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    7693 research outputs found

    Datensatz zur Umfrage: Praktiken \uf6ffentlicher Wasserversorger in Deutschland zur F\uf6rderung von Biodiversit\ue4t und 6kosystemleistungen in Wasserschutzgebieten

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    Im Rahmen des Projekts BioWaWi, gefördert durch das BMBF, wurde eine Umfrage unter öffentlichen Wasserversorgern in Deutschland durchgeführt, um deren Praktiken zur Förderung von Biodiversität und Ökosystemleistungen (ÖSL) in Wasserschutzgebieten (WSG) zu erheben. Ziel der Studie war es, Managementansätze für Biodiversitäts- und ÖSL-Fördermaßnahmen zu erfassen und mögliche Best Practices zu identifizieren. Die Erhebung erfolgte von Anfang 2023 bis Juli 2023 mithilfe eines Online-Fragebogens, der quantitative und qualitative Daten zu den Themen Unternehmensinformationen, WSG-Bewirtschaftung, Trinkwassergewinnung und Maßnahmen zur Biodiversitätsförderung umfasste. Insgesamt nahmen 108 Unternehmen an der Umfrage teil. Die Ergebnisse zeigen, dass Maßnahmen zur Förderung von Biodiversität in etwa einem Viertel der WSG bereits implementiert sind und vielfältige Ansätze umfassen, wie die Anlage von Blühwiesen und ökologische Kooperationen mit der Landwirtschaft. Zudem wird deutlich, dass das Konzept der ÖSL von vielen Unternehmen nicht direkt verwendet wird, jedoch einzelne ÖSL, insbesondere im Zusammenhang mit der Wasserversorgung, bekannt sind und gefördert werden. Die Studie liefert eine Übersicht über die angewendeten Praktiken und bietet wasserwirtschaftlichen Akteuren eine Grundlage zur Weiterentwicklung von Maßnahmen im Sinne der Biodiversitätsförderung.Im Rahmen des Projekts BioWaWi, gefördert durch das BMBF, wurde eine Umfrage unter öffentlichen Wasserversorgern in Deutschland durchgeführt, um deren Praktiken zur Förderung von Biodiversität und Ökosystemleistungen (ÖSL) in Wasserschutzgebieten (WSG) zu erheben. Ziel der Studie war es, Managementansätze für Biodiversitäts- und ÖSL-Fördermaßnahmen zu erfassen und mögliche Best Practices zu identifizieren. Die Erhebung erfolgte von Anfang 2023 bis Juli 2023 mithilfe eines Online-Fragebogens, der quantitative und qualitative Daten zu den Themen Unternehmensinformationen, WSG-Bewirtschaftung, Trinkwassergewinnung und Maßnahmen zur Biodiversitätsförderung umfasste. Insgesamt nahmen 108 Unternehmen an der Umfrage teil. Die Ergebnisse zeigen, dass Maßnahmen zur Förderung von Biodiversität in etwa einem Viertel der WSG bereits implementiert sind und vielfältige Ansätze umfassen, wie die Anlage von Blühwiesen und ökologische Kooperationen mit der Landwirtschaft. Zudem wird deutlich, dass das Konzept der ÖSL von vielen Unternehmen nicht direkt verwendet wird, jedoch einzelne ÖSL, insbesondere im Zusammenhang mit der Wasserversorgung, bekannt sind und gefördert werden. Die Studie liefert eine Übersicht über die angewendeten Praktiken und bietet wasserwirtschaftlichen Akteuren eine Grundlage zur Weiterentwicklung von Maßnahmen im Sinne der Biodiversitätsförderung

    MEDem User Survey 2024

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    This survey is directed towards potential users of Monitoring Electoral Democracy (MEDem), which aims to establish itself as the European Research Infrastructure for democracy researchers. MEDem will enhance the findability, accessibility, interoperability, and reusability of data related to democracies. Through this survey, we have collected insights regarding the needs and demands of potential users of MEDem.This survey is directed towards potential users of Monitoring Electoral Democracy (MEDem), which aims to establish itself as the European Research Infrastructure for democracy researchers. MEDem will enhance the findability, accessibility, interoperability, and reusability of data related to democracies. Through this survey, we have collected insights regarding the needs and demands of potential users of MEDem

    DIW Managerinnenbarometer 2015 bis 2025

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    Das DIW Berlin untersucht jährlich die Repräsentation von Frauen in Vorständen und Geschäftsführungen sowie in Aufsichts- und Verwaltungsräten der größten Unternehmen in Deutschland. Die Ergebnisse werden in Form des DIW Managerinnen-Barometers veröffentlicht. Dieses erfasst mittlerweile insgesamt mehr als 500 Unternehmen in verschiedenen Kategorien, darunter die – gemessen an ihrem Umsatz – 200 größten Unternehmen außerhalb des Finanzsektors, die DAX-30-, MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen sowie 60 Beteiligungsunternehmen des Bundes. Erhoben werden zudem die Frauenanteile in den Spitzengremien der – gemessen an ihrer Bilanzsumme – 100 größten Banken in Deutschland sowie die – gemessen an ihren Beitragseinnahmen – rund 60 größten Versicherungen. Zudem wertet das DIW Berlin separat die Gruppe jener gut 100 Unternehmen aus, für die seit 2016 die verbindliche Geschlechterquote für den Aufsichtsrat gilt. English below In the annual DIW Women Executives Barometer, we document the share of women on the executive and supervisory boards of the largest companies in Germany. We separately analyse different groups of companies, among which there are the 200 companies with the highest turnover in Germany outside the financial sector (top 200 companies), all companies listed in the German stock index DAX (DAX companies) as well as the four DAX subgroups (DAX-30/40, MDAX, SDAX and TecDax), all companies with federal participation, the 100 largest banks and the 60 largest insurance companies. Moreover, we separately document the share of women on the executive and supervisory boards for companies that have to comply to the gender quota for supervisory boards (since 2016) and the minimum participation requirement for executive boards (since 2022).Das DIW Berlin untersucht jährlich die Repräsentation von Frauen in Vorständen und Geschäftsführungen sowie in Aufsichts- und Verwaltungsräten der größten Unternehmen in Deutschland. Die Ergebnisse werden in Form des DIW Managerinnen-Barometers veröffentlicht. Dieses erfasst mittlerweile insgesamt mehr als 500 Unternehmen in verschiedenen Kategorien, darunter die – gemessen an ihrem Umsatz – 200 größten Unternehmen außerhalb des Finanzsektors, die DAX-30-, MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen sowie 60 Beteiligungsunternehmen des Bundes. Erhoben werden zudem die Frauenanteile in den Spitzengremien der – gemessen an ihrer Bilanzsumme – 100 größten Banken in Deutschland sowie die – gemessen an ihren Beitragseinnahmen – rund 60 größten Versicherungen. Zudem wertet das DIW Berlin separat die Gruppe jener gut 100 Unternehmen aus, für die seit 2016 die verbindliche Geschlechterquote für den Aufsichtsrat gilt. English below In the annual DIW Women Executives Barometer, we document the share of women on the executive and supervisory boards of the largest companies in Germany. We separately analyse different groups of companies, among which there are the 200 companies with the highest turnover in Germany outside the financial sector (top 200 companies), all companies listed in the German stock index DAX (DAX companies) as well as the four DAX subgroups (DAX-30/40, MDAX, SDAX and TecDax), all companies with federal participation, the 100 largest banks and the 60 largest insurance companies. Moreover, we separately document the share of women on the executive and supervisory boards for companies that have to comply to the gender quota for supervisory boards (since 2016) and the minimum participation requirement for executive boards (since 2022)

