder Online); Ortsgröße; Gewichtungsfaktor
Science Barometer 2023
With the Science Barometer, Wissenschaft im Dialog has been collecting population-representative data on the attitudes of citizens in Germany towards science and research every year since 2014. The aim is to contribute to a fact-based discourse on the relationship between science and the public and targeted science communication by collecting, processing the data and communicating the results. The Science Barometer questionnaire contains questions on cognitive attitudes such as interest and information and the information behavior of the respondents on topics from science and research. In addition, evaluative attitudes are surveyed, including trust, the assessment of the benefits and risks of science and the social role of research. The questions are aimed at general attitudes towards science and research. In individual cases, questions are also dedicated to specific research areas or technologies or, alternating annually, to current developments in science and the public.
The results of the Science Barometer 2030 are based on 1,037 telephone interviews (landline/mobile, 80:20) conducted from August 22 to 24, 2023 as part of a multi-topic survey conducted by Kantar Public on behalf of Wissenschaft im Dialog. The German-speaking resident population in private households aged 14 and over served as the basic population. The Science Barometer 2023 is a project of Wissenschaft im Dialog. It is sponsored and supported by the Carl Zeiss Foundation and the Fraunhofer-Gesellschaft.1. Interest in and informedness about science and research: interest in scientific topics in specific areas; informedness about science and research.
2. Information behaviour on science and research topics: self-assessment of information status; frequency of use of the Internet in general for information on science and research; frequency of use of various information channels on science and research on the Internet (Facebook, Twitter or other social networks, blogs or online forums, Wikipedia, YouTube or similar video platforms, websites of scientific institutions or organizations, websites or media libraries of news media such as newspapers, magazines or television stations, podcasts, messengers such as WhatsApp or Telegram).
3. Trust in science and research: general trust in science and research; reasons for trust in scientists (expertise, working according to rules and standards, research in the public interest); reasons for mistrust of scientists (frequent mistakes, adapting results to own expectations, dependence on donors).
4. Social role of science and research: attitude towards potential benefits and risks of science and research (science does more harm than good, benefit personally from science and research, orientation of scientists towards the common good, efforts of scientists with regard to public communication, public funding of research, even without direct benefit (basic research), attitude towards the relationship between science and politics (political decisions should be based on scientific findings, it is not the task of scientists to interfere in politics, it is right for scientists to speak out publicly when political decisions do not take research findings into account).
5. Current topic - use of artificial intelligence in the form of programs such as ChatGPT: Awareness of programs such as ChatGPT; evaluation of programs such as ChatGPT in the reproduction of scientific content: Agreement with four possible positive aspects (you can have complex facts from science and research explained to you in a highly simplified way, you can have texts written in the style of scientific articles in a very short time, you can talk about science and research as if you were talking to a real person, you can have examples given to you and ask follow-up questions if you are unclear about scientific topics); agreement with four possible negative aspects: Programs like ChatGPT make it more difficult to determine whether scientific content was written by a human or a program, cannot verify the sources of information on scientific topics as thoroughly as a human, sometimes misinformation on scientific topics is reproduced, can increase the spread of misinformation on scientific topics), trust in programs like ChatGPT when reproducing scientific content.
6. Personal connection to science and research: employment in science and research; personal acquaintance with a scientist, private contacts or other professional environment in the field of science and research.
Demography: sex; age; education; occupation; occupation in detail; household size; children under 14 in the household; net household income; party preference.
Additionally coded were: Interview no.; interview duration (in seconds); weight; location size (BIK); federal state; western/eastern region.Mit dem Wissenschaftsbarometer erhebt Wissenschaft im Dialog seit 2014 jährlich bevölkerungsrepräsentative Daten zu Einstellungen der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland gegenüber Wissenschaft und Forschung. Ziel ist es, durch die Erhebung, Aufbereitung der Daten und Kommunikation der Ergebnisse zu einem faktenbasierten Diskurs über das Verhältnis von Wissenschaft und Öffentlichkeit und eine zielgerichtete Wissenschaftskommunikation beizutragen. Der Fragebogen des Wissenschaftsbarometers beinhaltet entsprechend Fragestellungen zu kognitiven Einstellungen wie Interesse und Informiertheit und dem Informationsverhalten der Befragten zu Themen aus Wissenschaft und Forschung. Außerdem werden evaluative Einstellungen u. a. zum Vertrauen, zur Beurteilung von Nutzen und Risiken von Wissenschaft und zur gesellschaftlichen Rolle von Forschung erhoben. Die Fragestellungen zielen auf allgemeine Einstellungen gegenüber Wissenschaft und Forschung ab. In Einzelfällen widmen sich Fragen auch konkreten Forschungsbereichen oder Technologien oder im jährlichen Wechsel auch aktuellen Entwicklungen in Wissenschaft und Öffentlichkeit.
Die Ergebnisse des Wissenschaftsbarometers 2030 basieren auf 1.037 Telefoninterviews (Festnetz/Mobilfunk, 80:20), die vom 22. bis zum 24. August 2023 im Rahmen einer Mehrthemenumfrage von Kantar Public – im Auftrag von Wissenschaft im Dialog – geführt wurden. Als Grundgesamtheit diente die deutschsprachige Wohnbevölkerung in Privathaushalten ab 14 Jahren. Das Wissenschaftsbarometer 2023 ist ein Projekt von Wissenschaft im Dialog. Förderer und Unterstützer sind die Carl-Zeiss-Stiftung und die Fraunhofer-Gesellschaft.1. Interesse an und Informiertheit zu Wissenschaft und Forschung: Interesse an wissenschaftlichen Themen bestimmter Bereiche; Informiertheit zu Wissenschaft und Forschung.
2. Informationsverhalten zu Themen aus Wissenschaft und Forschung: Selbsteinschätzung Informationsstatus; Nutzungshäufigkeit des Internets allgemein für Informationen über Wissenschaft und Forschung; Nutzungshäufigkeit verschiedener Informationskanäle über Wissenschaft und Forschung im Internet (Facebook, Twitter oder andere soziale Netzwerke, Blogs- oder Online-Foren, Wikipedia, YouTube oder ähnliche Videoplattformen, Webauftritte von wissenschaftlichen Einrichtungen oder Organisationen, Websites oder Mediatheken von Nachrichtenmedien wie Zeitungen, Magazine oder Fernsehsender, Podcasts, Messenger wie WhatsApp oder Telegram).
3. Vertrauen in Wissenschaft und Forschung: Generelles Vertrauen in Wissenschaft und Forschung; Gründe für Vertrauen zu Wissenschaftlern (Expertise, Arbeiten nach Regeln und Standards, Forschung im Interesse der Öffentlichkeit); Gründe für Misstrauen gegen Wissenschaftler (häufige Fehler, Anpassen von Ergebnissen an eigene Erwartungen, Abhängigkeit von Geldgebern).
4. Gesellschaftliche Rolle von Wissenschaft und Forschung: Einstellung zu potentiellen Nutzen und Risiken von Wissenschaft und Forschung (Wissenschaft schadet mehr als sie nützt, profitiere persönlich von Wissenschaft und Forschung, Gemeinwohlorientierung von Wissenschaftlern, Bemühung von Wissenschaftlern hinsichtlich öffentlicher Kommunikation, öffentliche Finanzierung von Forschung, auch ohne unmittelbaren Nutzen (Grundlagenforschung), Einstellung zum Verhältnis von Wissenschaft und Politik (politische Entscheidungen sollten auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, es ist nicht Aufgabe von Wissenschaftlern, sich in die Politik einzumischen, es ist richtig, dass Wissenschaftler sich öffentlich äußern, wenn politische Entscheidungen Forschungsergebnisse nicht berücksichtigen).
5. Aktuelles Thema - Einsatz von künstlicher Intelligenz in Form von Programmen wie ChatGPT: Bekanntheit von Programmen wie ChatGPT; Bewertung von Programm wie ChatGPT bei der Wiedergabe wissenschaftlicher Inhalte: Zustimmung zu vier möglichen positiven Aspekten (man kann sich komplexe Sachverhalte aus Wissenschaft und Forschung stark vereinfacht erklären lassen, man kann sich in kürzester Zeit Texte im Stil wissenschaftlicher Beiträge verfassen lassen, man kann sich wie mit einem echten Menschen über Wissenschaft und Forschung unterhalten, man kann sich bei Unklarheiten bezüglich wissenschaftlicher Themen Beispiele geben lassen und Nachfragen stellen); Zustimmung zu vier möglichen negativen Aspekten: Programme wie ChatGPT machen es schwieriger festzustellen, ob wissenschaftliche Inhalte von einem Menschen oder einem Programm verfasst wurden, können die Quellen der Informationen zu wissenschaftlichen Themen nicht so gründlich überprüfen wie ein Mensch, manchmal werden auch Falschinformationen zu wissenschaftlichen Themen wiedergegeben, können die Verbreitung von Falschinformationen über wissenschaftliche Themen erhöhen), Vertrauen in Programme wie ChatGPT bei der Wiedergabe wissenschaftlicher Inhalte.
6. Persönlicher Bezug zu Wissenschaft und Forschung: Arbeitsstelle in Wissenschaft und Forschung; persönliche Bekanntschaft mit einem Wissenschaftler oder einer Wissenschaftlerin, private Kontakte oder anderweitiges Berufsumfeld im Bereich Wissenschaft und Forschung.
Demographie: Geschlecht; Alter; Schulbildung; Berufstätigkeit; Berufstätigkeit im Detail; Haushaltsgröße; Kinder unter 14 Jahren im Haushalt; Haushaltsnettoeinkommen; Parteipräferenz.
Zusätzlich verkodet wurde: Interview-Nr.; Interviewdauer (in Sekunden); Gewicht; Ortsgröße (BIK); Bundesland; Region West/Ost
Environmental Consciousness in Germany 2022
The study series “Environmental Consciousness in Germany” has been conducted every two years since 1996 on behalf of the Federal Ministry for the Environment and the Federal Environment Agency to investigate how environmental awareness and environmental behavior are developing among the population in Germany. The aim is to understand the existing patterns of thought and action in society and to anticipate the needs of different population groups.
The survey 2022 was conducted by forsa from June 17 to June 30, 2022. In addition to updating the central time series questions of the study series on environmental awareness, it included an extensive block of questions on this year´s main topic of “Labour, economy and social affairs”. As part of the survey, a total of 2,073 people in Germany aged 14 and over were interviewed online (CAWI = computer assisted web interview). The selected persons were members of the forsa.onminet panel. Recruitment was done via telephone interviews based on random samples to ensure the representativeness of the panel. As only a small number of respondents aged 14 to 19 could be recruited during the survey period, a follow-up survey was conducted from August 25 to September 1, 2022, with around 60 respondents from this age group.Importance of various socio-political issues (social equality, economic development, crime, public safety, wars, terrorism, environmental and climate protection, digitalization, unemployment, immigration, integration, state of the education system, state of the healthcare system, development of urban and rural areas, course and consequences of the coronavirus pandemic, data protection); areas where change is urgently needed (sufficient and affordable housing, better job opportunities and fair wages, improvement of educational opportunities, more environmental, nature and climate protection, integration of immigrants, improvement of public safety, more investment in infrastructure (such as road and rail networks, electricity and heating networks), reduction of poverty and social inequality, preventing discrimination and equal opportunities for all, strengthening healthcare and care, advancing digitalization, supply with healthy and affordable food, reducing dependence on fossil fuel imports).