    Dogmatism and Authoritarianism (Seminar Participant Survey)

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    Dogmatism, authoritarianism and fascism (scales). Topics: Items on the above scales. Demography: sex; number of semesters.Dogmatismus, Autoritarismus und Faschismus (Skalen). Themen: Items zu obigen Skalen. Demographie: Geschlecht; Semesterzahl

    Work Diary Investigation

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    Determination of working hours and activities among workers in agriculture. Topics: Survey of the time budget for the time interval of a year in form of duration and type of activities conducted. In recording a matrix form was used so that the sequence of activities was not retained. Demography: state; number of children.Ermittlung von Arbeitszeit und Tätigkeiten bei Beschäftigten in der Landwirtschaft. Themen: Erhebung des Zeitbudgets für den Zeitraum eines Jahres in Form von Dauer und Art ausgeführter Tätigkeiten. Bei der Erfassung wurde ein Matrixformular verwendet, so daß die Abfolge der Tätigkeiten nicht festgehalten ist. Demographie: Bundesland; Kinderzahl

    GLES Panel 2025, Wave 30

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    The questionnaire of Wave 30 covers questions on political and social attitudes, evaluations of candidates, parties, and institutions, intended voting behavior, party contacts during the election campaign, use of the Wahl-O-Mat, and assessments of the TV debate between Merz and Scholz.The German Longitudinal Election Study (GLES) is the central infrastructure project in Germany for the continuous collection and provision of high-quality data for national and international election research. The methodologically diverse surveys of the GLES enable the research of political attitudes and behavior of voters and candidates. Since its foundation, the GLES has been conducted in close cooperation between the German Society for Electoral Research (DGfW) and GESIS – Leibniz Institute for the Social Sciences. Sample A of the GLES Panel consists of quota-based selections of eligible German voters from several non-probability online panels, divided into five subsamples. Participants in the 2017 election campaign surveys were drawn from the main sample A1 (2016), the recontact sample A2 (2013), and the refreshment sample A3 (2017) of the GLES Short-term Campaign Panel 2017. Sample A was further supplemented by refreshment samples A4 for the 2021 election campaign (2020) and A5 for the 2025 election campaign (2024). For the early federal election in 2025, active participants were surveyed up to five times throughout the election campaign and after the federal election. The GLES Panel surveys continue to enable diverse and in-depth analyses of the impact of political events and election campaigns on changes in political attitudes and decision-making processes.Die Panelwelle 30 umfasst Fragen zu politischen und gesellschaftlichen Einstellungen, Bewertungen von Kandidatinnen und Kandidaten, Parteien und Institutionen, die beabsichtigte Stimmabgabe, Parteikontakte im Wahlkampf, die Nutzung des Wahl-O-Mats sowie Einschätzungen zur TV-Debatte zwischen Merz und Scholz.Die German Longitudinal Election Study (GLES) ist das zentrale Infrastrukturprojekt in Deutschland für die kontinuierliche Erhebung und Bereitstellung von qualitativ hochwertigen Daten für die nationale und internationale Wahlforschung. Die methodisch vielfältigen Umfragen der GLES ermöglichen die Untersuchung der politischen Einstellungen und Verhaltensweisen der Wählerinnen und Wähler sowie der Kandidatinnen und Kandidaten. Die GLES wird seit Bestehen in enger Kooperation zwischen der Deutschen Gesellschaft für Wahlforschung (DGfW) und GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften durchgeführt. Stichprobe A des GLES-Panels besteht aus quotenbasierten Auswahlverfahren wahlberechtigter deutscher Bürgerinnen und Bürger aus mehreren nicht-probabilistischen Online-Panels und ist in fünf Teilstichproben unterteilt. Die Stichproben A1-A3 „2017 Election Campaign“ setzt sich aus den Befragten des Wahlkampf-Panels 2017 zusammen. Stichprobe A wurde anschließend durch die Auffrischungsstichprobe A4 für den Bundestagswahlkampf 2021 (2020) sowie A5 für den Bundestagswahlkampf 2025 (2024) ergänzt. Für die vorgezogene Bundestagswahl 2025 wurden aktive Teilnehmende bis zu fünfmal während des Wahlkampfs und nach der Wahl befragt. Die Befragungen im Rahmen des GLES-Panels ermöglichen weiterhin vielfältige und vertiefte Analysen zu den Auswirkungen politischer Ereignisse und Wahlkämpfe auf Veränderungen politischer Einstellungen und Entscheidungsprozesse

    Social Origins and School Career of High School Students

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    Determination of school grades from the classes 9 and 10 of high school as well as from leaving certificates (high school graduation grades); change of school and school degree; repeating a school year; planned college subjects; college goals and occupation desired at high school graduation. Demography: class attended by schoolchild in school year 1968/69; school year of successful completion of first public examination in secondary school; school year of successful completion of high school; information on those changing schools; prestige score school-leavers occupation; prestige score high school graduates.Ermittlung der Schulnoten aus den Klassen 9 und 10 des Gymnasiums sowie des Abgangszeugnisses (Abiturnoten); Schulwechsel und Schulabschluss; Klassenwiederholungen; geplante Studienfächer; Studienziel und Berufswunsch bei Abitur. Demographie: Klasse, in der sich der Schüler im Schuljahr 1968/69 befand; Schuljahr der erfolgreich abgeschlossenen mittleren Reife; Schuljahr des erfolgreich abgeschlossenen Abiturs; Angaben zu Schulwechslern; Prestige-Score Abgänger Beruf; Prestige-Score Abiturienten

    LEO Environment Study - Study on The Co-knowing Environment of Functionally Illiterate People