Labour, economy and social affairs: Attitude towards ecological structural change; assessment of the German government´s measures with regard to ecological structural change; influence of the war in Ukraine on the importance of converting to an environmentally and climate-friendly economy; personal feelings with regard to the German government´s efforts to transform Germany into an environmentally and climate-friendly economy (fear of unemployment, concern about a further increase in the cost of living, uncertainty due to unforeseeable consequences, fear of social decline, concern about insufficient measures, annoyance due to slow action by the German government, agreement with the necessity of the transformation, concern about less enjoyment of one´s own work, confidence in expectation of an improved standard of living, confidence in expectation of an improved quality of life); expected effects of the ecological structural change in Germany on selected aspects (competitiveness of the economy, number of jobs, prosperity, social equality, quality of life, health, environmental quality, achievement of climate protection targets, protection against negative consequences of climate change); expected changes due to the ecological structural change in Germany with regard to selected aspects (income and property differences between poor and rich people, income and property differences between new and old federal states, social conflicts); appropriate consideration of the interests of selected groups of people with regard to ecological structural change in Germany (poor people, people from the middle class, rich people, people in Eastern Germany, people in Western Germany, people in rural areas, people in cities, older people, younger people); personal willingness to take selected measures or measures already taken with regard to ecological structural change (further vocational training, changing jobs, taking up a new profession, promoting one´s own company in the areas of environmental and climate friendliness); expectations regarding actions of companies concerning ecological structural change (should offer appropriate further training and retraining for employees, should support employees in leading an environmentally and climate-friendly lifestyle, should implement environmental and climate protection measures); approval of selected statements with regard to possible governmental measures for the socially just organisation of the restructuring of the economy (extensive financial support for severely affected regions for the conversion to an environmentally and climate-friendly economy, participation of all affected parties in the planning and implementation of measures for the conversion to an environmentally and climate-friendly economy in Germany, governmental funding of retraining and further training measures for employees from regions threatened by job losses, governmental funding of retraining and further training measures for employees interested in new tasks in an environmentally and climate-friendly economy, adaptation of existing training and study programmes, creation of new training and study programmes, facilitation of immigration of qualified specialists).
Specific environmental topics: assessment of the harmfulness of selected factors to one´s own health: pollutants and pesticide residues in food, chemicals in products and objects of daily use, electromagnetic radiation from cell phones, tablets and computers as well as from mobile phone masts, pollutants in drinking water, plastic particles in drinking water and food, air pollutants, noise, consequences of climate change; self-rated knowledge with regard to selected topics (climate change, species extinction, condition of forests, pollution of soil, water and air, plastic waste and plastic inputs into nature, pollutants in food, scarcity of raw materials, land consumption due to soil sealing, scarcity of fresh water reserves, ozone depletion, acidification of the oceans, environmental pollution due to intensive livestock farming, environmental pollution due to over-fertilisation); perceived threat by the aformentioned issues; importance of various task areas in environmental protection (e.g. switching from fossil fuels to renewable energies, taking up less natural land for new roads, residential and commercial areas, etc.); assessment of the commitment of various actors to environmental and climate protection (environmental associations, cities and municipalities, federal government, federal states, European Union, United Nations (UN), industry and business, citizens, science, media, educational institutions, trade unions); importance of the requirements of environmental and climate protection in the following policy areas (economic policy, labor market policy, social policy, foreign policy, transport policy, agricultural policy, energy policy, tax and financial policy, urban development policy/urban and regional planning, health policy and education policy); perceptibility of the effects of climate change with regard to selected points (heat, low water and droughts, heavy rainfall and flooding, glacier retreat and snowfall, condition of natural habitats, health and well-being of the population, sea level rise); importance of selected protection and adaptation measures in relation to climatic changes (protection against extreme heat through cooling urban nature or building insulation, support programmes for particularly vulnerable older people to protect them from the health consequences of extreme heat, saving water, conversion of forests into drought-resistant mixed forests, improving population protection against extreme weather, structural measures to protect against flooding, strengthening coastal defences, renaturation of rivers and floodplains and special protection of forests and wetlands against water loss, information campaigns on adapting to climate change).
Environmental awareness and personal willingness to change: approval of selected statements on the environment (it worries me when I think about the environmental conditions we are leaving behind for future generations, man-made environmental problems such as deforestation or plastic in the oceans outrage me, I am happy when people simply try out sustainable lifestyles, I am annoyed when environmentalists want to tell me how I should live, it makes me angry when I see that Germany is failing to meet its climate protection targets, climate change also threatens the basis of life here in Germany, when it comes to the consequences of climate change, many things are greatly exaggerated, more environmental protection also means better quality of life and health for everyone, there are natural limits to growth that our industrialized world has long since reached, we should all be prepared to reduce our current standard of living for the benefit of the environment, each individual has a responsibility to ensure that we leave an environment worth living in for future generations, we must find ways to live well independently of economic growth, environmental protection is often used as an excuse to raise prices, we should not consume more raw materials than can be regrown, other things are more important for a good life than the environment and nature, we need more economic growth in the future, even if this burdens the environment); personal behavior (frequency) when buying and using products and services (I buy food from controlled organic cultivation, I buy seasonal foods, I drink tap water, when shopping I choose products with an environmental label such as the Blue Angel, the EU organic label or the EU Ecolabel, I eat meat for my main meals, I use a bicycle, public transport or walk for my everyday journeys, when buying household appliances I choose appliances with a particularly good energy efficiency rating, I heat my home in winter so that I am warm enough even in a T-shirt, I consciously limit my consumption in everyday life); active environmental protection behavior (donations to environmental or nature conservation groups, commitment to environmental and nature conservation, household purchases green electricity, avoiding air travel for climate protection reasons, live vegetarian, live vegan, I make sure that my financial and pension investments are environmentally and climate-friendly, I campaign for environmentally friendly changes at my workplace, I take part in demonstrations in favour of environmental and climate protection, I boycott companies that are harmful to the environment and climate, I vote for parties that are committed to environmental and climate protection); willingness to contribute to climate protection with the following actions: switching to a green electricity tariff, heating the home less in winter, buying household appliances with a very good energy efficiency rating even more consistently, using the car less often for everyday journeys, giving up air travel completely or partially, eating fewer meals with meat, consuming less overall, living in less living space; willingness to contribute to climate protection with the following actions: pay attention to environmentally and climate-friendly productts when making financial and pension investments, campaign for environmentally friendly changes at my workplace, actively engage in environmental and climate protection, donate money to environmental or nature conservation groups, take part in demonstrations for environmental and climate protection, boycott companies that are harmful to the environment and climate, vote for parties that are committed to environmental and climate protection; number of cars available in the household; mileage in kilometers per year with this car; living space in square meters; energy requirements of the main residence; amount of monthly down payment for electricity; estimate of electricity consumption; airplane use for private travel in the last twelve months; number of air travels in the last twelve months in short-haul, medium-haul and long-haul.
Assessment of environmental problems, movements, seals: attitude towards general statements on climate change (I am afraid of the consequences of climate change, I am sad that people are destroying nature, it´s unfair that it´s mainly rich people who cause environmental problems, while it´s mainly poor people who suffer from them, unnecessary waste of natural resources and the throwaway society annoy me, I have hope that humanity will solve the environmental and climate problems, I feel psychologically burdened by climate change and environmental destruction); evaluation of global movements for climate protection (great respect for people´s commitment, climate activists mainly spread exaggerated panic and excitement, actions of climate activists an important impetus to do more for climate protection, climate activists not credible, support the concerns of these movements, I do not agree with forms of protest such as the occupation of forests or motorways, I am involved in these movements myself, politics should listen more to the concerns of these movements); knowledge of selected labels and seals (energy efficiency classes, EU organic seal, EU Ecolabel, Blue Angel, GOTS, Fairtrade, FSC, Green Button); influence of the label or seal on the purchasing decision.
Value orientation (I want to have influence on other people, I want people to admire what I do, I want to have fun and do things in my life that give me pleasure, I want to have an exciting and varied life, I want to be free and independent and creative, environmental protection is important to me, everyone should have equal opportunities in life, I want to help people who are close to me, I find traditions important, I find it important that all people abide by rules, I avoid anything that could jeopardise my safety, it is important to me to be rich).
Demography: age; highest school-leaving qualification or university degree; sex; residential status; household composition; number of children in the household up to 5 years, from 6 to 10 years, from 11 to 13 years and from 14 to 17 years; household size; migration background (self or parent(s)); net household income; in occupation; occupational group; size of locality; residential area; federal state; self-assessment of health status; severely disabled; party preference; interest in politics; membership in an association or organisation.
Additionally coded: sequential number; weighting factor.Mit der Studienreihe „Umweltbewusstsein in Deutschland“ wird seit 1996 im zweijährigen Rhythmus im Auftrag des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamts erforscht, wie sich Umweltbewusstsein und Umweltverhalten der Bevölkerung in Deutschland entwickeln. Ziel ist es, die in der Gesellschaft vorhandenen Denk- und Handlungsmuster zu verstehen und die Bedürfnisse unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen vorauszusehen.
Die Befragung 2022 wurde von forsa vom 17. Juni bis zum 30. Juni 2022 durchgeführt. Sie umfasste neben der Fortschreibung der zentralen Zeitreihenfragen der Studienreihe zum Umweltbewusstsein einen umfangreichen Frageblock zum diesjährigen Schwerpunktthema „Arbeit, Wirtschaft und Soziales“. Im Rahmen der Befragung wurden insgesamt 2.073 Personen in Deutschland ab 14 Jahren online befragt (CAWI = computer assisted web interview). Die ausgewählten Personen waren Mitglieder des forsa.omninet-Panels. Die Rekrutierung der Mitglieder des forsa.omninet-Panels erfolgt über Telefoninterviews auf Basis von Zufallsstichproben, um die Repräsentativität des Panels sicherzustellen. Da im Befragungszeitraum nur eine geringe Zahl von Befragten im Alter von 14 bis 19 Jahren rekrutiert werden konnte, wurde eine Nacherhebung vom 25. August bis 1. September 2022 mit rund 60 Befragten aus dieser Altersgruppe durchgeführt.Wichtigkeit verschiedener gesellschaftspolitischer Themen (soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Entwicklung, Kriminalität, öffentliche Sicherheit, Kriege, Terrorismus, Umwelt- und Klimaschutz, Digitalisierung, Arbeitslosigkeit, Zuwanderung, Integration, Zustand des Bildungswesens, Zustand des Gesundheitssystems, Entwicklung städtischer und ländlicher Räume, Verlauf und Folgen der Corona-Pandemie, Datenschutz); Bereiche, in denen dringend Veränderungen nötig sind (ausreichender und bezahlbarer Wohnraum, besseres Arbeitsplatzangebot und faire Löhne, Verbesserung von Bildungschancen, mehr Umwelt-, Natur- und Klimaschutz, Integration von Zugewanderten, Verbesserung der öffentlichen Sicherheit, mehr Investitionen in Infrastrukturen (wie Straßen- und Schienennetz, Strom- und Wärmenetze), Verringerung von Armut und sozialer Ungleichheit, Diskriminierung verhindern und Chancengleichheit für alle, Gesundheitswesen und Pflege stärken, Digitalisierung voranbringen, Versorgung mit gesunden und bezahlbaren Lebensmitteln, Abhängigkeit vom Import fossiler Energieträger verringern).