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    Das Projekt hatte eine Projektlaufzeit von 2013 bis 2016. Sie schloss inhaltlich an die leo. – Level-One Studie an. Mit der leo.-Studie konnte 2011 erstmals eine Aussage darüber getroffen werden, wie viel Menschen in Deutschland Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben haben. Die Umfeldstudie vollzog einen bedeutenden Perspektivwechsel: Im Fokus der Umfeldstudie standen nicht die betroffenen Personen selbst, sondern deren Umfeld. Die Studie ging u.a. den Fragen nach, wer die unterstützenden Personen sind und in welcher Form Unterstützung geleistet wird. Die Umfeldstudie - Studie zum mitwissenden Umfeld funktionaler Analphabetinnen und Analphabeten knüpft an die Erkenntnis an, dass Erwachsene mit Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben häufig auf Unterstützungspersonen in ihrem beruflichen oder privaten Umfeld zurückgreifen. Das ´mitwissende Umfeld´ hilft dabei, mit Lese- und Schreibanforderungen im Alltag zurechtzukommen. Dementsprechend stehen die Struktur der von den Mitwissenden geleisteten Unterstützung, die Motive der Mitwissenden, der Erfolg oder Misserfolg der Unterstützung und Lernprozesse im und durch das Umfeld im Fokus der Studie. Die Umfeldstudie wurde als Triangulationsstudie hamburgweit durchgeführt, welche sich in einen quantitativen und einen qualitativen Hauptbestandteil aufgliedert. Im Rahmen der quantitativen Teilstudie wurden per Zufallsauswahl 1.510 Erwachsene in Hamburg telefonisch befragt, um Erkenntnisse über das mitwissende Umfeld von funktionalen Analphabetinnen und Analphabeten zu gewinnen. Der Fragebogen erfasste neben soziodemografischen Informationen insbesondere, ob die Befragten Personen mit erheblichen Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben kennen. Für diesen Personenkreis wurde vertiefend erfragt, aus welchem Kontext die Bekanntschaft stammt, wie eng das Verhältnis zueinander ist (enger versus loser Kontakt), ob über die Problematik gesprochen wird und ob spezifische Unterstützungsleistungen erfolgen. Die ergänzende qualitative Teilstudie, im Rahmen derer 30 Interviews mit Personen durchgeführt wurden, die in unterschiedlichen Kontexten Menschen mit erheblichen Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben kennen, wird über das FDZ Bildung am DIPF in Form anonymisierter Transkripte für die wissenschaftliche Nachnutzung zur Verfügung gestellt

    Politbarometer 2021 (Cumulated Data Set)