Arbeit, Wirtschaft und Soziales: Einstellung zum ökologischen Strukturwandel; Beurteilung der Maßnahmen der Bundesregierung zum ökologischen Strukturwandel; Einfluss des Ukraine‐Kriegs auf die Wichtigkeit des Umbaus zu einer umwelt‐ und klimafreundlichen Wirtschaft; persönliche Empfindungen im Hinblick auf den von der Bundesregierung angestrebten Umbau zu einer umwelt‐ und klimafreundlichen Wirtschaft in Deutschland (Angst vor Arbeitslosigkeit, Sorge vor einem weiteren Anstieg der Lebenshaltungskosten, Verunsicherung durch noch nicht absehbare Folgen, Angst vor sozialem Abstieg, Sorge vor nicht ausreichenden Maßnahmen, Verärgerung durch zu langsames Handeln der Bundesregierung, Zustimmung zur Notwendigkeit des Umbaus, Sorge vor weniger Freude an der eigenen Arbeit, Zuversicht in Erwartung eines verbesserten Lebensstandards, Zuversicht in Erwartung einer verbesserten Lebensqualität); erwartete Auswirkungen des ökologischen Strukturwandels in Deutschland auf ausgewählte Aspekte (Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft, Zahl der Arbeitsplätze, Wohlstand, soziale Gerechtigkeit, Lebensqualität, Gesundheit, Umweltqualität, Erreichen der Klimaschutzziele, Schutz vor negativen Folgen des Klimawandels); erwartete Veränderungen durch den ökologischen Strukturwandel in Deutschland in Bezug auf ausgewählte Aspekte (Einkommens- und Besitzunterschiede zwischen armen und reichen Menschen, Einkommens- und Besitzunterschiede zwischen neuen und alten Bundesländern, gesellschaftliche Konflikte); angemessene Berücksichtigung der Interessen ausgewählter Personengruppen im Hinblick auf den ökologischen Strukturwandel in Deutschland (arme Menschen, Menschen aus der Mittelschicht, reiche Menschen, Menschen in Ostdeutschland, Menschen in Westdeutschland, Menschen auf dem Land, Menschen in der Stadt, ältere Menschen, jüngere Menschen); persönliche Bereitschaft zur Ergreifung ausgewählter Maßnahmen bzw. bereits getroffene Maßnahmen im Hinblick auf den ökologischen Strukturwandel (berufliche Weiterbildung, Wechsel der Arbeitsstelle, neuen Beruf ergreifen, Voranbringen des eigenen Unternehmens in den Bereichen Umwelt- und Klimafreundlichkeit); Erwartungen an Unternehmen im Hinblick auf den ökologischen Strukturwandel (sollten entsprechende Weiterbildungen und Umschulungen für die Beschäftigten anbieten, sollten Beschäftigte bei einem umwelt‐ und klimafreundlichen Lebensstil unterstützen, sollten Umwelt‐ und Klimaschutzmaßnahmen umsetzen); Zustimmung zu ausgewählten Aussagen im Hinblick auf mögliche staatliche Maßnahmen zur sozialgerechten Gestaltung des Umbaus in der Wirtschaft (umfangreiche finanzielle Unterstützung stark betroffener Regionen für den Umbau zu einer umwelt- und klimafreundlichen Wirtschaft, Beteiligung aller Betroffener bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen zum Umbau zu einer umwelt- und klimafreundlichen Wirtschaft in Deutschland, staatliche Finanzierung von Umschulungen und Weiterbildungsmaßnahmen für Beschäftigte aus von Arbeitsplatzverlusten bedrohten Branchen, staatliche Finanzierung von Umschulungen und Weiterbildungsmaßnahmen für an neuen Aufgaben in einer umwelt- und klimafreundlichen Wirtschaft interessierte Beschäftigte, Anpassung bestehender Ausbildungen und Studiengänge, Schaffung neuer Ausbildungen und Studiengänge, Erleichterung der Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte).
Spezifische Umweltthemen: Einschätzung der Schädlichkeit ausgewählter Faktoren für die eigene Gesundheit: Schadstoffe und Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln, Chemikalien in Produkten und Gegenständen des täglichen Bedarfs, elektromagnetische Strahlung von Handys, Tablets und Computern sowie von Mobilfunksendemasten, Schadstoffe im Trinkwasser, Plastikpartikel in Trinkwasser und Lebensmitteln, Luftschadstoffe, Lärm, Folgen des Klimawandels; Einschätzung der persönlichen Informiertheit über ausgewählte Themen (Klimawandel, Artensterben, Zustand der Wälder, Schadstoffbelastung in Böden, Gewässern und Luft, Plastikmüll und Plastikeinträge in die Natur, Schadstoffe in Lebensmitteln, Verknappung von Rohstoffen, Flächenverbrauch durch Versiegelung von Böden, Verknappung von Frischwasserreserven, Ozonabbau, Versauerung der Meere, Umweltbelastungen durch intensive Tierhaltung, Umweltbelastungen durch Überdüngung); subjektive Bedrohung durch die vorgenannten Themen; Wichtigkeit verschiedener Aufgabenbereiche im Umweltschutz (z.B. Umstieg von fossilen Energieträgern auf erneuerbare Energien, weniger Naturflächen für neue Straßen, Wohn- und Gewerbegebiete in Anspruch nehmen, etc.); Bewertung des Engagements verschiedener Akteure für den Umweltschutz (Umweltverb
We in W\ufcrzburg 2024 \u2013 Survey on Cohesion in the Town and District
The study on cohesion in the city and district of Würzburg was conducted by the University of Würzburg in cooperation with the Smarte Region Team of the city and district of Würzburg. During the survey period from 04.03.2024 to 02.05.2024, a total of 2,396 people with their main or secondary residence in the city and district of Würzburg aged 15 and over were asked by post and in online interviews (CAWI) how they assess their individual threat situation due to challenges and crises, public offers and services, community solidarity, participation and communication as well as their personal context. The respondents were selected via disproportionate random samples between the city (n = 3,500) and the district (n = 4,500), drawn from the population registers of the city and 50 of the 52 district municipalities.1. Social challenges
Current and future challenges: the three biggest problems or challenges in the city and district of Würzburg (anonymized); strength of the individual threat posed by current challenges (e.g. economic crises, security concerns and crime, climate change and environmental crises, etc.).
Competencies and preparations: self-assessment of digital competence as well as the digital competence of own family, friends and acquaintances as well as the city administration/municipal administration; assessment of the community´s preparation for various challenges (e.g. natural disasters, water shortages, traffic transition, energy transition, digitalization and AI, climate change, etc.); assessment of the community´s preparation for future challenges with regard to the following: Goals, new ideas, learning from successes and failures, actively preparing for future crises and challenges, informing residents about potential crises and how to deal with them, providing services and programs to help people after a crisis.
2. Public services
Public services: satisfaction with various aspects in Würzburg (environmental situation, public safety, protection against crime, cleanliness, cityscape, coexistence of people from different countries, accessibility of job opportunities, public transportation, integration of citizens´ interests and the city´s handling of its finances); awareness of the Smarte Region Würzburg project; Importance of the following digital offers in the city and district of Würzburg (digital administration, online presence, open data, digital lending and exchange market, digital support for volunteers, digital maps of public offers and local warning apps, digital libraries, digital apps for the region, digital participation formats, digital offers for coping with loneliness and social isolation); awareness and use of offers from the city and district in the following areas: Offers for mental and social health, support for volunteers and honorary staff, public participation, offers from the Smart Region of Würzburg; awareness and use of the following offers from the city and district: Heimatforum, Wue App, Smart City Hub, Gesund Studieren in Würzburg and / or Wie geht´s?, Würzburg Mitmachen and /or Mach mit, Heldenhelfer, offer of open data and / or Open Data Portal, Hubbel (online portal for exchange at Hubland).
3. Community ties
Sense of belonging: strength of sense of belonging to different communities (Europe, Germany, city, neighborhood, religious community, political parties, clubs/volunteering, colleagues, family, friends); trust in the neighborhood, personally known people, people of other religions, people after the first meeting, members of the family, people of other nationalities).
Assessment of the living environment: frequency of experience in the living environment (people know each other, sense of belonging, people help each other, conflicts with solutions, conflicts without solutions, people look down on, appreciation, feeling welcome).
4. Participation and communication
Participation: use of various participation opportunities (formal procedures such as federal/state elections and informal procedures such as citizens´ councils, citizens´ assemblies). citizens´ council, citizens´ assemblies); agreement with statements on citizen participation (most citizens are interested in local politics, most citizens are informed enough to participate and have a say, citizen participation costs too much time for the administration and local politics, I am satisfied with the opportunities for participation, more digital participation formats such as online assemblies/online workshops are needed, more analog participation formats such as face-to-face events and workshops are needed); Preferred design of the participation formats (analog, digital or both).
Voluntary work: voluntary work in the last 12 months; (further) voluntary work conceivable; areas of voluntary work (e.g. sport and exercise, leisure time, etc.); personal role in voluntary work (passive member, functionary, active member, initiator). ); personal role in voluntary work (passive member, functionary, active member, initiator); agreement with statements on voluntary work (stressed by voluntary work, get a lot of understanding for voluntary work, part of a community, I learn a lot in voluntary work, concerns about talking to politicians, bureaucratic hurdles make voluntary work more difficult, sufficient support from the administration, sufficient support from local and national politicians.
Information and communication: use of various media in hours per week; trust in various sources of information (e.g. national and local daily and weekly newspapers (incl. online editions), public TV channels, exchanges with family and friends, municipal sources, scientific studies and expert statements); source of information used regarding services provided by the city and district of Würzburg.
Democracy and institutions: trust in institutions (European Parliament, Bundestag, political parties, politicians, local politics, local administration, judiciary, police, science, trade unions and associations); agreement with the idea of democracy; satisfaction with democracy according to the Basic Law and with actual democracy in Germany; agreement with various statements about politics (complexity, taking an active role, understanding and assessing important political issues, parties only want votes, politicians strive for close contact with the population, politicians look after ordinary people).
Household: household size; number of people in the household under 18 and over 65; type of residence (primary or secondary residence); self-assessment of the household´s economic situation.