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    The Politbarometer has been conducted since 1977 on an almost monthly basis by the Research Group for Elections (Forschungsgruppe Wahlen) for the Second German Television (ZDF). Since 1990, this database has also been available for the new German states. The survey focuses on the opinions and attitudes of the voting population in the Federal Republic on current political topics, parties, politicians, and voting behavior. From 1990 to 1995 and from 1999 onward, the Politbarometer surveys were conducted separately in the eastern and western federal states (Politbarometer East and Politbarometer West). The separate monthly surveys of a year are integrated into a cumulative data set that includes all surveys of a year and all variables of the respective year. The Politbarometer short surveys, collected with varying frequency throughout the year, are integrated into the annual cumulation starting from 2003.The following topics are included in the total data set as a whole. In some cases they were asked at every survey time, but in others only at one or more survey times. Most important political issues in Germany; intention to vote in the next Federal Parliament election and party preference (Sunday question, first vote, second vote); voting at the polling station or by absentee ballot; certainty of voting; imagining voting for the following parties: CDU/CSU, SPD, AfD, FDP, the Left Party, the Greens, and the Free Voters; interest in the Federal Parliament election; voting behavior in the last Federal Parliament election; other voting decision in the 2021 Federal Parliament election with prior knowledge of the election outcome; satisfaction with the election result of the Federal Parliament election, coalition preference; assessment of a grand coalition of CDU/CSU and SPD led by the CDU or a grand coalition led by the SPD; assessment of a coalition of CDU/CSU and Greens led by the CDU or led by the Greens; assessment of a coalition of Greens, SPD and Die Linke, of SPD, Greens and Die Linke, of Greens, SPD and FDP, of SPD, Greens and FDP, of CDU/CSU and AfD, of CDU/CSU, Greens and FDP, and of CDU/CSU, SPD and FDP; preference for a federal government led by the CDU/CSU or a federal government led by the Greens; Federal government consisting of SPD, Greens and FDP could make an important contribution to solving Germany´s problems; expected good cooperation of the new federal government consisting of CDU/CSU, Greens and FDP; sympathy scalometer for the parties CDU, CSU, SPD, AfD, FDP, Die Linke and Greens; satisfaction scalometer for the federal government consisting of CDU/CSU and SPD and for the respective governing parties; ranking of parties most liked; most important politicians in Germany; likability scalometer for selected top politicians (Peter Altmaier, Annalena Baerbock, Robert Habeck, Lars Klingbeil, Winfried Kretschmann, Armin Laschet, Karl Lauterbach, Christian Lindner, Heiko Maas, Angela Merkel, Friedrich Merz, Olaf Scholz, Manuela Schwesig, Horst Seehofer, Markus Söder, Jens Spahn, Frank-Walter Steinmeier and Sarah Wagenknecht); interest in politics; opinion on the future traditional-conservative political course of the CDU; stronger traditional-conservative orientation more helpful or more harmful for the CDU; opinion on the new ministers: Expectation of good work from Chancellor Scholz, from Health Minister Karl Lauterbach, from Foreign Minister Annalena Baerbock and from Finance Minister Christian Lindner; assessment of the current economic situation in the country; most suitable party to solve the economic problems in the country; assessment of the current personal economic situation and expected economic situation in the coming year; expected upward trend in Germany (economic expectations); most competent party to create jobs, in the areas of corona policy, social policy, social justice, securing pensions, climate protection and refugee and asylum policy; assessment of the AfD as a danger to democracy; advocacy of observation of the entire AfD by the Office for the Protection of the Constitution; confidence in the Greens´ ability to govern; winner of the 2021 Federal Parliament election already determined; expected winner of the 2021 Federal Parliament election; 2021 Federal Parliament election is particularly important compared to the last Federal Parliament elections; more important which parties will together form the government after the Federal Parliament election or who will become Chancellor; willingness of SPD to form government with Greens and Left; attitude towards a government consisting of SPD, Greens and Left; SPD should rule out forming a government with participation of the Left before the Federal Parliament election vs. should not commit; preferred coalition partners of SPD after the Federal Parliament election and presumed desired coalition of SPD (government with Greens and Left or government with Greens and FDP); preferred coalition partners of FDP after the Federal Parliament election and presumed desired coalition of FDP (government with CDU/CSU and Greens or government with SPD and Greens); preferred coalition partners of the Greens after the federal election and presumed desired coalition of the Greens (government with CDU/CSU and the FDP, with the SPD and the FDP, or with the SPD and the Left); preference for a government of SPD, Greens and FDP or of CDU/CSU, Greens and FDP; expected government; expected traffic light coalition of SPD, Greens and FDP; importance of the issues of climate protection, corona policy, asylum policy and social justice for own election decision; expected good cooperation of SPD, Greens and FDP in coalition negotiations; expected enforcement of the respective goals of SPD, Greens and FDP in coalition negotiations; expected agreement by SPD, Greens and FDP on coalition agreement before Christmas; goals of traffic light coalition fundable without further debt; rising energy prices a personal problem; support for government subsidy for low-income citizens because of high energy prices; European Union: Rather advantages vs. disadvantages for the German population due to EU membership; desire for closer cooperation of EU member states vs. more autonomy; rule of law as a prerequisite for EU funds; attitude towards additional national debt in view of current political and economic tasks; attitude towards higher taxation of high incomes; satisfaction with the work of Chancellor Angela Merkel; satisfaction with the work of the German government; expected rising numbers of refugees in Germany; Germany can cope with more refugees; problems of reunification now largely resolved; reunification was the right thing to do; preponderance of differences or commonalities between eastern and western Germany; assessment of social justice in Germany; assessment of cohesion in society; assessment of the suitability of Armin Laschet, Friedrich Merz, Norbert Röttgen, Jens Spahn, Markus Söder, Olaf Scholz, Robert Habeck and of Annalena Baerbock as chancellor; expected CDU candidate for chancellor (Armin Laschet or Markus Söder); most suitable candidate for CDU party chair (Armin Laschet, Friedrich Merz or Norbert Röttgen); Armin Laschet as CDU/CSU candidate for chancellor rather helpful vs. rather unhelpful for CDU/CSU´s performance in the Federal Parliament election; better result in the Federal Parliament election with Armin Laschet or with Markus Söder as candidate for chancellor; CDU leadership candidate Armin Laschet or political content of CDU/CSU as reason for CDU/CSU´s poor result in the Federal Parliament election; CDU/CSU should seek government with Greens and SPD vs. go into opposition; expected prolonged weakness of CDU/CSU; Armin Laschet should resign as CDU party chairman; politician who can successfully lead CDU into the future as party chairman; other politician named as party chairman; chancellor candidate for a better election result for the Greens (Annalena Baerbock or Robert Habeck); Saskia Esken and Lars Klingbeil will successfully lead the SPD into the future as party leaders; difference in who governs in the federal government; Chancellor preference for Armin Laschet or Annalena Baerbock, for Armin Laschet or Olaf Scholz, or for Olaf Scholz or Annalena Baerbock; chancellor preference for Armin Laschet, Olaf Scholz or Annalena Baerbock; expected fulfillment of election promises; comparison of chancellor candidates Armin Laschet, Olaf Scholz and Annalena Baerbock in terms of credibility, likeability, expertise and problem-solving skills; TV triell of the chancellor candidates seen; knowledge of the three candidates´ performance in the TV triell; candidate who did best in this TV triell; interest in opinion polls on the Federal Parliament election; influence of opinion polls on own voting decision in the Federal Parliament election; opinion of Olaf Scholz as German Chancellor; assessment of relations between Germany and the U.S.; expected reduction of social conflicts in the U.S. with the new U.S. President Joe Biden; expected future strong influence of Donald Trump on politics and society in the U.S.; opinion of a tightening of the EU´s economic punitive measures against Russia because of the increasing suppression of the opposition; greater blame for military conflicts in the Middle East: Israel or Palestinian Hamas; EU should work to resolve Middle East conflict or stand down; Afghanistan: has Germany done enough to rescue local forces after Taliban takeover; will Germany still be able to bring local forces out in larger numbers; expected higher number of Afghan refugees to Germany due to developments in Afghanistan; military action by West against Taliban in Afghanistan fundamentally correct; understanding of train drivers´ strike; sense of threat from crime; climate change as problem in Germany; evaluation of the commitment of various actors in Germany to climate protection (politics, companies, citizens); expected effective fight against climate change; flood disaster in parts of Germany as a result of climate change; forest fires in various Mediterranean countries as a result of climate change; enough government aid for the victims of the flood disaster; assessment of the commitment to disaster control in Germany; much achieved at the United Nations World Climate Conference; extent of the commitment of Western industrialized countries (G7) against Corona; opinion on the legalization of cannabis; extent of hostility toward Jews in Germany; fair share of living standards; Corona pandemic: Own health risk from Corona virus; Impact of Corona crisis on own financial situation; sufficient measures in Germany to protect against the spread of Corona virus; assessment of the adequacy of financial Corona aid from the German government; estimated frequency of violations of applicable Corona rules; emergency brake should be strictly implemented everywhere; extension of Corona measures until mid-April is correct; reasonable behavior of people in Corona crisis; support for relaxations in Corona measures in general and when infection numbers are significantly higher; preferred range for relaxations; expected third wave due to mutations in Corona virus; expected helpful effect of more Corona rapid tests on Corona crisis; vaccination refusers should pay for Corona rapid tests themselves in future; current relaxations in Corona measures are just right, go too far or do not go far enough; opinion on various Corona measures (closing stores, restaurants, cultural and recreational facilities, and schools, meeting only one other person from another household, 15 km movement radius in regions with particularly high infection rates); federal soccer league only for vaccinated and recovered persons; greatest perceived restriction by Corona measures; desired responsibility for basic rules for Corona control: federal vs. states; assessment of federal and state work on Corona crisis; assessment of federal government work on Corona crisis; assessment of federal state work on Corona crisis; extent of personal perceived burden of Corona crisis; advocacy of nighttime curfews for all cities and counties with seven-day incidence greater than 100; Advocacy for school closures in all cities and counties with a seven-day incidence of more than 200; Germany will come through the pandemic well; Christmas markets in Germany should generally be canceled this winter; opinion on border closures between European Union countries to contain the Corona virus; assessment of the EU´s work on the Corona crisis; assessment of the vaccination campaign against the Corona virus in Germany; vaccination status: Vaccinated against Corona virus; vaccination readiness against Corona; expected vaccination of all willing vaccinees in Germany by end of summer; expected normal life as of end of summer; opinion on maintaining or removing vaccination prioritization; opinion on removing testing requirement for vaccinated; opinion on lifting further restrictions on vaccinated and recovered; opinion on financial incentives for vaccination; Federal government should use pressure to increase vaccination readiness; advocacy for mandatory vaccination for health care workers and school and day care workers; attitude towards a general vaccination requirement; expectation of many vaccinations during vaccination action week; expected similar burden on hospitals in a fourth wave as in previous waves; expected decrease in infection numbers due to current measures against the fourth wave; attitude towards a 2G rule applicable throughout Germany; attitude towards a 3G rule in the workplace; personally more cautious due to increasing corona case numbers; preference for regionally different measures depending on the respective corona situation vs. same measures across Germany; evaluation of the new Infection Protection Act; intended summer vacation destination; expected increase in infection numbers this winter; expected functioning of schools after opening after summer vacation; attitude towards opening schools; opinion on preferential vaccination of teachers; attitude towards mandatory masks when shopping; attitude towards mandatory masks in public transport; opinion on stronger controls for compliance with Corona protection measures; importance of gendered language in the media; attitude towards gendered language in the media when writing and speaking; expected performance of the German team in the European soccer championship; left-right self-ranking; ranking of the parties CDU, CSU, SPD, AfD, FDP, Die Linke, and Grüne on a left-right