Demography: age (categorized); gender; marital status; relationship status: stable relationship; length of residence in the city or district of Würzburg in years; education: highest school-leaving qualification; highest vocational training qualification; current occupation; occupation in public administration; migration background; restrictions or disabilities; religious affiliation; political self-assessment left-right; personal attitudes: Self-characterization (Big Five); coping with crises and stressful situations; attitude towards climate change, environmental and climate protection; life satisfaction: satisfaction with the following areas of life: general life satisfaction, health, financial situation, social environment, main job, neighbourhood and housing situation.
Additionally coded were: version of the data set; person ID; questionnaire ID; ID assigned online for online participants of the city; ID assigned online for online participants of the municipality; questionnaire code (anonymized); city or district; type of participation; language of the questionnaire; ID of the person who recorded the questionnaire; Date of entry (day, month); dropout; district (anonymized); municipality/city (anonymized); respondent made comments on the questionnaire content or on cohesion in the city and district of Würzburg; comment by the person entering the data; weighting factors.Die Studie zum Zusammenhalt in Stadt und Landkreis Würzburg wurde von der Universität Würzburg in Kooperation mit dem Smarte Region Team von Stadt und Landkreis Würzburg durchgeführt. Im Erhebungszeitraum 04.03.2024 bis 02.05.2024 wurden insgesamt 2.396 Personen mit Haupt- oder Nebenwohnsitz in Stadt und Landkreis Würzburg ab einem Alter von 15 Jahren postalisch und in Onlineinterviews (CAWI) gefragt wie sie ihre individuelle Bedrohungssituation durch Herausforderungen und Krisen, öffentliche Angebote und Dienste, die gemeinschaftliche Verbundenheit, Beteiligung und Kommunikation sowie ihren persönlichen Kontext einschätzen. Die Auswahl der Befragten erfolgte über disproportionale Zufallsstichproben zwischen Stadt (n = 3.500) und Landkreis (n = 4.500), gezogen aus den Einwohnermelderegistern der Stadt sowie von 50 der 52 Landkreisgemeinden.1. Gesellschaftliche Herausforderungen
Aktuelle und zukünftige Herausforderungen: die drei größten Probleme oder Herausforderungen in Stadt und Landkreis Würzburg (anonymisiert); Stärke der individuellen Bedrohung durch aktuelle Herausforderungen (z.B. Wirtschaftskrisen, Sicherheitsbedenken und Kriminalität, Klimawandel und Umweltkrisen, etc.).
Kompetenzen und Vorbereitungen: Selbsteinschätzung der digitalen Kompetenz sowie der digitalen Kompetenz der eigenen Familie, des Freundes- und Bekanntenkreises sowie der Stadtverwaltung/ Gemeindeverwaltung; Einschätzung der Vorbereitung der Gemeinde auf verschiedene Herausforderungen (z.B. Naturkatastrophen, Wasserknappheit, Verkehrswende, Energiewende, Digitalisierung und KI, Klimawandel, etc.); Einschätzung der Vorbereitung der Gemeinde auf zukünftige Herausforderungen im Hinblick auf folgendes: Ziele, neue Ideen, Lernen aus Erfolgen und Misserfolgen, aktive Vorbereitung auf zukünftige Krisen und Herausforderungen, Informieren der Einwohnerinnen über mögliche Krisen und den Umgang damit, zur Verfügung stellen von Diensten und Programmen, die den Menschen nach einer Krise helfen.
2. Öffentliche Dienste
Öffentliche Angebote: Zufriedenheit mit verschiedenen Aspekten in Würzburg (Umweltsituation, öffentliche Sicherheit, Schutz vor Kriminalität, Sauberkeit, Stadtbild, Zusammenleben von Menschen aus verschiedenen Ländern, Erreichbarkeit der Arbeitsmöglichkeiten, Öffentlicher Nahverkehr, Einbindung von Interessen der Bürgerinnen und Bürger sowie Umgang der Stadt mit ihren Finanzen); Bekanntheit des Projekts Smarte Region Würzburg; Wichtigkeit der folgenden digitalen Angebote in Stadt und Landkreis Würzburg (Digitale Verwaltung, Onlineauftritt, offene Daten, digitale Leih- und Tauschbörse, digitale Unterstützung von Ehrenämtlern, digitale Karten von öffentlichen Angeboten und lokale Warnapps, digitale Bibliotheken, digitale Apps für die Region, digitale Beteiligungsformate, digitale Angebote zur Bewältigung von Einsamkeit und sozialer Isolation); Bekanntheit und Nutzung von Angeboten von Stadt und Landkreis in folgenden Bereichen: Angebote zur psychischen und sozialen Gesundheit, zur Unterstützung Freiwilliger und Ehrenämtlern, zur Öffentlichkeitsbeteiligung, Angebote der Smarten Region Würzburg; Bekanntheit und Nutzung folgender Angebote von Stadt und Landkreis: Heimatforum, Wue App, Smart City Hub, Gesund Studieren in Würzburg und/ oder Wie geht’s?, Würzburg Mitmachen und /oder Mach mit, Heldenhelfer, Angebot an offenen Daten und/oder Open Data Portal, Hubbel (Onlineportal zum Austausch am Hubland).
3. Gemeinschaftliche Verbundenheit
Zugehörigkeitsgefühl: Stärke des Zugehörigkeitsgefühls zu verschiedenen Gemeinschaften (Europa, Deutschland, Stadt, Nachbarschaft, religiöse Gemeinschaft, politische Parteien, Vereine/ Ehrenamt, Kolleginnen und Kollegen, Familie, Freundinnen und Freunde); Vertrauen in der Nachbarschaft, persönlich bekannte Menschen, Menschen anderer Religion, Menschen nach dem ersten Treffen, Mitglieder der Familie, Menschen anderer Nationalität).
Einschätzung des Wohnumfeldes: Häufigkeit der Erfahrung im Wohnumfeld (Leute kennen sich, Zusammengehörigkeitsgefühl, Leute helfen sich, Konflikte mit Lösungen, Konflikte ohne Lösungen, Leute schauen herab, Wertschätzung, Gefühl willkommen zu sein).
4. Beteiligung und Kommunikation
Beteiligungen: Nutzung verschiedener Beteiligungsmöglichkeiten (formelle Verfahren wie z.B. Bundestagswahl/ Landtagswahl und informelle Verfahren wie z.B. Bürgerrat, Bürgerversammlungen); Zustimmung zu Aussagen zur Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern (die meisten Bürgerinnen und Bürger haben Interesse an der Kommunalpolitik, die meisten Bürgerinnen und Bürger sind genug informiert, um sich zu beteiligen und mitzureden, Beteiligungen der Bürgerinnen und Bürger kosten bei der Verwaltung und Kommunalpolitik zu viel Zeit, ich bin zufrieden mit den Beteiligungsmöglichkeiten, es benötigt mehr digitale Beteiligungsformate wie Online-Versammlungen/Online-Workshops, es benötigt mehr analoge Beteiligungsformate wie Präsenzveranstaltungen und Workshops); präferierte Ausgestaltung der Beteiligungsformate (analog, digital oder beides).
Ehrenamt: ehrenamtliche Tätigkeit in den letzten 12 Monaten; (weiteres) ehrenamtliches Engagement vorstellbar; Bereiche der ehrenamtlichen Tätigkeit (z.B. Sport und Bewegung, Freizeit, etc.); persönliche Rolle im Ehrenamt (passives Mitglied, Funktionsträger, aktives Mitglied, Initiator); Zustimmung zu Aussagen zum Ehrenamt (durch das Ehrenamt gestresst, bekomme viel Verständnis für das Ehrenamt, Teil einer Gemeinschaft, im Ehrenamt lerne ich viel, Bedenken mit Politikerinnen und Politikern zu sprechen, bürokratische Hürden erschweren ehrenamtliches Engagement, ausreichende Unterstützung der Verwaltung, ausreichende Unterstützung der lokalen und der überregionalen Politik.
Information und Kommunikation: Nutzungsdauer verschiedener Medien in Stunden pro Woche; Vertrauen in verschiedene Informationsquellen (z.B. überregionale und lokale Tages- und Wochenzeitungen (inkl. Online-Ausgaben), öffentlich-rechtliche TV-Sender, Austausch mit Familie und Freunden, kommunale Quellen, wissenschaftliche Studien und Expertenaussagen); genutzte Informationsquelle bezüglich Dienstleistungen von Stadt und Landkreis Würzburg.
Demokratie und Institutionen: Institutionenvertrauen (Europäisches Parlament, Bundestag, politische Parteien, Politikerinnen und Politiker, Kommunalpolitik, kommunale Verwaltung, Justiz, Polizei, Wissenschaft, Gewerkschaften und Verbände); Zustimmung zur Idee der Demokratie; Zufriedenheit mit der Demokratie laut Grundgesetz und mit der tatsächlichen Demokratie in Deutschland; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur Politik (Komplexität, Übernahme einer aktiven Rolle, verstehen und einschätzen wichtiger politischer Fragen, Parteien wollen nur Wählerstimmen, Politiker bemühen sich um engen Kontakt zur Bevölkerung, Politiker kümmern sich um einfache Leute).
Haushalt: Haushaltsgröße; Anzahl Personen im Haushalt unter 18 Jahre und über 65 Jahre; Art des Wohnsitzes (Erst- oder Zweitwohnsitz); Selbsteinschätzung der wirtschaftlichen Situation des Haushalts.
Demographie: Alter (kategorisiert); Geschlecht; Familienstand; Beziehungsstatus feste Beziehung; Wohndauer in Stadt oder Landkreis Würzburg in Jahren; Bildung: höchster Schulabschluss; höchster beruflicher Ausbildungsabschluss; aktuelle Tätigkeit; Tätigkeit in der öffentlichen Verwaltung; Migrationshintergrund; Einschränkungen oder Behinderungen; Religionszugehörigkeit; politische Selbsteinschätzung links-rechts; persönliche Einstellungen: Selbstcharakterisierung (Big Five); Bewältigung von Krisen und stressigen Situationen; Einstellung zum Klimawandel, Umwelt- und Klimaschutz; Lebenszufriedenheit: Zufriedenheit mit folgenden Lebensbereichen: allgemeine Lebenszufriedenheit, Gesundheit, finanzielle Situation, soziales Umfeld, Haupttätigkeit, Nachbarschaft und Wohnsituation.
Zusätzlich verkodet wurde: Version des Datensatzes; Personen ID; Fragebogen ID; online vergebene ID für Online-Teilnehmende der Stadt; online vergebene ID für Online-Teilnehmende der Gemeinde; Fragebogen Code (anonymisiert); Stadt oder Landkreis; Teilnahmeart; Sprache des Fragebogens; ID der Person, die den Fragebogen erfasst hat; Erfassungsdatum (Tag, Monat); Abbruch; Stadtbezirk (anonymisiert); Gemeinde/ Stadt (anonymisiert); befragte Person hat Anmerkungen zum Fragebogeninhalt oder zum Zusammenhalt in Stadt und Landkreis Würzburg gemacht; Anmerkung der Daten eingebenden Person; Gewichtungsfaktoren