continuum; personal review of the past year 2021; outlook for the coming year 2022. Demography: sex; age (categorised); school leaving certificate or desired school leaving certificate; completed studies or vocational training; occupation; own job at risk; occupational group; household size; number of persons in the household 18 years and older; trade union member in the household; denomination; frequency of church attendance; party affiliation and party identification. Additionally coded: respondent ID; version; survey month; survey week; federal state; survey area; city size; sample frame (landline or mobile phone sample); weighting factors: representative weight, total weight.Die Politbarometer werden seit 1977 etwa monatlich von der Forschungsgruppe Wahlen für das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) durchgeführt. Seit 1990 steht diese Datenbasis auch für die neuen Bundesländer zur Verfügung. Im Zentrum der Untersuchung stehen die Meinungen und Einstellungen der wahlberechtigten Bevölkerung in der Bundesrepublik zu aktuellen politischen Themen, Parteien und Politikern sowie dem Wahlverhalten. 1990 bis 1995 und ab 1999 wurden die Politbarometer-Umfragen in den neuen und alten Bundesländern getrennt durchgeführt (Politbarometer Ost bzw. Politbarometer West). Die monatlichen Einzelumfragen eines Jahres werden in einen kumulierten Datensatz integriert, der alle Erhebungen eines Jahres und alle Variablen des jeweiligen Jahrganges umfasst. Ab 2003 sind die Politbarometer-Kurzbefragungen, die unterschiedlich häufig im Jahr erhoben werden, in die Jahreskumulation integriert.Die folgenden Themen sind im Gesamtdatensatz insgesamt enthalten. Teilweise wurden sie zu jeden Erhebungszeitpunkt gefragt, teilweise jedoch nur zu einem oder zu mehreren Erhebungszeitpunkten. Wichtigste politische Probleme in Deutschland; Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl und Parteipräferenz (Sonntagsfrage, Erststimme, Zweitstimme); Stimmabgabe im Wahllokal oder per Briefwahl; Sicherheit der Wahlentscheidung; vorstellbar folgende Parteien zu wählen: CDU/CSU, SPD, AfD, FDP, die Linke, die Grünen und die Freien Wähler; Interesse an der Bundestagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; andere Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl 2021 mit vorheriger Kenntnis des Wahlausgangs; Zufriedenheit mit dem Wahlergebnis der Bundestagswahl, Koalitionspräferenz; Beurteilung einer Großen Koalition aus CDU/CSU und SPD unter Führung der CDU bzw. einer Großen Koalition unter Führung der SPD; Beurteilung einer Koalition aus CDU/CSU und Grünen unter Führung der CDU bzw. unter Führung der Grünen; Beurteilung einer Koalition aus Grünen, SPD und Die Linke, aus SPD, Grünen und Die Linke, aus Grünen, SPD und FDP, aus SPD, Grünen und FDP, aus CDU/CSU und AfD, aus CDU/CSU, Grünen und FDP sowie aus CDU/CSU, SPD und FDP; Präferenz für eine von der CDU/CSU geführte Bundesregierung oder eine von den Grünen geführte Bundesregierung; Bundesregierung aus SPD, Grünen und FDP könnte einen wichtigen Beitrag zur Lösung der Probleme in Deutschland leisten; erwartete gute Zusammenarbeit der neuen Bundesregierung aus CDU/CSU, Grünen und FDP; Sympathie-Skalometer für die Parteien CDU, CSU, SPD, AfD, FDP, Die Linke und Grüne; Zufriedenheits-Skalometer für die Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD sowie für die jeweiligen Regierungsparteien; Rangplatz der Parteien, die am besten gefallen; wichtigste Politiker in Deutschland; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (Peter Altmaier, Annalena Baerbock, Robert Habeck, Lars Klingbeil, Winfried Kretschmann, Armin Laschet, Karl Lauterbach, Christian Lindner, Heiko Maas, Angela Merkel, Friedrich Merz, Olaf Scholz, Manuela Schwesig, Horst Seehofer, Markus Söder, Jens Spahn, Frank-Walter Steinmeier und Sarah Wagenknecht); Politikinteresse; Meinung zum zukünftigen traditionell-konservativen politischen Kurs der CDU; stärkere traditionell-konservative Ausrichtung für die CDU eher hilfreich oder eher schädlich; Meinung zu den neuen Ministerinnen und Ministern: Erwartung guter Arbeit von Bundeskanzler Scholz, von Gesundheitsminister Karl Lauterbach, von Außenministerin Annalena Baerbock und von Finanzminister Christian Lindner; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage im Land; geeignetste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme im Land; Beurteilung der derzeitigen persönlichen wirtschaftlichen Lage und erwartete wirtschaftliche Situation im kommenden Jahr; erwartete Aufwärtsentwicklung in Deutschland (Konjunkturerwartung); kompetenteste Partei zur Schaffung von Arbeitsplätzen, in den Bereichen Coronapolitik, Sozialpolitik, soziale Gerechtigkeit, Sicherung der Renten, Klimaschutz sowie Flüchtlings- und Asylpolitik; Einschätzung der AfD als Gefahr für die Demokratie; Befürwortung einer Beobachtung der gesamten AfD durch den Verfassungsschutz; Vertrauen in die Regierungsfähigkeit der Grünen; Wahlsieger der Bundestagswahl 2021 steht schon fest; erwarteter Wahlsieger der Bundestagswahl; Bundestagswahl 2021 im Vergleich zu den letzten Bundestagswahlen besonders wichtig; wichtiger, welche Parteien nach der Bundestagswahl zusammen die Regierung bilden oder wer Bundeskanzler bzw. Bundeskanzlerin wird; Bereitschaft der SPD zu einer Regierungsbildung mit Grünen und Linke; Einstellung zu einer Regierung aus SPD, Grünen und Linke; SPD sollte vor der Bundestagswahl ausschließen, eine Regierung mit Beteiligung der Linken zu bilden vs. sollte sich nicht festlegen; präferierte Koalitionspartner der SPD nach der Bundestagwahl und vermutete Wunschkoalition der SPD (Regierung mit den Grünen und der Linken oder Regierung mit den Grünen und der FDP); präferierte Koalitionspartner der FDP nach der Bundestagswahl und vermutete Wunschkoalition der FDP (Regierung mit CDU/CSU und den Grünen oder Regierung mit der SPD und den Grünen); präferierte Koalitionspartner der Grünen nach der Bundestagswahl und vermutete Wunschkoalition der Grünen (Regierung mit der CDU/CSU und der FDP, mit der SPD und der FDP oder mit der SPD und der Linken); Präferenz für eine Regierung aus SPD, Grünen und FDP oder aus CDU/CSU, Grünen und FDP; erwartete Regierung; erwartete Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP; Wichtigkeit der Themen Klimaschutz, Coronapolitik, Asylpolitik und soziale Gerechtigkeit für die eigene Wahlentscheidung; erwartete gute Zusammenarbeit von SPD, Grünen und FDP bei den Koalitionsverhandlungen; erwartetes Durchsetzen der jeweiligen Ziele von SPD, Grünen und FDP bei den Koalitionsverhandlungen; erwartete Einigung von SPD, Grünen und FDP auf einen Koalitionsvertrag noch vor Weihnachten; Ziele der Ampelkoalition ohne weitere Schulden finanzierbar; steigende Energiepreise ein persönliches Problem; Befürwortung eines staatlichen Zuschusses für Bürgerinnen und Bürger mit geringem Einkommen wegen der hohen Energiepreise; Europäische Union: eher Vorteile vs. Nachteile für die deutsche Bevölkerung durch die EU-Mitgliedschaft; Wunsch nach engerer Zusammenarbeit der EU-Mitgliedsstaaten vs. mehr Eigenständigkeit; Rechtsstaatlichkeit als Voraussetzung für EU-Mittel; Einstellung zu zusätzlichen Staatsschulden angesichts der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Aufgaben; Einstellung zu einer stärkeren Besteuerung ho

    First Leibniz PostDoc Survey 2020

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    Postdoctoral researchers play a critical role in scientific research and are integral to many research groups. However, for various reasons, postdoctoral researchers are often overlooked or misrepresented as a homogeneous group of researchers. The principal aims of the Leibniz PostDoc Survey were, therefore, to first understand who Leibniz PostDocs are and, secondly, attempt to provide some insight into their experiences, interests, and needs. The first Leibniz PostDoc survey was conducted online in Germany from July to October 2022. The survey´s target group was all researchers in the Leibniz Association who have completed their PhD or submitted their doctoral thesis (but not necessarily finished their oral disputation) and have not yet gained a permanent position as a professor. Leibniz PostDocs were invited via email (distributed via the Leibniz PostDoc Network mailing list). Additionally, representatives in each Leibniz institute were asked to distribute the survey invitation internally via their respective postdoc mailing lists. The data set contains responses from 816 participants, which represent around 30 % of all Leibniz PostDocs. However, not all respondents answered every question, so the total number of responses for each question varies. The respondents were selected by means of a complete survey. The questionnaire was programmed in Lime Survey and included items on demographics, contracts and payments, working hours and tasks, career goals and development, working situations, good scientific practices (including conflicts and discrimination), and a section covering the needs and boundaries of international Leibniz PostDocs.1. Information about doctoral thesis and current position: doctoral degree completed; year when doctoral degree completed; doctoral thesis submitted; year when doctoral thesis submitted; year planned submission thesis; year of working start thesis; country of institution for degree; identification with the term postdoc; used term to describe own position/ status. 2. Current employment at Leibniz Institute: satisfaction with one´s situation at Leibniz Institute in general; satisfaction with different job aspects at Leibniz Institute (e.g. job tasks, income, amount of actual working hours, organization of working time, opportunities for career advancement, etc.); start of working as a postdoc at the current Leibniz Institute (year); permanent employment contract at the beginning; months of contract duration if not permanent; contract changed since postdoc-start; current contract is permanent; months of contract duration if not permanent; earlier position as doctoral researcher at Leibniz Institute. Contract: Funding and duration: kind of funding of the current position (Institute budget, third-party funding, stipend/ fellowship; unknown, other); source of third-party funding (e.g. BMBF Horizon 2020 project); third-party funding ends with employment; source of stipend/ fellowship; amount of contracts as a postdoc at the Leibniz Institute prior to the current contract; worked outside of academia after completing Master or Diplom; worked outside academia after Master before doctorate/ during doctorate/ after doctorate; months outside academia before/ during, after doctorate; international experience before starting phd/ during phd/ after phd; months of international experience; know about WissZeitVG; current contract is based von WissZeitVG; institute informed about time left on a fixed-term contract; time left to work on a fixed-term contract; time left to work on a fixed-term contract in months. Contract: Finances: current pay scale; personal average monthly net income; number of days of vacation in the current contract; current pay scale level; experiences considered in pay; informed about own pay scale level; informed of reason for pay scale level. Contract: working time: full-time or part-time contract; percent of part-time contract; average actual weekly work hours; average weekly work hours from home; how often overtime on Weekends; number of days off in 2019; share of contractual working time spend for the following tasks: research, teaching and supervision, service, administrative tasks and other tasks (in percent), kind of leadership position; personnel responsibility for student assistants, interns, doctoral researchers, postdoctoral researchers and non-scientific staff (number of people for official and unofficial responsibility). Reconciliation of work and private life: satisfaction with work life balance; kind of support offered by the institute regarding work life balance (e.g. flexible working hours, part time work models, etc.); used kind of support. 3. Career goals and development: habilitation intention; year of habilitation start; year of future habilitation start; reason against habilitation; expected year to complete habilitation / year of completion; attractiveness of different career options (e.g. University professorship); how actively pursuing these career options; agreement with different statements on career (knowing criteria for a career at one’s institute, knowing criteria for an academic career, knowing criteria for a career outside academia, feeling prepared for a career at one’s institute, feeling prepared for an academic career, feeling prepared for a career outside of academia); ever considered to continue a career outside of academia; time when considered a non-academic career; reasons for leaving academia (e.g. higher predictability of non-academic career paths, specific job offer; etc.). Career development: experience in different fields during the time as a postdoc at the current Leibniz Institute (e.g. budgeting, managerial responsibility, international project experience, etc.); number of proposals for substantial third party funds; important aspects with regard to the collaboration with the superior (feedback on work, conversations about professional career and possible options, career goal setting and measurement of results, discussions about research, freedom to follow one’s own research interests, connection to professional networks, other); aspects offered by superior; number of formal and informal career talks with superior; number of career talks in formal employee reviews and on informal occasions; support from the institute for different activities with or without reimbursement of expenses (e.g. attending conferences abroad with active participation, etc.); responsibility of a staff member, a unit or a team for postdoc career development at the institute; sorts of professional trainings offered at the institute or affiliated organizations ; official personal mentor for career development; official career guidelines for postdocs at the institute; promotion criteria of postdocs are clear and transparent. 4. Working situation: frequency of workload scenarios (e.g. think about work-related problems when waking up, cannot sleep at night, etc.); agreement with different statements regarding working in academia (causes me to neglect my social life, is negatively evaluated by family and friends, interferes with may partnership/ family responsibilities, is compatible with having a joint household with partner/ spouse, is compatible with care responsibilities for children or other family members); Working environment at the institute: characterization of working environment (e.g. friendly and highly supportive working atmosphere, high rivalry between colleagues, etc.); experience of discrimination due to different aspects (age, care responsibilities, disability, sexual orientation, ethnicity, religion or other aspects); help received when discriminated; scientific misconduct: co-authorship not recognized, co-authorship without contribution; provided measures to implement good scientific practice (e.g. written guidelines on good scientific practice); Support mechanism at the institute (equal opportunity officer, PhD representative, postdoc representative, psychological counseling, workers’ council or staff council); ever reported a conflict with superior or co-worker; people or institutions contacted to report the conflict. 5. Leibniz PostDoc Network: prior knowledge about the Leibniz PostDoc Network; how learned about the Leibniz PostDoc Network. 6. International postdocs: formal support structure at the institute for international researchers (e.g. going to the residents’ registration office, clarification of residence permit, finding a place to live, etc.); needed support; language barriers at the institute; meetings generally in understood language; important information in understood language; statements with regard to learning German (institute offers language classes, funding offered for external language classes, attendance of language classes during working hours permitted, colleagues help me to learn German, do not need support for learning German, more support for learning German would be desirable). Demography: citizenship (German, within the EU, outside the EU); native language German; sex; age (year of birth); current partnership status; household together with partner/ husband/ wife; children in main household; number of children in main household, year of birth of the youngest child; care responsibilities besides children, section of the Leibniz Association the institute belongs to; international postdoc in Germany. Additonally coded were: respondent ID; survey date; academic age; last page of survey.Postdoktoranden spielen in der wissenschaftlichen Forschung eine entscheidende Rolle und sind in vielen Forschungsgruppen unverzichtbar. Aus verschiedenen Gründen werden Postdoktorandinnen und Postdoktoranden jedoch oft übersehen oder falsch als homogene Gruppe von Forschenden dargestellt. Die Hauptziele der Leibniz-Postdoc-Befragung waren daher, erstens zu verstehen, wer Leibniz-Postdocs sind, und zweitens zu versuchen, einen Einblick in ihre Erfahrungen, Interessen und Bedürfnisse zu geben. Die erste Leibniz-PostDoc-Befragung wurde von Juli bis Oktober 2022 online in Deutschland durchgeführt. Zielgruppe der Befragung waren alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Leibniz-Gemeinschaft, die ihre Promotion abgeschlossen oder ihre Dissertation eingereicht (aber nicht notwendigerweise ihre mündliche Disputation beendet) und noch keine feste Stelle als Professorin oder Professor erhalten haben. Leibniz-PostDocs wurden per E-Mail eingeladen (verteilt über die Mailingliste des Leibniz-PostDoc-Netzwerks). Zusätzlich wurden die Vertreter der einzelnen Leibniz-Institute gebeten, die Einladung zur Umfrage intern über ihre jeweiligen Postdoc-Mailinglisten zu verteilen. Der Datensatz enthält Antworten von 816 Teilnehmern, was etwa 30 % aller Leibniz-PostDocs entspricht. Allerdings haben nicht alle Befragten jede Frage beantwortet, so dass die Gesamtzahl der Antworten für jede Frage variiert. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine Vollerhebung. Der Fragebogen wurde in Lime Survey programmiert und enthielt Fragen zur Demografie, zu Verträgen und Bezahlung, zu Arbeitszeiten und Aufgaben, zu Karrierezielen und -entwicklung, zur Arbeitssituation, zu guter wissenschaftlicher Praxis (einschließlich Konflikten und Diskriminierung) sowie einen Abschnitt zu den Bedürfnissen und Grenzen internationaler Leibniz-Postdoktoranden.1. Angaben zur Dissertation und zur aktuellen Position: abgeschlossene Promotion; Jahr des Abschlusses der Promotion; Dissertation eingereicht; Jahr der Einreichung der Dissertation; Jahr der geplanten Einreichung der Dissertation; Jahr des Beginns der Dissertation; Land der Institution, an der der Abschluss erworben wurde; Identifikation mit dem Begriff Postdoc; verwendete Bezeichnung zur Beschreibung der eigenen Position/des Status. 2. Derzeitige Beschäftigung am Leibniz-Institut: Zufriedenheit mit der eigenen Situation am Leibniz-Institut im Allgemeinen; Zufriedenheit mit verschiedenen Arbeitsaspekten am Leibniz-Institut (z.B. Arbeitsaufgaben, Einkommen, Umfang der tatsächlichen Arbeitszeit, Organisation der Arbeitszeit, Aufstiegsmöglichkeiten etc. ); Beginn der Tätigkeit als Postdoc am jetzigen Leibniz-Institut (Jahr); unbefristeter Arbeitsvertrag zu Beginn; Monate der Vertragsdauer, wenn nicht unbefristet; Vertragsänderung seit Postdoc-Start; derzeitiger Vertrag ist unbefristet; Monate der Vertragsdauer, wenn nicht unbefristet; frühere Position als Doktorand am Leibniz-Institut. Vertrag: Finanzierung und Dauer: Art der Finanzierung der aktuellen Stelle (Institutsbudget, Drittmittel, Stipendium; unbekannt, sonstiges); Quelle der Drittmittel (z.B. BMBF, Horizon 2020 Projekt); Drittmittel enden mit der Anstellung; Quelle des Stipendiums; Anzahl der Verträge als Postdoc am Leibniz-Institut vor dem aktuellen Vertrag; außeruniversitäre Tätigkeit nach Master oder Diplom; außeruniversitäre Tätigkeit nach Master vor Promotion/ während Promotion/ nach Promotion; Monate außerhalb der Wissenschaft vor/ während, nach der Promotion; Auslandserfahrung vor Beginn der Promotion/ während der Promotion/ nach der Promotion; Monate Auslandserfahrung; Kenntnis des WissZeitVG; aktueller Vertrag basiert auf dem WissZeitVG; Institut informiert über Restlaufzeit des befristeten Vertrags; Restlaufzeit des befristeten Vertrags; Restlaufzeit des befristeten Vertrags in Monaten. Vertrag: Finanzen: aktuelle Entgeldgruppe; persönliches durchschnittliches monatliches Nettoeinkommen; Anzahl der Urlaubstage im aktuellen Vertrag; aktuelle Entgeldstufe; Erfahrungen, die bei der Vergütung berücksichtigt werden; über die eigene Entgeldstufe informiert; über den Grund für die Eingruppierung in die Entgeldstufe informiert. Vertrag: Arbeitszeit: Vollzeit- oder Teilzeitvertrag; Prozentsatz des Teilzeitvertrags; durchschnittliche tatsächliche Wochenarbeitszeit; durchschnittliche Wochenarbeitszeit von zu Hause aus; wie häufig Überstunden am Wochenende; Anzahl der freien Tage im Jahr 2019; Anteil der vertraglichen Arbeitszeit, der für folgende Aufgaben aufgewendet wird: Forschung, Lehre und Betreuung, Service, Verwaltungsaufgaben und sonstige Aufgaben (in Prozent), Art der Führungsposition; Personalverantwortung für studentische Hilfskräfte, Praktikanten, Doktoranden, Postdoktoranden und nichtwissenschaftliches Personal (Anzahl der Personen mit offizieller und inoffizieller Verantwortung). Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben: Zufriedenheit mit der Work-Life-Balance; Art der vom Institut angebotenen Unterstützung zur Work-Life-Balance (z.B. flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle etc.); genutzte Art der Unterstützung. 3. Karriereziele und -entwicklung: Habilitationsabsicht; Jahr des Habilitationsbeginns; Jahr des zukünftigen Habilitationsbeginns; Gründe gegen die Habilitation; voraussichtliches Jahr des Abschlusses der Habilitation / Jahr des Abschlusses; Attraktivität verschiedener Karriereoptionen (z.B. Universitätsprofessur); wie aktiv diese Karriereoptionen verfolgt werden; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen über die Karriere (Kenntnis der Kriterien für eine Karriere am eigenen Institut, Kenntnis der Kriterien für eine akademische Karriere, Kenntnis der Kriterien für eine Karriere außerhalb des akademischen Bereichs, Gefühl, auf eine Karriere am eigenen Institut vorbereitet zu sein, Gefühl, auf eine akademische Karriere vorbereitet zu sein, Gefühl, auf eine Karriere außerhalb des akademischen Bereichs vorbereitet zu sein); jemals in Betracht gezogen, eine Karriere außerhalb des akademischen Bereichs fortzusetzen; Zeitpunkt, zu dem eine nicht-akademische Karriere in Betracht gezogen wurde; Gründe für das Verlassen des akademischen Bereichs (z. B. höhere Vorhersehbarkeit nicht-akademischer Karrierewege, konkretes Stellenangebot usw.). Karriereentwicklung: Erfahrungen in verschiedenen Bereichen während der Zeit als Postdoc am jetzigen Leibniz-Institut (z.B. Budgetierung, Führungsverantwortung, internationale Projekterfahrung, etc.); Anzahl der Anträge auf substanzielle Drittmittel; wichtige Aspekte in Bezug auf die Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten (Feedback zur Arbeit, Gespräche über die berufliche Karriere und mögliche Optionen, Karrierezielsetzung und Ergebnismessung, Diskussionen über Forschung, Freiraum zur Verfolgung eigener Forschungsinteressen, Anbindung an berufliche Netzwerke, Sonstiges); vom Vorgesetzten angebotene Aspekte; Anzahl der formellen und informellen Karrieregespräche mit dem Vorgesetzten; Anzahl der Karrieregespräche in formellen Mitarbeitendengesprächen und bei informellen Anlässen; Unterstützung durch das Institut für verschiedene Aktivitäten mit oder ohne Kostenerstattung (z. z. B. Besuch von Konferenzen im Ausland mit aktiver Teilnahme usw.); Verantwortung eines Mitarbeiters, eines Referats oder eines Teams für die Karriereentwicklung von Postdocs am Institut; Art der am Institut oder in angegliederten Organisationen angebotenen Weiterbildungsmaßnahmen; offizieller persönlicher Mentor für die Karriereentwicklung; offizielle Karriererichtlinien für Postdocs am Institut; Beförderungskriterien für Postdocs sind klar und transparent. 4. Arbeitssituation: Häufigkeit von Belastungsszenarien (z. B. beim Aufwachen an arbeitsbezogene Probleme denken, nachts nicht schlafen können usw.); Zustimmung zu verschiedenen Aussagen bezüglich der Arbeit in der Wissenschaft (führt dazu, dass ich mein Sozialleben vernachlässige, wird von Familie und Freunden negativ bewertet, beeinträchtigt möglicherweise Partnerschaft/Familienpflichten, ist mit einem gemeinsamen Haushalt mit Partner/Ehepartner vereinbar, ist mit Betreuungspflichten für Kinder oder andere Familienmitglieder vereinbar); Arbeitsumfeld am Institut: Charakterisierung des Arbeitsumfelds (z. B. freundliche und unterstützende Arbeitsatmosphäre, starke Rivalität zwischen Kollegen usw.); Erfahrungen mit Diskriminierung aufgrund verschiedener Aspekte (Alter, Betreuungspflichten, Behinderung, sexuelle Orientierung, ethnische Zugehörigkeit, Religion oder andere Aspekte); erhaltene Hilfe bei Diskriminierung; wissenschaftliches Fehlverhalten: nicht anerkannte Co-Autorenschaft, Co-Autorenschaft ohne Beitrag; bereitgestellte Maßnahmen zur Umsetzung guter wissenschaftlicher Praxis (z. B. schriftliche Leitlinien für gute wissenschaftliche Praxis); Unterstützungsmechanismen am Institut (Gleichstellungsbeauftragte, Promotionsbeauftragte, Postdoc-Beauftragte, psychologische Beratung, Betriebs- oder Personalrat); jemals einen Konflikt mit einem Vorgesetzten oder Mitarbeiter gemeldet; Personen oder Einrichtungen, die kontaktiert wurden, um den Konflikt zu melden. 5. Leibniz-Postdoc-Netzwerk: Kenntnis des Leibniz-Postdoc-Netzwerks; wie wurde das Leibniz-Postdoc-Netzwerk kennengelernt. 6. Internationale Postdocs: formale Unterstützungsstruktur am Institut für internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (z.B. Gang zum Einwohnermeldeamt, Klärung der Aufenthaltsgenehmigung, Wohnungssuche etc.); benötigte Unterstützung; Sprachbarrieren am Institut; Besprechungen in der Regel in verständlicher Sprache; wichtige Informationen in verständlicher Sprache; Aussagen zum Erlernen der deutschen Sprache (Institut bietet Sprachkurse an, Finanzierung von externen Sprachkursen, Besuch von Sprachkursen während der Arbeitszeit erlaubt, Kolleginnen und Kollegen helfen mir beim Erlernen der deutschen Sprache, brauche keine Unterstützung beim Erlernen der deutschen Sprache, mehr Unterstützung beim Erlernen der deutschen Sprache wäre wünschenswert). Demographie: Staatsangehörigkeit (deutsch, innerhalb der EU, außerhalb der EU); Muttersprache Deutsch; Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); aktueller Partnerschaftsstatus; Haushalt mit Partner/ Ehemann/ Ehefrau; Kinder im Haushalt; Anzahl der Kinder im Haushalt, Geburtsjahr des jüngsten Kindes; Betreuungspflichten neben Kindern, Sektion der Leibniz-Gemeinschaft, der das Institut angehört; internationaler Postdoc in Deutschland. Zusätzlich kodiert wurden: Befragten-ID; Befragungsdatum; akademisches Alter; letzte Seite der Befragung

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